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Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Nummer 115 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Freitag, 17. Mai 1929

Einzelpreis: Sonntag« 20 Pfennig.

19. Jahrgang

Zeppelin-Heimkehr heute Nacht

Rückfahrt über Frankreich gegen starken Gegenwind Die Minderheitenfache in Madrid

Was den Zeppelin zur Umkehr zwang Das Bölkerbundspensum für Madrid

Newyork, 17. Mai. (Funkielegramm.) Ein Blatt erhält einen Funkspruch von dem Passa­gier desGras Zeppelin", von Kryha, wonach den Paffagieren von Dr. Eckener mitgeteckt worden sei, datz die Rückkehr nach Friedrichs­hafen notwendig sei wegen eines doppel­ten Wellenbruches. Die Passagiere seien zwar enttäuscht, aber durchaus ruhig, auch Frau Pierce.

Newyork, 17. Mat- (Durch Funkspruch.> In einem Funkspruch de» Zeppelinpaffagiers von Kryha heitzl es, datz daS Luftschiss am Don- nersiag um 11 Uhr abends Barcelona zum zweiten Male passiert hat und mit drei Moio- ren und 80 Kilometer Geschwindigkeit in einer Höhe von 500 Metern in Richtung Mar- sa i l l e fliegt, das, wie man hoffe, gegen 3 Uhr erreicht werden wird. Die Ankunst in Friedrichshafen wird heute mittag er­wartet.

Paris, 17. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) Um 5 Uhr früh lagen hier Meldungen vor, wonach ,,Graf Zeppelin" sich in der Nähe der Rhonemündung besinden soll, ohne datz jedoch eine genauere Angabe des Standortes zu er­langen war.

Vor der Umkehr hatte der Graf Zeppelin fol­gende Relsero'ire etngehalten: Südlich von Montpellier erreichte das Schiff btt französische Mittelmeerküste und setzte nur sein« Fahrt über de» Golf von Lyon mit Kurs auf das spanische K Negro fort. An der französisö'en Küste herrschte fast völlige Windstille und schwacher Nebel. Gegen 2 Uhr wurde das Luftschiff an der spanischen Nordostküste gesichtet und um % 3 Uhr nachmittags überflog es unter dem Jubel der Bevölkerung Barcelona. Um 5 Uhr über­flog es Saragossa.

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Eckeners

männlicher Entschluß

vertrauen der Passagiere und nächster Staxt.

London, 17. Mat. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Sonderkorrespondent an Bord des »Graf Zeppelin' sandte gestern folgenden Funkspruch an sein Blatt: 7,20 Uhr abendS über Cartagena (Spanien).Wir befinden unf bereits auf der Heimfahrt. Dr. Eckener- Beschluß, zurückzukeh­ren, ist in jeder Hf sicht lobenswert, es mutz ihm freilich große Ue^rtoindung gekostet haben, einen solchen Beschluß zu fassen, nach einer Fahri, die so außerordentlich rasch und günstig war. Die Ursache ist Maschinendefekt; etwa 20 Meilen vor Erreichung Gibraltar» wurde ein Bruch in der K u r b e l w e l l e eine» der Steuerbordmotoren entdeckt. Die Passagiere honen die Nachricht von dieser unwillkomme­nen Entdeckung mit grober Fassung an. Das Luftschiff fährt weiterhin ebenso ruhig und stetig tote zuvor. ES besteht wirklich kein Grund zur Enttäuschung. Sobald der Fehler auSgebeffert ist, kann die Reise wieder begonnen Werden. ES ist ein Pech, da» allen Transport- mtttcln zustotzen kann.

Newyork, 17. Mat. (Funktelegramm.) Nach einem anderen eingegangenen Funkspruch von Bord des Graf Zeppelin sollen zwei Motoren beschädigt sein.

Berlin, 17. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) Wie wir auf Anfrage erfahren, weiß man beim Luftschiffbau Friedrichshafen nicht, wo sich das Luftschiff befand, als der Schaden entdeckt Wurde. Ebenso fehlt jede direkte Nachricht über di Art di.ses Defektes. Die Funkstation de» Graf Zeppelin arbeitet unverändert und für ir­gendwelche Besorgnisse über die Rückfahrt ist kein Anlaß. Beim Luftschiffbau wird unteifin. chen, datz Dr. Eckener stet» die absolute Sicher- he t der Passagiere al, da» wichtigste Moment bezeichnet hat und daß er auS dieser Einstellung heraus seine Entscheidung ohne jede Prestige- rückstcht getroffen haben dürfte.

Friedrichshafen, 17. Mai. (Privattelegramm-i Der Luftschiffbau teilt mit. daß er die »unkan- läge d-S Schiffes nicht unnötig in Anspruch nehmen will, die wahncheinltch mit.dem Emho- len von Wettermeldungen usw. vollauf beschäf- tiflt ist. Demzufolge ist auch über die Schäden de- Schiffes nicht- bekannt.

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Rückwärts gegen den Mistral

Friedrichshafen, 17. Mai. (Privattelegramm.) Km 130 Uhr früh ging beim Luftschiffbau Zep­pelin folgendes Telegramm von Bord des Schisses ein: Achtzig Meilen südlich der Rhone-

münduna, können wegen Mistral nur langsam vorwärts.

Paris, 17. Mai. (Eigener Funkdienst). Die Meteorologische Station in Pari» hat erfahren, datz da» Zeppelinluftschiff in der Gegend von Rimes seit mehr als einer Stunde mit grotzer Schwierigkeiten gegen den Mistral ankämpft. Eine Funkverbindung war bisher nicht mög­lich. DaS Luftschiff hat Paris um Wetter- Meldungen gebeten.

Pari», 17. Mai. (Eig. Drahtbericht.) Wie vom Flugplatz Marighaue bei Marseille ver­lautet, hat das Zeppelialuftschiff um 7 Uhr heute bei St. Marie-de La Mer die französische Küste erreicht. Er hat gegen einen starke» Ge­genwind anzukämpfen und flog da» Rhonetal aufwärts. Um 9,45 Uhr überflog e» mit ge­ringer Geschwindigkeit und in niedriger Höhe die Stadt Rimes. Durch starken Gegenwind von 8 Sekundenmetern wurde es dann aufgehalten und zwar in der Gegend von Bellegarde, 20 Kilometer von Rimes entfernt.

Erst nachts In Friedrichshafen zuiück

Newyork, 17. Mai. (Funkdienst.) In einem Funkspruch des Zeppelinpaffagiers V. Kryha heißt es, datz infolge starken Gegenwindes und Ausfallen dreier Mowre das Luftschiff nur mit geringer Geschwindigkeit fahre. Man hoffe, ?!gen mittag Marseille und Friedrichs- äsen nacht» zu erreichen. An Bord fei alle» in Ordnung.

Rewyork, 17. Mai. (Funkdienst.) In einem Funkspruch des Zeppelinpaffagiers Kryha heißt es: Wir fahren in Richtung Lyon mit einer Geschwindigkeit von 50 Kilometer in 500 Me­ter Höhe. Die Ankunft in Friedrichshafen ist noch unbestimmt, da fie vom Winde abhängig ist. Alle Passagiere fühlen sich wohl; auch der Gorilla Tust.

Japan feiert KSnig-Watthauskn

Tokio, 17. Mai. (Funktelegramm.) Rach Bollendung de» Fluges Berlin-Singapore int Leichtflugzeug ist der Flieger Baron König- Wartyaulen zu Schiff in Kobe angekommen. Bon Osaka begab er sich trotz schlechtem Wet­ter im Kleinslugzeug nach Tokio, wo er von den japanischen Behörden, den Vertretern der Lufttchissahrt und der Presse feierlich empfan­gen wurde. Aus einer Veranstaltung wurde ihm die japanische Berdienstmedaille überreicht

Kein Eingehen auf Vorbehalte

Wie die Alliierten Schacht korrigieren.

Pari», 17. Mai. (Eigene Drahtmeldung.i Laut Morgenpresse haben die Gläubtger-Dele- fllerten gestern die drei ersten deutschen Borbe- halie erörtert, nämlich L die Frage de» Zah» lungsmoraloriu.,ts, 2. die Frage der Schutzttau- sel, die im Falle neuer Ereignisse eine Revision de» neuen Zahlungsplanes gestatten würde, 3. die Aufhebung der Finanz, und Wirtschaftskon- trolle hinsichtlich des Postens des Reparation-« agenten, der für Reparationszahlungen vorbe- haltenen Steuereinnahmen der in deutschen Or­ganisationen vertretenen Ausländer usw. Zu 1 will Malin als Antwort der Gläubiger ange­ben können: Von sämtlichen durch den Krieg 6e» »offenen Ländern ist Deutschland dasjenige, dessen Budget unbestreitbar am wenigsten durch Reparationen belastet (!) wird (ungefähr 25 Prozent). DaS Steuerproblem ist für Deutsch­land nicht gegeben. Schlutzsolgerungen: Aus- «deS Transfer, vielleicht, aber Aussetzung

Deutschland erfolgten Zahlungen kommt n i ch t in Frage. Zu 2 lautet die Antwort der Alliierten: Deutschland befindet sich in der glei­chen Lage wie wir. Es kann Dorkehrungen »el­fen, hat rbet nicht» zu bestimmen. Auf jeden Fall darf die Initia.tve in dieser Frage nicht von ihm kommen, hier hat Amerika da» Wort. Dies wird durch Echo de Varis dahin präzi­siert: Solange die Vereinigten Staaten nicht eine Revision ihrer Gläubigeranfprüche zulas- sen, können wir eine solche an unseren Ansprü­chen nicht in» Auge fassen. Zu 3. lautet die Antwort: Ein vollkommenes Verschwinden der Pfänder kommt gewiß nicht in Frage, jedoch sind Milderungen möglich; wenn Deutsch, land beispielsweise auf seine Eisenbahnen An­leihen aufnehmen Hill, kann man die strenge Priorität unserer Hypochek mildern.

Gens, 17. Mai. (Eig. Drahtbericht.) DaS Arbeitsprogramm der Madrider Völkerbund­tagung, die am 10. Juni unter Vorsitz vrS Ja­paners Adatschi beginnt, enthält unter seinen 28 Punkten als wichtigste Frage den Minder­heitenschutz. Da« .Komitee' wird schon am 6. Juni von dem Ergebnis der Verhandlungen des Dreierkomitees Adatschi-Chamberlain, QuinoneS de Leon in London Kenntnis neh­men. Obwohl beabsichtigt ist. die Zustimmung des Rates ,u den fast negativen Londoner Ergebniflen schon imKomitee" zu erhalten, und die Minderheitendrbatte auf eine öffent­liche Sitzung de» Bölkerbundsrates zu be- schränken, dürfte eS angesichts der unzureichen- den Verbesserungen des Minderheitenverfah­rens noch zu ....

sehr ernsten und intereffanten Auseinander­setzungen kommen.

Außerdem sind noch fünf polnische und fünf deutsche Minderheitenpetitionen aus Oberschle­ien sowie die Ergebnisse der deutsch-polni- chen Minderheitenverhandlungen in Paris zu Höfen. Ferner liegt das Beitrittsbegehren der Vereinigte» Staaten zum Haager SchiedSge- richtshof vor, daS mit der Revision der Sat­zungen des Internationalen Gerichtshofes im Haag in Verbindung steht. In beiden Fällen dürfte der Rat feine Zustimmung erteilen. D'e übrigen Fragen beziehen sich auf die üblichesi Rechenschaftsberichte, der ÄrbeilSkomiteeS. die Prüfung der Vorschläge über die 2 Millionen- Pfund-Anleihe des SaaraebieteS, das künftige Völkerbundspalai». daS Verbot des Giftgas- krieges usw.

Luftfahrt in 50 Jahren

Von Sir Alan J. Cobham

Dir Wan Cobham ist der bedeutendste lebendeFlugapostel" GrotzbritannienS und der Helh vieler aussehenerregender Flüge nach entlegenen Teilen de» Empire.

Da sich die Fortschritte der Luftschtfsahrt immer gleichsam auf einer bestimmten Linie hielten, kennen wir Fachleute die Richtung, die weitere Verbesserungen und Aenderungen verfolgen müssen. Ich bin überzeugt, datz der Laie meinen Ausflug tnS Reich der Prophezei- ungen mit Mißtrauen verfolgen wird, denn ich weiß es voraus, daß ich einige über- raschende Behauptungen ausstellen werde.

Tragflächen als Deckpromenade

In fünfzig Jahren wird das Flugzeug, wie mir scheint, ganz anders auSsehen als heute. So wird B. der Rumpf deS jetzigen Apparates verschwinden. Wenn man bedenkt, datz die» der Ort ist, wo gegenwärtig Passa- giere und Waren untergebracht werden, wirkt diese Vorhersage einigermatzen befremdend. Ich glaube, datz daS Handelsflugzeug von 1979 eine Spannweite von 90100 Meter haben wird. Passagiere und Waren, Ma­schinen, Brennstoffe und Bemannung werden in den Tragflächen untergebracht fein. Es wird ihrer drei geben, das Flugzeug der Zu­kunft wird also ein Dreidecker sein. In jeder dieser Tragflächen werden die Passagiere nicht nur bequem sitzen, sondern auch speisen, schlafen, ja sich sogar auf Deck ergehen können wie aus einem Passagierschiff. Um sich die Anordnung der Räumlichkeiten zu vergegen­wärtigen, halte man sich den Querschnitt ei­nes Paffagierdampfers vor Augen. Meiner Ansicht nach wird daS Innere der Tragflächen dem Inneren eine» solchen SchiffeS gleichen.

Wie steht e» nun, da wir dem Apparat seinen Rumpf genommen haben, um die An­triebmaschinen k DaS Flugzeug der Zukunft wird zweifellos mit mehr als einer Maschine und zwar aller Wahrscheinlichkeit nach mit Dieselmotoren ausgestattet sein. Diese werden voraussichtlich insgesamt etwa 10000 PS. ent- wickeln. Selbstverständlich werden mehrere Propeller vorhanden sein, doch wird nicht jeder, tote dies heute der Fall ist, mit einer be» sonderen Maschine in Verbindung stehen. Die Motoren werden in einem eigenen Maschinen­raum ober in einer Kammer untergebracht und die Propeller derart angeordnet sein, daß ein Motor in der Lage ist, ihrer mehrere zu treiben. Es werden auch nicht alle Maschinen in Betrieb stehen, sofern nur ökonomische Ge­schwindigkeit gefordert wird. Ich glaube fer­ner an die Möglichkeit, die treibenbe Kraft eine« Taget auf drahtlosem Weg von der Erde zu übertragen und so die Motoren gänz- lich auszuschalten.

Flugzeuge ohne Maschine

Die Annehmlichkeit deS Fliegen- scheint gegenwärtig am meisten durch den furchtbaren Lärm beeinttächttgt. Diesem Uebelstand wird in der Zukunft begegnet werden, und schon jetzt find bemerkenswerte Fortschritte in der versuchsweisen Erzeugunglautloser* Aero- plane zu verzeichnen. Unser ideeller Apparat wird etwa 250 Meilen in der Stunde zurück­legen, er wird mindestens 50 Tonne» wiegen

und ungefähr 125 Passagiere befördern können. Im Jahre 1979 wird ein Ozeanflug zu den alltäglichen Leistungen zählen. Die draht­lose Steuerung konnte bereits ihren Wert er­weisen und der Pilot der Zukunft wird in der Lage sein,blind" zu fliegen und sich ganz auf seinen stärksten Bundesgenossen, den drahtlosen Impuls zu verlassen.

llrlaubseelfen nach anderen Weltteilen

Infolge bet Größe und deS Gewichtes des Flugzeuges wird der Pilot physisch nicht im­stande fein, den Apparat so wie heute zu be- dienen. Wir werden daS Stadium erreichen, in dem die Operationen eines kleinen Per- sonendampsers erforderlich sein werden. Die Flugzeuge werden etwa tausend Meilen ohne Zwischenlandung zurücklegen können und ich stelle mir vor, daß die Welt im Jahre 1979 von einem vollkommenen Netzwerk glänzend eingerichteter, zweckmäßiger Fluglinien um­geben sein wird. Die wachsende Vorliebe für Auslandsreisen wird im Flugzeug eine Unter- stützung finden und in fünfzig Jahren werden die Menschen vielleicht ihren jährliche» Ur­laub in Aegypten, Indien, Australien oder Süoafrika verbringen können. Wie steht eS nun um geeignete Landungsplätze? Obwohl ich fest davon überzeugt bin, datz die Apparate dereinst senkrecht vom Boden auf- steigen werden, glaube ich dennoch, daß sie in fünfzig Jahren noch einen Auslauf, der aller­dings bedeutend kürzer sein dürfte, benötigen werden. Die Zeit wird kommen, da sich z. B. über wichtigen Eisenbahnknotenpunkten gewal­tige Dächer zur Benützung der Flugzeuge spannen werden. Leute, die sich für das Flug­zeug interessieren, übersehen die Wichtig- leit und den Wert des Luftschiffes. Was mich betrifft, so glaube ich, daß das Luftschiff einst zum Hauptverkehrsmittel auf allen wichtigen Fluglinien vorrücken wird. Wenngleich es im Augenblick noch stärker unter den ungünstigen Witterungseinflüssen zu leiden hat als bas Flugzeug.

peivatffugzeuge

DaS .Kleinauto' der Lust wird in fünf­zig Jahren zweifellos viel gebräuchlicher fein, als es heute die Automobile sind. Ich wage sogar zu behaupten, daß die Kinder in vierzig bis fünfzig Jahren mit solchemFlugsinn' be­gabt zur Welt kommen werden, daß es ihnen nicht viel schwerer fallen wird, in ein Flug­zeug zu steigen und zu fliegen, als heute mit geringer Anleitung aus dem Rad zu fahren. Wir stehen erst an der Schwelle großer Ereignisse. Wenn die ersten Vorkämpfer des Automobilismus unsere schnellen Wagen sehe» könnten, würden sie sich zweifellos vor Stau­nen im Grabe umdrehen. Ich glaube, das es sich in fünfzig Jahren auf dem Gebiet der Luftschiffahrt ähnlich verhalten wird. Der Apparat der Zukunft wird jedenfalls ganz aus Metall hergestellt fein und dadurch in starkem Gegensatz zu dem stehen, den wir heute benützen.