Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Nummer 21
Ei>izrlvn-iS: Wochentags 10 Pfennig
Freitag, 25. Januar 1929.
19. Iadraang
Einzelpreis: Sonntags 20 Mennig
LI NLLLL Seipel dreimal Überstimmt
Gespannte Verhältnisse
zu
mil-1 schttlß den Krieg bedeuten würd» und weit ein ein neues und zumeist unbekanntes Land zu den^er-er enreväistb«'- Krieg nlelleia, - das lebte marschieren, wobei ihnen 5 Millionen Frauen cfn-n i Ende der europäischen Reiche bedeuten würde mit ihrer Stimmabgabe helfen sollen. Auf neuem
Tat auf alle Kommoditäten mit Ausnahme der
^den, und keiner weiß, was die Führer erwartet, Ibis sie mitten im Getümmel sind.
Die Optimisten unter den jetzt regierenden Toris rechnen mit einem Tieg, doch zugleich mit dem Schwinden der einstigen großen Majorität und einem Rückgang aus 80. Die anderen er-
Paris, 24. Januar. (Eigene Drahtmeldung.) In einem Artikel, der sich mit der
im Wiener Nationalrat.
und des Landbundes gegen die Stimmen der Shristlichsvzialen, also mit einer sehr starken Mehrheit, angenommen. — Diese vorübergehende Zersplitterung der Regierungskoalition dürfte noch weittragende Konsequenzen haben.
Berlin, 24. Januar. (Funktelegramm.) Der Berliner Bildhauer Ernst Wenck ist heute nacht von einem Herzschlag betroffen worden, der seinen sofortigen Tod zur Folge hatte. Wem! hatte zahlreiche Werke geschaffen, die auch an öffentlichen Plätze« Berlins Aufstellung fanden. Auch die Rationalgalerie besitzt eine Schöpfung von ihm. Dem Künstler, der im vicrundsechzigsten Lebensjahre stand, war 1917 der Professor," l verliehen worden. i
wieder als Kandidaten ausgestellt worden. Ferner muß man den Umschwung der beiden großen Tageszeitungen, der »Dailv Mail' und der -Dailv Expreß' in Erwägung ziehen. Beide Zeitungen waren bis vor kurzem noch völlig anti-soziallstisch eingestellt. Sie bekämpften sich mit schärfster Erbitterung, sodaß es einem umso mehr wundern muß. sie plötzlich In politischer Beziehung auf gemeinsamem Felde zu finden.
Loudon, 24. Januar. (Eig. Drahtberichl) Der dreitägige König Jnayat Ullah ist wieder in Kandahar. Bei der Ueberschreitung der afghanischen Grenze wurde er von 2000 Ein
Sic lassen -en Anschluß nicht zu.
Paris spricht vom Untergang Europas.
Iwird Rur die Liberalen lehnen die Zollsch'ON- stans abhängt. Der Stamm will heut« fi6erk£n vrinnpiell ob. doch haben sie keinerlei seine weitere Stellung Beschluß faffen. Aussicht, als Einzelpartei zur Macht za
Kowno, 24. Januar. (Eig. Drahtberücht) I 'ommen.
Wie aus Moskau gemeldet wird, soll sich Kg Voller Hoffnung und voller Pläne ist der nig Amanullah bereits auf dem Wege nach große Demagoge Ramsev MacDonald Kabul befinden. Zwei neue Stämme Ijaben sicher seine Schule im Journalismus, der Politik Aman"g-rb >>noeschlosien und sich bereit er lunb der Führerschaft der Arbeiterpartei durchge» 'lärt, ihn im Kampfe gegen Habib Ullah zt I macht bat. Der Genergsstreis nnb der flufnm* unterstützen. 82 Kilometer von Kabul entfern- menbruch des KohlenstreikS mH der daraus fol- ist es bereits zu großen Zusammenstößen ge --enden Verwerfung erHemer Methoden hat den kommen, wob«, aus Seiten Amanullah zwei ^ruck mtf seinem ä'-ße-'Nen linken Flügel be- m-slandische Instrukteure getötet wurden «.oben! er ist heute freier als er e« je nmanullah ist es gelungen, eine Gruppe von "erber war Doch was wtttz auS Llovd Ge« Anhängern Habrb Ullahs zu entwaffnen. sorge? Der Tod Lord Asquith'S hat ihn zum
' Das Elsaß im Vordergrund.
Vor der großen Kammerdebatte. — Auch Poincark vorgemerkt.
Paris, 24. Januar. (Eigene Drahtmeldung.) Heute nachmittag beginnt in der Kammer die Jnterpellationsdebatte über die Elsatz-Politik. Zehn Fraktionen haben Interpellationen eingebracht und für die Diskussion haben sich 8 Abgeordnete eingeschrieben. Außerdem wollen die neu gewählten Abgeordneten von Kalmar und Alt- kirch, Hautz und Stürme!, im Lause der De- batte ebenfalls das Won ergreifen. Unter diesen Umständen dürfte, da der Ministerpräsident PoincarS in einer längeren Rede die Inter- pellation beantworten will, die Debatte etwa sechs Sitzungen umfassen. Rechtsstehende Blät- ter fordern gesetzliche Maßnahmen gegen die autonomistische Bewegung, und diesen Forderungen schließt sich auch das Cotv-Blatt Gau- lois an, das im übrigen seinen ganzen Artikel nur auf Deutschland abstellt, und durch Auszüge aus deutschen Blättern zu beweisen sucht, daß Deutschland feine Hand bei der autonomistischen Bewegung lm Spiel habe.
Auss<«>üsr-n Ma ... ... , warten entweder einen Arbeitersieg oder eine
Sj ” Straf. Liberale-Arbeiter-Koalition; denn das Haus
X Ä m Toris weist bereits einige recht bedenkliche
”Ä'X »""■ - *“”*$ ÄÄVSL SÄ Ä ILord Birkenhead, hat stcv plötzlich von jeglicher
geborenen freundschaftlich begrüßt, die aller dings noch nichts von seiner kürzen Regie- rumzsdauer wußten. Die Versuche Habib Ullahs, ein Kabinett zu bilden, sind bisher ehlgeschlagen, da eine große Anzahl feiner früheren Anhänger ihm die Unterstützung versagten. Ten Schlüffel zu der ganze» Lage hat der Stamm der Gilzai in Händen, von dessen Entschlüsse« die Zukunft Afghani-
«nKtecnprefk: S-ndcimischr SeftimanWeen die mm-8ctle 10 A -uswäniae SeidjaftBuiuctflen die mru.Wle 10 A flamilieu» »zeige» die mru-Aeile W 4. Kleine Anzeigen auS ffaflel b<i8 Wort 6 A. auswinige «leine Anzeigen die mm« 3etle 10 Diefiamen die mm..Wie 88 A. Cffertecbübt » A (bei fluttellua, y 4i «c<bnunR»»eträge innerhalb3 Tagen zahlbar Oüi bte AiLttgketz aller burch «erniprecher aiiiaegebenen Anzeigen sowie für «utnahmehaien und Platze kann nichi anrantiert werden, kfür Anzeigen mit besonders schwierigem Satz 100 Drovnt Aukichlig Druckerei: Schlachihokltr 38'80 (9ef(b8ft8fteae; Rdln Str. V.
Ernsten Repamtionsgefaheen entgegen
Dunkle Geeürfite über die Königswirnisfe In Afghanistan
Schuld bestehen, der auf 132 Milliarden Goldmark festgesetzt
sei. Rur gegen eine garantierte Kommerzialisierung der deutschen Schuld würden die Alliierten Veranlassung nehmen, eine endgültige Herabsetzung von zwei Drillet o»eier Gesamischui» jus Luge zu M= feu. Auch der Zinsen- und Amortisationsdienst des letzten konsolidierten Drittels der Repara- tionsschuld werde kaum durch die Aufrechterhaltung der normalen Jahresleistung von Sch Milliarden Mark sicheraestellt, die ebenso wie die interalliierten Schulden auf 62 Jahre ausgedehnt würden.
w&ISS Neuesten Nachnchien erscheinen wochrnili» sechsmal nachmittags Der Abonuementspret» beträgt für den Monat 2.20 jt bei freier OufteHuna ^bgeholt 3- Z Durch bte Pvsi monatlich a.2o'z gerllfppvchei »31 und 933. Wr unverlangt L? wa"l,e.eieiträfle die Redaktion eine «erantmortung oder (Sewadr in
Ma<ttobl«wn 6e8 8t-4Ufl3fleIbe» oder Ansprüche wegen eiwatger uicht ordnnngsmühiger tzieierung ist -uLgeschloksen. — Postscheckkonto Kronkkurt e. M Nummer 63811 Einzelnummer 10 A. SonntagSnummer 4
- d"""- 24. Januar. (Privattelegramm.) Der Reichstag, der heute seine Vollsitzungen wieder aufnimmt, wird sich naturgemäß in erster Linie mit dem Haushalt zu beschäftigen haben. Ob es gelingt, den Haushalt rechtzeitig unter Dach und Fach zu bringen, läßt sich noch gar nicht übersehen. In Regierungskreisen hofft man zunächst noch, daß der Haushaltsvoranschlag fristgemäß verabschiedet werden kann. Auf jeden Fall sind noch keinerlei Vor- dereitungen getroffen worden, um etwa einen Rotetat dem Parlament zuzuleiten. Eine Entscheidung darüber, ob die Einbringung eines Notetats erforderlich wird, ist keinesfalls vor März zu erwarten. Neben den Etatsbe- ratungen findet der Reichstag aber auch eine ganze Reihe von Gesetzentwürfen vor, von denen sich allerdings noch nicht sagen läßt, welche von diesen Entwürfen jetzt ,ur Verabschiedung gelangen werden. Dazu gehört bekanntlich der Gesetzentwurf über Aenderung der RechtSver- hältntsse der Wart egeldempfänger.I Außerdem ist vom RetchstagSausschuß auch ö c Vorlegung eines Gesetzentwurfes über die Rentnerfürsorge verlangt worden, der einer beschleunigten Behandlung sicher sein dürfte. Das Auswärtige Amt dürfte dem Reichstag den Gesetzentwurf zur Ratifizie- rung des Kelloggpaktes in Kürze zugehen lassen. Zudem bedarf auch noch der deutfch-litauische Handelsvertrag, sowie eine Reihe anderer Vereinbarungen der Ratifizierung. Auch von den anderen Ministerien werden dem Reichstag eine Reihe von Gesetzentwürfen zugeleitet werden, so ein Reichsmilch- gesetz. ein Pflanzenzüchterschutzgesetz. DaS Ar- beitsministerium bereitet ebenfalls “ "
wurde beantragt, das im Burgenlande noch geltende ungarische Schulgesetz außer Kraft zu setzen unv das österreichische Volksschulgesetz ein- zuführen. Der Antrag wurde wie der gestr. Entwurf über die Ehcrechtsrrform mit 81 gegen 76 Stimmen angenommen. Für den Antrag stimm- -en wieder die Sozialdemokraten und die Groß, deutschen, während der Landbund mit den christlichsozialen gegen den Antrag stimmten. Auch ein Kampfantrag der Großdeutsrlien gegen die klerikale Schulpolitik Seipels wurde gegen die Regiernngsstimmen angenommen. Tie Ko- alitionßgenoffen der Christlichsozialen haben sowohl gestern wie heute mit ausgesprochenen Kampfabstimmungen in getrennte» Lagern ab- gcstimmt. Bei einer dritten Kampfabstimmung über Kultur- und Schulfragen wurde die Regierungspartei nochmals überstimmt. Der Antrag wollte den von links gestellten durch Einführung des Reichs-Schulgesetzes im Burgcnlande mH «H» »J .*"ae dementsprechend mit L...,............ w irat.w»MW «,,«» u miu.vncn
klimmen Sozialdemokraten. Großdeutjchrn > Ende der europäische» Reiche bedeute» würde.I mit ihrer Stimmabgabe helfen sollen. Aus neue n 'Gebiete wird die erste Schlacht geschlagen wer-
Amanullah schon auf dem Marsch?
Der mächtigste Stamm will sich heute entscheiden
|Vc6en8mittel, ausdebnen. Errichten die Toris noch einen Tarifwall, so sitzen sie ans der Kra- 'eröffnuna des Vulkans, wenn er im Sommer |:um Ansbnrch kommt Die Arbeitervärtei bleibt norfichtia ans den Seiten bängen und wartet ab, was eintreten wird ebe sie weiter boraeben
Wenn England wäM
Zwischen den drei großen Parteien.
Bon C. Patrick Thompson.
Nachdem der namhafte englische Außenpvli- tiker turzlich die innerer^ Mltlschen Machiver» hältniffe seines Landes cyarakterisiert hatte, beutet er in einem Schlußaussatz heute folgende ZukunflSentwicklungen an: In fünf Jahren ereignen sich viel Dinge. Die Lag« hat sich fett dem Anbruch der konservativen Aera völlig geändert. Der Zusammenstoß zwischen den Kräften der organisierten Arbeiterpartei und der konstitutionellen Regierung hat stattgefunden, und die Arbeiter haben sich auf eine Friedenspolitik umgesteUi. Heute sitzen die Arbeiterführer mit den Kapitalisten friedlich am Konferenztisch. Die britische Industrie hat den krtischen Punkt überwunden und ist im langsamen Aufstieg begriffen, nachdem man sie rekonstruiert.
Der Präsident läßt verhaften.
1 Eine Mordaffäre um politische. Größen.
Buenos Aires, 24. Januar. (Funkrelegr.) Wie ein Blatt meldet, wurden in der Provinz San Juan der ehemalige Gouverneur dieser Provinz Alfredo Cantoni, vcr ehemaligen Innenminister Bignoli und ver Finanzminifter Balenzuela verhaftet. ES handelt stch hier um den bekannten argentinischen Politiker Senator Cantoni, der sich einer außerordentlichen Populär itüt erfreut, aber in eine politische MordaffSre verwickelt ist, die s. Zt. großes Aufsehen erregte. Cantoni ist der große Gegner JrigopnS, der während der Präsident schaftswahlcn eine führende Rolle spielte.
Bllddaurr Sen» Wknck.
Paris, 24. Januar. Der TempS äußerte sich . einer kürzlich von Bundeskanzler Seipel in M^imrn gehaltenen Rede: Wenn in dieser oder jener Frage der Einfluß Oesterreichs in Deutschland und damit der Gedanke eines ae-, einigten deutschen Reiches verwirklicht werden amalgamiert und neu finanzier, hat. Die auswürde, so würde dieser Abschluß nicht nur für wänige Politik befindet sich in einer Ueber» die beiden germanische» Republiken, sondern gangsperiode. Krisenzeichen für die auch für den ganzen Kontinent das gefähr- Weltpolitik liegen zurzeit keine vor und die eu- lichste aller Abenteuer darstellen. Wir ropäische Lage geht ihrer endgültigen Klärung würden einem solchen Anschluß olle Hinder- entgegen. So stehen die Parteiführer mit ihren niste in den Weg stellen müssen, weil der An- Heeren an der Grenze und bereiten sich vor, in
S 'SÄÄSÄ.r »«J.'SÄ Ä’Ä schreibt der halbamtliche Excelsior unter ande- ucht abermals -n KamvkabsNmm»»»^ Kben,f?ciHe?TSeplM «Gerung Seipel auSfielen. Bon links
nur eine feste Jahresleistung vorsehe. In den folgenden Jahren sollten die deutschen Zahlungen durch das Inkrafttreten des Wo hl- stands-Index bewirkt werden. Es fei ein Irrtum, zu glauben, daß der Dawesplan über die 3 7 Jahre hinaus, die dem Amonisa- lionsplan der Eifenbahn- und Industrie-Obligationen entsprechen, keine deutschen Zahlungen vorsehe. Ferner sei eS ein Irrtum, zu glauben, daß der provisorische Dawesplan in irgend einer Weise die endgültige Festlegung der deutschen Schuld bestimme Der Plan lasse den Grundsatz der
* * * Politik zurückgezogen und betätigt sich jetzt auf
■m,* dem einträglicheren Gebiet der Finanzwirtschaft.
Tvv PlClöt OIC ftiWllC Böse Zungen behaupten, er habe zurücktreten Imüssen, da er für ein bekanntes, großes Karen» .ivyiuiiiig. haus geschrieben habe, etwas, das sich mit den
Severings Ansicht über die 49proz. Koalition ~FaM^°"en unb b7?hre der alten Tori-Par- v vereinigen lasse. Es ist aber wahrschein-
Berlin, 24 Januar. Ueber die Notwendig-Ilicher, daß er freiwillig gegangen ist da er als leit, der Reichsregierung eine feste Basis zu Exminister einer besiegten Partei nicht mehr geben, schreibt Reichsinnenminister Severmg m die gleichen Chancen zu haben fürchtet. Stuften einem Artikel: Ma» hat den heutigen Zu- Chamberlain hat das Land durch die ungefchickte 'tand der 49proz. Koalirion, schon häuirg damii Handhabung des englisch-französischen Flotten- i. e^- n chrrsuchr day die Regierung ja lkompromisses verärgert. Hierdurch hat er die stcheren Bewußtsein, von Vereinigten Staaten gegen England voreinge- val,l«ndtlotum öu er- nommen und so die englisch-amerikanische man, ohne Kundschaft und das Verständnis zwischen de« no r malen iteUe^ bteLiAt 6611,6,1 Staaten gefährdet. Der erste Lord der
™ Vn. Lrta. i16 Admiralität läßt sich wegen Ueberlastung und aber bohcn Alters pensionieren. Außerdem sind etwa
betten drängest dNr LstandWK?a?i'I«n Drittel der Tori-Parlamentsmitglieder nicht für das Ansehen ves Parlamentarismus u für Jen Parlamentari smus selbst Eine Koalition, in der alle Parteien der Regierung gegenüber freie Hand behalten wollen, ist keine Koalition. Unib eine Regierung, die ihre Gesetze nicht mit einer sicheren Mehrheit durch- dringen kann, ist keine Koalition uns wird sich auf die Dauer ebenso sehr in ihrer Initiative gehemmt fühlen, tote der einzelne ... - .... , ■ . ■ - -
Minister. Und darum ist Forderung, die gro-I schließlich, und das ist von besonderem Inter-
-i. Koalition zu schaffen nichts anderes als d'e rsie für solche Länder, die ihre Waren nach
beitsmin sterium bereitet ebenfalls eine Rechel Forderung, einen Zustand ,u beseitigen, der !Großbritannien verkaufen — die ToriS müssen age» vor. zum Teil liegen auch solche! »e länger er andauert, »m so stärker die Ge-1"«! Grund ihrer lebten großen Konferenz daS °°^^dentfSausbildungsgesetz -ahren mehrt, die in der Dersumpsung ^chutzgeketz auch auf Eilen und Stahl, in der Bem Relchsrat vor. Daneben gehen in denf -inseres politischen Lebens liegen. ITat auf alle Kommoditäten mit Ausnahme bet
MeWogsarbeit tit Hülle unb Sülle
2SttS die Abgeordneten beim heutigen Zusammentritt vorfinden.