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Freitag, 14. Juni 1929

Einzelpreis: Sonntag» 20 Pfennig.

19. Jahrgang

Nummer 138 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Verwicklungen im Fernen Osten?

Paris erwartet -ie Ozeanflieger — Roch ein Rededuell in Madrid

Ruffen-Kinsall in die Mongolei

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Maedonald trifft Dawes

Abrüstungsdialoge in der Gchottenidylle.

London. 14. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Wie amtlich bestätigt wird, trifft der amerila- Nische Botschafter General Dawes am kommen- den Donnerstag in dem kleinen Städtchen For- res in Nordschottland mü dem neuen englischen

Paris, 14. Juni. (Eigener Drahtbericht.)

Nach den Morgenblättern nahm der gelbe Bogel bei seinem Abflug etwa 4 200 Liter Brennstoff mit, die dem 600 ?S-Motor etwa 36 Arbeitsstunden gestatten. Ms Gepäck be­findet sich ein junges Krokodil .Rufus" an Bord. Abgesehen von einer Tiesdruckzone herrscht von Amerika bis Europa schönes Wetter. Nach einem Dampfer-Funkspruch

chinefislhen Heraussorderungen in der Mand­schurei, wo der Kampf um den Besitz der chi- nesischen Oftbahn geht. Sowiettruppen haben

London, 14. Juni. (Eiz. Drahtbericht.) Un ter grotzer Aufmachung und unter der lieber schrift „Kriegsakt her ®i na" berichtet Daily Exp land hat den ersten dii China unternommen ol

und Fassung stimme ich zu! Titulescu (Rumänien) und Zaleski (Polen) betonten ge­meinsam, daß das jetzige Verfahren unlöslich mit den bisherigen Grundsätzen und dem Ge­wohnheitsrecht bei der Behandlung von Min­derheitenfragen verbunden sei. Der sranzö- fisch Außenminister Briand hob erneut die Hei- ligkeit der Minderheitenrechte hervor, denen aber der Grundsatz der Souveränität der Staa­ten als Grundlage des gesamten Völkerbundes gegenüberstehe. Die Minderheitenfrage könnte im Dienste politischer Interessen als Opera­tionsfeld zur Schaffung und Ausbeutung von Unzufriedenheit ausgebeutet werden. Niemand verlange auch vom deutschen Ratsmitglied die Preisgabe seiner Ueberzeugung. Er dankte dem deutschen Vertreter für den

Geist der Bersähnlichkeit und des Ent- gegenkommens

der für das Bestehen des Völkerbundes uner­läßlich sei.

Der englische Vertreter meinte, es genüge, wenn man relative Verbesserungen erreichen könne, die einen realen Wert hätten. Es sei erfreulich, daß die Ratsmilglieder unter Auf- rechterhaltung ihres prinzipiellen Standpunk­tes sich über diese relativen Verbesserungen einigten. Dr. Stresemann erinnerte nochmals daran, daß auch Chamberlain von der sogen. Assimilationstheorie abgerückt sei und erklärt habe, daß er niemals gesagt habe, daß die Minderheiten kulturell in der Mehrheit aus­gehen sollten. Er hoffe, die Worte Briands dahin verstanden zu haben, daß unbeschadet der selbstverständlichen Lohchität der Minder­heiten gegenüber ihrem Staat ihre

sprachliche, kulturelle, religiöse und ethnische Eigenart gewahrt

Curtius, Dietrich, Hilferding, Wirth und Wissel sowie eine Reihe höherer Beamter, der Univer­sitätsrektor, Graf von Armin-Muskau usw. teil­nahmen. Damit hat der offizielle Teil des Be- faches des ägyptischen Herrschers sein Ende ge­funden. König Fuad wird noch zwölf weitere Tage in Deutschland verbringen, um wichtige Handels- und Industriezentren, Hamburg, das Ruhrgebiet, Halle, München zu besichtigen.

Strafgericht an Jttertfot ebenen

Mexiko, 14. Juni (Funktelegramm.) Nach Meldungen aus Palmira wurden der Rebel- lcnsührer Rosmaro und 19 seiner Anhän­ger nach einem summarischen Kriegsgerichts­verfahren hingerichtet. Sie hatten einen Eifen­bahnzug überfallen. Bundeskavallerie hatte sie verfolgt und 40 Mitglieder der Bande getötet und Rompro gefangen genommen.

Newyork, 14. Juni. (Funkdienst.) Die Stadt Coalcoman in Mexiko, der Stützpunkt der religiösen Rebellen, wurde vom General Car- denas, der mit 7 000 Mann Bundestruppen vor der Stadt lag, kampflos eingenommen.

die eine nominell unabhängige und hilflose Republik bild« und ferner einen Teil der chi­nesischen Mongolei zu besetzen, dis Genügte ung für die Ueberfälle auf die russischen fioi sulate gegeben werde. Sollte die M a n d sch l rei selbst angegriffen werden, so könne dies ein Eingreifen Japans zum Schutz seiner aus­gedehnten Wirtschaftsintereffen zur Folge ha- den. Feindseligkeiten könnten den fernen Osten in die ungewisse und gefährliche Lage zurückwerfen, aus der er herausgelang, zu sein schien.

Newyork, 14. Juni. Das Flugzeug .Kana­rienvogel" mit den Piloten Assolant und Le- sevre und ihrem Geldgeber Lotz an Bord ist gestern nachmittag 3 Uhr mitteleuropäische Zeit von Old Orchard zum Flug «ach Paris auf­gestiegen. Die beiden Flieger, die mit Flug­zeug .Grüne Flamme schon zwei vergebliche Versuche zur Ueberqucrung des Ozeans unter, nommen hatten, erklärten, daß sie endgültig darauf verzichten, den Flug zu unte: '

Die Flieger über dem Ozean g

Newyork, 14. Juni. Nach dem Be

Dampfers ist das Flugzeut *

den. Macdonald habe die Hoffnung auf eine reibungslose Zusammenarbeit ausgesprochen. Die kleine Stadt Forres hat manche romantische Verbindung mit der Geschichte deS Mittelalters.

Vorbereitung 6er Juli-Konferenz

Paris. 14. Juni. (Etg. Drahtbericht.) Der Vertreter des Journal" schreibt: Es scheint, daß Dr. Stresemann die Initiative ergreifen soll, um die Regierungskonferenz zur Billigung des UoungplaneS «tnzuberufen. Wie in Ma­drid erklärt wird, kann Deutschland diese Ein­ladung aber nicht ergehen lassen, bevor man nicht aus dem Wege durch die Staatskanzleien die Aufnahme des SacbverständiaenvkaneS durch die Regierungen erfährt. Macdonald habe bereits zustimmen lassen.

Paris, 14. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) In der gestrigen Besprechung zwischen Dr. Stre- scmann und dem englischen Botschafter Gra-

Premierminister zusammen. In der Unter«, düng werde, wie „Eveuiug Standart" berichtet, die große Frage der englisch-amerikanischen Zu- sammenarbeit in der Abrüstung zur See und der Erhaltung deS Weltfriedens erörtert wer-

Madnd, 14. Juni. Eigener Drahtbericht.) Bei einer Sympathiekundgebung zur Beilegung des Tacna-Aricastreits in Südamerika hob Außenminister Stresemann im Völkerbundsrat hervor: Der Friede könne nur im Geiste der Versöhnung organisiert werden. Ohne diesen Geist der Versöhnung wäre die Arbeit des Völkerbundes zum Mißerfolg verurteilt. Die­ser n e u e G e i st, der auch aus dem Abkommen zwischen den beiden Staaten Chile und Peru spreche, müsse nach dem großen Krieg, den die Wett erlebt habe, nun endlich überall Einzug halten. Wenn ich dem Minderheiten-Bericht zuftimme, weil ich die Verbesserungen aner­kenne. so muß ich doch gleichzeitig feststellen, daß der grundsätzliche deutsche Stan-dpuillt im vollen Umfange aufrecht erhalten wird. Ich darf darauf Hinweisen, daß die Anregung der deutschen Denkschrift auf Einsetzung eines stän- digen Komitees auch in der hier abgehaltenen Tagung der Völlerbundligen zi ~ “ kommen ist, der ja den Bölkerkn allen Völkern trägt. Alles in'der Welt

bereits die sibirische Grenze über- schritten. Poften sind in Khailar (Man- golei) errichtet worden und Sonderzüge eilen mit Verstärkungen herbei, die an der russisch- chinesischen Grenze zusammeugezogen werden. Der Diktator der Mandschurei Tschaugh- süliang, der Sohn TschangtsolinS hat in Nanking dringend um Schutz seines Gebietes ersucht. Eine Vollsitzung des Zentralvoll­zugsrates erwägt dw drohende Lage. Die Regierung in Nanking erhielt auch Telegramme chinesischen Konsulen in Rußland, wonach chinesischen Konsulate von russischen Trup­pen umstellt sind.

Dampfers ist das Flugzeug „Kanarienvogel" gestern abend um io Uhr 45 Min. amerikanr- scher Zeit auf 41 Grad 9 Min. nördlicher Breite und 49 Grad 40 Min. westlicher Länge gesichtet worden.

wurde der „Kanarienvogel" um 0,39 mittel- europäischer Zeit gesichtet, und zwar 1050 See­meilen südöstlich von Old Orchard. Darnach hat das Flugzeug eine Durchschnitts, geschwindigkeit von 165 Kilometer stündlich, die sich aber erhöhen dürfte, so­bald die Benzinlast geringer ist. Man erwar­tet, daß die Flieger in 28 Stunden in Paris sein werden.

Glu blinder »affagler dabei l

Paris, 14. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Nach Blättermeldungen aus Ols Orchard hat der auf dem Flug nach Europa befindliche „Ka­narienvogel" einen blinden Passagier an Bord. Kurz nach dem Aufstieg gestanden zwei junge Leute, daß es ihrem Kameraden, dem 18jährigen Allan Jordan, gelungen sei, sich in dem Appa- rat zu verstecken. Diese Aussage ließ sich noch nlcht nachprüfen. Die Fachleute halten es für möglich, daß der s ch w i e r i g e A u f st i e g des Flugzeuges auf das durch den blinden Paffa- gier verursachte Uebergewicht zurückzuführen sein könnte. Man rechnet hier damit, daß der „Kanarienvogel" in der Rächt vom Freitag zum Samstag in Le Bourget eintreffen könnte.

ist Entwicklung! Ich sehe deshalb auch diese Entwicklung nicht für abgeschlossen an und eS ist von einer Körperschaft wie dem Völker- bundSrat zu erwarten, daß di« jetzt beschlossene Regelung

durch weitere Verbesserungen ergänzt

Bleibt Japan ruhig?

Wenn Rußland die Mandschurei bedroht.

London. 14. Juni. (Gig. Drahtbericht.) Einem Bertcht aus Peking zufolge har Tschanghsüliang der Nankingregierung versi­chert, daß er die Grenze ausreichend zu schüt­zen vermöge. Er schätzt die Zahl der nördlich der chinesischen Maner stehenden Truppen auf 300000 voll ausgerüstete Mannschaften, die über Feldgeschütze, Haubitzen und reich­liche Munition verfügen. Die Nankingrezie- rung will jedoch über diplomatische Aktionen Beschluß fassen. Die Haltung Japans werde eingehend verfolgt. Man nehme an. daß

Tokio eingteifen

werde, wenn Beweise vorhanden seien, daß die russische Invasion ein Ausmaß annehme das die ganze Mandschurei gefährden könne Die chinesischen Truppen seien bereits in einer An Mobilisierung begriffen. Ein Blatt führt aus, die Lage könne sich sehr ernst ge­statten, abgesehen davon, daß diese Aktion die Aufrichtigkeit der Annahme deS Kelloagpaktes von Seiten der Sowjetregierung merkwürdig beleuchte. Rußlands Absicht gehe vielleicht da­hin, die äußere

Mongolei zu annektieren.

Harne in Madrid wünschte nach dem Journa! die englische Regierung den Beginn der durch den Young-Plan erforderlichen diplomatischen Verhandlungen in der zweiten Hälfte des Juli Briand hat den gleichen Wunsch bekundet und bestimmte Zusicherungen geben können. Es mutz jetzt noch ein diplomatischer Meinungsaustausch mit Belgien, Italien und Japan ftattfinden, um Datum und Ort der Konferenz endgültig zu bestimmen.

etaatoempfang bei Jtftnlg Fuav

Berlin, 14. Juni. Nach dem Empfang Kö­nig Fuads im Rathaus und in der Universität fand in der ägyptischen Gesandtschaft gestern abend ein Festessen statt, an dem der Reichsprä­sident, der Doyen des diplomatischen Korps, Nuntius Paceli, die Reichsminister Groener,

werden wird. Der erzielte LöfungSver- uch gibt dem Völkerbund eine wertvolle

Handhabe für die Praxis. Eine grundsätzliche Einigung der Auffassungen über Umfang und Begrenzung der dem Völlerbundrat zustehen­den Rechte und Pflichten ist nicht erfolgt Die Mitglieder werden zu prüfen haben, ob nicht noch in dieser Frage eine Einigung erzielt wer­den muß, ebenso wie sich jedes Mitglied vor- behalten muß, alle in den Satzungen des Völ- ....... UVC1 w B.„WIonilw öiaa.

Ebenen Möglichkeiten zur Klä- teS zu achten fei. Der Vorsitzende stellte fest, 2“* dieser Frage in Anspruch zu nehmen, daß Eimnütigkeit über den Bericht erzielt sei, Dem Bericht in der letzt vorliegenden Form I dessen Vorschläge sofort in Kraft treten.

ertrag m

eine Gesam ., ein neuer Pakt oder

Tribute und Räumung

Von Staatssekretär Frh. v. Rheinbaben, M. d. R.

Bei der Prüfung des Youngplans hat sich schnell herausgestelli, daß die finanztechnischen Einzelheiten dieses Planes noch erheblich Ichwtertger zu überblicken sind, als seinerzeit diejenigen des Dawesplanes. Daß er wieder­um unendlich Schweres enthält, steht aller- dtngs schon heute fest. Aber das Jammern und Klagen darüber ist immer noch längst leine „Politik" — das sollten Wir seit 1919 eigentlich allmählich gelernt haben! „Politik" für das mllttärisch und politisch ohnmächtige Deutschland bedeutet in einer Welt, in oet den schönsten Friedensphrasen die „Macht" das letzte Wort spricht, nach wie vor eine Gesamtentscheidung darüber, ob ein neuer Pakt oder Vertrag mit den Sieger- machten seine Lage verbessert, ob der dadurch geschaffene neue völkerrechtliche Zustand als Meilenstein aus dem schweren und langen Wegs zum Wiederaufstieg bezeichnet werden kann, oder ob er berechtigte deutsche Zukunftshoffnungen und Erwartungen ver­eitelt. In diesem Sinne und mit dieser »rage «ollte jeder vaterländisch denkende deut­sche Mann und jede deutsche Frau an die Prü- lung Herangehen. Ich zweifle nicht, daß die Agitation derientgen, die anstelle solcher Prü­fung weiter nichts zu setzen haben, als die Ausforderung »u einer schweren, wahrscheinlich katastrophalen Wirtschafts, u/^inanz- k r l s e, aus der sich angeblich Deutschland nach Außen und Innen wie ein Phönix aus bet ^tae erbeben soll, keinen nachhaltigen Wieder- Hall finden wird!

.. Mit Recht hat sich von Anfang an neben die Erörterung des Youngplanes der Anfang emer Volksbewegung zur endlichen Räumung des Rheinlandes und der Befrei« ung der Saar gestellt. Was hat die Rhein« landraumung mit dem Youngplan zu tun? In den Schlußbemerkungen des Youngpaktes sm- den sich die Satze, daß „ohne guten Willen und ohne gegenseitiges Vertrauen alle Vereinba­rungen und alle Garantien wertlos werden mußten und eine Zusammenarbeit aller Be­teiligten nötig ist. Sind das wieder nur einige der üblichen Redensarten internationaler Vcr- trage oder ist das nicht vielleicht mehr auch in dem neuen Finanzpakt selbst ein deutlicher Hinweis darauf, daß die seit Jahren mühevoll angestrebte Liquidation des Weltkrieges zwi- scheu Deutschland und Frankreich nun endlich dazu fuhren muß den deutschen Boden von fremder militärischer Besatzung frei zu ma- cben ? Ich bm der Auffassung, daß in Wahr« he« die Unterhändler von Paris sich darüber völlig im Klaren waren, und daß es einfach undenkbar wäre, den Youngplan in die Tat umzusetzen und dabei die Besetzung deS Rheinlandes aufrecht zu er­halten. In der Tat wird ja auch in her enticheidenden Stellungnahme des Reichstages über den Youngplan ebenso wie im Sommer 1924 eine politische Konferenz vor» a» geh e n und das Parlament bezw. das deutsche Voll hinter ihm wird bei her endgül- tigen Entscheidung über den Youngplan wissen ob ausreichende Garantien für die unverzüg. "che Räumung vorhanden find, oder nicht.

, scheint, daß die Schwierigkeiten in Wirk- Wett weniger im Problem der Räumung, als in dem der S o n derko ntr ollko m- Mission im Rheinland und her gleichzeiti- gen Lomng der Saarfra ge im einzig rnög- kchen deutschen Sinne, d. h. der gleichzeitig mit der Rhemlandräumung vorzunehmenden Rückgabe an Preuxen-Deutschland liegen wer­den. Und e« scheint nicht nur so, sondern ist nahezu Gewißheit, daß in diesen beiden Fra« gen uns wiederum ernsthafteste und schwie- rigste diplomatische und politische Weiterungen entstehen werden. Trotzdem der französische ^Ärprasident Po incarö selbst im Juli 1928 her Auffassung war, daß es „unehrlich u..illohal gegenüber Deutschland" wäre, hie Räumung des Rheinlandes von an­deren Dingen, als von einer endgültigen Re­gelung der Reparationsfrage abhängig ru wache» Ersucht die französische Außenpolitik (Briand-Boncour) immer noch, selbst über den Termin des 10 1. 1935 hinaus ein Sonderte- gime für das Rheinland unter der verschleiern« de» Formel von der „FeststellungS- und -Ver« glelchSkommission" durchzusetzen. Es ist die 4ochste Zeil, daß sich einheitlich in der ganzen beut]d^en öffentlichen Meinung gerade in dieser Frage eine so feste Abwehrfront bildet, da» die französischen Unterdrückungspolitiker, mit denen sich nicht einmal der Ministerpräsi­dent selbst identifiziert Hal. die sichere Ergeb-