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___ Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung

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Dienstag, 18. Zurrt 1929

19. Jahrgang

Einzelpreis: Sonntag« 20 Pfennig.

Nummer 141 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Briand verdächtigt Wien-Berlin

«ne Stage an 6en Völkerbund Blutige Schießerei in Südafrika - Erdbeben - Biobspoft

Geheimvertrüge gegen den Anschluß! Erddedenpantt und Bnlkan-Ausdruch

leugbare Tendenz geg trögt. Man spricht von eit

en Deutschland

nem Vorspiel für die

Hilferding ordnet die Finanzen

Men« »refft schüttelt Briand ab

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Doch nicht noch Washington?

künftigen Auseinandersetzungen über die Rheinlandkontrolle.

stellen. Zum Schluß wird der österreichische und der deutsche Generalstab beschuldigt, im Geheimen militärisch zusammenzuarbeiten, was bereits zu einem Offiziersaustausch .zur An­gleichung der militärischen Reglemente und der österreichischen Uniform an die deutsche geführt habe. In Wien mache sich außerdem die Ten­denz bemerkbar, einen Generalstab nach deut­schem Muster zu schaffen. Man ist in hie­sigen politischen Kreisen über dieses Dokument etwas erstaunt, da sich, wie ausdrücklich angege­ben ist, die Kontrollorgane teils auf persönliche Ueberzeugungen, teils auf Preffequellen stützen und da das Dokument in allen Teilen eine un-

Noch ein Millionenkre-it

Das Reich borgt daS Ausland an.

Berlin, 18. Juni. (Eig. Informationsdienste Wie wir bereits Mitteilen konnten, sucht das Reichsfinanzministerium einen Kredit in Höh« von 50 Millionen Dollars, um endgültig aus den Schwierigkeiten der letzten Monate heraus, zukommen. Die Verhandlungen mit ausländi­schen Geldgebern sind noch nicht völlig zum Abschluß gelangt, stehen jedoch unmittelbar da» vor. Das Reich würde dann am Monatsende einen inländischen Bankkredit, dem bei der Knappheit der zur Verfügung stehenden Geld» mittel ohnehin schon immer sehr ernste Be­denken entgegengestanden haben, nicht mehr i« Anspruch zu nehmen brauchen. Heber Lauf­zeit und Kosten des Auslands-Darlehens, ver­laute: noch nichts Zuverlässiges.

Baden, 18. Juni. (Privattclegramm.) Im Reichstag führte heute Rsichsfinanzminister Dr .H i ls 11 i> ing bet seinem Etat aus: Ich habe in meiner Etatsrede mit voller Absicht das etwaige Ergebnis der Pariser Verhandlun­gen ganz außer Betracht gelassen. Ich habe auch die Aufstellung eines Tefizitetats abge­lehnt. Ich rechnete damals mit den stillen Re­serven, die wir in der Alkoholbesteuerung hat­ten. Der Reichstag hat es abgelehnt, dieses Steuergebiet in Anspruch zu nehmen. Er hat das Defizit durch starke Abstriche ausgeglichen und alle Reserven aüfgebraucht. Jetzt b l e ib t ein Fehlbetrag von 22 Millionen. Die Ausgabenseile wird no ch erhöht werden müssen, z. B. für die Lohnerhöhung der Reichs­arbeiter. In der nächsten Zeit werden drin­gende Probleme der Finanzpolitik zur Lösung kommen müssen. Die Schwierigkeiten der Kas­senlage imm Mai sind vor allem durch die steuerfreie Anleihe behoben worden. Damals

London, 18. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) B« einem Erdbeben auf der Nordinsel Neu­seelands stnd in verschiedenen größeren Städten zahlreiche Häuser eingestürzt und die Verkehrsverbmdungen z. T. unterbrochen wor­den. Große Verwüstungen sind im Mittelpunkt emes umfangreichen Kohlen- und Bergbau- distrikts angerichtet. In der Stadt Welling­ton kam es zu Schreckensszenen; Frauen und Kinder stürzten auf dir Straße, um sich vor herabfallenden Mauersteinen zu retten. Das Erdbeben ist eines der schwersten inner­halb der letzten dreißig Jahre. In Auckland ist die Versorgung mit Trinkwafser und Elektrizität unterbrochen und der Geschäftsver­kehr liegt still.

Tokio, 18. Juni. (Funkdienst.) Erdbeben und Vulkanausbrüche bedrohen wieder die ja­panischen Inseln. Der Vulkan Komagatake

Leine verewigte Kontrolle

Londons Ansicht über die nächste Konferenz.

London, 18. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Laut Pressenotiz dürfte in den nächsten Tagen zweifellos ein Meinungsaustausch zwischen London, Paris, Rom, Brüssel und Berlin über Datum und Ort der Konferenz zur Erledigung des Young-Berichtes und der Rheinlandräu- mung stattfinden. Hier wird London als der geeignete Ort für eine solche oKnferenz bezeich­net. Auf der anderen Seite dagegen wird nicht bestritten, daß die politische Seite der Regelung ebenso wie 1924 erhebliche Schwierigkeiten be­reiten wird. Man hoffe aber, daß

keine der alliierten Rationen auf der Schaffung einer entmilitarisierten Zone

deS geräumten Gebietes und der Einsetzung einer ständigen internationalen Kontroll-Kom­mission bestehen werde(f) Der Vertrag von Versailles biete keine rechtliche Hand­habe für die Schaffung einer derartigen Kon- trolle über das Jahr 1934 hinaus. Ebenso­wenig könne von Deutschland erwartet werden, solchen zusätzlichen Verpflichtungen zuzustim. men. Die Prüfung des schwierigen Koung- berichtes sei noch nicht abgeschlossen In­zwischen werde aber bereits der französische Hinweis stark beachtet, daß die französischen Zahlungen unbedingt mit den Eingängen der deutschen Zahlungen in Einklang gebracht wür­den. Churchill habe früher ähnliche Forderun- gen Cailleux abgelehnt, und kein englischer Ministerpräsident könne von diesem Grundsätze abgehen

London, 18. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Die Tatsache, daß in dem Bericht nach der Be­sprechung zwischen Macdonald und General Da­wes keine Rede von der geplanten Reise Mac­donalds nach Washington ist, wird nach Mel­dungen aus Washington dort so ausgelegt, daß ein Besuch Macdonalds nicht mehr in Frage komme. Ein diplomatischer Mitarbeiter betont, daß der amerikanische Botschafter bei der Aus spräche mit Macdonald die Frage einer formel­len Einladung nicht berührt habe. Trotzdem könnte die frühere private Einladung an Baldwin auch Macdonald gegenüber erneu­ert werden. Ferner müßten sich die Flotten- abrüstungs-Besprechungen auch auf bit übri­gen Mächte erstrecken. London und Was­hington würden daher zuerst in einen Mei nungsaustausch eintreten, um eine geeignete Grundlage auch für die drei anderen Mächte I zu finden. I

war der Geldmarkt besonders ungünstig wegen der Pariser Sorgen, die durch die ganz ver- antwortungslose Agitation von gewisser Seite zur Panik gesteigert wurde. Hört, hört!)

Diese Anleihen haben es uns ermöglicht, die Schwierigkeiten unserer Kaflenlage zu über- winden. Der Geldmarkt hat inzwischen -1 Erleichterung erfahren. Die deutsche Währung hat sich als absolut gesichert erwiesen. Die Be. unruhrgung in der Oeffentlichkeit über unsere Kaflenlage muß endlich aufhören, denn sic schadet auch dem Kredit der deutschen Wirtschaft Wenn z. B. von deutschnaiionaler Seite ver­breitet worden ist, das Reich sei bankrott, so rann man eine solche Aeußerung nur als ver­antwortungslos bezeichnen. Um den überstan­denen Schwierigkeiten für die Zukunft vorzu­beugen, wird es notwendig sein, wieder einen Berriebsmittelfond anzusammeln. In erster Linie ist nach dem Pariser Ergebnis die Klä­rung der Finanzlage notwendig. DaS aus 1928 übemommeneDefiztt von 150 Mill, muß aus den Ergebnissen oieses Etatjahres abgedeckt wer­den. DaS Finanzministerium muß darüber

Voincarts Schulden- und 2stSumunoSloNU

Paris, 18. Juni. (Eig. Drahrbericht.) Im Kammerausschuß wird Poincare morgen laut Pressenotiz auf der Ratifizierung der Schul- den-Alckommen vor dem 1. August bestehen, je­doch nicht auf der Ratifizierung des Young- abkommens, die er bis zum Herbst aufschieben will. Die Tagesordnung, die die Jnterpella- tionsdebatte, die am 25. Juni beginnen soll, abschließt, wird zum Ausdruck bringen, daß die Kammer der Regierung das für die kommen­den internationalen Verhandlungen erforder­liche Vertrauen entgegenbringt und dadurch die Genehmigung zur Unterzeichnung des YoungplaneS gebe. In der Tagesordnung wird auch die Rheinlandräumung erwähnt. Aus Bedingung für die Räumung werde gefordert werden, daß zuvor mit der M ob i li« s i e r u n g der deutschen Schuld begonnen wer­den müsse.

weist heftige Eruptionen auf, durch die drei Dörfer fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht wurden. Man befürchtet zahl- reiche Menschenverluste. Durch gleichzeitige Erdbebenstötze wurden die Eisenoahnstrecken meilenweit aufgerisfen. Die Bevöl­kerung ist in höchster Panik. Tausende von Personen flüchteten in Booten aufs offene Meer, wo sie ziellos umhertreiben. Der Vulkan Komagatake liegt auf der nördlichsten der japanischen Insel Hokkaido, etwa 800 Kilo­meter von Tokio entfernt.

Tokio, 18. Junt. (Funkdienst.) Die Heftig­keit der Vulkanausbrüche des Komagatake nimmt mit jeder Stände zu. Das Dorf Mo- turuma ist vollständig zerstört. Japanische Me­teorologen versuchten so schnell wie möglich, den Vulkan zu besteigen, um wissenschaftliche Unter­suchungen anzustellen.

18- Juni. (Eigener Drahtbericht.) Die Blätter sind über Briands Begleitschreiben anläßlich der Kontrollauflösung erstaunt. Amt­lich verlautet dazu: Die von Briand erwähnten Dokumente stammen aus einem verhältnismä­ßig weit zurückliegenden Zeitraum. Die »Reichs- post" sagt, die Bemerkungen Briands erinnerten Übrigens sehr an das Bestreben der Militär- kontrollkommisston, ihre Daseinsberechtigung in Oesterreich für möglichst lange Zeit zu beweisen. ES kann sich hier kaum um mehr alS einen histo­rischen Nachhall nach dem letzten Unternehmen dieser Art handeln. Was insofern intereffant ist, alS er auch unS Oesterreichern Neues und Ungeahntes über unsere eventuelle militärische Schlagkraft mitteilt. Das »Neue Wiener Jour- ual" sagt, BriandsiehtGespenster und die »Neue Freie Presse" nennt es eine Un­freundlichkeit gegen Oesterreich und fragt, wel­cher gute Freund wohl Briand durch Einflüste­rung und Verleumdung irregeführt hat. Das »Neue Wiener Tageblatt ermahnt schließlich, die innere Abrüstung nun endlich in Angriff zu nehmen, da es sich zeige, wie leicht die inner- politische Soldatenfpielerei daS Land in unan­genehme internationale Auseinandersetzungen verwickeln könne.

Wiens G adwaupier in Beilin

Berlin, 18. Juni. (Funkdienst.) Heute vor­mittag ist eine Reihe von Vertretern der Wie­ner Stadtverwaltung mit Bürgermeister Seitz an der Spitze hier eingetroffen und von Ober­bürgermeister Böß, dem Wiener Gesandten Dr. Frank ufw. empfangen worden. Sie fuhren nach dem Hotel Excelflor, das mit den Fahnen des Reiches reich geschmückt ist. Im Rathaus fand ein Empfangsfrühstück statt.

Wachen können, daß die einzelnen Ressorts die notwendige Vorsicht in ihren Aufwendungen, anwenden.

Für das Jahr 1930 müssen wir zu einer Klärung der finanzpolitischen Verhältnisse zwischen Reich und Ländern kommen. Die zum Teil recht großen Abzinsungen, die die Länder vom Reich verlangen, sollen in einem Gesetzentwurf geregelt werden. Notwendig tst auch die baldige Verabschiedung des Steuer­vereinheitlichungsgesetzes. Die Aewderung der Stellung o e r Reichsbahn bedingt auch eine neue finanzpolitische Regelung. Mit Einzelheiten kann ich mich nicht erst nach Ver­wirklichung des Young-Planes befassen. Ein etschöpfendes Finanzprogramm werde ich vor­legen an dem Zeitpunkte, wo ich politisch« Bewegungsfreiheit habe. Dieses Fi­nanzprogram soll gehalten sein im Sinne der sozialen Gerechtigkeit und der Hebung der Produktivität unserer Gesamtwirtschaft' (Bei­fall bei den Regierungsparteien!)

Polizei jckleßt auf Sckwarze

London, 18. Juni. (Eigene Drahtmeldung, i Wie Reuter aus Durban (Südafrika) meldet, kam es dort in einer Bierhalle zu ernstlichen Zn- famenstößen zwischen Eingeborenen und Euro­päern. Die Polizei nahm zwanzig Verhaftun­gen vor. AlS sich die Zusammenstöße am Abend wiederholten, machte die Polizei von ihrer Schußwaffe Gebrauch. Die genaue Zahl der Opfer ist noch nicht bekannt, die der Verletz ten sehr hoch.

Durban, 18. Juni. (Funkdienst.) Bei Zu- fammenstößen zwischen Eingeborenen und Europäern wurden ein Europäer u. vier Ein­geborene getötet, zehn Europäer und 41 Einge­borene schwer verletzt. Auch ein europäischer Geheimpolizist soll getötet sein. Weitere Be­richte, die noch nicht nachgeprüst werden konn­ten, besagen, daß die Gesamtzahl der ge- töteten Eingeborenen 14 beträgt. Die Unruhen stnd zwar unterdrückt, eS kommt aber noch immer zu vereinzelten Zusammen- stötzer

ar 18. Juni. (Privattelegramm.) »Der bas Organ des Oesterreichisch-Teut- schen Volksbundes, richtet folgend« »Frage an den Völkerbund': »Ist es Verpflichtung oei Völkerbundstaaten, ihm ihre internationalen Verträge zur Kenntnis zu bringen? Sind die b°n der Tschechoslowakei mit anderen Staaten abgeschlossenen Verträge, die eine Besetzung Oesterreichs vorsahen, außer Straft gesetzt worden? Wir richten diese Frage an die Tschc- choslowaket, da Dr. Benesch der Initiator aller mternationalen Verhandlungen gegen die An­schlußbewegung war. Laut Friedensvertrag kann Oesterreich an den Völkerbund appellie­ren. wenn es seine ihm unerwünschte »Unab- hängtgketf aufgeben will.

Dieser Augenblick ist noch nicht gekommen.

Aber Oesterreich will Wissen, ob Abmachungen getroffen sind, um Oesterreich für den Fall, daß es fein Selbstbestimmungsrecht ausüben will, mit Besetzung, ja vielleicht Aufteilung zu bedrohen. Hier Klarheit zu schaffen, dünkt uns auch Pflicht der neuen Regierung in England, die sich in Genf für Abrüstung ein setzen will Rach einem durchMoskau veröffentlichten franzö­sisch-tschechischen Geheimvertrag sollen im Falle des Anschlusses Oesterreichs an das Reich die Tschechen die Städte

Wien, Linz und Salzburg, ein anderer Frank­reich verbündeter Staat Klagenfurt besetzen, aller unter dem französischen Generalstab Es sind zu viele Mitteilungen über das Bestehen etneS ähnlichen Vertrages an die Oeffentlich» leit gelangt, um nicht die Forderung zu recht» fertigen: Heraus mit den Geheimverträgen!

Oesterreich ohne Kontrolle

Aber Berlin wieder von Paris verdächtigt.

Genf, 18. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) In einem Brief an die Militärkommiffion des Völkerbundes und an die Bundesmitglicder teilt der Vorsitzende der Botschafterkonferenz. Briand, mit, daß die Abwicklungskommisfion für die Militärkontrolle in Oesterreich endgül­tig zurückgezogen worden ist.

In einer Anlage wird darauf hingewiesen, daß in Oesterreich noch immer illegale Verbände benunden Sodann wird die Frage, ob Oester­reich abgerüstet ist, verneint und erklärt, eS seien größere Mengen von Kriegsmaterial ver­borgen gehalten, lieber die geistige Abrüstung wird gesagt, daß im Augenblick weder die Re­gierung noch das Volk an einen Krieg denke. Oesterreich sei auch nicht in der Lage, jetzt einen Krieg zu führen, jedoch könne sich dieser Zustand infolge außenpolitischer und innerpolitischer Strömungen schnell ändern. Oesterreich könne dank seiner industriellen Ausrüstung und seines Rohstoffreichtums in sechs bis neun Monaten die volle Fabrikation von Kriegsmaterial wie­der aufnehmen und anderen Staaten zu Hilfe kommen. Dank der großen Anzahl ausgebilde­ter Mannfchaften und dank der Kadre-Armee sei Oesterreich auch in bet Lage, in kurzer Zeit selbst ein Heer von 200 000 bis 300 000 Mann auszu-