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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler "Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Nummer 24

Dienstag, 2S. Januar 1929

(?in«iyr#t8:KnrfimtnqS 10 Pfennig.

19. Jahrgang

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

D>e Kügcler Dteueftcn Rachri-hie» erfiöetnen wöchentlich sechsmal nachmittags Der AbonnrmeatsvrelS beträai iür den Monat 2.30 Jl bei freier .iufteüunä !n af*riUM 1? GeschäsiSktelle abgcbolt 2. Jl Durch die Poff monatlich 2 20 Jt ausschließlich ,-iustellungSgebübr fternlvrecher 951 und 952. ftür unverlangt f^nxfn®Tfcra6e kann die Redaktion eine Berantwoliung odei («ernähr in «m Ü«CPebm»n ?».ü-t »ab,ungen des «e»ugsgeldes oder Ansprüche wegen ? ordnungsmamZ-r Lieferung tft auSaeschloisen. - Postscheckkonto »ranrrnn e. M Nummer 6380 Einzelnummer 10 A. SonntagSnummer 20 A.

^"^bknvreise: Einheimische GelchäktSanzeigen die wm-Zeile 10 A. auswärtig« Geichastsan,eigen die wm.-seile 10 A Kamillenanzeigen die rnrn-Zetl« 10 j. ftletne «njeiBen auä Raffel das Wort 6 A. auswärtige Kleine Anzeigen die mm- Seilt 101 i Reklamen die mm.Seile 88 A. Cffertaebübr 35 A (bei Zustellung S.r Rechnungsbeträge innerhalb 5 Tagen zahlbar Kür die Richtigkeit aller durch Kernlvrecher ausgegebenen Anzeigen sowie für Ausnahmedaten und Plätze kann ntch, garanttert werden. Kür Anzeigen mit besonders schwierigem Satz 100 Prozent Ausschlag. Druckerei: Lchlachihoiktr. 28/30. Geschäftsstelle: Sölu. Str. 5.

Hoover für eine Seemächtekonferenz? Gigantische Zlngpiane für 1929

bezüglich der

wählten Präsidenten Hoover findet. Ich erhielt

Amerika baut China wieder aus?

Verhandlungen über eine Bierhundert-Millionenanleihc.

England' S.'iandier in kritischer Lage

London, 28. Januar. Ein Korrespondent mel-

man balle cs für wünschens

rufen, da eS mit der Herrschaft des Emirs H a

könnte und zwar derart, datz zunächst die Dek- kung der ungesicherten und durch eine Inva­sion bedrohte» Grenzen (I) gesichert würde.

Bairbenterror in China

Schreckenstaten unter Sowjetoffizieren.

von ihm den Eindruck, daß er eine Flotte wünscht, die keiner anderen an Macht und Schlagkraft Nachsicht.

London, 28 Januar. Ein diplomatischer Korrespondent schreibt: Rach den letzten Mel- düngen scheint es, daß der Präsident Hoover «ach seinem Amtsantritt eine Seemächte-Konse renz zur ------- *- - - - -

London, 28. Januar. (Eigene Drahtmeldung.) bith Ullah in kurzer Zeit zu Ende sein Ein Schanghaier Berichterstatter teilt mit, datz werde. Es sei unsicher, wie die Lage des Ge- sich gegenwärtig ein Vertreter der Harryman- sandten sich gestalten würde, wenn der Emir, mit Gcsellschait in Schanghai aufhält, der im Na- dem er auf gutem Fuß steht, stürzen sollte. Von

von den finanziellen Mitteln abhängen, die vom Parlament dem Kriegsministerium zur

den Einwohnern werde ganz offen für die Rück­kehr AmanUllahs, gebeten, nachdem sie die Leistungen seines Nachfolgers gesehen hätten Dieser Umschwung könne leicht auf den briti­schen Gesandten zurückwirken, der, um Men­schenleben in Kabul zu retten, dem zurzeit stärk­sten Mann zur Herrschaft verhalfen hatte.

sozialiften gelang es schließlich, sich mit Hilfe r__;___r " * 3 ~

abgerissener Zaunlatten erfolgreich d« aus Lahore, man halte cs für wünschens- zu verteidigen. Eine strenge Untersuchung ist imlwert, den englischen Gesandten aus Kabul abzu- Gange. 'rufen, da eS mit der Herrschaft des Emirs H a -

flieht auch der -ritte König?

Unter Verlusten auf Kabul zurückgcworfen.

London, 28. Januar. Die Zeitungen aus Afghanistan berichten, daß die Flucht des jetzigen Machthabers Habit-Ullah aus der Hauptstadt täglich zu erwarten sei. Die aufständischen Schin- wari- und Kurgi-Slämme rücken von Dschellaha- bop gegen Kabul vor, während die Truppen Ha bit-Ullahs sich unter schweren Verlusten zurückziehen mußten. Der neue Emir hat sein Ministerium auS Mitgl'edern des Mohamed Zai-Stammes unter dem Vorsitz eines Stiefbru­ders AmnnullahS gebildet.

Kairo, 28. Januar. (Funktelegramm.) Wie aus Kairo gemeldet wird, hat König Bmanulla' aus Kandahar den ausländischen Vertretern In Kabul mitteilen lasten, daß sämtliche Bbkom men. die mit Habit Ullah geschloffen würden von ihm nicht anerkannt werden. Er warn, drinocnd an Habit Ullah Geld zu leihen Spä­testens in der nächstenWome werde Kabul wieder von seinen Truppen besetzt sein.

Deutschland an führender Stelle. Berlin-Schanghai in 60 Stunden. Scharfe Konkur­renz England-Holläülds.

Graf Zeppelin davor verkrieche« muß. Diese Monstreluftschiffe befinden sich seit Jahren im Bau Man hat auch schon in vielen Punkten britischer Kolonien, z. B. in Suez, die Ankermasten errichtet, an denen diese Schiffe einst landen sollen. Wozu diese Ungeheuers Da spielt eine reine Prestige-Frage mit. Die Flug­zeuge haben nicht einen so wetten Aktions­radius, daß sie mit Vermeidung der Uebev- Megung jedes nicht-englischen Gebietes ihre Ziele erreichen könnten. Die Riesenluftschiff« sollen nun gerade das vollbringen, was den Flugzeugen nicht zügemutet werden kann. Ein solches Schiff würde etwa von London auS Westeuropa umfliegen, über der Straße von Gibraltar ins Mittelländische Meer einlenken, dann über Malta nach Suez, daS Rote Meer entlang über Aden nach Singapore fliegen. Auf diesem ganzen unaebeuren Wege wird kein nicht-britisches Stückchen Land überflogen. Ei« Engländer könnte von London nach Singapore^ ja, nach Oakland fahren, ohne bntischeS Gebiet

nett Interesse des wirtschfatlichen Aufbaus Chinas liegt, wenn diese neue Lüftvervindung auch eröffnet wird, so ist es anzunehmen, daß die verantwortlichen chinesischen Staatsmänner für diese deutschen Pläne das notwendige Verständnis aufbringen werden. Insofern liegt es der Deutschen Luft-Hansa sehr daran, die letzten Schritte für die Eröffnung der ge­planten Linie möglichst zu beschleunigen, als bekanntlich auch England und Holland sich mit ähnlichen Absichten tragen. Bereits An­fang April will London offiziell den fahrplan­mäßigen

Luftdienst nach Indien eröffnen.

Die Bewältigung jeder der fünf Etappen dieser Linie erfordert einen knappen Tagesflug. Tie englischen Pläne gehen aber noch weiter. Man beabsichtigt, von Bombay die Linie weiter aus- znbav-n /»be» bis*te mit

vmer Einbc^trchu»rg australischer Städte in dieses gewaltige Flugnetz. Ist ein­mal diese Fluglinie hergestellt, dann wird es für England ein Leichtes sein, auch Süd- und

Mittelchina dem englischen Flugverkehr zuzu­führen. Die holländische Linie soll von Rotter­dam über Nürnberg, Konstantinopel, Bagdad nach Kalkutta fuhren, von wo sie sich nach Sin­gapore und Jvaa abzweigen wird. Daß die Holländer gleichfalls nach China Vordringen werden, ist selbstverständlich. Der Wettlauf um die Eroberung des asiatischen Flugnetzes hat also begonneP, cs hat sich jetzt zu erweisen, wer von den einzelnen Konkurrenten der schnel­lere und auch der leistungsfähigere sein wird. Die deutsche Linie nach Schanghai ist jedenfalls nicht nur türjer, als die vorgesehenen englischen und holländischen Strecken, sondern auch siche­rer. da sie nur über Land führt. Luft- sachverständige haben berechnet, daß die Bewäl­tigung der Luftstrecke von Hamburg oder Ber­lin nach Schanghai in knapp sechzig Stunden erfolgen kann. Wenn man bedenkt, daß das Schiff von Hamburg bis Schanghai vier Wochen benötigt, die Eisenbahn zwei Wo­chen, so kann man die ungeheure Verkehrsbeffe- rung ermessen.

Dreadnoughts Ende.

Englands Admiräle für Riesen-Luftschiffe.

(Von unserem Londoner Mtarbeiter.)

London, 24. Januar.

Das ist noch nicht dagewesen: englische Ad­mirale schreiben gegen die englische Flotte! Der Dreadnought und der Superdreadnought werden von denen bekämpft, die früher erklärt haben, England- müsse zugrunde gehen, wenn es nicht Milliarden auf den Bau dieser unge­heuren schwimmenden Panzerfcstungen aus­gebe. Heute erHären Admiräle, daß jeder Penny verschwendet sei, den man noch auf See­rüstung verwende und der Luitrüstung ent- ziehe. Billiger wird die Sache natürlich nicht dadurch werden, datz der Brite in Zukunft fein Geld in bte Luft werfen soll anstatt es in- Meer zu versenken. Man hat nämlich bei de« letzten kombinierten See- und Lufimanövern die Erfahrung gemacht, daß kein Großschlacht. schiff imstande ist, sich gegen die Angriffe eines bombenabwerfenden Flugzeuges zu decken. E» wird nod, *Sk,.-MUta)tett in' Zt -1

aber nur falls es noch Völker gcrhaitcn. Schutz den schwimmenden gepanzertes achten anvertrauen wollen. Daß es solche Völker geben wird, daran zweifeln die Engländer nicht. Sie weisen auf die Denkschrift dcs deutschen Wehr­ministers hin. Aber die Engländer selbst wol- len nicht zu diesen Völkern gehören. Sie wer­den in Zukunft den Schutz ihrer Handelsflotte und den ihrer überseeischen Besitzungen sowie die Verbindung ihrer über den ganzen Erdball zerstreuten Reichsteile nicht mehr der See-, sondern

der Luftflotte anvertrauen.

Es sind die englischen Admiräle, die Propa­ganda für diesen Gedanken machen. Es ist nicht ganz leicht, das britische Volk daran zu ge­wöhnen, daß derSilbergürtel" ihm nicht mehr die Sicherheit gewährt, auf die es Jahrhunderte lang geschporen hat. Der Gedanke, daß nur die See Britaniens Sicherheit verbürge, hat s» starken Gefühlswert, daß z. B. der rationelle Plan einer Eisenbahn-Verb ndung zwischen Frankreich und England mittels eines Tun­nels unter dem Kanal bisher regel­mäßig gescheitert ist, obgleich die Sache sowohl technisch als auch finanziell leicht ausführbar Ware. Man mußte zu einem Propaganda-Mit- tel großen Stils greifen, um dem britischen Burger klar zu machen, daß es mit dem schützenden Ozean aus sei. Dieses großartige Propaganda-Mittel waren die Lustmanöver Über London, die nichts weiter waren, als eine riesige Plakatreklame, die den Menschen zudon­nerte:Ihr seid nicht mehr sicher in eure« Hausern, nicht mehr in euren Kellern, denn der Feind kommt von oben, und alle Zeppelin- Sckreckcn, die ihr im Weltkriege erlebt habt, sind nichts gegen das. was euch in der Zukunft droht!" Diese Plakatierung hat gewirkt. Man sangt jetzt auch im Publikum an, einzusehen, daß die ungeheuren Soldatenmaflen eS nicht mehr leisten, sondern datz sie es den leichte« Ttrailleuren der Lust überlassen müssen, di« Insel zu schützen. Daneben will man natürlich Luftkolosse von einer Größe bauen, daß sich der

^rfÜMng Mstellt wer^n. Tie finattziellenl""/^nehmen. Diese Schifs-sollen unter amcrika- Möglichkeiten seien beschränkt, sodaß die Durch-1n 1 ^tr Führung chinesisches personal haben.

sührung der Pläne nur schrittweise erfolgen * * w

3)er Sff'.uno-ßünn aeatn iDeutfdilcnö .

mri, os (~nm(ny men des amerikanischen Konsortiums über eine

Regierungsanleihe von vierhundert Millionen 9)Zart °« China verhandelt. Ein anderer ameri- ^ie^Turcküührung^der^"leschlüCe^wwd ttsotwtts! fan*f(&er Plan gehe dahin, in Amerika eine An- 2?te Durchführung der rwschlüffe wird befDn6ets|kif|t für bic Errichtung einer chinesischen Handelsmarine von 50 bis 75 Dampfern

m Amtsantritt eine Seemächte-Konse Trotz deS Drucks der FriedensvertrSae hat besonders sich Deutschland ein Luftverkehrsnetz geschaffen, tn Kriegszetten mnzu- das dem Reich die führende Stelle in der """ *-----------'Reihe der großen Luftmächte sichert. Im Ge­

gensatz zu den .Siegerländern" sind die deut­schen Fulgzeugfabriken nur eingestellt auf den Bau solcher Flugzeuge, die dem friedlichen

_____ Peking, 28. Januar. (Funkmeldung.) Wie aus Nanking gemeldet wird, befinden sich in

Dentins acaen Seutfcbc I Schönste sechtstausend gut bewaffnete chinesische _ ? y 2 Kommunisten, die unter dem Befehl von sow

Noch eine Sonntag.ichlagcrci. jetrufstschen Offizieren stehen und mit russischen

Limbach t. Sa.. 28. Januar. (Privattele- Gewehren bewaffnet sein sollen. Die Nanking gramm.) Auf dem Marsch zu einer Kundgebung Regierung will diese Banden unter allen Um­wurden die Nationalsozialisten von kommunisti- ständen auftösen. Sie erhielt die Nachricht, datz scheu Arbeitern, die eine Gegenknndgebung ver- die Banden die Stadt Wudjan überfallen anstalteten und zu diefem Zwecke Verstärkungen und die halbe Stadt angezündet haben. Bei den von auswärts herangezogen hatten, ü b e r f a l - Kämpfen in der Stadt sollen mehrere hundert len. Dabei wurden zwei Nationalsozialisten>Personen den Tod gefunden haben, schwer verletzt. Die Polizei war zu fchwach, um erfolgreich eingreifen zu können. Den Rational-

berufen plant. Diese stachlig« Frag« wurde in dem Augenblick akut, wo Grotzbrittrnnien und die Vereinigten Staaten den Kelloggpakt un­terzeichnet hatten, ohne die Regelung tyrer^u .uun muqjcuae nie oem ineoiicoen der Kriea^ttotwii^und^d^ Abröw na Parität Verkehr dienen, alle Erfindungen deutscher Jn- 7 « b 6c Abrüstung abzuwar fgen'.eure berücksichtigten die einzige Aufgabe

rn-r50 ,no-d fdcr deutschen Luftfahrt: die Herstellung 'von

.®Lr ctneelastische Formel finden.>Transozean- und Transkontinen- auf Grund deren Amerika von den anderen tatst recken Ta die andern Ländern in B^ockaderAusübung deö ihrer Luftfahrtpolitik sich zu einem großen D. nckode re ch t s im Kriege gewiffe Zuge-1Teil von militärischen Gesichtspunkten leiten Eeaeu^ftunn^d^"^ ^Stc.n6 "ls ließen. Durfte es nicht wundernehmen daß

zu !Deutschland sich eine Handelsluftorganisatiou LVaiÄIa hoffen konnte, der andere Länder Aehnliches

»E^!!E-^Äj0^rotzbritannien und ander« Völ nicht zur Seite zu stellen vermochten. Das Jahr chen Meinung verurteilt wird. ctn Juhr der Entscheidung^

* sein Verschieden- großzügige Pläne oeUeut-

mnim Lufthansa sind jur Reife gediehen, jetzt

E>oltvge contra Vv. vkr beim Flotienvau naht die Verwirklichung. Man weiß, welchen Washington, 28. Jnauar. (Funkdienst.) Der Aufgaben das R 0 m a r - F. u g b 0 01 dienen Vorsitzende des Marineausschusses, Britten, A ausgefallen siZUman hat LnoLMaß äußerte sich gestern über die Bausristklausel im mit dem Einsetzen der wärmeren Jahreszeit Marinebauprogramm, die den Beginn bc§ b?r erste Mug dieses großen deutschen Passa- Baues der fünfzehn Kreuzer innerhalb von zwei ^^^° ^der, ^"ifchen^ Küste ^lang wahren fordert und deren Beseitigung im soll. Diese kommenden deutschen Transozcan- Senat Coolidge wünscht. Ich bin sicher, daß die slüge werden aber keine Sportfahrten oder B--",««.-,., el, M « terffis käwjä« '* deutsche nfahrplanmäßigen Trans-

0 zeanlinie heißt die nächste Aufgabe:

Grhsimbund höherer Schüler

Wie Moskau Polens Jugend bearbeitet.

WarselMu, 28. Januar. (Eia. Drahtbericht) Hier gelang es, einer kommunistischen Jugeud- orgcmisation auf die Spur zu kommen und sie am Sonntag bei einer Sitzung auszuheben. Citw Haussuchung bei dem Leiter der gefeinten Versammlung und angeblichen Haupt-Agitator soll wesentliches Material zutage gefördert ha­ben. Auch ein Schriftwechsel mit Mos kau soll aufgefunden worden fein. Im Ganzen wurden sieben Personen, hauptsächlich Schiller und Schülerinnen der oberen Klaffen verhaftet, bei denen ebenfalls kommunistische Ausrufe, Broschüren, Briefschaften ufw. vorgefunden wurden. Es handelt sich anscheinend um die kommunistische Organisation in den Schulen.

Moskaus Umtriebe in polens Schulen

Amerikas ptäsidenten in der Flottenbaufraoe uneinig

Ueberlandlinir nach dem fernen Osten, für welche die Deutsche Lust-Hansa seit gerau­mer Zeit sesr sorgsame Vorbereitungen getrof­fen hat. Eine Versuchsfahrt nach Peking hat sich mit dem Studium der aeronatischen Verhält­nisse besaßt, verschiedene Expeditionen nach Si­birien haben den Luftweg bis nach Irkutsk ge­sichert. Bis jetzt sind bereits die praktischen Vor­aussetzungen für den Ausbau einer Flug­linie von Berlin bis nach Schang­hai restlos hergestellt worden. Da es im eige-