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Dienstag, 14. Mai 1929

Nummer 112 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 19. Jahrgang

anjetaencreife: etnbdmttoe ®ef4äft8anjetaen Me mm-3etle 11 4, auSroäntae Geschäfts- Me'mm-Setle U4. SamMenan,eigen die mm-Seile 11 4. «leine Anzeigen au# «affel da# Wort 7 4, auswärtige «leine Anzeigen dir nun-Zeile 11 4, Reklamen die mm-3eUt 46 4. Vttvttgebüdr W 4 (bei Zustellung 85 4). Rechnungsbeträge innerhalb aa'l)*.ut<® kierusprecher aulgegebenen Anzeigen sowie für Ausnabmedawn und Plätze kann nicht garantiert werden Rür Anzeigen mit besonder# schwierigem Sie 10ü Prozent Aufschlag. Postscheckkonto Sranksurt a. M. 6880.

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verlas und Druckerei: «affti. EchlachthoMratze Nr. 28.30. Kernsprecher 951. 952. 6817.

Meter Nmste Nachrichten

______' Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung

Einigung in Paris in Sicht?

Auch Lupen-Malmedy

Noch eine Regiernngshürde

die

Sowjetnöte in Kaukasus und Orient

Falle Diese

das der

Sozialdemokraten erklären dagegen, daß

Preisausgleichsgebühr einer

Ban-enKrieg an -er Grenze

Emigranten gegen daS Sowjetsystem.

Hitler gewinnt -en Prozeß

Neble Nachrede durch die Beleidiger.

। England durch Vermittlung Habibullahs an der Ausrüstung der sowjetfeindlichen Ban­den beteiligt sei.

jor von Gr düngen durch gen fortgesetzten Bergehens der üülen rede zu taufend Mark Geldstrafe be

mindestens 100—120 Millionen erhöht werden müssen. Einem anderen Blatt zufolge wird nach Anstel der amerikanischen Delegation die Konferenz am Freitag zu Ende sein, abgesehen natürlich von geringen Einzelfragen, die jedoch nicht die Anwesenheit sämtlicher Delegierten er­fordern würde.

Der friedliche Chamberlain

Außenpolitik im Wahlkampf.

verkappten Zollerhebung gleichkomme.

Während noch gestern die Sozialdemokraten zu­gänglich erschienen, erklärt der Vorwärts heute in aller Form, daß der Plan des Reichsernäh­rungsministers für die Sozialdemokratie »ab­solut unannehmbar" sei. Aeutzersten Falles würde sich die Sozialdemokratie mit der Einführung des Systems der G l e i t z ö l l e zu­frieden geben, verlangte aber auch dann beson­dere Maßnahmen. Die Verhandlungen werden also sehr langwierig sein. Eine Einigung er­scheint ebenso fraglich, wie die Einigung, die insbesondere bet der Arbeitslosenversicherung noch aussteht.

im Spiel

Belgien schweigt auf Schachts Angebot.

München, 14. Mai. (Privattelegramm.) Heute vormittag wurde im Hitlerprozeß Ma- m ~1 ", der Hitler der Geldzuwen- sffoliui verdächtigt hatte, we- - ■ - der üblen Nach­

rede zu taufend Mark Geldstrafe bezw. zu zehn Lagen Gefängnis verurteilt. Die Ange­klagten Osterhuber und Zefatz erhielten je ein-

Paris, 14. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) Der Pariser Bankgouverneur Moreau hatte über die Vorbehalte Schachts sowie über die Beriet- lungsfrage eine Besprechung mit Owen Young. Rach dem Matin sollen fich Stamp und Dr. Schacht aus bestimmte deutsche Vorbehalte ge­einigt haben, andere seien aus dem Bericht ge­nommen worden und würden wohl in Gestalt eines deutschen Memorandums an den Bericht angehängt werden.

Paris, 14. Mat. Die Diskussion des Stamp- Berichts soll einem Blatt zufolge am Mittwoch beginnen. Vor Ablauf dieser Woche ist also entweder ein Abbruch der Konferenz oder wahrscheinlicher eine grundsätzliche Einigung zu erwarten. Die nächsten acht Tage würden dann mit der letzten Ausarbeitung des Berich- tes ausgefüllt werden. Eine Vollkonferenz, zu der die im Sachverständtgen-Ausschutz nicht vertretenen kleinen Mächte wie Südslawien- Rumänien zugelassen würden, soll Ende Juni oder Anfang Juli zusammentreten, um die Beschlüsse der Sachverständigen und die Grün­dung der Internationalen Zahlungsbank zu billigen. Die Konferenz werde jedoch nicht in Paris, sondern anderswo — wahrscheinlich in Genf — tagen.

..nsicht der Delegierten sei mit einer Aenderung des prinzipiellen Gläubiger-Stand­punkts nicht zu rechnen, da eine solche Revidte- rung Opfer aufzwtnge, die die Regierungen dann doch noch ratifizieren würden. Die Dele­gierten widersetzten flch einem Verfahren, bet dem man die Zahlen Owen D. Youngs pauschal annehme und sich alsdann unter sich ausetnan- dersetze. Sie blieben dabet, daß die von den amerikanischen Delegierten vorgeschlagenen An­nuitäten von durchschnittlich 2050 Gold mark um

London, 14. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Blatt setzt sich anscheinend nach einer Rücksprache mit den englischen Sachverständi- gen für die Annahme einer durchschnittlichen Jahreszahlung ein, die zwischen der Durch, schnittszahlung von 2050 Millionen Mark und von 2198 Millionen Mark nach der alliierten Denkschrift liegt. Zu den Sonderverhandlun- gen zwischen Deutschland und Belgien in der

Obligationen, sie ist auch höher als oer Be­trag, den die Vci einigten Staaten zur Zeit al- Annuität der interalliierten Schulden von England und Frankreich verlangen und den beiden Ländern als zu hoch erachten. Durch diese Herabsetzung würde sich das schwerge-

Hier muß die Stellung de- Reparations­agenten etwas eingehender analysiert werden. Er ist, wie gesagt, ein Beamter, der Repara- tionskommission, er hat an sie zu btitdtten) innerhalb seiner Aufgabe bleibt er an die In­tentionen seines Auftraggebers gebunden. Diese Kommission ist für gewöhnlich nur auS Vertretern der Gläubigerstaaten Deutschlands zusammengesetzt. Sie ist also der Gegenspieler n der Frage der Reparationen. Ein gewis­senhafter und loyale, Beamler, wie das zwei«

Moskau, 14. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) Die Tätigkeit mohammedanischer sowjetfeind­licher Banden in den an Afghanistan und Per- 5en angrenzenden Bezirken von Sowjetafien eunruhigt die Sowjetpresse. ES handelt sich um eine, wie eS scheint, grotzangelegte Unter­nehmung der durch die Einführung deS Som- jetsystems Grund

Falle von Währungsschwierigkeiten vorsehe. Diese Aussetzung würde sich auf zwei Jahre erstrecken können. 2. Eine Klausel betreffend die eventuelle Aussetzung der deutschen Zah­lungen überhaupt im Falle ernster Wirtschasts- {töruimen gleichfalls für zwei Jahre. 3. Schaf- ung eines Komitees In der Zentralbank, das eintretendenfalls die vollständige Revision des Zahlungsplanes fordern könnte. 4. Verwen­dung der Ueberschüsse der Zentralbank für die Regelung der Schulden von der 37. bis 58. Annuität. Der „Matin* jedoch berichtet: S i r Josuah Stamp habe gestern Dr. Schacht daran erinnert, daß diese Vorbehalte zur Dis- . kusston gestellt werden würden, und daß es von den übrigen alliierten Delegierten abhän­gen werde, sie in den endgültigen Bericht auf­zunehmen oder nicht. Welche Form man aber auch diesen Vorbehalten geben möge, und vor allem dem wichtigsten, der Revisionsklausel, so fei ein noch schwierigerers Problem zu lösen:

französischen Elsaß sprach. DaS Elsaß scheine eher ein deutsches Land zu sein. Bor oKent werde Deutschland die Sachlage ausbeuten. Der .Paris Soir* schreibt: .Es ist ein Skandal, daß Straßburg, die Stadt Klebers und der Mar­seillaise, in die Hände einer antifranzösischen Mehrheit gefallen ist, die aus kommunistischen Umstürzlern und Deutschfreunden besteht.

London, 14. Mai. (Etg. Drahtbericht.) Eham, berlain wurde wieder als konservativer Kan- didat für Westbirmingham ausgestellt. In fei­net Wahlrede meinte er, im ganzen sei der Friede doch vielmehr gesichert als zu der Zeit der Amtsübernahme der konservativen Regie­rung. Jahrzehntelanges Mißtrauen könnt? nicht in wenigen Jahren beseitigt toer* ceintn > Völkerbund habe jeit seinem Bestehe?-gnyetk \ tiflt Friede usarbeit geleistet. ;' r,.ugi« ... .. Reihen werde heute nicht mehr gegenwährenden I zusammen, wobei das Kraftrad erheblich be mit Deutschland gearbeitet. ..... ' *—*■' *—"—— •—*

Berlin, 14. Mai. (Eigener Informations­dienst.) Die Schwierigkeiten, infolge der Gegen- sähe zwischen der Sozialdemokratie und den bürgerlichen Regierungsparteien, sind über Nacht um eine weitere vermehrt worden. Es handelt sich dabei um den Plan des Reichser- nährungsministers, neben der Erhöhung der sog. Veredelungszölle eine .Kreisausgleichsge­bühr* zu den bisherigen Weizenzöllen zu erheben. Und zwar soll zu den bisherigen Wei­zenzöllen, aus Gründen des Schutzes der Jn- nenproduktion ein besonderer Zuschlag erhoben werden, wenn sich der inländische Weizenpreis im Monatsdurchschnitt unter 26 Mark für den Doppelzentner bewegt. Die Gebühr soll in Wegfall kommen, wenn der Weizenpreis im Monatsdurchschnitt 28,50 M überschreitet. Die

Konstantinopel, 14. Mai. (Durch Funkspruch.) Rach den jüngsten nationalen Festlichkeiten in Georgia haben die russischen Behörden eine große Anzahl von führenden Einwohnern Ge­orgias u. a. aus der Familie des Prinzen Zeretelli verhaften lassen mit der Begründung, daß man den Ausbruch eines Ausstandes zu be­fürchten habe. Die Verhafteten dürsten jedoch bald wieder freigelaffen werden.

Sine schmerzliche Lehre

Paris beklagt den Autonomistenfieg.

Paris, 14. Mai. (Eigene Drahtmeldung. Die Nachmittagsblätter äußern die größte Bestür­zung über die auwnomistischen Siege im El­saß. Der .Ternps* spricht von einer harten Lektion. Es müsse den Patrioten mit Bitterkeit erfüllen, wenn er die elsässischen Wahlresultate lese. Die nationalen Parteien im Elsaß müß­ten flch mehr denn je zusammenschließen, um die auwnomistische Gefahr zu bekämpfen. DaS Blatt fordert sogar die Sozialisten auf, flch die­sem Kreuzzug der Bürgerlichen anzuschließen. Man werde im Auslande sagen, meint ein an­deres Organ, Frankreich scheine flch offenbar ge- täuscht zu haben, als es andauernd von einem

Verriet nicht mehr Bürgermeister

Paris, 14. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) Herriot hat gestern der Presse in Lyon er­klärt, daß er auf den Poften deS Bürger- meisters, den er 24 Jahre innegehabt habe, verzichte. Er habe vor den Wahlen mit- geteilt, daß er, wenn die Sozialisten stärker werden, das Amt des Bürgermeisters nicht mehr annehmen würde.

des Planes ein Defizit von durchschnittlich über zwei Milliarden jährlich. Trotzdem ist wacker und in steigendem Umfang in fremde Währung transferiert worden. Das war

tausend Mark. Dicht! und Wimmer je acht­hundert Mark Geldstrafe bezw. acht Tage Ge­fängnis. Adolf Hitler wurde von der Wider- Aage wegen Beleidigung freigesprochen. Die Angeklagten haben die Koste, des verfahrens zu tragen.

AngelegenheU der während des Krieges in Belgien ausgegebenen Markbe« träge berichtet ein Korrespondent, Dr. Schacht habe auf die belgischen Vorstellun­gen hin erwidert, daß die deutsche Regierung die Frage eines Ausgleichs zu erwägen bereit fei, falls Belgien Eupen und Malmedv an Deutschland zurückgebe. Damit fei diese Frage aus einen toten Punkt gekommen.

technisch möglich, weil Deutschland in einem weit über die Erwartungen der Sachvevstän- digen hinausgehenden Umfang sein Exportoe- fizit durch ausländische Anleihen gedeckt und darüber hinaus Schulden gemacht hat, mit de­nen es das durch die Transfers in die Wirt- schastsbUanz genssene Loch verstopfen konnte.

Nach dem Stand der Handelsbilanz halte — wirtschaftlich gesprochen — zunächst mchr transferiert werden dürfen, sondern die im Innern aufgebrachten Beiträge waren aufzu­sammeln und der deutschen Wirtschaft leih- weise zur Verfügung zu halten. Diese Beiträ­ge wurden bis heute etwa den Betrag erreicht haben, von dem ab die deutschen Reparations­lasten auf etwa 40% hätten herabgesetzt wer­den müssen. Sie würden dann bis zur Erzie­lung eines Exportüberschusses eine Milliarde Mart nicht übersteigen. Mese Summe habe ich seinerzeit, allerdings unter für Deutsch­land günstigen Voraussetzungen bei den Ver­sailler Verhandlungen für möglich bezeichnet, auch der englische Sachverständige Keynes hat sie als ein wahrscheinliches Maximum betrachtet und sie entspricht oer Annuität für die zugunsten der Reparationsgläubiger auf die 'deutschen Eisenbahnen und die deutsche Industrie eingetragenen 16 Milliarden Mark

Kopfzerbrechen derGlaubiger

Die deutschen Vorbehalte machen Pein.

Paris, 14. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) Die Morgenpreffe ist wieder einmal pessi­mistisch gestimmt. Sie berichtet gleichmäßig, wie aus Stichwort, nicht nur von Schwierig­keiten wegen der deutschen Vorbe­halte, sondern hinsichtlich der A o u n g - scheu Zahlenskala. Die ersteren werden wie folgt angegeben: 1. eine Klausel, die die even­tuelle Aussetzung des Transfers der Hälfte des ungeschützien Teils der Annuiäten im

hende deutsche Budget und die übermäßige Steuerlast automatisch saniert Haden. D»e vom Tronsferkomltee vorgenommene „Ver­schleierung der deutschen Wirtschastsbilanr und-Zahlungsfähigkeit" hat den gegenwärti- gen unerträglichen Zustand verursacht; well Deutschlono größeren Kapitalmangel hatte als die Experten annahmen, oeshalb flch stärker verschulden mußte, wurde durch den Beirieb deS Planes mehr transferiert, d. h. mehr Ka­pital ausgeführt und schließlich die Steuerlast stärker erhöht, al» wenn Deutschland, kapital- reicher den äußeren Markt nicht hätte aussu- chen müssen. Sehr sinnvoll erscheint das nicht. Der letzte Bericht des Reparattonsagenten der in Deutschland soviel berechtigten Protest hervorgerufen hat, will diesen Zustand ver­ewigen.

Der Staatspräsident amtsmüde

LonduriottS lehnt die Kandidatur ah.

Athen, 14. Mai. (Funkspruch.) Der Prä­sident der griechischen Republik EonllurioirS hat in einem Schreiben an den Premiermini Wei B«nizeloS den Wunsch ausgesprochen, bei Den kommenden Präsidentenwahlen als San- didat nicht aufgestellt zu werden. Sein Ge- sundheitszustand erlaube ihm nicht, feine Amtstätigkeit fortzusetzen. BenizeloS bat Eon- duriotts feinen Entschluß einer nochmaligen Erwägung zu unterziehen.

Chamberlains Friedensbilanz

Schacht handelt um Lupen - Malmedy — Zollbeschwerden im Regierungslager

jetsqstems zur Flucht genötigten ehemaligen Grundbesitzer, wobei zugleich auch der Kampf für den Islam auf die Fahne getrie­ben wird. Der bereits in das Sowjetgebiet eingefallene Bandenführer Machfum ist aller­dings von Truppentellen der Roten Armee ge- schlagen worden, doch werden jetzt im nörd­lichen Afghanistan nicht weniger alS dreißig neue Banden gebildet, die, wie verlautet, einerseits mit dem Afghanenherr, scher Habibnllah und anderersetts mit dem von der Towjetregierung abgesetzten Emir von Buchara in Verbindung stehen. Ms Ziel deS ganzen Planes wird ,chie Wiederherstel- lung deS rechtgläubig mohammedanischen Buchara" (der jetzige Sowjetstaat TadShikistarn ausgegeben. ES wird auch angedeutet, daß

Ser MMardmzius

Bon Dr. Bernhard Dernburg.

Reichsftnanzmiinifter a. D., M. d. R.

Seine in der oorgektrise« SonulaaeunuK «er der Kasseler Reneften Nachrichten nieder« gelegte inftrnktioe und wegweisende Begut­achtung des noch immer nngeliiften Revara« tionsvrobtcms lägt der bekannte und eiusiutz» rriche Wirtschastovolitiker in folgenden Schlnd- betrachtnngen ansmnnden.

(Nachdruck, auch auszugsweise verboten.)

Die Sachverständigen des Dawes-PlaneS sind bei ihrem Plan, »dessen Laufzeit einer Periode entsprechen sollte, die den Darlehns- gebern, oeren Geld als Teil des Planes be­nötigt wurde, vorschweben dürfte" (also etwa 25 Jahre), von der richtigen Annahme ausge­gangen, daß nur der Exportüberschuß gefahr­los Reparationen ermögliche. Wie steht es nun mit oer deutschen Hcmdelsbilanz, waren die bisherigen Uedertragungen, ja die bisheri­ge innere Aufbringung unter Berücksichtigung der entwickelten Grundsätze gerechtfertigt?

Rach dem Bericht des Aspgrationsagertten be­trug das Defizit unse -ri»Pandelsl>tta«z _mr Reparationsjahr Vs'

exn ,;e Reparationsjahr brachte einen Ue- c xdAtfj von Millionen; das dritte Job- König,.: je mit t am «erwägen