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Nummer 127 «'nze,preis- Wochentags 1» Pfennig. Eonnabend/Sonntag, l./r. Juni 1929 Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. is. Jahrgang

Kasseler Neueste Nachrichtm

____ Kaffeier Abendzeitung Hessische Abendzeitung

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«erua und Drucke«.: -allel KlacktMabe"

London-Paris über das Wahlbild

Die Sachverstimdigen fast am Ziel Bruch zwischen Moskau - Nanking?

Macdonalds Wahltriumph

,en Elemente, die

Der 88eg ins Freie in Paris

Paris, 1. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Die gestrigen Verhandlungen der Reparationssach­verständigen baden zu einer Einigung in last allen noch schwebenden Punkten geführt Der ungeschützte Annuiiätenteil ist für Die ganze Dauer deS Zahlungsabkommens unverändert aus 660 Millionen Goldmark einschließlich des Dienstes der Dawesanleihe (571 Millionen Goldmark ohne die Anleihe» festgesetzt worden Deutschland wird daS Recht zugestanden, jeder-

der Maschinerie des englischen Parlamenta­rismus h i n a u s w t r f t. Dann wird man eben den berühmten Wollsack in einem Museum bestaunen. Auch in England ist die Tradition nid)* ewig. Die dritte Partei, die gegen Tories und Wighs aufgekommen ist, bildet ja schon den besten Gegenbeweis gegen die Allmacht der Ueberlieferung.

re verkünden, und nach einem Jahre tarnt die Halste des unter Transferschutz stehen­den Betrages auch das Aufbringungsmorato- rmm erklärt werden.

zeit den Rückkauf von bereits ausgegebenen oder konvertierten Anleiben vorzunehmen. Der auf die zurückge'auften Anleihen entfallende Teil der Annuität braucht also von Deutschland nicht mehr bezahlt zu werden. Die Liquida­tionsklausel ist gleichfalls angenommen worden, v. h die Liqudierungen werden eingestellt. DaS Aufbringungsmoratorium wurd- mit dem Transferschntz verbunden. Die deutsche Regie­rung kann daS Transfermoroiorium auf zwei

Lhlna dricht mit TNookau?

Peking- 1 Juni (Funkspruch.) Wie au» Nanking gemeldet wird, hat Außenminifkr Dr. Wang den chinesischen Geschäftsträger i» Moskau tclegravhisch angewiesen, mit dem ge­samten Personal dir Gesandschast innerhalb einer Woche Maskat» zu verlassen und nach China zurückz-»kehw«.

1 Ehrlich um 50 Millionen bis? au" S Lilli" °ne,n,zurück. Sie hören nach zehnJahren v o l l st a n d i g aus. Die Einnahmen aus der Recovery-Act betragen 20 Prozent dieser Sach, lieferungen; sie fallen also mit den Lieferun. gen von-150 auf 60 Millionen und hören dann gleichfalls^auf. Zum Vergleich sei mitgeteilt, daß die Jahreseinnahmen aus der Recovery. Act gegenwärtig 380 Millionen Goldmark betragen Falls ein

Transfermoratorium erklärt wird, erstreckt sich dieses nicht nur auf die Daweszah- lungen, sondern auch auf die Sachleistun­gen und die Einnahmen aus der Reco­very-Act.

Dem Konferenzbericht wird eine Liste derjeni. gen Waren beigegeben, deren Ausfuhr auf Sachlieferungskonto verboten ist. Sehr wichtig sind die Vereinbarungen über die Organisa. tion der Internationalen Zah - lungsbank. Die Bank erhält ein Kapital von 400 Millionen Goldmark. Die Alliierten werden 200 Millionen Goldmark, die sich stän­dig in der Reparationskaste befinden, bei der Bank zinslos einzahlen. Von deutscher Seite werden 100 Millionen Goldmark ebenfalls unverzinslich zur Verfügung gestellt. Die eingezahlten Summen bleiben Eigen« tum der Einzahler. Außerdem haben dre Gläubiger beschlossen, eine ungeschützte Annuität, also rund 600 Millionen Goldmart, verzinslich bei der Bank stehen zu lasten. Sie haben auch den Wunsch geäußert, daß auch Deutschland einen verzinslichen Betrag etwa 300400 Millionen Goldmark an die Bank gebe, und zwar in jährlichen Raten von 50 Millionen. Lieber diesen Vorschlag wird noch verhandelt. 25 Prozent dieses Fonds werden dazu dienen, durch Akkumulierung di«

letzten 21 Annuitäten zu decken.

des wiederholten Wechsels der Regierungen, I Jahre verkünden, und nach einem erwiesen Eine Linksregierung wird sich den, für die Hälfte des unter Transfer Zwang leichter fugen und einige Schritte in sei­nem Sinne weiter tun, als eine konservative. Ohne daß man deshalb gerade in einen ulo- pistischen Optimismus ...s_____

darf man vielleicht doch auf eine freundlichere Perspektive für die internationale Politik hoffen zuinal Deutschlands Anrecht« aus Räumung, Abrüstung der anderen uno Gleich, berechtigung bei ausgesprochenen Friedenspoli­tikern besser aufgehoben sein dürften als bei Chamberlain und den Günstlingen Frankreichs. Auch innenpolitisch dürste ein Sozialistenkabinett noch kein Schreckgespenst sein, wenn auch die Gefahr besteht, daß oer Labour. Premier eines Tages das Oberhaus aus

Dazu sollen außerdem die Beträge herang«. zogen werden ,die durch eine evtl. Redu- zierung der amerikanischen Schul- d e n frei werden. Bezüglich der Heranziehung der Nachfolgestaaten sollen die Gläubiger in. nerhalb eines Jahres erklären, ob sie ihre Gut- haben erlassen wollen oder nicht, damit die deutsche Regierung hinsichtlich der Deckung der letzten 21 Annuitäten Klarheit gewinnt.

Moskau trumpft auf

Schwere Verstimmung gegen China.

Moskau, 1. Juni. (Eigener Drahtbericht.) In der heute dem chinesischen Geschäftsträger in Moskau wegen des Politischen UcberfaHel und der Haussuchung im Generalkonsulai in Charbin überreichten Note wird der tjvtoaüfa- me ungesetzliche Charakter des gesamten Ueber- falls betont, der begleitet war von der Weg. nähme von Sachen und Geldern und von kör. perlichen Gewalttaten. Die Mitteilung über eine im Konsulat abgehaltene Sitzung der drit­ten Internationale stelle eine unsinnige Erfin­dung dar und einen hilflosen Versuch, sich der verdienten Strafe filr das krasse empörende Borgehen zu entziehen. Die Sowjetregicrun« muß den allerenergischsten Protest gegen de« polizeilichen Unfug einlegen und die

sofortige Freilaffung der Verhaftete« und die Rückgabe

der gesamten Korrespondenz und sämtlicher ge- ttohlener Sachen und Gelder fordern. Auch die Sowsetregirrung fühlt sich in Zukunft nicht mehr an die allgemein gültigen internatiole« Rechtsnormen gegenüber der chinesischen «er- tretting in Moskau und den chinesischem Kon- sulaten gebunden, denen weiterhin Ezterrito- riaiitätSrechte nicht mehr zuerkannt werden. Zum Schluß wird die Nankinger Regierung auf das Entfchiedenste vor einer weiteren Er­probung der Langmut der Sowjetunione durch Provokation und Verletzung der Verträge ge­warnt.

I er mit Lloyd Georges Hilfe im Amte bleiben I zu können, so werden nur die notwendigen I Personalveränderungen vorgenommen (Cham­berlain bleibt dann sicher Außenminister, Ma­rineminister Bridgeman scheidet aus.) Auf die Liberalen kommt es also an, und Lloyd Ge­orge hat ebenfalls vvrgesorgt Er erklärte wäh­rend des Wahlkampfes, zwei- bis dreimal täglich, daß er sich nicht wieder wie 1924 dazu hergeben werde, die Labourleute als Minder- hettsregierung in den Sattel zu heben. Aber der alte Feuerkopf hat sich in oem erwarteten Maffenzulauf verrechnet und die Flapper Bo», di« Erweiterung des Frauenstimmrechts, hat ihm nicht genützt und nicht geschadet. Es bleibt bei der Anwartschaft der Labour- partei auf ein sozialistisches Kabinett Das wäre außenpolitisch gesehen, natürlich kein Verhängnis, denn die Partei steht im offenen Gegensatz zu dem rücksichtslosen Baldwin'schen Imperialismus. Darin liegt eine Entspan­nung der internationalen Lage, die sicherlich vom Völkerbund begrüßt wird. Ueberall hat sich die fortschreitende Verstän­digung schließlich als zwangsläufig, trotz

Labour-Parrei und derjenigi _ noch link» von ihr stehen, könnte anscheinend die Liberale Partei davon bewahren, zwischen den beiden mächtigen Blöcken link« und rechts von ihr doch noch zermahlen zu werden. Aber vorläufig ist nach Macdonald der »potentielle Premierkandidat". Führer der Labour-Partei und sein Ansehen bei der großen Masse so fest Segründet, daß man diesmal mit einer so ra» hen Liquidierung der Macht Macdonalds, wie 1924. nicht rechne kann.

DaS neue englische Parlament tritt erst am 25. Juni zur Wahl seines Vorsitzenden und «ur Eidesleistung der Abgeordnete» zusam­men, und erst am 2. Juli erfolgt die formelle Eröffnung. Bi« dahin muß sich oer britische Staatsbürger und auch va« Ausland mit fei­ner Hoffnung oder Furcht. ,roie das nächste Kabinett aussehen mag*, gedulden Auf ieöen Kall werden die Minister vorsorglich jeder ein Rückmttsschre'ben aus Baldwins Tischvlatz le. zen. Fühl, sich dieser von Macdonald auss Baupt geschlagen, so reicht er dem König ote esamtdemission der Regierung ein. Glaubt

Die betrübten Lohgerber

Abkühlung der engl.-franz-istschen Freundschaft

Paris, 1. Juni. (Eigener Drahtbericht.) Die französische Presse bedauert ausnahmslos, daß der Ausfall der englischen Wahlen wieder ein Kabinett Macdonald wahrscheinlich macht. Man befürchtet eine starke Abkühlung der französisch^nglischen Beziehungen alS Fol­geerscheinung und eine Rückwirkung deS Sie- ges der Labour-Partei auf die Beziehungen zwischen Polen und der kleinen Entente. Sauerwein sagt im Matin: Chamberlain kön­ne ruhig nach Madrid zur Völkerbundtagung gehen. Natürlich würde er sich weigern, in Tonderbesprechungen mit Stresemann-Briand einzutreten, da er nicht mehr die hierzu notwendige Autorität habe, um die wichtigen und schwierigen Fragen der Kriegs­entschädigung und Räumung zu begeht.

Der Wahlrutfch

Die englischen Wahlen haben, so ruhig, in- teresselos und ohne die üblichen Knallerbsen 6re W.ichttampf selbst geführt wurde, mit einem Ergebnis geendigt, das vielen Politikern rech, unerwartet kommt. Wenn es auch von vornherein feststand, daß Baldwin mit feinen ÄonferBattöen eine entschieden stärkere Gegen­wehr finden würde als 1924, denn jede Regie- rung nutzt sich bekanntlich zwischen den Mühl- der Verantwortung ab, so glaubte man daß öte Verluste der Konservativen sich in einem Rahmen halten würden, der die Regie- n»M®lra^leU.Aer Konservativen nicht allzu er- hebllch abschwachen würde. Das Wahlergebnis zeigt sich voan diesen Erwartungen gänzlich un- be/uchri Die Krnservaiive haben überall im Lande Verluste erlitten, die zum Teil tala- strophal für die Partei sind, und die Hoff- nungen der konservativen Politiker auf eine Beibehaltung des politischen Kurses der letzten Jayre ,ah zerstören. Aber auch von den stoischen Torys halten es viele für ganz angebracht, daß de- schwärmerische Arbeiterapostel Macdonald wieder mal seine Regierungs- und Weltbeglük» kerkunste zeigen kann und so gleichsam die Erb­schaft der Liberalen Partei antritt, die bis vor kurzem die einzige Gegenspielerin der Konser- vattven war. Allerdings umfaßt die Arbeiter- Partei noch nicht die andere Hälfte der Nation. Man hat also, statt des Zwei-Parteien-Systems, Mt ein Mehr-Parteien-Svstem bekommen, i Wird es nur ein Uebergangsstadium sein, das schließlich doch noch mit dem völligen Ersatz der Liberalen durch die Arbeiterpartei endet? Oder wird es nun auch in England bei dieser Mehr­zahl von Parteien bleiben, die statt deS regel­mäßigen Wechsels, zum System der Koalitions­regierung führen würde? In letzterem Falle wurde sich England den europäischen Verhält- I ntffen angleichen. Ob es gerade darum zu be- I neiden"e, ist eine Frage für sich. Die lang dauernden Regierungskrisen, die in fast allen I europäischen Staaten die Regel sind, würden I dann auch auf England übergreifen. Ein Mo­ment der Unsicherheit, das sich auch auf die eure« I päische Gesamtsituation auswirken müßte.

Im Interesse der Schonung deS abermals er- I tränkten Königs wird man nun, nachdem die I Entscheidung gefallen ist, umso behutsamer ar- I beiten; man wird die intransigenten Parolen, I die jegliches Kompromiß mit der andere Partei | ausschloffen, rasch vergessen und sich Rechenschaft I bou den realpolitifchen Notwendigkeiten geben. I Lloyd George spielt dabei zwar ungefähr die I Rolle, die er sich gewünscht hat falls er nicht I doch etwa im letzten Winkel seines Herzens auf I einen großen Erdrutsch zu Gunsten feiner Par- I tet gehofft hat allein seine Handlungsfreiheit | ist doch bedenklich beschnitten durch das AuS- I bleiben der Erfolge, auf die er und viele mit I ihm mit Sicherheit gerechnet hatten. Er hat I sich die Bedeutung des »Züngleins an der Wage 'erhofft, hat aber nicht Bedacht, daß diese I Rolle nur zu leicht die eines Fähnleins im Winde werden kann. DaS Ausbleiben jener so sicher erhofften und im Laufe deS vergangenen Jahres so oft laut verkündeten Restauration der alten Herrlichkeit der Liberalen Partei ist I überhaupt wohl das bedeutsamste Merkmal I deS nunmehr abgeschloisen-n Wahlgange« und I läßt wichtige Rückschlüsse auf den zukünftigen I Weg der Labour-Partei. wie der konservativen I Partei zu. Rur ein sehr geschickter Organisator I der linken und linkSradikalcn Elemente der I

| _ London, 1. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) I Rach einer Reutermeldung von 10,40 Uhr abends verteilen sich die 597 Mandate, über die I bisher entschieden, wie folgt: Arbeiterpartei 287, Konservative 251, Liberale 52, Unabhängige 7. Rach derselben Quelle waren bis 9 Uhr abends folgende Stimmen gezählt worden: 8 449 426 für die Konservativen, 8 265 183 für die Arbeiter- I Partei, 5 155 353 für die Liberalen, 220 369 für I die Unabhängigen und 5 614 für die Kommu­nisten.

London, i. Juni. (Eigener Funkdienst). Macdonald, der Führer der nunmehr größten parlamentarischen Partei, die ihre Wähler­schaft von 5 487 000 (1924) auf 8 336 000 erhöht hat, wurde mit stürmischer Begeisterung bei seiner Ankunft in London von einer unüber­sehbaren Menschenmenge auf dem Bahnhof empfangen. Lloyd George gab offen zu, daß ihn das Wahlergebnis enttäuscht habe. Die Zahl der liberalen Wähler ist von 2 982 000 im Jahre 24 auf 5 236 000 gestiegen. Der Gewinn für die parlamentarische Partei aber ist nur gerin g. Lloyd George tröstet sich damit, daß auch die anderen Parteien ihr Ziel nicht erreicht haben und erklärte, daß eme königstreue Regierung die Ge­schicke des Landes weiter verwalten müsse. Die konservativen Führer, hinter denen zwar noch die zahlenmäßig stärkste Wählerschaft steht, die aber die Zahl ihrer Wähler von 7385 000 in 24 auf nur 8542000 hat anwach- fen sehen, sind nach der verlorenen Schlacht noch schweigsam. DaS Kabinett wird alsbald die Schritte zum Rücktritt einzuleiten haben. Die Zahl der Wahl­berechtigten in England ist von 20 653 000 im Jahre 24 auf 28 828 890 gestiegen. Die Kom­munisten erzielten nur 5652 Stimmen.

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Regiert Mae-oiralö allein?

Die nächste Zukunft noch dunkel.

London» 1. Juni, rEigene Drahtmeldung.) Der Firnes- zufolge muß Baldwin entweder fein Ministerium umändern und die bei den Wahlen durchgefallenen Minister und Unter­staatssekretäre durch andere Personen ersetzen und dann damit am 25. Juni vor das Parla­ment treten, oder sofort zurücktreten. Zwar sei es Baldwins Pflicht, die Regierung fortzufüb- rcn. bis das Parlament über den Wechsel ent­schieden habe. Andere dagegen meinen, daß der Arbeiterpartei sofort Gelegenheit gegeben werden muß, selbst die Thronrede des

Königs bei der Eröffnung des neuen Parla­ments vorzuweisen. Es würde dann die Aus­gabe Macdonalds sein, sich darüber klar zu werden, ob er Lloyd Georg zurMitar- beit auffordern will, oder ob er ohne einen solchen Versuch zu machen, sofort mit der Durchführung seines Programms beginnen will. Die überwiegenden Ansichten gehen da­hin, daß Macdonald die liberale Unterstützung nicht suchen wird. Auch Baldwin werde Lloyd George nicht zur Unter­stützung der bisherigen Regierung zu bewegen suchen.

London, L Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Ein liberales Blatt bezeichnet als das hervor- ragendste Merkmal der Neuwahlen den gewal­tigen Triumph der Arbeiterpartei, der eine gesündere, ehrlichere Politik zur Folge haben würde. Das Blatt erklärt, es sei ein Ende der zur erhöhten Einführung des Schutzzolles ein­gefädelten Intrigen und die offizielle Annah- me einer weit energischeren Friedenspolitik von Seiten Englands zu erwarten. Es scheine sicher, daß die kleine liberale Partei das Schick­sal der anderen beiden Parteien in ihrer Hand halten wird. Das neue Unterhaus dürste aber kein sehr langes Leben haben, was ein anderes liberales Blatt bestreitet. Daily Expreß weißt aus die gewaltige Verantwortung hin, die die Arbeiterpartei auf sich nehme. Das Blatt fordert, daß alle Parteien die Na­tion über die Partei stellen.