Einzelbild herunterladen
 

Grundlose Währungssorgen

Berlins Aommunistenabwehr am 1. Mai Kein Kecht für dir Minderheiten

Sie demonstrieren doch

Und der Reservist?

Das Wahibarometer in Tirol

bcn Vorschlägen der Vertreter EanadaS und Deutschlands nicht zustiinmen. Am anfechtbar, sten findet der diplomatische Korrespondent di« Stelle der Memoranden, in denen die Minder-

Kreisen um den Reparationsagenten werde kategorisch erklärt, daß eine neue Infla­tion in Deutschland oder selbst eine ernste Gefährdung der deutschen Währung voll­kommen unnröglich sei. Die deutsche

heitenstaaten stch gegen Dandurands For­derung nach größerer Publizität bei den Er­örterungen der Minderheitenfrage wenden. Der Korrespondent sragf, ob der Völkerbund dieser Verteidigung der Geheimdiplomati« W stimmen könne.

Version für richtig und hofft, daß Frankreich nun mit der Reduzierung ernst machen werde Washington Post protestiert als bis­her einziges Blatt gegen Amerikas Umfall, der die ganze Abrüstungskonferenz zur Komödie mache. Gibson habe zu erst in treffenden logischen Sätzen dargelegt, daß die Reserven mitgezählt werden müßten, da sie ein wichtiges Angrissökrtegsmittel seien, und dann habe er plötzlich diesen Standpunkt ausgegebcn, nur um ein Abkommen aus dem Papier zu er­zielen. Aber Wilson habe ebenso wie Gib­son versucht, nlii Europa zu handeln, und der Senat, der Wilson desavouiert habe, werde auch in Vieser Frage ein gewichtiges Wort mitzusprechen haben.

Re Mar! ist gesuud

London, 29. April. (Eigene Drahtmetdung.) Reuter meldet aus Berlin, daß in dortigen Bankkreisen an einen konzentrischen Angriff auf die Stabilität der deutschen Währung wahrscheinlich aus Paris geglaubt wird. In

während der Nach' leb' rührig.

In den Ar. ct'erolerteln finu die Hauserwände und sogar das Matte der Bürgersteige mit ro­ten Aufschriften geradezu übersät, tote z. B. Straße frei am 1- Mai", «Trotz Sperrverbo« Berlin bleibt rot" usto. Wanderredner entfal­ten in Häusern . nd Bahnhöfen eine lebhafte Agitation. Allerdings ist dte Haltung der kom- ntunistischen Partei anch dt.zu angetan,, die Ge­gensätze noch zu verschärfen Schuld dafür trifft vor allen Dingen die kommun stischc Partei, dte offene Provokation anstrebt und die kommuni- stiscve Presse, die bereits o,n den Toten spricht, die der 1. Mai so dem werde, als ob es sich um eine Bagatelle handele.

Das Nein

-er Min-erheitenfein-e Was sagt der Völkerbund dazu?

Pari«, 29. April. (Eig. Drahtbericht >. Laut derChikago Tribüne" soll Dr. Schacht in Ber- litt die Zustimmung der Reichsregierung für ein neues Angebot erhalten haben, daS er nach der Meinung gut unterrichteter Kreise gemacht hat. Tas Angebot soll die Alliierten, wenigstens für die ersten 15 Jahre zufrieoen- stellen. Die Zahlungen können nach 15 Jahren geändert oder aufgeschoben werden, wenn die Wirtschaftslage selbst es rechtfertige. Man glaubt, auch Vie Vereinigten Staaten könnten bis 1945 einer Abänderung der Kriegs­schulden z u st i m m e n, da die gegenwär­tigen Abmachungen zu lange Geltung hätten, was nach Auffassung wirtschaftlick-er Sachver­ständiger dazu führe, daß Amerika alles Gold in der Welt besitze und Europa nicht mehr länger von ihm kaufen könne.

Berlin, 29. April. (Funktelegramm.» Der hier aus Paris eingetroffene Dr. Schacht wird frühestens am Mittwoch abend Berlin wieder verlassen, da er an den Verhandlungen des Ge­neralrats der Reichsbank teilnimmt. Bon den Beratungen der Reichsbank find offizielle Er Närungen übe» die Festigkeit der deutschen Währung und gegen die von Frankreich be­triebenen Machenschaften gegen die deutsche Mark zu erwarten.

Amerikas Umfall

Druck auf Frankreich oder Komödie?

Washington, 29. April iDurch Funkspruch.) Die meisten der führenden Blätter beschäftigen sich mit Amerikas Nachgeben in der Reser- vistenfrage. Ein Pariser Berichterstatter be­zeichnet Deutschland als isoliert und erklärt, Frankreich stehe nunmehr der Weg zur Schaffung starker Reserven offen. Ein anderer Bericht meint dagegen, daß Gibsons Erklärung lediglich bedeute, Ame­rika wolle einstweilen beiseite stehen und a b - warten, ob nun Frankreich wirklich Ein- schränkungsabsichten bezüglich seines Landbee- res offenbare. Ein weiteres Blatt hält diese

Em Angebot für 15 Fahre?

Währung fei durch Gesetz so fest gelegt, daß ein solches Ereignis nicht eintreten konnte. Ein Blatt berichtet aus Berlin: Reichsbank und Berliner Banken behalten eine stoische Ruhe. Der Angriff auf die deutsche Währung wurde rasch als politisches Manöver erkannt. Man fühlte, daß ein Versuch unternommen wurde,

Wien, 29. April. (Eig. Drahtbencht.) Ge­stern fanden in ganz Tirol.die Wahlen in den Landtag und außerdem in der Landeshaupt­stadt Innsbruck die Ergänzungswahlen für den Gemeinderat statt Den Wahlen war über­all eine lebhafte Agitation vorangegangen. Die Landtagswahlen brachten den Christlichfozialen einen Verlust von zwei Mandaten, wodurch dies«' ihre zwei Drittel-Mehrheit ringehüßi haben. Die Sozialdemokraten ge­wonnen zu den bisherigen acht Sitzen einen neunten. Di« Grotzdeutfchen dagegen haben von ihrem Besitz von vier Mandaten die Hälfte verloren. Im Innsbrucker Gemrinderat

Demonfiralionsvetbot in Varis

Paris, 29. April. (Eig. Drahtbericht.) Laut Minifterverorduung find Umzüge am 1. Mai verboten. Jede Kundgebung, Sabotageakt, Ar­beitsbehinderung und Gewalttätigkeiten fallen mit größter Strenge unterbunden Werber. Teil­nehmende Ausländer werden sofort ausgewie­sen. Tie Polizei wird verstärkt durch die re- publikanisäte Garde. Tie Truppen stehen alarmbereit.

London, 29. April. (Eigener Funkdienst). In den vom diplomatischen Korrespondenten des Dailv Telegraph veröffentlichten Ausfüh- rungcn aus den gleichlautenden Memoranden der Minderheitenstaaten Polen, Rumänien, Serbien, Tschechoslowakei und Griechenland zur Minderheitenfrage heißt es weiter: Die Staa­ten waren natürlich bereit, den Minderheiten die gleiche Behandlung wie ihren eigenen Un­tertanen zu gewähren. Es widerstrebte ihnen jedoch, die vorgeschlagenen Verträge abzu­schließen, weil fie es als unvereinbar mit dem Grundsatz der Gleichberechtigung erachteten, Bertragsverpflichtungen zu übernehmen, di« nicht auch von anderen Mächten angenommen worden sind. Die ihnen dafür versprochen« Gewährleistung territorialer Unversehrtheit sei jedoch niemals gegeben worden Unter diesem Umständen könnten die unterzeichneten Länder

* * *

Allgem. Wehrpflicht bleibt

Die neue Lage in Genf.

London, 29. April. (Eigene Drahtmeldung., Ein Blatt betont resigniert, daß der englische Widerstand gegen die allgemeine Wchrpflichi endgültig gebrochen sei. Das allgemeine Wehr­pflichtsystem werde in Europa als ein demokra­tisches betrachtet und fei auf jeden Fall wichtig für die na tonale Sicherheit. Es fei zweifellos zu hoffen, daß stch diese Auffassung in naher Zukunft ändern werde. (?) Für die ausge­bildeten Reserven fei wesentlich, wie viele Waf­fen sich in den Reservelagern befinden. Bei der Materialfrage würden sich neue Schwierigkei­ten ergeben.

Deulfch-polnisch« DerftSndigungs-Mtton

Breslau, 29. April. Bei einer Berständi- gungs-Maflenkundgebung der Liga für Men­schenrechte konnten die Hauptredner Professor Adam Praper (Polen) und deutscherseits Generalmajor Freiherr von Schöna ich kaum zu Worte kommen, da die Versammlung durch brüllende Zurufe und Gesänge gestört wurde. Die Polizei griff ein und nahm 25 Personen in Schutzhaft.

konnten die Sozialdemokraten ein Mandat ge­winnen.

*

Innsbruck, 29. April. Nach dem Wahler­gebnis erhält die katholische Volkspartei 26 «bisher 28) Mandate, Sozialdemokraten 9 (8). Ständebund 300. Großdutsche 2 (4) Die Splitterparteien, die fast durchweg den nichtsozialistifchen Parteien Stimmen entzogen urvd zwar die Nationasozialisten. Hiiler-Rich- tuna, die Angestelltenpanei Wirlschaftsbund. Landbund und Kommunisten erhalten kein Mandat, Die katholische Volkspartei verliert die bisher innegehabre Zweidrittelmehrheit.

In Gens war plötzlich das Problem der ausgebildeten Landreserven wieder in den Vordergrund getreten. Man weiß, daß Paris die ausgebildeten Reserven für die vorge­sehene Rüstungsbeschränkung außer Betracht lassen wollte und dabei von feinen Trabanten unterstützt wurde. England, das ja die allgemeine Wehrpflicht nicht besitzt und demzu­folge auch in größerem Umfange auch keine ausgebildeten Reservisten hat, bekämpfte zunächst gleich Deutschland den fron zösischen Standpunkt und auch Amerika sand sich im Lager derjenigen, die mit Recht die An­schauung vertreten, daß auch die Reserven un­ter die Rüstungsbeschränkungen zu zählen sind Ein Wechsel in der Krästeverteilung trat ein. als vas englisch-französische Flöt- tenkompromiß zustande kam, bei dem England für französische Zugeständnisse in der Seerüstungssrage Frankreich hinsichtlich der Landrüstungen Zugeständnisse machte und den französischen Standpunkt anerkannte, daß die ausgebildeten Reserven für die Rüstungsbe­schränkungen nicht in Frage kommen dürften. Durch die Rede Gibsons ist nunmehr für Deutschland die Kräfteverteilung noch un­günstiger geworden, auch Amerika fin­det sich im französischen Lager.

Berlin, 29. April (Durch Funkspruch ) Laut Pressenotiz beschloß die Bezirksleitung der kommunistischen Partei in Berlin-Bränden- bürg die Arbeitermassen Berlins trotz des Po­lizeiverbotes am 1. Mai zu Massenkundgebun­gen aufzurufeu. Der Aufrus ist von Wilhelm Pieck unterzeichnet.

Berlin, 29 April. (Eigener Jnsormations- dienst.) An die Poltzei sind besondere An­weisungen ergangen, unter allen Umständen je­den Widerstand am 1. Mai zu brechen. Die Polizeistreifen sind seit Tagen schon verstärkt. Neben den uniformierten Beamten jtnd zahl­reiche Mitglieder der Kriminalpolizei und der politischen W ung in den Streifendienst ein­gestellt worden. In den Polizei-Unterkünften liegen starke Bereitschaften und auch aus den einzelnen Polizeirevieren hat .nan .«roße Reser­ven zur Verfügung gestellt. Trotz der star­ken Hetze der Kommunisten ist eS bisher gelun­gen, die Ruhe überall aufrecht zu erhalten, wenn auch zahlreiche Sistierungen vorpenom- men und vom Gf nmiknüppel Gebrauch gemacht werden mißte Die Komnnnistev sind ins- besondere

Tatsächlich kann ja gar kein Zweifel darüber bestehen, daß die ausgebildeten Re­serven eine außerordentlich bedeutsame Rolle im Kriegsfälle spielen. Marschall Foch er­klärte beispielsweise in einer Rede in Lille, daß die Hauptstärke der französischen Armee im Kriege auf der Zahl und Tüchtigkeit der aus- gebUöeten Reserven beruhe." Und auch Kriegs­minister Painlevs ist mit ihm der einzig rich­tigen Ueberzeugung, daß die Wehrhaftigkeit eines Volkes im Kriegsfälle mit in erster Linie von der Zahl der ausgebildeten Reserve­mannschaften abhängig ist, was ja der Welt­krieg auch klar bewiesen hat. Es würde also der Verhinderung jeder Abrüstung gleichkom­men, wenn man tatsächlich die ausgebildeten Reserven nicht den Rüstungsbeschränkungen unterwerfen würde. Würden doch in diesem Fall für Frankreich etwa 3,5 Millionen Mann, für Polen 1,7. für die Tschechoslowakei 1,2 Millionen und für Belgien rund 350 000 Mann unberücksichtigt bleiben. Da aber keine Aussicht besteht, den deutfchen Standpunkt in Genf durchzudrücken gegen den Widerstand Englands. Amerikas und Frankreichs, so muß die Frage aufgeworfen werden, ob sich em Weg finden läßt, der auch für Deutfchland gangbar ist und der eine vollständige Unter­bindung der Abrüstung unmöglich macht.

Graf Bernstorft hatte bereits früher dte Anregung gegeben, eine Methode auszuarbei- ten bei der die ausgebildeten Reserven, be­sonders die älteren Jahrgänge, bei der Vergleichung der militäritoen Stärke geringer ms Gewicht fallen als die unter den Fahnen stehenden Truppen. In Genf schlug er nun auch noch eine Anrechnungsmethode vor, nach der die ausgebildeten Re,erben im wesentlich geringerem Umfange in Betracht gezogen werden würden. Das ist zweifellos ein sehr beachtenswerter Vermiltlnngsvorschlag,. der voll in Rechnung stellt, daß die Ateren Re­servejahrgänge nicht in ihrem tnegertfffien Wert gleichzufetzen sind den ausgebildeten und unter der Fahne befindlichen Soldaten Da­mit würde allerdings eine reichlich komplizierte Berechnung geschaffen werden, aber doch im­merhin eine Berechnung, die wesentlich zur Lösung der AbrüftungsproblemS beitragen würde, während jede Außerachtlassung der ausgebildeten Reserven nur eine Scheinlö­sung darftellen würde, die für Deurschlan» absolut unannehmbar wäre. Es bleibt nun ab­zuwarten ob sich wofür die Aussichten aller- dings nicht sehr groß sind, eine Mehrheit für den deutschen Vorschlag findet, oder ob >n der Tat die anderen Länder die im Gegensatz zu Deutschland über ausgebildete Reserven »«fu­gen, durch starres Festhalten an ihrem bishe- rügen Standpunkt jede Abrüstung verhindern und stch in den ausgebildeten Reserven um mit Painleve ,u sprec^n. eine wirkliche Angriffsarmee sichern wollen Daß daS das Ende aller Abrüstungsbemühungen bedeu­ten würde, braucht kaum besonders betont m werden, dann sollte man wenigsten? gleich of- fen erklären, daß man »otz Kellogg^-ckt und sonstiger Sicherungen auf jede Abrüstung »er. siebtet und sein Heil einzig und allem in einer Rüstungspolitik sucht, wie sie zum Weltkriege führt«.

Deutschlands

Haltung gegenüber der Reparationsfrage zu erschüttern,

und auch daß der Versuch sehr rasch sehlschla- gen muß. Die deutschen Finanzleute haben volles Vertrauen in die Reichsbank und zu Dr. Schacht. Die neue Marktslucht sei vollkommen ungerechtfertigt.

London, 29. April. (Eigener Drahlbericht). Die Finanzblätter befaßten sich mit den Vor- gütigen, die gegen Ende der vergangenen Woche zu einer zeitweiligen Schwächung der Reichsmark auf den Auslandsbörsen geführt hatten. Ein Blatt meint: Die Schwäche der Reichsmark wurde zum großen Teil durch voll­kommen grundlose Gerüchte und Befürchtun­gen hervorgerufen. Es bestehen nicht die geringsten Beweise dafür, daß die kürzlichen schweren Goldverluste Deutschla"dS die Folge vorsätzlicher Pläne der deutsche, Be- Hörden sind. Diese Behauptung wird auch von den maßgebenden Vankkreiscn in London zit- rückgetoiesen. Es liegt sicher nicht im franzö­sischen Interesse, daß der deutsche Kredit ge­schwächt wird. Die Schwäche der Mark, war nicht auf dunkle politische Beweggründe znrück- zuführen und Deutschland habe wirklich so­viel angeboten, wie es zahlen könne.

London, 29. April. (Eigene Drahtmeldung.) Aus Amsterdam verlautet, die allgemeine An­sicht unter den dortigen Bankiers gehe dahin, daß die gegenwärtige Lage leicht überwunden werden wird, da die gesamte Welt jetzt an Deutschlands Finanzlage mehr interessiert sei als an der jedes anderen Landes. Keine Währung sei tatsächlich besser ge­schützt als die deutsche Mark.Morning Post" berichtet aus Berlin: Es besteht in Finanz­kreisen bezüglich der Stabilität der Mark nicht die geringste Besorgnis.Daily Chronicle meldet aus Berlin: Ein Angriff auf die deut­sche Mark ist fehlgeschlagen, hauptsächlich we­gen des Vertrauens der führenden deutschen Banken in die Politik der Reichsbank, sowie infolge der Ueberzeugung der Finanzkrcfte, daß die deutsche Wahrung vollkommen gesund sei.

1 Anzeigenpreise: Einheimische Geschaftsanr-ig-n Me mm-Setle 11 -J,

-Eigen die mm-Zeile 11 J, Famitienan,eigen die mm-Seile 114, «leine Anzeigen an» Raffel das Wort 7 Ä. auswärtige Kleine Anzeigen die mm-Zette 11 Ä, Reklamen die mm-Seile 45 J. OsiertgebÜbr 25 4 (bei Zustellung 85 4 ). Rechnungsbeträge -nnerbalb

a. . .. V C: . i l t x,t - -TL.» rni nvamor i t 1,50 n P IIP n PH wl n 1*7 n * TT

19. Jahrgang

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

MUMMS? 100 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

5 taoen mhtbar" här dk Richtigkeit aller durch Fernkorechet ausgegebenen Anzeige» sowie für Ihtfn<ihme6ittn und Piave kann nickt aarantier. werden Mr ^.iemen mit besonder» schwierigem Saö 10ü Prozent Umschlag. Postscheckkonto Frankfurt o.. M. 6380.

Die Kasseler Neuesten Nachrichten erscheinen wöchentlich sechsmal nachmittags. Der Abon- nemenisvreis beträgt für den Monat 2.80 Jt bei freier Zustellung ins HauS, in ber Ge- (chästSstelle abgcholt 2.10 Jt. Durch die Poft monatlich 2.30 Jt ausschließlich Zuftellungsge- bühr. Rückzablungen de» Bezugsgeldes oder Ansprüche wegen etwaiger nicht orbnungS- mastiger Lieferung ist ausgeschlossen. Für unverlangt eingesandte Beitrüge kann die Redaktion eine Verantwortung oder Gewähr in keinem Falle übernehmen. Schriftleitung. Verlag und Druckerei: Kassel, Schlacktbofftraste Nr. 28/30. Fernsvrecher 951. 952, 6317.

Meier Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung w Hessische Abendzeitung_______________