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Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Abbau des Saar-Bahnschutzes"

England zieht sein Truppenkontingent bi« zum 30. Oktober zurück / Belgien wird wahrscheinlich folgen

Franzöfische Millionenforderungen

Genfer Erwachen?

Gens, 7. September.

Die diplomatischen Verhandlungen über die Saarsrage zwischen Deutschland und Frank­reich dürften Mitte oder spätestens Ende Sep­tember tn Pari- ausgenommen werden. Deut- scherseiiS denkt man daran, mit der Führung dieser Verhandlungen den ehemaligen StaatS- sekretSr Dr Simson zu betrauen. Simson ist mehrfach als Unterhändler für das Reich beim Völkerbund tätig gewesen, wo er die Ber- Handlungen mit dem Sicherheitskomitee ge­führt hat.

Wie eS vor der Einleitung derartiger Ver­handlungen meist mi sein pflegt, werden von französischer Seile Forderungen gestellt, die so­wohl hinsichtlich des Rückkaufpreises der Saat- gruben als auch in Bezug aus dir Einschätzung der Vorteile des Saar-Absatzmarktes für di« französische Ausfuhrindustrie ganz exorbitant hoch sind, was tn keiner Weise mit den tat- sächlichen Verhältnissen im Einklang steht. Die Franzosen nennen zum Beispiel

alS Rückkaufsumme für die Saargruben Ziffern, die zwischen 260 und 270 Millionen liegen,

einen Betrag, der von Frankreich bereits bei der ersten Einsetzung des SaargrubenwekteS in die Rechnung der deutschen Reparationsleistun­gen genannt worden ist. Der Wert der Saar» gruben dürfte sedoch infolge des Raubbaues, den die französische Saargrubenverwaltung in den letzten Jahren getrieben hat und gerade jetzt tot Hinblick auf die kommende Lösung treibt, bedeutend niedriger liegen.

Das gleiche Manöver wird von den Fran­zosen auch bei der Bewertung des Saarabsatz- marktes versucht. Im allgemeinen scheint man bei der französischen Delegation

noch keime klaren Pläne für die kommenden Verhandlungen

zu haben. Ma» verschließt sich aber auch nicht dem Argument, daß die französische Position an der Saar in dem Augenblick unhaltbar wird, wo das Rheinland geräumt ist und die Saar als einziges Problem zwischen Deutsch­land und Frankreich besteht.

Voraussichtlich dürfte das Problem zwi­schen Außeninintstei Stresemann und Mini» sterprästdenr Briand während ihrer Anwesen­heit in Genf noch einmal durchgesprochen werden. Dadet wird es wohl auch zur Auf­stellung von ersten Richtlinien für die bevor­stehenden Verhandlungen kommen.

*

Wie wir ferner aus »ul unterrichteten eng­lischen Steifen hören, wird verj.nige Teil des Im Laargebiet befindlichen, sogenannten miti- tärischen Bahnschutzes, der von englischen Truppenkontingenten gestellt wird, biß zum 30 Oktober aus dem Saargebiet zurückgezogen werden. E- ist anzunehmen, daß auch die bel­gische Regierung, die ebenfalls beim Bahn­schutz ein Truppenkontingent unterhält, diese Abteilung gleichzeitig mit den übrigen belgi­schen Truppen zurückzieht, die bis Mitte De­zember die zweite Zone geräumt Haven werden

Rheinlandkommisston doch in Wiesbaden

London, 7. September.

Der Sonderkorrespondent deS »Daily Tele- graph' in Koblenz schreibt: Die Vorberettun- gen für die Abreise der Rhetnlandkommission sind bereits im Gange. Obschon die zweite Zone rechtlich bis Mitte Dezember alS besetzt angesehen wird, rechnen die Franzose» damit, daß die Räumung bereits Mitte November durchgeführi werden wird. Die Rheinland- kommiffion wird wahrscheinlich spätestens am 1 November abreisen, und zwar wird fast sicher ihr Bestimmungsort Wiesbaden sein. Die Zahl ihrer Mitglieder wird sehr hrrabgesetz' werden, bevor die Verlegung beginnt, und zwar werden die französischen Stäbe um 6» Prozent, die britischen und di« belgischen Stäbe um etwa 95 Prozent vermindert. Der britische und der belgische Oberkommissar verbleiben allerdings so aut wie allein in der Kommiffion. solange sie fortbesteht. Dies stellt einen Akt der Höflichkeit gegenüber Frankreich dar. Der

brittsche Oberkommiffar bleibt vollkommen ohne Ratgeber zurück.

Deutschland als Vermittler

Zwischen Russland und China.

Kowno, 7. September.

Wie aus Moskau gemeldet wird, über­reichte der stellvertretende Außenkommissar der deutschen Botschaft m Moskau am Freitag eine Rote, in der es unter anderem heißt: Die Regierung der Sowjet-Union hat die deutsche Botschaft mehrmals gebeten, das deutsche Ge­neralkonsulat in der Nordmandschurei zu ver­anlassen, die Rechte der sowjetrumschen Biir- ger in bei Nordmanschurei zu verbessern. Die Rechtslage der russischen Bürger in China hat sich aber so stark verschlechtert, daß die Sowjetregierung gezwungen fei die deutsche Botschaft zu bitten, weitere Maß­nahmen zum Schutze des Lebens und des Eigentums der Sowjetbürger in China zu er­greifen Die Sowjetregierung habe erfahren, daß die chinesischen Behörden eintausend russi­sche Bürger verhaftet und mehrere erschossen hätten. Die Sowjetregierung hofft, daß die deutsche Regierung alles daran setzen werde, um die rechtliche Stellungnahme bet russisch«» Staatsangehörigen tn China zu verbessern.

W. P. ES ist üblich, daß die VölkerbundS- journalisten bei der Herbstragung des Genfer Bundes den Delegierten ein Frühstück geben, und dabei hat sich der Brauch etngebürgert, daß die Speisekarten von den in Gens tätigen Pressezeichnern mit Karikaturen geschmückt werden, die den hohen Ratsmiiglteoern und den übrigen erlauchten Gästen ihr Tun und Lassen im Spiegel der Satire zeigen.

Vor ein paar Fahren hatte bet ungarische Karikaturist Selen tn witziger Weise geschil­dert, tote die krack- oder cutbekleideten Genfer Größen mit Kinderhammern, Regenschirmen, Fischgabeln und anderen gleichwertigen In­strumenten da« marmorne oder erzene KvlossaldeNkmal der muskelgewandten schwert- und schildbewehrten Kriegsgottes Mar» zu zerschlagen, zu zertrümmern und zu stürzen versuchten. Und Aristide Briand mußte damals einen kleinen Extrahieb hinnehmen Während seine Kollegen auf besagte Art und Weise den KriegSgott befehdeten, war er mit Eifer dabei, den Mars mit schönen Reden von der Notwendigkeit seiner Pensionierung zu überzeugen. Diesmal haben fielen und fein Kollege Derso die heute stattfindende Grund­steinlegung deS neuen Völkerbundpalastes zum Vorwurf ihrer Karikatur gemacht. In ihrer

Kompromiß gesucht!

Von unserem Berliner Vertreter.

Berlin, 7. September.

Die nächste Sitzung der preußischen Staats­regierung wird am Dienstag vormittag statt­finden, too über die Stellungnahme zur Ar­beitslosenversicherung Beschluß gefaßt werden soll, da am Dienstag nachmittag bekanntlich der ReichSrat Über den gleichen Gegenstand entschelden wird und die preussische Regierung bisher ihre Bertreter im Reichstag noch nicht instruiert hatte.

Es ist anzunehmen, dass die preussische Re­gierung dem bekannten bayerischen Antrag wi­dersprechen wird, der mit einer Ersparnis von ISO Millionen zugleich eine halSprözentige Er­höhung der Beiträge herbeiführen will. Selbst wenn aber die Vertreter der preussischen Re­gierung im Reichstag diesem Antrag wider­sprechen, so ist mit Wahrscheinlichkeit anzuneh­men, dass aus den Stimmen Bayerns, Würt- tembergs, Sachsens, Oldenburgs und mehre­rer preussischer Provinzen eine Mehrheit für diesen bayerischen Antrag zustandekommt.

Aber auch ein derartiger Beschluß deS Reichsrats schasst natürlich für den Reichstag noch keine Kompromiss-Basis. Man hält es vielmehr für wahrscheinlich, daß im Reichstag höchstens der demokratische Antrag Schneider, der die Saisonarbeiter auf di« Krisenunte». stützung beschränken will, Aussicht hat, einen Bermittlungsboden für die KoalitionSparteien zu bilden.

Die österreichische Verfassungsreform

Wien, 7. September.

Die Chrisillch-sozlale Partei hielt gestern nachmittag im Parlamenlsgebäude eine Vor- standsstyung ab, in der die politische Lage be­sprochen wurde. Der Parteivorstanb nahm eine Entschließung an. in der er sich zur Notwendig­keit einer Verfassungsreviston bekennt und dem Bundeskanzler seinen Dank dafür ausspricht, daß er eine Revision der Bundesverfassung in die Weg« teilen und der parlamentarischen Er- ledigung zuführen wolle.

Auch der Abgeordnetenverband des Land- bundes besprach gestern die innerpolitische Lag« In der Erörterung nahm die Verfassung^- refornt einen breiten Raum «in. Es wurde ein­mütig zum Ausdruck gebracht, daß der Land­bund auf der beschleunigten Behandlung dieser Reform bestehe Der Landbund legt jedoch den größten Wert darauf, biefe Verhandlungen mit dem Bundeskanzler zu führen.

Dttaffenaftion öer Sozialdemokraten

Wien, 7. September.

Wie die sozialdemokratische Korrespondenz mitteilt, hat gestern der Wiener Vorstand der

Sozialdemokratischen Partei zur Durchführung der von der Parteivertretung beschlossenen, im Manifest der Partei mitgetetlten Massenaktion beschlossen, tn der kommenden Woche 4000 Par- teimitgliederveisammlungen mit der Tagesord­nungFaschismus, Demokratie oder Bürger­krieg" sowie Frauenversammlungen und Kund- gedungen bet Jugendorganisationen abzu- halten.

polnische Schikane

Kattowitz, 7. September.

Im Namen der deusschen Abgeordneten Polens hat Senator Dr. Pant-Königshütte im Zusammenhang mit den Beschwerden für die Nichtberücksichtigung der Anmeldungen zu den Minderheitsschulen in Oberschlesten beim Völ- kerbundssekretariat in Genf ein« Beschwerde gerichtet, in der u. a. festgestellt wird:

Von 57 deutschen MinderheitSschulen in Polntsch-Oberschlesien liegen btS heute aus 15 Schulen bte Ergebnisse ber Zulassung der fiin- der zur Schule am Schulanfang vor. Für diese Schulen waren 518 Kinder neu angemeldet. Richt zugelassen wurden 242, an manchen Orten bis zu 90 Prozent. Als Hauptgrund der Nicht­zulassung wird von den Behörden angegeben, daß die Eltern nicht die Erklärung über die Minderheits. und Svrachenzugehörigkeit abge­geben hatten. Nach Angabe bet Eltern ist die« unzutreffend.

London ist mißtrauisch

London, 7. September.

Die Genfer Besprechungen über die Be­handlung der Zollgrenzen in Europa erregt in englischen politischen und Wirtschaftlichen Kreisen bis zu einem gewissen Grade Miß­trauen. Insbesondere vermißt man hier nach dem diplomatischen Korrespondenten des »Daily Telegraph" eine Klärung der Frage einer Begrenzung der gegenwärtig bestehenden Taris«. Tief« Formel würde die Länder mit hohen Tarifen begünstigen, di« in der Lage sein würden, sie weiterhin ausrecht zu er­halten. während aus der anderen Seite die Länder mit niedrigen Tarifen ober mit einem im wesentlichen aus den Freihandel gestützten System erheblich benachteiligt würden. Di» Durchführung des PliineS sei eine sehr ein­seitige Angelegenheit, ausschließlich zum Nach­teil Großbritanniens.

*

Der .Daily Telegraph- meldet, daß zwischen den verschiedenen englischen Dominions nun­mehr eine Verständigung über die Unterzeich­nung der OptionSklaEl des Haager Schieds- gerichtes unter gewissen Vorbehalten «reicht Mrd.

Zeichnung ist aus dem Grundstein ein riesiger Klotz geworden, mit dessen Aufrichtung sich die Genfer Politiker im Schweiße ihres An­gesichtes abmühen. So wird bet diesem Früh­stück, bei dem das im Reformationssaal üb­liche Pathos verbannt ist, den Prominenten mit harmlosem Spott kundgetan, daß am Genfer Bunde noch manches unzulänglich ist.

Was am Völkerbunde reformbedürftig ist, haben wir erst kürzlich ausführlich dargelegt. Verkehrt wäre es aber, und es hieße daS Kind mit dem Bade auSschütlen, wenn man ob dieser Mängel die Idee deS Völkerbundes verneinen wollte. Der Gedanke einer Liga der Völker ist unbedingt zukunftsträchtig. Not­wendig ist nur, daß er von den Schlacken, die ihm noch anhaften, befreit wird. DaS ist ge­wiß keine leichte Aufgabe, denn der Egoismus einer Anzahl von führenden Völkerbunds» floaten hat eS bisher immer noch verhindert, daß der Völkerbund mit dem Ernst und der Energie, die allein den Erfolg verbürgen, an feine großen Aufgaben herangegangen ist.

Und diese zehnte, diese JubtlSümStaaung des Genfer Bundes? Wird sie in der Geschichte deS Völkerbundes eine Wegwendc bedeuten? Wird bei ihr auch im übertragenen Sinne der Grundstein zu dem Völkerbundshause der Zu­kunft gelegt werden? Man macht sich keines voreiligen Optimismus schuldig, wenn man eins schon heute feststellt: Es regen sich in Genf neue Kräfte. Was Ramsay Macdonald am letzten Mittwoch, als «r nach fünf Fahren zum erstenmal wieder die Rednertribüne im ReformationSsaale bestieg, vortrug, und waS der Außenminister seines Kabinettes gestern ergänzend auSführte, ist zwar noch kein in allen Einzelheiten eindeutig bestimmtes Pro­gramm, aber diese Gedankengänge enthalten doch auf jeden Fall Anregungen, die der Völ- kerbundSarbeit neue Impulse geben können. Und vielleicht hat daS Schicksal den arbeiter- parteilichen Ministerpräsidenten für die Rolle des Prinzen erkoren, der daS Dornröschen Völkerbund zu neuem Lebest wachküßt...

Ramsay Macdonald ist, das beweist feine ganze LebenSgeschichte, ein Mann, ber von ehrlichem Idealismus erfüllt ist? ES scheint daS große Glück dieses Staatsmannes zu sein, daß sich feine ideellen Ziele mit dem, WaS er aus realpolitischen Gründen im Interesse feines Landes zu tun für nötig hält, weithin let­ten. England ist ohne Zweifel, worauf man mit Recht hingewiesen hat, unter den Sieger­staaten eines von den Ländern, denen der Krieg nur geringe Gewinne gebracht hat. Seine wirtschaftliche Stellung ist sogar durch den Krieg und dessen Auswirkungen empstndlich geschwächt worden. Der lachende Erbe war der Vetter jenseits des großen Wassers. Un­ter diesen Umständen Ist tl nur folgerichtig gedacht, wenn die neue Ärbeiterregieruna jetzt alle Kräfte einspannen will, um baS verlorene Gelände nach Möglichkeit wiederztmewinnen, und wenn sie danach trachtet, all« Mittel, die vorläufig noch durch andere Zwecke gebunden sind, für diese großen wirtschaftlichen, Auf­gaben freizumachen. Macdonald ist sicherlich aus Ueberzeugung ein Freund bet Abrüstung, aber wenn er jetzt in Genf so energisch für btn AbrüstungSgebanken eintrat, so leitet ihn doch auch die nüchterne Ueberlegung, daß di« Riesensummen, die daS Wettrüsten verschlingt, für baS um seine wirtschaftliche Stellung kämpfende England unerträgliche Lasten dar­stellen. Und er Weitz zudem, daß bei der Flöt, tenrüftung dar Pfund doch schließlich dem Dollar weichen müßt«.

So begann Macdonald seine Arbeit mit dem Versuch, sich mit den Vereinigten Staaten übereine Beschränkung der Flottenrüstung woylgemerkt um eine Rüstungsbeschränkung bandelt es sich nur! jtu verständigen. In Genf schritt er auf dem Weg«, den et sich vor­gezeichnet hat, weiter. Einen Augenblick frei­lich schien es. alS wolle er rückwärts gehen, alS wolle er zu dem Genfer Protokoll, das et 1924 mit Herriot geschlossen hat, zutückkehten. Aber der Schein trog, und daS wat gut so, denn trotz mancher Vorzüge ist dieses Pro­tokoll ein ungeeignetes Mittel zur Sicherung des Friedens, weil es ganz auf das In Ver­sailles --«schlosserte unrecht zugeschnitten ist. Macdonald hat offenbar erkannt, batz feto Werk von 1924 beute nicht mehr am Platze ist; et bat klar genug zu erkennen gegeben, daß beute, nach dem Abschluß deS Locarnovertta- ges und des KellogapakteS. die Besorgnisse um die Sicherheit, mit denen manche Staaten