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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Versuch entspring« gewaltsam zu beh

Habib UNad tolrö modern

Entwirrung in Aegypten

Berlin und die Haager Konferenz

Eigene Drahtmeldung

Berkin, 10. August.

en könnten, seine Stellung »aupten .

Blutige Zwischenfälle in Berlin

ÄLummer 187 Einzelpreis- Wochentags ,0 Pfennig. Svnnabend/Sountag, 10 /!L August 1929 Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 19. Jahrgang

«ri,etgeiu>retle: tzivhetmftche ®efc6äft8awtqe« die mm-Setle 11 4. auswärtig« Geschäfts, ametaen dir ww-Zrile 11 4. Kamilteaanzciäen die wm-Zeile 11 4. Kleine Anzeigen anS Kanel VaS Wort 14. auswärtige Kleine Anzeigen die mw-Zeile 11 J), Reklame» dft mm-Zetle 45 4. Ofterrgebübi 25 4 (bei Zustellung 85 41. RechoungsbetrLge i»HtbaIb o Tagen zahlbar, ft fit die Richtigkeit aller durch Kernwrecher ausgegebenen Wjeigen sowie süt Auinahmedaken und Plätze kann nicht garamtert werden, ftür Anzeigen "mit besonders kchw,engem Satz 100 Prozent Ausschlag. Postscheckkonto Frankfurt a. M. 6580.

der Recovery-Äkie prüfen.

Pertinax berichtet im .Echo de Paris*, dir gestrige Besprechung zwischen Briand und Henderson laste die Möglichkeit offen, daß Snowden aus Konzessionen eingehen werde. Sonst, so meint Pertinar, sei ein Abbruch un­vermeidlich.

Zur allgemeinen Beruhigung der in der letzten Zr-t so maßlos erhitzten Gemüter hat König Fuad den Urbergang der politischer» Macht aus den Händen des einen Svstems in das andere zu verhüten gewußt. Es ist ihm gelungen, die Wafdisten von der Notwendig­keit eines UebergangDkabinetts zu überzeugen, das di« Wahlen zu einer neuen Volksverire- tung vorbereiten soll.

richtet S a u e r w e i n, Snowden gewifle Zu- geständnisse zu machen. Man könne z. B. England den Teil der ungeschützten Annuitä­ten, über den noch nicht verfügt sei — etwa dreißig Millionen Goldmark zuerkennen. Man könne für die Sachlieserungen und insbeson- dere für die Kohlenlieferung eine Formel fin­den, durch die den englischen Interessen Rech­nung getragen werde. Man könne schließlich, falls die Deutschen ihre Zustimmungen geben, die Wiederherstellung der Aussuhrabgabe au8

Front gegen England

Paris, 10. August

Der Korrespondent des „Petit Pariflen" im Laag berichtet, daß am Sitz der belgischen De­legation gestern eine Besprechung stattgefun­den hat. an der außer den belgischen Delegier­ten Jaspar, HymanS und der französische Fi­nanzminister Cberon, Minister Loucheur, der italienische Delegierte Pirelli und der Vertre­ter Japan«, Botschafter Bdatschi teilgenommen hätten. Bei dieser Besprechung fei im Nd men Frankreichs, Italiens, Belgiens und Ja- panS beschlossen worden, an der biS jetzt ein­genommenen Haltung festzuhalten, d. h., den Boungplan als ein unteilbares Ganzes anzu- sehen und keine Abänderung der Planes zuzu- lasten.

London, 10. August.

^TimeS* berichtet aus Lahore, daß Blätter­meldungen zufolge die Erhöhung der Beloh- nung, die Habib Ullah auf den Kops Nadir Khans und seiner Brüder auSsetzte, anschei­nend jenen beunruhigt habe, und er daher beabsichtige, auf den Rat seiner Brüder sein Hauptquartier, daS neun Meilen von der Grenze entfernt ist, nach Gulghundi, daS sich in der Nähe der indischen Grenze befindet, zu ver­legen. Die Stammesangehörigen hätten jedoch Einspruch dagegen erhoben, da sie befürchteten, daß Nadir Khan sich nach Indien zurückziehe und sie dem Emir auf Gnade und Ungnade ausgeliefert wären.

Reisende aus Kabul berichteten, daß der Emir sich allmählich modernisiert habe, daß er jetzt einen Kraftwagen besitze und europäische Kleidung trage.

„Nicht bedrohlich"

Snowden über die Lage im Haag.

Landon, 10. August.

Der „Tailv Herold" veröffentlicht ein In­terview eines britischen Pressevertreters mit Snowden. Snowden erklärte, wenn die Kon­ferenz zusammenbrechen sollte, werde die Ver­antwortung hierfür nicht bei Großbritannien liegen. Die Tatsache, daß fünf Machte gegen eine stünden, öebeuic nicht, daß notwendiger­weise diese fünf Mächte Recht hätten, es fei vielfach der Fall, daß das Recht auf feiten der Minderheit liege

Zu dem Bericht, daß er berell fei, nach London abzureisen wenn kein Uebereinkom- men erreicht werden könnte, erklärte Snowden, daß er darauf vorbereitet sei, jeden Augenblick aus dem Haag adzureisen, wenn feine An­wesenheit dort keinen Sinn mehr habe. Ein Urteil über die Aussichten der Konferenz faßt Snowden in die Worte zusammen: „Ich kann nur sagen, daß die Lage von meinem Gesichts­punkte auS nicht bedrohlich ist."

Das Werk von Weimar

W. 'P. Ms am 6. Februar 1919 bei der Eröffnung der Weimarer Nationalverfamm- ■ lung der Bolksbeauftragte Friedrich Ebert j?on der „Rückkehr auf den Weg der Gesetz- Mäßigkeit" sprach, da war dieses Wort noch ein Wunsch, ein Versprechen. Ringsum im Lande herrschte das Chaos: Ueberall Wider­stand geaen die Staatsautorität, ein furchtba­rer Wirrwarr in der Verwaltung, ein wil­des Durcheinander- und Gegeneinanderregie­ren in den Ländern. Propagierung des Rä- tegedankens mit Worten und blutigen Ta- ten, Schießereien in der Reichshauptstadt und anderswo. Und dieses Chaos brauste hinweg über ein Volk, das zermürbt war von dem Hunger u. von der Rot vier schwerer Kriegs- e, eS traf Menschen, über denen der Alb- der Ungewißheit und der Unsicherheit lastete. Mit höhnischem Grinsen warteten jenseits der Grenze die anderen aus den Augenblick, der den völligen Zusammenbruch des deutschen Volkes bringen würde. Im We­sten, am Rhein, standen die französischen Ko­lonnen mit Kampfwagen und Batterien zum Einmarsch bereit: in Paris waren die Staats- männer der .Siegerstaaten* unter Ciemen- ceaus Vorsitz dabei, die Kette» zu schmieoen, die Deutschland in harter Knechtschaft halten sollten. Und wie im Westen so auch im Osten! Denn noch hatten die Bolschewisten die Hoff- nung u cht ausgegelen, daß die Gistsaat, die ihre Sendling« aus dem deutschen Boden auä*- gestreut hatten, aufgehen würde . ..

Bis in die Stille der thüringischen Stadt, in der die Nationalversammlung tagte, drang der Lärm dieser unruhigen Tage. Es gab Hemmungen und Schwierigkeiten in Hülle und Fülle. Im Mär, flackerten von neuem kommunistische Unruhen auf; ein Wenig spä- ter kam aus München die Hiobsbotschaft von der Errichtung der Rätediktatur in Bayern; die beiden nächsten Monate waren erfüllt von den furchtbaren Sorgen um das deutsche Schicksal, die durch die Bekanntgabe der Frie- densbedingungen geweckt waren. Aber trotz alledem ließen die Männer von Weimar ihr« Aufgabe, den Weg für die Rückkehr zu gesetzmäßtaen Zuständen freizumachen, nicht aus 6ytt Auge. Gewiß es gab auch in dem Weimarer Theatersaal, aus dem die Musen für viele Wochen von der Politik vertrieben waren, manche erbitterte parteipolitische Fehden, aber schließlich, nach fünfmonatiger Arbeit, war das Werk doch vollendet. Am A. Februar hatte der Reichsminister des Innern Dr. Preuß, der Vater des ersten VersassungS- entwurseS, die Beratung der neuen Verfas­sung eingeleitet; am Abend des 31. Juli nahm die Nationalversammlung die Schluß­abstimmung vor. und am 11. August unter­schrieb Friedrich Ebert, der inzwischen die Reichspräsidentschaft übernommen hatte, das Weimarer Verfassungswerk.

Zehn Jahre sind inzwischen vergangen. Wenn wir heute Rückschau halten, dann ist zunächst eins als Ergebnis dieser zehnjährigen Entwicklung sestzustellen: Die Weimarer Ver­fassung hat Deutschland aus dem Chaos der Nachkriegszeit zu neuen Möglichkeiten staatli­chen Seins hinübergeführt. Der 11. August 1919 wird als Tag, an dem sich, wie ein frü­herer Reichsminister einmal treffMd sagte, .der Sieg des staatlichen Selbsterhaltungs­willen des deutschen Volkes geaenüber dem von außen und innen andränaenden Vernich­tungswillen* endgültig entschied, stets von geschichtlicher Bedeutung sein. Diese Feststel­lung verpflichtet uns alle, die wir an die Sendung, die unser Volk noch zu erfüllen hat, glauben, zu dankbarer Erinnerung an die Männer, die in einer Zeit, der Verzweiflung und der Hoffnungslosigkeit allen feindlichen Gewalten Trotz boten Und dabei spielt auch die Frage' wie sich der einzelne zu dem In­halt der Verfassung stellt, nur eine unterge­ordnete Rolle . . .

DaS Inkrafttreten einer neuen Verfassung bedeutet einen Wendepunkt im Werdegang eines Staates, in der Geschichte eines Volkes. Eine Verfassung, die ihre Lebensfähiakeit er­weisen will, darf kein leerer, ausgeklügelter Forme lkram sein. Sie ist vielmehr dem Leben abgewonnenes Gesetzwerk. Sie bürt auf, wo sich in der Entwicklung bei taatlichen Lebens neue Ideen, neue Kräfte und neue Wunsche regen, und sie sucht dies«« ZukunftSträchtigen. diesem bisher Gehemmten Raum zu schaffen. Die Väter der Weimarer Verfassung haben dieses Neue, dieses Zu- kunststrächtiqe in dem Gedanken .Alle Gewalt geht vom Volke auS* zu finden geglaubt. Ob br Glaube sie richtig gefettet hat, darüber zu urteilen, reicht di« Erfahrung, di, ein« immer-

Beamter wurde von der Menge geschlagen, zu Boden geworfen und getreten. Er mußte in seiner Bedrängnis zwei Schüsse abgeben, tötete einen Angreifer und verletzte einen an* deren Die Personalien des Toten und veS Verletzten konnten noch nicht festgestellt werden Die verletzten Polizisten und die verletzten Demonstranten wurden in das StaatSkran- kenhaus gebracht.

erichetneu wSLentUL M total nachmittags. Der «b°n-

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Kairo, 10. August.

Rach dem Rücktritt Lord Lloyds ist auch oie Krise deS Kabinetts Mohammed Mahmud tn den Bereich der Wahrscheinlichkeit gerückt, da die Geschicke des englischen High-Commistto- ners und des ägyptischen Ministerpräsidenten eng miteinander verbunden waren.

König Fuad bietet im Falle Mohammed Mahmud fein ganzes diplomatisches Geschick auf. um ihn einerseits vor der Rache der durch seinTerrorregime bis aufs Blut gereiztenWaf- disten zu schützen und ihn andererseits vor seinem Abgang von der Begehung von Unbe­sonnenheiten zurückzuhalten, die aus einem

Der deutsche Standpunkt geht bekannt- , lich dahin, daß durch eine solche Neueinrich. tung die bisherigen vertraglichen Bepim- mungen entwertet würden. Sollte es aber trotzdem zur Errichtung einer solchen Kom­mission kommen, fo bleifit nach der in Ber­lin und auch im Haag maßgebenden deut­schen Auffassung unbedingt die Grenze -von 1935 aufrecht zu erhalten.

Die Gesamtsituation der Haager Konferenz wird tn Berlin naturgemäß angesichts der eng- lisch-französischen Gegensätze als recht ernst be­urteilt, aber man ist fiter doch nicht geneigt, sich den Haager Bestimmungen anzuschließen, die chon jetzt davon sprechen, daß die Konferenz eben Augenblick auffliegen könnte

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Haag, 10. August. (Eig. Drahtbericht.) Zwischen Dr. Stresemann und Briand fand lieute vormittag eine Besprechung wegen der Jufammenfetzung der technischen Kommission ür die Rheinlandräumung und wegen der frage der Kontrollkommission statt.

Pariser Pessimismus

Paris, 10. August.

Die Haager Konferenz ist immer noch tn Gefahr DaS ist daS Leitmotiv aller Morgen- blätter in ihren Kommentaren über den Fortgang der Konferenz.

Immerhin feien die Mächte bereit, fo be-

Nach SS-stündiger Fahrt

Eigene- Drahtbericht

Das Luftschiff „Gras Zeppelin", das heute nacht den Kanal überflogen hat, erschien heute morgen kurz nach halb 7 Uhr aus westlicher Richtung kommend Über Paris. Trotz der frü­hen Morgenstunde sammelten sich auf den Straßen große Menschenmengen an, die den Flug des Luftschiffes, daS in 500 Meter Höhe flog, mit großem Interesse verfolgten. Das Luftfchiff flog in östlicher Richtung weiter

Nach einem weiteren Funkfpruch von Bord des Luftschiffes befand sich „Graf Zeppelin" um 9 Uhr 30 über Befancou. Tas Schiff hat dem­nach nach feiner letzten Standortmeldung — 8 Uhr 40 in 50 Minuten rund 100 Kilometer zurückgelegt und hat dabei nicht die direkte Richtung nach Friedrichshafen eingeschlagen, ist vielmehr etwas nach Süden ausgebogen, wahr- schetnlich der besseren Orientierung wegen. Daß schlechte Wetter wirkt für die Sicht sehr erschwe- renb. Der Regen hält an.

Eckener feiert Geburtstag

Friedrichshafen, 10. August.

Die Passagiere des „Graf Zeppelin* haben an Dr Eckener, der am heuttgen Sonnabend seinen 61. Geburtstag feiert, folgende Glück­wunschadresse gerichtet:

„Die unterzeichneten Passagiere des Lust- schiffs Graf Zeppelin auf der Fahri über den atlantischen Ozean und um den Erdball be­glückwünschen heute an seinem Geburtstag ihren bewährten Kommandanten und Führer Dr. Hugo Eckener, den sturmerprobten Kapitän. Wir wünschen ihm ganz besonders herzlich viel Glück an diesem Tage und weiteren Erfolg, auf daß der Name Hugo Eckener für alle Zetten das Kennwort klugen Wägens und kühnen Wagens im Interesse der Annäherung und der Verständigung der Kontinente und Völker sei.*

Der blinde Vassagier... eine Frau!

Paris, 10. August

Bei der ärztlichen Untersuchung der dre> blinden Passagiere, die kürzlich aus dem fran- zösischen Dampfer „Normandie* von der Poli- zei festgenomemn wurden, entdeckte man, daß eS sich bei dem anqeblichen Kellner Paul Herr­mann um eine Frau namens Paula Herrmann handelt, die sich in Männerkleidung auf dem Dampfer eingeschmuggelt hatte, um in die Fremdenlegion einzutreten.

Friedrichshafen, 10. August.

Das Luftschiff „Graf Zeppelin" ist um 1,02 nach bSstündiger Fahrt gelandet.

Um 12,30 wurde das Luftschiff „Gras Zep­pelin" vom Werftgelände aus gesich^t. Wenige Minuten später überflog das Luftschiff, aus westlicher Richtung kommend, in rascher Fahrt und ganz niedrig fliegend die BerwaltungS- gebäude deS Luftschiffbaues. Das Luftschiff wurde bei seiner Ankunft von den auf dem Platze versammelten Zuschauern jubelnd be­grüßt. Rach tteberfliegung des Werftgeländes wandte sich „Gras Zeppelin" dem Bodensee zu, über dem er zunächst eine große Schleife fuhr bann wandte er fich nach Norden. Bei dem regnerifchen Wetter waren während der Fahrt über dem Bodeufee nut die Umrisse des LuftfchisfeS erkennbar.

„Graf Zeppelin" über Paris

Friedrichshafen, 10. August

Heber den Flug des „Graf Zeppelin" liegen hier folgende Meldungen vor: Um 1,15 Uhr nachts wurde das Luf.'fchiff 70 Kilometer süd lich von Plymouth gesichtet.

Die nächste Meldung kam aujf Paris, Sie lautete:

Aus den Verhandlungen, die gegenwärtig im Haag geführt werden, gewinnt man in Berliner maßgebenden Kreisen den Eindruck, daß sich am Konferenzort wieder einmal der gewohnte Geschäftsgang entwickelt, der zwar der inneren Logik der Dinge entspricht, der aber auch erhebliche Zeitverluste mit sich bringt.

Die Einsetzung eines juristischen Komitees für die Behandlung der Kontrollfrage zeigt, daß man auch diesmal wieder nur Schritt für Schritt langsam vorwärts kommt. Die juristi­sche Prüfung werde sich vor allem aus den Artikel 213 des Versailler, auf den Artikel 4 des Locarnovertrags < Bestimmungen über das Eingreifen des Völkerbundes bei Scüwicria- feiten), ferner auf den besonderen Hinweis des Locarnovertragps auf eine Schlichtung, sowie schließlich auf das bekannte und in letz- ter Zeit vielfach herangezogene Genfer Kom- muniquö vom 16. September v. I über die Errichtung einer sogenannten Fcftstellungr- und Verständigungskommisston erstrecken. Die Juristen werden nun zu prüfen haben, inwie­weit neben dieser Bestimmung überhaupt noch Raum bleibt für eine besondere neue Kom­mission.

Berlin, io. August

Um Uhr abends wurden nach Auflö­sung deS Kommunistenzuges tn der Koppeln- strgße drei Polizeibeamte von der Menge an- gefallen AuS der Menge wurde auf dir Be- amten geschossen. Ein Beamter erhielt einen Schuß tn den linken Oberarm. Ern anderer

Die erste Etappe des Weltfluges

„Graf Zeppelin' heu e mittag i02 Uhr in Friedrichshafen gelandet