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ttenitan, 1 Fanuar 1920.

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Handel und Q)erhebt

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mittel zurückzuführen ist.

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Die mit der Berteilnng der öfseailiche» Bauselder schlage grundsätzlich' tu verzichten.

Berliner Börse vom Montag

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irung ikrer Ar-

___________ ___________Jttter bis in den kleinsten Betrieb hinein beruht, saft kein« behörd­liche Lenkung die Initiative des Einzelnen ersetzen kann selbst im heutigen Ruhland gewinnt diese Erkenntnis ständig Boden. Nur im Bauen ist eine

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Großalmerode, 31. Dezember. (Weihnachts- teier.) Die Turngemeinde 1863 hielt im Rats­keller ihr «bliche Weihnachtsfeier ab, die sich ei­nes nuten Besuches erfreuen durfte. Nach einem Porspruch, von einem Mädchen vorgetragen, folate die Gesangsabteilung mit zwei Weih­nachtschören. Bei dem nun folgenden Theater­stück entledigten sich die Spieler voll und ganz ihrer Aufgabe. Der zweite Teil begann mit Freiübungen und Gruppenübungen der Kna­ben- und Mädchenturner, die gute Aufnahme fanden. Den Schluß machte ein ebenfalls gut- gespielter Schwank. Abends war Ball. -ö.

* Hann-Münden. 31. Dezember. (Fischerei- Aufsicht.) Der Keflelschmiedemeister August Bie­lefeld und der Tabakrollenmacher Heinrich Stö- bener von hier sind vom Regierungspräsidenten für die vom Verein der Fischereifreunde »Zu den drei Strömen» gepachtete Fischerei in der Werra und Fulda als Fischereiaufseher zu Hilfspolizei­beamten bestellt und als solche amtlich verpflich-

I Steppdecken und Dauendecken freier Ausführung.

(Großer Saal)

Mittwoch, den 2. Januar 1929, nachm. 4 und abends 8.15 Uhr:

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Jede» Mittwoch UM Heinrich Grandjot Kassel-WilbelmShöde Fernruf 616.

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* Oberzwehren, 31. Dezember. (Rückgang der Biehznchl.) Die letzte Viehzählung ergab für unsere Gemeinde für fast alle Viehgattungen (mit Ausnahme der Schafe, die eine kleine Aus­wärtsbewegung zeigen) einen Rückgang. Es waren vorhanden bei 307 (im Vorjahre 326) viehhaltenden Haushaltungen 68 (74) Pferde, 1.18 (137) Stück Rindvieh, 109 (99) Schafe, 655 (770) Schweine und 19 (26) Bienenstöcke. Aus dieser Zusammenstellung geht hervor, daß auch bei den Ziegen (der ,Kuh des kleinen Mannes) eine nicht unbedeutende Rückwärtsbewegung eingetreten ist, was wohl aus die teuren Futter-

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Aus Oer Ottmar

pümeiOtr Kreistag

Kulturelle Förderung auf ollen Gebieten.

Der Kreistag Hünfeld genehmigte den Land­wegeetat für 1929 und den Kreissparkassenvor­anschlag für 1929 sowie die Kreiskommunalkas- senrechnung für 1927. Ferner stimmte der Kreis­tag der Einführung einer neuen Wertzuwachs­steuerordnung zu. Katasterobersekretär Mihm berichtete, daß in dem sonst armen Kreise aus kultureüent Gebiete in letzter Zeit Großes fielet» stet wurde durch die Errichtung einer Haushal­tungsschule, einer Landwirtschaftlichen Schule und einer Berufsschule. Die Verlegung des Landweges Rhina-Wehrda wurde aus finanziel­len Gründen vorläufig abgelehnt, doch soll diese. Weg im Verkoppelungsverfahren, das alsbald vorgenommen werden wird, ausgewiesen wer­den. In den Elektrozweckverband wurden die Kreistagsmitglieder Kaufmann Lehmer-Hünseld und Bürgermeister Brehler-Großenbach gewählt. Weitere Wahlen von Schiedsmännern usw. folg­ten. Ferner hielt Direktor Hügel von der Land­wirtschaftlichen Schule in Hünfeld einen Vortrag über »Versuche zur Vermehrung der Ernteer- gebniste» und sprach über «Die Bodenbearbei­tung». Seine Ausführungen wurden beifällig ausgenommen. -l.

des Schriftstellers

Dr. Justus Schmidel

verwaltunaen uni den Wotiuuuasfürsoraegeiellschai- ten entiiefit jedoch die Durchfübruna der Bauten, also ibre Plauleauua, ihre konstruktive Durcharbeitung und ibre Bauoraauisatiou dem freien Wettbewerb. Es ist selbstverständlich, daß ein Architekt, der aus Mangel an Aufträgen nicht in inniger Berbinbung mit dem Wirtschaftsleben seine Arbeitsmettzoden stän­dig vervollkommnen kann, weder wirtschaftlich noch funktionell richtiq zu bauen verstebt.

und allgemein anerkannt werden. Längst bat man im ganzen wirtschaftlichen Leben erkannt, dak aller Fortschritt auf dem Wachstum solcher schöpferischer Persönlichkeiten und auf der Einfüh beitsergebnisse durch selbständige Prakt

entgegengesetzte Entwicklung

zu beobachten. Die Allgemeinheit bezeugt ihr Inter­esse an der Fortführung der allgemeinen Bauauf- gaben durch jährliche Seraabe grober Beträge an steuermitteln. Die Verteilung dieser Beträge an die Bauwirtschaft ist berechtigterweise in die unvar- teiifche Hand der Behörden uni besonderer Vermitt­lungsstellen gelegt worden, und es ist selbstverständ­lich, das, diese Mittel nicht mehr zersplittert, sondern auf grohe dringliche Bauanfgaben konzentriert wer­den. So unentbehrlich hierbei die organisatorische und gutachtliche Führung des verantwortlichen Ban- beamten ist zumal wenn er wie etwa in Frank­furt und Kastel den Reiben der freien Architekten- schait entstammt. so wenig entspricht es doch der Absicht der Geldgeber, wenn bei der Durchführung dieser Bauaufgaden die freien Berufe ausgeschaltet werden. Die ständig« Vergröberung der entwerfen­den und bauleitenden Büros bei den städtischen Bau-

218. - 49 -

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Tendenz sehr still, und mn ra Media

** Roggeubeleihungeu auf Siedlerstelleu. Die Preubikche Pfanddriefbank bat sich auf Anregung des Preußischen Landwirtschaftsministers bereit erklärt, in allen Fällen, wo Roggenbeleibungen auf Siedler- stellen durch Uebernabme dieser SiedlerstelleA auf die dandesrentenbank zur Rückzahlung an di« Pfand- brtefbank gelangen, in Zukunft auf Ablösungszu-

»Allg. D. Krrdttaust *41.15 »Barm. Banko. 146 - »Baver. Hovoidek.»

u Wechselbank '-0. - »Bauer. BeretnSb. ~-~ «Bert SandeiSoel. -4®"J »Comm. u. Vrivatb. U-8.^0 »Darmst. n. Not.-B. -94., i

Im Organismus des wirtschaftlichen und sozialen Lebens hat der Architekt die wichtige Aufgabe, für die Erzeugung und Verwaltung der Güter wie für die Unterbringung der Menschen und die Organi­sation ihres Gemeinschaftslebens immer wieder neue Anlagen herzm'tellen und die vorhandenen dem ver­änderten Lebensbedarf durch Umbau anzuvasten. Wichtiger als jedes Form- und Stilvroblem stnd hierbei die Forderungen der funktionellen Planung, des besten BauoerfabreuS der vertragsmätzigen Si­cherung und Durchführung. Der im Wechsel der Le- bensvorgänge bedingte stetige Fortschritt des Bauens wächst aus der Praxis, wenn deren Einzelergebniste als topisch erkannt, propagiert und allgemein über­nommen werden. Träger dieses Fortschritts stnd fast immer einzelne Architekten, die

im freien Wettbewerbe

oft in jahrzehntelanger Praxis ihre Arbeitsgrundsätze entwickelt haben, ehe ste der Oefsentlichkeit bekannt

Rundfunk.

Was nus der Nenjahrstag bringt.

1-213,00: Morgenfeier, veranstaltet vom Wart- burgvrrein E. V., Frankfurt a. M. 4> 13,3014,30: Mittagsständchen des Rundfunkorchesters. <$> 15,05 bis 15.35: Stunde der Jugend. <$> 1616,00: Konzert d-s Rundfunkorchesters. <$> 18,3010,30: Lesestunde: Aus der ErzählungDas Mädchen mit den Goldaugen von H. Balzac. Sprecher: O. W. Studtmann. <$> 19,8020,30: Cello-Konzert. Programm: Sonaten von Pijver, A. Tscherevnin und Debusio. AuSfüh- rende: Albert van Doorn (Cello), Erich Jtor Kahn (Klavier). <$> 20,30:Neujahrs-Abend" (mustkalisch-li- terarische Veranstaltung). <tz> Anschließend: Schallpkat- ten-Konzert:Erinnern Ste sich?"

WaS «ns der Mittwoch bringt.

6.30: Morgengymnastik. <$> Anschlietzend: Weiter­bericht und Zeitangabe. <$> 12,4513,15: Schulfunk. 18,1514,15: Schallplatten-Konzert: Aus wenig ge­hörten Oper». <$> 15,0515,85: Stunde ter Jugend: Was stch die WeihnachtSbäum« erzählen und andere Geschichten', Vortrag von Rektor Wehrhan. Für Kin­der vom 10. Jahre ab. <$> 15,5516,05: Hausfrauen- dienst: Praktische Wink« und Warenkunde:Anlei­tung zur Handhabung des neuen Gasherdes». <$> 16,35 bis 18,05: Konzert des Rundfunkorchesters: Neu« Tanzmusik. In der Pause: Bereinsnachrichlen und andere Mitteilungen. <$> 18,10>16,80: Bücherstunde. 3> 18,8018,45: Werbevortrag außerhalb des Prs- SmmS der Sendegefellschaft:Die Herstellung der a-Setb« in -en Fabriken der I. G. Farbeninbu- ! Aktiengesellschaft". <> 16,4519,15: Vortragszyk­lus der Industrie- und Handelskammer Frankfurt a. M.-Hanau: Vortrag von Pro». Dr. Trnmvler. ch 19,1519,30: Senckenberg-Viertelstund« (eine Vier­telstunde Naturkunde, unter Leitung von Prof. Dre- vermann). <$ 19,3019,46: Französische Literaturvr». ben, vorgetragen von Rektor I. Stehling. 19,4-5 bi» 20,16: Französischer Sprachunterricht, erteilt von Rektor I. Stehling. <$> 20,15: Nach Stuttgart:Die Arlesterin", Schauspiel in fünf Akten von Alphonse Daudet, Mustk von Georges Bizet. Spielleitung: Ben Spanier.

. * Eschwege, 31. Dezember. (Im goldenen Kranz.) Das Fest der goldenen Hochzeit feierten im benachbarten Niederdünzebach Schäfer Philipp Eisenhut und Frau in körperlicher und geistiger Frische. Es wurden ihnen zahlreiche Ehrungen und Aufmerksamkeiten zuteil, -nn.

* Wildungen, 31. Dezember. (Rasch tritt der Tod den Menschen an!) Hotelbesitzer Krittenstein wurde abends aus einem Spaziergang von ei­nem Herzschlag betroffen, der den alsbaldigen Tod des erst fünfzigjährigen rüstigen Mannes herbeiführte. »L

«reifen, 31. Dezember. (Diamantene Hoch­zeit.) DaS feltene Fest der diamantenen Hoch­zeit konnten die Eheleute Dachdeckermeister Ban­gert fett, begehen. Die betagten Ehejubilare er­freuen sich noch einer körperlichen und geistigen Frische. -l.

» Treysa, 29. Dezember. (Weihnachten in der Kleinkinderschule.) Die Kleinkinderschule hielt im Hospitalsaale im Kreis von achtzig Kindern eine Weihnachtsfeier ab. Unter Leitung von Tante Minna klappten alle Darbietungen der Kleinen vorzüglich. , ,°ä-

* Oberode (Hedemünden), 31. Dezember. (Un­fälle beim Rodeln.) Beim Rodeln ereigneten sich dieser Tage zwei Unglückssälle. Ein achtzehn­jähriger länger Mann geriet mit dem Rodel in einen Haufen Holz und erlitt schwere Verletzun-

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Meine Reisen von Mai bis Oktober 1928 in diesem interessanten Lande

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Beratung durch er fahrenen Juristen. Ang. M es Geschst

beonftragten Stellen hören im b«m Augenblick auf. unparteiische Treuhänder der Allgemeinheit zn sein, in dem ste «n der lanfendeu veschästi- gnng ihres Beamtenftabes interelstert «erden und durch ihre Machtstellung di« Ergebniffe ihrer Arbeit der öffentlichen Kritik entziehen odric die Ent­scheidung über ihr« Bauaufgaben mit ganz anderen Kragen verknüpfen. Auch ergibt stch ans der gegen­seitigen Abhängigkeit von Wirtschaft und Banen, dast die Bildung produktiver Köpfe und di« Erfindung typischer Neuerungen aufhörcn wird, wenn die Aus­schaltung des freien Architekten weiter fortschrettet. Dieser Erkenntnis und den daraus zu ziehenden Tchlüsten wird stch niemand verschlietzen können, der an der wirtschaftlichen und sozialen Gesundung heute mitarbeitet. __

Fuldaer Schweinemarkt.

Fulda, 29. Dezember. Zum letzten diesjährigen Schweiuemarkt waren 127 Ferkel angefahren. Ver­langt und bezahlt wurden für das Stück: kleinere Ferkel 15 Jt, mittlere 20 Jl und grünere 25 Jl. Wäh­rend des ganzen Marktes war der Handel schleppend. Es verblieb ziemlich Ueberstand. -m.

Frankfurter Schlochtviehmarkt.

i«ichtam'lich»r Bericht.»

Preu« gegen 12 tttr mittag» lohne Gewähr». Die Notierungen des amtlichen Bericht«» folgen IN nächste» Nummer

Frankfurt, 31. Dezember. Der Auftrieb des Hauvt- marktes bestand aus 1444 Rindern, darunter 414 Ochsen, 62 Bullen. 569 Kühen. 386 Färsen, ferner 404 Kälbern, 61 Schafen. 3509 Schweinen.

Verglichen mit dem Auftrieb des letzten Hauvt- marktes waren heute 1125 Rinder weniger: verglichen mit dem Austrieb des letzten Nebenmarktes (Don- nerstagi waren heute 791 Kälber weniger. 230 Schafe weniger, 426 Schweine weniger angctrieben.

Notiert wurden per Zentner Läendgewicht:

Ochsen: Klast« al) 5357, ab) 4852, 6) 4247: Bullen: Klaffe a) 4650, b) 4245: Kühe: Klaffe a) 4044, b) 3339, c) 2832, d) 2227; Färsen: Kl. a) 5357, 6) 4752. elf 4046: Kälber: Klaffe a), 61 7378, c) 6973. dl 6469: Schafe nicht notiert: Schweine: Klaffe al 7678 bl 7779, c) 7779, d) 7779, el 7477, Sauen und Eber 7078.

Marktverlauf: Rinder ruhig, geriuaer Ueber- ftand: Kälber und Schafe ruhig, ausverkauft: »chweine langsam, Ueberstand.

Frankfurter Vrovuktenmarkt

Frankfurt, 31. Dezember. Der Frankfurter Pro­duktenmarkt fällt heut« aus.

176ch0 167.- 173.75 217.- 178.75

186.- 38.75

141.

Verein tflrdaeDentsch- tum im Ausland.

Ortsgruppe Kassel.

Jäte- WMMM am Donnerstag, den 3. Januar in den Bür- gersÄlen. abends St­il«. wozu die Mit­glieder hiermit ein ge­laden werden.

Der Vorstand.

Architekt und Wirtschaft.

Bon Prof. Dr. Sag. H. Soeder, Vorsttzender der Ortsgruppe Kaffes des Bunde» Deutscher Architekten

»EI Licht n Kraft »Essener Steinkohle »J.G.Fb.-Snd.AG. »Feld P. u. Zellst. »Felten n. Gntll. »Gelienk. Bergwerk »Ges. i. el. Untern.

* Goldschmidt »Samb. Elektt »Sorvener »Hösch Stahlwerke »Ph. Holzmann »Ille Bergbau »Kalt Aschersleben »Rud. Karstadt »Klöcknerwerke »Köln-Neueffen »Ludw.Löwe u.Eo. »Mannesmann »Mauds Bergbau »Metallbank »Mittetld.Gtahlwerk »Nattonale Anw »Nordd.Wollkämm. »Oberichl. E'f.-B.

»Oberichl. Koks »Orenst. n Koppel »Oftwerke »Phönix »Polovbon »Rhein. Bvaunk. »Rhein? Elektrisch« »Rhein. Stahlwerk »Rbetn.-W. El.-W.

»Riebeck Monran »Rüttgerswerke »Salchetturtb Kalk »Schl.Slektt.Lit.B.

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Einrahmungen

Kunsthandlung

Ernst Hühn

Theaterstraße.

19. Jahrgang. Rr. I.__________

gen am Oberarm. Ein Kind zog sich hierbei einen Armbruch zu. -pm.

* Hammelburg (Rhön), 31. Dezember. (Flam­mentod einer Irrsinnigen.) Hier verübte eine im Pfründnerhaus untergebrachte irrsinnige Frau, die in diesen Tagen in eine Heilanstalt verbracht werden sollte, einen grausigen Selbst­mord. Die Frau zündete das Bett an, in dem sie lag. MS man auf den entstandenen Brand aufmerksam wurde, war sie bereits tot. »L

Profit Neujahr r

Unsere Bowle in der Silvesternacht.

Glühwein. Zwei Flaschen Rotwein läßt man mit eine halben Pfund zerkleinertem Hutzucker, zehn Gramm in Stückchen gebrochenen Zimt, zehn Nelken und dem Saft einer mittleren Zi­trone auf nicht zu starkem Feuer Siedegrad er­reichen. Tann verquirle man an heißer Herd­stelle den Glühwein tüchtig, gieße ihn durch ein Haarsieb und serviere ihn.

Schlummergrog. Einen sehr bekömmlichen Grog bereitet man aus bestem Rum.^ Je nach­dem man den Grog stärker oder schwächer liebt, rechnet man aus einen Teil Rum vier bis sechs Teile kochendes Wasser und Zucker nach Belie­ben. Eine dünne Zitronenscheibe in jedes Glas getan, erhöht den Wohlgeschmack und die Be­kömmlichkeit.

Eierpunsch. Man bringt gut einen halben Liter Master zum schwachen Kochen, gibt 200 Gramm Zucker, den Saft einer großen Zitrone, etwas Zitronenschale, vier Nelken und nach Ge­schmack ein wenig Muskat, und läßt alles zusam­men gut ziehen. Dann gießt man die Flüstigkeit durch ein Haarsieb, gibt ein Glas Kognak, zwei Gläser Arrak und sechs Eigelb hinein und schlägt alles zusammen auf gutem Feuer bis zum Sie­degrad. Kochen darf der Eierpunsch nicht. Vom Feuer genommen, schlägt man ihn noch eine Weile, um das Gerinnen zu verhüten, und gießt ihn in Punschglüser.

Weinpunsch. Auf zwei Flaschen Weißwein bereitet man einen halben Liter kräftigen Tee. Man bringt ihn mit dem Wein, einem halben Pfund Zucker, dem Saft einer Zitrone und et­was Zitronenschale auf den Siedegrad und ver­quirlt alles zusammen mit einem großcn Glase Arrak-Punschessenz.

Rotweinpunsch Auf eine Flasche guten, al­ten Rotwein rechnet man anderthalb bis zwei Flaschen Vaster. Man läßt den Wein mit 125 bis 150 Gram Zucker aus den Siedegrad kom­men, gießt das kochende Master, eine halbe Fla­sche Arrak- oder Burgunder-Punschestenz und den Saft einer mittleren Zitrone hinein. Gut durcheinander gequirlt, serviert man das heiße Getränk in Punschgläsern.

an der Tageskasse.

Näheres siehe auch Plakate.