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Meler Neueste Nachrichten

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Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Nummer 74 Einzelpreis: Wochentags 1» Pfennig. Donnerstag, 28. Marz 1929 Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 19. Jahrgang

Die Reichsbahn hilft der Industrie

Dunkle Tage für das neue China Zeppelins Heimfahrt Ludendorffs verlorener prozetz

Schon auf dem Rückflug DieEuropa" ausgebrannt

Als der Zeppelin über Jerusalem lreuztc Hebet Athen zur Adria. Wiederaufbau schon beschloffen. Hanseatengeist verzagt nicht

Friedrichshafen, 27. März. (Privattele­gramm.) Wie vom Luftschiffbau mitgeteilt wird, stand der Graf Zeppelin heute mittag querab Korfu.

Friedrichshafen, 27. März. (Privattelegr.) Das LuftschiffGras Zeppelin" befand sich um 4 Uhr nordöstlich der Insel Milos und um 6 Uhr über Athen. Das Luftschiff nimmt Kurs aus Konstantinopel.

Fridrtchshafen, 27. März. (Privattelegramm.) Das LuftschiffGraf Zeppelin" befindet sich um 7 Uhr über der Insel S k y r o s an der Ostküste Griechenlands im Aegäischen Meer. Die Fahrt­richtung geht nicht über die Dardanellen son­dern über die Adria.

Friedrichshafen, 27. März. (Privattelegr.) Wie das Lnftschifs meldet, hat es nunmehr de» weitesten Punkt feiner Reise erreicht und den

Rückflug angetreten. Um 8 Uhr abends befand es sich bereits wieder 75 Kilometer westlich von Ghaza in der ostägyptischen Küste.

Jerusalem, 27. März (Durch Funkspruch.) Der Gras Zeppelin erschien gestern um 3 Uhr15 nachmittags über Haifa und erreichte Jaffa um 6 Uhr 18 nachmittags. Als das Luftschiff über Telaviv kreiste, streute es Konfetti über die Bevölkerung aus, die sich dort aus allen Tez" len des Landes eingesunden hatte um die Pu­rim-Festlichkeiten zu begehen. Um g Uhr 20 war das Luftschiff über Ramleh, wo die Post­säcke abgeworfen wurden und kur; nach 7 Uhr abends wurde es in Jerusalem gesichtet Bon Südwesten her steuerte es über die Stadt Boni Haus des Bezirksgouverneurs wurden Be­grüßungsbotschaften ausgesartdi, auf die der Zeppelin antwortete. Hieraus steuerte er in südöstliicher Richtung weiter.

Die Reichsbahn lößt wieder bauen

Hundert-Millionenaustrag; für die Waggon-Industrie. Aber den Lokomotivbau nicht vergessen!

Berlin, 27. März. (Eig. Drahtbericht.) Die Verhandlungen der Reichsbahngesellschaft mit der Waggonindustrie über den Hundert-Millio- nen-Auftrag stehen, wie wir erfahren, unmit­telbar vor dem Abschluß. Der Reichsbahn wird von den Waggonfabriken ein Kredit mit einer Laufzeit von drei Jahren eingeräumt werden, damit sie in der Lage ist, für 1929 ein annähernd normales Wagenprogramm durch- zuführen. Die Reichsbahn soll den Kredit zu dem niedrigen Zinsfuß von 6% Prozent er­halten. Die schon erteilten Aufträge der Reichsbahn an Wagenbau-Fabriken belaufen sich für

1929 auf etwa neunzig Millionen.

Sie find zum großen Teil bereits abgelte, seit worden. Mit dem jetzt vor dem Ab­schluß stehenden Hundert-Mtllionen-AusHag würde für 1929 ein« annähernd gut« Be­schäftigung der Waggonfabriken gesichert sein. Und zwar sollen gebaut werden: 100 D-Zugwagen, 200 zweiachsige Personen­wagen, 50 vierachsige Personenwagen und 200 Gepäckwagen. An dem Auftrag sind im Gan­zen neun Firmen beteiligt. Der Löwen­anteil soll dem Linke-Hoffmann-Konzern zn- fallen, den zweitgrößten Aufträgen dürften die Vereinigten Westdeutschen Waggonfabriken er­halten. In unterrichteten Kreisen erwartet man, daß die Reichsbahn nunmehr auch gegen­über dem von der

Lokomottven-Jndustrie angebotenen

15 Millionen-Kredit

sich positiv einstellt, obwohl die Reichsbahnge- Mschaft sich hier erheblich hartnäcki­ger gezeigt hat als gegenüber der Waggon- Industrie. Dte Reichsbahn muß jedoch auch der Lokomotivindustrie über die nächstem Jah­re der Bebtriebsumstellung hinweg- helfen.

Gin versöhnlicher Abschied Botschafter Houghton glättet die Wogen zwischen London-Washington.

günstige Gelegenheit warte, Amerika zu Boden zu schlagen. Der andere Poltergeist versichere in Großbritannien, datz'Amerikas riesige Kraft un­vermeidlicherweise imperialistisch werde, rück­sichtslos und brutal versuche, andere auszubeu­ten und eine Drohung für die Völker der Welt werde. Houghton schloß, wenn diese beiden Poltergeister die Wahrheit sprechen, so ist die Zukunft wirklich dunkel, und beide Völker wür­den gut tun, sich wieder auf die Hölle des Krieges vorzubereiten. Aber die Be­schreibung beider Völker ist falsch. Sie bestehen aus Millionen freundlich gesinnter, anständiger, schwer arbeitender, gottesfürchtiger Männer und Frauen, denen gesunder Menschenverstand angeboren ist, die einander nicht fürchten und im Frieden leben wollen. Ein dauerhafter und unverbrüchlicher Friede besteht schon jetzt zwi­schen beiden Völkern, wenn beide nur die Tat­sache anerkennen wollen.

Durch Ludendorff beleidigt

Photograph Sparr gewinnt den Prozeß.

Cuxhaven, 27. März. (Privattelegramm.) In der Privatklage des Photographen Sparr gegen General Ludendorff wurde der Angeklagte wegen öffentlich erhobener übler Nachrede zu einer Geldstrafe von achthundert Mark bezw. je 50 Mark für Jnen Tag Haft verurteilt. Dem Privatkläger sieh, das Recht zu, die Verurtei­lung auf kosten des Angeklagten zu veröffent­lichen. In der Urteilsbegründung heißt es, es fei dem Angeklagten nicht gelungen, den Wahr heitsbeweis für die von ihm behaupteten unmo­ralischen und laudesverrätreifchen Handlungen anzutreten. Sparr ist namentlich mit Bezug auf das veröffentlichte Bild auf dem auch Sparr abgebildet ist, beleidigt, das Ludendorft mit der Ueberschrift: Beispiel freimaurerischer Unmo­ral! versehen hat. Ludendorft hat ferner im Zu­sammenhang damit von der Entehrung des feld­grauen Ehren'leideS gesprochen und erklärt, beim Anblick deS Bildes empfinde man heute noch Zorn und Scham.

London, 27. März. (Eigene Drahtmeldung.) Auf dem Abschiedseflen für den zurückttetenden amerikanischen Botschafter Houghwn betonte dieser, daß trotz der Meinungsverschiedenheiten kein ernstes Mißverständnis lange die beiden Böfter trennen könne, wenn man im Geist des Fair Play verkehre. Rach dem Kelloggpakt werde jede Ration den Frieden auf eigene Ge­fahr brechen. Zwischen Grotzbritannien und Amerika gebe es nur einen Grund zum Miß­trauen. nämlich daS Bestehen von zwei Pol­tergeistern. Der eine von diesen erscheine von Zett zu Zett in Amerika, wo er versichere daß Großbritannien eine Raubmacht sei, die sich nicht um Recht ober Unrecht kümmere, den In­teressen anderer gleichgültig gegenüber stehe, gierig und verschlagen sei und nur auf ein«

Aehrseite der Reparationen

Englands Kohlen bleiben liegen.

London, 27. März. Der Bergwerksleiier Hann äußerle fich über die Schädigung der bti fischen Industrie durch die Reparafionssachlie ferungen: Der englische Kohlenhandel hat am schwersten darunter gelitten, da die deutsche ReparationSkohle auf Märtten Zutritt erlangt hat, die früher den größten Teil ihres Bedarfs in Wales deckten. Italien z. v. Hel 1927 nur drei Millionen 200 000 Tonern Walt ser Kohle eingeführt gegenüber 5 500 000 Ton neu im Jahre 1913, und zwar, obwohl fich die italienische Kohleneinfuhr stark erhöbt hat AndererseUS ist die Einfuhr deutscher Kohle nach Italien um das Vierfache gestiegen.

Hamburg, 27. März (Privattelegramm.) Auf dem zum größten Teil ausgebrannten DampferEuropa" find zur Zett nur noch zwei Feuerwehrzüge tätig und auch diese werden voraussichtlich noch heute zurückgezogen Der Schaden wird auf etwa zwanzig Mil lionen Marl gefchätzt. In der nächsten Woche wird bereits mit den Wiederauf bauarbeiten begonnen werden, die viel bis fünf Monate in Anspruch nehmen dürften, lieber die Ursache des Brandes find die Ermitt. langen noch nicht abgeschlossen.

Ob es noch möglich sein wird, die Ursache» überhaupt zu ermitteln, steht dahin. Der Scho den ist niedriger als zuerst geschätzt, da die wertvollen Kessel- und Maschinenanlägen ver­schont geblieben find und die Einrichtungs gegenstände für die Kabinen und die Gesell schastsräume sich noch nicht an Bord befanden Als besonderer Glücksumstand wird bezeichnet, daß 50 Tonnen Oel, die in einem Tank im Hinterschiff gelagert waren, nicht explodiert find.

* * *

Der Brand des 46000 Tonnen-Tampfers Europa" auf der Hamburger Werft, über den' nochmals ausführlich auf der ersten Seite der zweiten Beilage berichtet wird, bedeutet ohne leben Zweifel für bie deutsche Seeschiffahrt einen schweren, ja einen tragischen Verlust Von allen ben Nachkriegsbauten aller Han­delsflotten der Welt ist bieEuropa" zusam­men mit ihrem gleich großen Schwesterschiff der »Bremen", der weitaus größte gewesen Nur drei Dampfer entstammen ebenso wie .Europa" undBremen" deutscher Arbeii und deutschem Unternehmungsgeist. Es sind bie vom Feinbunb beschlagnahmten ober richtiger gestohlenen Schiffe, die heuteLeviathan", Majestic" undBereugaria" heißen. Der Wiederaufbau unserer Handelsflotte nach dem Weltkriege ist mit bas stolzeste Ruhmeskapitel deutscher Arbeitskraft. Wenn man daran denki daß nach der Ablieferung fast aller deutschen Schisse der größte deutsche Dampfer, der uns verblieb, einer war, der fetzt lediglich zu Ver­gnügungsfahrten auf der Unterweser bis zu den Nordseeinseln Verwendung findet, so will es schon etwas heißen, wenn Deutschland mit dem Bau dieser beiden Riesenschisse sich wie­der an die vierte Stelle aller Seeschiff- fahrt treibenden Nationen der Tonnage nach emporgearbeitet hat. Der Stapellauf von Bremen" undEuropa", bei denen der Reichspräsident und der amerikanische Botschafter persönlich Pate gestan­den haben, ist von der deutschen Oeffentlichkeft im Herbst des letzten Jahres mit vollem Recht deshalb als ein Ereignis von geradezu sym­bolischer Bedeutung aufgefaßt u. erlebt worden

Nun ist dieEuropa" ein Raub der Flam­men geworden. Damit ist die zähe friedliche Wiederaufbauarbeit der deutschen Seeschiffahrt ohne Zweifel ganz empfindlich gestört worden. Für den Norddeutschen Lwyd bedeutet diese Ka­tastrophe einen besonders schweren Verlust, auch wenn unmittelbare finanzielle Schäden ihm nicht erwachfen, weil die Verantwortung noch der gegenwärttge Eigentümer, nämlich bie

Werst trägt, bie ihrerseits wieder sich durch Ver­sicherungen von dem Schabenrisiko entla­stet hat. Aber bieEuropa" sollte bereits im Sommer dieses Jahres in Dienst gestellt wer­den und hat sicher bei ben Berechnungen des Norddeutschen Lloyd schon eine ganz erhebliche Rolle gespielt. Nun wird dieBremen" bie kurz vor der Vollendung steht, als einziges der beiden Schwesterschiffe seinen Weg über den Ozean demnächst antreten; sicher auch sie ein Meisterwerk deutscher, technischer und künstleri­scher Arbeit, das Deutschland und seiner Schiff­fahrt Ehre machen wird. Aber eben nur ein Schiff statt der zwei, die nach den Plänen der Reederei ben schnellen Sechstage-Verkehr nach Newyork übernehmen sollten. Amerikas Bot­schafter Shurmann hatte bei ber Taufe ben Schiffsbau alsdas letzte Wort" ber Technik bezeichnet. Ist es nicht fast wie ein Symbol, daß gerabe dieses Schiff in Flammen geriet, da es ein neues Bindeglied zwischen den Kon­tinenten werden sollte? Aber bie schönen Fest­reden sind Worte geblieben. Es geht uns mit ihnen ähnlich, wie mit ben schönen Festreden auf Locarno, Kellv"-Pakt p-'i

tische Hoffnungen. . :-e «

Es wirb schwer fein, bicA%ü<fe, bie die Hamburger Katastrophe in bie deutsche Flotte Seriffen hat, wieder zu schließen. Aber der anseatische Geist der Leute an der Wasser­kante läßt sich nicht entmutigen und in fünf Monaten wird die Europa wie ein Phönix aus ber Asche neu erstanden sein. Bremen und Hamburg, die von jeher ihre ganz besonderen Ausgaben für Deutschland erfüllt haben, wer­ben alles baran setzen, die deutsche Flagge auf See wieder zu einem stolzen Wahrzeichen des ganzen deutschen Volkes zu machen. Möge di«Europa", wenigstens im nächsten Jahre siegreich den Ozean überqueren, und möchten die Vereinigten Staaten Europas in abseh­barer Zeit dieser siegreichen Fahrt folgen.

(Vergleiche 2. Beilage 1. Seite.)

Englands Beileid

Stimmen zur Brandkatastrophe in Hamburg.

London, 27. März. (Eigene Drahtmelbung.) Alle Blätter berichten über die Katastrophe, die den deutschen Dampfer Europa betroffen hat. Deutscherseits habe man gehofft, das Schiff werde den von der Mauretania gehauenen Ozeanrekord überbieten. Es sei Sache der Eng­länder, als gute Sportsleute, ihr Bedauern und ihr Beileid auszudrücken. Man äußert Sym­pathien für den Norddeutschen Lloyd und be­fürchtet, daß der Brand dem Londoner Verflche- rungsmarkt einen schweren Verlust zufügen wird, denn die Europa sei für nicht weniger als 3 Millionen Pfund Sterling versichert gewesen. Die Schnelligkeit, mit der sich das Feuer ausbreitete und die Machtlosigkeit der Feuer­wehr und Dockarbeiter habe das Publikum in Erstaunen gesetzt. Die Sachverständigen seien sich aber klar, daß in dem Bauftadium, in dem sich die Europa gerade befand, bie Schwierigkei­ten für die Löfcharbeiten geradezu unüberwind­lich waren.

Ae Nationalarmee geschlagen

Kritifche Soge ber Nanking-Regierung

Paris, 27. März. (Eig. Drahtbericht.) Rach einer Meldung aus Nanking find die Regie­rungstruppen etwa siebzig Kilometer von Nan­king entfernt, durch bie Truppen ber Provinz Kwangfi völlig geschlagen worden und flüchten nach Nanking.

Schanghai, 27. März. (Durch Funkspruch) Der frühere jur Nordarmee gehörende Oberbe­fehlshaber von Schantung, General Tfchangt. schungschang hat den in Tschifu stehenden Truppen der Nationalregierung eine schwere Niederlage bereitet. Letztere räumen die Stadl

Tokio, 27. März Wegen der Unruhen in China wurden vier sapanifche Kriegsschiffe nach dem Jangtse enftandt. Sechstausend chinesische Kommunisten sollen in Südweft-Fukien eingefallen sein. Die Stadl Tingtschanf«, die 250 000 Gnwohner zählt, ist von ihnen b e * setzt worden.

Die Lage noch ungeklärt

Wie stark find die Generäle?

London, 27. März. (Eig. Drahtbericht.) Wie aus Nanking gemeldet wird, bemüht sich Tschiangkaischeck, seine Front nach Süden aus- zndehnen, da mit der Eröffnung bet Feind- feligteiten durch die Nankinger Truppen ge- rechnet wird Tschiangkaischeck hat 200 000 Mann im Felde, gegen 50 000 Mann von Wu­han. Da aber bie Wuhantruppen Verstärkun­gen von etwa 100000 Mann in verhältnismä­ßig kurzer Zeit zu erwarten haben, würde sich dieses Kräfteverhältnis wieder yt seinen Un­gunsten verschieben General Fengs Hal­tung ist ungeklärt. Eine unfreundliche Hal- hing Fengs würde für Tschiangkaischeck von vernichtenden Folgen fein.