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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Mittwoch, 7. August 1929

Russischer Militarismus

Eigene Drahtmeldung

Von den Unkosten für den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete bekomme Frankreich tatsäch­lich nur 25 Prozent zurück.

Internationalen Bank zu machen. Die französische Regierung sei be-

Englisch-französische Verstimmung

Frankreichs Antwort onSnowden/Heiabfttzung des fr anzöfifchen ReparaiionöanteileS undiskutierbar

' Rätsel um Storm an

London, 7. August.

Der Gouverneur der Bank von England Montague Norman ist am Dienstag überra­schend aus Newyork wieder in Liveywol ein­getroffen. Di« ganze Reise des Präsidenten nach Amerika mutet geheimnisvoll an, da we­der die Abreise nach Newyork, noch die Rück­reise vorher bekanntgegeben wurden.

Nummer 184 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 19« Jahrgang

Jer Staat als Reich

W. P. Während des Krieges haben itt Deutschland die Bücher des schwedischen Ge­lehrten Rudolf Kjell en eine Verbreitung gefunden, die bei Schriften politischen oder staatswiffenschaftlichen Charakters immerhin ausfällig war. Auffällig, aber doch begreiflich! Denn was der Schwede in seiner Darstellung der Probleme, die durch die Politik der Groß­mächte und durch den Weltkrieg ausgeworsen wurden, bot, Mtr etwas Neues. Hier waren die Fesseln juristischen Denkens, durch die die Staatswiflenschast zuvor in ihrer Entfaltung gehemmt wurde, kühn beisette geschleudert. Hier wurde der Griff in das volle Leben ge­wagt. Kjellen erkannte, (Männer, wie der deutsche Gelehrte Friedrich Ratzel, bahnten ihm den Weg zu dieser Erkenntnis), daß auch die Staaten erdgebundene Lebewesen sind, daß auch sie den biologischen Gesetzen unterliegen. „Wtr sehen sie", so heißt es an einer Stelle bei ihm, .hier geboren werden und aufwach­sen, wir haben sie auch wie andere Organis­men welken und sterben sehen. Sie sind also Formen des Lebens; unter allen Lebensfor­men aus dieser Erde die imposantesten. Als solche müssen sie auch Gegenstand eines sozu­sagen biopolitischen Studiums werden könne» das die Gesetze ihrer Entwicklung zu erforschen . sucht." ^ft es nicht mehr als verständlich, daß gerade diese Lehre in einem Volke, das leidend und hassend ihre Wahrheit an dem Beispiele des eigenen Staates erfuhr, einen starken Wi»

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Bombenattentat in Agram

Budapest, 7. August.

„Az Eft" meldet aus Belgrad: In der Woche auf Dienstag, wenige Minuten vor Mitternacht, erfolgte in Agram eine schwere Explosion vor der dortigen Gendarmerie­kaserne. Eine Höllenmaschine flog mit gewal- .tiger Detonation in die Luft. Alle Fenster der Kaserne wurden zertrümmert. Die Polizei nimmt an, daß der Attentäter aus den Reihen der Kommunisten stammt, die am 1. August verhaftet wurden.

Nach ergänzenden Meldungen sollen bei dem Attentat acht Gendarmen verwundet sein, einer davon, der vor dem Tor Posten stand, schwer. Es heißt auch, daß ein Todesopfer zu beklagen sei

_ Sowno, 7. August.

Wie aus Moskau gemeldet wird, werden in der gesamten Sowjet-Union Vorkehruiigen für die Einberufung des Jahrganges 1907 ge­troffen. In sämtlichen Betrieben Meskaus finden Verhandlungen statt, in denen den Re­kruten Vorträge über die politische Lage ge­halten werden. In vielen Bezirken waren die militärpflichtigen Mitglieder des kommu­nistischen Jugendverbandes auf vier Tage n den Kasernen untergebracht, wo sie an den militärischen Uebungen tetlnahmen, und mit dem Soldatenleben bekanntgemacht wurden.

Nach Mitteilungen von bestunterrichteter französischer Seite soll die französische Regie­rung bereit fein, große

Konzessionen in der Frage der Gründung der

Botschafter in Kairo. Di« ägyptische Gesandt- schäft in London wird zur Botschaft erhoben. Den ägyptischen Militärbehörden wird ein grö­ßerer Anteil an der Kontrolle des Sudan zuge­billigt. Im Falle eines Krieges, in den eines der beiden Länder verwickelt ist, gllt das andere Land als Bundesgenosse.

Die neue, in der letzten Zeit stark ange­wachsene geopolitische Literatur bringt eine überraschende Fülle von Beispielen, die er­kennen lassen, wie bestimmend die geographi­schen Voraussetzungen aus die Polltischen Schicksale eines Staates einwirken. Es wird an dieser Stelle noch häufig Gelegenheit fein, auf derartige Zusammenhang« hinzuweisen. Wenn also der Wert der geopolitischen Be­trachtungsweise nicht gering einzuswayen ist, o gilt es doch aus der anderen Seite vor einer Ueberschätzung dieser Methode zu war­nen. Vor einer Ueberschätzung, die dahin führt daß man mit Hilfe der Geopolitik nun über­haupt alles politische Geschehen verständlich machen will. Von der Kritik ist mit Recht ein­gewendet worden, daß unter gleichen geopoli­tischen Voraussetzungen die staatliche Entwick­lung keineswegs immer zu den gleichen Er- qebnissen führt. Der Staat ist eben nicht al­lein ein geographisch gebundenes Wesen, son­dern et ist auch ein Wesen, dessen Entwick-

reit, England eine höhere Zahl von Sitzen In der Leitung der Bank einzuräumen, als diese zunächst vorgesehen war. Ferner sei Frankreich bereit, seine Ansprüche auf den Sitz der Bank in Brüssel oder Paris vollkommen aufzugeben und Den Haag oder Amsterdam als Sitz der Bank zu empfehlen. Von englischer Seite wird bekannt­lich immer noch London als Sitz der Bank ge­fordert.

Stresemann greift ein

Nachdem ferner der Rumäne TttuleScu, Der die Ansprüche der kleinen Staaten vertrat, gesprochen und der italienische Vertreter Mosconi gefragt hatte, ob man denn die Sachverständigen etwa nochmals einberufen wolle, gab Dr. Stresemann eine Erklärung über den deutschen Standpunkt ab. Deutsch­land nehme den Youngplan als Verhand- lungsbasts für die noch bestehenden finanziel­len und politischen Fragen an.

Deutschland werde in der Finanzkommis- sum mit allen Kräften Mitarbeiten, und et selbst werde die Politischen Fragen in der politischen Konuniffion zur Diskussion stellen. Dr. Stresemann, der damit die deut­sche Folgerung auf Diskussion der Rhein- landräumung anmeldete, betonte, daß die Arbeiten der Finanz, und Politische» Kom­mission gleichzeitig vor sich gehen müßten.

Dr. Stresemann erklärte ferner, da die Ge­neraldiskusston sich lediglich auf den Aoung- plan und nicht auf die politischen Probleme erstreckte, brauche er auch nicht näher darauf einzugehen, welche politischen Fragen nach Auffassung der deutschen Reichsregierung mit der Regelung der Reparationsfragen in engem Zusammenhang stehen. Was die hier aufgetretenen Meinungsverschiedenheiten über einzelne Teile des Aoungplanes angeht, so wolle er die Hoffnung aussprechen, daß es der finanziellen Kommission gelingen werde, darüber eine Einigung zu erzielen.

Nachdem zum Schluß noch Venizelos die griechischen und Ma rin ko witsch die jugoflavischen Ansprüche angemeldet hatte, wurde die Sitzung um 12 Uhr 30 geschlossen.

Mac-onal-sAegyptenpolitik

Sr-bo», 7. August.

König Fuad von Aegypten hat gestern seine geplante Reise nach Frankreich angetreten. Zum Abschied hatten sich Vertreter des englischen Außenministeriums und Mitglieder der ägyp­tischen Gesandtschaft aus dem Bahnsteig einge­funden. Der ägyptische König reifte in Beglei­tung des Premierministers Machmud Pascha. Die Besprechungen zwischen Machmud Pascha und König Fuad einerseits und dem englischen Außenministerium andererseits haben nach An­sicht hiesiger politischer Kreise einen befriedigen­den Verlauf genommen. Die zwischen Hender­son und Machmud Pascha getroffenen Verein­barungen zum Abschluß eines englisch-ägypti­schen Vertrages sollen folgende Hauptpunkte enthalten:

Die englischen Truppen In Aegypten werden auf die Suez-Kanalzone beschränkt. Anstelle des Oberkommiffars in Aegypten tritt ein englischer

Hinter verschlossenen Aren

(Eigene Draht Meldung).

Haag, 7. August.

Die Haager Konferenz ist heute vormittag unter dem Vorsitz von Jaspar zu einer ge­heimen Sitzung zusammengetreten. In dieser Sitzung, an der wiederum lämtliche Delegation teilnahmen, hat der französische Ftnanzminister Cheron gleich zu Beginn das Wort ergrif­fen, um den Standpunkt der französischen Re­gierung zu dem gestrigen englischen Vorstoß hinsichtlich der Verteilung der Reparations­zahlungen unter die Gläubiger barzulegen. Der Standpunkt der französischen Regierung, wie er von dem Finanzminister borgetragen wurde, läßt sich wie folgt zusammenfassen:

Die in bet gestrigen Rede Snowdens an» geführten Ziffern über die Zahlungen, welche Frankreich nach dem Youngplane erhalte, seien nicht zutreffend.

Nach dem Dawesplan erhält Frankreich 1310 000 000 Mark jährlich, nach dem Aouna- Plan durchschnittlich nur 1066 Millionen Mk. Ferner ist der im Dawesplan für den Bieber» au 5.bau der zerstörten Gebiete waeie-bene h^n viirdK Anteil - größer als dO Ani-il Övuiu.tiujs an dem ungeschützten Äieil der Reparationszahlungen nach dem Youngplan. Nach dem Dawesplan würde Frankreich in diesem Jahre 300 Millionen französische Fran­ken und im nächsten Jahre 800 Millionen französische Franken mehr erhalten, als nach dem Youngplan. Dies sei ein reiner Finanz- Verlust für Frankreich. Frankreich sei in sei­nen finanziellen Opfern im Youngplan bis zur äußersten Grenze gegangen.

Weitere Einschränkungen des französischen Anteiles an den Reparationszahlungen seien für Frankr-ich untragbar.

8n»etgeni>retie: 6t»betmifcbe ®efd>äft8a»ietgen 6temm.3etle 11 4, auswärtige Geschäft». an«toen die ou»-Zeile 11 4, KamUjeuauzelgen die mwäetle 11 4. Kleine Anzeige» au» Staffel da» Wort 7 4, auswärtige Kleine Anzeigen die mm-Seile 11 4, Reklamen die mm-Zeile 45 4. Cffertgebübr 25 4 (bet Zustellung 85 4k Rechnungsbeträge innerhalb 5 Tagen zahlbar. Kür die Richtigkeit aller durch Kernfvrecher aufgegebenen Anzeigen fowie für Aufnahmedaten und Plätze kann nicht garantiert werden. Kur Anzeigen mit befandet» schwierigem Satz 100 Prozent Aufschlag. Postscheckkonto Krankfurt a. M. 6380.

»Freundlich kühl"

(Von unserem Sonderberichterstatter).

A. E. Den Haag, 7. August.

Nun sitzen sie hier im Haag zusammen. Fast dieselben hundert Köpfe, die man so oft auf den internationalen Konferenzen, Völkerbunds­tagungen und Versammlungen in den letzten Jahren über die politischen Akten Europas ge­beugt sah. Selbst die „neuen* Engländer, die man sich überall als jüngste Attraktion zeigt, sind in diesen Kreisen bekannt. Es ist erstaun­lich, wie gering der Wechsel seit 1925 in der führenden europäischen Politikerschicht ist. Diese erste „Nachkriegsgeneration* von Staats­männern scheint haltbare Ware zu sein.

So ganz dieselbe Note wie die früheren Konferenzen trägt aber der Haag doch nicht. Es ist irgend etwas in der Atmosphäre, was sie von den letzten Zusammenkünften in Locar­no, Madrid undGenf unterscheidet. Es kann am Zuschnitt der ganzen Probleme liegen, die hier im Haag verhandelt werden sollen, vielleicht liegt es ober auch nur an der Art, wie die Gravenhagener Bürger auf die Konferenz­fremdlinge reagieren. Der Haag läßt sich von dieser Konferenz durchaus nicht „beherrschen*, noch nicht einmal aus seiner gewohnten, echt holländischen Ruhe bringen.

Sicher interessiert man sich für die Konfe­renz aber man explodiert nicht mif der Leben­digkeit südlicher Menschen. Man lajreti nicht „Eja, e}a, alala* und auch nicht „ohls, ohle*, wenn eine der europäischen Berühmtheiten durch das niedrige, enge Tor aus dem „Bui- tenhof* in den „Binnenbof* zum Rittersaal fährt, wo die Konferenz stattfindet. Aber, und das ist bei dieser Konferenz vielleicht am wich- tigften, man nimmt Anteil. Innerlich Anteil an den Problemen. Die doppelte Rolle Hol­lands als europäischer Kleinstaat und übersee­ische Kolonialmacht schafft Verständnis für die beiden der Kleinen und Schwachen und für die Sorgen der Großen. Man ist hier gewohnt, in Maßstäben von Amsterdam nach Batavia zu denken. Wenn man täglich Stöße von Brief- post nach indischen Faktoreien abfertigt und Kakao, Tabak, Kopraballen mit den eigenen Uederseedampfern von da unten erhält, dann weiß man, daß die Politik nicht bei Vlisstngen oder Harlem aufhört. Außerdem ist man Großstadt und dazu als den Haag sett 1899 an das Wunder europäischer 'Friedens- ober Kriegskonferenz durch öftere Wiederholung die­ser Veranstaltungen gewöhnt.

Die Geschichte des „Vredespaleis* draußen in den „Scheveningsche Boschjes* warnt vor allzugrotzer Begeisterung. Man hütet sich des­halb auch wohl, die gegenwärtige Konferenz zu überschätzen und — was die Haager viel­leicht selbst garnicht einmal wissen — verhin­dert dadurch, daß die so bedeutungsvolle .Öffentliche Meinung des Konferenzortes* von vornherein irgendjemand schon zwangsläufig zum Sündenbock dafür stempelt, wenn auf der Konferenz etwas schief geht. Im allgemeinen bezeichnet man diesen Zustand als „Objektivi­tät*. Hier Im Haag ist diese Geistesverfassung aber doppelt wertvoll, weil sie weder anbe­fohlen noch gewollt ist. sondern ganz aus dem Innern der Holländer und dieser Stadt geboren wird.

Das paßt vielen Leuten absolut nicht in ihre Kreise. Bisher war es leicht, in den Kon­ferenzstädten eine Resonanz zu finden, deren Schollreflexe man dirigieren konnte wie man wollte. Hier machen die Holländer ihre Musik allein. Sie wissen sogar Melodien von eigener Komposition zu spielen, die zeitweise sehr schlecht zu der Pariser und Brüsseler Hymne von europäischem Frieden gepaßt haben.

Das Barometer der Konferenz-Atmosphäre steht im Haag auf freundlich-kühl und entspricht so auch der erfrischend kühlen Brise, die in Scheveningen vor den Delegationshotels ge­waltige grau-grüne Wellen auf den Strand wirft. Von den Hotelfenstern öffnet sich der Blick weit Über den Kanal. Auch bas patzt zur Symbolik dieser Konferenz, auf der man wahr­scheinlich noch öfter als lieb über die be­wegten Wogen durch den Nebel sehnsüchtig nach England ausschauen wird, die Deutschen von ihrem Quartier am Strand bet teeren Ostbünen, die Franzosen von ihrem hohen Bau inmitten bes Haupt-Slrandweges, auf dem alle Zungen Europas gesprochen werden.

Aber wer weiß, wo England ist? Seine «Delegation ist ja auch im Haag schon schwer genug zu finden. Sie hat sich in vier Gruppen, in vier Hotels zweier Städte, Scheveningen und Haag geteilt, Vielleicht ist auch das Shtw bolik?

In diesen Büchern des schwedischen Ge­lehrten tauchte auch zuerst der Begriff Geo­politik auf. Es ist schwierig, diesen Begriff zu verdeutschen. Wenn es auch naheliegt, ihn durch die Worte „politische Erdkunde* zu er­setzen, so findet doch gerade diese Umschrei­bung bei den Vertretern der geopolitischen Richtung mancherlei Widerspruch. Es würde Swett führen, auf diese begrifflichen Unter« eidungen im einzelnen einzugehen. Hier kommt es nur darauf an, klarzulegen, welches die Ausgabe der Geopolitik ist, und welcher Wert ihr bei der Erkenntnis politischer Dinge zukommt. „Die Geopolitik ist die Lehre vom Staat als geographischen Organismus oder als Erscheinung im Raume: also der Staat als Land, Territorium, Gebiet oder, am be­zeichnendsten als Reich* oder — in einer neue­ren und knapperen Formulierung: „Gegen­stand der Geopolitik ist die Untersuchung der Erdgebundenheit der politischen Lebensform.*

Ein kleiner Abstecher aus der geopoliti­schen Theorie in die Praxis wird am beste» beweisen, daß in der Tat durch diese Be­trachtungsweise die Zusammenhänge des poli­tischen Geschehens häufig in eine neue und hellere Beleuchtung gerückt werden. So ist, um an einem besonders markanten Beispiel das Wirken geopolitischer Faktoren zu zeigen, der Mick Englands infolge seiner insularen Lage von vornherein auf und über das Meer ge­richtet worden. Die günstige Ausstattung der Insel mit den wichtigsten Rohstoffen trug das Ihrige dazu bei, Englands Sehnsucht nach überseeischemBesitz zu wecken u. zu erfüllen. In „großen tztappenstraßen*, so schildert Arthur Dix die Entwicklung, gelangt England an die fremden Küsten. Zunächst begnügt es sich mit der Inbesitznahme von Hafenstädten. Dann aber wirken sich die geopolitischen Gesetze von dem Streben nach Abrundung des Machtbe­reiches, nach Inbesitznahme ganzer Stromge­biete, nach Beherrschung der gegenüberliegen­den Küste oder wichtiger Verkehrsknotenpunkte aus. Und allmählich fügt sich so, in gewissem Sinne zwangsweise, Stück um Stück an daS britische Reich.