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Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
19. Iahrqanq
Einzelpreis: Sonntag» 20 Pfennig.
Freitag, 26. April 1929
auS lohnen. Die Verbindu
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Sm Herbst neue Steuern?
Dir Sassenschwierigkeiten noch nicht ganz behoben.
Depression der Diskontsatz von 6'
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in Frage kommt. Für Deut unterscheiden zwischen Werfth,
a, 25. April. (Eigener Drahtbericht), raf Zeppelin" hat heute vormittag 10%
Linkswahlen in Dänemark
Eine Schlappe für dir Konservative«.
Kopenhagen, 25. April Die bis Mitternacht vorliegenden Ergebuiffe der Folketingswahle» zeigen im allgemeinen einen starken Rückgang für die Konservativen, einen kleinen Gewinn für Linke und Radikale und einen große« Gewinn für Sozialdemokraten und de« Recht», verband. Die Schleswigschr Panei ist um etwa 10 Prozent zurückgegangen.
Kopenhagen, 25. April. (Eigene Drahtmeldung.) Bei den Folketing-Wahlen erhielte« Konservative 233 868 Stimmen (24 Sitze) Link« 402 146 (43), Radikale 151 729 (16), Sozialdemokraten 593 235 (61), Rechtsverband 25795 (3), Schleswiger 9 787 (1), Kommunisten 3655 (0). Die Sozialdemokraten gewannen acht Mandate, der RechtSverband gewann ein Mandat, btt Konservativen verloren sechs und die Linke« drei Mandate. Die Mandatszahl der SchleS« wigschen Partei und der Radikalen *<abt uw verändert.
jent und den Lombardsatz von TA auf 8% Prozent erhöht wird, so liegt der Grund dafür allein in der bezeichneten Verschlechterung der Gold- und Devisen-Reserve. Es zeigen sich deutlich die Schäden der Verwendung
Rvmmer 97 Einzelpreis: Wochentag» 10 Pfennig.
nigten Staaten wird sich Wohl rascher und vollständiger ausbauen lassen al» der südamerika- nische Dienst, obwohl gerade im letzteren Fall« der Zeitgewinn im Vergleich zum Dampfverkehr ein noch sehr viel beträchtlicherer ist. Natürlich muß die nordamerikanische Linie auf der Basis einer Privatgesellschaft auSgebaut wer« — 11««
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5 Tagen zahlbar Für Me Richngk-tt aller durch Fernsprecher -u'aea-benen «meta« sowie für Aufnahmedaten und Pltitze kann nrcht aarantiert werden rtfir «tutiaen mit besonders sckwieriaem Sav lOü Vrorent «uftolao. Postscheckkonto Krankkurt a. M. 6880.
in Madrid zu hoch, sodaß eher Sevilla kommt. Für Deutschland muß ma« >en zwischen Werfthalle und Betrieb»-
Zeppelins romantische Heimfahrt
Bon Rordafrika an Spanten» Küste entlang «ach Nizza.
Berlin, 25- April. (Privattelegramm3 Die Großbanken haben dem Reich einen schatz- wechselkredit in Höhe von 170 Millionen Rm aus drei Monate gewährt, der zu dem jewei- ligen Lombardsatz der Reichsbank (z. Zt. TA Prozent) zuzüglich % Prozent Provision zu verzinsen ist. Dieser Kredit ist im Juli abzu- decken. Die Kaffenschwierigkeiten beruhen vor allem daraus, daß die Arbeitslosenversicherung zu ihren 260 Millionen Kredit weitere Kre- vite in Höhe von 60 Millionen erhalten hat. Außerdem mußten im April noch erhebliche Ausgabereste gezahlt werden Bei der erneuten beantragten Kreditermächtigung von 200 Millionen Rm für das Reich handelt es sich um eine rein formelle Schwierigkeit.
Berlin, 25. April. (Eigener Informationsdienst.) Trotz Gewährung des neuen Banken- treditS beurteilen die Parteiführer die weitere Entwicklung ziemlich pessimistisch. Man rechnet zwar mit der glatten Erledigung deS Etats auf der Grundlage des Steuerkompromiffes, glaubt aber, daß sich im Herbst die Vorlegung eines Nachtrags-Etats nicht vermeiden lasten wird. Im Zusammenhang damit stehen ge- wiste Plane über jetzt vermiedene
Der Luftriese nach Indien abgeflogen
England will Köhls Weltrekord brechen.
London, 25. April. (Eigene Drahtmeldung.) Das englische Riejenmikltiirslugzeug, das am- Mittwoch zu einem Dauerflug nach Indien startete, hat Hollnd überflogen. Es will die 5000 Meilen lange Strecke ohne Unterbrechung zurücklegen und damit zugleich den Weltdauerrekord brechen. Die Maschine kann siebzig Stunden in der Luft verbringen. Der Flug geht über Koblenz, Frankfurt, Nürnberg, Oesterreich usw. nach Indien.
Flugplatz Tablada wurden drei Postsäcke abgeworfen und Funksprüche mit den Behörden gc wechselt.
An Bord, 24. April. (11,10 Uhr abends.) Im warmen Licht der sinkenden Sonne geht die Fahrt an der phantastisch beleuchteten Sud- küste entlang Um 6,30 Uhr war Malaga passiert und um 8 Uhr überflogen wir Almeria. Im Norden das Alpenglühn der Sierra Nevada, der Vollmond erhebt sich blutrot aus dem Wärmedunst des friedlich atmenden Meeres. Es herrschen 19 Grad Wärme.
Friedrichshafen, 25. April. iPrivattele- gramm.) Etwa um 12 Uhr nachts teilte „Graf Zeppelin" die letzte Position mit: Querab Alle ante (spanische Mittelmeerküste). Um 1,30 Uhr früh befand sich „Graf Zeppelin" 50 Seemeilen östlich von Valencia.
ausländischen Kapitals i« der deutsche« Wirtschaft und durch die steigenden Reparatwnstri- bute. Die Wirtschaft wird neu belastet in einet Zeit, in der sie zu ihrer Belebunz Ztnsermaßi, gung brauchte.
erhöhung von 6A auf 714 Prozent begründete bei Vorsitzende wie folgt: Infolge der letzten Ermäßigung vom 11. Januar haben die Gold» und Devisenentziehungen die Erwartungen weit übertroffen, wo zu nicht nur die Anspannung an den wichtigen internationalen Geldmärkten, die sortbestehende Passivität bei deutschen Außenhandels, die geringfügige Neuaufnahme lang, und kurzfristiger Anleihen beitrugen, sondern vor allem auch die Devlsen- abflüste zwangsläufiger Natur der Zins- und TilaunzSbedars für die große Auslandsverschuldung und nicht zuletzt die steigenden De- visenzahlungen für ReparationS- zwecke. Die Spannungen am Geldmarkt hakten aber ihre Ursache außer in Saisonerschet- nungen großenteils in der anßerordemlick bedauerlichen Ka s s e n l a g e deS Reiches. Wenn nun trotz noch fortdauernder Wirtschafts-
ES wäre verkehrt, unseren letzten Mittelmeer, flug als sportliche Rekordleistung beurteilen zu wollen. Ich persönlich haste Rekorde und habe unsere Fahrten, bei aller Hochachtung für die Helden des Flugsports, nie als Sport empfunden. Der Zeppelin ist von vornherein als regelmäßiges Verkehrsinttrument gedacht und ausgebaut. Im Anschluß an die Fraget Zeppelin ober Flugzeug schiebt man uns geradezu sliegerfeindliche Tendenzen zu. Dem gegenüber ist zu betonen, daß sich die Frage der Konkurrenz für unS vorerst garnicht stellt und wir den Ausbau großer Ozeanflugzeuge ruhig abwar- len. Jedenfalls haben die bisherigen Ozean- Überquerungen im Flugzeug, gerade auch die gelungenen, bewiesen, daß man hier noch kei- iteswegs von dauernden Möglichkeiten sprechen tarnt, während unsere Luftschiffe sich durchaus wetterfest erwiesen haben und da» gesteckte Ziel erreichten. Auch das Luftschiff hat sich im Krieg stark entwickelt und zwar ergibt sich überall eine Steigerung um etwa ein Drittel, sowohl an Tragfähigkeit für Nutzlast, als auch In der Schnelligkeit und Steigfähigkeit. Wr dürfen also Wohl den Augenblick für gekommen erachten, das Luftschiff
Ein neuer Zahlungsplan in Paris?
Schacht wieder beschuldigt — Steuerschmerzen in Sicht — Linksruck in Dänemark
den, die auch die nötigen Halle« ul ser im Verein mit Spanten betitel , . wird sich tr absehbarer Zeit auch verwirkliche« lasten. Bei der Errichtung geeigneter Flughäfen müssen die meteorologischen Bedingungen allen anderen Rücksichten vorangehen. In Nordamerika scheint die Gegend um Washina«
liniere Mimst in den Lüsten
Von Dr. Hugo Eckener, Kommandant des Z. R. IIP.
konferenz nur eine provisorische Lösung gefunden werden und zwar auf die Dauer von zehn oder fünfzehn Jahren. Die Annuitäten für diese Pläne würden nicht über die Ziffern Dr Schachts von 1650 Millionen hinansgehen. die übrige Regelung würde spätere« Verhand- lunge« der Regierung überlasten bleiben.
Schacht wirb nicht geglaubt
Die Gläubiger vermuten künstliche Finanz-
Manöver.
Pari», 25. April. (Eig. Drahtbericht.) Die gesamte Pariser Presse, einmütig informiert, greift die Politik der ReichSbank an, obwohl bereit» heute vormittag die Erhöhung deS Diskonts beschlossen werden soll. DaS war den großen Emissionsbanken natürlich bereits bekannt. Es wird behauptet, daß dt« Reichsbank absichtlich eine Devisenabgabe vorgenommen habe, um daS gesetzlich vorgeschriebene Mttn- mum der Golddeckung von 2400 Millionen Goldmark zu erreichen, und zwar deshalb, um Schachts Ansicht zu beweisen, daß es nur eine Frage der Zeit, wann man die Transfer, sckutzmaßnahmen des DaweSplaneS In Kraft treten lassen müsse. Am 12. Januar 1929. f» wird gleichmäßig behauptet, habe Dr. schacht den Diskontsatz von 7 auf 6!4 Prozent herabgesetzt und seitdem habe er, obwohl der Diskontsatz von den meisten großen Emissionban- ken keraufgesetzt worden sei, seinen Diskont- sa« auf 6.V1 Prozent belasten und so die B e r» armuna Deutschlands an Gold und Devisen hervorgerufen (0 Seit dem 11. Februar habe die ReichSbank auf diese Weis« 1150 Millionen Reichsmark an Gold oder De- Visen verloren, also 7 Milliarden Francs Die gesamte Presse greift also Schacht an uhb meint, daß Parker Gilbert und die übrigen Mitglieder deS Transfer-AuSschufleS Dr schacht gestern dringend ersucht haben, diesen Zu stand ab zu stellen, der sowobl den Interessen der Gläubiger wie den Relcktsin- stanzen selbst abträglich sei Wenn es Dr Schacht gefällt, mit dem Feuer zu spielen, d b die finanzielle Zukunft seines Landes zu gefährden. um die geringe Zahlungssähigreit Deutschlands zu bekräftigen, dann haben die Gläubigermächte die Macht und die Pflicht, zu fordern, daß derartige Manöver schneliste nS aufhören.
Uhr die Stadt überflogen.
Friedrichshafen, *5. April. (Privattelegramm.) Standordmeldung um 6 Uhr früh Zeppelin über St Sebastian mit Kurs auf Marseille
An Bord des „Graf Zeppelin", 24. April, 17,40 Uhr. Nach Ueberquerung der Meerenge von Gibraltar wurde bei herrlichstem Wetter in Tanger afrikanische Post abgeworfen. Be- turbante Araber balgen sich in wilder Begeisterung um die Sendung.
London, 25- April „Times" berichtet noch folgende Einzelheiten aus Tanger: Bei wun- dervollem Wetter erschien gestern nachmittag gegen 5 Uhr der „Zeppelin" über der Stadl, der von allen ausgezeichnet gesehen wurde. Für die Mehrheit der Eingeborenen war da» Luftschiff eine Sensation, die ste erfreute. Steilere Leute gaben ihrem Mißfallen darüber Ausdruck, daß Menschen eS unternehmen, fich in göttlichen Regionen zu bewegen (1).
Berlin, 25. April. »Durch Funkspruch.) Der „Graf Zeppelin« fuhr in verlangsamter Nachtfahrt entlang der Küste vorüber an Hunder- tcn von Hellen spanischen Häsen und Städtchen. Nm 4% Uhr erreichte er im dämmernden Morgen das lichterglänzende Barcelona. Die schlafenden Passagiere wurden sofort geweckt. Das Wetter ist schön und ruhig. Der Kurs gehl weiter auf Nizza.
Madrid, 25. April. (Eigene Trahtmeldung.) Graf Zeppelin wurde von der Bevölkerung ®e> villaS gestern begeifter begrüßt, lieber dem
Dle Kasseler Neuester NschrtLte« erf»einen wöchentlich sechsmal nachmitta,,. Der «b»n- nementSorels beträgt für den Monat 9.80 Jl bei freier Zustellung In» Hau», tu der ®e- ichästsltelle abgebolt 2.10 Jt. Durch die Post monatlich 2.30 Jt ausschließlich ZustellungSge- bützr. RückiMunaen deS BezusSaelde» ober Ansprüche wesen etwaig» nicht ordnunsS- mäfciger Lieferung ist ausgeschlossen. Für unoerlanst elngefandte Beiträge kann bte Redaktion eine Verantwortung oder Gewähr in. keinem Falle übernehmen. Schriftleliung, Verlag und Druckerei: «asset, Schlachtbofftraße Rr. 28/80. Fernsprecher Ml. 952. 6317.
StenererhShungen. Kren Notwendigkeit sich aber an Ende des Jahres nicht bestreiten lassen wird Es kann nun keinem Zweifel unterliegen. daß Verhandlungen über Steuererhöhungen die Parteien, die sich notdürftig geeinigt haben, wieder auseinander bringen müssen, umsomehr lS durch Sparmaßnahmen besonderer Art das im RachlragSetat entstehende Defizit für 1929 nicht mehr erhoben werden kann, denn der Sparpolitik sind natürliche Grenzen gezogen. Man rechnet in parlamentarischen Kreisen deshalb mit
innerpo'ittichen Anse nandersetzungen
Im Herbst Auch eine et entuelle Erhöhung der Zölle würde m urgemäß auf den sehr entfchic- denen Widerstand der Sozialdemokraten stoßen und die Dinge würden sich gefährlich zuspitzen. wenn eS tatsächlich zu einem Nachtragsetat im Herbst kommt.
Schachts Ziffern genehmigt?
vielleicht al» Provisorium für zehn Jahre.
Pari», 25. April. (Eigene Drahtmeldung.) Einem Blatt zufolge soll auf bet Reparation»
zum regelmäßigen Weltverkehrsmittel auszugestalten. Hier stellt sich selbstverständlich sofort die kommerzielle Frage. UnS interessieren besonders die Möglichkeiten des Postluftschiffes. Bei einer Tragkraft von 7,6 Tonnen für Postsendung könnte ein Schiff außerordent- liche Mengen zu verhältnismäßig sehr billigen Preisen befördern. Wenn toi- ein Viertel davon für Briese annehmen, so kann der Bries zu einem Porto von 1 Mark befördert werden. Die übrigen drei Viertel wären für leichte und an schneller Beförderung interessierte Waren frei. Vor allem das Hinüberbringen europäi- scher Zeitungen nach den amerikanischen Kontinenten könnte so in größerem Maßstabe organisiert werden. Dieser publizistische Transport ließe sich bei einem Tarif von etwa 10 M pro Kilo durchaus rentabel gestalten. Aber es gibt abgesehen davon eine Menge Waren, die diesen schnellsten Verkehrsweg gut brauchen könnten. Man nehme für den europäischen Export nur alle Mode- und sonstigen Spezialwaren, Medikamente usw., während man umgekehrt an alle möglichen Spezialprodukte schließ- lich auch an kostbare Blumen u. a. denken kann. Außerdem ist eS aber durchaus möglich, ohne wesentliche Zunahme der Größenverhältnlffe
100 Passagiere außer der Bemannung zu befördern, wobei dann selbstverständlich jede sonstige Nutzlast wegfällt. Der UebersahrtS- preiS ist nicht unerschwinglich, und wenn nur erst das Vertrauen zum Luftschiff sich allgemein durchsetzt, wird ein regelmäßiger Verkehr durch-
Halle. Unsere
Werst bleibt selbstverständlich nach wie vor in Friedrichshafen.
Dagegen haben wir für die Betriebshallen z« berücksichtigen, daß eine MeereShöhe von 400 Dieter wie am Bodensee ungünstige Stande« btngungen schafft, während andererseits auch dle norddeutsche Tiefebene Schwierigkeiten bietet. Am geeignetsten ist eine von Gebirgen, wenigstens auf zwei Seiten umgebene Ebene, wo der Wind zwangsläufig geführt wird und sich nicht immer wieder quer vor bl; Lalle legt In der oberrheinischen Ebene sind diese Bedingungen vorhanden, wozu noch die zentral« Verkehrslage und die Tatsache kommt, daß südlich des Mains die Nebelbildung viel seltener Ist. Doch finden sich die notwendigen Vorbedingungen auch in Mitteldeutschland oder Schlesien. Großstädte kann man nicht ohne weiteres bevorzugen, denn eS ist dem Publikum unverständlich, wenn die Abfahrt auch bei schönem Wetter verschoben werden muß, weil oer Wind vor der Halle liegt oder sonst die Luft nicht ruhig genug für die schwierigen Startmanöver ist. Das heute weit ausgebaute Eisenbahn- und Autost.aßennetz ermöglicht ja die rascheste Zufahrt auch zu Punkten, die nicht direkt vor den Toren der Großstadt liegen. ES handelt sich jetzt vor allem um Errichtung einer größeren Werfthalle in Friedrichshafen und dem dadurch möglich werdenden
Ban eine» weiteren Luftschiffe», an dem die Erfahrungen der letzten Jahre und vor allem deS kürzlichen Amerikafluges volle Verwertung finden werden. Nach Bereitstellung dieses neuen Schwesterschiffe» zum Z. R. 3 wird ei. sich zeigen ,daß das Zeppelinluftschiff technisch und verkehrSmäßig im Stande ist, de« ersten Platz im modernen Tran»« Portdienst einzunehmen.
Die Reparationen sind schuld
Warum die Diskonterhöhung?
Berlin, 25. April. (Privattelegramm). Die heute von der Reichsbank beschlossene Diskont-