Kasseler Neueste Nachrichten
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Kasseler Abendzeitung
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dcheurlich iechSmai nachmittag». Der «bon. «i frei« Su stell ung in» vaa», m der <Se» onatlich 2.80 X auSschlietzlich Suftellungege. «nlvrüche wegen etwaiger «ich« ordnung». unverlang' einaeiandte Bettröge kann die in keinem Oave Sbernedmen. Schriitleitung, W «t. 38/30. »ernspr. 3801, 3602, 8603, 3604.
Hessische Abendzeitung
Nummer 146
Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.
Montag, 24. Juni 1929
Einzelpreis: Sonntag« 20 Pfennig.
19. Jahrgang
Stresemann gegen Hugenberg
Außenpolitische Debatte im Reichstag
Berlin, 24. Juni.
Im Reichstag begannen heute vormiliag die Aussprachen über den Haushalt des Auswärtigen Amtes. Wenige Minuten vor 10 Uhr erschien Reichsautzenminister Dr. Stresemann im Saal und nahm am Ministertisch Platz. Bon den Kommunisten ist bereits ein Mitztrauensantrag gegen den Reichsautzcn- minister eingegangen. Die Aussprache wurde von dem deutschnationalen Abgeordneten Graf
Kamps um die Befreiung unseres Volkes mit moralischen Mitteln führen (lebhafter Beifall bei den Regierungsparteien)!
Vor Dr. Stresemann sprach Abgeordneter Graf Westarp (Deutschnational): freiwillig soll sich Deutschland bis 70 Jahre nach dem Kriegsende belasten. Der tiefe Grund des Scheiterns der deutschen Autzcnpolitik lieg, in dem Zusammengehen mit der Linken, der Jl« luffion, daß das Zeitalter des Machistaates vorüber und eine Aera des ewigen Friedens
heraufgekommen sei. Unsere Außenpolitik hat | bisher von Mißerfolg zu Mißerfolg geführt. Im letzten Herbst hätte man die nötigen Fol- | gerungen ziehen müssen: Schluß mit der Politik deutscher Vorleistung, mit der Rücksicht aus den Phrasennebel der Genfer Atmosphäre und mit der Vorstellung, man muffe unter allen Umständen gerade mit Herrn Briand im Einklang bleiben (Zustimmung rechts). Der inzwischen erfolgte Abschluß hat uns in unferm Urteil von der Unannehmbarkeit der Pariser Vereinbarungen nur bestärkt. Der Redner begründet einen Antrag, der die Regierung aufsordert, den Widerruf des deutschen Schuldenbekenntnisies an die Spitze der Tributverhandlungen zu stellen.
Westarp eröffnet.
Ms der Präsident dem Reichsaußenminister Dr. Stresemann das Wort erteilt, rufen die Nationalsozialisten: Pfui! Abzug! Fort mit Stresemann!
Reichsaußenminister Dr. Stresemann betont, bet der Erörterung der Pariser Verhandlungen sei der Kampf zwischen Regierung und Opposition nicht mit gleichen Waffen auszufechten Die Opposition befindet sich dabei in viel günstigerer Lage. Wir stehen noch vor den entscheidenden politischen Verhandlungen. Niemals wird sich aber eine günstiges Argument treffen lassen, wenn der e:4e- Bei beiden Lette gezwungen wirv, vorher die Gesichtspunkte, von denen er sich leiten läßt, auf offenem Markt bekanntzugeben. Wir denken garnicht an eine Ausschaltung des Parlaments. Vor der endgültigen Entscheidung wird der Reichstag dazu Stellung nehmen müssen. Die Deutschnationalen haben seinerzeit durch ihre 48 Ja-Stimmen die Annahme der Dawesgesetze ermöglicht.
Der deutschnationale Führer Hugenberg hat 1926 in einer langen Serie von Artikeln über .die Auszehrung Deutschlands" die schleunige Revision des Dawesplanes gefordert. Nun ist uns die Revision von der Gegenseite angeboten worden und nun verlangt Herr Hugenberg, wir roten solche Revtsionsverhandlungen ab- lehn-tk Müssen. Hätten wir solche Verhandlungen abgelehnt, dann hätte die Gegenseite uns nachsagen können, wir wollten nur durch finanzielle Manöver die Unhaltbarkeit des Da- wesplanes zeigen.
Hugenberg und die von ihm geführten Deutschnationalen sagen nicht, was bei Ablehnung Noungplanes bleibt, sie sagen nichts über die furchtbaren Wirkungen der Krise, mit der sie dem Deutschen Volke angeblich den Weg zur Freiheit zeigen wollen. Diese Krise würde dienen zum Untergang des gesamten industriellen Mittelstandes. Die großen Kon- lerne würden die Krise Überstehen, aber der gesunde Mittelstand in der Wirtschaft würde den Mangel jeglichen Kredits nicht aushalten. Der Erfolg dieser von Hugenberg in Marburg empfohlenen Krise als Weg zur Freiheit werde sein, daß den übermächtigen industriellen Kon- Sn nur noch abhängige Existenzen gegen, landen. z
Stresemann fährt fort: Es gibt natürlich kein Regierungs-Mitglied, das in dem Young- Plan etwas Ideales sieht und die Garantien für seine Durchführbarkeit übernehmen könnte. Es läßt sich aber doch nicht bestreiten, daß et dem Dawes-Plan gegenüber Erleichterungen bringt. Was die Räumungsfrage anbetrifft, so bin ich nicht in der Lage, hier über die in Madrid gepflogenen Besprechungen etwas zu erklären. Es wäre das Ende deutscher Besprechungen, wenn sie zum Gegenstand von Er- klärungen in den Parlamenten gemacht wür- den. Mit aller Bestimmtheit kann ich aber erklären, daß für die deutsche Regierung die Annahme irgend einer Versöhnungs- oder Aus- aleich-Kommisnon nach erfolgter Räumung Mhalb jeder Diskussion steht (Beifall!).
Die deutschnationalen Anträge, gegen die Kriegsschuldlüge rennen offene Türen «in Es gibt keinen, der die Lüge von bet Meinschuld Deutschlands am Kriege im englischen oder französischen Parlament aufstellen könnte, ohne den lebhaften Widerspruch seiner, Rgenen Landsleute zu finden. Von dieser stelle aus ist immer wieder durch Redner Lller Parteien gegen die Kriegsschuldlüge ProtefHeit »orben. Der erste Protest kam zufälligerweise von einem SoziÄdemokraten. Warum wollen Sie (noch rechts) in einer Frage, in bet wtr alle einig sind, fortwährend die Patttten auseinander reißen? Warum wollen Sie als die Folge eines einzigen Vertrags-Paragraphe.. Zls binstelleu, was die Folge eines verlorenen großen Krieges ist? Lassen Sie uns doch den
1929 viereinhalb Mlliardea Mark Kriegslasten!
Berlin, 24. Juni.
Weltkrieg stehen. Er gleiche Zurückhaltung Bitte wurde wenigstem
Wo ist Mello Franko?
Madrü», 24. Juni. (Eigener Drahtbericht). Der spanische Kommandant Mello Franco, der Freitag nachmittag unerwartet von Alparaves bei Cartagena zu einem Flug nach Rewyork gestartet war, ist bis jetzt als verschollen zu Le- trachten. Nachrichten, daß das Flugzeug in den Gewässern der Azoren ntedergegangen sei, haben sich nicht bestätigt. DaS Ausbleiben aller Nachrichten über sein Schicksal gibt Anlaß zu Befürchtungen. AuS Ponta Delgada wird gemeldet, datz ein portugiefisches Kanonenboot die Gewässer bet Azoren nach dem Fkugzeucs absucht.
Bei der Aussprache über die besetzten Ge- biete bestand unter allen Parteien von rechts bis links volle Einmütigkeit in der Forderung oer rascken bedingungslosen Räumung des be> setzten Gebietes und der Rückgabe des Saargebietes ans deutsche Mutterland Dr. Wirth, der neue Minister für die besetzten Gebiete, sand großen Beifall mit der Antttndigung,daß ein umfafsenoes Hilfsprogramm für die not- leidenden Gebiete der Wefkgrenze in Vorbereitung sei
DaS Haus überwies noch einen kommunistischen Antrag zur Srisensütsorge dem Sozial- polltischen Ausschuß, den deutich-eng'tschen Auslieferungsverttag für gewtsie Mandatsgebiete dem Auswärtigen Ausschuß und einen Antrag Zapf (Dvp.) Über den Ma hl zwang für inländisches. Getteioe dem Handelspolit.schen Ausschuß. Eine EtgänzunaSvotlage zum deutsch-französischen Handelsabkommen wurde in allen drei Lesungen angenommen
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Hilfer-ings Rede
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neswegs alle erfaßbaren Ausgaben, die als unmittelbare Folgen deS verlorenen Krieges die deutsche Volkswirtschaft belasten. Will man ein vollständiges Biu> übet diese Gesamtlasten geben, so muß man zu den im Kriegs- lastenhaushalt enthaltenen Ausgaben alle sonstigen Leistungen des Reiches einschließlich der von Reichsbahn und Reichspost hinzunehmen, die in weiterem Sinne unmittelbare Kriegs- lasten darstellen. Hierher gehören z. B. auch
die Aufwendungen die Deutschland für seine Kriegsbeschädigten und für
die sonstigen Kriegsfolgen aufzubrin- gen hat.
Nimmt man all oies zusammen, so ergibt sich, daß die deutsche Volkswirtschaft für das Rechnungsjahr 1929 nicht weniger als 4)4 Milliarden Rm. an Kriegslasten zu tragen har.
-&M 8tesi-n^ensfaMiLBL>.MWLdM-aus. |je. äuße. en Kriegslasten, die sogenannten Reparationen, 1750 Millionen auf die inneren Kriegslasten und über 300 Millionen bilden, abgesehen von den Penstonslasten, die sogenannten politischen Lasten der deutschen Reichsbahn-Gesellschaft im engeren Sinne, wie Besatzungszulagen und vermehrte Pensions- zahlungen. Den Reichshaushalt treffen davon unmittelbar rund 3,3 Milliarden Rm.. Nun beläuft sich der Gefamtzufchußbedars des Reichs, d. h. der Bedarf, der unmittelbar für das Reich nötig ist, nach Abzug der Beträge, die an die Länder ausgeschüttet werden, auf 5,9 Milliarden Rm. Dte Kriegslasten bedeu- ten mithin 55 Prozent, d. h. mehr als die Hälfte des gesamten Zuschußbedarss. Nicht berücksichtigt sind hierbei alle mittelbaren Kriegslasten, die sich insbesondere in den gesteigerten Ausgaben für soziale Zwecke aus- drucken.
Don den inneren Kriegslasten im Betrage von 1750 Millionen Nm. entfällt bet weitaus größte Teil, nämlich 1378 Millionen, auf die Verforgung der Kriegsbeschädigten, der Kriegshinterbliebenen und der Offiziere und Beamten der alten Wehrmacht; auf die im Kriegslastenhaushalt enthaltenen „inneren Kriegslasten im engeren Sinne entfällt ein Betrag von rund 250 Millionen Rm. Gegenüber dem Vorjahr sind hier vor allem die Aufwendungen zur Abstellung wirtschaftlicher Notstände in Ostpreußen, die Zahlungen an Rumänien auf Grund des Abkommens vom 10. November 1928 und die Beihilfen des Reichs zu den Polizeikosten der Gemeinden im besetzten Gebiet neuhinzugekommen.
Von den äußeren Kriegslasten, den Reparationszahlungen, tot Gesamtbeträge von 254 Milliarden, tragt bet Haushalt des Reichs die Summe von 1540 Millionen.
Die Haushaltsverpslichtung hat sich infolge des Eintritts in das fünfte Reparanonsjahr, bas sogen. Rormaljahr des Dawesplans, gegenüber dem Vorjahre um 312,5 Millionen erhöht. Diese Last hat die Schwierigkeiten herdeigeführt, die sich in dem laufenden Iaht mit besonderer Stärke gezeigt haben. Diese Last zu senken, bildet neben der völligen Wiederherstellung der deutschen Souveränität die Hauptaufgabe unserer Reparationspolitik.
Retchssinanzmintster Dr. Hilferoina hatte vorher in kurzen Ausführungen den Kriegsla- fteneiat besprochen und daraus hingewtesen datz die »eutfche Volkswirtschaft für das Reck, nungsjahr 1929 nicht weniger als viereinhalb Milltarden Mark an Kriegslasten zu tragen hat Er erwähnte auch die Zustimmung des Kabinetts zum Pariser Sachverst8ndtgen-Plan, lehnte ab et ein näheres Eingehen darauf ab mit der Begründung, daß wir noch vor bet politischen Konferenz über die Gesamtliquidierung bet schwebenden Fragen aus dem Welttrieg stehen. Er bat die Parteien, dte gleiche Zurückhaltung zu üben, nno diese Bitte wurde wenigstens in her Sonnabeno- Sitzunq erfüllt Ob es am heutigen Montag bei bet eigentluhen außenpolitischen Debatte so bleiben wird, muß abgewartet werden.
Die Reichstagssitzung am Sonnabend war ein Tag der Enttäuschung. Alles trug das Gepräge des sogenannten »großen Tages, Saal und Tribünen oicht besetzt, auch d:e Diplomatenloge gefüllt in Erwartung der großen «chenvolitischrr- Rn- r™. ~' mann, die >a auch btt Funks unbe übertragen wollte. Das Bild änderte sich vollständig, als Präsident Lobe mitteilen mußte, oaß
Dr. Stresemann wegen seiner Erkrankung erst am Montag erscheinen und sprechen könne. ES wurde zwar formell in die gemeinsame Beratung oer Etats des Auswäntgen Amts, der besetzten Gebiete und des Kriegslastenetats eingetreten, aber die Aussprache beschränkte sich lediglich aus die besetzten Gebiete, lieber die Außenpolitik Witt man erst reden, wenn am Montag der Außenminister dabei ist.
biencuee ArockdorN-. )r, tfbgot eiern»! inloe charakterNiiscke
Es war umsonst
Graf Brockdorff-Rantzau's Manielnoie.
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mol8 das Srietensmachwerk brechen am deutschen Volk bi
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In der dritten Maiwoche 1919 war Graf Brockdorsf-Rantzau. nachdem er einen achttägigen Aufschub für die Entscheidung über den vorgelegten Vertrag von Elemenceau erlangt hatte, in Spa mit Scheidemann und Erzberger zusammengetrossen, um sich über den Inhalt einer großen Mantelnote mit ihnen auszusprechen, die er zur Behandlung des Gesamt- komplexes und als letzten Versuch überreichen lasten wollte, um die unerträglichsten Bedw- gungen durw Erschütterung der Grundlage für ihre Aufstellung abzuwehren. Der Hauptpunkt war auch dabei natürlich das Problem der Kriegsschuld, das Clsmenceau auf Grund der Lansing-Note vom 5. 11. 1918 aus der deutscherseits übernommenen Verantwortung für den Angriff, also für ein rechts- widriges Eindringen In Belgien, in ein Eingeständnis der Schuld am Kriege umge- gefälscht hatte. Dessen materielle Konsequenzen also gleichzeitig aus einer Wiedergutmachung mWit Um
bern auf dem gleichen widerrechtlichen Wege erreichten Nordfrankreich, ,um Ersatz aller wir», ober angeblichen Schäden, Verluste und Nachteile umgebogen worden waren, die überhaupt im Kriege entstanden waren. Es ist die berühmte Mantelnote geworden, die vom 29. Mai datiert ist, und in einer ruhigen und sachlichen Sprache, nur gelegentlich von typisch Brockdorfs-Rantzau'schen Epigrammen durchsetzt, den Sachverhalt so darstellt, wie er i st, nicht wie ihn die Gegner sich vorzustellen belieben, um dann in einer Reihe von Anlagen die Mißgriffe und Rechtsbrüche, die Unmög- lichkeiten und Widersprüche aufzuzeigen, die der Friedensvertrag enthält.
„Die Deutsche Delegation möchte", so schreibt ihr Führer, „die Worte Eurer Exzellen; nicht dahin verstehen, daß die Zusage der Alliierten und Assoziierten Regierungen damals (in der Lansing-Note) nur eine Kriegslist war, um den Widerstand des deutschen Volkes zu lähmen und daß die Zusage heute zurückgenom- men werden soll." „Wir hofften auf den Frieden des Rechts, den man uns verheißen", so heißt es in der Einleitung, und mit Bezug auf die einseitig festzusetzende, später aber jedoch abzuändernde ober zu erhöhende Summe: „Das deutsche Volk wäre also zu dauernder Sklavenarbeit verurteilt": und schließt nach der Feststellung, datz die deutsche Souveränität praktisch ausgehoben wäre: „So soll ein ganzes Volk seine eigene Aechtung, ja, sein Todes- urteil unterschreiben." In neun Punkten erfolgen demgegenüber die materiellen Angebote Deutschlands? Verzicht auf allgemeine Wehr- pflicht und Flotte, Verringerung des Heeres auf 100000 Mann. Verzicht auf Elsaß-Loch- rtogen, aber gegen freie Volksabstimmung, Verzicht auf die unbestreitbar polnischen Gebiete der Provinz Posen, Einräumung von Freihäfen für Polen und Danzig, Königsberg und Memel ufw. Umgekehrt aber auch Anerkennung des Selbstbestimmungsrechts zu gun- sten der Deutschen in Oesterreich und Böhmen. Unterstellung der deutschen Kolonien unter Gemeinschaftsregime des Völkerbundes, aber Verwaltung durch Deutschland als desien Man- batur, Zahlungen bis zum Höchstbetrage von 100 Milliarden Goldmark Mitarbeit an dem Wiederaufbau der Zerstörungsgebiete und Ersatz des Produktionsausfalls an Kohle, Kohleprodukten, Farbstoffen ufw. für Frankreich, Belgien, Italien und Luxemburg ufw. Die sozialen Bedürfnisse werden erneut zur internationalen Diskussion gestellt und eine neutrale Untersuchung über die Verantwortlichkeit für den Krieg und die Kriegsschuld wirb verlangt. „Nur die Zuversicht, daß die Schuldfrage unbefangen geprüft wirb, kann den verfeindeten Völkern die Gesinnung geben, die notwendig ist, um den Völkerbund zu bauen."
Der Erfolg dieser Dokumente von Historie scher Bedeumna trotz ihrer säst völligen materiellen Wirkungslosigkeit, weil sie weit voraus^ schauend die Gedankengänge eines mögliches und wirklichen Friedens übermitteln und in den zwisckenliegenden Jahren zahllofe Bestätig gungen durch den Gang der Politik und bei Wirtschaftlichen Entwicklung erfahren haben, zeiget sich erst nach saft bret Wochen in Gestalt