Meler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Die Kasseler Neuesten Nachrichten erscheinen wöchentlich sechsmal nachmittags. Der Uboil- nementsvreis beträgt für den Monat 2.20 Jt bei srcser Zustellung ins Sans, tn der Äe- ft6afiäfteUt abacöolt 2. - Jt. Durch die Volt monatlich 2.20 jt ausschließlich Zuftelliingsge- ouür. Ruck,ablungen deS Bezugsgeldes oder Ansprüche wegen etwaiger nicht ordnungs- matziger Lieferung ist ausgeschlossen, ifiir unverlangt cingelandte Beiträge kann die Redaktion eine Verantwortung oder Gewähr in keinem Salle übernehmen. Schristleituna. Verlag und Druckerei: Kassel. Schiachtbosstratze Sir. 28/80. Kernsprecher 951. 952. 6317.
Hessische Abendzeitung
Anzeigenpreise: Einheimische Gef'häftsanzelgen die rnm-Zeile 10 4, auswärtige GeschäsrS« Anzeigen die mra-Zeile 10 4 Kamili ennnzeigen die mw-Zeile 10 4 Kleine Anzeigen auS Kassel das Wort 6 4, auswärtige Kleine Änzergen die mw-Zeile 10 4. Reklamen die mm=3eile 38 4. Ottengebühr 25 4 (bei Zustellung 85 4). Rechnungsbeträge innerhalb 5 ragen zahlbar Hür die Richtigkeit aller durch Fernsprecher ausgegebenen Anzeige« sowie iür Aufnahmedaten und Plätze kann nicht garantiert werden ftfir Anzeiaen mit besonders schwierigem Satz 10) Prozent Aufschlag. Postscheckkonto Frankfurt a. M. 6380.
Nummer 73 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.
Mittwoch, 27. März 1929
Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 19. Jahrgang
London-Washington verstimmt
Der Zeppelin steuert dem Orient zu — Dampferbrand im Hamburger Hafen
Die Europa brennt Heute moraen über Kreta Wir werden siegen Der Hamburger Riesenbrand noch nicht g-köscht ö Unsere Aussichten bei den kommenden Wahlen.
Graf Zeppelin funkt mit den Wetterstationen.
Schon wieder im Bürgerkrieg
Wer trägt den Schaden!
Offene wunden Europas
Lord Rothermeere für Revision der Verträge
Protest argentinischer Studenten
Buenos Aires, 26. Mär;. Ein Blatt meidet: Der argentinische Studentenbund beschloß eine fltofe Solidaritätskundgebung für die spanischen Studenten zu veranstalten. Präsident Jrigoyen erließ ein Verbot gegen die Veranstaltung im Hinblick auf die freundschaftlichen Beziehungen zu Madrid. Ter Stube, wnbnnd hat daraufhin beschlossen, trotz des Verbotes die Kundgebung zu veranstalten.
Der amtsmüde Diktator
Primo de Riveras letzter Triumph.
Paris, 26. März. (Eigener Drahtbencht) Wie Havas aus Madrid meldet, rechnet man damit,daß der Rücktritt Primo de Reveras nach den Ausstellungen von Barzelona und Sevilla erfolgen wird.
Eckeners Grust an Rom
Die ewige Stadt jubelt dem Zeppelin zu.
Rom, 26. März. (Eigener Drahtbericht.) Das Luftschiff „Graf Zeppelin" ist vom Meer herkommend gestern um 15 Uhr über der italienischen Hauptstadt eingetroffen und hat während einer Viertelstunde über Rom getreu $ t. Sofort bildeten sich aus allen Plätzen und Straßen Ansammlungen, die das majestätische Luftschiff bewunderten, das in geringer Höhe bei klarem Wetter gut sichtbar war.
Mannschaft der versenkten Jmalone beabsichtigt, Mordanklage zu erheben.
Die Rluft noch zu tief
Noch kein Fortschritt in Paris.
Paris, 26. März. Eigene Trahtmeldung.i D.e Pariser Presse, die ein Zahlungsangebot erwartet hatte, zeigt sich über die Montaqver- Handlungen enttäuscht. Tie Vollsitzung habe nur beschlossen ,daß Oven Uoung mit den Abordnungen seine offiziösen Unterhaltungen fortsetze. Tas Blatt meint, daß dieser Verlauf bei den Verhandlungsbedingnngen niemand überrasche. Ein anderes erklärt, die Tatsache, daß die Verhandlungen f r i v a t fortgesetzt werden, zeige, daß zwischen Zahlungsangebot und Aufforderung noch beträchtliche Schwierigkeiten bestehen. Die nächsten Tage werden erweisen, ob die Konferenz mit einem Mißerfolg ausgeht, oder ob sic einer Lösung zugeführt wird, die jedermann wünscht, die aber niemand um jeden Preis erreichen möchte.
Moskau schürt den jüngsten China-Aufruhr.
Lieber den Desuv noch Korfu
Friedrichshafen, 26 März. (Privattele- gramm.) „Graf Zeppelin" befand sich gestern um 5,45 Uhr nachmittags über dem Vesuv. Um 9,30 Uhr verließ er italienisches Gebiet und nahm Kurs auf das Jonische Meer in Richtung Korfu, das er um 10,30 Uhr überflog.
Friedrichshafen, 26 März. (Privattelc- gramm.) „Graf Zeppelin" befand sich um 0.33 Uhr früh östlich'! C.rp G^rogompoL" V..4 Ty.-r Jonischen Insel Kephallinia.
Berlin, 26 März. (Durch Funkspruch.) Wie verlautet, mutz der Schaden von der Bauwerft Bloom und Voß getragen werden, die sich im wesentlichen durch Rückversicherungen gedeckt habe. Immerhin seien die mittelbaren Schädigungen der Werft sehr groß. Die Mafchinen- anlagen waren bereits montiert. Der Wert des fertigen Schiffes würd sich auf f ünfzig Millionen Mark belaufen haben. Der Norddeutsche Lloyd ist sofort zu einer Sitzung zusammengetreten.
Bon
J. Ramsey Macdonald
(Ehem. britischer Premierminister) v Nachdruck auch auszugsweise verboten.
In Kürze wird sich die englische Regierung dem Urteil des Landes unterwerfen, und man ist int allgemeinen der Meinung, daß sie ihre Mehrheit verlieren wird. Die Zahl ihrer Freunde ist traurig zusammengeschrumpft und noch mehr die Zahl derjenigen, die noch Vertrauen zu der Regierung besitzen. Keine Regierung besaß je bessere Möglichkeiten. Ihre Mehrheit war nicht nur unangreifbar, sondern auch sehr leicht zu lenken. Bis vor kurzem brauchte Baldwin nicht eine Stunde seines Schlafes über den Sorgen eines Parteiführers zu verlieren. Er hat jedoch als Parteiführer unzählige Fehler begangen. Immer wieder hat er im Ünterhause seine Anhänger bitter enttäuscht. Aber es liegt nicht in der Natur der konservativen Partei, ihrem Führer das Leben zu erschweren, solange die Mehrheit unangetastet bleibt und kein Rivale gegen ihn aufsteht. Tausende und Abertausende werden einfach gegen die Regierung stimmen, und andere werden sich überhaupt von der Abstimmung rurückhalten.
Das englische Volk ist mit dei^Jnnenpolitik ebenso unzufrieden wie mit der Außenpolitik der Regierung. Zur Zeit von Locarno waren die Erwartungen sehr hoch geschraubt. Die Regierung hatte eine gute Stellung in Europa geerbt und mußte sie nur richtig ausnutzen. Es gab Möglichkeiten, die über Locarno hinausgingen. Eine allgemeine Sicherheit lag im Rahmen des Erreichbaren. Eine wesentliche Entwaffnung war möglich. Man vcr- säumte jedoch eine Gelegenheit nach der anderen, und die Möglichkeiten verflüchtigten sich. Man führt uns wieder auf den Weg der Bündnisse zurück, zur Gruppierung der europäischen Völker an den entgegengesetzten Seiten de- Tisches. Das Entwaffnungsproblem wurde der Verantwortung der Admiräle und Generäle überlassen; Genf wurde aus dem Geleise einer vereinheitlichenden Begeisterung geworfen, und die Staatsmänner buhlten um Beifall, wenn cs ihnen gelang, Schwierigkeiten beizu- lcgen und Bitterkeiten zu beschwichtigen, die sie selbst schufen. Der englisch-französische Marinepakt war der letzte Tropfen im Becher unserer Enttäuschung. Die schlimmste, ungeschickteste Methode der alten Diplomatie wurde bei den Verhandlungen über das Abkommen angewandt. Ich glaube nicht, daß es sich gegen die Vereinigten Staaten richtete. Unsere Unterwerfung unter Frankreich ist eine genügende Erklärung für sein Zustandekommen. Die Abhängigkeit eines Lieb- Habers, das Beherrschtsein von der einzigen Sorge, Frankreich zu gefallen, führte zu einer vollkommenen Vernachlässigung unserer eigenen Interessen und dem Üebersehen der Wirkung auf Amerika.
Die Unzufriedenheit des Landes ist jetzt auch aus dem Benehmen der konservativen Bänke im Unterhaus ersichtlich. Bis jetzt hat sich immer der jagdlustige Geist der Tories gegen uns gekehrt. Die konservative Abgeordnetenmasse bestand aus lustigen, lebensvollen Herren, die (mit seltenen Ausnahmen) die schlimmsten Reden ,die von ihren ersten Bänken gehalten wurden, beifällig aufnahmen. I« einer Stunde nach Beginn der Parlamentsitzung war die Veränderung ersichtlich. Di« Mannschaft der Konservativen ist nicht mehr geschlossen, die Einpeitscher haben die größte Mühe, sie zusammenzuhalten: manche der ge- ährlichsten Angriffe auf die Regierungspolitik tammen von den Tories selbst. Mit ruhiger Niedergeschlagenheit werden unsere Angriffe ertragen. Ein Tory nach dem anderen hat verkünden lassen, daß er nicht mehr kandldieren will. Sie machen den Eindruck einer geschlagenen Partei. ES wurde erzählt, daß die letzte Rede des Premierministers in Glasgow die Zuhörer vollkommen kalt gelassen hat und eher dazu geeignet war, seine AuS- ächten zu schädigen. Der einzige Minister, der noch eine große Aktivität entfaltet, ist Sir William Johnson Hicks, der glaubt, sein« Partei mit dem Feuerwerk seine- prunghaften Geistes beisammenhalten zu können.
Der Angriff wirb von allen Seiten erfolg?»
Friedrichshafen, 26. März. (Privattelegramm.) Wie hier gemeldet wird, sollte Graf Zeppelin heute früh zwischen 9 und 10 Uhr Kreta erreichen. Wegen der günstigen Windes nimmt man jedoch an, daß das Luftschiff die Insel bereits um 8 Uhr erreicht haben dürfte Gegenwärtig nimmt daS Luftschiff Meldungen über die Wetterlage im Orient entgegen.
Hamburg, 26. März. (Privattelegramm.) Heute morgen ist der aus einer Orient-Reise befindliche Vergnügungsdampfer „Ozeana" mit dem Luftschiff „Graf Zeppelin" in Verbindung getreten.
London, 26. März. (Eigener Drahtbericht.) Der kommunistische Aufstand gegen die Ran- king-Regierung, der in zwei Provinzen zu heftigen Kämpfen zwischen der Nanking- und der Hankau-Regierung geführt hat, dehnt ssch in den Provinzen Kiangst und Fukicn weiter aus. In dem letztgenannten Gebiet koll eine Anzahl Russen die ganze Bewegung leiten. Mehrere Dörfer sollen in Trümmer gelegt sein. Die Kommunisten haben die Stadt Tsching- Tschau-Fu besetzt, die 250«00 Einwoh- ner zählt und die dortigen Regierungs- streitkräfte geschlagen.
Hamburg, 26. März. (Privatlelegramm.) Auf dem neuervauten Riesendampser „Europa" (46 000 Tonnen), der im August vorigen Jahres von Stapel lief, ist heute früh Grotzfeuer ausgebrochen. Tas Vorderschiff steht in Flammen Der Brand wird von der Wasser- und Landseile her bekämpst. Die gesamte Hambur- gcr Feuerwehr ist alarmiert.
_ Hamburg, 26. März. (Privattelgramm.) Sämtliche zur Verfügung stehenden Züge rückten unter Branddirektor Dr. Sander sofort zur Löschung der „Europa" aus. Die dienftfreien Mannschaften wurden an ihre Wachen beordert Ter vordere Teil des 46000 Tonnen großen Schiffes brennt. Vom Lande und vom Wasser aus greifen die Wehren an. Mehrere Fahr zeuge in der Nähe wurden wegen des starken Funkcnfluges von ihren Plätzen entfernt. Weitere Einzelheiten lassen sich im Augenblick noch nicht mitteilcn.
Der verbotene Aegyptenflng
London soll sich dazu äußern.
Konstantinopel, 26. März. (Durch -Funl-- spruch.) Eine in Kairo erscheinende ägyptische Zeitung schreibt zu der englischen Ablehnung des Zeppelinsluges über den Suez Kanal: „Hätte diese Reise des Zeppelin die Sicherheit der Verbindungswege des britischen Reiches beeinträchtigt und halte die ägyptische Regierung diese Reise des Zeppelin mit Rücksicht auf England für unerwünschl erklärt? Ist denn die ägyptische Regierung über den Zep- pelinslug gefragt worden? Die ägyptische Oeffentlichkeit hat das Recht zu erfahren, ob ihre Regierung befragt worden- ist und wenn ja, aus welchen Gründen Deutschland das verweigert wurde, was schon mehren anderen Mächten gewährt wurde.
London, 26. März. (Eigene Drahtmeldung.) ^.ord Rothermeere befaßt sich in einem Artikel besonders mit den durch die Friedensverträge geschaffenen Grenzen in Mitteleuropa. Er sagt u. a.: Drei einhalb Millionen Ungarn sind gezwungen, außerhalb der heutigen ungarischen Grenzen zu wohnen. Seit zehn Jahren sind diese Leute systematisch unterdrückt, ausgeplündert und mißhandelt worden. Für Oesterreich hat der Frieden von St. Germain zehn Jahre Armut gebracht. Die Oesterreicher sehen in der Vereinigung mit Deutschland den einzigen Ausweg aus ihrer unmöglichen Lage. Bei dem Versuch, dies zu verwirklichen, wird Europa jedoch wiederum der Gefahr eines Krieges nahe sein. Dieselben düsteren Anzeichen müssen von jedem verständigen Menschen wahrgenommen werden, der die östlichen Grenzlinien Deutsch lands betrachtet und dabei sieht, wie Ostpreußen durch den „Polnischen Korridor" vom übrigen Deutschland abgetrennt ist. Der Artikel schließt: Tas englische Volk wartet mit Besorgnis dar- auf, daß der britische Außensekretär die Füh- rung bei der Beseitigung der tödlichen Gefahren übernimmt, die die Fehler der FrirdenSverträge in Europa zurückgelassen haben.
lieber Washington verstimmt
Ernste Verstimmung wegen deS versenkten Schmuggelschiffes.
London, 26. März. (Eigene Drahtmeldung. Im Mittelpunkt des Interesses der heutigen Morgenpreffe steht die bereits gemeldete Versenkung des britischen Schoners „Jmalone" durch amerikanische Küftenwachtschiffe, doch zeigen sich die Blätter in Erwartung genauerer Nachrichten sehr zurückhaltend. Sie geben amerikanische Preffeäutzerungen wieder, in denen das Vorgehen der Wachtschiffe verurteilt wird. In hiesigen diplomatischen Kreisen wird der Zwischenfall als sehr ernst angesehen. Die Versenkung des Schoners habe ernste internationale Fragen aufgeworfen; denn des Recht der Der einigten Staaten, ein Schiff außerhalb der Ter- ritorialgewäffer unter den vorliegenden Umstände« zu verfolgen und zu beschießen, werde allgemein bestritten. Ein Sachverständiger für Seekriegsrecht bezeichnet den Zwischenfall alL wahrscheinlich ohne Beispiel.
Rewyork, 26. März. (Durch Funkspruch.i Wie aus Washington gemeldet wird, ist nach englischer Auffassung bisher noch keine Tatsache ans Licht gebracht worden, wodurch das amerikanische Vorgehen gerechtfertigt wird. Die
Die Bevölkerung winkte begeistert dem Luftschiff zu, das auch die Stadt des Vatikans überflog. Bon allen Fenstern, Ballonen und Terrassen wurde das Luftschiff von unzähligen Neugierigen beobachtet, bis es allmählich im Süden den Blicken entschwand. Es war direkt über Korsika und das Tyrrhenische Meer nach Rom geflogen.
Rom, 26. März. «Eigener Drahtbericht.) Der „Graf Zeppelin" warf über dem Palazzo Ehigi, dem Sitz des Außenministeriums, eine mit Bändern in den deutschen Reichsfarben gc- schmückte Botschaft ab. Ein Geschwader italienischer Jagdflugzeuge umkreiste das Luftschis und geleitete es gen Süden. 2r. Eckener funkte an den deutschen Botschafter, Baron von Neurath: Mannschaft und Passagiere des „Gra Zeppelin" huldigen dem Genius der ewigen Stadt und bitten Sie, der Bevölkerung ihre Grüße zu entbieten.
Da« Werk von Brandstiftern?
Hamburg, 26. März. (Privattelezramm). Der Brand der Europa stellt sich als das größte Feuer heraus, das jemals auf einem Dampfer im Hamburger Hasen zu verzeichnen war. Un- Surch'.-- dichte.- ^auch liegt über der
Brandstätte. Das vermutlich im Kielraum ausgebrochene Feuer konnte erst im Hinterschiff anscheinend eingebämmt werden. Gegen 11 Uhr vormittags drangen besonders dichte Rauchschwaden ans dem Vorder- und Mittelschiff uny durch dic Bullaugen konnte man die auch im Inneren wütenden Flammen beobachten, die auch von der Feuerwehr bekämpft wurden.
Ungeheure Wassermengen werden in das Schift geschleudert, sodaß die Gefahr des Um- kippens besteht. Das Feuer hat sich inzwischen über den größten Teil des Schiffes ausgedehnt. Man rechnet mit dem Verlust des Schiffes. Ueber die Ursache des Feuers liegen noch keinerlei Anhaltspunkte vor. Das Schift sollte Anfang August auslaufen.
Infolge der starken Hitze find die eisernen Auf- bauten und auch die Schoten verbogen und ein- geknickt. 11. a. wird vermutet, daß Brand- stistung vorliegt, ferner soll auch die Berufsfeuerwehr von Bloorn und Voß zunächst versucht haben, den Brand allein zu bekämpfen. Die behördlich^ Untersuchung ist tm Gange.