Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Sonntag, 10. Februar 1029
Der heutige Auftakt in Varis
Don Staatssekretär Frhr. v. Rheinbaben, VLb.1L
Berlin, 9 Februar. (Eigener JnsormationS-
onSverhan d l u ngen dürfte"allo'hevte und
;en«
einem Ministerium in Preußen begnügen
DaweSregelung hinan» eine deutsch,
auch den allzu durchsichtigen Trick ge- ----' n wundern, di« noch in den , - ... bk Erwartung aussprachen,
Deutschland würde an Stelle des nach spätestens ■” Jahren ablausenden Tawesplanes aus 62 [3aw eine der jetzigen Annuität angenäherte oder womöglich noch höhere Jahresleistung freiwillig aus sich nehmen Dac wird ganz stcher nicht geschehen. Wie die Lösung schließlich tiffernmaßig und finanztechnisch im Einzelnen
punkt daß die Partei zwei Ministersessel in trürns abträglich werden. ®ndS Haltung ist bis heule abwar-!w«tige"Sah i'n-ttS^tte7^Ilten^z?1önnem
35 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.
fchleierung von Tatsachen, Tatsächlich werden wir aber damit rechnen müssen, daß auch die „unabhängigen Sachverständigen" der Gegenseite bk Schuldverpflichtungen ihrer etge-j neu Länder tatsSchlich W Grundlage ihrer! - ....
Vorschlag« und Ueberlegungen bei einer Revi- auSsehen konnte, ist heute natürlich in keiner ston des DaweSplaneS machen werden. Frank- Weise voraus,usehen. Aber ein» ist sicher: Die reich ertoartel von unS außer der Bezahlung seiner Kriegsschulden an England und Amerika eine weitere erhebliche Summe unter dem Titel und mit der Begründung „Wiederherstellung der zerstörten SriegSgebiete". Die französische Presse ist voll von Abhandlun- gen über Deutschlands wirtschaftliche» Aus- blühen und feiner gewaltigen Leistungsfähig. keA Die Schlußfolgerung, daß bei einer end- gültigen Regelung die deutsche Annuität in!
Faktoren, die sie auSmachen, bedrnge« sich gegen- fettig unp hängen voneinander ab. Es ist deshalb grundfalsch, jetzt etwa Pmckt für Punkt sogenannte „unverzichtbare" Ein^lsor- derungen aufzustellen, weil man im Endeffekt nicht wisien kann, ob nicht ein gewisses Entgegenkommen von deutscher Seite in einem Punk- le insgesamt eine Lösung herbei,uführen geeig- ne« ist, die der deutschen Kardinalforderung nach erheblicher Erleichterung gegenüber der jetzigen Lage gerecht wird. Um diese Behauptung zu beweisen, ist ein kurzes Eingehen auf einzelne bestimmte Teil, des Reparationsproblem» notwendig
verptttcvtungen vom Krieae der den Eck-I., uno recm i. öraun aocoi.
stein und die Grundlage fttr we IributDerpflS- ?1* Verbindung der interalliierten ^8 Leichenbitter fungiert hat die Na- ^ tunaen Deutschlands sehen Demgegenüberlaw Schuldverpflichtungen mlt den DaweS,ahlun also den stilechten Friedhoisrahmen gespannt deid
tet die deutsche These, daß nach dem Wortlaut nicht besteht, und daß eine Herabsetzung ir ,T)er Sh,Tm h,T — **-’ *— —* d-S DawesnlsneS selbst lediglich die de ut schelwelcher Schuldverpflichtungen an Amerika Leistunaskähigkeit den Maßstab fürba8 bereits sestgeleate Maß der getätigten deutsche ReporationSverpflichiungen bilden unb|„ ;‘*1mmen mit Frankreich, England. Italien daß »rst die „Erfahrung" ihre endaiiltige Höhe "elgien etc. nicht in Frage kommen könne bekiimmen dürfe. Die gan,« Diskussion gerade nnll k„.
über diese Frage ist ein Schulbeispiel für die 8 °°8 beirtf*e
in der internationalen Politik dieser Jahre be-lSrne solche Revision deS DaweSplane», die eine, liebk Unwahrhastigkeit und Ver. erhebliche Erleichterung und Herab-
Die Sattele, «rucken «achrudteg ert-etne« wücherult» teckSm-i
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Einzelpreis: Sonntag» 20 Pfennig. 19. Jahrgang
Das Bölkerringen um ÄrieostribttteltW -
'visier Franzosen letzten Tagen t
liegen müsse, ist unzählige -------— ,—„ ie
worden. Die weiteren französischen Forderun- iS. Februar vertagen. In der kommenden gen sind'die irach „Ko mmerzialisierun g" Woche wird der HauptauSfchutz deS Landtages d. h. nach Umwandlung der deutschen Schuld an!"och einmal zusammentreten. Mit Koali t i. ^W,Aläubigerstaaten in eine solche an einzelne!!'""' ‘ auslandtiche T-ftOf b ---****____ <v>.r I wt *
Fortfall deS bisherigen
Schließlich verlangt Frankreich eine Umwandlung der jetzigen Laufzeit der DaweSannuitä- ten (37 Jahre ca.) in eine solche von 62 Jahren,
ee^fet8aMri<ie^M^,mm4,H.el,?n,tjan5Le^. Mt au?'3<«k 10 i auesänifle »i'Ä«S®ä,;W".k Aervivrecher aakeaebenen An«,«« sowie für «ufnabmeöiten and «läse wr^ntlert nreröe#. Mt nnjtiflfn mit belonderd lchwieriaem Tob tot) 8ro*nl ■«»»he Druckest! ®<f>la<bibofftr »80 Okftbäft^en«: 8«n ißn 6.
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Unverbindlich wird weiterverhandelt. — Die BolkSparlei will sich bescheiden.
"— o*—um vct uciu^mren Vaisour-vrore tsnalani
eine Verbesserung der deutschen Lage zu nichts anderes wünsche, als von seinen Schuld- ®« ®«rbtnbang biefer ®«»e»reH. netn foöielju ersten, fcie es felbft an atme». - - ,---------...........
rc.n. 9 des Rheinlan- rika zu zahlen habe. Allmählich erst hat sich muß, damit die sonst unhaltbare Lage wieder in ,nt$‘ minder wie lern ganzen Volke teuer zu
land nkmals ^rnJrfr-ünt bc8 englischen Schaykanz. Ordnung kommt. Nunmehr dürfte wieder Mi"fttehrn kommen. Denn ein Verhandlungspartner
kns„worden. &rantiettf) lerä EhurchUl eine etwas Positivere Einstel- »Isterprüsident Braun da» Wort haben. ®erlo6nt Rückendeckung fordert zur Arroganz und äu6erH»et ^nhnnnSfrW t1935 ,al,3 -Unf ^ciauSciebUbet. Man hat die Formel ge- eigentümlich« Zwischenfall, der dadurch entstan- ^lllkür der Gläubiger geradezu heraus. Zwei-
M»n in1» «"“x Q uer rla 1!^" k”* ?te& ®nflI?nb -leder Lösung ,»stimmen dm war, daß der Zentrumsdertreter Dr. Scß ^lloS müßte da» Verhängnis, in schwerster Not-
lchen Vertragsauslegung zustehende Zeit als wurde, die praktisch dem Inhalt der Balfour-1 erklärte, das Zentrum habe in den gescheiter- “nb SchickfalSzeit das Volks- und Staatswohl
kostbares Pfand, um einen solchen Druck und trägt im übrigen der nach I^n Koalitionsverhandlungen dem Reiche ge. 6®m Hasardspiel wechselnder Zufallsmehrheiten,
g 4.,a d, m cmen solchen Druck Ideutscher Auffassung sehr berechtigten Kritikl genuber den Verzicht auf zwei preußische Mi-I?der aber von einer Reichstagsauflösung und auf Deutschland auszuüben, daß eine endgültige 2?* Opposition angesichts der herannahenden|"fltersessel ausgesprochen, wird nicht sehrN^immstenfallS von einer Diktatur abhängig zu Regelung der deutschen Kriegstribute nach sei- Neuwahlen etwas mehr Rechnung als in ben KJ "ft Benommen. Den vvlksparteilichen Unter« 11! v11’ hoffnungslos stimmen, wenn au» diesem nem Sinne und nach seinen Wünschen zustande 2"?wn 1927 und 1928. Selgien wünscht ble 5. l6™ *1* Reiche ist von einem derartigen Schwabenstreich nicht zugleich überzeugend die kommt. Ganz Deutschland wünscht und fordert Gelegenheit zu benutzen, um die alte Frage der Angebot tatsächlich nichts bekannt. Im übrigen hetlsame Lehre wüchse: So geht es nicht weiter, demgegenüber aus Grund der bestehenden $er-rLuP°”tung der nach bet KriegSokkupation ,»=> j0“,eS "4 auch nur um eine Zusage für ?*!3 ein schlecht beratenes, jetzt auch von träge unb seiner jahrelang durch die Tat beroie» rtltfflelnffenen ober in Deutschland selbst aufge= | * senen Friedenspolitik die sofortige völ,li - kauften deutschen alten Marknoten im belgi- k.o ge Räumung. Die Gefahr besteht, daß ge-I^en Sinne zu lösen, d. h. über bk gen augenblickliche Erleichterung der Be»! fatzungslasten aus viele Jahrzehnte zu bemes- sende sinanzielle Verpflichtungen eingegangen, Sonderkontribution
werden, die sich schnell als unerfMbar heraus»!
stellen und demgemäß zu neuen demsch-franzö- dafür vertraglich festzulegen. Italien nimmt fischen Krisen führen müssen. Also bleibt als 'w großen und ganzen eine Haltung ein, die deutsche Leitlinie für jede Entwicklung der Zu- der englischen entspricht. Es will für die gesam- kunst die bekannte Formel bestehen: „Keine te Laufzeit bet Abtragung »einer eigenen neuen Ketten für das Rheinland" — lieber Kriegsschulden soviel .Reparationen" von Ausharren bis ans End« der Besatzungssriften. Deutschland erhalten, daß es aus dem eigenen Etwas ganz anderes ist natürlich umgekehrt die,Budget nichts dazuzulegen braucht. Die An- deutsche Aufsassung, daß im Falle einer auch strengungen der polnischen Politik, an den Re
s pätet gehandelt haben, während die^Volks-IlE^nen Führern genarrte», durch Leid unb'uner» 'artet nach wie vor daraus besteht, daß sie in »orte» Dulden gereiftes Volk nicht länger ge» keußen nut mit Tatsachen rechnen kann ftallen. Und wenn das Feilschen um die Mini- wenn sie sich zu KoalittonSvethandlungen bereit £re,rlM,en tn Preußen in ähnlichen grotesken finden läßt. Formen bisher gleichfalls zum Fiasko, wenn auch
♦ * * nicht zum glatten Abbruch geführt hat, so sollen
Im mil<fiia.fahr#n mott, k.» .. ,Jbk Verantwortlichen in Berlin doch wenigstens
ftebm bk Bäume tolffcn- m“ welch bitterwehen Gefühlen der
frierenb iu ^äfernem Z'^ucher schwarz nackt, Mann draußen im Lande die Profitgier, den Bach^ Teich" ffft un? 3tolfl ber Parteien und den Eigensinn ihrer
gen Zapfen en"tarrt 9rtrfe^ 9afpUn m eJLn *?* pi,f’reT betrachtet, die den Keil in die EinheitS- Ser weißen 2eUaCbbü^ ,fSnh unb SchicksalSfront aller Deutschen treiben tn
S b“b8rtatkb®?äetber P"gwalbsilhouette. 8 ’ _____ F,R*
von uns anerkannten im EnbergebnVs erträg^lparattonsvethandlungen wegen seiner großen! Heere nichts alS bie“(SerovUeü iinürf*
!>chen Lösung ber Reparationsverhanblungenjevtl. Bebeutung für die Räumung des Rhein- auS den gotogeränberten Morgenloren imCftenl DSS Vk0graMM fÜt üfttlS ?leb.et=3er tonetbenbe SiShauch ber q$olarluft L,,ut, o,nn,ni^n«. ,
hereinsttömen wird, bet im nahen Osten bei| Utt tI^t® »rnnenlernen. — Private AuSspnnhe !?E^^awren biS zu 50 Grad Menschen und Pari», 9 Februar. (Eigene Drahtmeldung.) hu. ffi*«*ereR aw Balkan die Räder an Die Sachverständigen werden heute vormittag in StÄ»nrj?,°„6e&2le„Ä die Dörfer der Bank von Frankreich Fühlung nehmen !statt der Schisse Menschen, Wagen°"n^'Auws!^^"'^^' ein Frühstück. Es scheint nun- über schweigende Tiefen »leiten. Um die Cefen K^L®lnte»x barßber ,u bestehen, den Vorsitz in den Betten kauern bie Alten und Kranken SachverständigenausschusseS dem amerikani- manchem Kleinrentner, und ArbeitSlosenheimft^en Delegierten Owen D. Aoung anzubteten, «chmelzen bebenklich bk Wärmemittel unb nur!der diesen Posten annehmen werde. DaS Ber»
keine deutsche Regierung unb keine Mehrheitslandes und die Schlußbereinigung deutsch- des deutschen Reichstages einem Ergebnis zu- französischer Streitfragen beteiligt zu werden, ftimmen kann, da» nicht endlich die haben zu einem Erfolg nicht geführt. Höch-
m. . , „ „ . . stenS kann man darin einen gewissen Rieder-
Wlederherstellnng ber deutschen Souveränität schlag von ihnen sehn, daß Poineart mit gro- zur Folge hat. Die fremden Truvpe» müssen ^ H°^^gkeit den Versuch macht^die Re. das Rheinland verlassen. Irgendwie geartete ,^er besondere Kontrollkommlsfionen kommen don inJ »„hinrnher f feiner Form über den 10. 1. 1935 hinaus in " ta"a e!?'
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deutschen Staat und der deutschen Wirtschatt ^r Sachverständigen schmelzen bedenklich die Wärmemittel unb nur ber diesen Posten annehi
wieder angeglieden werden. Das wäre dann!' brig- WaS schließlich die Haltung der Ber,-Ibie grippegefeite Jugend kerbt auf blitzendemIbindungS-Sekremriat für die Delegationen wird bk oft besprochene „Liquidierung bee|['.n ' VS” T< a 1S1! t,2.,n Amerika an !^rapi. auf ttiirschendem Holz die Eisspkgel oder!wahrscheinlich dem Generalsekretär bet Revata- Weltkrieges im Westen" Die Geaen. belangt, so werden seine Finanzmänner flat, stiebenden Schneehange. tbn8 ommiffi™ £ m < ♦ 6 L !. 2 . Separe-
ßte »ifl m onemTn “n eigenen SAulbJ!'ü4fern unb unerbittlich auf der amerikani- , Um das Begräbnis der Großen »oali- ^"?^sion Smith anvertraut werden, v e r p sl i ch t u n ge n vom Kriege her den Eck- ^n These bestehen, daß äußerlich und recht ? < 0 n im Reich und in Preußen, wo Braun noch Hauptdelegierten wurden zu entscheiden ha.
~ ------------------- gespannt lbeiden stellv. Delegierten an den Arbeiten de»
I« . » rm ber ßntruftung aber, ber au« allen Ausschusses teilnehmen sollen. Je ein deuttcher Parteilagern unb Organen her öffentlichen Mei- und englischer Dolmetscher würden d-n-n. nung gegen den würdelosen Ministerfchacher am den mnrtfie T ® roen bestellt wer»
Platz ber Republik, und besonder- gegen bass^,..^/^ Vollsitzungen beabsichtige man, f» Doppelspiel b«8 Zentrum- loSbroch, wird auch n?** feie «gentur HavaS zu wissen, häufige bie verblendetsten und verstocktesten Barteibop= |o“fommenronfte der ©elegierten zu privaten 'martfer darüber belehrt haben, daß diese Jri,VesPrechungen untereinander, um die widerspre» von ParlamentS-Kurpfuscherei bei den Wähler- chenden Ansichten klären und die spätere Au»
/«st um da» letzt« Quentchen Kredit! Näherung der Thesen erleichtern zu können Ver» gebracht hat. Wir haben Bie engstirnige und amtlich würden die Sachverständigen z^t^
Heute werden die Sachverständigen zur endgültigen Regelung ber Kriegstribute bie erste» privaten Aussprachen haben. Unb gerade unser Volk wird bei aller Achtung vor ihrer Selbstän- Weit und Unabhängigkeit es sich nicht nehmen lassen dürfen, sich übet die Lage rechtzeitig selbst em Urteil zu bilden. Es geht für Deutschland um feine ganze Zukunft, während bie an- bereu doch im wesentlichen nur um eine mehr ober weniger große Quote an den ihnen aus Grund ber Machtverhältnisse herausgepreßten deutschen Kriegstributen feilschen. War der Zeitpunkt so entscheidender Verhandlungen richtig gewählt? Ich bejahe die Frage aus voller Ueberzeugung, vor allem wegen deS drohenden Zuschlags zu den Jahreszahlungen und wegen des 600 Millionendefizits.im Haushalt für _1929, dessen Beseitigung ohne schwere innere Kämpfe und auf die Dauer nicht tragbare neue Steuerlasten nickt möglich fein wird Zum vierten würde womöglich gerade eine absinkende Konjunktur die Barübertragung deutscher in Mark getätigter Reparationszahlungen an die Gläubigerländer erleichtern unb die deutsche Wirtschaft in ihrem heutigen kritischen Zustand Gefahren auSsetzen, von denen sich viele doch wohl kein rechtes Bild zu machen vermö- : gen. Selbstverständlich würde auch der deutsche Staat von diesen Gefahren politisch ergriffen 1 toerben. Deshalb mußten wir das Risiko lau- tollBlunu uno <T-„Uni) falscher und übertriebener Ein- Abzahlungsepoche deckt, schatzung ber deutschen Wirtschafts- und Steuer»!
8*an4> u?fVe,rfeits hierdurch! ® ”alandS Haltung ist biS heute abwar-,wertige KabiiiettSpartei gelten 'zu 'kSnnen.' ^Es! Schulgesetz hin, Konkordat her: Da» seit zehn - Ar *? a"betä lautende i>nter- lend gewesen. ES betont immer wieder, daß «nk- steht aber fest, daß ble Volkspartei sich unter P°^ren wst allein ben Regierungskompaß be- -kn- 04brb J,r^n8h£f,e,t ”9.7;fen> o™ lUr ^chenb der berÜhmten Balfour-Rote England diesen Umständen mit P "Er stimmende Zentrum zerbricht das Staatssteuer
!«# in dem Augenblick, wo wir auf die Repara-
tionsklippen lossegeln. Da» kann der Partei nicht minder wie dem ganzen Volke teuer zu
Ät”“!?. £«,"»'«•’ ?i« I«. H-M? Bleibt nut n.V
h-afo ?.nBC2 n?an allenthalben daS Zentrum für die Folaen LLlchsiagskrise die schon bei den nächsten Etatsberatungen akut werden kann, und für w obsehbare Ereignisse sie, einer vieueichr auMk» ' a-a 161 < 11 e verantwortlich mocht.
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