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Nie Parteien helfen sich selbst

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Kritik an Finanz Minister Hilferding.

sichtlich des sozialen und des Wehretats zu verbuchen. Man wäre wahrscheinlich schon viel weiter, wenn es der Retchsstnanz» Minister nicht an der notwendigen Initia­tive fehlen ließe. Sein Schweigen mache sich immer unangenehmer bemerkbar. Hätte Dr. Hilferding ein fertiges Programm ausgearbei­tet und es den Parteien zur Entscheidung un­terbreitet, dann wäre eine Verständigung zwi­schen den Fraktionen leichter gewesen. Jetzt versuchen nun die Parteien unter­einander einen Ausweg zu finden. Das erfordert viel Zeit, zumal bei der zugespitzten innerpolitischen Lage, und da auf beiden Sei­ten das Bestreben obwaltet, recht lange auf der Erfüllung der Forderungen zu beharren. Lange kann dieses Spiel aber nicht mehr dauern. In der Woche nach Ostern muß man sich schlüssig werden. Die Beratung des Etats im Haus­haltsausschuß duldet keinen weiteren Aufschub Vielleicht ergreift die Regierung doch noch selbst die Führung.

könne z. B. von der französischen Delegation nicht angenommen werden. Die Deutschen wür­den ihre Gegenvorschläge nächste Woche natür- lief) eher auf die amerikanischen als auf die alliierten Vorschläge gründen.

Lin Sonnenstrahl bricht durch

Schacht läßt das Angebot zu.

London, 30. März. (Eigene Drahtmeldung.) Aus Paris wird berichtet: Reichsbankpräsident Schacht nahm an der Erörterung am Donners­tag einen hervorragend konstruktiven Anteil. Die Aussichten für einen befriedigenden Fort­schritt in Der Zahlenfrage hätten sich sehr gebes­sert. Ein unüberbrückbarer Gegensatz zwischen dem Standpunkt Deutschlands und dem der Gläub-aerländer sei nicht zu Tage gebracht wor­den. Wie man annehmen könne, bildeten sie vietmeyr eine für beide Seiten annehmbare Verhandlungsgrundlage. Morningpost berichtet aus Paris: Die Vorschläge der Delegierten sind von den Deutschen als Erörterungsgrundlagen

Neues Osterhoffen in Paris

Die Alliierten beharren aus den phantastischen Summen. — Oven Youngs sucht zu ver- Mitteln. — Schacht s Gegenvorschläge nächste Woche.

Line brüchige Regierung

Die Lage um Poincaree scharf beleuchtet.

Paris, 30. Mäz. (Eigene Drahtmeldung.) Die Kammer nahm gestren mit 329 gegen 242 stimmen den letzten Gesetzentwurf über das Rrederlaiiungsrechr der Missionsgesellschaften in Frankreich an, nachdem die Regierung die Vertrauensfrage dazu gestellt hatte. Ein Zwi- chenmll beleuchtete dabei grell die Gegensätze rnnerbalb der Mehrheitsparteien sowie zwischen der Regierung und ihrer Majorität. Die Gruppe Marino ließ erklären, sie hätte zwar für

Der Friede... auf Bajonetten Briands jüngstes Gaukelspiel.

Paris. 30. März. (Eigene Drahtmeldung.) Der Senat hat die Nachtragskredite für 1928 mit abgeändertem Text angenommen. Der Ge­setzentwurf geht also an die Kammer zurück. Bei der Ratifizierung des Kelloggpaktes führte Briand aus: Frankreich habe niemals zwischen starken und schwachen Nationen unterschie­den (?) Der Friedensgedanke sei nach dem blu- tigen Kriege tief in die Geister eingedrungen, doch^dürfe deshalb ein Land im Gedanken an den Frieden nicht einschlafen. Man müsie den Frieden organisierens!) (Leider nicht durch Abrüstung, sondern durch Kanonen. Tanks und Giftgasbomben. D. Red.) Er, Briand, habe Vertrauen in die Zukunft der Menschheit. Aber Vorsichtsmaßnahmen seien I keineswegs unnötig. Wenigstens seien doch die I Rüstungen nicht verstärkt worden (!)

Das Glück in Dir

Osterglaube und Ostersreude 1929.

Vom Fest der Lebensbejahung.

Von

Arthur brausewetter.

Es gibt eine gegensätzliche Einstellung zum Leben: Sich des Levens freuen und am Leben leiden. „Es ist eine Lust zu leben", sagen die einen. „Es ist em Leid, zu leben", die anderen.

Warum leiden heute so viele am Leben?

Weil es keinen Inhalt für sie Hal. Mit der Alltagslosung: „Lasset uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot", kommt man heute nicht weiter.

Das ist die Bedeutung des Osterfestes: daß es dem Leben einen Inhalt verleiht. Tenn was ist feine eigentliche Idee: Di« Ueberwiu- durig der sBerneinuug durch die Bejahung.

Die Umstände so viel als möglich zu besttm- men und sich so Wenig wie möglich von lhuei» bestimmen lasten, das ist des Menschen Würde und Kraft. Und je gebietender uns die Um­stände enlgegeiltreten mit ihren Widersprüchen und Unbegreiflichkeiten, ihren harten Anforde­rungen und Unerbittlichkeiten, mit je härteren Fäusten uns das Leben schüttelt, um so mehr müssen wir uns unsere Freiheit und unseren Widerstand bewahren. Das aber vermag nur, wer die Freude und die Lust des Lebens kennt

Gewiß, die Freude ist etwas Gegebenes. Aber ste ist zugleich etwas Errungenes. Sie ist eine Gabe, aber sie ist auch eine Aufgabe.

Die Gabe der Freude bringt uns Ostern. In höherem Maße als jedes andere Fest.D«nn es wälzt den Stein von allem, was lastend und drückend auf uns ruht. TSas wir suchen in dieser Welt des täglichen Kämpfens und Sterbens, der unüberwindlichen Verluste und Enttäuschungen, das ist das Leben. Das lie­ben aber in seiner höchsten Konsequenz und Be­jahung verkörpert sich in der Osterbotschast; ,Zch lebe und ihr sollt auch leben!"

So gibt sie allein dem Dasein einen Inhalt. Und dieser Inhalt heißt: der Glaube an den Sieg des Lebens. An sich ist das Leben etwas Vergängliches. Ein Gleichnis ist es, dem eine faktische Wirklichkeit kaum zukommt. Ewig sich wiederholend mutet es oft müde und leer an Es mit Ewigkitswerten und Ewigkeits- kräften erfüllen, das ist die große Kunst, die geübt fein will. Wer Ostern feiert inmitten einer Welt des Sterbens uird Vergehens mit der unbedingten Kraft der Lebensbejahung, die uns in ihm geworden, der gibt seinem Leben Inhalt und Kraft.

Damit stehen wir vor der Aufgabe, die die Freude in sich birgt. „Ich kämpfe grundsätzlich gegen jede düstere Ansicht der Zukunft in mir, wenn ich ihrer auch nicht immer Herr werde", schreibt der junge Bismarck an seine Braut. „Ich bemühe mich zu hoffen, unter Umstünden das Beste." Und der alte Goethe meint aus der Erfahrung eines reichen Lebens heraus: „Es scheint, daß die menschliche Natur eine völlige Resignation nicht allzulange ertragen kann. Die Hoffnunq muß wieder eintreten, und dann kommt auch sogleich die Tättgkett wieder." Die Realisierung der Hoffnung, die wir alle tn uns tragen, die Erfüllung der Sehnsucht, die in uns allen lebt, ob wir es zu. geben wollen oder nicht, das ist die Aufgabe die die Osterbotschast an uns stellt.

Lange ging auch die theologische Wissen­schaft in der Irre. Sie suchte zuerst die leib­liche Auferstehung Jesu und dann das Gegen­teil zu beweisen, bis ste schließlich das Uner- forschliche in Bilder hüllte, das Unbegreifliche anschaulich, das Ueberwindliche sinnlich und mystisch zugleich machen wollte.

Und heute? Heute sind diese gezwungenen theologischen Spitzfindigkeiten vergraben und vergessen unter den Trümmern einer zusam­mengesunkenen Welt. Heute fühlen und wissen wir es: daß wir eine neue nur bauen können auf dem Grunde einer innerlich religiösen Er­neuerung, muß der Kraft und dem Glauben einer über alle Lehre und alles Dogma hinaus­ragenden seelischen Bejahung. Sie allein kann uns erlösen von dem Druck des Lebens und seinen dunklen Rätseln, sie allein uns zu dem Quell der Freude und Freiheit führen, ohne den wir im Staub der Straße verdursten müßten.

Ostern wird uns das Fest dieser Lebensbe­jahung. Innerlicher und geistiger ist unsere Zeit geworden. Geweckt aus langem SlUafe durch all das Schwere, das wir haben dnrch- machen müssen, durch das Joch der Knechtschast

Laiengesellfchaft aber als eine unerhörte und unerträgliche Ausnahmegesetzgebung, die besei­tigt werden müsse. Da diese Erklärung eine große Erregung nicht nur auf der Linken, son­dern auch in der Regierungsmehrheit hervor- rief, gab Briand sofort beruhigende Versiche­rungen ab. Die Regierung werde die Laienge- setzgebung anwenden und unter keinen Umstän­den zulassen, daß sie verächtlich gemacht werde. Es gebe, so rief der Außenminister aus, noch Republikaner, die zur Verteidigung der republi­kanischen Gesetzgebung bereit seien. Während die Linke diese Worte mit lautem Beifall auf- nahm, verharrte die Rechte, also ein Teil der Regierungsmehrheit, in eisigem Schweigen.

Paris, 30. März. Der Außenpolitiker Per- tinaz meldet aus Paris, daß die Reparations­sachverständigen Großbritanniens, Frankreichs, Belgiens, Italiens und Japans gestern Dr. Schacht ein gemeinsames Memorandum mit ihren Vorschlägen übergeben hätten. Darin be­ständen sie darauf, daß die deutschen Zahlungen ihre sämtlichen Schuldenan Amerika decken und einen Ueberschutz für Repara­tionen und verschiedene andere Zwecke Übrig lassen müßten. Sie seien der Ansicht, daß die deutsche Annuität aus einem veränderlichen Teil bestehen müsse, der den Summen parallel ist, die nach Amerika transferiert werden müs­sen und einem feststehenden Teil für Repara­tionen. Die entsprechenden Beträge seien ver­mutlich etwas niedriger als die augen­blickliche Dawesannuität (!) Es heiße, daß die Alliierten bereit seien, Gegenvorschläge zu er­örtern. Außerdem habe O w e n Uoung, der die Beträge gemacht, die an die verschiedenen Mächte außer den Summen, die vom amerika­nischen Gläubiger gefordert werden, gezahlt werden sollten. Die von ihm angegebenen Sum- I angenommen worden. Dies deutet auf eine gün- men müßten jedoch als Minima a n g e - jtige Atmosphäre hin. Der letzte Pessimismus sehen werden. Der Beitrag für Frnr^reich 1 ist einem Optimismus, gewichen.

Die schleichende Osterkrise in Berlin.

Berlin, 30. März. (Eigener Informations­dienst.) Wir erfahren von wohl unterrichteter Seite, daß die Verhandlungen der Weimarer Koalition über die Abstriche noch keineswegs zum Abschluß gebracht sind. Man habe beim Zentrum und bei der Sozial^mokratie viel­mehr den aufrichtigen Wunsch, gleichzeitig eine Verständigung mit der deutschen Voltspartei zu suchen. Dementsprechend sind vorläufig alle Gerüchte gegenstandslos, die davon zu berichten mußten, daß die Parteien der Weimarer Koalition die Deutsche Volks- Partei vor ein Ultimatum stellen wollen. Richt verschwiegen zu werden brauche, daß die Ver­handlungen mit der Deutschen Volkspartei bei aller grundsätzlicher Uebereinstimmung, daß sehr viel gespart werden müßte, sehr schwierig sind, sobald es sich um die Frage dreht, in welchem Etat-Kapitel Abstriche vorge- nommen werden sollen. Die

größten Gegensätze sind nach wie vor hin­

und dumpfer Trübsal an der Wand. Eben erst hat das Donnergetöse des Zeppelin wieder den Mittelmeer- und Balkanvölkern das Hohe­lied deutschen Erfinder- und Schaffensqeistes verkündet. Die Verkehrswege der Zukunft durch die Lust scheinen deutschen Riesenfäuste für alle Entfernungen endgülttg geebnet zu haben. An der noch lange nachleuchtenden Flugbahn des neuen Bogel Rock, der uns sicher manches grol­lende Her; und das unserer Wiener Stammes­brüder zumal erschlossen hat. soll sich unser Osterglaube neu entzünden. Diese einzige wirkliche Friedenstat der Nachkriegszeit in Europa bezeugt eindringlicher und monumen- Aer als alle platonischen oder pharisäerhaften Abrustnngsschwüre der Militärpopanze, daß das entwaffnete Tributvolk im Herzen Euro­pas nur in friedlichem Wettbewerb die Schran­ken des Mißtrauens zwischen den Völkern nie- derretßen will und noch aus tiefster Erniedri- gung und Entkräftung heraus der Welt uner- )orte Beispiele des Auferstehungs- und Ver- sohnungswillens gibt.

Stille Ostecfeier

Im Zeichen des Auferstehungswillens.

teSmal wollen im gedämpften Oster- 1 Hymnus die Auferstehungsfanfaren noch nicht recht durchbrechen. M- zulange und tief hatten Schnee und Frost sich ins Eingeweide der Erde, ins Mark der Bäume, der keimenden Saat, in den Mörtel der Häuser und Mauern einge- fressen, sodaß die Osterwasserschöpfer und Berg- Pilger heute noch auf Eiskrusten an stillen Weihern und Schneehänge in schattenkalten Waldmulden stoßen. Schier unausrottbar hatten sich die Nagetiere und das Raubwild dieser Sorgenwochen: Verdruß, Mißtrauen, Gram und Wirrsal auch in den Nischen der Men- schenbrust eingenistet, die auch der erste linde Lenzwind noch nicht verschmelzen konnte. Kaum, daß eine leichte goldgrüne Patina über erster scheuer Knospensülle, über sprossenden Saatfluren und Rasenbeeten und Moostep­pichen funkelt, aus denen samten Weidenkätzchen, Krokus, Schneeglöckchen und Veilchen den spä- len Frühling in bte Täler läuten. Aber willst und darfst Du noch zittern und zagen, mein Herz, wenn aus silbernen Rauhreifwiesen die Lerche sich liederselig hochwirft in die Morgen- frnnennebel? Pulst nicht Dein Blut verjüngt durchsonnt im gleichen Rhvthmus, der die Sonnensysteme kreisen macht? Ist Dein leib­liches und seelisches Wachstum nicht einbezogen in diesen Gärungs- und Erneuerungsprozetz, der jahrein, jahraus aus dampfenden Acker­schollen, ans sastquellendem Geäst, ans erstor­benen, verdorrten Organismen den flammen­den Blütenflaum treibt, der die Welt ivieder jung, schön und herrlich macht inic am ersten Schöpfungstag?

Fern und für immer entschwunden mag uns wohl unter den noch unabwälzbaren Grab­steinen der Ohnmacht nach außen und der Zwietracht und dem Wirtschaftselend nach innen der überschäumende, unschuldsfromme, kindliche Lenzrausch dünken, der die Jugend kum- mer- und schwerelos um unsere Füße tollen und sich tummeln läßt. Richt minder fern sei uns aber auch das randalierende, großsprecherische Äraftmeiertum, das urteilslose Schwarmgeister mit Putsch-Phantasten, Diktaturphrasen und ähnlichen Irrlehren verwirrt, indem es von Sachkenntnis ungetrübte Patentlösungen für alles Unheil nur so aus dem Aermel schüttelt. Als wenn Arbeitslosen-, Steuer- und leider auch Parlaments- und Regierungselend mit Handgranaten, Gummiknüppeln, Stoßtrupps und glückverheißenden Proklamationen zu kurieren wären! Als ob man die Besatzungs­und Reparationsketten nur händefuchtelnd und zähnefletschend abzustreifen brauchte, um der Erynnien von Versailles und der Kriegsschuld- lüge los und ledig zu fein und als Freier unter »treten den alten Platz an der Sonne bean­spruchen zu können! Der übereilte, wenn auch wohlgemeinte Brief des neuen Rechtspartei- Generalissimus Hugenberg an die Dollar-Pro- minenten in U. S. A , der die ewige Tribut- knechtschaft abwenden sollte, aber zugleich die Geschäfte der eignen Partei besorgte, wird auch vorlauten Partethitzköpsen beigebracht haben, daß nicht einmal Onkel Sam üch schulmeistern läßt. Wie denn überhaupt außenpolitische Son- bertouren nicht über ben Kopf des verantwort­lichen Staatsbeauftragten hinweg ins Blaue hmeinknallen dürfen, wenn sie nicht die eigene ober bie Bloßstellung der ganzen Ration nach sich ziehen sollen.

Stresemann selbst sollte diese mißglückte Hugenberg-Offenflve immerhin ein Ansporn fein, die im Riviera-Jungborn aufgefrischien Energien und in langen Jahren aufgespeicher­ten Kenntnisse über die Weltlage mit weiter- gesteckten, positiven Zielen zu Rutz und From- men Deutschlands einzusetzen, ohne sich viel von feinen ober anderen Partei-Gouvernanten dreinreden zu lassen. Ohne dem Beispiel seiner wortbrüchigen Locarnopartner nachzueifern, wird er die auch für uns in den Zwangsver­trägen geschmiedeten Hebel und Schrauben nach einheitlichen Ideen einsetzen und die verlogene Unterdrückungspolitik der anderen rücksichtslos von innen her aushöhlen müssen Die Zeit wird dabei, wie bis jetzt noch immer, sein stärk­ster Werber und Helfer fein Poüteark wird mit oder ohne Endsumme sehr bald von der hoffentltch zugänglicheren Oppofltton abgelöst werden und auch in Albion dürften nach den Wahlen versöhnlichere Geister das Szepter schwingen. Ohne vom süßen Seim des Optimis­mus schlecken zu wollen, zerschmettern jedcch auch wir beim Klang der Osterchöre Faust'-

Sonntag, 31. März 1929

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

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Nummer 76 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

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