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Kasseler Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

IS. Jahrgang

Mittwoch, 4. September 1929

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

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Friedrichshafen, 4. Sept.

I gen. -xte gietojc Anordnung hat die preußische Staatsregierung für die Staats- und Lommu- nalbehörden getroffen.

Zer Appell der Reichsregierung

Eigene Drahtm-ldung

zung und I Darauf

Der weg zur Heimat

liebet den Verlauf der Fahrt selbst

zu den Trägern geworden sind, die diese Grundlage für eine neue engere und damit auch übersichtlichere Welt zimmern.

Es ist darum auch mehr als berechtigt, das? die Reichsregierung zur Feier dieses Erfolges deutsche Unternehmungsgeistes und friedlicher deutscher Arbeit angeordnet hat, daß die Reichs, behörden am Mittwoch, den 4. September, flag­gen. Die gleiche Anordnung hat die preußische

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zu vollbringen, seinen wärmsten Dank aus- sprach. Nachdem er Dr. Eckener und feine Ge­treuen hatte hochleben lassen, beschloß das ge- metnsam gesungene Deutschlandlied die Feier.

An die Begrüßungsfeier schloß sich der Fest­zug durch die Stadt an, worauf stch die Passa­giere in ihre Quartiere und die Besatzung zu ihren Angehörigen begaben.

Nummer 208 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

noch folgende Meldungen verzeichnet: Gestern nachmittag um 15,13 Uhr wurde „Graf Zeppe­lin" 25 Kilometer vom Kap Finisterre (spa­nische Nordwestlüste) entfernt gesichtet. Kurz nach 17 Uhr überflog das Luftschiff dann die Stadt La Eoruna. Um 21,10 Uhr wurde die Küste von Santander in sehr geringer Höhe überflogen. Das Publikum, das durch das Er­scheinen des Luftschiffes überrascht war, berei­tete dem „Graf Zeppelin" stürmische, langan­haltende Ovationen.

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der Räumung mit dem Gefühl herzlicher Freude begrüßen.

Das Reichskabinett pflichtete nach eingehen­der Aussprache dieser Auffassung des Reichs­kanzlers einstimmig bei und gab insbesondere der Genugtuung darüber Ausdruck, daß das Sehnen des besetzten Gebietes nach Anbruch der Freiheitsftunde seine Erfüllung findet.

Nachts um 0,45 Uhr wurde Bordeaux pasüert. 2,24 Uhr war das Luftschiff über Limoges. 5,20 Uhr überflog es Dijon mit Kurs auf B a s e l, wo es 7,05 Uhr eintraf. Zwischen Basel und dem Jttsteiner Schloß konnte lurz nach 7 Uhr der heimkehrende Zeppelin in Deutschland zuerst begrüßt werden.

Flaggen hetaus!

Niemand wird es abstreiten wollen, daß die Entwicklung des Weltverkehrs in diesen Jah­ren vor einer Wendung steht, die — man darf es sagen — eine neue Epoche der Menschheit ankündigt. Die Menschheit vor Jahrhunderten, die keine Eisenbahnen kannte, nichts wußte von der Telephonie, war sicherlich anders geartet, als die Menschheit des 19. Jahrhunderts, ge­nau so wie unsere Vorfahren mit ihren Damps- schifsen und ihren dann glücklich hergestellten Drahtverbindungen ganz anders den Dingen der Welt gegenüberstanden, als die Generation, die heute eine völlige Revolution des Verkehrs erlebt, und für die die Distanz fast zu einer Nebensächlichkeit geworden ist.

Die Fahrten der deutschen „Bremen", die Schnelligkeitsrekorde der englischen Flugzeuge, die Konstruktion eines Dornier X und schließ­lich diese gewaltige, erschütternde Weltfahrt des „Graf Zeppelin", das sind alles Ereignisse, b*e sich fast überstürzen, und die innerbalb des Ablaufes eines Jahres Tatsachen Herstellen, die eine neue Zeit, für uns vielleicht heute noch eine Zeit der Wunder, einleiten.

Mit berechtigtem Stolz kann das deutsche Volk die Gewißheit in stch aufnehmen, daß es bei dieser Revolution der Menschheit eine über­ragende Rolle spielt, daß deutsche Schisse, deut­sche Flugzeuge und deutsche Zeppeline bereits

Nachdem der „Graf Zeppelin" unter dem endlosen Jubel der Zuschauermenge, dem Ab­singen des Deutschlandliedes und den Klängen des Niederländischen Dankgebetes in die Halle gebracht worden war, wurden Schiffsführung und Besatzung offiziell begrüßt.

Im Namen des Luftschiffbaues begrüßte Graf Brandenstein-Zeppelin das Luftschiff in der Heimat und sprach der meister­haften Führung und der tüchtigen Besatzung für die prachtvolle Durchführung der Weltfahrt herzlichen Dank aus, Dank gehöre auch vor allem dem Erbauer des Luftschiffes, Dr. Dürr, allen beteiligten Ingenieuren und Arbeitern, sowie den Regierungen, mit deren Unterstüt-

„Retter des StaM' -

Paris, Anfang September.

Der Franzose ist der geborenel,Frondeur". Er ist es seit Jahrhunderten., Er war eS schon unter Mazari», unter Ludwig XIV. und Ludwig XV.. Die innere Respettlostc>ii vor leder Regierung ist ihm angvlwren, ,ei er eS sich jedoch, trotz aller ironischen uni, witzigen Redensarten, heute sehr überlegt, ehe er zum Putsch greift. Bastillensturm, Julirevolution, Februarrevolution — heute unmögliche Dinge. Die Verjagung Napoleons III. nach der Nie- Verlage bei Sedan war keine Revolution, son­dern Liquidierung einer militärischen Nieder- ittge. Der französische Arbeiter begreift heute, daß er materiell weit schwächer ist als 1709, 1830’!848 und 1871, daß dagegen die geordnete militärische Gewalt in den letzten anderthalb Jahrhunderten viel stärker ist, als sie jemals zuvor gewesen. Darum ist Frankreich heute leicht zu regieren, ja wohl gar zu leicht für das stets auf eine Bewährung, eine Kraftprobe drängende Militär- und Polizeiregime Dieses Regime, das heute durch den Pariser Polizei- Präfekten Chiappe repräsentiert wird, findet es zu einfach, mit den gewöhnlichen Mitteln zu regieren, mit denen man früher sehr gut ausgekommen ist. Dabei ist der Ruhm der täglichen StaatSrettunq nicht zu erobern, Man braucht einen Feind, und man bat ihn stch go schaffen in der „kommunistischen Gesahr". In diesem „Kampf" können dann Monsieur Chiavpe und seine Vorgesetzten, der Innen­minister Tardieu, die Rolle der Staatsretter spielen, um die ihnen soviel zu tun ist!

Unsere Berliner Schriftleitung drahtet uns ferner: Die amtliche Veröffent­lichung des Reichskabtnetts über die gestrige Sitzung weicht gegenüber dem sonstigen trocke- neu Tone der amtlichen Berichte diesesmal in bemerkenswertem Maße ab. Der Ausdruck der Freude und Genugtuung über die hier er- zielten politischen Ergebnisse, soweit vor allem die Räumung des Rheinlandes in Betracht kommt, wird zweifellos unter allen Kritiken, die an den Einzelheiten der Haager Abmachun­gen mit Recht geübt werden, in weiten Kreisen der Bevölkerung Zustimmung finden. Man ver­mutet, daß die Reichsregierung durch diese immerhin nicht alltägliche Kundgebung zugleich einen Appell an die gesamte Nation richten will, daß man über dem Meinungsstreit, der sich an die Haager Konserenz knüpft, die wesentlichen Erfolge dieser Haager Abmachungen nicht ver­gessen soll. Die amtliche Meldung gewinnt unter diesen Gesichtspunkten gewissermaßen beinahe den Charakter eines Aufrufes zur Sammlung und zur Abwehr der oppo- sttionellen Stimmen, die das Haager Ergebnis in allen seinen Punkten völlig verwerfen möchten.

Demgemäß ist diese Veröffentlichung auch von der Partetpreffe aufgefaßt worden und während die Aeußerungen der Regierung in der Presse der Mitte und der Linken volle Zustim- mung finden, werden sie in den oppositionellen Blättern als unangebrachte Stimmungsmache zurückgewiesen.

Was stch in Frankreich Kommunisten nennt, stnd Frondeurs, Leute, die von den ihnen per- sonlich widrigen Verhältnissen schwer bet- afäert sind, und die bei den Wahlen kommu­nistische Wahlzettel abgeben. Irgendeine Be­drohung der Gesellschaft, der kapitalistischen Ordnung usw. bilden diese Unzufriedenen nicht. Gelingt es einmal einem ihrer Führer, vermöge der Stimmzettel an eine Stelle zu kommen, wo er etwas zu sagen, zu ordnen, zu verwalten hat, so fügt er stch der bürget- lichen Ordnung ein. Er wird dann natürlich mit mehr ober weniger Krach aus bet Dritten Internationale ausgeschlossen, aber er bleibt auf seinem Posten, und seine Wähler bleiben ihm treu — solange er etwas für sie tun kann und auch tut.

Ein schönes Beispiel liefert der Fall des Kommunisten Huebet in Straßburg, den die mit den ^Kommunisten" verbündeten Auw- nomisten dort zum Maire gewählt haben. Huebet hatte, um für die Stadt Straßburg ge- wifle von bei Regierung gewährte finanzielle Zuschüsse zu retten,'nichts Eiligeres zu tun, als sich, mit der bürgerlichen Ordnung zu versöhnen. Seine Straßburger Wählet — ober wenigstens 99 Prozent davon — haben das durchaus richtig und vernünftig gefunven. Die Dritte Internationale hat Hueber freilich in Acht und Bann getan. Ebenso ist eS in der letzten Zeit einer ganzen Reihe anderer fran- Sostscher Kommunisten ergangen. Die Kommu- nistische Partei Frankreichs ist daher so zerrts- sen, wie keine andere, und sie würde ganz zer- fallen, wenn sie nicht durch das Frondierbe- durfniS und durch die Verfolgungen des Herrn Chiappe erhalten würde. Die Partei kommt immer wieder zu einiger Bedeutung dadurch, das man täglich von Verhaftungen, Haus- suchungen, Komplotten, Prozessen liest, bie ei­ner fo geschuriegelten Partei neue Elemente vonseiten der mit den Methoden des Henn Chiappe doch nicht lautlos einverstandenen Linken, den Sozialisten, zuführen. Manche Leu­te sehen darin eine sehr schlaue bewußte Taktik der Herren Chiappe und Tardieu. Sie sagen: Auf diesem Wege schwächt man die Sozialisten, teilt und trennt die Arbeiter und beugt so der sozialistischen Gefahr vor. Solche Sprüche kann man natürlich immer sprechen, denn sie lassen stch weder beweisen noch widerlegen.

Wenn der Kommunismus eine Gefahr für Frankreich bildet, so liegt sie nicht auf dem (ge­biete des Antikapitalismus. Die Gefahr, die vom europäifchen Standpunft aus allerdings keiue ist — liegt vielmehr im Antimilitaris­mus. Wer den französischen Bauern, Jndu- ftriearbeiter, Angestellten kennt, weiß, baß die Miltt»tdienM»ftfcht von diesen Klassen als eine sehr lästige Fronde empfunden wird. Das An­ziehende am Kommunismus ist, baß er ver- spricht, mit bet Dienstpflicht aufzuräumen. Es ist auch seht wahrscheinlich, daß die Kommuni- ssen in „Zellen" innerhalb bet Armee eine ge­wisse Sabotagetätigkeit entfalten. Aber getabe diese Tätigkeit wird durch die plumpen Verfol- gungen von Tardieu u. Chiappe nicht getrof*

Sie Reise um die Erde in 20 Tagen

Eigene» Drahtbericht.

Friedrichshafen, 4. September.

DaS Luftschiff „Graf Zeppelin" wurde heute früh um 8,24 Uhr vom Westen kommend über dem Bodensee gesichtet und überflog, von meh­reren Flugzeugen begleitet, unter stürmischen Hochrufen, Böllerschüssen und Glockengeläut daS Werftgeläube, beschrieb hierauf einen Kreis über dem Dach der Luftschisshalle und flog dann zum See hinaus.

Um 8,40 näherte sich das Luftschiff erneut der Halle. Es ertönen wieder Böllerschüsse, das Publikum bricht in erneute Begeistetungsrufe aus. Das Schiff stoppte jetzt die Motoren ab, Ballast wird abgelassen, der Wasserstrahl trifft die Zuschauermenge.

Um 8,45 Uhr fallen die Landetaue. Die Mannschaften haben sehr stark zu tun, um das Schiff herabzuziehen, das sich erst langfam, dann schneller senkt. Die Führergondel ist um 8,48 Uhr aus dem Boden, und das Schiff fomit glücklich gelandet. Die Begeisterung ist unge­heuer.

Um 8,55 Uhr wird das Schiff langsam auf das offene Ofttar zugeführt. Es entwickelte sich bereits eine lebhafte Unterhaltung zwischen den Fahrgästen und den „Außenstehenden", jedoch verließen die Fahrgäste erst in der Halle ihre Plätze.

^Deutschland- Deutschland über alles!"

Begrüßung der Zeppelinbesatzung.

„Graf Zeppelin" wieder daheim!

Heute früh 8,48 Uhr in Friedrichshafen gelandet / Begeisterter Empfang des glückhaften Schiffes

VIWB

i würbe nben-

Die schnellste allerwettreisen

Nun ist auch diese schnellste der Weftreisen zu Ende. Für die Amerikaner war die Welt­umsegelung des Zeppelin in Lakehurst beendet. In Deutschland wird eigentlich erst die Heim- kehr nach Friedrichshafen alS Abschluß der Weltreise empfunden. Am 15. August morgens 4,30 Uhr war das Luftschiff zu feinem Weltflug von Friedrichshafen in östlicher Richtung aufge- stiegen und heute um 8,48 Uhr berührte es nach 20 Tagen 4% Stunden wieder die Heimaterde. Durch diese letzte Reise hat das Luftschiff „Graf Zeppelin" feinen Weltrekord (von Lakehurst nach Lakehurst) um einen ■ Dag 2& Stunden verbes­sert, trotzdem die Heimfahrt Lakehurst—Frie­drichshafen diesmal um 12 Stunden 12 Minu­ten länger war als das letzte Mal.

stein, eine Tochter des Grafen Zeppelin, das Wort und sprach ihren Dank dafür aus, daß durch bie Tat Dr. Eckeners unb seiner Mann­schaft bie Gedanken unb Zukunftspläne ihres Vaters in hervorragenber Weise verwirklicht worben seien.

Im Namen ber Reichsregierung übermittelte Reichsverkehrsminister Dr. Ste­ge r w a l b herzliche Grüße. Die Weltfahrt bes „Graf Zeppelin" sei eine Tat, bie weit über die Grenzen des deutschen Landes hin­aus neidlose Bewunderung Hervorrufen werbe. Gerade in diesen Tagen, da der Deutsche in einem harten Ringen um seine Lebensmöglich­keiten unb die Wiebergewinnung seiner Gel­tung in bei Welt gestanden habe, werde Deutschland über die erfolgreiche Wettfahrt dez Luftschiffes »Graf Zeppelin" doppelt glücklich sein. Größte Bewunderung und heißester Dank werde darum dem heimkehrenden Luft­schiff in dieser Stunde von dem gesamten deutschen Volke entgegengebracht.

Im Namen der Hamburg-Amerika-Linie begrüßte Dr. Kiep die Besatzung des Luft­schiffes und führte u. a. aus, daß bie Ham- burg-Amerika-Linie stolz darauf sei, in enger Zusammenarbeit mit dem Luftschiff bie erste Umkreisung dez Erdballes in der Luft unter- stützt zu haben. Um bem Dank an die Be­satzung des Luftschiffes ein äußeres Zeichen zu geben, lade die Harnburg-Amerika-Linie Offiziere und Mannschaften des „Graf Zeppe­lin" als ihre Gäste nach Hamburg, dem Sitz der Harnburg-Amerika-Linie, ein

Staatspräsident Dr. Bolz entbot den Welt- sahrern den Wtllkommengruß in der Heimat und feierte die Tat des „Graf Zeppelin" als ein Vorbild im Wollen und im Schaffen für das gesamte deutsche Volk.

Für bie Heimatstadt sprach anschließend Stadtschultheiß Schnitzler, ber allen benen, die mitgeholfen haben, diese überragende Tat

Berlin, 4. September.

DaS Reichskabinett trat am gestrigen Nach­mittag zur Entgegennahme des Berichts ber deutschen Delegation über die Haager Konferenz zusammen. Den Borfitz führte in Vertretung des Reichskanzlers, der zu seiner völligen Wie­derherstellung voraussichtlich noch etwa drei Wochen in Bühlerhöhe weilt, ber Reichsminister bes Auswärtigen Dr. Stresemann.

Mit Ausnahme bes erkrankten Kanzlers, bes in Urlaub besinblichen Wehrministers unb bes ReichsverkHrSministers Dr. Stegerwalb, ber fich zum Zeppelin-Empfang nach Friedrichs- Hasen begeben hat, nehmen alle Minister an ber Sitzung teil.

Dr. Stresemann gebuchte vor Eintritt in bie Tagesordnung bes Hinscheibens ber Schwester bes Reichspräsidenten und gab dem in dem Bei- leibstelegramm bes Reichskanzlers bereits be- kunbeten Mitgefühl beS Reichskabinetts erneut Ausdruck.

Der Reichsaußenminifter erstattete alsdann als Führer der deutschen Delegation einen Be- richt über den Ablauf der Konferenz, ber durch weitere Einzelberichte der Reichsminister Dr. Hilferding, Dr. Curtius und Dr. Wirth ergänzt wurde.

Der Reichskanzler, bem am Sonntag burch Staatssekretär Dr. Pünber in Bühlerhöhe ein- gehenber Vortrag gehalten worben war, ließ in ber KabinettSfitzung durch den Staatssekretär erklären, daß et bet bentschen Delegation seinen aufrichtigsten Dank unb feine Anerkennung aus- spreche. Es fei bas Verdienst bet deutschen De­legation, bie Grundlage für eine erhebliche unb alsbald auswirkenbe Minderung unserer Lasten für bie Zukunft geschaffen unb bie Wiederher­stellung deutscher Staatshoheit nach innen unb außen zu einem nahen Termin fichergestellt zu ^be«. Die überwältigende Mehrheit bes beut. . scheu Volkes werde bie enbgültige Festsetzung

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