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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Dierrstag, 27. August 1929

Nummer 201 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 19. ZahkgiMg

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LoS Angeles, 27. August.

Kofferpaüen im Haag?

Eigene Drahtmeldung

Aach SnowdensNein-

Dr. Eckener, der, wie jetzt bekannt wird, während der Fahrt über dem Stillen Ozean zwei Tage lang ernstlich krank war, wurde nach der Landung des Luftschiffes in Los Angeles

Paris, 27. August.

Die Morgenpreffe ist über die Hartnäckigkeit de» englischen Schatzkanzlers Snowden, der das gestrige Angebot der vier »Opfermächte" abgelehnt hat, höchst entrüstet. Die französische Delegation denke nicht daran, et« neue» Ange, bot zu formulieren, sondern sie warte jetzt ab, bi» Snowden sei« Abstchten kundgebc. Ins­besondere wirft man dem englischen Schatzkauz, ler vor, da- er stch nicht dazu bereit findet, einen Druck auf Deutschland auSzuübe«. Falls der Schatzkanzler nunmehr nicht endlich be­

kanntgebe, was er für annehmbar halte, wür­den die Koffer gepackt werden.

DerMatin" glaubt» falls nicht eine neue Wendung etntrete, da- die Konferenz heute ihr Ende erreicht, denn die vier Mächte hielten unerschütterlich an ihrer Position fest.

Vor -er Schlußsitzung?

in einem Automobil nach einem Hotel Im Innern der Stadt gebracht.

Der berühmte Polarflieger Sir Hubert Milkins erklärte Pressevertretern gegenüber: Es war eine angenehme und sorgenfreie Fahrt, di« mitzumachen ein Vergnügen war. Eh« jedoch ein regelmähiger Verkehr mit Luft­schiffen erfolgreich durchgeführt werde« kann, müssen dem Luftschiff Wetterberichte au» viel mehr Gebieten zur Verfügung stehen.

Lady Drummond.Hay erklärte, di« Fahrt sei interessant, aber nicht so aufregend gewesen, wie der Rekordflug Rewhork-Frie- drichshafen. Commander Rosendahl meinte: Es war der schönste Flug, den ich je mitge. macht habe und ich genoß jeden Augenblick*. Der japanische Kapitän Rusaka erklärte: Vertreter von vier Nationen verbrachten drei Tage auf dem Luftschiff, wärend deren sie stch wie im Himmel fühlten. Diese bemerkenswerte Leistung, die durch den deutschen Erfindergeist ermöglicht wurde, ändert die Weltkarte und macht Japan zu einem wirklichen Nachbarn Amerikas*.

das Luftschiff in bestem Zustande

befinde und nach Neufüllung der Gaszellen, Er» gänzung des Betriebsstoffes und Aufnahme von Vorräten sofort wieder startbe«it sei. Die Gewitter der ersten Tage härten das Luftschiff nicht beschädigt und die Motoren hätten keinen Augenblick ausgesetzt. Leutn-ant Senke von der amerikanischen Marine macht die Fahr: nach Lakehurst mit. Falls die nördliche Flug­route wegen ungünstiger Wetterverhältniffe avfgegeben werden muß, so wird der Kurs über El Pafy-New Orleans-Birmingham-Wa- shinglon und Baltimore genommen werden. Wenn das Wetter es gestattet, beabstchtigt die Führung des Luftschiffes, die Stadt Clevel-and in der in diesen Tagen ein nationales Luft, rennen stattfindet, zu überfliegen.

Das Luftschiff hatte bei seiner Landung ht Los Angeles noch genug Brennstoff für den Weiterflug bis Lakehurst.

Statt um Mitternacht

> Eigene- Drahtbericht.

Dem Endziel entgegen!

Graf Zeppelin" nach kaum eintägigem Aufenthalt in Los Angeles zue letzten Etappe gestartet

Wie im Himmel..!

Begeistertes Lob der Zeppelin-Passagiere.

Haag, 27. August.

Das Angebw derOpfermSchte" wurde Snowden gestern früh überreicht. Snowden antwortete im Saufe des Nachmittags und zwar in ablehnendem Sinne. Gestern abend gab die britische Delegation der Presse eine for­mulierte Erklärung ab, in der es u. a. heißt:

England habe zur Ausgleichung der Ver­luste, die ihm der Dobng-Plan auferlegen wollte, je 48 Millionen Mark auf die Dauer von 37 Jahren verlangt. Es seien daraufhin zunächst 21,6 Millionen, also 45 Prozent der Summe von den übrigen Gläubigermächten angeboten worden. Am 22. August sei die britische Delegation mündlich davon verstän­digt worden, daß ihr ein Angebot im Werte von 28.6 Millionen, also knapp 60 Prozent der geforderten Summe überreicht werden solle.

Das entsprechende Angebot sei dann in dem Memorandum niedergelegt.

Es wird dann festgestellt, daß England nach dem Aoung-Plan ungefähr 100 Millionen aus den Zahlungen für die letzten fünf Monate nach dem Dawes-Plan vom April bis August 1929 zur Deckung seiner eigenen Kriegsschuld- Verpflichtungen für 1929 und 1930 zu erhalten habe. Da diese Zahlung im Aoung-Plan be­reits vorgesehen sei, dürfe sie nicht als ein Neues Angebot angesehen werden.

Die belgische, französische und italienische Regierung haben weiterhin vorher eine Kapi- talsumme von 200 Millionen Mark aus dem Ueberschutz der letzten fünf Monate des Dawes- planes angeboten. Nunmehr böten sie anstelle einer Kapitalsumme England 37 Jahresraten zu je 14,4 Millionen, jedoch unter zwei Bedin­gungen an: Das Angebot sei von der Voraus­setzung abhängig, daß Deutschland auf einen solchen Anspruch verzichte, und ferner solle Italien aus seinem Anteil an den Zahlungen der Nachfolgestaaten Oesterreich-Ungarns unter dem Titel der sogen. Befreiungsanleihe 7 Millionen beitragen.

Dadurch werde eine Gesamtsumme von 28,6 Millionen erreicht, die nach bei Offerte 60% der britischen Forderung betrage. Bei der Um­rechnung der 100 Millionen auf der Basis eines Zinsfußes von 5J{ Prozent stelle sich jedoch nur ein« Summe von 27,4 Millionen oder 57 Prozent der britischen Ansprüche dar. Auch die Regelung in der Frage der ungeschützten Annuiäten fei unbefriedigend.

Die britische Delegation hat, so schließt die Erklärung, daher geantwortet, daß das Angebot unangemessen sei.

Der Präsident der Haager Konferenz Jas- par wird heute vormittag von allen Deleaa- Nonen mit Briefen überschüttet und zwar hat Briand ein Schreiben an Jaspar gerichtet, in dem er ihn auffordert, dringlichst eine Sitzung der sechs einladenden Mächte zur Prüfung der Lage einzuberufen. Ein gleicher Brief ist von der italienischen Delegation eingelaufen. Auch Snowden tzat denselben Wunsch ausgesprochen

Die Zusammenkunft der sechs einladenden Machte wird voraussichtlich heute nachmittag um 5 Uhr erfolgen. Falls es zu einer Voll­sitzung kommt, würde dies die Schlutzfit- zung der Konferenz sein, in per die einzel­nen Delegierten öffentlich miteinander Abrech­nung halten.

Einigung in -er Rentrollfrage

, ... Berlin, 27. August.

Aus dem unübersichtlichen Durcheinander der Haager Verhandlungen heben stch im Augenblick nach dem in Berlin bestehenden Eindruck zwei Punkte herpor, die Finanzfrage und die Kontrollfrage.

Während aber in bet Ftnanzfrage durch die neue Ablehnrrng Snowdens abermals eine Versteifung eingetreten ist, ist in der Kontroll- frss« anscheinend ein Fortschritt erzielt »er­ben, bon welchem man nur noch nicht weiß ob er für Deutschland

erfreuliche oder bedenkliche Folgen nach sich ziehen wird.

Heute wird nämlichund zwar nicht nur in der rechts-oppofitronellen Presse, sondern auch in einem demokratischen Blatt berichtet, daß bte Kommissionen, über die man sich im Haag inzwischen geeinigt hat, dieselben sein soll­ten, wie die beiden in dem Loearnevenrag vorgesehenen Kommissionen. Ein Zusammen­gehen der beiden Kommissionen (her deutsch- fvanzosischen und der deutsch-belgischen) kom- me zwar nicht in Betracht, aber offenbar scheine eine «enderung der Kompetenzen

in Aussicht genommen ,u sei» und zwar *n dem Sin«, daß künftig auch die Lngelegenhii: ren der entmUltaristerten Zone bis zu einem gewissen Grade von diesen Kommissionen be- handelt werden sollen.

, Da nun im Locarnovertrag von den Funk- beiden Schiedskommissionen ledig- lich militärische ..ngelegenheiten und die Fra- gen der besetzten Zonen von den Funktionen der Schiedskommissionen ausgenommen waren und speziell dem Bölkerbundsrat Vorbehalten blieben, so dürsten diese neuen Vorbehalte der deutschen Delegierte» im Haag lediglich die Bedeutung haben, daß »unmehr auch die er« militärische» Frage» ,um Zuständig- keitsberetn, bet Schiedskommissionen gehören

Haag und Seppeli»

Bon

He. Paul Rohrbach

lieber die Steppen und Wälder von Inner« asimi, über die Einsamkeit des Stillen Ozeans jagte er» Schatten. E»was nie Gesehenes am Himmel wirft ibn erdwärts. Deutscher Geist deu-sch- Arbeit fahren durch die Lüfte. DuZ de« Atlantischen Ozean rauscht ein Schiff mit dem blauen Siegesband am Mast Kein schwimmender Meerpalast anderer Nationen kommt ihm an zweckvoller Schönheit und Schnelltakeit gleich. Deutscher Geist und beut. sAe Arbeit teilen hier bie Wogen. Als bte w dem Hafen von Newyork einfuhr, spielte« bie Amerikaner, unb als der Zeppelin auf bem Flugplatz bei Tokio festmachte/spiel» e» die Japaner bas Deutschlandlieb. Unb jetzt ^Angeles wirb es nicht anbers gewesen sein! Wie lange ist es her, ba war »Deutsch» lanb, Deutschlanb über alles' auch einer von be» verlogenen Anklagepunkten, als sollte es unfer Bekenntnis zur Welteroberung fein! ßeute ehrt man damit freiwillig unsere Hoch- iEistungen unb bie Männer, bie traft ihrer ubers Meer unb durch die Lüfte fahren

Du freust bich, Deutscher, bu bist stolz, wenn di- Trompeten in Asien unb Amerika bie Ehre Deutschlanbs verkünden. Gur, gehe an den - Ueill... Uvd. sirM 2'?5

^n0e. sv- daß ein englischer Korporal ober etn französischer Surete-Mann mit seiner es hort unb »Anstoß« nimmt. Das Trembe Beiatzungsgericht wirb bir beine Lek- tion darüber erteilen, baß bu rechtlos in bei» uem eigenen Vaterlanbe bist unb daß Koblenz und Königstein nicht dasselbe sind, wie Hobo- ken, Kasurniaaura und Los Angeles.

o Eine Dissonanz zur Bremenfahrt und dem Sicher, aber noch lange nicht die tiefste. Im Haag, wo die deutschen Vertre- !et litz-n und über die Räumung des Rhein» iundes mit den Franzosen verhandeln, gibt es Ruckschrltie, statt Fortschritte. Als Deutschlanb das Diktat von Versailles unterschrieben hatte beklagte sich Poincars in einem Gespräch mit Wem alten Feind Clemencean, daß die fran- zostsche Besatzung am Rhein nur 15 Jahre dauern solle. Sie sind jünger als ich/ant- JW. ihm Clemencean,erweisen Sie mir "ach 15 Jahren die Ehre, mein Grab zu be- suchen, und Sie werden mir berichten können, dub unsere Soldaten noch am Rhein stehen!«

Das ist es, woran die Franzosen jetzt im Haag würgen. Ob Clemencean, ob Poincare, ob Briand, das macht'innerlich keinen Unter» schted Die Franzosen können und wollen sich nicht dazu aufraffen, uns Deutschen zuzugeste- hen, daß wir freien Lebensspielraum haben sollen. Schon zu Napoleons des Dritten 8eit Zar es eine offen verkündete These, daß die Schlacht von Koniggrätz eine französische Rc- vancheforderung begründe, und daß Deutsch- land, wenn es seine Einheit verlange, mit dem linken Rhemufer zahlen müsse. Leistungen wie di- Zeppelinfahrt, erhöhen gerade die französi- unhechUich Datsche ist den Franzosen

Was wurde nicht uns alles versprochen in Locarno, in London unter dem svmbolischen Bud der Rheinlandräumung beim Liebes- becher, in Genf und sonstwo! Wir sollten uns nur immer fügen, nur nachgeben, nur unsere moralische Abrüstung beweisen, und alles, alles werde sich finden, auch die Befreiung des deut­schen Bodens! Aber nie war ein guter Wille bei de» täuschende» Worten. Auch jetzt im Haag fehlte er.

Jetzt handelten Franzosen unb Engländer, Belgier unb Italiener (ein Japaner ist auch da- bei) über bie Verteilung bei Tributs, den Deutschlandfreiwillig* auf sich genommen hat. Neunundfunfzig Jahre, zwei Menschenalter lang, soll Deutschland jährlich die Hälfte von dem zahlen, was die Franzosen uns im ganzen iuhle» mußten, ali sie ihren vergeblichen Krieg zur Verhrnderung der deutschen Einheit unter» tommen hatten. Zwölfmal den Betrag jener ranzösischen Kriegsentschädigung von 1871 ba» ben w,r unseren Gegnern schon bezahlt, in Geld und tn Sachgütern, und noch dreißigmal wer­den bte Milliarden des Frankfurter Friedens von uns verlangt. Keine KriegSentschüdigun- i en! Keine Kontributionen! Keine Tribute!

hieß eS tn den Verkündigungen WilsonS, von denen uns versprochen wurde, sie sollten die Grundlage des Friedensschlusses bilden. Wer oenkt heute noch daran? Ein Narr wartet auf Antwort.

W das Haager Trauerspiel ab» k Ar schwebende unb schwimmende Weltwunder über Land und Meer. Ein unge»

Newyork, 27. August.

..Graf Zeppelin" ist heute vormittag um 9 Uhr 16 M. E Z. vorn Flugplatz in LoS Ange, les nach Lakehurst alS bem Endziel der vierten und letzten Etappe der Weltreife gestartet.

Trotz der mitternächtlichen Stunde (9 Uhr M.E.Z. ist in Los Angeles 12 Uhr nachtS) hatte sich zum Start deSGraf Zeppelin" eine fchier unübersehbare Menschenmenge eingefun­den. Alle Zufahrtsstraße» waren mit Auto­mobilen und KraftfahrrSdern und fonstige« Verkehrsmittel« verstopft.

Eine Zeitlang fah eS fo auS, als wollte stch der Start noch lange verzögern, umfomehr als aus Tucso» im Staate Arizona Gewitter- stürme gemeldet wurden. Kur, nach Mitier, nacht (Ortszeit) wurde dann das Lustfchifi zur Mitte des Flugfeldes gezogen und die Spitze »ach Osten, der Zielrichtung, gedreht. Mit Mühe konnten die Mannschaften die immer wieder heranbrängenbe Zuschauermenge zurück­halten. Als stch bann gegen 12 Uhr 16 Ortszeit das Luftschiff langsam erhob, kannte bie Be­geisterung keine Grenzen mehr.

Inzwischen war die Sonne über bie Berge aufgestiegen unb überstrahlte bas unvergleich­liche und unvergeßliche Bild.

Die bisher von Lakehurst auS Mrückgetegte Strecke des Weltfluges wird auf 16880 eng­lische Meilen berechnet, die in einer Flugzeit von 233 Stunden 35 Minuten bewältigt wurde

Jubel in tos Angeles

Der Aufenthalt desGraf Zeppelin« tn Los Angeles ist also nur von kurzer Dauer gewesen. Gestern um 14,16 Uhr M. E. Z. war bas Luftschiff zu Boden gegangen, um 14.40 Uhr wurde es am Ankermast fest gemacht.

Di« Ingenieure desGraf Zeppelin« et» erklärten, baß sich

Mit welcher BegeisterungGraf Zeppelin« in Los Angeles begrüßt würbe, ist aus'folgen- der Schilberung zu ersehen: Die Begeisterung des Publikums, das zum großen Teil bie gan­ze Rocht hinburch auf dem Flugplatz ausge- Harri hatte, kannte keine Grenzen. Schon vor der Landung hatte sich ein Zug gebildet, bei unter Vorantritt einer Musikkapelle um den Flugplatz herum paradierte. Der Gouverneur von Kalifornien, bet Bürgermeister von Los Angeles unb zahlreiche Vertreter her Behör­den unb Körperschaften hatten vor bem Ver­waltungsgebäude bes Flugplatzes, wo bie offi­zielle Begrüßung stottfinben soll. Aufstellung genommen. Hunberte von Pressephotographen und Kameraleuten versuchten die Dhsper- rungslinien zu durchbrechen, wurden jedoch von der glänzend disziplinierten Swatsm'liz. die einen Kordon um den eigentlichen 8an- dungsvlatz bildete, znrückgehalte«. Zahlreiche bunt geschmückte Autos waren bereitgestelli um bte Passagiere unb- bie Führer beS Spfi- schiffeS »ach bet Empsanashalle zu bringen In weitem Umkreis unb in respektvollem Ab­stand von bem Luftschiff wimmelte eine unübersehbar« Menge, dte immer wieder span-

tan ht begeisterte Rufe ausbrach.

Wähtenb des LanbunaSmanöverS umkreisten sechs Marineflugzeuge baS Lanbungsfeld Ein kleines Luftschiff vom sog Blimp-Tov schweb­te einige Augenblicke lang gerade übet dem Zeppelin unb btlbete einen metkwürbigen Kontrast zu bem riesenhaften Weltumsegler.