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Donnerstag- 21. März 1929

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19. Jahrgang

Gespannte Lage in China

Hochzeitsbilder aus Norwegens Königshaus Glücklicher Verlauf des -polabenteuers

Es kriselt wieder in Nanking

AuslSnderflucht aus der Hauptstadt. Englands Kreuzer unter Dampf.

London, 20. März. Rach Berichten aus Nanking ist die Lage dort sehr gespannt. Viele ausländische Frauen und Kinder treffen täglich von Nanking kommend in Schanghai ein. Bon amtlicher Seite wurde ihnen nahegelegt, Nan­king sofort zu verlassen. Ein engli- scher Kreuzer ist auf dem Weg «ach Nanking. Zwei weitere Kanonenboote find alarmiert.

Paris, 20. März. Aus Nanking und Hankau wird berichtet, daß trotz der friedfertigen Ver­sicherungen der verschiedenen Parteien die Mög­lichkeit eines Konfliktes zunehme. Beiderseits würden Truppen zusammengezogen. Das Ge­rücht sei verbreitet, daß Tschiungkaischek einen Gewaltstreich vorbereite, um die einfluß­reichsten seiner Gegner auszuschalten.

*

Fast will es scheinen, daß die Krists, in deren Zeichen die Kuomintangpartei in Nan­king zu ihrem dritten Parteikongretz zusammen­trat, ans Lebensmark der Partei und damit der neuen Regierung, also des neuen China über­haupt, greift. Man hoffte noch immer, datz im Verlauf des Kongresses die bestehenden Diffe­renzen durch Verhandlungen im Geiste Sun Yat-sens, des großen Schöpfers der Kuomin- tana. beigelegt werden würden. Diese Hoff­nung mutz letzt als begraben gelten. Es bleibt nur mehr die Mternative, datz entweder die Nanking-Regierung, d. h. der gemäßigte Flü­gel der Partei unter Tschiang-Kat-shek sich nunmehr mit Gewalt gegen die revol­tierenden Parteimitglieder des linken Flügels durchsetzt, oder daß China in die Verwirrun­gen eines neuen Bürgerkrieges zurück­fällt. Es steht fest, datz rund 80 Prozent der Delegierten zur Kuomintang-Konferenz ledig­lich als Beauftragte der Nanking-Regierung zu gelten haben, während der gesamte linke Flü­gel entweder keine Delegierten entsandt hat oder zusehen mußte, wie seine Delegierten zu­rückgewiesen wurden. Sie haben darauf in einem Manifest gegen die Regierung Front gemacht, da die Mäßigung gegenüber dem Im­perialismus der Mächte einem Verrat der neu errungenen Freiheit Chinas gleichkomme.Es liegt eine tragische Ironie darin so sagt das Manifest, datz unsere Leiter sich der gleichen Methoden bedienen, um den Willen des Vol­kes zu unterdrücken, wie seinerzeit die Mili­taristen des Nordens und datz ste sich dabei hinter dem Vorwand verstecken, den Staat vor dem Kommunismus retten zu wollend

Es ist klar und die gespannte Aufmerk­samkeit, mit der die russische Presse diesen Ent­wicklungen folgt, beweist es, datz hier durch neue Kanäle Moskauer Gei st in die Kuomintang eingeströmt ist und man tut gut, sich keinen Illusionen über die Unversöhn­lichkeit dieses Geistes mit dem der Nankinger Regierung hinzugeben. Es bleibt praktisch also nur die Frage nach den Chancen der Nanking- Regierung bei dem etwaigen Versuch, sich den linksorientterten Strömungen in der Partei gegenüber durchzusetzen. Diese Cbancen sind sehr fragwürdig. Tschiang-Kaishek ver- fügt über etwa 240 000 Mann; die Truppen aller anderen Generäle sind mindestens nicht mit Sicherheit für die Nanking-Regierung zu rechnen. Zweifelsfrei als Gegner hätte Tschiang Kai-shek im entscheidenden Falle 230 000 Mann Li Tschung-jens in Hankau-Wuhan zu betrach­ten. Angeblich soll auch der einstigeMusterge- nerap Yen Shi-shan sich mit seinen 200 000 Mann gegen die Nanking-Regierung erklärt haben. Keinesfalls für Tschiang Kai-shek, wahr- scheinlich abwartend stände der bekanntechrist­liche" General Feng Yu-Hsiang, der bezeichnen- derweise soeben von seinem Posten als Kriegs- Minister zurücktrat, mit rund 200 000 ausge­zeichnet disziplinierten Soldaten in den nord­westlichen Provinzen. Die mandschurische Ar- tnee mit 200 000 Man unter dem Sohn Tschang Tso-lins würde unmittelbar für die Entscheidung nicht in Betracht kommen, doch ist noch mit zerstreuten Gruppen von rund 500 000 Mann zu rechnen, die ihre Stellungnahme je nach der Konjunktur einrichien würden.

Die Nanking-Regierung ist also in einer nicht beneidenswerten Lage. Versucht sie, sich mit dem linken Flügel zu versöbnen, so öffnet sie der kommuni st ifchen Agitation Tür und Tor und beschwört damit neue Zwischen­fälle mit den Mächten herauf. Nimmt sie um der Sicherung des bisher Geschaffenen willen etwa

die Unterstützung der Fremdmächte in An­spruch, so würde die kommunistische Agitation diese Haltung wiederum und zwar aller Wahrscheinlichkeit nach mit großem Erfolg zu neuen Versuchen, die Nanking-Regierung in Mißkredit zu bringen, benutzen.

Asgyanenkrteg an der Grenze Indiens

London, 20. März. Nach Meldungen von der indischen Grenze ist eS zwischen zwei Stäm­men an der afghanischen Grenze erneut zu Feindseligkeiten gekommen. Die indische Re­gierung ist darüber besorgt, da diese Stämme rege Beziehungen zu Stämmen in Indien un­terhalten. Indisches Gebiet ist jedoch noch nicht betroffen.

Material für Paris

Die Wirtschaftslage schlecht. Der Amerikaner beobachtet scharf.

Washington, 20. März. In dem jetzt ganz bekannt werdenden Bericht des Berliner ame­rikanischen Handelsattachees Allport heißt es u. a.: Die Depression in der Geschäftslage äußere sich u. a. in einer Zunahme der Ar­beitslosigkeit und der Bankerotte, in der Nich'/mhaltung finanzieller Verpslichtunx-'» in der Verringerung des Güterwagenverkehrs und des Zurückgehens des Umsatzes im Han­del mit Anlagepapieren. Die Arbeitslo­senzahl werde auf 1300 000 geschätzt. Sie seit z. T. durch das Frostwetter verursacht. Die Reichsbanklage sei etwas weniger günstig. Trotz der ungünstigen Geschäftstendenz hätten gewisse Industriezweige befriedigendes Be­triebsniveau beibehaltcn, besonders die chemi­sche, elektrische, Papier- und Eisenindustrie.

erbitterter Widerstand Schachts

Paris, 20. März. (Eig. Drahtbericht.) Ein Blatt wiederholt die von deutscher Seite im­mer wieder zurückgewiesene Behauptung, datz die Teilung der deutschen Zahlungen in zwei Kategorien angenommen sei. Gegen die erste Kategorie. Die Deutschen kämpften Schritt um Schritt, wobei sie jetzt' nicht mehr auf ihre Zahlungsjähigkelt Hinweisen, da ibnen die neue Bank in dieser Hinsicht Beru­higung gebe, sondern indem sie die Ansprüche ihrer Gläubiger bestritten. In wenigen Ta­gen dürste Owen Young selbst einen Vorschlag machen.

<8in erfolg für Englands Konservative

London, 20. März. Bei einer Nachwahl trug der konservative Kandidat H. M o n d, ein Sohn des Lord Molchett, den Sieg davon. Auf ihn entfallen 9692 Stimmen (6139 bei der früheren Wahl). Auf den Kandidaten der Arbeiterpartei 6593 (6620) und auf den Liberalen 6206 (4163) Stimmen.

Uniform nach -em Abfchie- Richtlinien des Reichspräsidenten.

Brelin, 20. März. (Durch Funkspruch.) Der Reichspräsident verfügt: Der Zweck der Uniform und die überparteiliche Stellung sowie das An- sehen der Reichswehr erfordern, datz für die ver­abschiedeten Reichswehrangehörigen die Ausübung des ihnen auf Widerruf gewähr­ten Rechtes zum Tragen der Reichswehr-Uni­form an bestimmte Bedingungen geknüpft wird. Daher wird bestimmt: 1. Die beim Aus­scheiden verliehene Uniforum darf nicht ge­tragen werden a) in der Ausübung eines neuen Berufs, einschlietzlich des Vorbereitungs­dienstes (gleichviel ob Staatsdienst oder son­stige Berufe, b) bei allen Veranstaltungen, an denen die Reichswehr nicht teilnehrnen darf. Auskünfte geben die Standort-KornmandoS. Im Uebrigen unterliegt die Ausführung des Tra­gens einer Uniform keinen Beschränkungen, so­fern nicht das Ansehen des Soldatenstandes, das Tragen von selbst verbietet.

©ilferblng zwischen den varteien

Berlin, 20. März. Reichsfinanzminister Dr. Hilserding hat gestern seine Fühlungnahme mit den Parteien fortgesetzt. Mit Dr. Cremer (Vp.) hatte er eine eingehende Aussprache über die bei einzelnen Etatsposten eventuell noch vor z «nehmenden Streichungen. Der Minister will bekanntlich unter den Parteien eine Einigung über die im Etat möglichen Streichungen er­zielen.

Kein Ausweg in Paris?

Frankreichs Milliardengier gefährdet die Konferenz. Für Schacht unannehmbar.

London, 20. März. (Eigene Drahtmeldung.) Die Blätter melden aus Paris, es sei nicht aus­geschlossen,daß die ganze Arbeit des Ausschusses durch die Meinungsverschiedenheiten gefährdet werden würde. Es ist wahr, datz die geplante Denkschrift für Deutschland wertvolle Sicherun­gen bietet und datz Grotzbritannien und die Vereinigten Staaten keine Vereinbarung dul­den werden, die einen Zusammenbruch des deutschen Kredits mit sich bringen könnte. Aber es sind Forderungen von anderer Seite möglich, deren Annahme für Deutschland sehr schwierig sein würde. Die bisher von den deutschen De­legierten genannten Zahlen haben geschwankt zwischen einer Gesamtsumme, die offenbar un­annehmbar für die Alliierten ist und- einer Summe, die sich mehr dem nähert, was zum mindesten die britische Regierung für ein ver­nünftiges Angebot halten würde. Aber es sind Anzeichen für eine

Versteifung in der französischen Haltung bemerkbar. Man glaubt, datz Moreau, Owen D. Young eine Mindestsumme genannt hat, un­ter die Frankreich nicht gehen könne, die eine viel größere Zahlung seitens Deutschlands er­fordern würde, als irgend eine Summe, die bisher die deutsche Delegation ins Auge zu füj» fen geneigt schien. Der Korrespondent sagt: Frankreich würde durch einen Fehlschlag der Verhandlungen und durch eine Rückkehr zum Dawesplan weniger zu verlieren haben, als irgend ein anderes Land, wenn auch alle Alli­ierten es sich leisten können, sich mit einem sol­chen Ergebnis abzufinden. Die deutsch-franzö­sische Meinungsverschiedenheit sei zur Zeit die heikelste Seite der Verhandlungen. Anderer­seits würde ein Fehlschlag sicher derartig ernste Rückwirkungen nicht nur in Deutschland ausüben, datz Grund zu der Hoffnung besteht, datz die Nationen in ihrem eigenen Interesse eine Regelung zustande bringen werde. Einem

anderen Pariser Korresponden zufolge nannte Moreau als Summe, die Frankreich von der Mobilisierung der deutschen Schuld erwarte, zehn Milliarden Mark. Grotzbritannien soll vier Milliarden und Belgien drei Milliarden Mark erwarten. Grotzbritannien erwartet auch Rückzahlungen a conto der früher von ihm an Amerika gezahlten Kriegsschulden. Die Gesamt- summe der vorgebrachten Ansprüche würde eine deutsche

Jahreszahlung bis zu IV» Milliarden Mark erfordern. Es bestehen Anzeichen, daß Deutsch­land es ablehnen wird, einer derartigen Summe zuzustimmen.

* * *

Eine aufgezwungene Nolle

Die Lösung nicht nach Amerikas Geschmack.

London, 20. März. (Eig. Drahtbertcht.)' Ein Pariser Korrespondent betätigt: Die of­fiziösen Besprechungen über die Reparations­summe und Dr. Schockt hat auch der Pariser Gouverneur Moreau mit OwenYoung verhan­delt. Der Newyorker Korrespondent meint, daß der Sachverständigenplan wenig nach dem Geschmack der amtlichen Stellen, in W a- shingwn sein wird. Es heißt, daß die ame­rikanische Regierung in dem Plan einen Ver­such erblickt, die Alliierten aus demRev ra- tionsgemälde* zu entfernen, so weit nicht er Empfang der Entschädigung für die zerstör­ten Gebiete in Betracht kommt, und dafür die Vereinigten Staaten als einzigen und wirk­lichen Nutznießer der Reparationen ins Licht rücken. Dadurch würde der Ein­druck entstehen, daß, abgesehen von den Zer« störunqsunkosten die ganzen Reparationsgel­der »Onkel Shylock* zugute kommen. Dies würde die Vereinigten Staaten immer unpo­pulärer int Auslande machen und es heißt, daß Washington niemals zustimmen könne.

Lichtwunder des Nordens

Der Hochzeitsball in Norwegens Königsschlotz.

Oslo, 20. März. (Durch Funkspruch.) Zum gestrigen Hochzeitsempfang auf dem Schloß waren etwa sechshundert Personen geladen. Bei der Festbeleuchtung war das Nationalthea­ter durch Scheinwerfer in ein Lichtmeer ge­taucht. An den Bäumen des Studentenwäld­chens waren rote, gelbe und grüne Lämpchen angebracht. Auch die Privathäuser waren teil­weise illuminiert. Am phantastischsten war aber der Anblick der großen Eis-Obelisken. Von innen erleuchtet, strömten sie einen sonderbaren Nordlichtschein aus, eine Beleuchtung, die Oslo noch niemals zu sehen Gelegenheit gehabt hat und die große Begeisterung herSvr- tief. Unter den geladenen Gästen waren viele Freunde des Kronprinzen, Vertreter der Regie­rung, des diplomatischen Korps usw. Der Ball dauerte bis 2 Uhr morgens. Vor dem Schloß hatten sich Tausende angesammelt, die Hochrufe auf das Brautpaar ausbrachten, daS zum

Schluß auf den Balkon trat und von der Menge begeistert begrüßt wurde.

Oslo, 20. März. (Durch Funkspruch.) Heute vormittag trafen Kronprinz und Kronprinzes­sin sowie andere schwedische Prinzen hier ein. Das Königspaar von Norwegen, sowie der Kronprinz empfingen sie am Bahnhof. Den Zug zum Schloß eröffnete ein Auto mit dem Kronprinzen und der Kronprinzessin von Schweden, sowie dem norwegischen Königs« paar, während die übrigen Gäste in zwei an­deren Autos folgten. Allgemeines Erstaunen erregt, datz der König von Dänemark nicht selbst an den Hochzeitsfeierlichkeiten teil­nimmt, daß er sich vielmehr durch den Prin­zen Waldemar vertreten ließ. Sein Nicht­erscheinen wird durch Berhindertsein begrün­det. In Wirklichkeit soll es sich um Fragen der Etikette handeln. Heute abend findet im Nationaltheater eine Festvorstellung mit BjörnsonsGeographie und Siebe* statt.

Das Südpoldrama beendet

Byrd hat die Vermißten aufgefunden.* Ueberstandene Sorgen und Röte

Rewyork, 20 März. Der Südpolforscher Bvrd erreichte seine vermißten fünf Gefährten, worauf Balches und June zurückfolgen, wäh­rend Byrd, Gould und Hanson zurückblieben. Das Flugzeug Balches ist durch den Sturm völlig unbrauchbar geworden. Byrd, Gould und Hanson sollen später von einem Hilssflugzeng abgeholt werden.

Heute morgen war noch folgende Unglücks­kunde eingelaufen:

Mailand, 20. März. (Eigener Drahtbericht.) Tie Polarexpedition Bvrd in der Walstschbay ist nunmehr feit fünf Tagen ohne jede Nach-

richt von der Gruppe Gould, die zu geologische« Forschungen einen Flug in das Rockefeller Land unternommen hatte, und dort am 9. März glatt gelandet war. Bis 14 März war die Gruppe in ständiger Funkverbindung mit Byrd. Sie war gut ausgerüstet und verfügt über Lebens- mittel für zwei Monate. Gould hatte nach feinen Funksprüchen die geologischen Er­hebungen beendet und bereitete sich zum Rück­fluge vor. Byrd hatte zur größten Vorsicht beim Rückflug wegen der Schnee­stürme gemahnt. Nutzer den Nachforschungen Byrds mittels Flugzeug, wird eine Hunde« schlittenexpeditton die Vermißten suchen.