Kasseler Neueste Nachrichten
Raffelet Abendzeitung Hessische Abendzeitung
19. Jahrgang
Donnerstag, 14. Februar 1929
Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.
Die Kälte verschärft die Arbeitslosigkeit
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Sie glauben an Gilbert
Das Echo zur Schachtrede hüben und drüben.
Newhork, 13. Februar. (Funkdienst.) Die Ausführungen Schachts im Pariser Sachverstän- digen-AnSschutz werden in der amerikanischen Lessentlichkeit park beachtet. Die Zeitungen geben die Rede groß aufgemacht wieder. Die Meldungen aus Paris heben hervor, daß die Mitteilungen Schachts viel weniger überzeugend klängen, als der lebte Bericht des Neparations- agcntcn Parker Gilbert. (!) Die Meldungen derjenigen Blätter, die den Standpunkt der Alliierten zu vertreten pflegen, unterstreichen, das? Deutschland trotzdem zahlungsfähig fei, und daß auch die Steuern in Deutschland niedriger seien als. in allen anderen Ländern der Verbündeten. Das sei auch die Ansicht aller Sachverständigen.
Schachts und des armen Deutsch- l a n d s. Glücklicherweise sei der hauptsächliche Urheber des Dawes Planes Vorsitzender des neuen Ausschuffcö, und die führenden Mitglieder wüßten besser als irgendwer anderes, daß die damaligen S ch ä tz u n g en durch die Tatsachen überholt seien. Der „New- York Herald" bezeichnet die Ausführungen Dr. Schachts als geschickt, gemäßigt und sorgfältig.
Tie BaJTelet Neneften Rachrichreu erscheinen wöchentlich fed>8mal uutbmitiaaS. Der Slbonnement-oreis be.raai für Ben IRonat z.2O Jt bei freier «HuiteUung üis vjus m der Ge!-ön»itelle abgebeit 2 — > Durch die Poft monarlich 2.20 M oostchlieklich .-wftelluso-snebnbr öernsorecher V5i und 952 Wür unverlangt eingeiaitbie Beiträge kann die Redaktion eine Serinnvortung oder Gewähr In keinem iVade übernehmen Nückrahlungen deb Be^ugögelded oder Anivriiche wegen etwaiger nicht vrdnnngSmäftiger Lieferung ift ausgeickloycn. — Pofticheckkonto Sranffart e. Ä Stummer 63HO Sinvlnummer 10 A SonntagSnummer 20 A.
Der Süden in Zrest und Lis
.tut in Äom teirets
Rom, 13. Februar (Eigene Drahtmeldung.1 Während in Rom gestern abend heftiger Regen einsetzte, der die ganze (acht und auch am heu-
Rummer 38 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.
Berlin, 13. Februar. (Funkspruch.) In der Wetterlage scheint nach den Wetterdienstberichleit ein leichter Umschwung sich anzubahnen. Das stark« Tiefdruckgebiet im Süden dürste sich vom Mittelmeer noch etwas weiter nach Nordosten ausdehnen. Jnfolgedeflen werden für Donnerstag eine stärkere Bewölkung und Schneefälle, die besonders stark ausfallen dürften, erwartet, wodurch eine leichte Hebung der Temperatur, besonders in der Nacht, ein« treten dürfte. Das kälteste Gebiet in Deutschland ist noch immer Schlesien mit Temperaturen von 27 Grad unter Rull. Ganz ungewöhnlich kalt ist es auch in Frankreich: Bordeaux heute früh 11, Marseille 13 Grad unter Null. An der Riviera schneit es bei 2 Grad Kälte. Auch in England ist eS außerordentlich kalt. London zeigte am Mittwoch morgen 9 Grad, ein seltenes Ereignis.
Wit der Unterzeichnung des Litwinow-Pro- tokoüs das die sofortige Ingangsetzung des Kellogg Pattes zwischen den unierzeichnenden Osi-Tiaaien bezweckt, ist dem rnsiischen Außen- kommissar ein großer Schachzug geglückt. Das Protokoll trägt außer der Unterschrift Rußlands die Polens Rumäniens, Lettlands und Esi- I4.nl) 5. während Litauen seine Unierschrift plötzlich verweigert mit der Begründung, es habe von Anfang an eine Unterzeichnung nur ui der Weise im Auge gehabt, daß Moskau mit jedem der Randstaaten ein besonderes Protokoll unterzeichne Andernfalls hätte Litauen sich nut Polen an einen Verhandlungstisch setzen muffen und es wäre zu einer gemeinsamen Unterzeichnung mit Polen gekommen, was garnicht in Frage käme. Es könne nur bedauert werden, daß die beiden baltischen Staaten Estland und Lettland sich dazu hätten bestimmen lassen, ein gemeinsames Protokoll zü unterzeichnen, denn Polen habe bei dieser Angelegenbeit doch mehr oder weniger die Füh- rung gehabt und eine Stärkung seines Prestiges könne nicht geleugnet werden. Ob Litauen späterhin ein besonderes Protokoll mit Moskau unterzeicktnen wird, bleibt vorläufig offen Immerhin ift der Keüogg-Pakt zwischen Rußland und seinen meisten europäischen Nachbarstaaten — eine Ausnahme bildet auch noch Finnland - in Kraft gesetzt. Man hm deshalb geglaubt davon sprechen zu können, daß nunmehr gewissermaßen ein Osilocarno geschaffen sei Dieser Ausdruck ist aber zweifellos irreführend, denn das Wesentliche der Loearnoverträge liegt bekanntlich darin, daß die umstrittenen Grenzen von anderen Staaten garantiert werden.
Dom Litwinowpatt wird man nicht viel ,nchr und nicht viel weniger sagen können als vom Kelloggpakt überhaupt: Handelt es sich doch . auch bei ihm um eine moralische Bindung. Die nllterzeichner verpflichten sich, auf den Krieg als Mittel der nationalen Politik zu verzichten und die Regelung und Entscheidung aller Streitigkeiten oder Konflikte niemals anders als durch friedliche Mittel anzustreben. Mer genau so wenig wie der Kellogg- Pakt selbst schafft das Litwinow-Protokoll positive Einrichtungen zur Schlichtung der etwa entstehenden Streitigkeiten und Konflikte und genau so wenig schafft das Protokoll Sanktionen gegen denjenigen, der sich gegen die Be- sttmmungen des Prowkolls und damit des Kellogg-Poktes vergeht. Man hat denn auch davon gesprochen, daß die ganze Unterzeichnung des Protokolls in Moskau kaum mehr sei als eine schone Geste. Tatsächlich bestehen so auch all die Streitfragen, die den nahen europäischen Osten zu einem gefährlichen Wetterwinkel machen, unverändert fort. Da ist einmal der Wilna-Konflikt, der seiner Lösung um keinen Millimeter dadurch näher gebracht wird, bat Litauen eS für unter seiner Würde halt, seinen Namen neben den Polens zu setzen. Da ist zum anderen die beßarabische Frage, die nach wie vor zwischen der Sowjetunion und Rnmänien steht, und da sind schließlich noch die mannigfachen po'nisch-ruffischen Grenzdiffe- renzen. zu denen man wohl oder übel auch die polnischen Ansprüche auf die Ukraine hmzu- rechnen mutz Alle diese Brand- und Eiterherde bestehen unverändert fort, nichts von den man
nigfachen Meinungsverschiedenheiten wird durch las Protokoll sachlich erledigt, wenn man vielleicht auch sagen kann, Satz diese ganzen Grenzstreitigkeiten vorläufig zu Den Akten gelegt werden.
Mit diesem Protokoll hat Moskau den ersten Schutzwall um sich gezogen. Denn wenn seine Friedenssehnsucht auch nicht gerade als aufrichtiger Pazifismus anzusprechen ist, so ist eben doch kein Augenblick für kriegerische Verwicklungen ungünstiger für die Moskauer Regierung als der gegenwärtige, in dem sich die wirtschaftlichen Schwierigkeiten häufen und in dem man vielleicht gar nicht einmal der Roten Armee in vollem Umfange sicher ist Es geht einfach nicht mehr so weiter, so wird uns gerade heute aus Moskau geschrieben Die Mehl- und Brotnot hat vielleicht noch gar nicht ihren Höhepunkt erreicht, aber es ist doch schon so weit, daß man die städtischen Arbeiter, die wahrlich nicht üppig leben, wieder einmal rationieren mutz. Und das geschieht nicht nur für das Brot, sondern vor allem auch für die Butter, die Eier, den Zucker, den Tee Es fehlt an allem, und man fühlt sich beinahe schon wieder in die Tage der großen Hungersnot zurückversetzt. Dazu ein Winter, wie ihn selbst Rußland sehr selten sieht. Vollkommenes Stocken aller Verkehrs- ntiitet und eine düstere Stimmung, die der Hoffnungslosigkeit schön sehr nabe komm l. 'Freilich könnte amerikanisches Geld heute auch nicht viel Helsen Man müßte gerade Lebensmittel aus dem Ausland taufen, ober dann wäre es auch noch schwer, sie in die großen Städte zu bringen. Immerhin würde es die Lage etwas zugunsten der Regierung beeinfluffen, wenn man den Leuten sagen könnte, daß im nächsten Früh- mhr der Rot der Industrie einigermaßen abgeholfen werden könnte. Vor allem müßte eine gründliche Reform des Verkehrswesens versprochen werden Nebers Versprechen wird man freilich nicht hinauskommen, denn der Bau von Eisenbahnen wird noch eine lange Reihe von Jahren in Anspruch nehmen. Ohne die Eisenbahn ist aber gar nichts zu machen, denn was helfen sogar reiche Ernten in einem Teile des Lander, wenn man nicht die Mittel hat, die Vorräte nack den Teilen zu transportieren, die nicht vom Wettergott begünstigt worden sind?
Auch die Polen sind natürlich auf amerikanische Kapitalien angewiesen und konnten deshalb unmöglich die Unterzeichnung des Litwinow-Protokolls ablehnen, denn auch in Warschau weiß man nur allzu genau, daß Amerika seine Kaffe nur denen öffnet, die sich vertragen und die Garantien zu geben in der Lage sind Den großen Baltenblock hat Polen jedenfalls noch nicht geschaffen, denn Lettland-Estland denken nicht daran, sich irgendwie in die Gefolgschaft Warschaus zu begeben Wichtig ist immerhin, daß es zum ersten Mal gelang. Rumänien und Rußland an einen Tisch heranzubekommen, was jedoch noch immer nicht die Aufnahme normaler diplomattscher Beziehungen zwischen Moskau und Bukarest bedeutet.
So wird man also die Bedeutung des Litwinow-Protokolls kaum zu überschätzen geneigt sein, wenngleich man auch nicht verkennen kann daß Fortschritte in der großen Politik stets nur langsam erzielt werden können.
Fast wie am Nordpol
Polarschnee fällt in Berlin und Schlesien.
■ Berlin, 13. Februar. (Funkdienst.) In Berlin fiel gestern abend ein ganz dünner Schnee Während dieses Schneefalles waren die Sterne zu sehen, ein Beweis, daß die Niederschlage nicht aus einer Wolkendecke kamen, sondern aus freier, nur etwas dunstiger Luft Die Erscheinung war außer in Berlin nur noch in Schlesien wahrzunehmen. Wie dir Wetterdienststelle mitteilt, handelt es sich um Po larschnee, so genannt, weil et für gewöhnlich nur in den Polargegenden vorkommt. Er be weist, daß das Wetter in unseren Gegenden in den letzten Tagen einen fast arktischen Charakter angenommen hat.
tigrn Morgen anbielt, wird aus Mittelitalien und aus dein Appenin b~r Einbruch neuer Kälte gemeldet. Aus Genua wurden 12 Grad, aus Triest 17 Grad und aus vielen Gegenden deS Landes starke Schneestü.ne gemeldet. In Ancona hat der Neuschn eine unge ähnliche Höhe erreicht. In Florenz sind bv. -trotzen der Stadt verschneit ud öcre'.ft
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Noch mehr Arbeitslose
Der Arbeitsmarkt leidet unter der Külte.
Berlin, 13. Februar. (Funchdienst.) Der harte Winter übt auf den ArbeitSmarkt den un- künftigen Einslnll aus. Die Außenarbeiten liegen fast völlig still, sogar Abraumbetriebe der Braunkohlenbergwerke stnd geschloffen. Holz- nnd Metallindustrie leiden unter der langen Ar» beitsruhe. Ungeheuere Schneeverwehungen hindern Holzschlag und Holzabfuhr. Durch die Bereisung der Wafferstratzen liegt nicht nur Schiffahrt und Hafenverkehr still, sondern vielfach auch der Transport unentbehrlicher Rohstoffe. So sind die Ziffern der Arbeitslose« wieder erheblich gegen die Vorwoche gestiegen.
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Die barbarische Kälte der letzten Tage drückt nicht nur auf das Alltagsleben, sondern macht sich im Geschäftsleben und der Wirtschaft bemerkbar. Nun ist allerdings für die Kohlenversorgung der großen Städte, wie uni von maßgebender Seite versichert wird, vorderhand keine Besorgnis vonnöten. Es sind noch bei den einzelnen Kohlengesellschaften genügend Vorräte vorhanden, auch die Bergbaugesellschaften find in der Lage, auch eine stärkere Nachfrage der Kohlenhändler in den nächsten Wochen zu bewältigen. Bedenklich würde die Lage aber, wenn di« Kälte noch zwei Wochen in diesem Umfang« anhalten würde. In diesem Fall bestände di« Gefahr eines vollkommenen Einfrierens der Bergwerke, was schwerwiegend« Folgen nach sich ziehen müßte, da die Haldenbe- stände bei der fortgeschrittenen Jahreszeit so gut wie aufgebraucht sind. Auf eine Einfuhr englischer Kohlen kann Deutschland wenig rechnen. Nun müßte man eigentlich annehmen, daß die plötzlich einsetzende scharfe Kälte eine Hochkou« junhur in der Winterkvnfektion auSgelöft hätte. Aber die meisten Menschen haben sich bereit» seit langem mit Winterkleidung eingedeckt, und sie versuchen es daher, „durchzu halten" Einer starken MiiMrung des Bierabsatzes steht ein Steigen des Absatzes in der Spirituosenbranche gegenüber Eine sehr starke Nachfrage besteht überall nach elektrischen Oefen, auch ein Zeichen dafür, daß die Zentralheizungen nicht den Anforderungen der abnormen Kälte dieser Tage gewachsen stnd. Daß die Kälte da- Geschäft der Eiswerke, der FliißschisfahnSgesell« schäften usw völlig lahmgelegt bat, ist seldftver» ständlick und auch di- ReichSeisenbahn muß der auaenblicklichen Frostwitterung ihren Tribut leisten.
Schacht erörtert« besonders die Steuerleistungen Deutschlands Im Vergleich ru denen der übrigen Länder und das Realeink0m- men der deutschen Arbeiter unter Berücksichtigung der in Deutschland herrschenden Kaufkraft. Seine Angaben werden nunmehr von den Sachverständigen untersucht werden Zu diesem Zweck wird die deutsche «bordnun., morgen reichlicher srEM Material vorlegen. Dr Schacht untersuchte auch, ob es bisher möglich gewesen sei. daß Deutschland aus feinen nationalen Ersparnissen die Repara lonsleistungen ausdrachte, und weiter ob es in der Lage fei, aus-seinen nationalen Erspor- niffen weiterhin die Reparationsleistungen auf- zubringen Er ließ keinen Zweifel darüber daß viele Erwartungen. die der TaweSplan er- weckte sich Nicht erfüllt haben; msolgedeffen
Paris, 13. Februar. (Eig. Drichtbericht) Nachdem auf der ersten ReparationSfltzung im Hotel Georg V. noch beschlossen wurde, daß keine Sitzungsprotokolle gesührh sondern daß nur die erzielten Beschlüsse schriftlich mederge- leot werden sollen und nachdem bte Hauw- delegierien ihre Programme kur, vorgetragen hatten, wurde gestern der "sie Versuch unternommen, diese wett auSeinandcrgehendev Meinungen auszugleichen Zwischen der französischen Auffassung. daß bte ZahlungSsä higkeit Deutschlands durch den Dawesplan endgültig sestgelegt sei und der deutschen Auffassung, durch Reichsbankpräsidetn Dr Schacht vorgetragen, daß die Leisiungen Deuischlands mit einet neu abzuschätzender' Zahlungsfähigkeit Deutschlands in Einklang zu bringen sind, besteht noch eine tiefe Kluft. Dr
müßten grundlegende Aenderungen im Dawesplan vorgenommen werden. — Schachts Ausführungen machten auf alle Teilnehmer einen tiefen und nachhaltigen Einoruck odaß der Vorsitzende Owen d 0 ung erst dazu auffordern mußte, Fragen zu stellen, wobei rann der belgische Vertreter Deutschlands Steuerleistungen im Vergleich zu anderen Ländern bezweifelte.
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Paris lauft Sturm
. . . gegen die zwingende Logik Schachts.
Paris, 13. Februar. (Eigene Drahtmeldung.) Wie ein Blatt meint, wird die versteckte Kritik des Reichsbankpräsidentcn an den Schlußfolgerungen Parker Gilberts eine Antwort der (ran zöfifchen, belgischen und vielleicht auch tschechischen Abordnung zur Folge haben. Wenn man die Zahlungsfähigkeit des Reiches nachprüfen wolle, so könne dies nur dadurch geschehen, daß man zum Schaden des Reiches den Wohlfahrts • Fade; spielen (!) lasse. Der „Petit Parisien" erklärt, Tr. Schacht lege eine geschickte Taktik an den Tag, die besonders darauf abziele, die Errechnung des Wohlstands Index. auf den sich die künftigen Jahresraten bezügen, in Zweifel zu stellen. Das „Journal" bezeichnet den gestrigen Tag als de« Tag
®te dir Balkanbauern erfrieren
Bukarest, 13. Februar (Eig. Drahtbericht) In Bukarest hat ein den Verkehr behinderndes starkes Schneetreiben eingesetzt. Bei Kischenew ist eine ganze Bauernfamilie, die aus 14 Perso neu bestand, erfroren Bei Buzeu find 12 Ein wohner dem Frost zum Opfer gefallen. Die Bukowina ist von jedem Verkehr abgeschnitten Die Kälte soll auf 43 Grad gestiegen sein Das EiS aus der Donau ist^wei Meter dick.
Die Ungarnmetropole im Schnee
Bedapest, 13 Februar. (Privattekegdamml Bei erheblichem Nachlassen der Kälte ist heute früh hier starker Schneefall eingetreten, der noch anhält. Der ganze Straßenverkehr ist bereits fast gänzlich lahmgelegt.
Deuischlands wahres Gefichl
Schachtes erster Vorstoß in Paris. — Verlegenheit bei den anderen.
llnzeizenoreile: Einheimische iSeichäftsanieiaen die mm*3eik 10 A au6rodnige G-tchättSanzeiaen die mm.'teilt Hl .1 Ramibenatuciflcn die mm-.Wle 10 A. Kleine Änieigtn aus Staffel dnS Son 6 A auüroärtiflt Sletne flnntflen Die mm- Aeile 10 A Reklamen die mm.,-teile 38 4 Olfertgebühi » 4 bei 3u»elluna 85 RcchnunaSbeirsge innerhalb 5 Tagen wblbar _ frih bte Ri-tmgkert aller durch iZernforecher aufaeaebenen Anzeigen sowie für Uuinabmedalen unb vlaet kann nicht garantiert werben itiir Anzeigen mit besonders Awiengem safc 100 «rownt Ausschlag Druckerei: Lchlachibofftr. 28/30 (Seschastsstellk Köln Str. B.
Moskaus Schutzwall im Sften
Die Krirgcächlung durch das Lilwinowprotokoü.
Schnee soll die Mite mildern
Bon morgen ab milder. — Auch bei den Nachbarn strengste Kälte.