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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Aesstsche Abendzeitung

Freitag, 8« März 1929

19. Jahrgang

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

Frank Heine freigelassen

L t

eben

Die Befreiung der Politik von wirtschaftlichen Interessengruppen ermöglicht gleichzeitig eine Entfaltung der Wir schaft nach den ihr inne­wohnenden Gesetzen, ungehemmt durch politische Fesseln. Unser Volksstaat wird am besten einen umfassenden nationalen Willen zur Entwicklung bringen, den wir gleichsetzen dem Bekenntnis zur Gesamtheit aller Deutschen. In stärker die nationale Geschlossenheit sein wird, umso eher wird eine Verständigung mit anderen Völkern

Seit geraumer Zeit wird von einer neuen Parteigründung im Anschluß an die verwor­rene und unfähige Regierungslage gemunkelt. Und zwar wollen Männer der Politik der Presse, der Studentenschaft, des Handels, der Industrie und des öffentlichen Lebens Klar-

nanzftagen vorher auf dem Verordnungsweg zu regeln. Veranlassung dazu gibt vor allem die gespannte Lage der Reichskaffe.

nister Dr. Curtius erkrankt u. Dr. Stre- f e m a n n von Berlin anwesend ist. Ledig­lich der Finanzmtnistrr hat mit den Parteien den Etat besprochen, wobei die Volkspartei keine fest umriffenen Vorschläge gemacht hat. Im Uebrigen denkt man in parlamentarischen Kreist» daran, um über die Schwierigkeiten der nächsten Wochen hinwegzukommen, in den Not-Etat ein sogenanntes Heines Ermächti­gungsgesetz hineinzuarbeiten, durch das die Regierung Vollmacht erhält, bestimmte Fi-

Berlin, 7. März. (Eigener Informations­dienst.) Gerüchten zufolge wurde mit dem Zentrum '"her einen Eintritt in die Reichsre­gierung verhandelt, desgleichen auch mit der deutschen VolkSpartei-AndrerseitS besieht jedoch die Absicht, die Rcgierungsgeschäste zwei Mo­nate lang ruhen zu lassen und erst einmal den Not-Etai zu erledigen und den Etat für das nächste Jahr in Angriff zu nehmen. Was die Bolkspartei artbelangt, so sind die Gerüch­te schon deswegen unglaubwürdig weil Mi-

angebliche Fälscher bleibt straflos.

fachen vor, fügt der Brüsseler Korrespondent des Ouvre hinzu, wegen deren die Regierung eine kategorische Erklärung abgeben werde, um die Rolle gewisser Agenten eines Sonderdienstes zu desavoutrrn, der außerhalb seiner Rechte und seines Aufgabenkreises sich mit Albert Frank verständigt habe, um die bekannte Fälschung herzustel'en. Es seien bereits ernste Matznah men gegen höhere Beamte ergriffen worden. Der Brüsseler Korrespondent des Journal bestätigt, daß Albert Frank mit einem Beamten der bel­gischen militärischen Sicherheitspolizei in der Fälschungsangelegenheit zusammengearbeitet habe. Frank habe von dem Beamten verlangt, er möge ihm Papiere, mit dem Kopf des Kriegs­ministeriums und mit dem Trockenstempel ver­sehen, besorgen, und er werde ihm dafür ein außerordentlich wichtiges deutsches Dokument, das die nationale Verteidigung Belgiens be­treffe, besorgen.

heil über die nächsten staatspolitischen Ausga­ben schassen. Man erfuhr, daß diese Gruppe sich den vorläufigen NamenFront 1929" gern" hat und daß sie bis zu einem gewissen Grade

Nummer 57 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Drtcht 6er -Aufstand bald zusammen?

Rewyork, 7. März. (Durch Funkfhruch.) Mexikos Präfident Gil sagt in einer Erklä­rung den baldigen Zusammenbruch der Auf- ftandsbewegung voraus. Auch der m^rikani- sche Botschalrer in Washington versicherte, dir mexikanische Regierung könne ungehindert Kriegsgerät aus den Bereinigten Staaten be­ziehen. Kellogg soll bereits mit dem neuen Kriegssekretär Good über den Berkauf überk flüssigen Kriegsgerätes an Mexiko verhandeln . . (Siebe auch Depeschen zweite Seite.) .

attietgenertife: E-nbeimische ®d»äft8ainetatn die wm-Zcil« 10 4. anSmärttae Geschäfts«»zeigen die mm.-teile 10 4. ftamtltenanjeiatn Me mm-SeiU 10 ], Kleine Anzeigen aus »astet das Won 6 4. auswärtige Kleine Antigen die mm» Zeile 10 4, Reklamen die mm-Zeile 86 4. Qiiettgebüdr 85 4 (bet Zustellung 65 Rechnungsbeträge innerhalb 5 Tagen zahlbar ftfit die Richtigkeit aller durch fternivrecker ausgegebcnen Anzeigen sowie für Ausnahmedaten und Vlätze kann nicht garantiert werden Für Anzeigen mit besonders schwierigem Las 100 SroKnt Aufschlag. Druckerei: LchlaLtbofstr. 28'30. Geschäftsstelle: «dl». Str. 6.

Zwei Monate Regierungspause

Bedenken gegen eine Reparationr-Riesenbank. Die nach ste Partei -er Mitte.Abbau von Aeichsbahnbirektionen

Herrschaft der Parteien und der Fraktionen sowie der ihn mitzbrauchenden Jntereffen» gruppen befreit.

Die Kasseler Reaessta Rachrtchte» erscheinen wöchentlich sechsmal nachmittags. Der LbonnementsoreiS beträgt fiir den Monat 2.20 X bei freier Zustellung ins Haus, in der Kelchäftssselle abgeholt 2. 4. Durch die Post monatlich 2.20 Jt anslchliefilich Zussellungsgebühr. sternsvrecher 951 und 952 Sflr unverlangt eingesandte Bei träge kann di« Reöaktion «ine Verantwortung oder Gewähr in keinem Falle übernehmen. Rückzahlungen des Bezugsgeldes oder Aniorüche wegen etwaiger nicht ordnungsmäßiger Steserung iss abgeschlossen. Postscheckkonto Frankfurt a. M. Nummer 6880 Einzelnummer 10 4. SonnragSnummer 20 4

zur Zusammenarbeit mit dem Jungdeut­schen Orden bereit war. Jetzt nun kann man aus einem Briefwechsel zwischen dem Führer dieser neuen politischen Vereinigung Front 1929", Freiherr v. Rheinbaben und dem Hochmeister des Jungdeutschen Ordens, Arthur Mahraun Näheres über die Ziele die­ser ganzen Bewegung entnehmen. Darin heißt es u. a.: die Erschütterung des Staates be­droht uns mit Diktatur von rechts und links Jede Diktatur bringt neues Unheil. Deshalb ist der Zusammenschluß derjenigen, die im Staate den Ausdruck einer Volksgemeinschaft sehen, notwendig. Aus dieser Erkenntnis hat sich, ohne Rücksicht auf Parteizugehörigkeit, die Front 1929" gebildet. Sie erstrebt Zusam­menarbeit mit allen gleichgesinnten Grup­pen, die unbeschadet ihrer Klassen- und Stan- deszugehörigkeit den Geist nicht zur Beute der Interessengruppen werden lassen wollen, son­dern in ihm die Organisatwn des gesamten Volkes sehen. An die Spitze unserer Forderun­gen stellen wir eine durchgreifende Reform des Wahlrechtes, die den Staat von der

Politik ober Hochfinanz?

Gefahren der Pariser Lösung.

Berlin, 7. März. (Eigener JGnformations- dienst.) Der von der Pariser Sachverständi- gen-Kommission ausgearbeitete Plan einer Rcparationsbank wird in hiesigen politischen Kreisen mit einer gewissen Skepsis ausgenom­men. Wenn auch das Rrparationsproblem da­mit endgültig seines politischen Charakters entkleidet, auf eine reine Geschäftsbasis ge­stellt wird und die Gefahr politischer Konflikte gebannt wird, so wird da auch darauf hinge- wLesen, daß diesem Institut eine ganz unge­heuere Machtfülle verliehen wird, die cs cr- mächligen würde, das Wirtschaftsleben der be icilitztkn Länder entscheidend zu beeinstussen. Es fragt sich also, ob die Ausschaltung Polin, frfier Konflikte möglich ist durch die Abdan­kung der Politik zugunsten der Hochfinanz und ob sic damit nicht zu teuer erkauft fein würde.

Verdächtiger Eifer in Belgien. Der

Brüssel, 7. März. Wie amtlich verlautet, wurde gestern abend Frank-Heine vom Unter­suchungsrichter auf freien Fuß gesetzt, da die Tatsache der P a tz f ä l sch u n g nicht aus reiche, die Untersuchungshaft gegen ihn auf­recht zu erhalten. Selbst wenn die Untersu­chung in unwiderleglicher Weise dartut, daß die vom Utrechtsch Dagblad veröffentlichten Doku­mente gefälscht sind, gibt eS nach belgischem Strafrecht keine Möglichkeit, die Unter­suchungshaft gegen Frank-Heine aufrecht zu erhalten.

Beamte als Helfershelfer

Die Dokumentenaffäre noch rätselhafter.

Paris, 7. März. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Blatt glaubt seine gestern angekündigte Ueberraschung in der Dokumentenaffäre bestäti­gen zu können. Es lägen aber noch andere Tat-

Leerlauf in Berlin

Die Regiernngsgeschäfte haben Zeit. Rotetat und Ermächtigungsgesetz.

Der rote Sparstift

Auch Reichsbahn-Direktionen abbaureif

Berlin, 7. März. (Durch Funkspruch.) Zn den Rachrichten über den Abbau von Reich». bahn-Direktionen teilt der ReichSverkehrSmini» tzer mit, daß die Reichsbahn-Gesellschaft in da» allgemeine Programm der BerwaltungSreform einzubeziehen ist, wonach sämttiche in Betracht kommende Verwaltungen gemäß vorher zu treffender Vereinbarungen gemeinsam beim Abbau vorzugehen haben und keine Verwaltung durch Vorwegnahme deS Abbaue» anderen vorgreifen solle. Diese Grundsätze sollen auch für die Reichsbahn-Direttiouen gel­ten. Der Reichsminifwr deS Innern wird dem« nächst eine Besprechung der beteiligten Ressorts anberaumen, in der auch wegen der Verwaltung der Deutschen ReichSbahn-G« sellschast verhandelt werden soll. -

Aufmarsch zurFront 1929'

Gründung einer ncut» Pa- Ein beachtenswerter Briefwechsel.

Die kommende Reparations­bank

Alle Tributgeschäft« in einer Hand. Die Sachverständigen sollen stchS überlegen.

Paris, 7. März. (Eigene Drahtmeldung.) In der gestrigen Vollsitzung wurde der Bericht über die einheitliche Organisation einer Zen­tralstelle vorgelegt, die in Zukunft mit sämtli­chen Reparationsoperationen beauftragt wer­den soll wie Kommerzialisierung, Transferschutz, Annahme der deutschen Zahlungen, zinsbringende Anlage des Annui­tätenteils, Kontrolle und Verteilung der Sach­lieferungen usw. Bekanntlich ist beabsichtigt, dieser Jnstil. tion einen bankähnlichen Charak­ter zu verleihen und ste zu einem privatwirt­schaftlich eingestellten Organ auSzubauen, dessen Aufgabenkreis über den der Reparationskom« Mission hinausgehen würde. Die geplante Or­ganisation könnte, gestützt auf ihren starken De­visenbesitz einen wesentlichen

Einfluß auf die Wechselkurse ausüben und seiner durch entsprechende Maßnahmen dem Welthandel einen stärkeren Antrieb geben als dies bisher möglich war. Auch würde eine weitgehende Entpolitisierung i '

rationsmaterie und üne Verschiebung auf teilt geschäftliche Grundlage erzielt werden. AIS Sitz kommen Holland und die Schweiz in Frage.

erreichbar". Es wird dann engste Zusammen­arbeit mit dem Jungdeutschen Orden vorgeschla­gen. Darauf erwidert heute dessen Hochmeister Mahraun:Ich bin der festen Ueberzeugung, daß der völlige Zusammenbruch in den alten po­litischen Anschauungen weitere Volkskreise eine ideelle Klärung des deutschen Staatbegriffes notwendig macht. Bet der Erarbeitung eines brauchbaren Programms für die Neuordnung Deutschlands, bei der Herstellung einer neuen Front, die sich im Geist eines solchen Werkes findet, und mit neuem Rhythmus in den poli­tischen Kampf tritt, werden Sie den

Jungdeutschen Orden an Ihrer Seite sehen."

Aus diesem Briefwechsel ergibt sich mithin, daß man heute schon von einem Kartellver­hältnis zwischen der neuen politischen Ver- einigungFront 1929* und dem Jungdeutschen Orden sprechen kann, womit auch die Be­mühungen des Jungdeutschen Ordens zur Bil­dung einer volksnationalen Aktion gewisse Fortschritte gemacht haben. Mau rech- net damit, daß diese Organisation bereits bei den nächsten Wahlen als neue Partei in die Erscheinung tritt, und zwar als Partei, die bemüht ist, das Bürgertum zu sammeln und na­mentlich auch das Ziel zu erreichen, das sich die Liberale Vereinigung gesteckt hatte, aber nicht zu erreichen vermochte, nämlich die Sammlung des liberalen Bürgertums zu einer

starken Partei der Mitte.

Ob und in welchem Umfange es dann dieser neuen Partei gelingen wird, ihre Ziele zu er- reichen, wird sehr wesentlich davon abhängen, welche Persönlichkeiten den Kampf für diese Ziele aufnahmen werden. Daß es so wie bisher nicht mehr Weilergehen kann, ist ja eine Binsenwahrheit, über die Erörterungen nicht mehr nötig sind. Insofern ist es ein erfreuli­ches Zeichen für die wachsende Erkenntnis wei­ter Kreise, wenn heute versucht wird, tatsächliche Mißstände unseres politischen Lebens durch ak­tive Arbeit zu beseitigen, » ungleich man auch abwarten muß, wie sich diese Arbeit in der Praxis gestalten wird.

Zugleich Zentralstelle für Dollaranleihen

Rewyork, 7. März. (Durch Funkspruch.) Ein Pariser Berichterstatter will erfahren haben, daß eine der bemerkenswertesten Ausgaben der geplanten ReparationSbank die Auflegung von Anleihen für europäische Länder sei, denen da­durch ermöglicht würde, mit deutschen Indu­strie-Konzernen Verträge abzuschließen. Auf diese Weise soll für eine Reihe von Jahren für Deutschland ein Ausfuhr-Ueberschuß ge- sichert werden. Dieser Vorschlag be» Reich», bankpräfldenten Pr. Schacht sehen die Anlei- hevermtttlnng auch für Deutschland vor.

Strefemallns Mission

Er verteidigt Genf gegen Genf.

Außenminister Stresemann mußte gestern m Gens den Völkerbund gegen den Völker­bund verteidigen, besser gesagt, die Idee ge­gen den Mißbrauch durch ihre Nutznießer Sein gestriges Minderheilen-Exposs war viel- leicht das geschickteste, sachlichstes in seiner Sach­lichkeit gerade zündendste. Diesmal sprach Stresemann nicht als der Vertreter des deui- sehen Reiches, nur als Ratsmitglied und nut für das was man so nenntVölkerbundsgeist" oder die Idee,eine Entwicklung im Völker- leben". Es ging ihm nicht um ein aus schließ- ltch deutsches Interesse, sondern um eine Sa­che. die viel weiter gespannt ist. sagen wir um das Sein oder Nichtsein der Weiterent­wicklung und des Bestandes von Völkern, die durch eine eigene Kultur, durch eine eigene Sprache und Sitte oder durch eine Religions­gemeinschaft ihre unverbrüchliche Zusammen­gehörigkeil dokumentieren.

Stsesemann vermied peinlich jede Klippe, weil er ja nicht anstoßen oder niederreißsst, sondern aufbauen und wiederherstellen wollte, was seit Gründung des Völkerbundes als eines feiner wesentlichsten Versprechen an die Menschheit gepriesen wurde. Und wenn die deutsche Sache so geartet ist, d'.ß sie baarge­nau in den Rahmen der Lolkerbundsidee hin- empaßt. umso besser für den Völker-' o_unb. Um so besser auch für die deutsche Sacke, denn sie will ja nur das, was auch der Völkerbund will, wenigstens in seiner Idee. Wer den Minderheitenrechten dient, dient dem Weltfrieden. Für diese Menschheitsrechte setzt sich die deutsche Politik ein, als Idee und auch in der Erkenntnis, daß diese selbstver­ständlichen Ansprüche einem großen Teil der aus dem deutschen Mutterland heransgeriffe- nen deutschen Bevölkerungsgruppen nicht ge­währt wird. Dafür setzt sich auch der Völker­bund ein, weil seine Idee ihn dazu zwingen muß. So laufen deutsche und Volker- bundsinteressen ineinander über. Unser Antrag wendet sich gegen alle Völker, die ihre eigenen nationalen Interessen den Satzungen Genfs entgegenstellen. Also in der Praxis gegen die Rationen, denen aus Grund der Friedensverträge große Minderheiten ausgeliefert worden find. Woraus man sest- zustellen hat, daß Deutschland und Kanada das Völlerrecht gegen die Politik verteidigen wol­len. Also letzten Endes doch ein Vorstoß: ge- fien die Politisierung des Völkerbundes

Man wird sich nicht lange mit Ungeduld her­umzuschlagen brauchen, um festzustellen, daß aus einem Völkerbund sofort eine Unzahl von Einzelnationen mit Sonderinteressen und Son- derbestrebungen wird, wenn Völkerbundsidee auf die Staatspolitik der Einzelnen anprallt. Das Interessanteste bleibt: Wie werden sich die Einzelnen des Völkerbundes aus der peinlichen Schlinge befreien? Eine brüske Absage hat der Pole Zaleski schon den Minderheiten erteilt, der die Staatsfouveränität über Sitte, Sprache, Religion der Unterdrückten stellte. Briand hat seinen Busenfreunden sekundiert, wenn er auch sehr geschickte Formulierungen fand, wie die von dengeheiligten Minderhei­tenrechten", mit denen sich Vieles anfangen läßt. Natürlich wird man versuchen ,etn unschädliches Kompromiß zustandezubringen, oder ein Rom« missionSbegräbnis, wenn auch nicht gleich die übliche, ergebnislose Vertagung. Herr Zaleski, Wortspieler der Gegenpartei, wird das Not­wendige veranlassen. Und sollte seine Mission eine zu harte Nuß zu knacken bekommen, so wer- den ihm Briand-Chamberlain beispringen, die sich als Nußknacker auch den unüberwindlichsten Hindernissen gegenüber stets gut und prompt gewappnet erwiesen. Es sollte uns wundern, wenn schon diesmal die Unterdrückten wirklich positwe Erleichterungen und Vorteile nach Hause tragen.