«ittttaenpwHe: «inbeimtftbt (ßeftiäManitiaen dir mm-Seflt 11 4, «niroürHge OkfAffftf» onactgen die wm-Zrilr 11 4. Kamilienan-eigrn die mm-itetle 11 4. ikletne Anzetgru aul Kastel das Äon 7 4 austwSrtige »leine stnzeigeu Me mm-Metit 11 4. isteklamev die wm-8«ile iS 4 rifrrtoebübr 25 4 ibt> .-justelluna 86 41. Rechnungsbekrstge innerbaI6 5 tage« Mbrbax Rfit die Richiigkeii affet durch idernlvrechrr atrloegebraen Ä««eigen fomie ffli Lufnobmedrrrn ««» Vlfftze kann nicht oerenHetl werden frflr Mn.,einen mit besonder» lchwlerige« «atz wo Prozent Ausschlag. Postscheckkonto SranNmt R. TL 6880.
K»stel« «enelte«.^nANch«, erscheinen wöchentlich sechsmal nachmittag». Der «bon. tf W .«ang ine van«. :n de> Gr. m°aa'11* ^80 ■» »uittMieizli» 8ustellun«c«e.
9,i.s^f“*rSarreibf? KP •.«<wü<öe wegen etwaiger nichi ardnung». «E^^d'k/ung ift Egeschlosten Mi anverlong> eingesandte VettrSae kann dir
2**} ®e»®ln keinem Waffe Bbentebmen Schristleiwng.
«erlag und Druckerei, »astel ®d>la<6fbofftrnt>f flt jg/gn Wernfnr. 8601. 8602. 8608. 8604.
Mckr Nemste Nachrichtm
_____ Kasseler Abendzeitung egfc^ Hessische Abendzeitung
Stamme? 119
Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.
Donnerstag, 23. Mai 1929
Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.
IS. Jahrgang
Schacht in schwieriger Lage
Neins Opfer im Landratsamt — Severings Gesetzeseifer
Zeutschland in Paris übervorteilt
London, 23. Mat. (Eigener Drahtbericht.) Die Morgenpreffe ist stch über die Abänderungen durch die Gläubiger nicht einig. Man glaubt jedoch, daß man auf deutscher Seife In weiteren Besprechungen eine Klärung herbei- führen will. Ein Abbruch der Konferenz wird als unwahrschetrütch angesehen. Die Daily Mail spricht dagegen von einem Trick der deut- scheu Industrie, die einen neuen Versuch ma- che, die Pariser Konfernz zum Scheitern zu bringen. Der Rücktritt Dr. Bögelers stütze stch aus den Glauben, daß die deutsche Regierung keinen Plan annehmen werde, der von den Industriellen Vertretern abge
London ist ehrlicher
Unannehmbare Verschlechterungen für Deutschland.
Die Deutschen bleiben fest
Heftige Diskussionen zu erwarten.
Paris, 23. Mai. (Eigener Drahtbericht.) Die deutsche Stellungnahme zum Gläubigerme- morandum läßt sich wie folgt zusammenfaflen: 1. Ungeschützter mobilisierbarer Teil: Deutschland hatte gleichbleibend 660 Millionen Reichsmark vorgeschlagen. Die Miierten fangen mit 660 Millionen an und steigen nach 29 Jahren aus 960 Millionen Mark. Dieser Vorschlag wird von der deutschen Delegatton als u n a n- nehmbar bezeichnet. 2. Revisionsklausel: Von den Miierten angenommen. 3. Aufbringungsklausel: Davon ist irn Plan gar nicht die Rede, waS somit bedeutet, daß die darauf bezüglichen deutschen Vorbehalte einfach ab* gelehnt worden sind. 4. Transferklausel: Angenommen. 5. Gewinne der Zahlungsbank: Ueber die Verteilung wird noch diskutiert. 6. Nachfolgestaaten-Klausel: Diese Klausel ist bekanntlich abgelehnt. Die Deutschen werden ober darüber weiter diskutieren. 7. Deutsche Beteiligung am Kapital der ReparationSbank: Diese Frage steht noch unter Diskussion. Deutschland lehnt aber eine solche Beteiligung ab. 8. ReichS- eisenbahn: Die deuttche Delegation wird mit Nachdruck darauf bestehen, daß ein Teil der Hypothek auf die ReichSeisenbahnen aufgeho- den tmb somit ein Teil der Einnahmen dem
ReichShauShalt zugeführt werden wird. 9. Anleihe-Rückkauf: Das alliierte Memorandum äußert stch nicht zu dem deutschen Vorschlag, wonach Deutschland ermächtigt werden sollte, später evtl, die Reparationsanleihe bei günstigen Verhältnissen zurückkaufen zu können. Der Vorbehalt dürfte somit als abgelehnt gelten. 10. Ablehnung aller Verpflichtungen: Die Alliierten anerkennen »benfalls dieses Prinzip; über das Ausmaß desselben besteht noch einige Uneinigkeit. 11. Belgische Markforderungen: Deutschland lehnt >ie 25 Millionen jährlich über die 2050 Millionen hinaus ab, da in den Young-Annuitäten die belgischen Forderungen aus Anlaß der Markbestände enthalten sein müßten. Ueber diese Frage dürfte die Diskussion noch besonders heftig entbrennen.. 12. Re- covery-Act: Deutsche Forderungen angenommen.
Aecheutricks -er Gläubiger
Wie sie die höheren Gummen wieder hercinholen.
Paris, 23. Mai. (Eigener Funkdienst). Das Sttchwon, das die meisten französischen Blätter heute früh befolgen, lautet: Dr. -Schacht hat das Wort, wir sind an der Grenze der Zugeständnisse angelangt“. Worum es bei den ganzen Verhandlungen gegangen ist, zeigt das Echo de Paris, das erklärt: Offiziell geben sich die Gläubiger wohl mit den 37 Annuitäten von je 2050 Millionen zufrieden, aber durch verschiedene Methoden erhöhen sie deren Durchschnitt auf 2130 Millionen. Erstens werden die Belgier außer ihrer Annuität als Entschädigung für die sechs Milliarden Mark, die die deutschen Besatzungsbehörden in Belgien in Umlauf gesetzt haben, zehn Jahre lang 25 Millionen erhalten, zweitens wird die im Dawesplan vorgesehene lausende Annuität von 2% Milliarden von Deutschland bis zum 31. Dezember des Jahres bezahlt, während die von den Sachverständigen festgesetzt neue Annuität bereits vom 1. April dieses Jahres an fällig fein soll. Es würde also neun Monate lang eine Ueber- schneidung der beiden Annuitäten statt- finden. Die Gläubiger würden sich in die neue Annuität in dem von ihnen vereinbarten Verhältnis teilen und die drei Viertel der Dawrsannuität, also 1875 Millionen Mark, könnten dazu benutzt werden, die durch den amerikanisch-delytschen Entwurf gerissenen Lücken auszufüllen. Petit Parisien schreibt: Die Frage, wann der neue Plan in Kraft treten soll, ist von höchster Wichtigkeit. Nur dadurch, daß man die höheren Zahlungen des Dawesplanes noch einige Monate lang laufen, ist es den Alliierten-Sachverständigen gelungen zum Teil die Summen wieder zu erhalten, die sie auf Grund des Youngschen Memorandums verlieren sollten. Dank diesem geistreichen System, hat ungefähr eine Milli- ar de der ersten Annuität zu der Pauschal- summe hinzugesügt werden können. Die Blät- ter sind sich jedoch klar darüber, daß man mit dem heftigen Widerstand der deutschen Delegation, sowie mit Zwischenfällen und Uebenaschungen zu rechnen habe. Leon Blum schreibt, die Neuregelung der Reparationen müßte notwendigerweise durch eine Neu- regelung der französischen Schulden bei Amerika gekrönt werden. Auch andere Blätter meinen, niemals fei die Stunde für eine französisch-amerikanische Verhandlung günstiger gewesen.
Paris, 23. Mai. (Eigener Funkdienst). In der gestern an Dr. Schacht überreichten Stellungnahme der Gläubigermächte zu den deutschen Vorbehalten geben diese ihre Zustimmung, die Deutschland verpflichtet: a) Zu Zahlung von 37 Annuitäten von durch- fchnittlich 2050 Millionen Goldmark vom 1. April 1929 bis zum 31. März 1966. b) zur Zahlung eines Zuschlages von 25 Millionen Goldmark auf die Dauer von 10 Jahren als Entschädigung für die in Belgien zurückge- laffenen entwerteten Marttbestände. c) vom 1. April 19666 an zur Deckung von 20 Annuitäten in Höhe von 1760 Millionen und einer Annuität von 900 Millionen Goldmark, d) zur Aufbringung eines Betriebsfonds für die internationale Zahlungsbank über das dafür vorgesehene Kapital hinaus.
Im Durchschnitt bleiben die Annuitäten so berichtet ein Blatt, wie sie Owen Young vorgeschlagen habe, mit 2050 Millionen Gold- marl festgesetzt. Die Alliierten hätten jedoch di« Staffelung so geändert, daß die deutschen Reparationszahlungen alljährlich die
gesamten äußeren Schulden der Alliierten untereinander deckten
und außerdem noch ein mobilisierbarer beständiger Ueberschuß verbleibe, der 750 Mlll. Goldmark betrage. Die Annuitäten stiegen also nicht, wie Owen Young Vorschläge, von Jahr zu Jahr um 25 Millionen Goldmark, sondern sie fliegen unregelmäßig. Die erste, die dritte und die siebzehn letzten Annuitäten seien in dem alliierten Vorschlag niedriger als im Owen Young Projekt, die anderen dagegen seien höher. Zum Schluß weist das Alliierten- Memorandum darauf hin, daß gewiffe Fra- gen, wie z. B. die von Deutschland an die internationale Zahlungsbank zu leistenden Zahlungen, zwischen Dr. Schacht und den übrigen Delegierten mündlich geregelt werden sollten.
Paris, 23. Mai. (Eigener Drahtbericht). Ueber den Inhalt deS Memorandums heißt e- weiter: Die Annuitäten der letzten 23 Jahre sollen mit 1 550 000 000 Mark einsetzen, auf 1700 000000 Mark steigen und in den letzten drei Jahren auf 900 000 000 Mark zu- rückgehen. Der Zeitpunkt des Außerkrafttretens deS DaweSplaneS und die Aufhebung der Kontrollmaßnahmen bleiben Vorbehalten. Die Beurteilung der RevifionSklaufel soll der Bank für internationale Zahlungen anheim* gestellt werden. Die Garantie der Industrie- Obligationen soll aufgehoben, die der Eisenbahn aufrecht erhalten werden, jedoch so. daß die Eisenbahn eigene Anleihen zur Förderung ihreS Betriebe- aufnehmen kann. Die Frage der Heranziehung der Nachfolgestaaten zur Aufbringung der von den Gläubigern gefor- derten Beträge soll an die Regierungen verwiesen werden. Weiter wird erwogen, intote, weit Deutschland eine evtl. Abänderung der internationalen Schulden zugute kommen Würde.
lehnt werde. — Die Times erkennt an, oatz die neuen Vorschläge in verschiedener Hinsicht eine Verschlechterung Dar ft eilte n und einige Pun k t e enthielten, bte deutscher Seite als unannehmbar angesehen würden, wie z. B. die Einbeziehung der Entschädigung Belgiens. Auch habe man aus deutscher Seite mit der Festlegung ves 1. April als Laufzeit für die Zahlungen gerechnet. Die Abänderung der Zahlungswelse und die damit verbundene
Erhöhung der deutschen Verpflichtungen werde gleichfalls als unannehmbar
bezeichnet. Die deutsche Delegation neige dazu, die Erhöhung der bedingungslosen Zahlungen abzulehnen und sei über die Verweigerung eines Moratoriums enttäuscht Die neuen Vorschläge wurden jedenfalls von Deutschland entschieden ungünstig beurteilt, sehe jedoch den neuen Plan nicht als Ultimatum an und wolle weiter verhandeln.
Vogeler scheidet aus
Heute vormittag zurückgetreten.
Berlin, 23. Mai. Die „Germania" bezeichnet das Dementi des Rücktritts Dr. Böglers als inzwischen überholt und begründet dies folgendermaßen: Dr. Bögler weilt feit gestern abend zwecks Besprechungen mit der Regierung in Beilin. Hierzu soll die Frage seines Ausscheidens aus der Delegation geklärt werden. Nach unseren Informationen
ist jedoch anzunehmen, daß Dr. Bögler auf feinem Rücktritt bestehen wird. In diesem Falle würde dann das bisherige stellvertretende Mitglied der deutschen Delegation, Geheimrat Kastl. seine Stelle einnehmen, da bei dem jetzigen vorgerückten Stadium der Verhandlungen die Heranziehung eines Außen- seiters nicht angebracht erschiene.
Berlin, 23. Mai. f^rthatInformation). Wie in unterrichteten Kreisen verlautet, hat Dr. Bögler heute vormittag seinen Rücktritt all Sachverständiger bei der Pariser Reparationskonferenz erklärt. Dr. Kastl dürfte fein Nachfolger werden.
*
Versteckte Fallen für die Deutschen
Paris, 23. Mai. (Privattelegramm.) Zu dem alliierten Memorandum erklärt man in der deutschen Delegation, daß die neue Zisfernreihe für Deutschland nicht annehmbar sei, da fie zum Teil bedeutend höhere Zahlen aufweise alS der Young-Plan. Gewiffe Annuitäten seien allerdings geringer, was aber nichts daran ändere, daß die regelmäßig ansteigende Staffelung jetzt vollständig zerrissen ist. Der Plan scheint mit großem Raffinement aufgebaut zu fein, und es liegt die Vermutung na^’ daß derselbe irgendwelche versteckten Fallen - 1t, die auf»
gebedi werden müssen Von bet deutschen Delegation wird versichert, d/H das Memorauduv- weder tm Text noch bei Der Unoerreichufi^'A» Ultimatum bezeichnet worden ist. ES gilt somit alS weitere DiSkusstonsbafiS.
Iynamitanschlag in Itzehoe
Hamburg, 23. Mai. (Privattelegramm.) Am Donnerstag früh, kurz nach 2 Uhr wurde von bisher noch unbekannten Tätern auf das Landratsamt von Itzehoe ein Dynamitanschlag verübt. Die Dynamitladung war von den Tätern unter die Tür des Lieseranten-Eingangs gelegt worden. Die schwere Türfüllung wurde vollständig eingedrückt. Die Tür des Hauptportals ist ebenfalls vollständig zerstört worden. Von der zweiten, dahinter liegenden Tur wurden die Fassungen eingedrückt. Auch die Inneneinrichtung deS LandratSamtes ist schwer beschädigt worden. Sämtliche Scheiben des Landrats- antteS und der umliegenden Gebäude bis zu dem etwa hundert Meter entfernt liegenden
Bahnhof sind zerstört. Die Feuerwehr brauchte nicht einzugreifen. Eine strenge Untersuchung wurde eingeleitet. Bis jetzt ist eine Verhaftung erfolgt.
Itzehoe, 23. Mai. (Privattelegramm.) Wie die Polizei mitteilt, wurde alsbald nach dem Attentat auf dem Tatort ein Mann festgenommen, der stark angetrunken war und den Ein- druck eines Geisteskranken machte. Die Untersuchung ergab, daß der Mann mtt dem Attentat in Zusammenhang steht. Der Landrat Göppett und seine Familie waren zur Zett des Attentats im Landratsamte nicht an- wesend. Zwei Hausangestellte kamen mit dem Schrecken davon.
Reue Gesetze in Sicht
Berlin, 23. Mai. (Eigener Jnfommtions» dienst.) Wie wir hören will daS Reichs-Jn- nenminisierimn dem Reichstag alsbald einen Gesetzentwurf zuunterbreiten, durch den das Re Publik-Schutzgesetz erneu« verlängert wird. Schwierigkeiten dursten kaum entstehen. zumal auch die Deutschnationalen f, Zt. die Verlängerung dieses Gesetzes mitgemacht haben. Ferner wird voraussichtlich noch vor den Sommerserien ein weiterer Gesetzentwurf zur Beschaffung eines Reichrverwaltungsge- richtS eingebruacht werden
Der Plan geht bekanntlich dahin, das Preu- ßische Oberverwaltungsgericht auf das Reich Su übernehmen, während gleichzeitig die Preu» ische Verwaltung in Stteikverfahren usw. vom Reichsverwaltungsgericht mit übernommen werden foll. Meinungsverschiedenheiten bestehen dagegen noch in der Frage des Minister-Pensionsgesetzes, durch daS die Minister-Pensionen aus 12000 Mark begrenzt werden sollen Verschiedentlich wird daran ge- dacht, den Ministern soweit fie schon lange Zeit im Amte find, eine einmalige A b st an d s- summe zu gewähren.
Italiens Ansehen nach außen
Mussolini verheißt weitere Fortschritte.
Rom, 23. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) In der Kammer meinte Abg. Mussolini bei Vertretung des Außenetats: Wir werden unsere Arme denjenigen Nationen zur Verfügung stellen, die fie verdienen, und zwar mit den nötigen Sicherheiten Er verwies besonders aus den Handelsverttag zwischen Italien und Ungarn, den Freundschaftsvertrag mit Abessinien, den Vergleichsvertrag mit
Finnland, den Kelloggpakt und de» Verttag zwischen Italien und Griechenland. Auf die Anfrage einiger Redner über die Beziehungen zu Jugoslawien erwiderte Mussolini, der Freundschaftsverttag von 1924 sei nicht erneuert worden, da er bereits vor seiner Wirksamkeit tot gewesen sei, und die Lage nicht gebessert hätte. Die europäische PolitÜ, fuhr Mussolini fort, befindet stch gegenwärtig in einem Zustand des Gleichgewicht-. In der Reparationsfrage ist man einer Einigung nahe. Die Interessen Italiens sind hierbei gewahrt worden. Wir können jetzt mtt ruhiger Sicherheit erklären: Ma« hört auf Italien und respektiert es, und wir können weiter sagen, das faschistische Regime Italiens von morgen wird noch mehr res vertiert und gefürchtet werden. Rach starkem Beifall nahm die Kammer bett Haushalt an.
Heute abend Zeppelinstart
Paris, 23. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) Rach Mitteilung auS autorifierter Quelle ist der Start des Graf Zeppelin auf Donnerstag zur Rückfahrt nach Friedrichshafen abends gegen 8 Uhr in Aussicht genommen.
Paris, 23. Mat. (Eigener Funkdienst). Dr. Eckener wird heute Donnerstag wieder ans Friedrichshasen in Pierrefeu eintreffen. Kapitän Lehmann hatte ihn telegraphisch ersucht, die Führung des Luftschiffes auch auf der Heimreise zu übernehmen. AlS Passagier« für die Fahrt sind jetzt sechs französische Fachleute bestimmt, französische Städte haben bett Wunsch geäußert, überflogen zu werden, doch kann diesem Wunsche nur in geringem Maß« entsprochen werden.