Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung I L
Sonnabend, 26. Januar 1929.
Einzelpreis: Sonntag» 20 Pfennig.
19. Jahraang
Moskau, 25. Januar. Die russischen Behör.
oppositionellen Geheimbund preußische Frage so sch,
m aufgehoben und 150 Ver- erledigen laßt, wie die Situation tm Reich
den haben einen
Trotzkischer Richtung aufgehoben und 150 Ver-
poincare verficht bas Elsaß nicht
PoincarLS Gegenstoß.
Wettrüsten wie vor 1914
ame Wirt- wir es ein-
mell l es
Das neue Dorf auf -er Lava.
Wiederaufbau des zerstörten MaScali.
Rom. 25. Januar Am Fuße des Aetna wird eifrig am Wiederaufbau des zerstörten Dorfes Masrnli gearbeitet, das beim letzten AuSbruch verschüttet wurde Das Dors wirt etwas verlegt. Die Kredite für die neue Wasserleitung, die ZufahriSwrg«, Eisenbahn und Telegraphenianschlust find bereits bewillig' worden. Der Bau der ersten zweihundert Häuser wurde vergeben.
erfordern würde, ist fraglich. Man könnte nun auf den Ausweg verfallen, wenn bie eigentliche
Sevurt«tog?k>ruke In Doorn
Amsterdam, 25. Januar. Wie aus Doorn zuverlässig verlautet, wird dort am kommenden Sonntag zum 70. Geburtstag ehemaligen w-e vollzählig versammelt sein. Außerdem wer. den auch verschiedene entferntere Verwandten erwartet, sodaß insgesamt etwa sechzig Mitglieder der ehemaligen kaiserlichen Familie m Doorn versammelt sein werden. Auch einige Persönlichkeiten, die dem ehemaligen Kaiser früher sehr nahe gestanden haben, dürsten nach Doorn komme«.
Stufe nach der festen Stegterung
Einsehen bei allen RegierungSpartele«. - Die Volkspartei will auch Preußen einbeziehen. Wie kommt man an den «risenflippen vorbei?
Anschuldigungen von beiden Selten. — Maffen- verhastung.
die Deutschland und Oesterreich schließen die Worte enthalten: „Die Meistbegünstigungsklan, sel gilt mit Ausnahme jener Zölle, welche Oester, reich und Deutschland sich als befreundete Staaten geben. Dann sollen die Siegerstaa- ten kommen und sagen: „ES ist verboten," dann rufen wir das Welt gewissen aus. Wir haben nur eine Aufgabe, nämlich, miteinander einen wirklichen Freundschaftsvertrag zu schließe», bet der ganzen Welt de» Beweis da- für erbringt: Die zwei stnd keine Entente, sie haben keinen Pakt, den man dem Völkerbund vorlegen muß. Sie haben keinen Sibiedsvertrag, aber sie sind eine große Einheit, eia Kernpunkt zur Einhest Europas.
Haftungen vorgenommen. Bei Haussuchungen wurde Antisowjetliteratur beschlagnahmt. DaS Parteiblati .Prawda* spricht von der Notwendigkeit, sich mit den Trotzkiisten und deren unterirdischen Organisationen auSeinanderzusetzen. Während deS Jahres 1928 hätten die Trotzkiisten sich von einer unterirdischen Antiparteigruppe zu einer unterirdischen Antisowjetgruppe ent- wickelt. ES beständen oppositionelle Komitees, die geheime Druckereien besäßen, antisowjetisti- sche Streiks veranstalteten und sogar die Vorbereitung ihrer Anhänger zum Bürgerkrieg gegen die Organe der Sowjetgewalt betrieben. Trotzki habe in seinem letzten im Ausland erschienenen Bries das Sowjetsvstem deS »umgekehrten KerenskiSmuS* beschuldigt, habe zu Streiks geraten und zur Unterminierung der Kollektivverträge. Andere Trotzkiisten hätten ausdrücklich gesagt, man dürfe vor nichts zurückschrecken, auch nicht vor den Gesetzen, um den Bürgerkrieg vorzubereiten. Die Sowjetorgane müßten einen rücksichtslosen Kamps gegen den Lrotzkiismus führen, und dies erkläre die soeben getroffenen Maßregeln der Ogpu.
Kowno, 25. Januar. (Eigene Drahtmeldung.i Wie auS Moskau gemeldet wird, werden dir Trotziksten nach verschiedenen Teilen Sibiriens und des fernen Ostens verbannt werden. Andere Strafen sollen nicht angewendet werden, weil sich ein Teil der Kommunisten mit de« Ge- waltmatznahmeu unzufrieden gezeigt hat.
Der belei-igte Ringkämpfer
Eine Prügelszene im Kaffeehaus.
Budapest, 25 Januar. (Eig Drahtbericht). In einem vornehmen Kaffeehause hielten sich jung« Leute darüber auf, daß sich am Reben- tisch ein Herr mit einem Kaffee Hausangestellten
Alles für Anschluß
Kundgebung im Oesterrrichischr» Nationalrat.
Wien, 25. Januar. (Privattelegramm). Im Nationalrat führte beim Haushalt unter fwr- mifchem Beifall Abg. Drexel aus: Die große Entsatz idung über daS Schicksal deS deutschen BolkeS fällt nicht beim politische» Anschluß, sonder« beim Handelsvertrag. Die Ein-
Senator vorah will die Seerechte abgrenze«.
Washington, 25. Januar. Bei der Senat-» debatte über die Kreuzervorlage schlug Senator vorah vor, zugleich zu erklären, daß der Kongreß eine erneute Darlegung des Bölkerrechts über die Seerechte der neutralen Mächte begünstige, und zwar solle diese Darlegung noch vor der 1931 stattfindenden Marine- Abrüstungskonferenz erfolgen. Diese erneute Darlegung der Geerechte sei notwendig, da Amerika und England am Borabend eineS Wettrüstens zur See ständen, daS dem Wettrüsten zwischen England und Deutschland von 1905 biS 1914 nicht unähnlich sei Die Unruhe in der Welt wegen der FlottenstSrke der Hauptmächte fei aus den Mange' eines klar dar- gelegten SeerechtS zurückzuführen Falls nicht eine neue Darlegung erfolge, würde Amerika unzweifrlhast eine Flotte bauen, die groß genug wlre, den amerikanischen Handel unter allen Umständen zu schützen Senator vorah befürwortete schließlich die An- «ahme der Sreuzervorlage ohne BaufristNaufel, »ach der der Kreuzerbau innerhalb drei Jahren begonnen werden würde. Amerika brauch« dan» nicht gleich große Summe» für de« Bau vo« Kriegsschiffen aufwenden, welche später Vielleicht abgewrackt werden müßten.
Autonomistenprotest in der Kammer.
Paris, 25. Januar. Bei der großen Elsaß- debatte in der Kammer kritisierte Abg. Grum- bach (Söz.) besonders die Verwaltung Mille- randS, der mit seinen regionaltstischen Ideen die im Elsaß vorhanden gewesenen Keime zum AuwnomtsmuS erst entwickelt habe. Aber auch die deutsche Regierung habe im Elsaß die Presse und die Versammlungsfreiheit aufgehoben und Hindenburg wollte die Elsäßer nach Ostpreußen deportieren. Der Redner machte dann besondere Vorschläge für bk Schule und fordert auch die
Zweisprachigkeit der Gerichte.
Nummer 22. Einzelpreis- Wochentag« 10 Pfennig.
große Koalition zur Zeit nicht zu erreichen ist, einen interfraktionellen Ausschuß auf die Beine zu stellen, der über die jeweilig strittigen Fragen eine Verständigung herbeiführt. Indessen scheint auch diese Losung keine allgemeine Zustimmung zu stnden und wir stehen vor bei Frage, wie beim nun eigentlich das Schiff über die Klippen der nächsten Zeit hinweggebracht werden soll. Aber selbst im Fcckle einer Bindung wird eine Verständigung über die Probleme, die uns jetzt auf den Leib rucken, n i ch t l e t ch t sein Aber immerhin wären die Aussichten unendlich viel günstiger, als wenn die Fraktionen aufeinander gar keine Rücksicht zu nehmen brauchten. DaS wäre dann die K r i s i s und die, die es angeht, sollten e8 sich wohl überlegen, ob sie es auf diesen AuSgang ankommen lassen wollen.
Die Bahn frei für den Anschluß!
Moskau verbannt Trotzki s Scharen nach Sibirien.
London, 25. Januar. Rach Mitternacht wur. den Detektivs alarmiert, um bk Verfolgung nach dem frühere» Polizeisergeante« Grey aufzunehme», der im Verdacht steht, in dem östlich von London gekgene» Städtchen Romford vier Kinder im Alter vo« 2% und 6% Jahren ermordet zu haben. Am Donnerstag nachmittag ginge» zwei Kinder des ehemaligen Poli- eisergeanten mit ihren zwei Detter» spaziere« Ei» Radfahrer sah aus einer Hecke Kinderstiefel hervorragen und entdeckte bei näherem Zuehen vier Leichen. Die Polizei suchte sofort die ganze Umgebung genauestens ab. Der ver- dächttge flüchtige Grey wurde vor ungefähr einem Jahre aus einet Nervenheilanstalt entlassen und konnte seine« Dienst nicht mehr versehen.
stelluug auf das grof schaftsgebiet ist notwendi„ ___ . ...
mal fertig bringe», daß alle Handelsverträge.
Die »»fielet «enefiea Nachricht«» erfdtetnta wöchentlich sechsmal nachmittaa» Der Abounkmea««orej, betritt für Öen Monat bei trtier.luttellnna
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derfetzungen erklärt Poincars, hie autonomisti- fche Presse beschuldige ihn, den Weltkrkg gewollt zu haben.
Brom betonte auch, daß Elsaß gehöre auf ewig zu Frankreich, man müsse aber seine Eigenheiten respektieren. Poincars stellte darauf in Abrede, daß die französische Verwaltung die Elsässer benachteiltgt habe, weil sie mit Autonomisten Umgang pflegten. Poincarö schließt mit einem
Ausfall gegen die Amonomisten
Wg. Walter führt aus: Die Elsässer wollten nicht vereinheitlicht werden. Vor allem würden sie niemals aus ihre deutsche Muttersprache verzichten. Wenn der Au- tonomiSmus so rasch und so tiefgehend Wurzeln gefaßt habe, sei dies lediglich lokalen Ursachen zuzuschreiben und nicht ausländischen
I Eine Lebensfrage
BevölkerungSzisser» und national« Politik.
Bon Dr. Paul d-ohrbach.
Durch den gewaltige« Aderlaß des Krieges hat Deutschland etwa zwei Millionen Man. u«r auf dem Schlachtfevd verloren. eine Million Nichtkämpfer erlagen de« Wirkungen der Hungerblockade, und über drei Millionen Kinder, bie unter normalen Umstände« während der Jahre deS Kriege« erzeugt worden wären, wurden nicht geboren. Durch den Krieg hat Deutschland also direkt und indirekt etwa sechs Millionen Menschenleben verloren Dazu komm« die LoStreunung von mehr als 6 Millionen ReichSangehöriger, nach Sprache und Kulturzugehörigkeit meist Volksdeutsche Menscher, infolge deS Friedens- diktatS. Und selbst ^tit de« Zurückgewanderten schließt die Bilanz deS Krieges bevölkerungspolitisch mit einem Verlust für uns ab, der zwischen elf und zwölf Millionen Seele» liegt. Die Franzosen dagegen haben ihre« unmittelbaren Kriegsverlust durch den Erwerb von Elsaß-Lothringen zahlenmäßig ungefähr ausgeglichen. Verluste durch Hunger und Unterernährung, wie sie bei uns eine so furchtbare Höhe ereichten. sind bei ihnen nicht vorgekommen, s ls wirkliches it für
S5 ^'.RkchnonsSökkrStt innerhalb 6 tagen wblbar »fit bie «ttbttefeti aller durch stnntvrechet »ntaettbtntn «n^ittn sowie für »ntnahmebaien nnb »läbe k-nn «ich'aaraitiert werben. frit «nieleen mit beionberb schwieriaern Sa» 100 •roient SnIIchUa $ ruderet: ®d>la<6t6efltt. 88/80. flkfrbäftbfteOe: ftöU Str. 6.
fiera» und fragte, ob einer von den jungen Leuten etwas an ihm auszusetze» habe. Darauf schlug ihn einer der junge» Leu« mit der Fvust in daS Gesicht. Ru« machte der Herr kurzen Prozeß. Er fegte mit einigen Griffen bis ganze Gesellschaft vom Tische so« und konnte in seinem rasenben Zorn auch von den übrigen Personen nicht mehr beruhig, werden. Er war nämlich der Ringkämpfer William Weitz. Schließlich mußte die Polizei eingreife» und bk ganze Gesellschaft zur Wache bringen.
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verdacht gegen den flüchti gen Polizeisergeanten Grey.
Bei seiner Erklärung, eS dürfe unkt keinen Umständen mehr Vorkommen, daß ein Elsässer in einer ihm unbekannten Sprache abgeurteilt werde, nickt Poincare Beifall. Die Stimmung wird kampflustiger, als Abg. Brom dem Vorrednern„„„ HUU. UUB1UII„11VUC11 vorwirfi daß seine Haltung zur Uuzufriedenheit Einflüffen. Poincare flickte darauf den elsäs- rm Elsaß beigetragen habe. Bei den AuSetnan-l sischen Abgeordneten am Zeuge.
Berlin, 25. Januar. (Eigene Drahtmeldung.) Der sozialdemokratische Pressedienst schreibt zu der Frage der RegierungSkoalttion im Reich u. a.: Die bisherige Form deS Regierens, die sogenannte lockere Bindung hat natürlich ihre Grenzen und wir nähern uns einem kritischen Moment. Er liegt in der Notwendigkeit, den Etat zu verabschieden und für das Defizit eine Deckung zu finden. Der Reichskanzler hat des- halb, ohne zunächst offizielle Verhandlungen zu eröffnen, mit den einzelnen Parteien Fühlung genommen um das Terrain zu sondieren. Stcher- lich werden die Sozialdemokraten, Demokraten, Zentrum und Deutsche Volkspartei — die Bähe- rische Volksparki nimmt eine Sonderstellung ein — zur koalitionsmäßigen Bindung bereit sein. N i ch t ganz so gewltz ist es, ob sie alle auch ge- Willi stnd, auf eine neue Diskussion der sachlichen Voraussetzungen zu verzichten. Aber damit sind dk Schwierigkeiten noch nicht beseitigt. Sie liegen jetzt insbesondere auf dem Gebiet der zahlenmäßigen Vertretung der einzelnen Fraktionen im Kabinett. Mit diesen Schwierigkeiten aber ist es,.noch nicht .'•nun Dk P"lksp->N<>i ihrem "Anspruch auf Hinzuziehung zur preußischen Regkrung fest. Ihre Parole lautet:
Ohne Preußen keine Koalition im Reich
nranrrtw ver i^rvune.-dussall illsölgä der Kriegsjahre verbleibt Aehnlich sieht es i« England, nur daß die englischen Menschenverluste im Felde geringer waren als die deutschen und französischen, und daß England durch die Erweiterung seines außereuropäischen Machtgebietes (Syrien. Mesopotanten, Ost- und Westafrika) auch bevölkerungspolitisch große Vorteile erlangt Hal. Dasselbe gilt in- folge der Zuteilung großer Stücke aus dem alten deutschen Kolonialbesitz auch für Frankreich und Belgien.
Wenn man diese Dinge im Gespräch mit Ausländern, namentlich mit Franzosen, geltend macht, so weisen diese regelmäßig daraufhin, daß Deutschland immer noch ein starkes Drittel mehr Einwohner habe als Frankreich. und daß bk deutsche Bevölkerung 1927, um rund 400000 Seelen sich vermehrt hab«, während der natürliche französische Zuwachs «ganz geringfügig war. Das ist zuzugeben, und diesen Zahlenunterschied ist eS ja auch durch den Clemenceau zu seinem bekannten Ausspruch veranlaßt wurde, eS gäbe 20 Millionen Deutsche zuviel auf der Welt. Sobald wir aber uns der Geburtenkrage zuwenden, erhalten die Dinge ein sehr verändertes Gesicht, sodaß man bald glauben könnte, daS deutsche Volk wolle sich selbst auf den Weg machen, den Franzosen ihre Sorge zu verringern. Auf tausend Einwohner trafen tm veutschen Reich im Jahre 19C0 noch beinahe 36 Geburten jähr- lich. 1927 aber nur noch etwas über 18 Tauend verheiratete deutsche Frauen im Alter von 15 bis 45 Jahren brachten im Jahre 1900 noch 295 Kinder zur Welt, 1927 — nur 13ff. Die Folgen davon wären schon viel deutlicher 6 erborge treten, wenn die Fortschritte der Ge- sundheitspflege dem nicht entgegengearbeitet hätten. Roch vor 60 Jahren war die durch- schnitfliche Lebenserwartung für jeden Geborenen in Deutschland nicht höher als etwa 35, Jahre, heute beträgt sie 56 Jahre. Gegenwärtig ist nun noch ein tatsächlicher Geburten- Uberschuß vorhanden. Er aber kommt nur dadurch zustande, daß in Deutschland infolge des Krieges ein abnormer AlterSflaflenaufban Hestedt. Die mittleren MterSNassen, die für die Geburtenziffer nach der Natur der Dinge entscheidend stnd. zeigen bei uns eine unver» bältnismSßig starke Besetzung Darnach sollte man erwarten, daß die Geburtenziffer in Deutschland hoch ist, wir sahen aber, daß gerade das Umgekehrte der Fan ist. Heute haben wir nur wenig über drei Millionen Men- scheu, die über 65 Jahre alt sind Mir dem 'Forttoreitenben Einrücken der jüngeren Altersklassen in das höher« Alter, mit der fort schrei- lenden Zunahme des durchschnittlichen Lebensalters. mit der Verlangsamung deS Rachwuch« eS infolge der (Geburtenabnahme, wird schon im Laufe der nächsten Jahrzehnte nicht nur eine zunehmende Vergreisung deS Dolkskör- Vers eintreten, mit einer entsprechenden unab- 'chbaren Zunahme der sozialen Lasten, di« -'us dem lungeren arbeitsfähigen Teil ruhen, ‘ortbern auch eine unmittelbare Abnahme ’fr Volkszahl
Vor dem Weltkrieg wurde häuflg von den Franzosen gesagt, sie seien ‘»folge ihres Ge- burtenmangelS ein Volk ohne Zukunft Heute -bat sich die Kurve der Geburtenhäufigkeltz in «Deutschland schon fast um zwei Punkte unter