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Hessische Abendzeitung

Montag, 2. September 1929

Programm der FubilSumtagung

Genfer Protokoll von 1924

nähere Ausführungen 'zu machen.

Gras Hchpelins" Heimfahrt

immen kommen

Keratin abtusehen.

(Eigener Drahtbericht).

Der Start des Luftschiffes war, wie gesagt, oerelis für Sonntag früh vorgesehen. Die Ver- M"uag her Abfahrt des Luftschiffes .Graf Zeppelin' wurde durch starke» Wind verur- Kapitän Lehmann, der Führer des Luft- Wifftf. befürchtete eine Beschädigung des Lufrschlsfes beim Herausholen aus der Halle Um 4,25 morgen- M. E. Z. wurde» die Zep- pelinmotore» angewvrfen. Da sich aber kurz vor 5 Uhr morgens M. E. Z. die Windstänke bis auf 32 Stundenkilometer versteift«, wur­den die Zeppelinmotoren wieder abgefttll: Als die Verschiebung des Startes des .Graf Zeppelin um 7,43 Uhr morgens M Z ivegen QuerwindeS vorläufig verschoben wurde befanden sich die Passagiere bereits seit einer stund« in ihren Kabinen Die meisten or- ihnen schliefen bereits. Es wurde beschlossen sie weiter schlafen zu lassen.

Wie Associated Preß auS Lakehurst meldet, entdeckte der Oberzellenmaat Kroner in der Hülle des .Graf Zeppelin' ein Loch das wie Kroner erflärte, sicherlich durch «j» Geschoß veruriacht wurde. DaS Geschoß durchbobrte ledoch nur den äußeren Bezug, ohne die Was­serstoffzellen zu berühren. Kroner ist der An- sicht, daß das Geschoß wäbrend der Ueberflie- gung von Texas abgeschossen wurde, gab je­doch kernen Grund für diese Annahme'

eingesetzt habe, werde diese Bestrebungen auf 'Ä'a0un9 wieder mit aller Enischlos- Aufgreifung aller sich bieten­den Mogllchkerten fortsetzen. Die Unterzeich- nuna der rzakultativklausel aller werde aber nichl genügen, weshalb die englische Delega­tionsich entschlossen für die allgemeine Annah- e-$.eA<®rlinb!a$e der obligatorischen Schieds- gerlchtsbarkelt einsetzen werde, wie sie in der Generalakte der letzten Völkerbundsversamm­lung nredergelegt und auch bereits in dem

10 Uhr Ncwyorkcr Normalzeit (4 Uhr nachmit­tags M.E.Z.) erreichen und «och vor dem biS- her angenommenen Zeitpunkt in Friedrichs- Hafen eintreffen wird.

Nach weiterem Funkspruch befand sichGraf Zeppelin" um 7 Uhr 25 mitteleuropäischer Zeit auf 46,10 Grad westlicher Länge und 39,06 Grad nördlicher Breite.

Zwischenfalle in der Mandschurei

London, 2. September.

Die Mukden-Regierung veröffentlicht eine Mitteilung, wonach es an der mandschurischen Grenze zu neuen Zusammenstößen kam. Die Russen sollen darnach Kalun ttordwestlich von Mandschuli erobert und die chinesische Bevölke­rung vertrieben haben. Die chinesischen Verluste ' werden mit 50 Toten angegeben.

*

Wie auS Moskau gemeldet hat, hat Lit­winow China mitgeteilt, daß ei zur Bei- leaung des chinesisch-russischen Konfliktes unbe- dingt erforderlich sei, die Weißgardisten an der chinesischen Ostbahn zu entwaffnen und auSzu- toetfen. 8

Glatter Fahrtverlauf

Heute nachmittag über den Azoren.

Ein Funkspruch von Bord desGraf Zep­pelin" ait das Marinedepartement in Washing­ton besagt, daß sich das Luftschiff gestern nacht um 11 Ubr (heute morgen 5 Uhr M.E.Z.) auf Grad 49,30 westlicher Länge und dem 38. Grad nördlichster Breite befand. In dem Funkspruch heißt es weiter:An Bord alles wohl".

Graf Zeppelin" wurde beim Ueberfliegen der Dampferroute gegen 6 Uhr miiteleuropäi- 'Mer Zeit von dem belgischen Passagierdampfer ..Lapland" und bald darauf von den Dampfern ..Roma" undPräsident Johnson" gesichtet. Das Luftschiff hat einen südlicheren W-g ein­schlagen müsse», da in der Gegend von Neu­fundland ein Schlechtwetter-Gebiet herrscht.

Newyork, 2. August. Auf Grund der bisher "on Bord desGraf Zeppelin" eingegangenen 'nntmcRnna-ti nim man hier an. daß Luftschiff die Azoren heule vormittag gegen

Drahtbericht.

_ Die 10. Vollversammlung wird voraus­sichtlich die bisher am stärksten beschickte Ver­sammlung sein unb wird wohl auch mehr ais die voraufgehenden Versammlungen anläßlich der Grundsteinlegung für das künftige Böller- vundspalais

einen feierlichen Charakter tragen. Die Grund­steinlegung ist für den kommenden Samslaa vorgesehen. Die Reden der großen Staats« wart für die Zeit von Mitt­woch bis Samstag. Macdonald wird seine angekundlgte hochpolitische Rede erst halten we»nn stresemann unter den Zuhörern sein

Henderson hat Sonnabend vor der In diesem* 6ebeut,ame Erklärungen abgegeben.

Auf -er Spur -er Tater?

Berlin, 2. September.

SBie die T. U. von Kriminalkommissar Braschwttz, der mit der Untersuchung der An­gelegenheit des Bombenanschlages gegen den Reichstag beschäftigt ist, erfährt, sind die Er­mittlungen feit Sonntag vormittag in vollem Gang. Naturgemäß läßt sich im Interesse der ganzen Sacke bei dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen Näheres noch nicht sagen. Jedoch kann mitgeteilt werden, daß man be- reits ganz bestimmte Spuren versolgt. Das ge- schiebt angesichts der Bedeutung, die mau die­ser Angelegenheit beimißt, mit großem Nach- druck.

Programm der englischen Regierung für die Völkerbundsversammlung wird zunächst die Bedeutung der Haager Kon- Die englische Regierung ha­be stets daran sestgehalten, daß der Krieg so- wnge nicht endgültig liquidiert sei, als fremde Truppen auf deutschem Boden stehen. Nach der Auftastung des englischen Auhenmiw>><"-s tii ?>et Weg frei geworden, damit die Völ- kerbun-.sversammlungen der nächsten Jahre ^wer mehr den Geist und das Ideal des Völkerbunds wirksam u. erfolgreich zum Aus- orucr bringen.

Die Labour-Regierung, die bereits bei der Bundesversammlung des Jahres 1924 sich mit ßtrimhPH,1 SUI tr allgemeine Annahme der barkeit und für ^eIl8atDn^en Schiedsgerichts-

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 19« Jahrgang

Man weist im übrigen darauf hin, daß alle die wichtigen Entscheidungen im Haag in stän- dtger enger Fühlungnahme mit dem Berliner Kabinett getroffen worden sind, und das Er­örterungen von besonderer politischer Trag­weite in dieser Kabinettsitzung nicht zu erwar­ten sind. Aus den gleichen Gründen wird auch

-m-, IÄÄÄÄÄ*

etnnpfcftt r>"k>- s"""- - Hebet die weiteren Schritte des Parlaments

und der Parteien können noch keine bestimm­ten Mitteilungen gemacht werden. Man glaubt zwar, daß das Reichskabinett gewisse Anregungen über die Einberufung des Reichstages geben wird, aber einmal läßt sich noch nicht übersehen, wann die Repara- tionsverhandlungen endgültig abgeschlossen sein werden, was sa di« Voraussetzung für die Ratifizierung durch den Reichstag ist, und ntm anderen hängt die Entscheidung Über die Etnberufung des Parlaments vom Reichs-

enthalten seien, das aber als solches nicht wie- der ausgenommen werden soll. Dabei erinnerte <m-n v aU($ an die weitere Förderung des naFi»i>er9rit/r^.rD6IemS D^ne oarüber jedoch

oder Gewähr in keinem ftaUr übernehmen. na

Verlag and Druckerei: Lastet. 6<Mad>tbofftra6t Nr. 88,Bä. Kcrnivi. 8601. 8602. 8603. 8öoll

Kummer 206 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

eigene*

Genf, 2. September.

ordentliche Vollversammlung des $eute vormittag elf" Uhr durch den persischen Botschafter in Angora, den -Ährenden Präsidenten des Völkerbundsrates, nehmen Ä?e«be?* 6ct Vollversammlung teil A-^eg-erungen bezw. Außenminister Die Tagesordnung umfaßt 52 Punkte und £toa*a®\et bem Generalbericht des Völker­bunds-Sekretariats in erster Linie die Abrü ftungs, und Minderheitenfrage.

In diesen beiden Fragen wird die Vollver­sammlung letzt entscheidende Beschlüsse zu fassen haben. Von «iglischer Seite wird mitgeteilt, daß der englische Außenminister Henderson gleich zu Beginn der Generaldebatteam Dienstag oder Mittwoch in einer großen Rede nehmen ^rd" ^lnderheiten-Problem Stellung ^Die Madrider Minderheiten-Berichte des Rates dürften aller Voraussicht nach von ver- VAenen Seiten angegriffen und als unzurei- ^"de Losuna erklärt werden. Man erwartet allgemein, daß Dr. Stresemann in der angekün- ^ten großen Rede, die voraussichtlich am Mitt- woch stattfindet. gleichfalls etncmXbei?*.

---iiö'- astzr ist der btisS

legen und eine weitere sachliche Prüfung der Behandliing der Minderheitenfrage in der Rich- tung der deutschen Forderung für Einsetziing einer ständigen Verhandlungskommission beim Völkerbund verlangen wird.

Gnglan-r weg in Genf

Genf. 2. September.

früheren Jahren voll- die Emlettung der 10. Völkerbunds­versammlung vorerst auffallend ruhig. Ein großer Teil der Delegationen ist in Genf noch n cht eingetroffen; vor allem fehlen noch die führenden Staatsmänner, von denen bis jetzt Nur der englische Premierminister Macdo - nald und der englisch« Außenminister Hen- Fr? r lns.an^.c^n^, ^"d. Aus diesem Grunde ist auch der bet Vollversammlung vorausge- .S?"ntag nicht wie sonst üblich zu ersten Vorbesprechungen zwischen den Ministern be- W£t worden. Dagegen haben in den Vor- mlttagrstunden unter starker Beteiligung der Völkerbundsbeamten und der bereits in Gens weilenden Delegierten feierliche Gottesdienste stattgefunden, mit denen diese Jubiläumsta­gung eingeleitet wird.

Auzrtgenprette: iktnhctmtfche G-tchäftSan,eigen 6te uuu-Zeile 11 J. auswärtige Geschästt- atuetoen die uuu-Zeile 11 L, Kamille narr,eisen die mm-ädle 11 4. Kleine Anzeigen «r» .i®0.1* l---^t.°nswarnge Kleine Anzeigen die mm-Seile 11 4. Reklamen die 45 4. Cfrertßebubr '25 4 (bei Zustellung 85 4i. Rechnungsbeträge innerhalb fSblbar. Riir die Richtigkeit alter durch Fernsprecher ausgegebenen Anzeigen tu > Auinahmedaten und Platze kann nicht garantiert werden, Mir Anzeigen mit desouders schwierigem Satz 100 Prozent Ausschlag. Postscheckkonto Krankiurt a. M. 6880.

tagsvräsidenten Löbe ab, der sich ;. Zt. noch in Bad Mergentheim zur Kur befindet.

Die Zentrizmsfraktion deS Reichs- tages hat in Freiburg bei ihrer Sonnabend- sitzung die weitere Besprechung der Haazer Ergebnisse für eine neue Sitzung Vorbehalten, aber man bezweifelt, daß dies schon in der nächsten Zeit möglich sein wird. 4 Jedenfalls ist trotz der Freiburger Ankündigung, daß man sobald als möglich zusai will, vorläufig noch kein Terr.......

Offenbar bat man in Freiburg, mit Rücksicht aus den Katholikentag, von einem Aststrag der zwischen Dr. Wirth und anderen Voli'ftern obwaltenden Gegensätze abgesehn. Auch wäre es in Freiburg vielleicht nicht möglich gewesen, das Kontrollproblem mit derienizen Gründ­lichkeit zu erörtern, die in ZentrnmSkreisen für erforderlich gehalten wird. Man me nt in Zentrumskreisen, daß zwischen Dr. Wirth und Dr. Kaas auf jeden Fall eine Berständi- gung herbeigeführt werden kann und muß.

Umso bedeutsamer ist allerdings die lehr entschiedene Stellungnahme, die die Zen­trumsfraktion am Sonnabend in Freiburg in der Frage der Arbeitslosenversicherung einge­nommen hat. eine Stellungnahme, die sich noch im Laufe dieser Woche im Sozialpolitischen Ausschuß des Reichstages guswirken durfte.

Lakehurst, 2. September.

Graf Z ppelin" ist gestern um 1,18 nach- Mlttags M. E. Z in Lakehurst zur Rückfahrt oa$,5.re6tld,d^0fett gestartet. Der Start des Luftschiffes ging glatt vor sich. Nachdem der v inI».1,er nm borgen dazu genötigt hatte, den Start zu verschißen, nachgelassen hatte, wurde die Bodenmannschaft wieder gerufen. Kurz vor 7 Uhr wurden die Hallentore geöff­net. Um 7 Uhr wurde der Zeppelin ins Freie gezogen, um 7,15 Ubr wurden die Motoren an- geworfen und um 7,18 Uhr startete das Luft­schiff und steuerte direkt ostwärts dem Meere W, ohne Newyork zu berühren.

SprengftoffimReichstag

Berlin, 2. September.

f*. 'st letzt die Reichshauptstadt Schauplatz eines Sprengstosfattentats geworden.

,uti n?$ 4 Uhr erfolgte am ff? iMstag eine weithin hörbare Detona- k«is b1«rh2®*1.WUrZ>e JofDrt * weitem Um- Zchupo abgesperrt. Bald nach der erschienen der Polizeivizepräfident Dr. Weitz, Regierungsdirettor Dr. Wündisch

Werner mit den Kriminal.' wE r Dr. Braschwitz und Mühlfriedel Sanbed^18 18 $Ur Feststellung des Tatbe- b«se4PÄenSfCfttOl- baJ b-r Nordseite cS ^'^"0?0ebaudes nahe dem Portal 5 in ftnfff£sU fd,Od,t bLr Außenfront eine Spreng. ftoffIa&ung eur Explosion gebracht worden w°r- D-e Wirkung bestand in der Zertrümme- ^^wehrerer Fenster tm Keller und im Erd- und 'm ersten Stock. An einem Fenster der Fensterrahmen abgerissen. ES

Äcfte ^r Sprengstoffladung, m§6efoni>ere Teile eurer Weckeruhr und von Taschenlampenbatterien gefunden, die teilweise drS au die «egenssbpt-lfegrnde Strstz«tsc!rr-üi ; schleudert worden waren. j

®nAH»rftsns-bet sofort hinzugezogene

Ä'Ä Dr. Richter von der Chemisch, technischen Reichsanstalt, der auch bei der Auf. klarung der früheren Sprengstoffanschläge in ^enburg und Lüneburg als Gutachter tätig gewesen ist, hat an Ort und Stelle eine vorläit» I Ttge Untersuchung vorgenommen. Zwar hat er I b^r noch nicht die Art des Sprengstoffes ge- "Weöen können, nach seiner gutachtlichen Bekundung ist aber die Sprengstoffladung ähn- llch ww die bei den Anschlägen in Oldenburg und Lüneburg vorbereitet gewesen. Ein Zu- sammenhang des neuesten Berliner Anschlags mit den früheren Sprengstoffattentaten ist da­her anzunehmen.

Der Polizeipräsident hat eine Belohnung Bon 25 000 Mark ausgesetzt. Bon dem Betrage I find 10 000 Mark als Belohnung für die Per- chnen bestimmt, die zur Aufklärung des Sprengstosfanschlages im Reichstag, insbeson- ! dere zur Festnahme der Täter beitragen. Den weiteren Betrag von 15 000 Mark erhalten die- icnigen Personen, durch deren Angaben der Nachweis eines Zusammenhanges des Berli. ner Anschlages mit den früheren Anschlägen erbracht wird. ,

Jirnrtag KabineltMmm

Von unserem Berli ne r Vertreter.

Berlin, 2. September.

Der Außenminister Dr. Stresemann, der am gestrigen Sonntag in Berlin einge­troffen ist, wird im Laufe des heutigen Ta­ges nach Genf weiter fahren. Die Reise nach Berlin hat nach der Auskunft amtlicher Stel­len lediglich den Zweck, daß der Außenmini­ster zwischen Haag und Genf wenigstens «inen Tag bei seiner Familie in Berlin sein wollte. Irgendwelche politische Besprechungen sind dem Vernehmen nach nicht in Aussicht genommen; auch an der bevorstehenden Kabinetts- s i tz u n g wird Dr. Stresemann nicht teilneh­men. Diese Sitzung wird nunmehr erst am morgigen Dienstag stattsinden. Voraussichtlich wird dann Dr. Wirth aus Freiburg wieder nach Berlin zurückgekehrt sein, -.^ch- er mit Dr. Curtins und Dr. Hilferdina^cim,mmen d.» P^lii-k der deujschest Delenatiouttr.? zves'&'i bem Kabinett in allen Einzelheiten darlegen kann.

Bombenattentat a«f Faschisten

Nizza, 2. September.

Ein Bombenattentat wurde gestern vor den Toren von Nizza verübt, das leicht katastro­phale Folgen hätte haben können. Eine Vcr- sammlung von hiesigen italienischen SriegSteU- nehmern gab in einem Restaurant, das vor dem Observatorium liegt, chr Jahresbankett. Um ,%7 Uhr abends wurde plötzlich eine Bombe aus dem Garten des Observatoriums gewor­fen, die auf der Straße in der Nähe einer grö­ßeren Menschengruppe platzte. Zwei Personen wurden sofort getötet, zwölf verletzt, darunter drei Frauen und ein Kind Es handelt sich ganz offenbar nm ein politisches Attentat eines Antifaschisten. In der ersten Erregung vergaß man ganz, nach dem Attentäter zu fahnden, sodaß von diesem später keine Spur mehr zu finden war.

Minderheitendebatte in Gens

England kündigt einen Vorstoß an / Unzufriedenheit mit den Madrider Minderheitenbeschlüffen

Kasseler Neueste Nachrichten

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