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Nummer 105 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig. Sonnabend/Sonntag, 4. Msi 192S Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 19 Ja r ang

Hessische Abendzeitung

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Immer neue Opfer in Berlin

China will die Fremdenvorrechte abschaffen

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Schwerer Stand der Schutzpolizei

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Paris laßt wieder hoffen

Zurückhaltung der Polizei

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fordert ihr soviel, da fa die Bank für inter­nationale Zahlungen durch ihren Gewinn leicht die Summe ausbringen kann, die wir nicht in der Lage sind, zu bezahlen?

Englands Rolle

Von

Staatssekretär Frh. v. Rheinbaben, M. d. R.

Berlin, 4. Mai. (Eigener Informations­dienst.) Während der späten Abendstunden ging in Berlin das Gerücht um, es sei in Paris zwi­schen Owen Young und Dr. Schacht zu einer Einigung über einen definitiven Reparations­zahlungsplan gekommen und zwar habe man sich auf eine durchschnittliche Annuität von 1950 Millionen Ma-k für 37 Jahre geeinigt. Von der Summe solle« 600 Millionen Mark nicht unter TranSserschutz stehen, um die Kommerzia­lisierung der deutschen ReparationS-Obligatio- nen zu ermöglichen. Unterrichtete Kreise haben jedoch den Eindruck, daß es sich hierbei wieder um Kombinationen handelt, die — sehr vorsich­tig — den Tatsachen zum mindesten voraus-

der inernationalen Finanz daran hatte, daß überhaupt etwc kam. Im gleichen Zuge einer gl , lischen Aktivität lagen dann die Ereignisse des folgenden Jahres 1925. Der Berliner Botschaf­ter Lord d'Abernon riet, ermutigte und tat, was er konnte, damit seiner richtigen Ein­stellung entsprechend Deutschland rechtzeitig an den Verhandlungstisch mit England und

Gläubiger rmö Schuldner

Jeder trachtet in Paris nach dem Gewinn.

Paris, 4. Mai. (Eig. Drahtbericht.) Einem Blatt zufolge werden di« Anregungen des ReichSbankprasidenien gegenwärtig geprüft Es habe den Anschein, daß der Abstand zwischen den Ziffern der Alliierten und den im deut­schen Memorandum genannten Zahlen nicht mehr so groß sei, als daß man nicht schließ­lich eine Verständigung für möglich ansehen sollte. Andere Morgenblätter erklären, man operierte sicher auf beiden Seiten mit dem möglichen Gewinn, den die Bank für in= rernationale Zahlungen abwerfen werde. «. z. sagten di« Gläubiger zum Schuldner: Weshalb fürchtet ihr Euch, Verpflichtungen zu übernehmen? Wenn eure Zahlungsfähigkeit eines Tage» zurückgehen wird, dann wird ja der Gewinn der Bank für internationale Zah­lungen dar auSgleichen können. Der Schuldner antwortet darauf: »WeShalb

Raffenkriea in Indien

London, 4. Mat. (Eig. Drahtbericht.) Bei Straßenunruhen in Bombay sind gestern sechs Personen getötet und 60 verwundet worden Ausgleichsverhandlungen drS Gouverneurs mit den Vertretern des Bombayer Dermal tungsratrs der Baumwollspinnereibefitzer und der Streikfübrer blieben erfolglos Man befürchtet, daß es wieder zu Raffenkämpfen zwischen Moslems und Hindus kommen könnte An allen wichtigen Punkten find von der Poli­zei Truppen stationiert, um eine Wie­derholung der blutigen Unruhen vom Februar zu vermeiden.

Berlin, 3. Mai. (Privattelegramm.) Gestern Nachmittag kam es in den Straßen Neuköllns zu neuen Zusamme.»stötzen mit den Kommuni­sten. Dabei wurde eine Frau auf dem Balkon ihres Hauses erschaffen, zwei andere wurden später von Kugeln niedergestreckt. Um die Dach­schützen wirksamer zu bekämpfen stellte die Po­lizei nach Einbruch der Dunkelheit an der Ecke der Prinz-Handjery-Stratze und der Hermann- stratze auf den Dächern große bewegliche Schein­werfer und Maschinengewehre auf, sodaß die Schießerei bald aufhörte. Die Aufständischen zogen sich in die Allcrstratze zurück. Von dort aus versuchten junge Burschen mit Steinen und Revolverschüffen die Gaslaternen zum Erlöschen zu bringen. Die Polizei eröffnete gegen 9 Uhr anhaltendes Feuer auf die Kreuzung Aller­stratze. Es gab wieder einen Toten und vier Schwerverletzte.

Berlin, 4. Mai. (Privattelegramm.) DaS Rettungsaml für die Rettungswachen in der Nähe der Neukölln r Sperr-,one hat Alarmbereit­schaft angeordnet und das Personal verstärkt. Sämtliche verfügba en Wagen wurden nach Neukölln entsandt. Um 11,15 Uhr nachts wurde auf der Rettungswache 5 ein unbekanntes To­desopfer eingelie ert.

Berlin, 3. Mai. lErgsner Funkdienst). Bis Mitternacht wurde die Polizei immer wie­der beschoffen. Besonders in der Prinz Hand- fery Straße und Ecke Lessingstraße sammelten sich junge Burschen an und versuchten, Barri­kaden zu bauen. Aus den Häusern der Falk- und Lessingstraße wurde heftig auf den Pan­zerwagen und die Polizei geschossen, die dar­auf die Straße mit Maschinengewehren be­strich. Ob die halbwüchsigen Burschen dabei Verluste hatten, konnte in der dunklen Straße nicht se st gestellt werden, auch da Ver­wundete wieder von den Kommunisten ab- transport wurden. Einige der Barrikaden­bauer wurden festgenommen. Man fand bei ihnen Waffen, Schlagringe, feststehende Messer und auch Dietriche. Die Polizei hat die Haus­flure der Häuser in der Prinz Handjery-Stratze besetzt und versucht immer wieder, gegen die Lessingstraße vorzugehen, wo sich in dieser Nacht das

Hauptzentrum der Aufrührer

befindet. Auf einer fliegenden Polizeiwache wurden bisher 95 bewaffnete Personen ein- geliesert. Ein Schumacher stellte den Beamten Stühle und Bänke zur Verfügung. AIS die Zwangsgestellten einen Augenblick ohne Auf­sicht waren, forderte er sie aus, bei paffender Gelegenheit die Beamten mit den Stühlen und Bänken niederzuschlagen und dann über den Hof zu entwischen, er, der Schuhmacher, werde den Ausgang offen halten. Einer der Zwangsgestellten, verriet diesen Plan den Be­amten. Gleich daraus fielen auf dem Hof Marmschüffe des Schuhmachers, um die Beam­ten zu beunruhigen. Der Schuhmacher wurde verhaftet. Auch in den Abendstunden wurden die Beamten wieder mit einer nicht festzu­stellenden Maschinenpistole beschossen. Die Hoffnung, daß bet

ohne Störungen. Selber wurden heute wieder fünf Tote sestgestellt, außerdem sechs Ver­letzte.

Berlin, 4. Mai. (Funkdienst.) An den Ecken Hermann-, Jäger- und Boddinstraße. wo sich große Kinos befinden, rotteten sich gegen 10 Uhr abends halbwüchsige Burschen zusam­men und beschimpften die Polizei. Als sie sich trotz verschiedener Aufforderungen nicht zer­streuten, wurden einige Salven abgege­ben. Vermutlich sind Verwundete, vielleicht auch Tote zu beklagen. Die Fenster nach der Straße müssen geschloffen und unbeleuchtet bleiben. Die Polizei hält sich äußerst zurück, um Ruhe eintreten zu laffen und den zahlrei- chen Werktätigen nicht die nötige Nachtruhe zu rauben. An den Straßenecken sind a b e r m a ls Barrikaden errichtet worden. Die Polizei fährt mit zwei Panzerautos dauernd durch die Straßen, um weitere Bauten zu verhindern.

größert werden. Die Versammelten erklärten sich einverstanden und gelobten, in den Betrie­ben für die Durchführung der Streikparole sich einzusetzen. Durch Zurus wurde die Bil­dung eines Selbstschutzes sur die Demon­strationen des Proletariats verlangt, und der Abq. Heckert erklärte hierauf, daß diese Frage in den Betrieben diskutiert werden müsse.

• Wachsende Xotenziffein

Berlin, ». Mai. (Durch Fruntspruch.) Von den bei den Maiunruhen verletzten Personen, die in die Krankenhäuser eingeliefert worden waren, find inzwifchen außer den bereits gemel­deten noch ’nei' sechs versterben.

Berlin, 4. Mai. (Funkdienst.) Unter den »estrigen Todesopfern in Neukölln befindet sich Äser in Nelson (Neuseeland) geborene 46 alte Charles Mackay, Vertreter einer neuseeländischen Zeitung. Er wurde gegen 9,15 Uhr abends in der Hermannstratze von einem Paffanten am Boden liegend erschossen aufgefunden. Im Schauhaus wurden feine Personalien sestgestellt.*

Durch Schlägerei gesprengt

Berlin, 4. Mai. 'Eigener Funkdienst). Die gestrige Versammlung der Bezirksverord­neten Friedrichshain wurde durch eine wüste Schlägerei zwischen Kommunisten und Sozial­demokraten LNterbroche«. Ein Dringlichkeits- antrag über die Vorgänge vom 1. Mai, wurde abgelehnt. Der kommunistische Redner beschimpfte die Sozialdemokratien als „Mör­derpartei", worauf diese die kommunistische Partei für das vergoffene Arbeiterblut verant­wortlich machte. Nach einer wilden Schlägerei wurde die Versammlung aufgehoben.

Die S. p. D. streikt nicht Sommunistenwut auf Zörgiebel. — Selbst­schutzparolen.

Berlin, 4. Mai. (Privattelegramm.) Auf einer Konfere^ der oppositionellen Betriebs­räte Großberl,»^ ergab sich, daß nur in ver­hältnismäßig wenig Betrieben ein politischer Generalstreik zustande gekommen fei. Vertreter der Berliner Metallindustrie waren nicht an­wesend. Einige Delegierte erhärten, daß die Arbeitsniederlegung infolge des Widerstandes der S. P. D.-Funktionäre nicht er­reicht werden konnte und andere betonen, daß sie sich nur dann dem Streik anschließen könnten, wenn auch die Verkehrsbetriebe und die großen Werke der Metallindustrie mitstrei­ken würden. Abg. Hecker (Kom.) bedauerte den Mißerfolg und wandte sich scharf gegen den Polizeipräsidenten Zörgiebel (Soz.) und dessen „faschistische Polizeibanditen. Um die Entlassung Zörgiebels und Aufhebung des Demonstrationsverbots durchzudrücken, müsse man in den Betrieben in verschärftem Maße den Streik inszenieren. Man müsse verlangen, daß die Opfer dem Proletariat zur Beerdi­gung ausaeliefert würden, damit die ganze Berliner Bevölkerung die Toten zur letzten Ruhe bestatten könne. Das Mai-Komitee müsse durch vierzig Personen aus den Be­trieben zur Organisation des Streiks und zur Durchführung weiterer Maßnahmen ver-

Das Pariser Reparationsringen hat der Oeffentlichkeit wieder einmal das Problem der deutsch-französischen Annäherung in voller Größe und Schwere enthüllt. Dabei war, tou? man im deutschen Amtsstil zu sagen pflegt, das „federführende Ressort" Frankreich. Sol­cher äußeren Gestaltung der Dinge gegenüber lohnt es sich wohl, die Frage auszuwersen, wie es eigentlich mit Englands geschicht­licher Verantwortung für die Ge- samtentwicklnng der europäischen Politik und insbesondere der Tatsache steht, daß Deutsch­land heute, zehn Jahre nach Versailles, weder staatlich und militärisch, noch wirtschaftlich und kulturell wieder das Leben einer freien und unabhängigen Nation führen kann. Es wäre also zu ermessen, was, mit deutschen Augen ge- sehen, England in der Zielrichtung eines Wl^ derausbaues von Europa gefehlt hat, und wo seine künftige Verantwortung liegt. In Versailles war der eigentliche Sieger Clemen- ceau und Frankreich. Derjenige, der nach Zu- ständigkeit und Machtvollkommenheit die größte Schuld am Versagen des Friedensge­dankens trug, war Präsident Wilson. Der Leiter der englischen Politik hat damals eine Entwicklung herbeisühren helfen, die man ou< besten wohl in die kurze Formel gießen kann: „Deutschland hat den Krieg verloren, aber England hat ihn nicht gewonnen"! Herr Lloyd George ließ eine Schwächung Deutsch­lands zu, die sowohl dem englischen politischen wie wirtschaftlichen Interesse auf das stärkste widersprach. Seine gelegentlichen Anwandlun­gen zu besserer Einsicht sprachen ihn nicht von der Schuld von dem Wirrwarr in Europa frei. Die spätere gemäßigte Haltung Englands gegenüber der Pariser Siegerpose erzielte keine praktischen Ergebnisse, weil eine klare politische Linie fehlte und die Demagogie des Krieges zu sehr nachwirkte. Das Schlimmste und Bezeichnendste aus jener Epoche war neben der Versumpfung des Reparationspro­blems der Skandal der Austeilung Oberschle­siens. Der Nachfolger von Lloyd George, Bonar Law, war ein kranker und müder Mann. Der Rechtsbruch und das namenlose Unglück des Ruhreinbruches schlug in seiner Amtsperiode über Deutschland zusammen und England sah zu. Erst als Deutschland völlig am Boden lag, besann sich England auf ferne Ausgabe, es vermittelte nach Amerika — und es kam der Dawesplan.

Aus der Londoner Konferenz von 1924 hat neben dem Premierminister der Labour Party, Ramsay Macdonald, der neuerdings wieder in den Vordergrund getretene kluge S n o w - den eine besondere Rolle gespielt, die obfektw und ehrlich anerkannt werden mutz, da sie neben der inernationalen Finanz das Hauptverdienst daran hatte, daß überhaupt etwas zustande ------- gewissen eng-

bte Aktion allmählich einschlafen würde, hat sich leider als nicht berechtigt erwiesen, weil die Aufrührer anscheinend die Beamten bis zum Morgengrauen in Atem halten wollen. Heimkehrende Arbeirer werden von der Polizei in zuvorkommender Weise unter Schutz in ihre Wohnhäuser geleitet Jeder wird auf Waffen durchsucht. Immer wieder werden Schußwaffen gefunden. Die Sistierten kann man aus den fliegenden Wachen in den Haus­fluren noch nicht abtransportieren.

Berlin, 4. Mai. (Eigener Funkdienst). Tie nach Einbruch der Dunkelhett erneut ein- setzenden Kämpfe haben in Neukölln bisher insgesamt vier Todesopfer gefordert. Die Zo­ten haben alle Schußwunden, Bauch-, Brust­oder Kopfschüsse.

Berlin, 4. Mai. (Eigener Funkdienst). Der Polizeipräsident teilt mit: Bei der gestrigen Haussuchung wurden zahlreiche Hieb- und Schußwaffen vorgefunden und eine ganze Reihe von Personen festgenommen. Als die Beamten auS einem Hause und auS größeren Ansammlungen heraus wieder beschaffen wur­den, mutzte auch die von ihrer Schußwaffe ge- brauch machen. Der Rest deS Tages verlief s-dann ruhig. Namentlich Im Bezirk Wed-

Die verhängte Straßensperre verlies

Rüdiger Vroiestverlauf in Hamburg

Hamburg, 4. Mai. (Privattelegramm.) Die gestrige Protestkundgebung gegen die Berliner Vorgänge, die von Berliner Kommunisten ge­schildert wurden, nahmen einen ruhigen Ver­lauf. Als sich zum Schluß wieder Ansammlun­gen sowohl in der Neustadt als auch in St. ; «lt bildeten, wurden diese durch die Polizei mit Seichtigkeit zerstreut. Die Arbeit im Hafen und auf den Werften nahm auch am Sonnabend ihren gewohnten Verlauf.

Glelwltz, 4. Mal. (Privattelegramm.) Ein kommunistischer Demonstrationszug gegen die Zwischenfälle in Berlin, an dem sich etwa 600 Personen ohne die Mitläufer beteiligten, ver­lies ohne Störung.

Ueine Ausländervorrechte!

Ein Schritt Chinas bei den Mächten.

London, 4. Mal. (Eig. Drahtbericht.) Aus Schanghai verlautet: Den Gesandten Großbri­tanniens, Frankreichs und der Vereinigten Staaten ließ Außenminister Wang Roten zwecks Beseitigung der chinesischen Gerichts- souveränität durch die ausländischen Machte überreichen. Die Rote bezeichnet die Extor- rialität als ein Vermächtnis des alten Regi­mes, das nicht nur für die heutigen Berhält- niffe nicht mehr anwendbar se», son­dern auch so nachteilig für das glatte Wirken der gerichtlichen und Verwaltungsmaschinerie Chinas daß fein Fortfchr111 als Mitglied der Familie der Rationen unnötig verzö­gert werde.

grankreich über die Regelung der westlichen icherheirssrage kam. Herr Chamberlain wurde schließlich vom englischen Kabinett über- stimmt und zu jener Haltung gebracht, die es ihm ermöglichte, nach Unterzeichnung der Lo- carnovertrage sich als „Retter Europas" seiern und von feiner Regierung mit dem höchsten englischen Orden beleihen zu lassem Nachdem Deutschland im Herbst 1926 in den Völkerbund eingetreten war, erlosch die kurze Periode englischer Aktivität gegenüber dem deutschen Problem und machte weitgehendtter Berücksich­tigung der Interessen des Weltreiches Platz Das damals einfetzende große Spiel der Weltpolitik zugunsten einer neuen Rege- lung des Verhältnisses zwischen England, Frankreich und Amerika ist bis heute noch nicht ausgespielt. Da währenddem die französische Hegemonie mit ihren «atrapen, Trabanten und Bundesgenossen aller Art in Europa ziemlich freies Feld hatte, blieb da» deutsche Problem stecken und die großen Aus­gaben des Völkerbundes, Abrüstung und Min- derheitenschutz, kamen völlig unter den Schlit­ten. Am schmerzlichsten wirkte sich - auf wei- tete Sicht gesehen — für Deutschland die völ­lig andere Einstellung Englands zum beutfd^ polnischen Problem aus Es scheint, daß erst ganz neuerdings einflußreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, wie der Zeltungsbesitzer Lord Rothermere im Wechsel der Dinge einzu-