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Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
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Nummer 54 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.
Dienstag, 5. März 1929
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19. Jahrgang
Revolutionswirrwarr in Mexiko
Russische Dokumentenfalscher in Berlin ertappt. — cügt -er verhaftete belgische Geheimpaktfälscher?
Was wir verlangen
Zur heule eröffneten Böllerbundstagung.
der
Von Chefredakteur Abg. Paul Schiemann-Riga (Deutschenvertreter im Nationalitätenkongreß.)
Zur Behandlung der Minderheitenfrage in Gens haben der französische Kanadier Herr Danduranv und Dr. Stressemann den Auftakt gegeben. Was darf die in den europäischen Nationalitätenkongressen verkörperte Minderheitenbewegung von dieser Mlion erwarten. Wir wollen, daß die Welt und vor allem Europa so weit gelangen, daß endlich erkannt wird, daß die Minderheitenfrage ein Problem ist, das nicht nur um unseretwillen, sondern um der Gesamtheit der europäischen Staaten und des europäi- fehen Friedens willen gelüst werden muß. Die Minderheiten Europas, die aus den Genfer Kongressen über 30 Millionen europäische Menschen vertreten, wissen es, daß die Lö- isung der Minderheitenfrage die notwendige und völlig unerläßliche Voraussetzung einer Erhaltung, nein erst Erschaffung europäischen Friedens darstellt. Und wir wissen es, daß diese Lösung nicht eine Lösung der Grenzfragen ist, sondern ausschließlich eine Lösung des Problems: Staat und Volks- kultur. Hier und hier allein erwarten die Minderheiten die Schaffung eines Rechtes, das uns Erlösung und der Welt Frieden brin- gen Iüuu.
ES ist eines der merkwürdigsten Irrtümer unserer Zeit, daß gerade diejenigen ^uraten die am meisten an einer Aufrechterhaltung der Friedensverträge interessiert sind, sieb immer entschiedener als Gegner der Minderheitende. wegung und ihre Ziele entpuppen obgleich hier die einzige Hoffnung für sie ^egi, öte heutigen Grenzen Europas in Wirrem Matze tragbar zu gestalten. Die offene und die kaschierte Verletzung der Mmveche-'enrechte. die ein Kennzeichen der bisherigen Volker- bundspolittk ist, muß eine Erbitterung bet Völker immer mehr abwachen lassen, der aus die Dauer weder die Friedensverlrage noch der Friede selbst gewachsen sein können Für die Minderheiten ergibt sich aus dieser Einstellung die ganz natürliche Folge, daß sie noch so leidenschaftlichen FriedenSreden, die aletchzeitig in der Minderheitenfrage Intron» ftoent, keinen Glauben mehr schenken. Diese -xtn<ie des öffentlichen Vertrauens sollte nicht unterschätzt werden. Gerade Herr Br iand steht heute unmittelbar vor der Gefahr, als Friedensfreund nicht mehr 6a nz ernjt genommen zu werden. Was das für ' e Inter» nationale Politik Frankreichs für Folgen haben mutz, liegt auf der Hand. Ebenso intumltch ist dfeAuffassung, als ob die Minderhertenbewe- gung daran interessiert sei, immer neue Min- beizeiten zu entdecken, und zur nationalen eZr- setzung Europa» beizutragen. Auch hier ist da» Gegenteil der Fall. Ich selbst habe den Beitritt einer Meinen Gruppe von Friesen zum Ratrona-
Man wirft uns vor, wir stärkten bte Fr- vedenta. Das Umgekehrte ist der Fall. Gewiß gibt es Grenzziehungen, die von breitesten Bevölkerungsschichten und von der öffentlichen Meinung als unerträglich empsunden werden. Gewiß wird der Drang nache einer Revision solcher Grenzen immer stärker und mit der Zeit vielleicht unabweisbar. Es ist Ober ein verhängnisvoller Irrtum, diese Entwicklung auf das Anwachsen der in der Minderheitenbewegung investierten nattona- len Bestrebungen zurückführen zu wollen Es gibt feine Grenzziehung, die die Minderheiten- frase aus der Welt schaffen könnte, wohl aber gibt es ein anderes Mittel, um den Drang nach Veränderung der Staatsgrenzen absu» schwächen und. wo andere geopolitische Grunde nicht vorliegen, ganz zu erdrücken: Die von der Minderheitenbewegung empfohlenen Rechtsgrundsätze. Vor allem die k ul tu re l- I e Selbstverwaltung für all» Volks- aruppen innerhalb eines national-kulturell fremden Staates und die ernsthafte Durchführung der bürgerlichen Gletchberech- tignng in Gesetzgebung und Verwaltung Die Minderheitenbewegung pflegt nicht nur den Gedanken einer sich über die staatlichen Grenzen erstreckenden, kulturellen Gemein- schäft aller Volksgenossen, sondern auch den Gedanken einer StaatSgemeinschaft berschte- dener Volksgruppen, die, wo die historischen Voraussetzungen dafür gegeben sind, auch eine kulturelle Gemeinsamkeit schafft.
Mexiko in Hellem Aufruhr
Abgefallene Städte uyd Festungen. —
Rewyork, 4. März. (Funktelegramm.) Die Truppenkommandos des Staates Beraoruz und Sonora befinden sich nach Meldungen aus Mexiko im offenen Aufruhr. Sie beherrschen sämtliche benachl.tiicn Städte und Festungen und die Verbindung mit dem Golf von Mexiko ist in ihren Händen. Der Zugverkehr ist eingestellt. Die Bewegung Hal sich auf die vier an- deren Staaten ausgedehnt. Das Kabinett trat sofort zusammen. Der Oberbefehl über die gesamten Regierungsstreitkräfte ist C a l l e s übertragen. Der Führer der Aufständischen ist Aguirra, der Befehlshaber von Veraeruz. In Mexiko herrscht fieberhafte Erregung und auS der Hauptstadt gehen ununterbrochen Truppen- transporlzüge. Man spricht bereits von schweren Kämpfen
Mexiko, 4. Mär?. (Durch Funkspruch.) Die Revolution hat sich auch auf den Isthmus von Tehuautepes ausgedehnt. Die Zensur wurde über das ganze Bundesgebiet verhängt.
*
«Ine Botschaft der Revolutionäre
Mexiko, 4. März (Funkspruch.) Die Revo- lutionäre haben auS der eingenommenen Stadt Nogales im Gtm.li. Lo.cora nu de:, PräsidM- ien Portes eine Mitteilung gelangen lassen, in der es heißt: Wir haben vergeblich darauf ge- wartet, in Ihnen den Nachfolger des verstorbe- nen edlen Obregon sehen zu können, der seine Liebe zur Freiheit und znm Baterlande mit seinem Leben bezahlt hat. Aus Vera- CC r u z wird gemeldet: General Agmrro hat
Berlin, 4. März. Laut Polizeibericht handelt es sich bei der Festnahme von Personen, die Do. kumente angefertigt und verkauft haben sollen um den früheren russischen Staatsangehörigen Orloff und Pawlonowsky, die bereits im Jahre 1928 in dem Verdacht standen, Her- (teilet von angeblichen Originaldokumenten der kommunistischen Internationale zu sein und um zwei weniger beteiligte Personen, die wieder entlassen wurden. Bisher konnte festgestellt werden, daß die einem amerikanischen Journa- listen angebotenen drei Urkunden im Jahre 1926 von Orlow angefertigt worden sind. Ob diese drei Dokumente mit den seinerzeit in Paris aufgetauchten die Senatoren Borah und Rorris kompromittierenden Dokumente identisch find, ist bisher nicht festgesellt worden. Orloff und Paw lonowskq haben jedoch nicht gestanden, den sogenannten Londoner Sinowjew-Brief angefer ligt zu haben.
Berlin, 4. März. (Privattelegramm.) Die bei dem russischen Dokumentenfälscher Orloff und seinem Helfer vorgenommene Haussuchung förderte eine modern eingerichtete Fälscherwerk- statt zutage. Sumarokow ist teilweise geständig. Es ist jedoch noch nicht erwiesen, ob sie für Borah kompromittierenden Schriftstücke, mit deren Untersuchung sich der amerikanische Senat befaßt hat, aus dieser Werkstatt hervor- gegangen sind. Staatsrat Orloff stand schon in den Diensten des Zaren. Später ging er ins Ausland und diente abwechselnd dem weitzrusst-
Truppenzüge rollen ab. — Wilds diesmal ernst ?
Vera Cruz im Namen der Revolution in Besitz genommen. Die Stadt ist ruhig und es wird nicht befürchtet, daß Unruhen ausbrechen werden. Sieben Schisse der mexikanischen Flotte haben sich Agvirro angeschlossen. Dieser erklärte, daß acht Staaten gemeinsame Sache mit il)m machen.
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Folgen des Vorteiwiilwarr«
Newyorl, 4. März. (Funktelegramm.) Die hiesige Presse sieht die Revolution als ernst an. Der Ausgang sei vorlä "ig schwer abzusehen. Es handle sich um einen Streit innerhalb der in drei Richtungen gespaltenen revolutionären Partei. Eine Gruppe unterstütze den gegenwärtigen Präsidenten Portes Gil. Die aufständische Gruppe dagegen beabsichtige anscheinend den früheren Botschafter in London Valenzueka, der Kandidat für die nächste Präfldentschaftswahl ist, als Präsidenten einzusetzen. Konservative Elemente und Katholikenführer seien bisher nicht beteiligt.
Die Jteoitrung schwächt ab
Tampico, 4. März. (Funkdienfl.) In dem Communique eines Regierungskommandeurs wird erklärt, daß drei Bataillone, die unter dem Befehl Aguirra» stehen, meuterten. In der Stadt Weriko und in Tampico herrsche Ruhe. Die Regierung habe die Zuversicht, daß sie bald Herr der Lage sein werde.
schen General Wrangel und Deneftn und bann wieder der G. P. U., ost sogar b e i d e n P a r - teien gleichzeitig. Orloff hat unter den verschiedensten Namen in Berlin gewohnt und sich auch lange Zeit unangemeldet hier aufgebalten. Er
wechselte des Cefteren nicht nur seinen Namen, sondern auch fein Aussehen,
ebenso Sumarokow Sumarckow verlangte von dem Journalisten Knickerbocker 2000 Dollar für die Papiere, begnügte sich indessen zunächst mit 100 Mark, gab aber nur zwei Papiere ab, während er das dritte, wichtigste DDoknment, mit der Bestätigung der 100 000 Dollar-Zahlung an Borah, wieder mit sich nahm. Inzwischen hatte Knickerbocker sich mit der Polizei verständigt. Als Sumarokow wieder kam, ließ K. sich das Schriftstück aushändigen und ging damit einen Augenblick in das Nebenzimmer, in dem Beamte bet politischen Polizei unb ein Polizeiphotograph sich aufhielten. Die Aufnahme des Dokumentes vollzog sich in wenigen Augenblicken. Dann gab Knickerbocker das Schreiben wieder zurück. Die Beamten folgten alsdann Sumarokow und konnten da- durch das
Fälscherbüro In der Potsdamerstraße aufdecken.
Kurz darauf wurde in dem Büro Knickerbockers ein Einbruch verübt, bei dem alle Schränke und Schreibtische durchwühlt und Papiere durcheinander geworfen worden sind.
Keine Seheimverttöge!
Die Fälschungen von Utrecht eine Lehre für alle.
London, 4. März. (Eigene Drahtmeldung.)' Die Verhaftung des Fälschers des belgisch-französischen Geheimpakies, den das „Dagblad" in Utrecht verösfeiittichie, läßt die englische Presse befreit oufatmen. Die Blätter bringen jedoch keinen Kommentar. Man sieht in bie» fem unerfreulichen Zwischenfall eine Lehre von ganz unschätzbarem Werte. Die Völker feilten sich in Zukunft bogegen verwahren, daß der Abschluß von Verträgen eine Ange- legenheit einzelner diplomatischer Gruppen fei. In dieser Richtung hatten der belgische Fälscher und der holländische Redakteur mehr als sie ahnten der Welt einen guten Sienft erwiesen.
Die Leitung will die Echtheit beweisen
Brüssel, 4. März. (Eigene Drahtmeldung.) Das „Utrechtsch Dagblad" erklärt sich in der Sage, die Echtheit der von ihm veröffentlichten Dokumente zu beweisen. ES wünsche Frieden und Freundschaft zwischen Holland und Belgien, aber diese Beziehungen müßten aus ehr- licher Grundlage aufgebaut fein. Solange Ge- heimverträge existierten, kaufe jeder Annähe- rungsversuch daraus hinaus, Kränze am Rande eines Abgrundes zu winden.
Amsterdam, 4. März. Wie verlautet, bähen Kriminalbeamte gestern dem Chefredakteur de» Utrechtsch Dagblad, Dr, Ritter einen Besuch ab« gefklttet. Das holländische Presse-Syndikat hat beschlossen, den Direktor des »Utrechtsch Dag- blad" wegen der gefälschten Dokumente vor den Disziplinar-Ausschutz zu laben.
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Was ift an Heines Aussagen wahr?
Berlin, 4. März. (Funktelegramm.) Zu der Behauptung der belgischen Presse, wonach Frank-Heine die angeblich gefälschten Dokumente Deutschland angeLoten haben soll, wird von zu- ständiger Stelle mitgetcilt, daß der Fall nachgeprüft wird. Nach Sage der Dinge ift wohl zu erwarten, daß sich der WahrheitSgehall der Hei- neschen Veböffentlichungen als reine Phantasiegebilde erweisen werde. Eine amt- liche Verlautbarung dürste im Lause des Tage» zu erwarten fein.
(Siehe auch Depeschen zweite Seite.)
Das Hauptthema in Genf
Eingreifen zugunsten der Minderheften.
Genf, 4. März. (Eigene Drahtmeldung.) Bis gestern abend sind sämtliche Delegationen hier eingetrosfen. Der Kanadier Danduranv besprach bereits mit Chamberlain seine Vorschläge über die Verbesserung de» Minderheiten« rechts, zwecks Einsetzung eine» besonderen Ratskomitees, in dem sämtliche statsmächte vertreten sein sollen anstelle des bisherigen Zweier-Komitees. Ferner sollen die Minderheiten-Petitio- nen innerhalb bestimmter Fristen entweder durch direkte Verhandlungen mit der zuständigen Regierung bereinigt werden ober aber automatisch an den Völkerbundsrat gelangen, wobei die beschwerdeführende Minderheit über das Schicksal der Petitionen unb über bte Gegenargumente ihrer Regierung genau unterrichtet werden soll. Man nimmt an, datz diese Vorschläge wie auch der deutsche Antrag »Garantien zum Schutz der Minderheiten" am nächsten Mittwoch zur Debatte stehen werde. Diese Anträge werden zusammen mit sechs Petitionsfällen der deutschen unb polnischen Minderheiten das Hauptthema der FrühjahrSsession bilden.
Paris will verschleppen
Litauen wird abgewiesen.
Mumentenfälscher in der Falle
Russische Umtriebe in Berlin. Wie man sie fing.
litätenkongretz ttotz Gefahr der Sprengung, ab- gelehnt. Es liegt au der Hand, daß hier die Analogie zu gewissen Strömungen in Frank- rei chbereits begangen ist und daß die Befürchtungen Herrn Poincarös, datz die Minderheitenbewegung in Frankreich nach Objekten suche, gänzlich unbegründet ist. Wie die Lage heute sich uns darstellt, müssen die Minderheiten sich sagen, datz trotz aller erfolgreichen Kongretzarbeit auch an maßgebenden Stellen die Unkenntnis über da» Wesen der Minderheitenfrage eine geradezu erschütternde ist. Die Folgerung, die wir darmis ziehen, ist die, datz vor allem im
Sinne der Aufklärung, im Sinne der ernsten Durcharbeitung des Problem» etwas geschehen mutz. Wir müssen deshalb auch das Hauptgewicht darauf legen, daß der Völkerbund sich sachlich mit unserer Frage beschäftigt. So notwendig die sofortige Errichtung einer permanenten Minderheitenkommission wäre, würden wir es doch schon als einen bedeutenden Schritt vorwärts begrüßen, wenn der Völkerbund tn diesem Jahr sich auch nur zur Einsetzung einer Studienkommifston entschließen würde, die mit entsprechenden Vorschlägen an den Rat und die Vollversammlung heranzutreten hätte.
Genf, 4. März. (Eigene Drahtmeldung.) Man glaubt hier, daß der Rat aus grundsätzlichen Erwägungen den Antrag Litauen» ableh- nen wird, da sonst damit gerechnet werden muß, datz sämtliche anderen an den Minderheiten in- tereffierten Staaten ihre Zuziehung zu den Verhandlungen fordern werden. Frankreich will beantragen, daß ein Dreierkommitee de» Rates unter dem Vorsitz des japanische« Botschafters Graf Osaki eingesetzt wird, der dem Rat im Juni einen Bericht (!) über möglicherweise zu ergreifende Schritte unterbreitet. Auf deutscher Seite wird dieser Vorschlag al» völlig ungeeignet angesehen.