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Meier Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Dierrstag, l2. Februar 1929 Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 19. Jahrgang

Das Milliardenspiel in Varis beginnt

*

hoch fei wie in

Liquidierung des

Die Schreckenstage von

Konstantinopel, 11. Februar. (Funktelegramm) Die Reisenden des Simplon-Expretz, der in Ost- irazien über eine Woche eingeschneit war. tra­fen heute auf einem Dampfer auS Rodosto hier ein. Sie waren nach Rodosto in Automobilen befördert woNden Unter ihnen befand stch auch der britische Oberkommissar Sir Clanton. Seit 11 Tagen ist kein Eisenbahnzug aus Europa in Konstantinopel eingetrofsen. Daß Goldene Horn und der Bosporus tragen eine Eisdecke, was - - ^nnichivorge-

Nur nichts ablassen r

Deutschland hat die Schulden aller zu begleichen.

tur der vergangenen Nacht 24,8 Grad. Der Ei­senbahnverkehr sowohl aut den Stadt« und Borortstrecken wie auch im Betriebe nach aus­wärts war grasten Störungen unterworfen. Die Fernzüge hatten Berspätungen bis zu drei Stunden. Im Berliner Bahnverlehr machte sich besonders unangenehm bemerlbar, daß zahl- reiche Weichen und Wasserkräne ein­gefroren waren. Außerdem hatte eine graste Anzahl Lokomotiven durch den Frost Schaden genommen. Der Frühverkehr konnte daher nur sehr unregelmäßig und mit Berspätungen ein­setzen.

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Aus -em eingeschneiten Zug befreit

Die furchtbarste Kälte seit Jahrzehnten.

englischen Schritte in Indien beraten werden sollen. Nun ist es allerdings mehr als fraglich, ob die gerechte Forderung des 300 Millionen Volkes sich sofort verwirklichen lasten. Die In­der sind in politischer Beziehung meist völlig ungeschult und durch ihreArbeitsfron außerstande sich die nötigen Vorkenntniste zu verschaffen, die für ein so kompliziertes System wie deS allge­meinen Wahlrechtes notwendig sind. Die Schul­bildung liegt in Indien noch sehr darnieder und man kann sagen, daß 60 Prozent der Bevölke- rund weder lesen noch schreiben kann. Ein der­artiges Volk kann von einer modernen StaatS- verfastung keine Vorteile haben. Die Inder er­widern aber darauf, daß sie lieber von ihren eigenen Volksgenosten regiert werden wollen, als von Engländern. ES ist also in Indien noch alles in der Entwicklung, besten Ende man heut noch nicht voraussehen kann. Schlietzlich wird

leider die Gewalt der englischen Waffen

einstweilen den Sieg behaupten.

Unmögliche Summen

England macht bk Reparationsrechnung auf.

Bombay

Eine Pause im «ampfgetümmel.

Bombay, 11. Februar. Um Mitternacht herrschte hier überall Ruhe und aus den Stra­ßen war weit und breit niemand zu sehen.

Bombay, 11. Februar. In der Rächt konnte die Ordnung in den Straßen, die menschenleer find aufrecht erhalten werden. ES herrscht in allen Bezirken Ruhe. Rur Militärpatrouillen durchziehen die Straßen. Die Jumelierläden im Javeri-Bazar sind geplündert worden. Während deS Tage« durchsuchte bk Polizei Hunderte von Fußgängern und förderte große Mengen geraubter Gegenstände zu r «ne. 150 Personen wurden festgenommen. Skben Tote und 56 Verwundete sind neu zu verzeichnen.

ist. Wenn man auch annehmen kann, daß dte Engländer an dem Aufflammen der Äufstands- bewegung nicht ganz unbeteiligt sind, so liegen die Beweggründe doch viel tiefer, als daß nur ein politisches Mannöver der Engländer dahin­ter stecken könnte. Zwar hat England ein großes Interesse daran, zu zeigen, daß die Inder noch nicht geeignet sind, ihr Land selbst zu verwalten aber dte Gegensätze innerhalb der Bevötterung sind außerdem so groß, daß auch ohne dieses Motiv der Streit einmal zum Ausbruch kommen mußte. So tritt z. B. dte mächtige Kongreßpartet dafür ein, daß England auch

Sie kälteste Nacht des Winters

Fernsprech- und Zugverkehr gestört. Gefrorene Milch.

London, 11 Februar. Ein Blati verlangt, daß feder Versuch deS Reparationskomitees, den britischen Anteil zu verkürzen, mit der eisern- sten Entschlossenheit zurückgewiesen werde, da die Besteuerung in Großbritannien pro Kops heute bereits dreimal so hoch sei wie in Deutschland. Bei der Liquidierung des Dawesplanes zugunsten eines endgültigen Ab­kommens ergebe sich die heikle Frage, was an die Stelle der Erträgnisse aus den Eisenbahn- und Industrie-Bonds treten solle, wenn diese nach 37 Jahren abgelaufen seien. Es sei allge- mein angenommen worden, daß die Reparati­onszahlungen sich auf dte gleiche Anzahl von Jahren erstrecken würden, wie die alliierten Schuldenzahlungen an Amerika, d. h. 62 I a h r. Die deutschen Sachverständigen beriefen sich aber darauf, daß alle Zahlungen im Friedensvertrag auf eine Zeitdauer von dreißig Jahren festge­setzt seien. Die Vereinbarungen der Jahres- Zahlungen über diesen Zeitraum hinaus können daher nur durch ein besonderes Abkom » men auf die Rückzahlung der alliierten Schul­den an Amerika beschränkt sein. Die JahreS- zahlungen Deutschlands während der letzten 25 Jahre wären daher geringer als während der eigentlichen Serlragszeit. Aus der anderen Seite aber wären gerade die alliierten Ver­pflichtungen in Amerika in den letzten fünf­undzwanzig Jahren am höchsten.

In Indien sind plötzlich die immer latent vorhandenen Spannungen zu gefährlichen Ex- stonen ausgebrdchen. Jedenfalls haben die Un­ruhen Dimensionen angenommen, die notwendig weithin die Kreise der indischen und der mo­hammedanischen Bevölkerung zum Mitschwingen bringen müssen. In Columbo z. B. waren nach dem Stratzenbahnerstreik die Massen sofort den Händen der Führer entglitten und erst ein star­kes Mtlitäraufgebot konnte die Unruhen mei­stern. Zur gleichen Zeit entstanden die religiö­sen Unruhen in Bombay aus dem gleichen fal­schen Gerücht, daß mohammedanische PathanS, Bergbewohner auS der indisch - afghanischen Grenzgegend, die wegen ihrer Gewandtheit und physischen Kraft gern alS Polizisten, Wächter und Arbeitsaufseher verwandt werden und in­folgedessen bei der arbeitenden Hindubevölkerung ohnedies unbeliebt sind, Hindukinder entführt und für kultische Zwecke gemordet haben sollten. Ganz ähnliche Gerüchte führten schon 1924 zu den Metzeleien zwischen Mohammedanern und Skihs in Kalkutta. Diesmal ist die Situation in Bom­bay umso gefährlicher, weil noch viele Tausende von Saisonarbeitern in den Baumwollmühlen in Bombay weilen, d'r d» nnächst 't*X hrer Rück­kehr aufs Land den neuerwachren Haß gegen eie Mohammedaner verbreiten werden. Dazu kommt, das ,rote* Agitatoren bereits eifrig am Werk sind, um die Dinge zu immer weiteren Ka­tastrophen zu treiben.

Die blutigen Straßenschlachten in Bombay, sind nur ein äußeres Anzeichen für das lang- jährige unterirdische Grollen in dem englischen

Ricsenstaat, der über eine Bevölkerung von mehr als 300 Millionen Menschen verfügt. Es bandelt sich hier um eine bisher noch nicht zum Ausbruch gekommenen Kampf, der ebenso sehr ein

Raffenkrieg, wie ein Religionskrieg und endlich ein nationaler Krieg

Breslau, 11. Februar. (Privattelegramm.) In Breslau wurden heute 31 Grad unter Rull angegeben, an verschiedenen Orten Ober- schleflenS bis 35 Grad. In Berlin herrschte am heutigen Montag eine DurchschnittSkmpera- tur von es. 26 Grad, in den Außenbezirken noch niedriger. München meldet 22 Grad, Nürnberg 16, Ansbach 20. Die hochgelegenen Bezirke melden heute noch bedeutend höhere Temperaturen. Infolge der Kälte haben die Züge erhebliche Verspätungen. Köln meldet am Montag 16, Hannover heute in der Nacht 25,5 Grad in den Außenbezirken und in den Jnnenbezirken 21 Grad. Infolge der Källe kam es zu größeren Störungen im Fernsprechverkehr und Zugver- spätungen in erhöhtem Umfange. Die Milchversorgung der Bevölkerung bereikt große Schwierigkeiten, da die Mil ch in den Kan­nen zu EiS gefroren ist. Aus Dresden wird berichtet: Der Fährverkehr von Rifa nach Promnitz mußte vollständig eingestellt werden. Würzburg: Die verfloflene Nacht war die k ä l« teste dieses Winters. Stuttgart meldet 1820 Grad, die Schwäbische Alp 2425 Grad. (Sergi, auch 1. Beilage 1. Seite. D. Red.)

deutscher Argumentation: Durch Ausnahme einer Schuld von über zwölf Milliarden für die Pri­vatwirtschaft, für Länder und Gemeinden hat stch ein Zustand h^rausgebildet, bet fowohl dem kla­ren Wortlaut des Dawesplanes, wie seiner Zweckbestimmung widerspricht. Deutsch­land bezahlte bisher nicht aus Ueberschüssen sei­ner Wirtschaft, sondern aufgrund geborgter Gelder. Hieran ist nichts zu drehen und zu deuteln, und wir dürfen mit Recht annehmen, daß die deutschen Sachverständigen in der mit guten wirtschaftlichen und finanziellen Gründen fundierten Vertretung in dieser These ihre wich­tigste Aufgabe erblicken werden. Der amerika­nische Generalagent Parker Gilbert hat in seinem letzten und soviel kommentierten Bericht zweifel­los seine Aufgabe als objektiver Beobachter der deutschen Wirtschaftslage allein schon deshalb nichterfüllt, weil er bewußt bk günstigen ZHk« toten unterstrich, die ungünstigeng ar nicht oder nur oberflächlich erwähnte. Insbesondere hat er den eben erwähnten Kardinalpunkt nicht genügend hervorgehoben und die daraus selbst­verständlichen Folgerungen abgeleitet Er hat aber noch in einer anderen grundsätzlichen Htn- icht gefehlt Nach seinen Angaben ist die deutsche Ausfuhr ständig gestiegen und im September 1928 habe sich die Einfuhr- und Ausfuhr unge­fähr die Wage gehalten. Es ist doch eine abso­lute Unmöglichkeit, aus einer Periode von vier Jahren einen einzelnen Monat herauszugreifen und daraus so entscheidende Schlüsse zu ziehen! In Wahrheit weist die deutsche HandelsbUanz von 1924 bis einschließlich 1928 insgesamt ein Passivität von 11,2 Milliarden auf, davon wie­derum rund zwei Milliarden noch im abgelaufe­nen Jahre 1926. Das deutsche Volk soll durch den Machtspruch feiner ehemaligen Gegner noch auf viele Jahrzehnte hinaus Kriegsentschädigung zahlen. Es nahm seinerzeit schweren Herzens diese Bürde auf stch, die im Ursprung auf Wort- bruch und Vertragsverletzung beruht, nicht weil es sich nach der Versailler Kriegsschuld- chese schuldig zu irgend welchen Wiedergut­machungen fühlt, fondern weil es den Krieg verloren hat. Aber wir werden die einseitige Tributstellung erhobenen Hauptes auch im Inter­esse derer, die nach uns kommen, ablehnen und verlangen stattdessen ein allen zugute kommendes System gleichberechtigter Zusammen­arbeit zur Wiederaufrichtung deS verarmten Europas.

Zum Kapitel DaweSplan und interalliierte Schulden ist festzustellen, das heute sämttiche Schuldenzahlungen der Siegerländer an Amerika wenig mehr als eine Milliarde Mark betragen. Sie steigen langsam an und erreichen etwa vom Jahre 1940 an ihren Höhstbetrag von 1,6 Mil­liarden. Aus dieser Ziffer ergibt sich mit aller wünschenswerten Deutlichkeit, daß selbst bei praktischer nicht rechtlicher! Anerkennung einer deutschen Verpflichtung der Zahlung sämt­licher Schulden an die amerikanischen Gläubiger die Distanz zwischen 1,6 Milliarden und 2,5 Mil­liarden jetziger deutscher Annuität das eigent­liche politische Kampfobjekt der nächsten Wochen sein würde. Die bisherige französische Taktik im Aufmarsch der öffentlichen Meinung gegen uns geht augenscheinlich dahin, eine mög­lichst große Intransigenz in bezug auf die Höhe der Annuitäten zu zeigen, damit im Laufe der Verhandlungen um fo sicherer das eigentliche französische Ziel, d. h. die möglichst weitgehende und zeitlich möglichst lang ausgedehnte .Kom­merzialisierung" der deutschen Staatsschuld er­folgt, womit das Problem des Transferschutze- (Sicherung der deutschen Währung" eng verbun- den ist. Augenscheinlich würde für Deutschland das Problem dann anders aussehen, wenn , etwa mit einer solchen teilweisen Umänderung der deutschen Dawesfchuld eine erhebliche Herab- , setzung der Annuitäten verbunden sein sollt», ES müßte eigenartig zugehen, wenn die Anwe- i senheit einer Anzahl der größten und elnfluß- reichsten Bankiers der Welt nicht im Lause ihrer Gespräche ein Dutzend oder mehr verschieden« ! Kommerzialisierungs-Projekte zu Tage fördern > sollte. Gerade diese Herren werden vielleicht am ehesten für die recht einfache Formel Verständnis

London, 11. Februar. (Gig. Drahtbericht). Zur Sachverständigenkonferenz äußern stch bk Blät­ter meist recht optimistifch. Ob jetzt schon bas letzte Wort gefprockien werden dürste, wirb all- gemein bezweifelt, besonders da eS sich um eine Lösung handelt, die aus zwei Menschenalter be­rechnet ist. Die Times hält daran fest, daß die Gesamtsumme der deutschen Schuld doch wieder mit 132 Milliarden Goldmark angesetzt fei. Man fei sich allerdings darüber klar, daß diese Summe phantastisch fei. Deutschland werde ausge- fordert werden, eine Dumme zu zahlen, durch die zunächst die gefamten alliierten Schulden an Amerika beglichen werden könnten, also etwa elf Milliarden Dollar. Dazu kämen noch die Zahlungen für die zerstörten Ge­bt e t e in Frankreich. Die nach dem Dawesplan festgefetzten deutfchen Jahreszahlungen von 2^ Milliarden Mark würden diefer Forderung entsprechen und darüber hinaus noch erhebliche Beträge übrig lassen. Bezweifelt müsse aber werden, ob das Transfer auf die Dauer von 60 Jahren möglich sein werde. Ma« werde alfo wahrscheinlich diese Jahresleistungen hrt- absetzen müssen.

Die dornigste Älaufd

Pari«, 11. Februar. Das Komitee der Ft- nanzfachverständigen hielt um Sonnabend nach­mittag seine erste offizielle Sitzung ab. Im letzten Augenblick wurde das HotelGeorgV. zum Tagungsort ausgewählt, da das Hotel Astoria nicht rechtzeitig fertig war. Das Komitee wird zunächst den omerikan. Delegier­ten Ä o n n g zum Vorfitzenden machen, wozu auch die Zustimmung aus Wafhington vorliegt. Die Hauptschwierigkeit wird stch einem Blutt zu- folge auf die vorläufigen Bestimmungen des DaweSPlaneS erstrecken, die noch über den kom­merziellen Charakter der deutschen Schuld eine Unsicherheit belassen. Die dornigste dieser Klauseln fei die Transfer - Klausel Nach Regelung dieser Frage könnten die rein technischen Arbeiten deS Komitees und feiner etwaigen Kommissionen und Untertommifftonen ziemlich rasch durchgeführt werden.

Der große Wurs

gtete bet ReparatlonSkonferen». von

Staatssekretär Frhr. von Rheinbaben, M. d. R.

Der bekannte Parlamentarier mtb Genfer Delegierte schließt beute fein« klar bnrSbachte» Richtlinie« und Solgernnge« für die Pariser Sachuerftäubige» mit folgende« Ausblicke«:

Sowohl für die Bemessung der Gesamtfumme der deutschen Daweszahlungen tote für die Höhe und Art der Annuitäten ist und bleibt der Kern

feit vielen 1 Hemmen ist.

Eingefrorene Welchen und roafferfröne

Berlin, 11. Februar. (Funktelegramm.l In bet Jnnenstabt betrug die tiefste Tempera-

Das Blutbad in Bombay

DaS Blutbad von vembatz. Die Utfache« bei Religion*- und RaffenkrtegS. EnglanbS Antwort von bem Aufstand.

für Indien das Dorninialrecht bewilligt, d. h. alfo, daß Indien ein englisches Dominion wird und zwar aufgrund einer parlamentarl- schen Verfassung. DieReformpartef befürchtet dagegen, daß ein indisches Dominion, in dem durch das allgemeine Wahlrecht die Inder die größte Macht behalten werden, die mohammedanischen Interessen völlig vernach­lässigen. Sie bekämpft darum die Pläne der Inder und hat eine besondere Verfassung auSgearbeitet, in der den Mohammedanern in einem autonomen Indien ein Drittel aller Parlaments- und Regierungsstellen Vorbe­halten bleiben sollen. Diese beiden Parteien ha- den ihre Sonderinteressen und bekämpfen ein­ander selbstverständlich. Vielleicht sind die Kämpfe in Bombay die ersten aufflammenben Anzeichen der Feindschaft zwischen Indern und Mohammedanern, tote sie sich bereits in parla­mentarischer Weise auf den verschiedenen Kon- greffen gezeigt hat. Sehr schwer für England fällt die Tatsache der von

Gandhi gepredigten getoaltlofen Widersetzlichkeit In* Getollt .(rtne F"lqe dieser KampfeSw-ls» ist'ein B »m toii enguswer Waren gewesen, bei. England gewaltig schädigte. England hatte also alle Veranlassung, die wirtschaftltche Kampses- toeife der Inder nicht zur vollen Auswirkung kommen zu lassen. Es beschloß daher, einen Ausschuß zusammen zu berufen, die sogenannte Simon-Kommission", in der die zukünftigen