Meier Neueste Nachrichten
Sie S.iffelei «eueftei, «a<6u*tea «riche-mn wüchenuich 'rchsmui nutbrnittag» Sei Äounncuieuiepreie deiraai füt Öen Siorwi l.ai X bei freiet .-iukellun« na <x,ue m bei »rnbüitefteUe ebacbull i - X Sur» btt Voll monatHd) i.2f< X aus'LliekU» SaitrUuiiiieaebübt Aetnfpreibei W1 unb 953 itfh unverlunb! e'ndefinbte Beiträge kann bie iHebaftion eine yerintttiortnng »bei (Seroäbt M keinem Halle übernehmen ■Hfitfwhliinaen be# «ewabflelbeb obei flnfprürbe wegen etwitgei ntib’ orbnnngbmfibtger Lieferung t# enfge*"ib(ofkn - Poftiideckkonlo •>r infhir n 4» 41,immer ’S'«1 ffinwlnttmmrt io A Snnnt.iflbnitmmer ST A
Kasseler
Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Ättieigenbieue: (imbcimtidx <8eidKlliean«iflen bte uim-deile W 4 aue»ämqe Seithäftegnietgen bie mm seile Ui A Ä.imiltenun«tgen bte tum*3dle W A «kleine «tHelaen gae »afiel baf iSon « A euerodrtlar Mleine flneeigen bie mm- Seile 19 A «eflamen Me uim-.Heile 8n A Cffertaebßbi » 4 ibei SufteDuna « A’ #fed>nung»benaee innerbdlb 5 tdben wblbii Hü, bte Ricknakrn aller bitt» Hernlnreiber .lufaegebenen Anzeigen towtr lüi aulnabmebgten unb Platze kann niitn anrinfirrt werben Hlii Anwigen mit beionber» iibmlenqem Latz 1« Pro,ent einf'ifl! -ig Tmiferei **Liifithpfflt 9S‘3n ISJffiMttbttrn«- 691n £tl 6
Nummer 307.
Einzelpreis fjnrtwntnn? 10 Pfennig
Sonntag, 30. Dezember 1929.
CHntflnrrte- SonntnnS 20 P'ennig
18. Iahraonq
Sie bestimmen Deutschlands Schicksal.
Eine Warnung an unsere Peiniger / Die Voincar^rise wird ernst.
Giiste Stunden.
Was sich für 1929 ankündigt.
Langsam brennen die letzten Kerzen am grü nen Baum der Versöhnung und Menschenliebe nieder, verwehen die gläubig-frommen Kinder weisen vom Statt, der Krippe und der reinen Magd. Langsam beginnen nun auch die in der Belhlehemnachl aufgeblähten Wunder der Christrose im grauen Einerlei unseres Alltags und der Werktagspflichten auszustrahlen. Und wie stch nach dem Tag der Lichtwende die lebenspendende Himmelsfackel mählich höher zum Zenich heb», so wollen und werden auch von den Lidern unserer Seele mehr und mehr die drückenden Schalten der Schwermut, dunkler Kümmerniffe und herben Ungemachs weichen. Noch zerriß kaum ein Mißklang bte leider nur kurz befristete Hormon i e der G e t st e r in der kleinen Volks- und größeren Völkerfamilie und selbst das von den Kommunisten erzwungene Landtags-Intermezzo hat das politische Weihnachtsidyll nicht weiter zu trüben vermocht Zu wünschen wäre allerdings, daß den diesmal sehr häuslichen Reichs- und Parlamentsverwaltern zwischen Weihnachtskarpfen und Silvesterbowle im traulichen Familien- und Kollegenkretse doch dieses oder jenes Werh- nachtslicht über die künftige Regierungsgemeinschaft, über die schwebenden großen Justiz-, Ver- waltungs- und Reichs-, Wahl- Schlichtungs-, VerfassungS- und andre Reformen aufgegangen sein möchte.
Neuerdings geht nun auch der linke Flügel des Regierungsfähnleins zur Offensive für die Republikanisierung der Reichswehr vor, wodurch das Konto der losen Arbeitsgemeinschaft aufs neue schwer belastet wird. So erfreulich es ist. wenn auch die Sozialdemokraten die Unentbehrlichkeit einer schlagkräftigen Wehrmacht zum Schutz der Landesgrenzen und der Staatsform anerkennen, so begegnen natürlich ihre wettgesteckten Umgestalrungsziele im einzelnen dem stärksten Widerspruch der bürgerlichen Mitte und Rechten. Vor allem lehnt man hier die Schaffung einer Interessenvertretung der Mannschaften nach österreichischem Muster ab, in der man ein Revolutionsüberbleibsel der Arbeiter- und Soldatenräte wittert, ebenso wie man ein verschärftes Aufsichtsrecht durch das Parlament und die Republikaner-Siebung bei der Re- krutenetnstellung usw. als unzweckmäßig, überflüssig und verhängnisvoll verurteilt. Und wenn man links nicht einmal die uns im Knebelungs- Vertrag von Versailles zugestandenen Mindestziffern für Land- und Seestreitkräste glaubt auffüllen zu dürfen, um so vor aller Welt als Abrüstungsmessias zu erscheinen, so halten es vorsichtige Antipoden von rechts für unverantwortlich, sich mit waffenstarrenden Nachbarn waffenlos an einen Tisch zu setzen, namentlich solange der Völkerbund nur ein willfähriges Instrument der Siegermächte ist, das den Schwachen und Gerechten nicht den geringsten Schutz zu garantieren imstande ist. Auch dürfe man im Ernstfall ein Häuflein Todesmutiger nicht zehn- und hundertfacher Uebermacht aufopfern, wie überhaupt jeden Abstrich ayr Wehretat man ängstlich zu vermeide» bestrebt ist. So wird die junge Reichs- itnb Seewehr wieder zwischen die Parteifeuer geraten, was ihrem Kameradschaftsgeist sicher nicht dienen dürfte. Die koalitionswilligen Re- gierungskollegen ober können sich an dieser neuen harten Nuß die Zähne wund knacken.
Einen besseren Ausblick am Jahresschluß eröffnet das starke Anschlußecho, das auf Briands raffiniertes und lügenhaftes Anschlutzverbot von der Donau zurückschallt. Der blütenreiche Re- tboriker und zungengewandte Wortverdreher brachte eS fertig, Oesterreich das durch alle Frie- densvetträge verbürgte Selbstbestimmungsrecht zu entreißen mit der fatalen Begründung, daß politischer Selbstmord keinem Bott gestattet sei. Dieser verblendete Ausfall hat selbst den sehr, sehr zaghaften Wiener Staatspräsiden-. tenMtklasaus der fragwürdigen Reserve herausgelockt, der zwar verhüllt aber doch unzweideutig sich zu Großdeutschland bekannte Briands doppelter Jllusionspolittt wird noch energischer und heilsamer von dem früheren Kanzler Renner der Star gestochen. Selbstmord wenn ein aller Glieder beraubter .souveräner" Staatenkrüppel Halt und Stütze an seinem größeren und stärkeren Bruder sucht? Selbstmord wenn ein auf fünfzig Millionen zugeschnittener Phantasiestaat aus fettig Millionen Händen kümmerlich sein Leben fristen soll unb statt bei fremden Gönnern um Almofen zu betteln ein gemeinsames Geschäft mit dem Mutterlande macht? Aber die Rechnung der Franzosen hat Löcher. Der Dünkel eigner nationaler Einheit gegenüber
deutscher Stammeszerrtsienheit zieht nicht mehr Rach dem Fortfall der dynastische» Schranken umschlingt heute schon das Einheilsband die Männer vom Etsch bis zum Belt und im neuen ReichSbau wird vieles Votksbewußisein noch unwiderstehlicher aufflammen. Und wenn der gleitznerische Schönredner Briand auch noch d e Minen des Konfessionshafses springen läßt, io rufen ihm die Opfer des Zwergstaates empört, verwundert und ergötzt zu: Es gibt nur e i n e n deutschen Katholizismus und keinen österreichlschen daneben und ein Deulfchösierreltti im Rahmen des Reichs kann als Gegengewichi gegen den überwiegenden Protestantismus sogar dem Papst nur lieb sein. Nach dieser Abfuhr des Rossetäuschers Briand werden die Besten der Anschlußpioniere treu, still und zäh an der Untermauerung des großdeutschen Gemeinschafts- hauseS Weiterarbeiten. Und so gewiß die beiden entmannten Brudervölker niemals das Schweri für ihre gerechte Sache ziehen wollen, so gewiß werden auch die Trennungs- und Sprengungs manöver der halben Welt an ihrem unbeugsamen Duldertum und den Naturrechten der Stammes- und Kulturverwandtschaft zuschanden werden. F. R.
gilt Europa ausersehen.
,n. Wie Amerika die Botschafter verwendet.
' Washington, 29. Dezember. (Durch FunksML'. - Bon autorisierter Seite wird mitgeteilt, daß voraussichtlich der Brüsseler Botschafter G i b s o n zum Führer der amerikanischen Delegation auf der vorbereitenden Abrüstungskonferenz ernannt werden wird. Ferner feien die Admirale Dome; und Long ausersehen. Staatssekretär Sei log erklärte der Preffe, daß der amerikanische Botschafter in Mexiko Morow eine Einladung der europäischen Regierungen zum Eintritt in den Reparationsausschuß ablepnen werde. Man vermutet jetzt, daß Morow füt einen wichtigen Posten der Regierung Hoover aus erfehen fei.
e
»er Jieparaiionemeüier rchon bestimmt
London, 29. Dezember. (Eig. Drahtberichtf. Der Zusammentritt des Reparatiousausschuffes wird wahrscheinlich erst Anfang Februar erfolgen, Parker Gilbert wird in Amerika auch mit Hoover verhandeln. Abgesehen von Oven Young Werken als Mitglieder Boyoen und Perpins genannt. Großbritannien wird Sir Jofuah Stomp entsenden, Frankreich den Bank-Gouverneur Moreau, Deutschland den Präsidenten der Reichsbank Dr. Schacht. Italien di Franeguit. Japan Kangomor.
l - T
Verständigung tut not.
Kriegsflieger Übet gelehrt die Franzosen, Paris, 29. Dezember. (Eigener Drahtbericht.» Bei dem zu Ehren des' deutschen Fliegers Übet vom Aeroklub von Frankreich veranstalteten Empfangsabend, an dem zahlreiche Vertreter des französischen Flugwesens teilnah. men, wies der Präsident des Aero-Klubs daraus hin, daß Übet der :erfte der Flieger sei. den der Aero-Klub empfing Ubei antwortete u a.: Ich wäre glücklich, birfen oder jenen von Ihnen in Deutschland Wied erzusehen Besuche bieten die Möglichkeit, stch, besser kennen zu lernen, stch besser zu 'verstehen und Miß- Verständnisse aus dem Weg \ju räumen.
wie lange hält sich» Poinearö.
Die Vertrauensfrage als Rettungsring.
Paris, 29. Dezember. (Eigene Drahtmeldung, i Der offiziöse Exzelsior stellt fesit, daß die ministerielle Lage nicht mehr so festl fei, wie zu Beginn der Haushaltsberatungeu.' Sicher werde im Januar eine endgültige Regelung geschaffen werden Auf die Anfrage der radikalen Kammergruppe, an die Regierung über die allgemeine Krise werde der Ministerprästden' die Ver- trauensfrage stellen, falls es Voinear^ nicht vorziehen sollte, den Rücktritt beS Kistbinetts offi ziell mitzutellen \
Man nimmt an, die gegenwärtig latent vorhandene Krise spätestens nach Schlr ß der Abstimmung über das Budget ausbreryckn dürfte.
Botncaii >m Senol ae'chm tn.*'-
Paris. 29. Dezember. (Eigene DrahriMel- dung.) Bet der Erörterung über die bearM agte
Erhöhung der Abgeordneten-Diäten betonte Finanznuitister Chdron, mit der jetzigen Vergütung könne kein Parlamentarier leben. Der Parlamentarismus werde seit einiger Zeit in der ungerechtesten und lebhaftesten Weise angegriffen. Nachdem zwei Senatoren für unb einer gegen die Erhöhung gesprochen hatten, wurde von Dem vierten Redner beantragt, die Bewilligung der Erhöhung von einem Gesetz abhängig zu machen, das die Zahl der Abgeordneten und Senatoren herabsetzt Dieser Antrag wurde durch Handaufheben abgelehnt und daraus der Antrag Eherons gegen den Willen Poincaris angenommen.
* ein «"nfliftfkff
Paris, 29. Dezember. (Eigene Drahtmeldung ■ Der Senat hat in feiner Nachtsitzung das Gesami budget verabschiedet. Das Budget-Gleichgewicht weist einen-Einnahmeüberschutz von 134 143865 Franken auf. Die Frage der öffentlichen Betätigung von Parlamentariern und besonders der Uebernahme von Auffichtsratsposten war vom Senat zurückgestellt worden. Die Regierung will jedoch die entsprechenden Bestimmungen wieder in das Einnahmebudget aufgenommen wissen.
asmatzregelte Pfarrer.
sperrt den Zeitungsposten.
Paris, 29. Dezember. Der Stratzburger Bischof Ruch hat in einem Schreiben den Pfarrer Schieß angewiesen, zum 1. Januar die Direktion der Zeitung „Der Elsässer" nieder- z u l e g e n. Der Aufsichtsrat beschloß nach lebhafter Aussprache eine Delegation zu dem Bischof zu entsenden, um die Verfügung rückgängig zu machen. Ein Blatt hält deswegen die Tätigkeit des Pfarrers für ausgeschlossen. Schieß habe eingrotzesVermögen erworben, bann aber mehrere hunderttausend Franc bei der Gazette du Franc und dem Straßburger Institut di L'Est verloren.
*
in LtliPotSich ag gegen vas Suat
Paris, 29. Dezember. Wie aus Straßburg bekannt wird, will Abbe Schieß aus Gesundheitsrücksichten bie Leitung des „Elsässers" nie- oerlegen. Der Grunb ist vermutlich bie Anweisung des Bischofs Ruch, daß er kein geistliches Amt mehr versehen dürfe. Gegen AbbS Haegy scheint jedoch vorläufig keine entsprechende Maßnahme getroffen worben zu fein.
Betrugsskanöale u. kein Ende Lanbwirte als Opfer — Notar unb Kumpan verduftet.
Lille, 29. Dezember. Beim Untersuchungsrich ter sind von einer Reihe von Landwirten Klagen wegen Betruges in Höhe von insgesamt zwei Millionen Franken gegen einen höheren Katar, der gleichzeitig Bürgermeister feiner Gemeinde war, sowie gegen eine andere unbekannte Persönlichkeit eingegangen. Beide hatten in Lille vor einem Jahr eine Zweigstelle einer Gesellschaft gegründet, die sich namentlich mit Exportgeschäften nach Südamerika be- -atzte und ihren Sitz in Paris gehabt haben sollte. Die Betreffenden werden von der Polizei gesucht.
Zwischen Ost un- West.
Kaas warnt bie Alliierten. — Der Ank) Der ein Naturgesetz. « sich u.
Berlin, 29. Dezember. (?unfbie/® Zentrumsvorsitzende Prälat Kaas äw~, t’t"”, a zu einem Wiener Pressevertreter, sam die Funktionen fein können, bf als Brücke zwischen Osten und könne, so selbstverständlich ist -s.-^en bestehen Honen nicht in duldsamem So in der geistigen UeberroinDiir .Aren Europas müssen, was in dem Unstern" schewismus drohend steht Ein verar^^ündung t«, Bolsche miämnä ^6et den Anschluß äußerte sich
”er Selbtraae^if Grenzen zwischen unseren QultutweH fei^-6 6ibt keine Grenzen zwischen ’ Ä- V’'11' Wir find uns bewußt, «ändern abe-^ lebensfähig ist. Wir
unteren das Recht der Sclbsthestim- Li'LL? ■“ •“*- müssen fort« mung für all
ber gleichen Mrolog^ter und Sohn.
Spanien im August. ...
oa <!
■' ‘ iederbayern), 29 Dezem- fchwerer Thn). Bei der Bahnüberfahrt
drobe Run bat «Uhr der Kraftwagen eines J einen Personenzug. Tas
erfaßt und vollkommen zer-
>oeiden Insassen des Wagens, oem Begriff <eüi Sohn, wurden auf der Katastrophe ist hier >..
so genau vorausgesagt
der Erklärung Zufall in , .rolodiert nickt mehr überzeugend 4 _ -,' „ ,
folgreich kann die
noch bucken die Vor/ -lN'istarsiugzeuges in* naausbruches -'land eine Explosion, wo- gentinien, einer ^rf,rocr t!cr,ct’t
amerika (Pa/- ”u'20tn-
auch mit so aff‘,I°9e zuverflcht.^ anntfanaen n-ußland ist unbedingfMer. wenn ein «« al« fommenbe3 $erb|u^( GSruna in. -Reue »Eroberungen- (in d.., neu “ ostafrikanischem Gebiete dürften einer ankündi lchen Macht schwere Sorgen bereiten.* sontn europäische Macht ist Deutschland, dar eurov-' ber Manipulationen England- mit dem »ie,:ibat89ebiet Deutsch-Ostaftika in der Tat be« wx.gk sein kann. Die deutsche Astrologin Annh qwoffmann batte — traurigen — Erfolg mit der sehr bestimmten Voraussage von schweren Eisenbahnunsällen im Sommer .mit einer größeren Zahl Todesopfer* und Erplosionen. Bo« diesen Wurde die ReichShauptstadt ja von Anfang bis Ende deS JahreS auf da- schwerste betroffen. Die genaueste Anaabe dieser Astrolo. ain lautet für den Herbst 1928: .Nachrichten vo« Ueberseekonflikten werben Piek beunruhigen, doch ist zu dieser Zeit für nichts zn fürchten.* Tas ist zeitlich und örtlich doch Wohl auch ein Schlager der Voraussage. Aber die erdnickende Masse der astrologischen Voraussagen hat sich doch als trügerisch erwiesen oder War böchst orakelhaft, also nach zwei Seiten auS- legungSfähig. gehalten.
Was für 1929 prophezeit wird,
klingt nicht gerade erhebend. Die Augen der deutschen Börsianer, die ja nicht nur Musterbe'.- spiele für Recken- und Kombinationssähigkeit sind, sondern ,um Teil recht tief tn abergläubi. 'cken Vorstellungen stecken, werden aufborchen, daß ihnen der amerikanische Wallstreetastrologe Lee für Februar einen neuen schwarzen BSrsentag ausdrücklich an der Berliner Börse piopbejett. Der Umsturz der Sowjetregierung ist niemals so bestimmt und
Trifft es ein?
Die Astrologen und 1928—29.
Sie baben uns noch nicht überzeugt. — Rätsel» bafte Klicke in die Zukuuit. — I» Februar ein ichwarzrr «örseutag. — Was di« flttrelege» kbu- neu wollen unb was sie tatsächlich richtig sehen.
ReichstasSauflSiung?
Die Astrologie beschäftigt heute schon die breiteste Oessenilichkett. In England gehört eS z B. schon zum guten Ton, sich astrowgische Auskuuflsbücher genau so wie Tages- tatenber zu halten Wallstreet, also die zur Zeit ausschlaggebende Weltdörse unterhält einen so gut Wie amtlichen Börsenaftrologen mit Samen Lee, der durch einige erfolgreiche Voraus- sagen für Horoskope bevorstehender Finanzoperationen schon zu dner amerikanischen Berühmtheit geworden ist. In Deutschland ist zunächst noch als Einzelner der Universttätspro- fessor Dr. HanS Driesch-Leipzig aus bet Reihe der vollkommen seriösen Wissenschaftler vor ine Front getreten mit bei Aufforderung: Lehnen wir die Astrologie nicht von vornherein als Aberglauben ober Unfug ab, sondern geben Wir ihr erst einmal Gelegenheit, zu zeigen, waS Ce kann Wenn sie zuverlässig Prophezeien kann, ann würde sie doch sehr nützlich seins Daraus kommt eS in der Tai an! Untersuchen wir also tm Sinne von- ‘Vater Driesch eintn?üLjna8
für 192s lßte8 mit Schlagringen t°»"»^"^?Sember. Funkdienst.) Gestern »»n nbn- igarrenhänbler von sechs jun- l.E^und obnetfaüen U|lb 6crnu61 Als der fpiel«wetfe oUer Kraft zur Wehr setzte , ,.fe rief, bearbeiteten ihn bie sanier ist es w — .-itgen auf das schlimmste. » ÄbiViUn!im blutüberströmt liegen 1927! — im Es gelang, drei ber fefbft angewiesen seiNorecher festzunehmen, aber die leider grauen!__