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Hessische Abendzeitung
Staffelet Abendzeitung
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Nummer 223 Einzelpreis: Wochentag» 16 Pfennig. Sonnabend/Sonntag, 21/22. September 1929 Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 19. Jahrgang
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Frankreichs „neues Geschenk
(Eigener Drahtbericht).
ferner
Mißglückter Ueberrrrmpelungsversuch
Novelle zum Bun-esverfaffungsgesetz
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Nissen der AbrüstungSvorkommission Stellung und setzten sich energisch für den Antrag Lord Robert Cecils ein. Trotzdem dürfte die Abrüstungsdebatte ein ziemlich sang, und llang- loseS Ende finden, denn Lord Robert Cecil
hat angesichts der Unmöglichkeit, in der Kommission eine Mehrheit für einen Vorschlag zu finden, die Absicht, diesen Vorschlag zurückzuziehen und seine Zustimmung zu einer Vermittlungsresolution zu geben. Hei dieser Behandlung ist der Zweck des englischen Vorstoßes, der offenbar der Einschüchterung der Franzosen und Italiener für die kommenden Flottenverhandlungen gilt, erreicht.
politische Schlägereien
Berlin, 21. September.
Im Anschluß an eine nationalsozialistische Versammlung, die gestern abend im Krieger- vereinshaus in der Chausseestratze stattfand, kam es an verschiedenen Stellen der Stadt zu Zusammenstößen zwischen heimkehrenden Versammlungsteilnehmer« und politisch Andersdenkender.
Am Bahnhof Wedding wurden gegen 1 Nhr nachts mehrere Nationalsozialisten überfallen und verletzt, kurz darauf kam es in der Nähe zu einer weiteren Schlägerei, bei der ein 20jäh- riger Nationalsozialist durch Messerstiche schwer und ein anderer leichter verletzt wurden. Die Polizei mutzte, um die Streitenden zu trennen, von dem Gummiknüppel Gebrauch machen.
Auch auf dem Untergrundbahnhof Friedrichstadt entstand zwischen Nationalsozialisten
Koblenz, 21. September.
Die Pressestelle deS OberprästdiumS teilt mit: Die bet den Verhandlungen im Haag hin« sichtlich der Räumung deS besetzten Gebietes erzielten Erfolge sind von der Bevölkerung deS besetzten Gebietes mit Freude und Genugtuung begrüßt worden. Es liegt jedoch im dringenden deutschen Interesse, daß allgemein und insbesondere beim Abrücken von Truppen alle Kundgebungen unterbleiben, die alS eine Behelligung der Besatzung aufgefaßt werden könnten, damit daS Werk der Befreiung unserer Rheinprovinz nicht mit unliebsamen Auseinandersetzungen belastet wird. Bon dem gesunden Sinn und dem Verständnis der Bevöl- kerung darf erwartet werden, daß beim Abtransport der Besatzunastruppen die nötige Zurückhaltung geübt wird.
Wien, 21. Septencher.
Wie amtlich mttgeteilt wird, hat der Mini- flerrnt. der gestern unter dem Vorsitz deS Bundeskanzler- Strceruwitz tagte, einmütig Sen Beschluß gefaßt, in der nächsten Sitzung de- Nallnnafrates eine Novelle zum BundeSverfas- sttnqkqesetz mit weitgehenden Abänderungs- und Erweiterungsvarschläqen vorzulegen. Der Nationalrat ist aus den 26. September tinbe« tufc« worden.
an welchem Tage bekanntlich vier Heimwehr- aufmärsche in verschiedenen Orten Niederösterreichs stattfinden sollen, ist insofern eine Entsvannuna eingetreten, alS die Heimwebren durch die Korresvondenz Herzog verkünden lassen, daß nach Schluß der Versammlungen wohl Umzüge durch die vier VersammlungS- städte geplant seien, daß aber von dem Plan eines Marsches nach Wien, nach Schluß der Kundgebungen nicht daS mindeste bekannt fei.
Heute findet auf dem Heldenplatz in Wien eine Heimwehrdersammlung statt. Die Veranstalter dieser Kundgebung haben dafür verbürgt, daß sie einen ruhigen Verlaus nehmen wird. x .
Je näher die angekündigten deutsch-sranzö- stschen Verhandlungen über das Saarabkommen rücken .desto starker ist die Stimmungsmache in der französischen Presse gegen eine vorzeitige Regelung der Saarfrage. Die »Action francatfe" schreibt u. a.: ES erscheint nahezu sicher, daß wir, wenn nicht ein Regterungs- wechsel eintritt, Deutschland ein neues Geschenk machen werden. Wir gehen in einer unwahrscheinlichen Verwirrung aus dem Saargebiet heraus und ersparen so dem Reiche die Ge- fahr der Volksabstimmung von 1935. Mit einer gutgeleiteten Propaganda hätten wir an der Saar einen Stimmenausfall erzielen können, der uns günstig (??) gewesen wäre, vor allem hätte sich die Gegend von Saarlouis fast einstimmig für uns ausgesprochen. Wir hätten leicht erreichen können, daß die deutsche Bevölkerung sich für eine Autonomie erklärte, was für daS Rheinland ein sehr nützlicher Anzeichen hätte sein können. (Zu diesen Aus- kührunqen ist nur zu sagen: Man fühlt die Ab- sicht und ist verstimm!! D. Red.)
Wie die Berliner Morgenblätter fe:r.:: aus Washington melden, unterhielt sich am Freitag Staatssekretär Stimson mit dem stan- zöstschen Botschafter Claudel über die beabsichtigte Konferenz der fünf Flottenmächte Beide weigerten sich über ihre Unterhaltung irgendeine Erklärung abzugeben.
Die »affet« Keneftew Nachrichten erscheinen «dchentUch sechsmal nachmittag». Der «bon. nementsyrtl» beträgt für oen Monat 2.30 X bei freier Zustellung ins Haus, in der Geschäftsstelle abgebulf 3.10 4 Dur» die «oft monatlich 2.30 X austchlteßU» Zustellungsge- bübr. ’Jiüctjübluna bet «ezugsgelde» oder Nnlorüche wegen etwaiger nicht ordnungs- mäßiger «tefetnng ist ausgeschlossen, »fir unverlangt eingefanbte Beiträge kann die Redaktion eine Verantwortung oder Gewädr in keinem stalle übernehmen. Hchriftteitung. «erlag und Druckerei: Saffet. Schlachtbosstratze Nr. 38:30. sternlor. 8801. 8602. 8603. 8601.
und Kommunisten etwa gegen %2 Uhr eine Schlägerei, die so heftige Formen annahm, daß der letzte Untergrundbahnzug in Richtung Nordring erst mit einer Viertelstunde Verspätung abgefertigt werden konnte.
3er Nationalrat einberufen!
Eigene- Drahtbericht.
die Geschäfte erledigt habe, dauernd in Amerika bleiben.
Weiter erklärte er, er habe fünf Jahre in Europa zugebracht, wo er viel Aufmerksamkeiten und Entgegenkommen gefunden und viele Freunde gewonnen habe. Er halte fünf Jahre für eine lange Zeit und habe nicht die Absicht, in einer ähnlichen Mission nach Europa zurückzukehren. Er habe keine Zukunftspläne und beabsichtige nicht, Washington zu besuchen.
Washington, 21. September. Der Staatssekretär der Marine, A d a m S gab bekannt, dah amerikanische Kriegsschiffe in Zukunft nicht mehr in europäischen Gewässern stationiert werden. Die Regierung halte den Äufenhalt amerikanischer Kriegsschiffe in europäischen Gewässern für überflüssig und habe daher daS einzige noch dort stationiert gewesene Schiff, den kleinen Kreuzer .Raleigh" kürzlich zurückberufen.
Vorbereitungen zur Fünfmachte-rronferenz
London, 21. September.
Der diplomatische Korrespondent bei „Daily Telegraph" weist daraus hin. daß in der Unterredung zwischen Macdonald und General DaweS die Frage der Form der Einladung zur Fünsmächtekonserenz besprochen worden sei. ES sei noch nicht entschieden, ob diese Einladung vor dem Zusammentreffen MacdonaldS mit dem amerikanischen Präsidenten Hoover oder erst nachher erfolgen solle. Letzteres sei jedoch wahrscheinlicher.
In Londoner amtlichen Kreisen werden auch die Tokioer Meldungen alS unrichtig bezeichnet, daß London in Tokio vorgeschlazen habe, mit dem japanischen Botschafter in London in Vorverhandlungen zu treten. Unter Hinweis auf den Fet> »lag der Marinekon- ferenz vom Jahre 1927, der wahrscheinlich aus die mangelnden Vorbereitungen zurückzufüh- ren sei, hält der Korrespondent die Vorbereitungen für durchaus notwendig.
Wien, 21. September.
Wie schon bet gestrige Leitartikel des „Neuen Wiener Journals" vermuten ließ, scheint die Christlich-soziale Partei den Bundeskanzler Streeruwitz fallen zu lassen. Die über die parlamentarischen Borgänge stets gut unterrichtete Korrespondenz Herzog versandte Sri» abend ein Kommunigus, in dem es t, man halte eS in parlamentarischen Kreisen nicht für ausgeschlossen, daß Bundeskanzler Streeruwitz sich entschließen wird, die Führung der RegierungSgeschäfte in andere Hände zu legen, da er sich den großen Anforderungen, die die Herbstsession jedenfalls an den Kabinettschef stellen wird» nicht gewachsen glaubt, und seine Stellung auch im Schoße der Christlich-sozialen Partei nicht unbestritten ist.
Ob außer dem Bundeskanzler im Falle seines Rücktrittes auch in der sonstigen Zusammensetzung deS Kabinetts eine Aenderung ein» tritt oder nicht, wird von den Beschlüssen der Mehrheitsparteien abhängen. Jedenfalls sind bis zum Wiederzusammentritt deS Rationalrates Ueberraschungen nicht ausgeschlossen Als Nachfolger Streeruwitz wird Polizeipräsident Schober genannt.
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Wien, 21. Sept. Die Korrespondenz Herzog veröffentlicht eine Unterredung mit dem Polizeipräsidenten Schober, in der dieser den Alarmgerückten über Oesterreich in der ausländischen Presse entgegentritt und erklärt, die staatlichen Machtmittel in Oesterreich seien nach Zahl und Ausrüstung jeder Eventualität gewachsen und würden jeden Versuch die öffentliche Ordnung zu stören, von welcher Seite immer ein solcher versuch unternommen
x Paris, 21. September.
Der parteilose Abgeordnete des Departements Moselle, Robert Schuman, hat dem Ministerpräsidenten Briand ein Schreiben übermittelt in dem er erklärt, Handel, Jndu- ftrie und Landwirtschaft des Departements sehen mit lebhafter Besorgnis der künftigen R«- aelung der Geschäftsbeziehungen zum Saargebiet entgegen. Das Saaraebiet sei gegenwärtig der Hauptabnehmer der tm Departement Moselle produzierten Früchte und sonstigen Lebensrnittel, für die in Frankreich selbst keine Absatzmöglichkeit bestehe. Er sowie die interessierten »reise hofften, daß Briand diese Son- berintereffen der dem Saargebiet benachbarten französischen Grenzgebiete zähe verteidigen und iu den kommenden Verhandlungen Vertreter der ernstlich in ihrer Existenz bedrohten mosel- ländischen Wirtschaft zuziehen werde.
Graf Bernstorfs auf der Hut.
Genf, 21. September.
Graf Bernstorfs wehrte in der Abrü- stungskommtssion sehr geschickt einen Ueber» rumpelungSversuL ab. ES handelt« sich darum daß die Vollversammlung auf französischen Antrag In stillschweigend gewiss« Regeln an« nehmen sollte, die die Internationale Luft- ßabrckommtssion für den Flugzeugverkehr deS Völker» u-.d-.S in Krifenzeiten festgesetzt hat. t*:e'#r Rea-luug sollte auch Deutschland zu- stimmen. «bwohl eS bisher in die Jnternatto- wal« -»fttahr forrmission nicht ausgenommen teDTbm ist. Auf die Jniervention deS Grafen Sernfferft hin. müssen die Entscheidungen bet -N^rneti-nalen Luftsabrikommission nun- *e»r e » d-m VSlkerbundsrat im Beisein des deutsch-« Ser:n«eT» diskutiert werden.
Bei den Abrüstungsbefprechungen machte sich eine geschlossene skandinavische Front bemerkbar: die Vertreter 0(6twbenS, Norwegens nnb Dänemarks, nahmen nämlich mit auffallender Schärf« zu den bisherigen Mißergeb-
8utscheide«de Tage
W. F, ffinbe September: Die viel beredeten Kundgebungen der österreichischen Heim- Wehren stehen vor der Tür. Die Blicke richten sich nach Wien, nach Oesterreich, dem „kranken Kind an der Donau", wie englische Zeitungen das schwächliche Gebilde, daS die Siegerstaaten in St. Germain von der früheren Donaumonarchie übrigließen, genannt haben. Und in eben diesen Blättern war schon vor Wochen, schon vor dem blutigen Sonntag von St. Lorenzen, die Ansicht geäußert worden, daß di« österreichische Republik in diesem Herbst einem Bürgerkriege entgegengehen werde. Fast schien es so, als ob di« englischen Propheten mit ihren pessimistischen Voraussagen nicht recht behalten würden. Man durfte hoffen, daß die Zwischenfälle in dem kleinen Mürztalorte für alle Beteiligten ,für di« Wiener Regierung, die Führer der Heimwebren und die Leitung deS Republikanischen Schutzbundes, eine ernste Mahnung sein würden. Der österreichische Landbund veröffentlichte ein wenig später seine Forderungen zur Verfassungsreform, und wenn dar Landbund-Pro- gramm auch bei den Sozialisten auf starken Widerstand stieß, so war doch durch dieses Vorgehen, dem sich die anderen bürgerlichen Parteien im großen und ganzen anschlossen, der Weg zu einer verfassungsmäßigen Lösung bei innerpolitischen Krise gewiesen.' Die Parole von dem .Marsch auf Wien", die %ü* nächst — darüber ließen die Reden in den Heimwehr-Versammlunaen und die Artikel in den der Bewegung nahestehenden Zeitungen keinen Zweifel — wortwörtlich zu nehmen war fand eine harmlose Ausdeutung: man sprach nur noch von einem »geistigen Vorstoß", kurz der Optimismus erwachte wieder, daß das kranke Kindlein vor einer ernsten Gefährdung bewahrt werden könne.
So war die Situation bis zu dem Tage, an dem in dem Bundesorgan der Htzimwehr- betoegung ein „Die letzte Warnung" betitelter Artikel erschien. Ein Artikel, in dem die von den bürgerlichen Parteien betriebenen Reformen als .Quacksalbereien", alS ungenügende Lösung bezeichnet wurden. Noch bestehe, so bietz eS weiter, die Möglichkeit, durch einen großzügigen Entwurf das Steuerruder in die Hand bei neuen Macht zu legen. Oeffne man aber fein Ventil, so könne die innere Spannung eines Tages zur Erplosion führen. .Die Zeit ist gekommen, der Zeiger geht auf 12 Uhr. Die Parteien seien gewarnt zum letztenmal!*
Im Hause am Ballhausvlatze versuchte man eS zunächst mit einer amtlichen Verlautbarung nach der in bet Kriegszeit nicht ganz selten benutzten Methode: Man beschwichtigt«, man tat so, als ob es sich um den Artikel einer unmaßgeblichen Heimwehrzeitung handele. Inzwischen und zwar reckt schnell hat man aber eingesehen, daß di« starke Erregung auf diese Art nicht mehr zu bannen sei. Das Echo, das di« Heimwlchrkundgebung im sozialistischen Lager fand, die Beantwortung der Heim- Wehr-Kampfansag« mit den Worten .Wenn ein rechtswidriger Angriff auf die Verfassung kommt, dann werden wir die Verfassung verteidigen, dann werden wir kämvfen" ließ sowieso alle DeschönigungSversuche als nutzlos erscheinen. Und Vizekanzler Schumi, hat denn auch im Rechnungsausschuß Erklärungen abgegeben, die dem Ernst der Lage halbwegs gerecht wurden.
HalbwegS — um ihm ganz Rechnung zu tragen, hätte sich der Vizekanzler nicht mit dem klagenden Ausruf „So wie bisher geht es nicht wettet!" begnügen dürfen. Er hätte mehr mit der Sprache Heraustücken, er hätte vor allem auch den Wes'weisen müssen, der aus der ge- qentoäritgen Kalamität herausführen soll. Die Regierung hat die Zügel schon lange genug schleppen lassen, sie hat tatenlos zugeschen, wie die beiden Bünde, die sich befehden, wie der Republikanische Schutzbund und die Heimwebr ihre Kräfte verstärkten. Wenn sie Oesterreich den Bürgerkrieg, bet die österreichische Wirt- schäft zugrunde richten und die Eristrnz des österreichischen Staates aufs Spiel setzen teure de, ersparen will, dann mutz sie jetzt endlich feil Energie aufbringen, an der sie es bisher fehl len ltetz. Möglichkeiten, die Wogen der Erre> gung in einen von der Verfassung votgezeich. neten Kanal abzuleiten, sind — und wenn man schließlich selbst auf die von einer Seit« emp« fohlene „Nationalratsauflösung mit Appell a< daS Volk" zutückgreifen mutzte — zweifellos genügend vorhanden. Notwendig ist aber fcr-
Parker Gilbert in Amerika
Newyork, 21. September. Parker Gilbert traf hier auf der „Mauretania" ein. Er erklärte in einem Presseinterview, er verbringe einen einwöchigen Urlaub. Er wickele gegenwärtig Angelegenheiten, die mit dem Dawesplan zusammenhängen ab und Werde, wenn er
Vor Streeruwitz' Rücktritt
Die Christlich-Sozialen wollen den Kanzler angeblich fallen lassen / Schober als Nachfolger?
ein neuer Haftbefehl
Berlin, 21. September.
®ie Staatsanwaltschaft hat nunmehr auch gegen den flüchtig gewordenen früheren Privatdetektiv Voll Eröffnung der Voruntersuchung, Erlaß deS Haftbefehls und eines Steckbriefes bei dem Untersuchungsrichter beantragt. Volk wird beschuldigt, an den Attentaten in Schleswig-Holstein und an dem Anschlag auf das Reich StagSgebäude in Berlin hervorragend beteiligt zu sein.
Appell
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