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Kasseler

Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Nummer 307.

Einzelpreis fjnrtwntnn? 10 Pfennig

Sonntag, 30. Dezember 1929.

CHntflnrrte- SonntnnS 20 P'ennig

18. Iahraonq

Sie bestimmen Deutschlands Schicksal.

Eine Warnung an unsere Peiniger / Die Voincar^rise wird ernst.

Giiste Stunden.

Was sich für 1929 ankündigt.

Langsam brennen die letzten Kerzen am grü nen Baum der Versöhnung und Menschenliebe nieder, verwehen die gläubig-frommen Kinder weisen vom Statt, der Krippe und der reinen Magd. Langsam beginnen nun auch die in der Belhlehemnachl aufgeblähten Wunder der Christ­rose im grauen Einerlei unseres Alltags und der Werktagspflichten auszustrahlen. Und wie stch nach dem Tag der Lichtwende die lebenspendende Himmelsfackel mählich höher zum Zenich heb», so wollen und werden auch von den Lidern un­serer Seele mehr und mehr die drückenden Schal­ten der Schwermut, dunkler Kümmerniffe und herben Ungemachs weichen. Noch zerriß kaum ein Mißklang bte leider nur kurz befristete Hor­mon i e der G e t st e r in der kleinen Volks- und größeren Völkerfamilie und selbst das von den Kommunisten erzwungene Landtags-Intermezzo hat das politische Weihnachtsidyll nicht weiter zu trüben vermocht Zu wünschen wäre allerdings, daß den diesmal sehr häuslichen Reichs- und Parlamentsverwaltern zwischen Weihnachtskarp­fen und Silvesterbowle im traulichen Familien- und Kollegenkretse doch dieses oder jenes Werh- nachtslicht über die künftige Regierungsgemein­schaft, über die schwebenden großen Justiz-, Ver- waltungs- und Reichs-, Wahl- Schlichtungs-, VerfassungS- und andre Reformen aufgegangen sein möchte.

Neuerdings geht nun auch der linke Flügel des Regierungsfähnleins zur Offensive für die Republikanisierung der Reichswehr vor, wodurch das Konto der losen Arbeitsge­meinschaft aufs neue schwer belastet wird. So erfreulich es ist. wenn auch die Sozialdemokraten die Unentbehrlichkeit einer schlagkräftigen Wehr­macht zum Schutz der Landesgrenzen und der Staatsform anerkennen, so begegnen natürlich ihre wettgesteckten Umgestalrungsziele im einzel­nen dem stärksten Widerspruch der bürgerlichen Mitte und Rechten. Vor allem lehnt man hier die Schaffung einer Interessenvertretung der Mannschaften nach österreichischem Muster ab, in der man ein Revolutionsüberbleibsel der Arbei­ter- und Soldatenräte wittert, ebenso wie man ein verschärftes Aufsichtsrecht durch das Parla­ment und die Republikaner-Siebung bei der Re- krutenetnstellung usw. als unzweckmäßig, über­flüssig und verhängnisvoll verurteilt. Und wenn man links nicht einmal die uns im Knebelungs- Vertrag von Versailles zugestandenen Mindest­ziffern für Land- und Seestreitkräste glaubt auf­füllen zu dürfen, um so vor aller Welt als Ab­rüstungsmessias zu erscheinen, so halten es vor­sichtige Antipoden von rechts für unverantwort­lich, sich mit waffenstarrenden Nachbarn waffen­los an einen Tisch zu setzen, namentlich solange der Völkerbund nur ein willfähriges Instrument der Siegermächte ist, das den Schwachen und Ge­rechten nicht den geringsten Schutz zu garantieren imstande ist. Auch dürfe man im Ernstfall ein Häuflein Todesmutiger nicht zehn- und hundert­facher Uebermacht aufopfern, wie überhaupt je­den Abstrich ayr Wehretat man ängstlich zu ver­meide» bestrebt ist. So wird die junge Reichs- itnb Seewehr wieder zwischen die Parteifeuer geraten, was ihrem Kameradschaftsgeist sicher nicht dienen dürfte. Die koalitionswilligen Re- gierungskollegen ober können sich an dieser neuen harten Nuß die Zähne wund knacken.

Einen besseren Ausblick am Jahresschluß er­öffnet das starke Anschlußecho, das auf Briands raffiniertes und lügenhaftes Anschlutzverbot von der Donau zurückschallt. Der blütenreiche Re- tboriker und zungengewandte Wortverdreher brachte eS fertig, Oesterreich das durch alle Frie- densvetträge verbürgte Selbstbestimmungsrecht zu entreißen mit der fatalen Begründung, daß politischer Selbstmord keinem Bott ge­stattet sei. Dieser verblendete Ausfall hat selbst den sehr, sehr zaghaften Wiener Staatspräsiden-. tenMtklasaus der fragwürdigen Reserve herausgelockt, der zwar verhüllt aber doch un­zweideutig sich zu Großdeutschland bekannte Briands doppelter Jllusionspolittt wird noch energischer und heilsamer von dem früheren Kanzler Renner der Star gestochen. Selbstmord wenn ein aller Glieder beraubter .souveräner" Staatenkrüppel Halt und Stütze an seinem grö­ßeren und stärkeren Bruder sucht? Selbstmord wenn ein auf fünfzig Millionen zugeschnittener Phantasiestaat aus fettig Millionen Händen küm­merlich sein Leben fristen soll unb statt bei frem­den Gönnern um Almofen zu betteln ein ge­meinsames Geschäft mit dem Mutterlande macht? Aber die Rechnung der Franzosen hat Löcher. Der Dünkel eigner nationaler Einheit gegenüber

deutscher Stammeszerrtsienheit zieht nicht mehr Rach dem Fortfall der dynastische» Schranken umschlingt heute schon das Einheilsband die Männer vom Etsch bis zum Belt und im neuen ReichSbau wird vieles Votksbewußisein noch un­widerstehlicher aufflammen. Und wenn der gleitznerische Schönredner Briand auch noch d e Minen des Konfessionshafses springen läßt, io rufen ihm die Opfer des Zwergstaates empört, verwundert und ergötzt zu: Es gibt nur e i n e n deutschen Katholizismus und keinen österreichlschen daneben und ein Deulfchösierreltti im Rahmen des Reichs kann als Gegengewichi gegen den überwiegenden Protestantismus sogar dem Papst nur lieb sein. Nach dieser Abfuhr des Rossetäuschers Briand werden die Besten der Anschlußpioniere treu, still und zäh an der Un­termauerung des großdeutschen Gemeinschafts- hauseS Weiterarbeiten. Und so gewiß die beiden entmannten Brudervölker niemals das Schweri für ihre gerechte Sache ziehen wollen, so gewiß werden auch die Trennungs- und Sprengungs manöver der halben Welt an ihrem unbeugsamen Duldertum und den Naturrechten der Stam­mes- und Kulturverwandtschaft zuschanden wer­den. F. R.

gilt Europa ausersehen.

,n. Wie Amerika die Botschafter verwendet.

' Washington, 29. Dezember. (Durch FunksML'. - Bon autorisierter Seite wird mitgeteilt, daß vor­aussichtlich der Brüsseler Botschafter G i b s o n zum Führer der amerikanischen Delegation auf der vorbereitenden Abrüstungskonferenz ernannt werden wird. Ferner feien die Admirale Do­me; und Long ausersehen. Staatssekretär Sei log erklärte der Preffe, daß der amerikanische Botschafter in Mexiko Morow eine Einladung der europäischen Regierungen zum Eintritt in den Reparationsausschuß ablepnen werde. Man vermutet jetzt, daß Morow füt einen wich­tigen Posten der Regierung Hoover aus erfehen fei.

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»er Jieparaiionemeüier rchon bestimmt

London, 29. Dezember. (Eig. Drahtberichtf. Der Zusammentritt des Reparatiousausschuffes wird wahrscheinlich erst Anfang Februar erfol­gen, Parker Gilbert wird in Amerika auch mit Hoover verhandeln. Abgesehen von Oven Young Werken als Mitglieder Boyoen und Perpins genannt. Großbritannien wird Sir Jofuah Stomp entsenden, Frankreich den Bank-Gouver­neur Moreau, Deutschland den Präsidenten der Reichsbank Dr. Schacht. Italien di Franeguit. Japan Kangomor.

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Verständigung tut not.

Kriegsflieger Übet gelehrt die Franzosen, Paris, 29. Dezember. (Eigener Drahtbericht.» Bei dem zu Ehren des' deutschen Fliegers Übet vom Aeroklub von Frankreich veran­stalteten Empfangsabend, an dem zahlreiche Vertreter des französischen Flugwesens teilnah. men, wies der Präsident des Aero-Klubs daraus hin, daß Übet der :erfte der Flieger sei. den der Aero-Klub empfing Ubei antwortete u a.: Ich wäre glücklich, birfen oder jenen von Ihnen in Deutschland Wied erzusehen Besuche bieten die Möglichkeit, stch, besser kennen zu lernen, stch besser zu 'verstehen und Miß- Verständnisse aus dem Weg \ju räumen.

wie lange hält sich» Poinearö.

Die Vertrauensfrage als Rettungsring.

Paris, 29. Dezember. (Eigene Drahtmeldung, i Der offiziöse Exzelsior stellt fesit, daß die mini­sterielle Lage nicht mehr so festl fei, wie zu Be­ginn der Haushaltsberatungeu.' Sicher werde im Januar eine endgültige Regelung geschaffen werden Auf die Anfrage der radikalen Kam­mergruppe, an die Regierung über die allgemeine Krise werde der Ministerprästden' die Ver- trauensfrage stellen, falls es Voinear^ nicht vorziehen sollte, den Rücktritt beS Kistbinetts offi ziell mitzutellen \

Man nimmt an, die gegenwärtig latent vor­handene Krise spätestens nach Schlr ß der Ab­stimmung über das Budget ausbreryckn dürfte.

Botncaii >m Senol ae'chm tn.*'-

Paris. 29. Dezember. (Eigene DrahriMel- dung.) Bet der Erörterung über die bearM agte

Erhöhung der Abgeordneten-Diäten betonte Finanznuitister Chdron, mit der jetzigen Vergü­tung könne kein Parlamentarier leben. Der Par­lamentarismus werde seit einiger Zeit in der ungerechtesten und lebhaftesten Weise angegrif­fen. Nachdem zwei Senatoren für unb einer ge­gen die Erhöhung gesprochen hatten, wurde von Dem vierten Redner beantragt, die Bewilligung der Erhöhung von einem Gesetz abhängig zu machen, das die Zahl der Abgeordneten und Se­natoren herabsetzt Dieser Antrag wurde durch Handaufheben abgelehnt und daraus der Antrag Eherons gegen den Willen Poincaris ange­nommen.

* ein «"nfliftfkff

Paris, 29. Dezember. (Eigene Drahtmeldung Der Senat hat in feiner Nachtsitzung das Gesami budget verabschiedet. Das Budget-Gleichgewicht weist einen-Einnahmeüberschutz von 134 143865 Franken auf. Die Frage der öffentlichen Betä­tigung von Parlamentariern und besonders der Uebernahme von Auffichtsratsposten war vom Senat zurückgestellt worden. Die Regierung will jedoch die entsprechenden Bestimmungen wieder in das Einnahmebudget aufgenommen wissen.

asmatzregelte Pfarrer.

sperrt den Zeitungsposten.

Paris, 29. Dezember. Der Stratzburger Bischof Ruch hat in einem Schreiben den Pfar­rer Schieß angewiesen, zum 1. Januar die Direktion der ZeitungDer Elsässer" nieder- z u l e g e n. Der Aufsichtsrat beschloß nach leb­hafter Aussprache eine Delegation zu dem Bischof zu entsenden, um die Verfügung rück­gängig zu machen. Ein Blatt hält deswegen die Tätigkeit des Pfarrers für ausgeschlossen. Schieß habe eingrotzesVermögen erworben, bann aber mehrere hunderttausend Franc bei der Ga­zette du Franc und dem Straßburger Institut di L'Est verloren.

*

in LtliPotSich ag gegen vas Suat

Paris, 29. Dezember. Wie aus Straßburg bekannt wird, will Abbe Schieß aus Gesund­heitsrücksichten bie Leitung desElsässers" nie- oerlegen. Der Grunb ist vermutlich bie Anwei­sung des Bischofs Ruch, daß er kein geist­liches Amt mehr versehen dürfe. Gegen AbbS Haegy scheint jedoch vorläufig keine entspre­chende Maßnahme getroffen worben zu fein.

Betrugsskanöale u. kein Ende Lanbwirte als Opfer Notar unb Kumpan verduftet.

Lille, 29. Dezember. Beim Untersuchungsrich ter sind von einer Reihe von Landwirten Klagen wegen Betruges in Höhe von insgesamt zwei Millionen Franken gegen einen höheren Ka­tar, der gleichzeitig Bürgermeister feiner Ge­meinde war, sowie gegen eine andere unbekannte Persönlichkeit eingegangen. Beide hatten in Lille vor einem Jahr eine Zweigstelle einer Ge­sellschaft gegründet, die sich namentlich mit Ex­portgeschäften nach Südamerika be- -atzte und ihren Sitz in Paris gehabt haben soll­te. Die Betreffenden werden von der Polizei gesucht.

Zwischen Ost un- West.

Kaas warnt bie Alliierten. Der Ank) Der ein Naturgesetz. « sich u.

Berlin, 29. Dezember. (?unfbie/® Zentrumsvorsitzende Prälat Kaas äw~, tt", a zu einem Wiener Pressevertreter, sam die Funktionen fein können, bf als Brücke zwischen Osten und könne, so selbstverständlich ist -s.-^en bestehen Honen nicht in duldsamem So in der geistigen UeberroinDiir .Aren Europas müssen, was in dem Unstern" schewismus drohend steht Ein verar^^ündung t«, Bolsche miämnä ^6et den Anschluß äußerte sich

er Selbtraae^if Grenzen zwischen unseren QultutweH fei^-6 6ibt keine Grenzen zwischen Ä- V'11' Wir find uns bewußt, «ändern abe-^ lebensfähig ist. Wir

unteren das Recht der Sclbsthestim- Li'LL?*- müssen fort« mung für all

ber gleichen Mrolog^ter und Sohn.

Spanien im August. ...

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' iederbayern), 29 Dezem- fchwerer Thn). Bei der Bahnüberfahrt

drobe Run bat «Uhr der Kraftwagen eines J einen Personenzug. Tas

erfaßt und vollkommen zer-

>oeiden Insassen des Wagens, oem Begriff <eüi Sohn, wurden auf der Katastrophe ist hier >..

so genau vorausgesagt

der Erklärung Zufall in , .rolodiert nickt mehr überzeugend 4 _ -,' ,

folgreich kann die

noch bucken die Vor/ -lN'istarsiugzeuges in* naausbruches -'land eine Explosion, wo- gentinien, einer ^rf,rocr t!cr,ctt

amerika (Pa/-u'20tn-

auch mit so aff,I°9e zuverflcht.^ anntfanaen n-ußland ist unbedingfMer. wenn ein «« al« fommenbe3 $erb|u^( GSruna in. -Reue »Eroberungen- (in d.., neu ostafrikanischem Gebiete dürften einer ankündi lchen Macht schwere Sorgen bereiten.* sontn europäische Macht ist Deutschland, dar eurov-' ber Manipulationen England- mit dem »ie,:ibat89ebiet Deutsch-Ostaftika in der Tat be« wx.gk sein kann. Die deutsche Astrologin Annh qwoffmann batte traurigen Erfolg mit der sehr bestimmten Voraussage von schweren Eisenbahnunsällen im Sommer .mit einer grö­ßeren Zahl Todesopfer* und Erplosionen. Bo« diesen Wurde die ReichShauptstadt ja von An­fang bis Ende deS JahreS auf da- schwerste betroffen. Die genaueste Anaabe dieser Astrolo. ain lautet für den Herbst 1928: .Nachrichten vo« Ueberseekonflikten werben Piek beun­ruhigen, doch ist zu dieser Zeit für nichts zn fürchten.* Tas ist zeitlich und örtlich doch Wohl auch ein Schlager der Voraussage. Aber die er­dnickende Masse der astrologischen Voraussagen hat sich doch als trügerisch erwiesen oder War böchst orakelhaft, also nach zwei Seiten auS- legungSfähig. gehalten.

Was für 1929 prophezeit wird,

klingt nicht gerade erhebend. Die Augen der deutschen Börsianer, die ja nicht nur Musterbe'.- spiele für Recken- und Kombinationssähigkeit sind, sondern ,um Teil recht tief tn abergläubi. 'cken Vorstellungen stecken, werden aufborchen, daß ihnen der amerikanische Wallstreetastrologe Lee für Februar einen neuen schwarzen BSrsentag ausdrücklich an der Berliner Börse piopbejett. Der Umsturz der Sow­jetregierung ist niemals so bestimmt und

Trifft es ein?

Die Astrologen und 192829.

Sie baben uns noch nicht überzeugt. Rätsel» bafte Klicke in die Zukuuit. I» Februar ein ichwarzrr «örseutag. Was di« flttrelege» kbu- neu wollen unb was sie tatsächlich richtig sehen.

ReichstasSauflSiung?

Die Astrologie beschäftigt heute schon die breiteste Oessenilichkett. In England gehört eS z B. schon zum guten Ton, sich astrowgische Auskuuflsbücher genau so wie Tages- tatenber zu halten Wallstreet, also die zur Zeit ausschlaggebende Weltdörse unterhält einen so gut Wie amtlichen Börsenaftrologen mit Sa­men Lee, der durch einige erfolgreiche Voraus- sagen für Horoskope bevorstehender Finanz­operationen schon zu dner amerikanischen Berühmtheit geworden ist. In Deutschland ist zunächst noch als Einzelner der Universttätspro- fessor Dr. HanS Driesch-Leipzig aus bet Reihe der vollkommen seriösen Wissenschaftler vor ine Front getreten mit bei Aufforderung: Lehnen wir die Astrologie nicht von vornherein als Aberglauben ober Unfug ab, sondern geben Wir ihr erst einmal Gelegenheit, zu zeigen, waS Ce kann Wenn sie zuverlässig Prophezeien kann, ann würde sie doch sehr nützlich seins Daraus kommt eS in der Tai an! Untersuchen wir also tm Sinne von-Vater Driesch eintn?üLjna8

für 192s lßte8 mit Schlagringen t°»"»^"^?Sember. Funkdienst.) Gestern »»n nbn- igarrenhänbler von sechs jun- l.E^und obnetfaüen U|lb 6crnu61 Als der fpiel«wetfe oUer Kraft zur Wehr setzte , ,.fe rief, bearbeiteten ihn bie sanier ist es w .-itgen auf das schlimmste. » ÄbiViUn!im blutüberströmt liegen 1927! im Es gelang, drei ber fefbft angewiesen seiNorecher festzunehmen, aber die leider grauen!__