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Meier Nmste NchMn

____________ Kasseler Abendzeitung eg® Hessische Abendzeitung

Nummer 117 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Dienstag, 21. Mai 1929

Einzelpreis: Sonntags SO Pfennig.

19. Jahrgang

Washingtons moralische Geste

Vor -er Heimkehr -es Zeppelin Sykows Bilanz auf -em RStekongretz

Moskau zwischen -eu Weltmächten

bestehe, sei vorerst noch ein technisches Rätsel. Donnerstag oder Freitag hofft Dr. Eckener mit dem Graf Zeppelin wieder nach dem

Heimathafen zurücklehren

Vorher können keine größeren Fahrten mit dem Luftschiff unternommen werden. Dr. Eckener will am Mittwoch wieder nach Cuers zurück, kehren.

Moskau, 21. Mai. (Eigener Drahtbericht.) Der Vorsitzende des Rates der Volkskommissare bekannte sich auf dem Rätekongreß zur Frie­denspolitik und meinte, Deutschland hat am ehe­sten die Notwendigkeit des Ausbaues der Wirt­schaftsbeziehungen mit der Sowjetunion er­kannt. Durch die Gewährung eines Kredites an die Sowjetunion haben die deutsche Regie­rung und deussche Wirtschaflskreise es verstan­den, das Problem der Wirtschaftsbeziehungen b:r Sowjetunion tüt eine gewisse Zeitspanne zu lösen. Die auf der Grundlage der gegenseitigen Vorteile aufgebaut sind und sich unzweifelhaft auch in der Zukunft ersprießlich entwickeln wer­den. In einzelnen Fällen vorgekommene Miß­verständnisse wurden gütlich beigelegt. Frener wies Rykow darauf hin, daß die englische Volks­wirtschaft, insbesondere der Ausfuhrhandel, in­folge des Bruches mit der «"wjetunion und des Fehlens einer normalen Entwicklungsgrund­lage im Laufe von zwei Jahren eine außeror­dentliche Einbuße erlitten habe. Weitre führte Rykow aus: Unsere Wirtschaftsbeziehungen zu den Vereinigten Staaten sind in systematischer Entwicklung begriffen. Eine beständigere und großzügigere Entfaltung dieser Beziehungen stößt auf das

Fehlen normaler Beziehungen.

Die Beziehungen zu Frankreich sind nicht vom Fleck gekommen, auf dme sie 1927 im Augenblick

der Abreise Rakowskis stehen geblieben waren. Die Beziehungen zu Italien entwickeln sich nor­mal mit Ausnahnie de? angeblichen Rechts Ru­mäniens auf Bessarabien.

Hinsichtlich der Beziehungen zu Polen er­klärte Rykow: Das Vorgehen polnischer Füh­rer, die Antisowjetkampagne der polnischen Presse und andere Tatsachen beweisen, daß die polnische Regierung das Moskauer Protokoll nicht etwa als Grundlage der Festigung und Entwickelung freundschaftlicher Be­ziehungen zur Sowjetunion betrachtet. Die Unterzeichnung des Moskauer Protokolls ge­meinsam mit Rumänien bedeutet nicht den Verzicht der Sowjetunion bezüglich chrer Rechte auf Bessarabien. Ihrer Friedens­politik treubleibend, hat die Sowjetunion le­diglich darauf verzichtet, mit Waffengewalt für ihre verletzten Rechte einzutreten. Das Protokoll wird jetzt alle Nachbarn der Sow­jetunion umfassen. Rykow betonte ferner, daß normale Beziehungen zu Japan und freund­schaftliche Beziehungen zu Persien bestehen, die zur Türkei entfalten sich unwandelbar in einer Atmosphäre aufrichtiger Freundschaft und Zu­sammenarbeit. Die. Sowjetregierung wolle die friedliche Entwicklung ihrer geschäftlichen Be- ziebunaen mit allen Mächten Räten». Zt/He man aber agressive Tendenzen einiger Mächte in Betracht, so dürfe man die Notwendigkeit einer Festigung der Wehrfähig kett des Landes nicht vergessen.

Der Zeppelin mit neuen Motoren

Paris, 21. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) Wie Havas aus Toulon 6» ichtet, ist gestern abend in Cuers-Pierrefeu der Einbau des brü­ten Ersatzmotors in denGraf Zeppelin" been­det worden. Der vierte Motor wird von Chef­ingenieur Dvorak und seinen Mitarbeitern wahrscheinlich nur revidiert werden. Während der beiden Pfingsttage besichtigten den Zeppelin mehr als 50 000 Personen.

Toulon, 21. Mai. Luftfahrtminister Eynar erw bette auf bte Danktelegramme Eckeners und bes Ve'Iehrsministers Stegerwald, baß er sich qlurlich schätze der Besatzung bei bei schwie­rigen Lanbung behilflich gewesen sein zu kön­nen. Die französische Presse rühmt besonders den deutschen Dank über den französischen Zep­pelinbeistand und verzeichnet mit besonderer Genugtuung, daß Dr. Eckener, die ihm vor der Abreise in den Mund gelegten abfälligen Aeuße- rungeu über Frankreich dementieren ließ. In fast sämtlichen Blättern kommt zum Ausdruck, daß die Lanbung des Zeppelin auf ftanzösischem Boden Anlaß zu einem besseren gegenseitigen Verstehen beider Völker wetten könnte, wenngleich einige rechtsstehende Organe nicht nur eine finanzielle, sondern auch ein materielle Anerkennung erwarten, wobei auf die Repara- tionsverhandlungen angespielt wird. Jntran- sigeant gibt den deutschen Zeitungen Recht, die von einem historischen Augenblick sprechen und sagt zum ersten Mal feit dem Waffenstillstand mache sich zwischen meiden Rationen ein reines Gefühl bemerkbar, bei Deutschland ein Gefühl der Anerkennung und bei Frankreich das Ge­fühl, daß ihm Gerechtigkeit widerfahre von Sei­ten eines Volks, das Frankreich bisher niemals verstanden habe. Selhst die nationalistische Li­berty glaubt, daß das Ereignis auf den Geistes­zustand der beiden Länder eine tiefgehende Rück­wirkung haben könne. Sie betont, die Erregung habe dem Gefühl menschlicher Solidarität Platz gemacht.

* * *

Zeppelinpfingsten in Toulon

Günstige politftche Folgen der Landung.

Toulon, 21. Mai. Dr. Eckener Hal Sonnabend in Begleitung des deutschen Gesandtschaftsrates Dr. Claudius dem vnterpräfekten von Toulon einen Besuch abgeftßttet, um ihm persönlich sei­nen Dank für die Zeppelinhilfe abzustatten. Dr. Eckener wird, wie verlautet, Mite der kommen­den Woche aus Friedrichshafen, wohin er Sonn­abend nacht reiste, nach dem Marineflughafen Cuers zurückkehren. Man hofft in Cuers, daß die Rückfahrt desGrafen Zeppelin- Ende dieser Woche, vielleicht am Sonntag angetreten werden kann. Was die Gerüchte über einen Sa­botageakt an den Mochren anbelangt, so hat Dr. Eckener mehrmals nachdrücklich betont, daß

erniemals eine derartige Vermutung gehabt habe. Der Zustrom der Pfingstausflügler war so groß, daß die Automobile die Zufahrtstraßen zum Flugplatz verstopften. Ein Infanterieregi­ment aus Hysres mutzte zur Verstärkung des Ordnungsdienst.s ei" gesetzt werden. Die Mann­schaft des »Graf Zeppelin" hat am 1. Pfingst- feiertag in Begleitung von französischen Matro­sen die Stadt Toulon besichtigt.

* * w

Sin dramaiflcher Flugmoment

Rewyork, 21. Mai. (Funktelegramm.) Nach einem Bericht des Zeppelinpaffagters v. Kryha wurde über Valence den Passagieren mitgeteilt, daß zur Landung geschritten werden müsse. Mit um die Schultern gewickelten Fallschirmen beob­achteten die Passagiere die Bewegungen des Luftschiffes über Valence und Montelimar. Ein atemberaubender Augenblick war es, als vor dem Luftriesen in der Dämmernng plötzlich e i n Berg auftauchte. Das Luftschiff schoß in die­sem Augenblick mehrere hundert Fuß in die Höhe; Dr. Eckener hatte Wafferballast abgeben lassen und war auf diese Weife der Gefahr ent­gangen.

Berlin, 21. Mai. (Funkdienst.) Der ameri­kanische Botschafter Shurmann hat Dr. Eckener in einem Telegramm seine Bewunderung über die Geschicklichkeit und den Mut ausgesprochen, mit denen er alle Schwierigkeiten und Gefahren überwunden habe. .Nehmen Sie meine besten Wünsche für Ihre Fahrt nach Amerika entgegen, wo meine Landsleute den herzlichsten und be­geisterten Willkommen vom letzten Herbst er­neuern werden."

* * * Eckener hott in Zrie-richshafen Rat

Zeppelin-Heimkehr Ende der Woche. Die Motordefekte ein Rätfel.

Friedrichshafen, 21. Mai. Dr. Eckener ist am Sonntag abend über die Schweiz zu einem kur­zen Aufenthalt nach Friedrichshafen zurückge­kehrt. Direktor Maybach, der Leiter der May­bach-Motorenwerke begleitete chn von Zürich ab im Auto. Pressevertretern machte Dr. Eckener Mitteilungen ü6er feine weiteren Pläne sowie über den Verlauf der abgebrochenen Amerika­fahrt. Vor allem müsse man erst das Ergebnis der Unterfuchung der defekten Motoren abwar­ten, um sich ein Urteil über die Ursachen der Störung zu bilden. Sabotageafte seien unter allen Umständen als ausgeschlossen zu betrach­ten. ES müsse sich um ein völlig neuer, noch unbekanntes Moment handeln, daS die fast gleichzeitig auftretenden Beschädigungen der Mowren bewirkt hat. Worin dieses Moment

zu können, wobei auch Post ur.d Frachtgut zu­rückgebracht werden. In einer Besprechung zwischen Dr. Eckener, Direktor Dr. Maybach, dem Cheflonstrukteur deS Luftschiffes Dr. Dürr und mehreren Ingenieuren der hiesigen Werft kam die gesamte Mowrenfrage zur Sprache. Es wurde festgestellt, daß nach wie vor Klarheit über die Ursachen der Maschinenstörung nicht geschaffen werden könne. Man will erst die An­kunft der gebrochenen Teile mit dem Luftschiff abwarten, um sich ein klares Bild zu verschaffen.

Während der ganzen Fahrt nach Norden sek das Luftschiff nur langsam, aber ruhig und ste­tig mit dem beabsichtigten Kurs geflogen. Di« Passagiere nahmen dann auch das Mittagessen in bester Verfassung ein. Zu der Fahrt im Rhonetal bemerkte Dr. Eckener, daß die Mel­dungen, wonach Graf Zeppelin dort hilflos um- hergeflogen sei, vollkommen haltlos sind. Von den neunzehn Passagieren des Grafen Zeppelin haben sich fünszehn bereit erklärt, am Rückflug nach Friedrichshasen teilzunehmen.

Amerikas Einwirkung in Paris

Washington, 21. Mai. (Funkspruch.) Am Pfingstsonntag hatte Präsident Hoover rei Weißen Haus eine Unterredung mit Staats­sekretär Mellon, sowie mit Parteiführern über die Reparationsfrage. Wie gerüchtweise ver­lautet. soll Amerika in einer Note an den Ge­schäftsträger in Paris gewisse Konzessionen in Aussicht stellen. Zum mindestens sei m Aussicht genommen, Deutschland Zah - lungseric ichterung zu gewähren.

Paris, 21. Mai. (Eigene Dtahtmeldung.g Ein Washingtoner Korrespondent glaubt zu wissen, daß in der Konferenz im Weißen Haus eine Reouktion der amerikanischen Reparati- onsansprüche an Deutschland um 10 Prozent oder um rund 30 Millionen Dollar tn Aussicht genommen worden fei.

Rewyork, 21. Mai. (Funkdienst.) Staats- feftetär Stimson äußerte über die Reparati­onsansichten der Regierung nach den Bespre­chungen mit Präsident Hoover dahin, falls an­dere alliierte Nationen geringere prozentuale Zahlungen annähmen, könne Atnertka nicht weniger tun. Falls eine Herabsetzung oer Reparationszahlungen erfolge, wäre das höchste, was von Amerika verlangt werden könnte, eine prozentuale Verminderung der Zahlungen an Amerika, die nicht größer sein dürfe, als die prozentuale Herabsetzung der Ansprüche der anderen alliierten Rattonen. Meldungen aus dem Auslande deu­ten an, die Sachverständigen würden eine her- alsetzung des Gesamtbetrages der Reparation^ summe sowie eine Herabsetzung der Annuitä­ten empfehlen. Staatssekretär Stimson erklär­te dazu, di« amerikanischen Sachverständigen wünschten, daß etwa beschlossene kletmre An­nuitäten in oer gleichen W> i e enteil, würoen, wie die ursprünglich ms Auge getag­ten größeren Beträge. Sie feien der Ansicht daß, wenn die Gesamtsumme verringert werde, auch die prozentualen Arr.-tte der Gläubiger an dieser Summe natürlich verringert werden müßten. Aendernngen der Gablungs- Weise würden, so betonte Stimson zum Schlus I den Betrag der Amerika zufließenden Summe» nicht derart verkleinern, daß eine Ansprüche nicht gedeckt würden, imm:ry:n würden sie eine Verzögern ng der Begleichung eini­ger Forderungen notwend'g mache,..

Rewyork, 21. Mai. (Funkdienst.) Rach einer Meldung aus Washington ist Präsident Hoover mit den Parteiführern überein gekvmmen, Ame- rikas Forderung an Deutschland zu modifizie­ren und zwar sollen die Annuitäten etwas er- mäßigt und über einen größeren Zeitraum aus­gedehnt werden, o h n e daß jedoch die Gesamt- ümnte herabgesetzt wird.

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Jit Kritischer Lage

Oesterreich - Ungarn soll Deutschland entlasten.

Paris, 21. Mat. (Eigene Drahtmeldung.) Zu den Pfingstbesprechi ngen der Gläubiger- Delegierten bemertte ein Blatt, daß besonders die Frage der Heranziehung der Nachfolgestaa­ten tur Aufbringung der letzten 21 Annuitäten ür die Deckung der interalliierten Schulden er­örtert worden sei. Das Blatt ist der Ansicht, daß die Anregung in dieser Form nicht annehm­bar sei, daß aber natürlich für die letzten 21 Annuitäten jede Hilfsquelle zur Füllung der Reparationskasse, woher sie auch stammen möge, automatisch Deutschland entlasten werde. Uebrt» genS sehe man nicht ein, warum in Mittel­europa die Dinge nicht eine berartige Entwick­lung nehmen sollten, daß Oesterreich und vor > allem Ungarn in die Lage kämen, die minima-

len Zahlungen, die sie gegenwärtig auf Repa­rationskonto leisteten, zu erhöhen. Petit Pa- risten, der die Aussichten für das Fiasko oder den Erfolg der Konferenz als gleich groß be­zeichnet, erklärt, daß man in sämtlichen alliier­ten Delegationen guten Willens sei, daß aber, da ein jeder an der äußersten Grenze seiner Mindestsorderung angelangt fei, niemand mehr etwas Nachlassen könne. In gewissen Konferenz- kreijen fe. man der Ansicht, daß, wevll.

stand von 220 Millionen Mark nicht uoerbrückt werden könne, es fchwierig fein werde, bei einer späteren Konferenz das bisher erzielte zur Diskussionsgrundlage zu nehmen. Schacht solle zu verstehen gegeben haben, daß er die Zahl von 2050 Millionen Mark nur für annehmbar halte, wenn die alliierten Delegierten es ihrer­seits annehmen würden. Die Gläubiger könn- . ten erwidern, daß Deutschland im Falle eines - Mißerfolges der Konferenz niemals wieder fo viel Entgegenkommen finden würde, wie jetzt. Auf jeden Fall fei es sehr schwer vorauszusa- gen, was im Fall des Scheiterns der Konferenz eintreten werde. Man versuche alles, um ein Scheitern zu vermeiden.

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Die Gläubiger wie-er einig

Nm wieviel Amerika herabsetzt.

Paris, 21. Mai. (Eigener Drahtbericht.) Am Montag nachmittag haben sich die Gläubi- ger-Sachverstärrdigen erneut mit der Vertei­lung der von Deutschland zu zahlenden Bettä- ge beschäftigt. Es wurde ein Bericht ausgear­beitet, der noch am gleichen Abend nach Brüs­sel weiter geleitet wurde. Man rechnet damit, daß er die Z u st i m m u n g B e l g i e n s er­halten wird. Nach dem Echo de Paris ist es möglich, daß Frankreich und England die Ko­sten der Verteilung der deutschen Jahrcszah- lungen trage«. Die amerikanische Konzession trete dabei völlig in oen Hintergrund. Bet dieser Konzession handele es sich um eine Herabsetzung von vier Millioncn der von der Washingtoner Regierung für die Besatzungs­kosten

geforderten Jahresleistung von 37 MiMonen. Der Bericht Sir Josua Stamps enthalte nicht nur die Einigung bet Gläubigerstaaten über die Verteilung der deutschen Zahlungen son­dern auch die Aeußetungen zu den Vorbehal­ten Dr. Schachts. Auch in bet Frage der Ver­teilung der Gewinne bet geplanten Zentral­bank für internationale Zahlungen, seien Vor­schläge in dem Bericht enthalten. Sollte Dr. Schacht alle diese Verbesserungen und Vor­schläge nicht annehmen, ft> würde die französi­sche Gruppe hinsichtlich der Zahlungen ihre volle Handlungsfreiheit wieder er­langen. Am Dienstag vormittag würden die Sachverständigen die zweite Ausgabe bes Stampberichtes prüfen. Nachmittags könnte vielleicht schon bie Aussprache mit St. Schacht beginnen.

Wie hoch ist Amerikas Nachlaß?

London, 21. Mai. (Eigene Drahtmelbung.st Der Geldwert des amerikanischen Zugeständb niffes in der Frage der BesatzungskosteH cheint zwischen 116 bis 126 Millionen Markzu schwanken. Ein Ausgleich der Span nimg zwischen den Forderungen der Alliiertes ui dem amerikanisch-deutschen Vorschlag fei« einem Korrefpondenten zufolge, dadurch «ich möglich. Moralifch wette die amerikani sche Geste im allgemeinen sehr hoch bewertet