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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Mittwoch, 23. Zanuar 1929

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

1 9. Zahraang

Nummer 19. Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Spannung zwischen China und Japan

Die Japaner kapern ein chinesisches Patrouillenboot.: Verbotene Ausländerveesammlung

Mussolinis Ballan-Fifchzug

»rose «er uan oesverrat darin sahen daß der flänti»

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Partei.

Aeine Revision im Osten.

Polen fabelt von deutsche« «riegsabstchten.

Warschau, 22. Januar. (Eig. Drahkberichi , In einem Artikel führt die halbamtliche Epoca aus, daß Deutschland keinerlei Gründe für eine Aenderung des Friedensvertages von Bersail- les vorbringen könne. Ebenso unsinnig und unwirklich sei die Behauptung von einer Aen> derung der Grenze. Andererseits sei die Bor- bereitung einer bewaffneten Grenz, önderung leider nicht von der Hand zu weisen (!) Die deutschen Ansichten über eine Aenderung der deutsch-polnischen Grenze feien daher eine bewußte oder unbewußt« Vorbe­reitung de« Krieges. Weder das pol Nische Volk noch die polnische Regierung könn- ten eine derartige L" -^ang dulde«.

Neue Männer im Weißen Hau'.

Washington, 22. Januar. Der Senat geneh­migte mit 54 gegen 27 Stimmen die Ernennung des bekannten Chikagoer Anwalts Roh C. West Zum Minister des Inneren.

Paris, 22. Januar. Wie auS Washington bekannt wird, wurde der amerikanische Botschas- ter in Mexiko Morrow vom künftigen Präsi­denten Hoover ,-i einer Besprechung nach Miami gebeten, um vermutlich später zum Unterstaats- ickretar ernannt zu werden.

Die Rheinkontrolle im werben.

aus dem ehemals preußischen Teilgebiet müßten dafür büßen, daß sie allzu zivilisiert,

Moskau, 22. Januar. Eigene Dra -tmelbung.) !Einer Meldung aus Herat Zufolge ist eine beträchtliche Anzahl von Militär aus Kandahar und dem Gebiet von Gazni zusammengezogen worden. Man glaubt, daß Amanullah sich an die

Unsere Kleinrentner

Und was wird mit den Flamen?

Loydon, 22. Januar. Das Schicksal des Emirs Habib Ullah ist noch vollständig in Dun­kel gefüllt. Die Nachrichten von seinem Tode sind bisher weder bestätigt noch dementiert. In Peschawar und Lahore nehmen große Ber-

rNoskau drangt zum Abschlutz Beschleunigtes Inkrafttreten deS AntikriegS- pakteS.

Moskau, 22. Januar. Nach einem Presse- Kommuniqus hat Litwinow dem polnischen Gesandte» Patek folgender UnterzeichuungS-

Bittere Klagen in polen.

Zurücksetzung der früheren preußischen Gxhicte.

Warschau, 22. Januar. (Eigener Drahrbe-- richt.) Der Schriftsteller Noworzynski kri­tisierte scharf den zwangsweise erfolgten Rück­tritt des Präsidenten des Obersten Gerichtshofes sowie die Personalpolitik des gegenwärtigen Regimes. Mit Seyda sei der letzte an hervor­ragender Stelle stehender Politiker aus dem ehemals preußischen Teilgebiet verschwunden. Deshalb habe auch gerade diese Maßnahme in Posen und Pommerellcn einen geradezu ver­hängnisvollen Eindruck gemacht. Zehn Jahre gehöre dieses Gebiet schon Polen an, und heute sei kein einziger Posener oder Pommerel­ler Mitglied des Kabinetts. Ebenso stehe es mit den wichtigsten diplomatischen Posten, wo unter sechzehn nur ein einziger mit einer aus Groß­polen stammenden Persönlichkeit besetzt sei. Von siebzehn Wohwode« stamme überhaupt kein einziger aus Posen und Pommerellen. Tas Gleiche gelte für den Generalstab, das Heeres- inspektorat und für die Ministerien, ebenso für die Leitung des Wirtschaftslebens das Bau­wesen und für die großen Betriebe. Die Polen

Sroener« Denllchntt an den Netchsrag.

Berlin, 22. Januar. Die Kommunisten haben die in London veröffentlichte Groenersche Denk­schrift zur Panzerkreuzerfrage zum Gegenstand einer Interpellation im Reichstag gemacht.

^verfahren für das Antikriegspakt-Protokoll vorgeschlagen: Unterzeichnung unverzüglich in Moskau. Sofortige Aufforderung an Finn­land, Estland und Lettland (Litauen hat be­reits zugestimml) sowie an Rumänien dem Protokoll beizutrelen. sofern sie ihren Beiiriit zum Pariser Vertrag bereits als vollzogen be­trachten. Ihren Beitritt zum Protokoll voll­ziehen die genannten Staaten durch Zusen­dung des schriftlichen Beitrittsaktes mit bei­gelegter Abschrift des Protokolls. Die Unter­zeichner verpflichten sich, binnen kürzester Frist sowohl den Kelloggpakt als auch das Protokoll zur Ratifizierung vorzulegen. Das

Roch kein Termin für die Aussprache. Spitze der Truppen stellen wird. I« Kabul mach, Paris, 22. Januar. (Eigene Drahtmeldung., M""0el an Lebensrnitteln b-merkbar. Die Ein Blatt erklärt sich für ermächtigt, die deutschen Preise find stark gestiegen. An den Häfen sind Meldungen zu dementieren, daß demnächst in Plünderungen vorgekommen. Durch die völlige Paris Verhandlungen über die Bildung eines Isolierung Kabul»- stockt der Handel, was Feststellungs. und Bersöhnungs - Ausschusses füteine große Unzufriedenheit in der Kaufmann die entmtlitansierteRheinlandzone eröffnet wür- fdiaft .? f hTJ

den Es seien noch keine obfettiven DiSkusfi-nen ^/"^^Unter der niedergedrückten Bevöl- zu dieser Frage vorgesehen. krung machen sich Sympathien für Amanullah

I vemerroar.

Protokoll tritt zwischen der Sowjetunion und Polen vom Augenblick des Austausches ihrer Ratifikationsurkunden und zwischen der Sow­jetunion und Polen und den übrigen Slaa ten vom Augenblick der Uebergabe der Mittei­lung über die vollzogene Ratifizierung an die Sowjetregierung in Moskau in Kraft. Dieses Verfahren würde zur baldigsten Inkraftset­zung des Kelloggpaktes wenigstens zwischen einigen Staaten Osteuropas führen und gleich- zeittg allen Staaten Osteuropas die Möglich­keit bieten, vollberechtigte Teilnehmer desPro- tokolls zu werden. Patek wird darüber in Warschau verhandeln.

Am 29. Januar wird sich der Reichstag mit den zahlreichen Anträgen aus allen möglichen Partelen beschäftigen, die den Versuch machen wollen, mit Reichshilfe wenigstens zum Teil di« große Not der alten Kapitalrentner zu mildern. Das ist ein trauriges Kapitel. Versprechungen sind den Kleinrentnern seit Jahren in Hülle und Fülle gemacht worden, und auch aus den Parteien heraus sind immer wieder einmal An» träge tm Reichstag eingebracht worden, die sich mit der Kleinrentnernot beschäftigen; doch ist wenig ernstes auf all diese Demonstrationen ge» folgt. Ende des Voriahres hatte man eiwlich Anträge dem Sozialausschuß überwiesen, deren wesentlicher Inhalt war, die Kapitalrentner der Fürsorge zu entziehen und ihnen Anspruch auf eine Rente zu geben Gerade jetzt ist dieser Antrag int Sozialpolitischen Ausschuß zu Fall gebracht worden und zwar aus den ver- schledensten Gründen. Man hat sich einmal nicht einig werden können über die Abgrenzung des Personenkreises und über die Frage, ob und inwieweit der Nachweis früheren Besitzes für den Rentner Voraussetzung sein solle. Mer wesentlicher waren Wohl letzten Endes die finanziellen Bedenken, die sich ^egen die Rent­nerversorgung ergaben. Sch^i man doch, daß es sich um 300 bis 400 000 arbeitsunfähige alte Leute handelt, die in der Inflation ihr kleines Vermögen verloren haben und denen die Auf­wertungsgesetzgebung, die naturgemäß, weil es ihre Aufgabe war. die gesamte deutsche Wirt­schaft zu retten, große Härten für den ein­zelnen Betroffenen mit sich bringen mußte, kei­nen Ausgleich gegeben hat. Das Reichsarbeits- mtnisterium hat berechnet, daß die dem Reich ! entstehenden Kosten rus eitym Versoe- gungsgesetz, wie W Repe st. d.-i -rn- gen hatte, trotz aller Erzsi'ükAisse üch^«f 280 Millionen stellen würden Diese Angaben sind nach verschiedenen Richtungen hin kritisiert und angezweiselt worden, und diese Kritik hatte sicher viel stichhalttges. Aber selbst wenn man die entstehenden Kosten geringer einschätzt, so wird man sich doch fragen müssen, woher diese Summen zu nehmen sind. Zweihundert Millio­nen: das ist mehr als die heiß umstrittene B -r- steuer-Erhöhung und die Verschärfung der E » schaftssteuer zusammen nach den Vorschlägei» Dr Hilferdings erbringen sollen. 200 Millionet neuer Ausgaben sind im Haushaltsplan 1929 wohl kaum noch unterzubringen, wen« man sich auch noch so sehr mit ganzem Herzen auf die Seite der Rentner stellt. Aber einen anderen Weg gibt es für die Aufbringung der schlechterdings unentbehrlichen Millionen. Da- zu muß man sich allerdings auf die Sette derer stellen, die den ungeheuren teuren Verwaltungs­apparat des Reiches, der Länder und Gemein­den rationalisieren und verbilli­gen wollen. Solange hunderte von Aufgaben von den verschiedensten Behörden gegen» und durcheinander bei uns bearbeitet werden, so lange bleibt auch bei angespanntester Steuer­schraube unsere staatliche Finanzwirlschaft so angespannt, daß erhebliche Reuausgaben nicht verantwortet werden können. Was allein Wan­del schaffen kann, und was allein Raum schaf­fen tarnt, auch für die Bedürfnisse der Klein­rentner, das ist eine großzügige Staat-« und Verwaltungsreform.

mensührer bei dieser Forderung nicht Halt, son­dern erstrebte einen selbständigen Staat Flandern, der unter Umständen mit Hol­land zu einem Großniederland vereinigt werden lollie. Das steht sogar beute noch auf dem Pro­gramm der äußersten flämische« Linken, wäh­rend die große M hrzahi der Flamen sich ledig­lich gegen die Unterdrückung des flämischen Elements wendet Dabei liegen die Dinge so. faß nicht etwa die Flamen in Belgien eine Minderheit bilden, sondern daß die Wallonen sich in der Minderheit befinden. Auch haben die Flamen erst kürzlich einen Steg erfocht«,,

In Brüssel hat man jetzt endlich den jähre, lang gefangen gehaltenen Flamenführer Dr. B o r m s freigelaffen, ohne ihm freilich die vol­len Bürgerrechte wiederzugeben. Auch in Brüß. el hatte es kürzlich überrascht, daß bei der Er- atzwahl in Antwerpen für Dr. Borms 72000 Stimmen abgegeben wurden gegen 37000 Stim­men für den liberalen Kandidaten. Im allge­meinen denkt man heute in Belgien über das Flamenproblem zweifellos ruhiger als während ne8 Krieges und unmittelbar nach dem Kriege. Man erinnert sich, daß die belgischen Patrioten Landesverrat darin sahen daß der flämi-

mes verkauft wird gegenüber 25 Centimes der übrigen Zeitungen. Coty klagte daraus gegen das Syndikat wegen Verleumdung und Ge­schäftsschädigung. Das Gericht hat ebenfalls das Syndikat zu 1200000 Franken Schaden­ersatz verurteilt; außerdem zu den Prozeß­kosten.

Bte Brüder »alten zusammen

Kairo, 22. Januar (Funktelegramm.) Nach­richten aus Afghanistan besagen, daß König Juayat Ullah gestern zu Gunsten feines Bru ders Amanullah auf den Thron verzichtet m»v fich in feinen Dienst gestellt hat, um den Kamps gegen die Aufständischen fortzusetzen. Jnaqat Ullah hat seine Offiziere von dem ihm geleiste­ten Treueid entbunden und verpflichtet, sich sofort König Amanullah zu untersiellen Ge­stern unternahmen die Truppen Habib UllahS einen neuen Angriff gegen den Stamm der Schinwar. Der Kampf spielt sich in der Umgc-

Unzufriedenheit in Kabul.

lebenSmittelmangel und Handelskrise. Der Ruf nach Amanullah.

^'er japanische Mini- Pariser Argwohn gegen E.andis Türkenreise,

sterpraiident Baron Tanake begrüßte int Par-

lament den friedlichen Zusammenschluß der -****' 221 Januar. (Gig. Drahtberichi) chinesischen Nation. Die japanische Regierung Ar Außenpolitiker Pertinax schreibt zu den sei gewillt, dieses Werk des Aufbaues zu för- Gerüchten, daß der italienische Unterftaatsse der«. China müßte sich aber in seiner fd>toie= Itretär Grandi bei feiner Unterredung mit Mu- rigen Lage mehr denn je Zurückhaltung Mpha Kemal Pascha in Angora sich nicht ge und Mäßigung auferlegen. Angesichts der wohlwollend über Frankreichs Wirken in politischen und strategischen Bedeutung, die die Syrien geäußert habe. Fall« man die Absicht Mandschurei für Japan besitzt und angeJ^Wfl* Iwbe, die türkische Politik gegen Frank- sichts der historischen Tatsache, daß dieses Ge- reich aufzuwiegeln, so sei dies verlorene Mühe biet von Japan aus der Gewalt des zaristi- penn^bie französisch türkisckienBeziehungen seien scheu Rußlands befreit und für China zurück "" sich schon schlecht genug. Zu der durch gewonnen wurde, sei es ganz natürlich, daß d» Reise Grandis erfolgten Ä-inälxrung zwi- das japanische Volk an dem Geschick der Italien, der Türkei und ^Gr-echenkaiw

Mandschurei besonders mtenfinen «teil schreibt Pcrtinax, diese Annäherung dürfte sich

zwinmnjurei oe,anders intensiven Anteil Nicht gegen dritte richten und nicht den italie-

nehme In der Mandschurei wohnten mehr alsjuischen Einfluß auf dem Balkan noch verstärken eine Million japanische Untertanen und Ja- ------

pan habe dort viele wichtige Rechte und In- Auch Belgien to II rat fixeren iÄ, »Ä« S Set ».Wirt.

Gründliche der Eenen Tüt mb beb Helen w unterbreit,«, wirtschaftlichen Wettbewerbs dort aufrecht zul ------

erhalten, und den Wunsch hege, daß in der _ Mandschurei sichere Verhältnisse sowohl für COti>5 VtCÜCDtOUffC. die Einheimischen, wie auch für die Fremden I _ , " "

geschaffen würden. Andererseits würden alle! Der Parfümkönrg schlägt die Konkurrenz. PaffTÄ Mandschurei Ä£\inÄ Paris, 22. Januar. Der bekannte Par- sollten die die Ordnuna ktö»n^nd diU^ava sümkönig und Zeitungsbesttzer Coty hatte mit Nischen Interessen gefährden müßten i > bOT Buchdruckereidirektor Simart, einen Ver- hinteren en gesayiDen mußten. trag für die Drucklegung desAmi du Peup-

te* abgeschlossen und einen weiteren Vertrag mit denMessageries Hachette" für den Ver­trieb desAmi du Penple". Als die Genann­ten kündigten, verklagte sie Coty auf Vertrags bruch. Stmart ist nunmehr vom Gericht zu 200 000 und dieMessageries Hachette" zu 500000 Franken Schadenersatz verurteilt wor­den. Außerdem hatte das Syndikat ddr fran­zösischen Zeitungsbesttzer eine Klage gegen Co- , ty wegen unlauteren Wettbewerbs angestrengt, L - -

weil der .Ami du Peuple" fuer zehn Centi-I katholisch, rechtschaffen und ordentlich sind.

London, 22. Januar. (Eig. Drahtbericht). Die chinesisch-japanische Spannung hat fid durch die Beschlagnahme eines chinesischen Pa- troulllenbootes durch japanische Marinestreit, kraste und Verhaftung der 5 Mann starken Be- satzung eines Motorbootes außerhalb des ja- panischen Konzeffionsgebietes verschärft. Die Chinesen haben gestern eine Versammlung von Ausländern verboten, die in den Konzes­sionsgebieten einberufen war, um die ernste Lage zu erörtern. Die Ausländer haben gegen diese Beschränkung der Freiheit Ein­spruch erhoben.

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Japan überwacht China.

Lebensinteressen in der Mandschurei. Offene Tür, Wirtschaftswettbewerb und Japaner-1 schütz als Mindestforderungen.

bung von SchallahabaS ab und ist noch nicht beendet.

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Proteste gegen den Sturz.

Indiens Mohammedaner unterstützen

Amanullah.