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Ab»«.
Nummer 131
Donnerstag, 6. Juni 1929
Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.
19. Zahrgang
Einzelpreis: Sonntag» 20 Pfennig.
Minderheitenschicksale in Madrid
Briands Räumungstaktik — Vor -em Schlußakt in Paris — Bestochene Tschechenbeamte
Noch eine Räumungs-Konferenz
Roch lein Außenminister
Korruption im Prager Finanzamt
Reichsbahnlöhne verbindlich
Die zwei*» van-eilieuzerrake gesichert
Mae-onal- sucht einRabinett
Schwierigleiten für die Ministerliste.
Prag, 6. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Bei der aufgedeckten Korrultionsaffäre in der Prager Landesfinanzdirektion, hatte eine Anzahl Beamte ihre Stellung dazu mißbraucht, von Personen, die um Nachlaß von Steuern nachsuchten, eine Vermittlungs provision von 10—15 Prozent der nachgelassenen Summe -u verlangen. Im ganzen sind, wie bekannt w:rd, 9 Personen verhaftet worden, von denen drei inzwischen wieder auf freien Fuß gesetzt wurden. Bon dem einzuleitenden Straf, verfahren wird jedoch ein sehr viel größerer Personenkreis erfaßt werden. Besonders belastet ist der Kanzleibeamte Wenzel Schneider, in dessen Wohnung drei Sparkassenbücher über zusammen 225 000 Kronen, der Schlüssel zu eine,« Banksafe und verschiedene verdächtige Aufzeichnungen beschlagnahmt wurden. Bei einer anderen Bank hatte Schneider eine Einlage von 100 000 Kronen zur Deckung von Verlusten bei Börsengeschäften gemacht. Sein Dcbetkonto
Lücken aufweisen. Diese Ministerien sollen später besetzt werden.
nachdrücklich betonte der Papst gegenüber einigen Aeutzerungen im Senat di« Untrennbar« kett des Versöhnungsvertrages und des Kon» kordats, deren Schicksal gemeinsam sei. Einige Aeutzerungen Mussolinis über die Dauer des Frieden» zwischen Kirche und Staat in Italien erklärt der Papst zu belächeln, während er andere nicht teilen könne. Er glaube an die Dauer des Vertrages.
war mit einer Million Kronen belastet. Das Finanzministerium behauptet, Sch. habe nur in einem vereinzelten Fall 150 000 Pronen Provi- sion erhalten. Auch habe er keinerlei Einfluß auf die Gewährung von Steuernachläffcn gehabt. (?)
Der Papst weist Mussolini zurecht Tiefe religiöse Gegensätze.
Rom, 6. Juni. (Eigener Drahtbericht.) In einem offenen Brief des Papstes an den Kardi- nalstaatssekretärS Gasparri tritt Pius Xi. den ketzerischen Aeutzerungen Musso- liniS über den Ursprung und die Verbreitung des Katholizismus entgegen und betont, über die Beziehungen zwischen Kirche und Staat, die Kirche habe vom Staat nicht die Ausgabe seiner Rechte und Autorität gesordert. Diskuffionsfreiheil über Glaubenssragen dürfe nicht in einer Form gestaltet werden, die dem guten Glauben widerspreche und für die Religion und den Staat schädlich wären. PiuS xi hält an dem hergebrachten Standpunkt der Kirche über die Gewissensfreiheit und die Erziehung der Jugend fest. Wer sich k S*Ht kirchlich trauen lasse, bleibe außer- posten noch I halb der Glaubensgemeinschaft. Besonders
Durch Spruch des Arbeitsministers.
Berlin, 6. Juni. (Durch Funkdienst.) Der Reichsarbeitsm,nister hat heute den Schieds- Iprwtf» im Reichsbahnkonflikt für verbindlich er- klärt. Die Lohnsätze des Schiedsspruches treten Li»?ro.Lr/,e"J? ob k. April in Kraft. Gleich
ist die Verbindlichkeitserklärung des im dergban gefällten Schiedsspruchs er- Totgt.
ichrmal aachmma««. D« Wb»*, u stell ung ms Hau«, n bei (6t. 0 «1 anStlbltehlud Ruktellungeae. «weee etroeleet ntd>t orbnuna«.
- 6- Juni. (Eigene Drahtmeldung.)
~“r7 öe" Beschluß der Deutschnationalen, der zweiten Baurate für den Panzerkreuzer A zu« zustlmmen, ist die Bewilligung der Bau- rate auch dann gesichert, wenn die Sozialdemokraten sie ablehnt. Der D. A. Z. zufolge wollten einige Deutschnationale in Ausnutzung aller oppositionellen Möglichkeiten die Regierung dadurch in ernste Schwierigkeiten bringen, daß man der Koalition die Auseinandersetzung über den Panzerkreuzer zuschob oder gar die Ablehnung der »weiten Baurate herberfuhrte.
- Newyorl, 6. Juni. (Funkspruch.) Nach Meldungen aus Washington habe Macdonald sich einverstanden erklärt, innerhalb der nächsten 48 Stunden auf die Rede Hoovers über die Einberufung einer Seeabrüstungskonferenz zu antworten.
London, 6. Juni. (Eig. Drahrbericht.) Das Arbeiterblatt teilt mit, daß der Führer der Eisenbahner, I. H. Thomas im neuen Kabinett das Arbeitslosenprogramm durchführen „ wird. Die Presse hatte z. T. angenommen, daß
Londons 6. Juni. (Eig. Drahtbericht.) Lloyd | krsMsei"'" Staatssekretär des Aeußern aus-
George verbleibt noch immer in stiller Abgeschiedenheit aus seinem Landsitz in Surrcy. Er Hal noch keine Versammlung der liberalen Partei einberufen.
Roch rin hoher Tschechenspion
Prag, 6. Juni. (Eigener Drahtbericht.)
Einem Blatt zufolge hat der verhaftete Kapitän Falont gestanden, daß er die wichtigsten militärischen Dotuntente, die er einer fremden Macht lieferte, von einem hohen tschechischen Offizier erhalten habe, dessen Namen er nicht verraten habe. Das Geständnis habe in mili- tärischen Kreisen rtestg« Bestürzung hervorgerufen. Das Blatt wurde beschlagnahmt und seine Enthüllungen amtlich dementiert; andererseits verlautet aber, daß ein hoher Offizier des Generalstabes verhaftet werden soll.
Berlin, «. Juni. (Privattelegramm). Außen- Minister Stresemann ist mit seiner Gemahlin zur VölkerbundStagung nach Madrid abgereist. In,seiner Begleitung befanden sich Staatssekretär Dr. Punder, Reichspressechef Dr. Z«hl:n und LegationSrai Dr. Redlhammer. Am Bahnhof hatten sich zum Abschied der spanische Botschafter in Berlin sowie Vertreter des Auswärtigen AmtS eingefunden.
London, 6. Juni. (Eig. Drahtbericht.) Den Verhandlungen, di« dieses Mal außerhalb der Volkerbundsratstagung geführt werden, kommt wte Perttnax berichtet, nicht die sonst übliche Bedeutung zu. Briand sei durch Kabinettsbe- schlutz angewiesen, sich in Madrid sehr stren- ge Zuruckhaltung auszuerlegen. Briand werd« gegenüber dem deutschen Außenminister aus der Notwendigkeit der Einberufung eines sogen. AusgletchS-Komittees bestehen, das alle zwischen Deutschland und Frankreich entstehenden Schwierigkeiten im Zusammenhänge mit der entmilitarisierten Nhe^kandzone zu beseitigen habe. Vor zwei Monaten habe die deutsche Regierung in Parts wissen lassen, daß sie der Aufrechterhaltung eines solchen Ausschusses über 1935 hinaus ntcht zu stimmen werde. Es werde für wahrscheinlich angesehen, daß eine Kon- ferenz, die in vieler Hinsicht der im August 1925 in London abgehaltenen gleichkommen wurde, einberufen wird, um sich mit der Durchführung der Rheinlandräumung zu besassen.
Der Schlußstrich in Paris
Unterzeichnung am Freitag
Paris, 6. Juni. (Eig. Drahtbericht.) Die amerikanische Delegation will unter allen Umständen am Sonntag abend Paris verlassen. Di« englische Delegation hat heute angeregt, daß die Unterzeichnung des Voungabkommens bereits heute Donnerstag abend erfolgen soll, doch hält man es für wenig wahrscheinlich, daß dies möglich sein wird. Das berühmte alliierte Memorandum sowie der ursprüngliche Houng- plan und der erst« Vorschlag Dr. Schachts, der auf eine Annuität von 1650 Millionen Goldmark lautet«, werden bis auf weiteres aus Wunsch der Alliierten in den Geheimakt en verbleiben. Es wurde beschlossen, daß es den Regierungen überlassen werden soll, die btsherig«n Sachlieserungsreglements abzuändern. Die Frag« der Bezahlung in den letzten 22 Jahren ist nun ebenfalls voll g e- regelt. Dafür kommen in erster Linie sie Gewinne der Reparationsbank in Frage, während aus die Heranziehung der ausstehenden Guthaben aus den österreichischen und ungarischen Nachfolgestaaten endgültig Abstand genommen wurde. Außerdem ist jetzt sicher, daß im Falle einer Reduktion der arnerik. KriegSschuldensorderungen Deutschland, davon zwei Drittel und den Wliier- ten in diesem Falle 8% Pro», des amerikanischen Nachlasses in der Zahlungsbank zu deponieren haben werden, um für di« Zahlungen der letzten 22 Jahre mitverwendet zu werden.
Heute Madrid
Am heutigen Donnerstag beginnen in Madrid als Vorspiel der eigentlichen Ratskonse- renz die Ausschuß-Verhandlungen über die Minderheitenfrage, das heißt der VölkerbundS- rat selbst tagt als Komitee in Sachen der Minderheiten. Die europäische Oeffentlichkeit ist seit zehn Wochen durch die Pariser Tributkonferenz derart in Anspruch genommen worden, datz man sich kaum noch der Genfer Minderhei- tendebatte im März erinnert. Dort war «8 neben den erweiterten und vertieften Anträgen des rührigen Vertreters Kanadas, Senators Dandurand, vor allem die Stellungnahme des deutschen Autzenministers zum Nationalitätenproblem, die auf die Mitglieder des Rates und die Zuhörer einen starken Eindruck gemacht hat. Man dachte damals wirklich: jetzt kommt die große Wendung in der Minderheitenpolitik, jetzt werden di« Minderheitenfeinde unter den Völkerbundsmächten in sich gehen und di« Lauen werden sich erwärmen lassen. Dr. Stresemanns Darlegung hielt sich von allem Ueberschwange fern und brachte nur diejenigen Forderungen die sich aus der moralischen Pflicht Deutschlands ergaben, ein offenes Bekenntnis in dieser Fratz« abzulegen.
Stresemann stellte damals zur Klärung vier praktische Forderungen auf. Er beantragte eine sorgfältige Prüfung der Möglichkeiten, das formale Verfahren bei der Behandlung von Beschwerden der Minderheiten zu verbessern. Er trat für die Beseitigung der kurz vor Deutsch- lands Eintritt in den Völkerbund in aller Eile durchgepeitschten Bestimmung ein, daß die Staaten zur Behandlung solcher Beschwerden nicht zugezogen werden, die Angehörige der eigenen Sprache und Rasse betreffen. Die dritte Forderung war, datz geprüft werden möge, wie der Völkerbund auch dann für den Minderhei- tenschuß wirken kann, wenn die betreffenden Minderheiten nicht gewillt ober in der -age sind, ihrerseits eine formelle Beschwerde zu erheben. Endlich beantragte der Sachwalter Deutschlands di« Einsetzung «ineS besonderen Studienausschusses zur Klärung der Volker- bundsgarantie. Stresemanns damaliges Auf- trettn schien ein geschichtliches Ereignis zu w-r- den. Deutschland trat vor der Weltöffentlichkeit als Anwalt von vierzig Millionen politisch und kulturell leidender Menschen auf — so groß tft die internationale Gemeinde der Minderheiten. Deutschland verlangte Gleichberechtigung und Gerechtigkeit gegenüber den schwachen undHin terbrüdten... Aber bann sprachen bie anderen! Chamberlain rückte zwar von der unmöglichen Theorie des Brasilianers Mello Franco ab, wo nach der Minderheitenschutz nur für eine Ueber- aangszeit gedacht sei, bis nämlich di« betreffen den Staaten ihre Minoritäten assimiliert, auf» aefauqt hätten. Der heute durch die Wahlen gestürzte britische Außenminister verlangte von den Minderheiten Loyalität ^tnuber ihren Staaten. Das war natürlich am Problem vor- beiaesprochen. Die ehrliche Minberheitenfeind- schafi des Polen Zaleski und des. Rumänen Ti- tulesku macht« daneben einen beinahe erfreulicheren Eindruck. Man merkte doch was los war. Briand hatte für die Not der Minderheiten nur ein elegantes Achselzucken. Deutsch- Elsässer sind für ihn keine Minderheit.
Unterdessen hat der sogenannte große Dreier- ansschutz gearbeitet: Adatfchi (Japan) Cham- berlain (England) und Quinones d« Leon (Spanien). Er hat über die deutschen und la- nadischen Vorschläge, über die sechzehn ~ent fünften der einzelnen Regierungen, »der die elf Denkschriften einzelner Midnerheitenver- bände sowie über - seine eigene Meinung einen Bericht vorgelegt, über den nun in Ma drid Rats gepflogen wird. Die eigene Met- nuna des Dreierausschusses istberanntlichfur Deutschland sehr ungünstig ausgefallen. Ter Bericht will »war einige kleine Verbessern», gen am bestehenden Zustand anbringen, so z. B. die fahrlässige und geheime Behandlung der Minderheitenfragen abstellen, aber er lehnt die verschärfte Ueberwachung der Dreterausfchüss«, ferner bie Teilnahme unmittelbar interessierter Staaten an einem MnberheitenauSschuh, end- lich überhaupt ben Garantiegebanken ab. Da» bedeutet für bie deutsche Diplomatie zweifellos eine bedenkliche Schlappe. Ger de von der Min- derbeitenpolitik des deutschen Völkerbundsmit- gliedeS erwartet man sich einiges. Sollen wir mm in Madrid alle Hoffnung fahren lassen?
Stresemanns Mission
Völkerringen um bie Minderheiten
Madrid, 6. Juni. (Eigener Drahtbericht.) Rach den gestrigen Höflichkeitsbesuchen, die bereits die Fühlungnahme zwischen den einzelnen Delegationen gebracht haben, treten die Delegierten heute vormittag im Gebäude des spanischen Senats als Ratskomitee für die Minderheitenfrage zur Prüfung des Berichts des Dreierkomitees zusammen, der nur vorbe. reitenden Charakter trägt. Er sollte dem Rats. komitSe als Grundlage für die weiter« Au», spräche und die deutschen und kanadischen Anträge zur Verbesserung des Verfahrens bei der Behandlung von Minderbeitenbe- fchwerden bienen und gleichzeitig die Stellung nähme zur Garantie des Schuttes ver Minder- heften vorbereiten. Di« Gegensätze der verscheidenen Ausfassungen sind unverändert vorhanden. Die deutsche Denkschrift wird bei den Beratungen an ihren Argumenten festhal- ten, deren grundsätzliche Bedeutung den Abschluß eil?.» Kompromisses nicht zuläßt, wie es sich sonst im konkreten Fall der einzelnen Minderheitenbeschwerd« vielfach als prattisch not wenoig erwiesen hat.
Rluffoftnl über ben Bevviketungsfchwunb
Rom, 6. Juni. (Eigener Funkdienst). In der gestrigen Kammersitzung unterbrach Mussolini einen Redner, der sich in optimischer Weise über ote Zunahme der italienischen Bevölkerung ausgesprochen hatte und wies darauf hin, baß in den ersten vier Monaten dieses Jahres die Geburten um 17 000 zurückgegangen feien und die Todesfälle um 90 000 zugenommen hätten. Unter solchen Umständen sei Optimismus leider nicht am Platze. Wenn die Entwicklung so weiter gehe, dann werde das Jahr 1929 der Beginn des demographischen S.uf ammenbruchsder italienischen Nation
»Mdeimll-d«, OkfMMametaen Ne mm-Seile 11 A. ««»»artige »eWIft». an«ise» Me mm-Seil« tt 4. Kamillena»,eigen die mm..Heile 11 4, «kleine «»»eigen «u» ßaffef ba» «on 7 4 eulroärtige «leine Sn,eigen die mm-Seile 11 4 Reklamen die mm.Sdte 15 4 0«engebüdr Sb ^l «bei Zustellung 8b 4>. Siechnuna«beirä,e iimervalb L^fdar ftü, Me JitAtlafeit alle, dunb Iternivrecher auiaegebenen « »teige« sowie ist, Aufnobmedaixn UN» Atttze kann nicht gorantieri werde« All, An,eiaen «tt besonders schwierige« Satz 100 Pro«nt «uischlag, Postscheckkonto »rentfert «l. M. 8880.
London, 6. Juni. Der Aufenthalt Macdonalds im Schloß Windsor, wo er den Auftrag zur Regierungsbildung erhielt, dauerte eine halbe Stunde. Der König, der noch immer unter dem nur langsam heilenden Abzeß an der Brust leidet, empfing den neuen Premierminister im Stuhl sitzend. Er gab seine Zustimmung iu der Ministerliste, die ihm Macdonald vorgelegt hatte. Nach der Ze- remonie, bei der das Staatsoberhaupt den alten Ministern die Siegel abnimmt und sie den neuen Ministern überreicht, geht die Verantwortlichkeit für alle Amtshandlungen auf das neue Ministerium über. Der Ausschuß der Arbeiterpartei beschloß, sofort bie Propa- ganba zur Auffüllung der durch den Wahlkampf geleerten Kassen aufzunehmen, um für bie nächsten Wahlen gerüstet zu fein. Es wurde ein Siegesfond» gegründet. Später hatte Macdonald Befprechungen mit einigen Mitarbeitern, darunter Snowden. Thomas. Henderfon. Clynes, Adamfon dem Recklsan- walt Sir Henry Slesser und Wedgwood Bonn
London, 6. Juni. (Eigener Drabtberichi.) Die Kabinettsbilduna gella»»-« ssch schwieriger, alS zuerst zu erwarten war. Sicher ist, daß für eine Reih« von untergeordneten Minifierposten noch keine Kandidaten ausgewählt find. Man glaubt nicht, daß eine Liste vor Freitag veröffentlicht wird, und auch dann wird sie wahrscheinlich nur die Namen der hauptsächlichsten Minister bekannt- I geben, jedoch für eine Reihe von Posten noch I
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