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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hesfische Abendzeitung

I

Sonntag, 3. Februar 1929

Stummer 29 Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

19. Fahr gang

Stresemann preist den Antikriegspakt

Lin Beweis für Deutschlands Friedenspolitik. Nur ein Anfang

GesamtdemWon ausgeschloffen

Auch wenn der Zentrumsmlnister auSscheidet.

frage und anderer strittiger Fragen noch Wochen in Anspruch nehmen könnte. Auch im Reiche ver-

Personalfragen gehöre. Wenn im Reiche die lionen unverschuldet feiernder Hände o Lösung erreicht ist, so erwartet das Zentrum vom Jrbeit und Brot schassen lasten sollte.

Preußen die Konsequmrzen daraus ziehen

DaS Fazit aus Poincarös Dreitagerede.

i Einstweilen scheint jedenfalls der rapide.,.m/ ,Älenen Wirtschafts- und beängstigend hock'

Preußen als Hemmschuh

Parteiprestige und Regierungsbildung.

ordert immer noch rasche Regierungsumbildungi wollten, . _________________ __________

da man wegen der Reparationskonferenz nicht Ministerpräsident Braun wird am Sonnabend auf die Umbildung der preutzischen Regie»| der Deutschen Volkspartei berichten. Ebenso rung warten könne, die wegen der Konkordats-1 tagt heute wieder das Zentrum.

schasfencn Tatsachen, aber unter Wahrung der eigenen Kulturrechte mit Frankreich zusammen» zuleden. Aber P o i n c a r e findet nichts Schlimmes an den französischen Verwaltungs- Methoden im Elsaß. Sie sind ihm gerecht, sie er­scheinen ihm durchaus verständnisvoll für die Eigenart des Landes und der Bewohner. Aber aus aller Selbstverherrlichung über d>e Güte und Nützlichkeit der französischen Verwaltung im El­saß geht nur das Nein bervor, das er ihrer Re­form entgegenschleudert. Er will im Prinzip nichts geändert sehen. Zu gewissen Korrekturen findet er sich bereit. Aber ein korrigiertes Sy­stem bleibt letzten Endes doch das alte System, wenn die Korrekturen nicht die Grundfehler be­seitigen.

müsse das Zentrum ernstlich überlegen, ob es nicht seinen Vertrauensmann, von Gusrard, aus dem Äeichskabinett zurückziehen müsse.

In einer Konferenz der preußischen Regie­

rungsparteien hielt das Zentrum an seiner Forderung dreier Ministersitze fest, die es bisher im Kabinett hat. Die Sozialdemokra­ten betonten, sie verlangten eine Beteiligung an der Regierung, die der Größe ihrer Fraktion entspreche. Datnit fordern sie wenn auch in vorsichtiger Form ein weiteres zu ihren bisherigen zwei Portefeuilles. Die Demokraten

in besseren Tagen sich wieder für die zwei Mil­lionen unverschuldet feiernder Hände und Hirne

Rheinlandpfand bringen müste. Frank reich könne aber au? dieses Pfand nicht ver­zichten. bevor es die .wirklichen Pläne der deutschen Regierung bei einer direkten Rege­lung seiner Schulden kenne. Deutschland sei an der Kommerzialisierung seiner Schulden am meisten iutereffiert, da diese auf eine der

Leistungsfähigkeit Deutschlands angepaßte Ziffer

Berlin, 2. Februar. (Funkdienst.) Im Reichs­tag wurden heute die Handels- und Finanz­abkommen mit Litauen und Rumänien den Ausschüssen überwiesen. Alsdann äußerte sich Außenminister Dr. Stresemann zum Kel- loggpakr: Deutschland habe sich als erster Staat zur Ratifizierung entschlossen, da der Kriegs- ächtungSpakt weder mit der Völkerbundssatzung noch mit dem Rheinpakt von Locarno nicht nur in keinem Widerspruch stehe, sondern vielmehr geeignet fein würde, die Grundgedanten jener Abmachungen zu verstärken. Die Verhandlungen haben den Pakt nichts von seiner Wirksamieit genommen, sondern sind vielmehr letzten Endes nur ein Beweis dafür, daß die beteiligten Re­gierungen den amerikanischen Vorschlag nicht nur als eine Geste und Demonstration, sondern als einen

den anderes Parteien das Vertrauen darauf, daß es auch, für

nach wie vor auch diejenigen Abgeordneten, die an sich sehr gute Sprecher feien, am Manuskript klebten. Er wollte auch einmal nach franzö­sischem Vorbilde erlaubte Zwischenrufe einsüh ren. Dazu gehöre aber eine starke Selbstzucht des Parlaments. Die Schwierigkeit beim deut­schen Parlament liege da an denjenigen Parteien die das Ansehen des Parlaments nur unter­graben wollen. Diesen Parteien gegenüber gebe es eben nur die verfeinerte und veredelte Polizeigewalt. Nur die rücksichtslos von ihm betriebene Abkürzung der Reden habe er bisher erzielt.

aus den Kreisen der Ende nächster Woche in Paris zusammentretenden Reparationsweisen will noch immer kaum ein ermutigendes Echo aus unsere Bitten, Warnungen, Aengste und Beschwörungsformeln zurückschallen. Und wenn auch die -Dollar- unb Pfundbankters durch stärkeren Räumungsdruck ihre aus Deutschlands versklavter Wirtschaft herauszu- pumpenden Zinsen zu sichern suchen werden, so ist heute andererseits noch nicht abzusehen, wie die Reichsmark und die eben erst stabili­sierten europäischen Währungen sich ohne Transferschutz halten sollen, demzufolge bisher nur soviel Devisen an das Ausland abgeführt werden dursten, als es der deutsche Kursstand zuließ. Das gleiche Valutarisiko und für ewig unlösliche Bindungen gehen wir ein, wenn durch Kommerzialisierung die bisher rein staat­liche und deutsche Reparationsschuld in ein kaufmännisches, mit privaten Kunden abge­schlossenes Darlehnsgeschä?t umgewandelt wird. Pierpont Morgan sollte es freilich wissen, wie tausendfältig die internationalen Wirt- schaftsfäden miteinander verschlungen sind und daß der mit fremdem Leihkapital künstlich auf­geblähte deutsche Organismus bei schonungs­loser Aussaugung sehr schnell wieder Siechtum, Niedergang und das Chaos auch auf das übrige Europa übertragen wurde.

Die Gewalt spürt ja nur der, auf den sie ausgeübt wird. Der Gewalttätige kann sie im­mer leugnen, wie der andere sie immer erdul­den mutz. Beide werden sich über die Methode Itcherlich niemals einig werden. Poincaro hat bann ganze Zeitungsartikel über die »Machen­schaften der Elsaßseparatistcn* verlesen, har sie heimlicher Komplotte mit den Flamen, Breto­nen und . . natürlich den Deutschen bezichtigt. Diese VerdSchtignngen sind von uns und auch amtlich schon oft mit gebührender Schärfe zu- lückgewiesen worden. Die Unterdrückung im Elsaß wird brutaler weitergehen als vorher, nicht ohne daß von Zeit zu Zeit zur Peitsche auch das Zuckerbrot gereicht wird. Aber eine aerechtere Behandlung und Würdigung ihrer Sprache. Sitte und Kultur wird den Elsässern erst Winken, wenn der große Moloch im Champs Elysee nicht mehr über jeden Freiheitsruf der Unterdrückten zur Tagesordnung übergeht.

In den goldstrotzenden Prunksälen der Bank von Frankreich werden die drei deutschen Lei- densgenossen die Wundmale der langsam sich hochrichtenden deutschen Enakssöhne aufweisen. Sie werden allein der Flm geschwätziger und bestechender Argumente standzuhalten und aus­zuweichen haben. Darum will ihnen Kanzler M ü l l e r und der ebenso fürsorgliche Reichs- Präsident wenigstens den Segen und Rück­halt einer geeinten Regierungs- und Volksfront mitgeben. Darum werden aber auch die vom Parteistar noch nicht befallenen unparteiischen und einsichtigen Zuschauer der seit Wochen in der Wilhelmstraße und unter der Reichstagskuppel abgewandelten Koalitionsposse nachge­rade überdrüssig Völlig gleichgültig läßt eS uns dabei, ob die Volkspartei die Schuld an dem Katze- und Mausspiel dem störrischen Preußen- Präsidenten Braun ober biefer ben nicht minder eigensinnigen Regierungsanwärtern in die Schuhe schieben will. Soviel Loyalität und Ehrenhaftigkeit sollte man sich doch unter Par­lamentariern und höchsten Staats- und Partei­pitzen zutrauen, daß man für verpfändete Ver­sprechen unb Zusagen einsteht, auch wenn es der Partei weniger wie der Sache der Ration dient.

Es geht selbstverständlich nicht an, daß sich ?reußen etwa über bie bei der Regierungsbil­dung ber Volk-Partei gegenüber feierlich einge­gangenen Verpflichtungen mit einem Achsel­zucken hinwegsetzt. Ebensowenig aber darf bie

geschickt berechneter und einwandfrei durchdach­ter Sanierungsplan hat die französischen Fi­nanzen in Ordnung gebracht. Auch auf außen­politischem Gebiet hat er erkennen lassen, daß er durchaus nicht immer der Man» bet Faust ist, des blinden Draufgängertums, ber Piesti- gepolitik um jeden Preis ist. Leidet sind dem französischen Ministerpräsidenten in seiner Einstellung zum elsaß-lohtringischen Problem diese Gaben seines diplomatischen Geschicks uns seiner Weitsichtigkeit abhanden gekomen. Poincarö ist sicherlich nicht der Mann, ber ben Einst der Beschwerden des el- -lothringtschen Volkes nicht ersaßt Hai, der ncht ganz genau weiß, was die autonomifh» che Bewegung in ben sogenannten befreiten trrovinzen Frankreichs zu bedeuten hat, und wie tief die Erbitterung großer Bevölketungs- freife dieser Gebiete über ein nach ihrer Str­icht verfehltes Regierungsshstem alle Herzen ergriffen hat. Und doch lassen die Efsaß-Re- ben PoinearäS erkennen, daß dem Kern der Auseinandersetzung ausweichen will, daß er die Situation gewiß nicht verschärfen mochte, aber anderekseitS nicht zu einer Entscheidung ju kommen versucht, bie so oder so das Pro­blem löst.

Drei Nachmittage hat er in der Kammer ein ganzes Buch zusammengeredet, das doktrinär und professoral anstelle von Neuerungen ober Entscheidungen nur die Verteidigung eines fran­zösischen Verwaltungsrechts Im Elsaß setzen möchte. Vergeblich war daS sehr offenherzige und freimütige Angebot des Abg. Dahlet letzten

schnellten Arbeitslosenkurve Einhalt getan, utu werde. Sollte die Lösung im Reiche scheitern, so auch die leicht gebesserte Handelsbilanz läßt vielleicht freundlichere Ausblicke ahnen. Nur

Xagkbuch

Berliner Zeitbilder und Regierungsschmerzen.

Neichsmetropole und Wasserkopf Berlin, heute in der Zeit der verteuerten Holz- und un­erschwinglichen Polsterklasse den Hinterwäldlern in der Provinz nur noch wie ein ferner Mythus bekannt, füttert feine Verächter und Verehrer fattfam mit Sensationen. Kaum daß sich der Alltag wieder über der Berliner Unter­welt schloß, dem die Groteske der Jmmertreu- Kavaliere mit Straßenschlachten, Razzien, Pro- Kffen usw. entquollen war, kaum daß die letzten Brandschwaden über den Riesen-Fabrikbränden in der Schönleln- und Prinzregenlenstraße sich verzogen, schießen die Feuergarben des bren­nenden Warenhauses Tietz in den nächtlichen Winterhlmmel, gehen ein paar Millionen an heitzbegehnen Kostbarkeiten in Rauch unb Flammen auf, ohne daß bas sausende Ver­kehrs- und Arbeitstempo der Millionenzentrole auch nur für Minuten stockt. Nur die Menschen- schlangen stauen sich vor den gigantischen Mar.erskeletten, ebenso wie sie sprach- und ratlos und f .t einer leichten Gänsehaut im Racken vor den spuren der unterirdischen Ratten und Tre­sorknacker in den Bankkellern der Dlskonto-Ge- fellschaft stehn. Tatsächlich scheinen hier fast wie vor der Gewalt der Elemente die Schutz- unb Schreckmitel ber Gesellschaftsordnung gegen­über Verbrecherwitz, Energie, Phantasie und Kühnheit zu versagen, die wahrlich besserer Dinge würdig wären. Aber dieses Verbrecher- Raubwild wird wohl niemals zu erlegen sein oder ganz aussterben, auch dann nicht, wenn

langt das Zentrum eine genaue Formulierung gewisser Fragen, weil früher manche Pauschal­abmachungen nachher verschieden ausgelegt wor­den seien. Trotzdem haben aber die Zentrums­führer dem Reichskanzler erklärt, daß ihre Partei zur Bildung der Großen Koalition bereit sei, wozu allerdings auch noch die Bereinigung der

Mitteilungen. Es komme ihm auf zweierlei an: Auf die dramatische Belebung der Debatte und auf die Bekämpfung der Monologe. Im Parla­ment, das sage schon der Name, soll parliert werden. Statt dessen spreche jeder seine vor lan­gem schon vorbereitete papierne Rede. Seine zaghaften Versuche, die Aenderung der üblichen Reihenfolge der Redner nach der Stärke der Fraktionen durchzusetzen, um die Redner für und wieder die Vorlage -inander folgen zu lassen, seien sehr zu wenig erfolgreich gewesen. Auch die Wegschaffung des Rednerpultes habe nichts geändert. In Wahrheit habe sich gezeigt, daß

Die Gloriole, die PolncarSS Name ausat- lEndes eine Bekundung ber loyalen Haltung der met, ist gewiß nicht unberechtigt, seine großen Elsässer, ihres Wunsches, im Rahmen der ge- taatsmännischen Leistungen für den inneren ---- -

Aufbau Frankreichs sind unbestritten. Sein

Berlin, 2. Februar. (Funktelegramm.) Der Sozialdemokratifche Parlamentsdienst kommt be­züglich der Koalltwnsverhandlungen auch auf die Taktik des Zentrums zu sprechen und sagt: Wenn die Drohung, den Verkehrsminister von Gusrard aus dem Kabinett zurückzuberufen, wenn nicht sehr bald eine Klärung erfolge, wahr gemacht würde, so wäre das für die Gestaltung der politischen Verhältnisse im Reich sicherlich nicht angenehm, aber eine Gesamtdemis­sion der Regierung Müller würde es nicht zur Folge haben. Die Regierung Nstirse zunächst weiter arbeiten und es bat auf ankomü en taffen, ob das Zentrum sich entschließen könnte, sie im Reichstag kurz vor Beginn der Reparationsver­handlungen durch ein Mißtrauensvotum zu stürzen.

erklärten sich bereit, Opfer zu bringen, toiefen aber darauf hin, daß sie nicht die einzigen sein wollten, bie in der neuen Koalition verlieren.

Berlin, 2. Februar. Wie bekannt wird, teilte gestern der Reichspräsident den ihm berichtenden Kanzler Müller mit, daß er die Lösung der Koa- litnosfrage auf dem Wege einer Regierungskrise oder gar einer Reichstagsauflösung nicht für wünschenswert halte. Auch die Nachmittagsbe- prechungen des Kanzlers mit Volksparlel und Zentrum führten nicht weiter. Das Zentrum

folgenreichen, bindenden Akt

auffassen mußten. Die Mehrzahl aller Regierun­gen haben sich feierlich und bindend ver­pflichtet, auf den Krieg als Instrument der nationalen Politik zu verzichten. Als sich Stre- femann auf Briand bezieht und die Komunisten Heuchelei" rufen, meint Stresemann: Wie kann man hier von Heuchelei reden, da sich ge­rade die Sowjetunion auss äußerste bemüht, die Ratifikation des Paktes zu beschleunigen. (Lebhafte Zustimmung bei der Mehrheit.) Die hohe Bedeutung des Verlages liegt bain, daß er dem Krieg das nimmt, was ihn so gefährlich macht, seine Rechtmäßigkeit im Völkerrecht. Wir Deutsche haben keinen Anlaß, die Bedentung des Pakts ungünstiger zu beurteilen, als es der französische A u ß e n m i n ist e r getan hat. Er bedeutet ein Versprechen auf weitere Aus­gestaltung der friedlichen völkerrechtlichen Mit­tel, die den Krieg als Mittel der Auseinander- fetzung der Nationen unmöglich machen. Das notwendige Gegenstück zum Verzicht auf den Krieg muß die Schaffung von Mitteln fein, um die Gegensätze ber Völkerinteressen in friedlicher und gerechter Weise auszugleichen.

Darin liegt die Aufgabe, die ber Pakt an uns stellt, wenn er das werden soll, was zu fein er verdient, die Einleitung einer neuen Epo- ch e. Abg. Graf zu R e v e n t l o w (Rat. Soz.) bezeichnet den Kelloggpakt als ein Dokument schlimmster Verlogenheit, als einen Betrug der Völker. Dr. Stresemann habe oft genug bewie­sen, daß ihm alles andere gleichgültig ist, wenn er nur den einen Zweck erreicht, feine Person in das sog. Genfgespräch zu bringen.

Vorhiebe im Pariser Duell

Paris plädiert gegen de» Transferschutz.

Paris, 2. Februar. (Eig. Drahtbericht). Ein Blatt schreibt onfdieinenb halbamtlich, daß bie

Aus der Reichstagspraxis

Loebes Reformen gegen papierne Reben.

Berlin, 2. Februar. Heber Parlament und Presse sprachen auf Einladung des Presseverban- deS Abg. Buchhorn und Chefredakteur Helmut Sarwev. In der Aussprache machte RelchStags- präsident Loebe aus seiner reichhaltige« Praxi«

berringert würden. Wenn Deutschland die Bei­behaltung ber Transserklausel fordere, bie sei­nen auswärtigen Kredit verringere, so wären die Alliierten berechtigt, die Zahlen des Wohl» stands-Fudex zu fordern. Der Verzicht deS Reiches auf die Transferbetzimmung liege übrigen« in der Logik der Dinge. Amerika ha- be sich immer geweigert, der TranSferbestim- mung bei der Regelung ber Reparationen zu­zustimmen. Die Gläubiger Deutschlands hät­ten der amerikanischen Regierung zugestchert, daß die Frage der {n terailier ten Schul­den im Sachverständigenausfchuh nicht ange­schnitten würde Ader diese Zusicherung könnte die afliierten Regierungen nicht hindern, an ihre eigenen Verpflichtungen bei ber Regelung ihrer Ansprüche an Deutschland zu denken.