Einzelbild herunterladen
 

Kasseler Nemste NachOtm

Hesfifche Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

19. Jahrgang

Sonntag, 24. Februar 1929

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

Die Koalitionspartie in Preußen schon verloren

wieder an der Reihe.

Amerika und die Amerikaner

Botschafter Shurman über Geist und Geschäft bei den Yankees.

ien-

gemacht »er*»«.

Der letzte Hoffnungsanker

Zentrum nicht zulassen, daß das

Konkordat zum Handelsobjeki

her Volkspartei verlangt haben, sie solle sich ver­pflichten, das Konkordat in einer Formulierung mitzumachen, die von len Regierungsparteien noch ausgearbeitel werden sollte, ohne datz der Volkspartei ein Einblick in oen Stand der Ver­handlungen gestattet wurde. Las Zentrum schiebt diesmal die Schuc* am F e h l sch l a g e n der Volkspartei zu, bereit Vorschlag das Zc trum habe ablehnen müssen, schon weil es im Retchskabinett überhaupt nicht vertreten sei und weil außerdem der Liberalismus im preußischen Kabinett schon jetzt über seine parlamentarische Stärke hinaus vertreten sei. Auch könne das

chungen sind nicht nutzlos, auch wenn sich eine gemeinsame Lösung einer schwtertgen Frage nicht erzielen läßt. Ich hege das Vertrauen, datz es in unserer Macht stehen wird, den Ver­einigten Staaten Vorschläge;!! machen, die unsere Freundschaft auf diejenige feste Grund­lage stellen werden, die nicht nur in unte­rem eigenen Interesse, sondern auch im Inter­esse der ganzen Welt liegt. Zur Völkerbundpo- litik äußerte sich Chamberlain: Ich möchte Sie nicht mit der Idee »inschläsern, daß die Bildung des Völkerbundes ?,-*n Krieg unmög­lich gemacht hätte. Das ist ein Ziel, das viel­leicht niemals erreicht wird, oder zu dessen Er­reichung es auf jeden Fall langjähriger ehrli­cher Anstrengungen bedarf.

waffnung des Proletariats zu den kommenden Kämpfen besteht." In einer von den Trotzkiisten in Moskau verbreiteten Flug­schrift heißt es: Allein in Moskau seienHun­derte von Proletariern, der Stolz der Arbeiter­klasse, gefangen gesetzt worden. Die große Masse der »Parteimitglieder werde einfach vor vollen­dete Tatsachen gestellt, so auch in Sachen der Ausweisung Trotzkis. Für diese letztere Maß­nahme und für die Weitere Sicherheit Trotzkis, macht die Flugschrift das Politbüro verant- worUich. DieJswestija" bemerken zu allen diesen Auslassungen der Opposition, daß diese ihre Kraft zwar überschätze, daß aber anderer­seits auch Sowjetregierung und Parteizentrale die Gefahr nicht unterschätzen dürften und daß daher weitere entscheidende Maß­nahmen gegen den Trotzkiismus ergriffen werden müßten.

Trotzki malariakrank

Konstantinopel, 23. Febr. tFunktelegramnn Ein Aerzterat stellte fest, datz Trotzki an akuter Malaria leidet Eine Lunge sei erheblich an­gegriffen. Trotzki will sich von Klemperer be­handeln lassen, den er sich nach dort kommen lassen will, falls er nicht nach Deutschland rei­fen kann.

die Leistungsfähigkeit des deutschen Volkes ge­funden werden Keine Zeit sei w e n i g e r ge­eignet zur Herbeiführung von Krisen, Scheu vor der Uebernahme von Verantwortung und Austragen von Parteikämpfen

Berlin, 23. Februar. Tie Bemühungen des Ministerpräsidenten Braun um die Große Koa­lition in Preußen sind gescheiten, da Brann gestern abend erklärt Hal, daß nach »Ablehnung seines letzten Vorschlages seine Mission erledigt fei. Dieser Vorschlag hatte bekanntlich darüi bestanden, daß die Deutsche Volkspartei den Preußischen Handelsminister stellen und außer­dem der Reichsminister Dr. C u r t i u s als »Mi­nister ohne Portefeuille in das Preußische Ka­binett eintreten sollte. Das batte die Volks­partei a b e l e h n t und gleichzeitig umge­kehrt die gleiche Lösung dem Zentrum vorge- schlagen, die das Zentrum gleichfalls verwarf. Da die Volkpartei neue Vorschläge nicht ma­chen konnte, erklärte Braun, nun erst die

Entwicklung im Reich abwarten

Wa« nützen die cuten Vorsätze!

Berlin, 23. Februar Der Parteivorstand Sei Volkspartei bedauerte, daß die Koalitionsbe- mühimgen noch zu keinem Ergebnis geführt haben Angesichts der Entscheidutigen. vor die die Reichspolittk nicht nur in Bezug aus die innere Lage, sondern namentlich auch wegen der

Nummer 47 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Lnzciseuvrette: EMhelmtiche ©eldjäManwgen Ne mw-Zeile 10 4. auSwSriia« SeftbäftSanteiaea Ne mm Seile 10 4 Kamilienuazeiaen die mm-Setle 10 4. Stieme Anreisen aus Saget das 8ort 6 4, auswärtige -Steine Ünzeiaeu Ne mm. Selle 10 4 Reklamen die mm-Setle SS 4. Liiengebüht 36 4 (bet Zustellung SS js > Rechnungsbeträge innerhalb 5 Tagen tablbar iiüt die Richtigkeit aller durch Sernfsreüber auigegcdenen Anzeigen sowie für Su(nabmedaten und Plätze kann nicht garantiert werden. Aür Anzeigen mit besonders schwierigem Satz 100 Pronnt Ausschlag Druckerei: Lchlackkbosiir 28/30 Geschäitsftelle: Köln Str. 5.

So klug als zuvor. Partei grzänk um die Schuldfrage. Das Reich

zu müssen. Dabei war auch die Konkordats- srage sehr stark in den Vordergrund gerückt. Dl. Braun soll auf Veranlassung des Zentrums von

Die StaOelti SZeueften Nachrichten erscheinen wöchentlich sechsmal nachmittag». Der Lbonuementsvreis beträgt lür den Monat 2.20 4 bei freier Anstellung tne Sans in der GeiLänsüelle abgedolt 2-4 Durch die Po» monatlich 2.20 4 ausichliebltch Sostellungsaebiidr fternsorechei 051 und 952. Sär unverlangt einaefanNe Beiträge kann die Redaktion eine Berantworiung ober Gewähr in keinem Kalle übernehmen Rückzahlungen des tzezugsgeldes oder Anivrüche wegen etwaiger nicht ordnungsmäkiger Lieferung t» ausgeschlossen. Postscheckkonto ftranHnn a M Nummer (UNO Ltnzelnummei 10 4. SonntagSanmmer 30 4.

Das Weiße Haus überstimmt

Eine Regierungsschlappe durch Nicaragua.

Washington, 23. Februar. «Durch Funlspr.» Im Senat wurde heute überraschend mit 38 gegen 30 Stimmen ein Antrag angenommen, der mit Wirkung vom 1. Juli an unter­sagt, Regierungsgelder für den Transport von Marinesoldaten von und nach Nicara­gua auszuwenden, außer wenn es dem Schuir von Amerikanern gilt. Die Regierungsanhänger erblicken darin eine taktische Niederlage. Ob­wohl mit der Annahme im Senat noch nicht ge­sichert ist, datz die einschränkenden Bestimmun- gen des Antrages tatsächlich wirksam werden, da er ja noch das Repräsentantenhaus zu pas- stieren hat. ehe er tritt Präsidenten zur Unter- schrikt vorpelegi wird "-allen d-e Nebernimpcl- tcn heute eine neue Abstimmung herbeiführen Ta die Transvortgelder für Nicaragua nur ei­nen Teil der Gesamtmittel für den Marineetat bilden, ist durch den Zwischenfall die Schlußab- siimm»'"- über nrH 'Mnnitnefefc n-rzöqcrt wor­den. Dadurch werden auch die Summen für die Krenzerneubauten betroffen.

Berlin, 23. Februar. Bei einer Erinnerungs­feier der amerikanischen Kolon.e für den ameri­kanischen Freiheitskämpfer George Washingwn führte der amerikanische Botschafter Shurman aus: In einer Schrift von Prof. Carl Stumpf wird die europäische »Auffassung dahin definiert, daß sie den »Amerikanismus als eine Geistes­richtung betrachte, die sich ausschließlich mit ma­teriellem Gewinn und der technischen Bcrvoll- kommnung des Lebens veschäftige.. Ich habe in vielen Ländern und Erdteilen niemals s:üstel- len können, datz die großen »Rationen der Crde sich ihren wirtschaftlichen und finanziellen In­teressen mit geringerer Intensität widmen als die »Amerikaner. Datz die Amerikaner größere materielleGewinne und technische Fort­schritte erzielen als andere Nationen, beweist nicht, daß ihre Mentalität mehr auf das Prak­tische und weniger auf das Idealistische gerichtet ist. Wir sind in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht eben eine besonders gnüstige Nation. Aristoteles hat gesagt, die Art, in der die Men­schen ihren Ueberfluß an Reichtum verwenden, bilde den besten Maßstab für ihren Charakter Unsere Reichen bauen und statten Museen, Hoch­schulen und Hospitäler aus, sie haben eine o f. feite Hand für die Linderung der Not und für die Verhütung von Krankheiten wie auch für alle religiösen und mildtätigen Bestrebun­gen. Lassen wir daher das Theoretisieren über andere Rationen und seien wir stets berett, alles Bewundernswerte anzuerkennen und zu würdi­gen, gleichviel bei welcher Ration es zu finden ist- ' ...

Das Vermächtnis

Volkstrauertag und Koalitionswirren

Blumengeschmuckt Helm, Koppel und Stahl­rohre, mit adschiedszeuchten »Augen aber gläu­bigen, gebenedeiten Herzen: So zogen wir einst, todgeweihte, eisengraue Scharen, in die Feuer­zonen der Fronten als ging's zu Spiel und Tanz. Fast zwei »Millionen der besten, treue­sten, berufensten Gefährten ließen wir ver­stummt, zerfetzt in den russischen Sümpfen, in den Kreidegräbern der Champagne, im Schlamm von Verdun und Ypern, int brennen­den Wüstensand, unierm Holzkreuz gebettet, zu­rück, als der unzerbrechliche Eiscnwall der un­bezwungenen Millionen sich heimwärts wälzte, an seinen Wegen schon Milliarden an abgepretz» tem Kriegsgut zurücklassend. So waren den» die Hekatomben an edelstem Menschenblut um­sonst hingeopfert. Sinn-, zweck- und fruchtlos vergeudet die abertausend Stunden des Infer­nos unter Feuerwalzen, in Granattrichtern, Gasstollen, Feldlazaretten? Umsonst von Hun- Mr, Grippe, Gram hingemäht die stummen ent­hafteten Dulder und Märtyrerinnen des Hei- matheeres in Fabriken, Kliniken, Vater- glück- unb brotberaubten Familienheimen? Kein Wunder, wenn Tausende in dem furchtbaren Höllensturz nach vierjährigem Standhalten ge­lten hundertfache Uebermacht irre wurden an bisher geheiligten Gesetzestafeln und zer;chkr- gen, was sie beschworen und angebetet hatten.

»Aber wenn auch keiner der Feuergetauften, ob rechts oder links, oder gar die ihnen blind­lings folgende Jugend die verruchten Kriegs­furien wieder wecken und Europas Untergang in einem zweiten und letzten Welteubrand be­siegeln will: Das Vermächtnis, die unsterbliche Lehre keimt aus den fernen Gräbern unserer Unvergeßlichen wie die junge Saat unter dem Schneepanzer heute in den Herzen aller rette« und ringenden Zukunfisgestalter weiter. Wie Wtflionen Leiber und Seelen einst verkettet und verschmolzen waren zum Flammengurtel der Bruderliebe, der sich undurchdringlich um die deutschen Grenzen legte, so mutz angesichts der gemeinsamen aufs höchste gestiegenen Rot auch heute wieder der Geist der Opferbereit­schaft und Tathilfe, des Freiheits- und Auf­erstehungsglaubens unter den in Parteien und Grüppchen gespaltenen, verfeindeten Volksge­nossen lebendig werden. Wer jemals in tod­überschatteter Stunde das mystische Emswer- den, die zusammengeballte Steigerung zum Letzten entschlossener Kameraden- und Manner- kräfte erlebte, weiß, daß man diese geheimen Wunder der Menschenbrust immer wieder mo- bilisieren muß. wenn man es ernst mit der Schicksalsgemeinschaft und Selbstrettung der niedergebrochenen Ration meint.

Leider scheinen sich die vom Vertrauen der Massen zur Leitung der Staatsgcschafte bestell len Parteihierarchen noch immer nicht im glei­chen Maße der Verantwortung gegenüber dem Volksganzen wie ihrem Parteiaötzen gegenüber bewußt zu sein. Das Mische Blmdekuhstnel in Preußen Hai man nach einer Woche des HM- und Herredens glücklich abgebrochen, nachdem sich Zentrum und Volkspartei mit allen parla­mentarischen Kniffen die Balle der Sabotage zugeworfen hatten. Wieviel Hoffnungen und Entwürfe wurden hier wieder geknickt, die in der Uebertragung von preußischen Mtnisterpor- tefeuilles auf Reichsminister sAn den Anfang einer Personalunion zwischen Reich und Preu­ßen und damit zum Einheitsstaat überhaupt sehen wolltm. Wie lange soll es noch gestattet fein, mit den dringendsten Lebensinteressen der Schaffenden und Arbeitslofen Schindluder zu spielen? Merken die überreizten, scheuklappen- blinden Parteimakler nicht, wie sie das noch sehr verbesserungsbedürftige Svstent der Fuh­rerauslese von mal zu mal tiefer in Grund und Boden wirtschaften? Soll der überzeugteste der Republikaner, Wirth, mit seinen kürzlich hier erörterten Unkenrufen Recht behalten, daß das Vertrauen zum Parlamentarismus dahin ist und eine müde Resignation auch seine treuesten Verfechter befallen muß? Wozu bestellt man Ministerpräsidenten und Kanzler, wenn sie machtlos und schemenhaft zwischen den Parteien hin- und herpendeln, um zum Schluß fatalistisch die Segel ,u streichen, komme was da will und mag? Die Berliner Großmogule maßen sich an, den Ländern und Kommunen in ihre Fi­nanz- und Regierungsgeschäfte dreinzureden, wollen Bayern und ihre süddeutschen Freunde möglichst unter einen Reichshut bringen und machen sich selbst zum Gespött der Münchener

zu erwartenden großen außenpolitischen Fragen gestellt ist, müßte eine Verständigung über die zu ergreifenden finanziellen »Maßnahmen und die Herbeiführung einer Einheitsfront gegen­über etwaigen unmöglichen Anforderungen an

Brücken zwischen London - Washington

Ernste Konfliklftoffe zwischen den Sowjet-Machlftabern

Annäherung an Amerika

Chamberlain kündigt neue Vorschläge an.

London, 23. Februar. (Eigene Drahtmeld) Ehamberlain äußerte sich in Torquay über das Verhältnis zu Amerika u a.: ES gelang uns auch neuerdings nichts mit Amerika ent i 91 kommen zu erzielen Solche negativen Bespre»

Koolitionsausflchten im Reich.

Scharse Preffetritik.

Berlin, 23. Februar. (Privattelegramm.) Viele Blätter nehmen zu den gestrigen Koali- tionswirren sehr scharf kritisch Stellung. Die D. A. Z die die Volkspartei-Taktik »sehr un­glücklich" nennt, berichtet, daß für die Haltung bet Fraktion maßgebenb waren her ziffernmä­ßig ungünstige Charakler desBraunschen Kom­promißvorschlages, bie Geringschätzung des an- gebotenen Handelsministeriums, die Erklärung Brauns bei einem Tausch des Handelsministe­riums etwa gegen das Kulturressort, das übrige Kompromißangebot nicht aufrecht halten zu können, bie brohenbe Besetzung bes Kultus­ministeriums mit einem Sozialbemo- trateit unb schließlich die Konkordatsfrage. Es sei zu hoffen, daß der Zentralvorstand die Bereitschaft zur Großen Koalition im Reich von der bisherigen Bindung an die gleichzeitige Umbildung in Preußen trennen werde. Aehn- liche Erwartunaen hegen auch Demokratenbläi- ter. die im Scheitern der Preußenverhandlun­gen noch keine endgültige Gefährdung der Großen Koalition im Reiche sehen In politi­schen Kreisen babe man den Eindruck, daß

Dr. Stresemann seine ganze Autorität für eine positive Lösuna der Krife einsetzen werde. Der Zentralvorstand müßte erwirken, daß die Volksvartei der Ernennung von drei Zentrumsministern *m Reiche Ihre Zustimmung nicht versage. Dadurch wäre auch der Volks- Partei die Verantwortung für das Scheitern der Koalitionserweiterung genommen Der Vorwärts schreibt: Gelänge es nun wirklich im Reich, die Perfonalfraaen zu lösen, unb auch in Preussen dasselbe zu erreichen, so fei (SntMiei dendes noch immer nicht damit gewonnen. Ent scheibend ift nicht die Befriedigung personeller Ansprüche sondern sachliche Zusammenarbeit

Moskau, 23. Februar. (Eigene Drahtmeld.) Das Negierungsorgan bringt im Anschluß an die Verbannung Trotzkis über dir von diesem geleitete Linksopposition Enthüllungen aus der neuesten Zeit. Da« Blatt erklärt, daß die Trotz­kiisten mit Vorbereitungen zu Um­sturz und Bürgerkrieg beschäftigt seien und zi­tiert zum Beweise verschiedene Stellen aus Flugschriften der Opposition. So z. B. bezeich­nen die Trotzkiisten in ihren polemischen Schrif­ten die Leitung der Kommunistischen Partei im­mer alsden Feind" Der Trotzkiift Netscha­jew erklärt, daß zwischen der LinkSopposition und der Sowjetregierungnichts Gemeinsames und nur Kamps ist". Smirnow, ehemals »Volks kommissar für Postwesen, schreibt:Die jetzige Regierung, die unter der FlaggeSowjet macht" sich betätigt, während Re tatsächlich diese Macht vernichtet hat, ist dem Proletariat feind­lich und das

Proletariat muß gegen sie kämpfen."

Ganz besonders schroff äußert sich der Opvo sitionelle Gewarkjan Er glaubt, daß der »Bür­gerkrieg in Rußlandschon in nächster Zeit zur Tatsache werden kann" und dass für die Ov Position daher die Sauptfachenicht in der Ab sassung von Richtlinien, fondcrn in der B e -

Spannungen im Sowjelceich

Bürgerkriegsdrohungen nach der Ausweisung Trotzkis.