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Meler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Soanabead, 2. März 1929
19. Zahrgang
Einzelpreis: SonntogS 20 Pfennig.
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von Journalisten um Gewährung eines Interviews abgelehnt mit der Begründung, datz die Regierung außerhalb der Enthüllungen des Utrechtsch Dagblad stehe. In Regierungskreiseu ist man überrascht über den Umstand, datz die niederländische Demarche in Brüssel und Paris dort einen ungünstigen Eindruck gemacht haben soll, da Holland vollkommen berechtigt
bine neue Koalitions-Lösung
Das Experiment von links. — Zentrum gegen Sonderrechte der Volkspartei.
Nummer 52 Einzelpreis: Wochentag- 10 Pfennig.
Anwürfe gegen Schacht
Weil er Deutschlands Wohl im Auge hat,
Paris, 1. März. (Eigene Drahtmeldung.) Die Pariser Rechtspresse führt seit einigen Ta. gen heftigen Lamps gegen Dr. Schacht. Ein Blatt schreibt: Der offensichtliche Pessimismus sei durch die persönliche Haltung Dr. Schachts hervorgrrufen. Dr. Scha^ trage den Vorhaltungen keine Rechnung, die ihm von den ande- ren Sachverständigen gemacht würden und behaupte ohne Unterlaß, daß da- wirtschaftliche Deutschland von den ausländischen Anleihen abhängig sei und nur Summen bezahlen könne, die weit hinter den Mindeftsorde. r u « g e n der anderen Sachverständigen liegen. Er bekenne sich für eine unbedingte Verringerung. Es wäre nicht unwahrscheinlich, daß die Aufmerksamkeit der deutsche« Regierung auf die Haltung Dr. Schachts gelenkt würde(l), die mit der Aufgabe der Sachver- ständigen nicht in Einklang stehe.
Die Raffel« Xeaefte» ««chrlchte» erlebet««» wöchrnklick ««»»mal »aebmittaa«. $>tt Äbonntmenteprti» betrügt für ben Monat 3.30 X bei freier .iustelluna '»»iSriler,* 4C,«.®n 16äLt8"bs-bolt 2- Jt Dar» die Po» monatlich 2.20 jf auslchließlich <snftelluna«aebübr iiernlorecher os> und 952. Kür unverlangt eingeianbte Beitrüge kann die Redaktion eine Verantwortung oder (Scmäbt in «*?*“ ^?I?bernebmen Rück^blungen des vezngdgelbeS ober «nfvrüche wegen etwaiger nicht ordnnngSmößizer Lteierung i» anfettolofien. - Pofticheckkoni» nFranrfurt g. M Rümmer 6880 Einzelnummer 10 4. Sonntßßßnnmmer 20 A
Erregung um eine Flugschrift
Haag, 1. März. (Privatlelegramm.) Hier wurde heute großes Aufsehen durch den Verkauf einer von dem Schriftsteller van Zuylen unterzeichneten Flugschrift erregt, die den Titel „Krieg mit Belgien" und de« Untertitel „Wer ist der Feind?" trägt. Obwohl der I«- halt dieser Flugschrift «och unschuldig ist, versammelten sich doch um die Verkäufer auf den Straßen bald Gruppe« von Mensche«. Die Polizei beschlagnahmte darauf alle Exemplare.
Pari-, 1. Mär,. (Fig. Drahlbericyt.) Laut Pressenotiz werden am Montag in einer Vollsitzung die drei Unterausschüsse Bericht über thre Mission erstatten.
Esse«, 1. März. (Privattelegramm.) Ein hiesiges Blatt berichtet aus Urrecht über eine neue Veröffentlichung des „Dagblad" auf die offiziellen Dementis. Es handelt sich um daS Konserenzprotokoll der französtsch- belgischen Generalstäbe vom 20. September 1927 mit dem Vermerk „Geheim". Es wird zunächst auf fünf Konferenzen im September 1927 im Anschluß an das Militärabkommen von 1920 zurückgegriffen, dann folgen die Namen der be» teiligten Generäle, Generalstäbler usw. sowie die bereits bekannten Artikel, die aber in der neuen Veröffentlichung in ihrem dokumentari- scheu Wortlaut gegeben werden. Neu sind die Aeutzerungen einzelner Konferenzteilnehmer wie z. B.: Oberst Michen wirft die Frage eines bolländisch - belgischen Krieges auf, dem Deutschland fernstehen würde und fragt, ob auch für diesen Fall die Militärkonvention zugunsten Belgiens in Kraft tritt. General Blavier antwortet, daß die Entscheidung in dieser Frage vvrt jjtou Faktoren abhäncer 1. der Haltung Deutschlands auf diplomatischem Gebiet und 2. dem Ursprung des Angriffs. Weiterhin wird dann zu Artikel 2 auSgeführt. datz sa immerhin auS dem Verhalten der holländischen Scheldepolizei irgendein AngrtffSgrund Ion- struiert werden könne, daß man also
letzten Eudes immer von einer Aggression reden könne. In einem umfangreichen Exposs zählt dann General Galei die einzelnen Auf- marschräume der belgischen Armee genau auf. Ferner gibt der belgische General Galet auf Anfrage Aufschluß über die Zusammensetzung der belaischen Armee nach Durchführung der HeereSreform Weiter sind genaue Angaben zu finden über den Anteil, der der Eisenbahn bei der Mobilisierung zufällt. Auf Anfrage des französischen Generals Debeney wird von belgischer Seite mitgeteilt, daß Deutsch- land über 25 35 3 Lokomotiven, England über 23 395, Frankreich über 17 665, die Niederlande über 1348 und Belgien über 4645 Lokomotiven verfügten. ES folgen dann detaillierte Angaben über den Ausbau deS belgischen Streckennetzes zur Grenze. Das Protokoll vermerkt eine Klage deS belgischen Generalstabs, chefs über die Schwierigkeiten, die sich der Durchführung des Eisenbahntechnischen Pro- grammS entgegenstellen, worauf die Franzosen betonen, datz fede französische Konzentration in Belgien angesichts der z. Zt. vollkommen unzulänglichen Etsenbahnverhältnisse in der Provinz Luremburg um dreizehn Stunden verzögert würde. In Artikel 5 »erben Einzelheiten über
künftige Operationen gegen Deutschland bekannt gegeben. An einer Stelle heißt eS: Die 1922 angenommenen Richtlinien werden auf» recht erhalten, waS die Operationen der fran- zösifchen Truppen in Richtung von Eannstatt und Heidelberg betrifft. Dasselbe gilt für die festgelegten Stellungen der französischen Trup- pen in Belaien. Das Protokoll ist unterzeichnet vom französischen Generalstabschef Debeney und dem belgischen Generalstabschef Gale« und trägt den Vermerk: Gefehen und gebilligt: Verteidigungsminister Eh. de Droucquevtlle. Beigefügrt ist ein vom 12. Mai 1927 datierter Konzentrattonsplan für den Fall der Mobilisierung.
auch alS KriegSmintster unter Taft, als Sonderkommissar für Nikaragua manches geleistet hat. Stimson gilt als ein guter Kenner der mittel» und südamerikanischen Probleme und besonder- die Beilegung der Differenzen in Nikaragua hat fein Ansehen in Südamerika erhöht, wahrend er mit den
europäischen Problemen nur wenig vertraut ist. Man hat daraus wohl nicht mit Unrecht den Schluß gezogen, datz Hoover, der ja Europa aus eigener Erfahrung sehr gut kennt, hinsichtlich der europäischen Politik fein eigener Außenminister zu fein wünscht, tote man überhaupt Hoover Nachsaat, datz er die Zügel fest in der Hand halten wird. Man glaubt damit rechnen zu können, datz er auch mehr oder minder fein eigener Handelsminister fein wird, nachdem er selbst daS Handelsministerium fast acht Jahre lang geführt hat. Auch dürfte er den Versuch machen, vaS Amr des Präsidenten von einer Reihe nebensächlicher Dinge zu befreien, die doch recht viel Zeit in Anspruch nehmen und die ebenfo gut von einem Sekretär erledigt werden können.
Zu seinen Mitarbeitern wird auch der bisherige Schatzamtssekretär Mellon gehören, der trotz seiner 75 Lenze zum Weite» dienen bereit fein soll Im übrigen aber vollzieht sich auch in Amerika die Kabinettsbildung nicht so leicht, denn auch drüben ist der Prä- fident in der Wahl seiner Mitarbeiter nicht o frei, wie eS die Verfassung vortäuscht. Er muß Rücksicht nehmen aus diejenigen Leute, denen er seinen Wahlsieg mit zuverdanken hat und er kann eS sich nicht leisten, bei der Verteilung der Beute undankbar zu sein, zumal eigentlich jeder Präsident bei seinem Amtsantritt schon an seine Wiederwahl in toter Jahren denkt. Die Parteimaschine muß also bei guter Laune erhalten werden und eS muß außerdem noch berücksichtigt werden, daß keiner der 48 Bundesstaaten mit mehr al» einem Mitglied im Kabinett vertreten sein darf.
»nzeiaenoreile: »ntbetmthbt Selchüfi»a»«taeo die ww-Zetle 10 4 auüroärtiae ScschältSanzelge» die mm Seilt 10 4 SamittenanKiMn bte mm. Sei le 10 3. Kleine Anzeigen aus Raffel bo8 Wort 6 4. auswärtige Kleine Anzeigen bte mm» Seile 10 4 Reklamen bte mm.Seile 88 4. Cffertgebübr 85 4 (bet Zustellung 85 41. Reckmungsbeträge innerhalb 5 Tagen zahlbar ftfli bte Richtigkeit aller durch siernlvrecher aufaeeebenen Anzeigen sowie für üttfttabmebaten und Plätze kann nickt garantiert werbe», siür Anzeige» mit besonder» schwierigem Satz 100 Prozent Ausschlag Druckerei: Scklackibokstr 28/80 AeschSIisstelle: Köln Str. 5.
Berlin, 1. März. (Privattelegramm.) In der gestrigen Koalitionsbesprechung des Kanzlers mit den Regierungsparteien hielt die VolkS- partel an der vorherigen Einigung über die Fragen des Etats fest. Die Demokraten wollten zunächst einmal die froktionSmätzlg gebundene Regierung bilden und dann nach Vorle- gung des GtatS bte Frage prüfen, wie der Etat ohne neue Steuern ausgeglichen werden könnte. Man ist der Suffaffuna, daß die gestrige Besprechung keinen Fortschritt gebracht hat
Berlin, 1. März. (Durch Funkspruch.) Heute morgen verlautet, datz jetzt ganz neue Möglichkeiten der Regierungsbildung erörtert werden. Die Sozialdemokraten schlagen vor, es bei einem Scheitern der jetzigen Verhandlungen mir der Weimarer Koalition zu versuchen, mit der die Deutsche Volkspartei in einer Art a»la-fuiie-Stellung verbunden wäre. Auch wird von anderen Kombinationen gesprochen, in denen die Volkspartei die geschonte Stellung einer unterstützenden Partei einnehmen solle. Das ZentrumSorgan lehnt derartige Lösungen entschieden ob und will nur in eine Regierung hineingehen, die auf der festen Grundlage einer Koalition beruht, und in der alle Partner mit gleichen Rechten und Pflichten vertreten sind. Irgendeine Sonder- stellung einzelner Parteien, tote durch einen „Verbindungsmann" oder anderswie im Kabinett mit einem Sonderrecht vertreten sind, ist für die Zentrumspartei in jedem Falle untragbar.
♦ # ♦ wir- auch heute nichts erreicht?
Zwischenspiele um die Koalition.
Berlin, 1. März. (Eig. Informationsdienst). Das Zentrum hat wohl unter dem Eindruck der Demission des abgedankten Lam-
merS sich bereit erklärt, an den Koalitions- Besprechungen wieder teilzunehmen, ohne daß vorher eine Einigung unter ben gegenwärtigen Regierungsparteien erzielt ist. Auch das Zentrum will den nächsten Haushalt durch Abstriche ins Gleichgewicht bringen und hat dahingehende Vorbereitungen bereits getroffen. Die Forderungen der deutschen VollS- partei seien sedoch übertrieben und nur als Demonstration zu betrachten. Da»
Zentrum schließt sich also der Sozialdemokratie an, in ihrem Widerspruch gegen die GtatSPo- litik der deutschen ÄolkSpartei. Aus der anderen eSite findet die deutsche Volkspartei jetzt Unterstützung beim Hansabund her aus 150 Tabellenseiten sehr eingehende An- regungen zur Einsparung von etwa fünfhun» bett Millionen Mark im Retchsetat geben will Bekanntlich sind mit dem Hansabund maßgebende demokratische Kreise in Fühlung. Daher stimmt also die demokratische Partei weitge- hend mit der deutschen Volkspartei überein. Sie verlangt nur, daß zunächst eine feste Regierung gebildet und dieser bann die Führung bei der Ersparnis-Aktion übertragen wirb. Unter diesen Umständen fleht man den heutigen Verhandlungen ohne besondere Erwartungen entgegen.
Der ISartfltolrrtoarr eine Dolksgesahr
Berlin, 1. März. (Funkdienst.) Die demokratische Reichstagsfraktion teilte gestern dem Kanzlet mit, datz angesichts bet gespannten Finanzlage be8 Reiches mit allen Kräfte« versucht werben müsse, eine AuSgabemlnberung herbeizuführen. An bet Regierung sei es, ein Programm aufzustellen unb dann mit den Fraktionen Fühlung zu nehmen. Man sei des langen Hi«, und Herziehen» müde und eine längere Aufrechterhaltung de» gegenwärtigen Zustandes bedeute eine schwere Gefahr für Volk unb Staat.
Am 4. März wirb in Washington bet neue Präsident Hoover unter freiem Himmel vor dem Lapirol den feierlichen Eid auf die Verfassung ablegen unb damit bet Lenket der Geschicke bet Vereinigten Staaten für bte nächsten vier Iahte werben. Die AmtSantrittSrebe bes neuen Prä- Ebeuten verbreiten 75 Rundfunksender bi» in ie entlegensten Winkel des Weltreich». Danach gibt es Paraden und Aufmärsche vom Cowboy übet den Indianer in Nationaltracht bi» zum Finanzmann im feierlichen Zylinder. Man rechnet mit etwa 200 000 Besuchern alS Teilnehmer de» Schaufestes. Da Hoover dem scheidenden Ptäsidenten Coolidge politisch nahesteht, so liegt die Vermutung nahe, daß da» Steuer der amerikanischen Politik nicht mit kräftigen Griffen hemmgewotfen, sondern daß
ungefähr der alte Lut- weiter gesteuert werden Wirb. Die Republikaner haben die Wahlfchlachi mit bet Losung bet Auftechterhal- tunb deS Wohlstandes gewonnen unb so wird es auch oberster Leitstern des neuen ManneS fein, bte Prosperität zu erhalten und für das weitere Blühen und Gedeihen de» Geschäft» zu sorge«. Von dieser Politik wird natürlich auch das Ausland stark berührt, da die Z o l l p o l i- t i t mit entscheidend ist. So soll auch der Kongreß sich sofort mit der Zolltarifrevision befassen. Inwieweit dann bte mannigfache« Zoll- Wünsche der amerikanischen Industrie Verwirk- lichstung finden werden, läßt sich heute noch nicht übersehen.
Wenn nun auch Hoover, der ja im Zeichen der Prohibition gewählt ist, schärfer gegen den Alkoholschmuggel vorgehen wird, so dürste auch in der amerikanischen Außenpolitik etwa die gleiche Linie verfolgt werden, die für Eoo- lidge maßgebend War. Zum Außenminister hat re ben früheren Generalgouverneur ber Phi- lippinen Henry L. Stimson ausersehen. Stimosn ist heute 61 Jahre alt, von Hau- aus Rechtsanwalt und begütert, in der großen Politik bisher aber ziemlich unbekannt, Wenn er
Kurs auf die Weimarer Koalition
Die pariser Rechtspresse hetzt gegen Schacht—Am 4. MSrz Amtsantritt Hoovers.
Die Pariser Chauvinisten irren sich! Die Haltung Dr. Schachts deckt sich auch mit der Auflassung der deutschen Regierung, ber maßgebenden Wirtschaftskreise und des ganzen deutschen Volke», daß Deutschland nicht die Unsummen bezahlen kann, die Frankreich aus ihm herauspressen möchte.
Äaffl-‘D6gter belehren die Heimat
Berlin, L März. (Durch Funkspruch.) Laut Pressenotiz wollen einige deutsche Delegierte, die durch die SommlssionSberatungen in Paris bedingte Pause dazu benutzen, das Wochenende in Deutschland zu verbringen. Geheimrat Kastl wird sich nach Berlin und Dr. Bögler zur Teil» nähme an dem deutschen Jndustrietag nach Mün» chen begeben. Um allen Kombinationen vorzu» beugen, wird schon jetzt von zuständiger Stelle festgestellt, daß den Reisen keinerlei durch die Konferenz bedingte Urfache zugrundeliegt. Dagegen ist eS wahrscheinlich, daß Dr. Kastl ben aus Wirtschaftlern bestehenden Beirat der deutschen Delegation über ben bisherige« Verlaus unterrichten wirb. Dr. Schacht und Dr. Melchter bleiben in PariS.
Briand erst Dienstag In Senf
Paris, 1. März. (Eigene Drahtmeldung.) Briand wird am Dienstag nach Genf abreifen, obschon ber Völkerbundsrat feine Sitzungen bereits am Montag eröffnet Briand ist durch bie Debatte über den Kelloggpakt in Paris zurückgehalten. Er wird am Mittwoch zur Debatte über die MinoritStenfrage anwesend zu fein.
ÄaleSki nach Senf unterwegs
Warschau, 1. März. (Eigener Drahtber.i Der polnische Außenminister Zaleski reift heute über Wie« nach Genf zur Volkerbundta- gung. Mit ihm reifen der Referent für Lst- sragen rund andere Minderheitenberater.
Verstimmung »wischen London-Nom
London, L März. (Eigener Drahtbericht.) Einen peinlichen Eindruck hatte bte Kritik italienischer Zeitungen an Englands Besvre- chungen im belgisch-französischen Geheimpakt hinterlassen. In englischen Kreisen werde frei zugegeben, daß, falls Unterhandlunaen zwischen den Generalstäben der Locarnomächte Überhaupt gerechtfertigt werden könnten, solche Verhandlungen nur mit Einbeziehung Italiens gepflogen werden bftrften.
kichungen einzuholen.
vollonos Autzenmlnlster schweigt Hch aus
Haag, L März. (Eigene Drahtmeldung.) Der Minister deS Auswärtige« hat alte Gesuche
Leugnen Paris-Brüssel noch?
Reue Utrechter Dokumeute zum geheimen Militärpakt. — Einzelheiten be» Aufmarsch« unb ber Mobilisierung.
Szenenwechsel im Weißen Hans
Hoover in ben Spure« Coolidges. — Der neue Ministerstab.