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Meier Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

18. Iakroang

Donnerstag, 13. Dezember W28

Einzelpreis: Sonntags 20 Mennig

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Der Schlußstrich unter Locarno?

Geladene Flinten

Zwei Südamerikastaaten platzen aufeinander.

Die Grenzen der .kleinen" Staaten Süd­amerikas. die natürlich einen riesigen Umfang haben, sind zwar nicht direkt in die Nordame­rikas mit dem Lineal gezogen. Sie sind aber ursprünglich garnicht anders entstanden als die der nordamerikantschen Staaten. Sie eri stierten zunächst überhaupt nicht, da die einzel­nen Kolonistenfledlungen durch unermeßliche Urwälder von einander getrennt waren Ais dann die Pioniere der verschiedenen .Staaten" und Kolonien immer weiter in diesen^ Ur­wald verdrängen und einander in die Quere kamen, wurden die .Grenzen" am grünen Tisch der Diplomaten festgesetzt. Die Herren kannten den Urwald noch titel weniger, als die sich befehdenden Pioniere und es blieb ihnen nichts anderes übrig, als eben auch .so ungefähr" das Lineal sprechen zu lassen Kem Wunder, daß dort .Gegenkonflikte" an der Ta- gesordnung sind, da natürlich oft kein Mensch weiß, wo der theoretisch gezogene Linealstrich in der Wirklichkeit zu suchen ist: und manchmal wollen sie es nicht wissen . . .

Bolivien, nach allen Seiten hin vom Meere abgeschniiten. und das Bestreben seiner Einwohner geht danach, nach irgend einer Sette Lust zu bekommen, das beißt, die Landespro- dukte statt mit der teuren Eisenbahn, mit dem billigen Dampfschiff außer Landes zu beför­dern. Seinen Hasen bat es im Krieg an Chile verloren und die Eisenbahn ist dafür nur tut trauriger Ersatz. Sie schielen fleißig nach dem Osten, bemühen sich redlich, zwischen Chile und Peru einen Str t 1« entfesseln, um so schließ­lich als lachende Du-.te >n den Besitz der er­sehnten Ausgangsvio'te nach dem Meere zu gelangen. Dieses Streben ist aber eine Politik auf lange Sicht und so haben sich die .kuvisti- schen Politiker nach der anderen Seite umgese­hen. wo es ia auch eine Meeresküste und vor allem einen minderkräftigen Nachbarn gibt den kleinen ehemaligen Jesuitenstaat Para* guah. der mit seinen 2500 Mann Soldaten gegen die 7500 bolivianischen Krieger nicht ge­rade Staat macken kann. Paraguav ist zwar auch ein Binnenland, aber es hat den Porte'! von den Wassern des zweitgrößten Stromes Südamerikas, des La Plata, der hier Paraguav beißt, bespült zu werden, die zum Atlantik fließen und so die idealste Aussallviorte nach dem Meere darstellen. Paraauav ist für die Bolivianer ein Stein, der vor der Hintertüre liegt, der aber doch leichter zu beseitigen ist als die Felsen, die den Haupteingang ver­sperren

Augenblicklich stehl eS ia freilich so aus. als ob das böse Paraguay den Konflikt heraufbe­schworen hätte. Seine Soldaten waren es. bte das bolivianische Fort Panguardia im Gran Chaco übersielen, obwohl man weiß, daß das Fort eine etwas umstrittene Daseinsberechn- gung hat und daß den vierzig getöteten Boli­vianern ebenfoviele tote Paraguayer gegen überliegen Der Gran Cbaeo ist die .Dreilan­derecke" Argentiniens. Boliviens und Para­guays und war von jeher heiß umstritten. Auch hier werden die Grenzen mit dem Lt- neal durch den Urwald gezogen. Dte Teilung vollzog stch seinerzeit ziemlich glatt, weil niemand ahnen konnte, daß unter den rie­senhaften Waldungen kostbares Petro­leum aus seine Ausbeuter warte Das wurde erst etwas später bekannt. Und die Folae da­von war. daß beide Teile vorstcktig ihre M i l t- tärposten in das unbefiedelte Gebiet vor- sch-ben. auf daß sie sich die Linealgrenze etwas nöber besehen und sie. falls es notwendig sein sollte, auch ein wenig korrigieren könnten Die zahlreichen .Generäle" beider Länder führten lange Zeit einen frischfröhlichen Krieg auf eigene Faust, bis 1907 wieder eine Dereinba- rung zustande kam. bei der eine neue Grenze wiederum mit dem Lineal gezogen wurde

Der frischfröhlicke Krieg flammte aber bald wieder auf und im August dieses Fabres hat Bolivien sang- und klanglos den Ort Puerto- Packeco besetzt und damit endlich an dem ersehnten Ufer des Paraguay- Stro- mes Fuß gefaßt. Paraguay hat nun seiner­seits nickts anderes Man. als eine kleine Ge­genaktion zu unternehmen. Tas etwa ist das Geheimnis des Gran Chaco. ES wird honent- lick durch die P ö l k e r b n n d s 2 k t i o n ge­klärt werden können, die von den beiden Vol- kerbundsstaaten eine friedliche Beilegung des Streits verlangt. Denn ein neuer Krieg würde zum mindesten in den Wirtschaftsbeziehungen der Völker ernste Verwirrung stiften und der Sacke des Friedens schweren Abbruch tun.

Donvfen schließt stch nickt aus.

Lima (Perus, 12. Dez. Der bolivianische Ge­sandte teilte bet Presse mit, dass er vom Außen-

Sie sielten nach Hoovers Leben.

Ein Verschwörernest in Argentiniens Hauptstadt ausgehoben. Auf den Zug war es abgesehen.

Buenos Aires, 12. Dezember. Die Polizei teilte mit, daß sie eine Verschwörung gegen Hoover aufgedeckt habe.

Buenos Aires, 12. Dezember. In einer Er­klärung heißt es, in einem Hause habe man vier Handgranaten, drei Bomben und fer­ner eine Menge von Dynamitrevolvern, automa- lischen Pistolen und Munition ausgespürt. Auch habe die Polizei einen ausgearbeiteten Plan der Eisenbahnlinien gefunden und glaube, die Ver- chwörer hätten geplant, unmittelbar vor der Ankunft Hoovers Bomben auf den Schie­nenweg zu legen. Zwei junge Männer wur­

den verhaftet. 1500 Mann Garde wurden zum Schutz Hoovers abkommandiert.

Lvte m n h« -Spuren sand

Buenos Aires, 12. Dezember. Die Polizei brachte fett einigen Tagen als Gegner der Ver- einigten Staaten bekannte Personen, besonders diejenigen, die bei früheren Demonstrationen, wie z. B gegen die Hinrichtung von Saeco und Vanzetti und gegen Nicaragua aufgetreten waren. Seit dem Bombenanschlag [auf die hiesige Bankfiliale am Heiligen Abend, bei dem zwei Personen getötet Wut- Iben, wurden die Amerikaner besonders geschützt.

Bolivien schon ans Megsfutz.

Aber noch keine Kriegserklärung. Paraguay bleibt kühler.

Newyork, 12. Dezember. Nach Meldungen I aus La Paz hat die bolivianische Regierung bie$ allgemeine Mobilmachung angeordnet, ohne daß jedoch eine Kriegserklärung an Paraguay erfolgt ist. Paraguay will dagegen warten, bis alle friedlichen Mittel erschöpft sind. Zu weiteren Kampfhandlungen ist es nichts gekommen. 1

H-,. Bot v en mvvi-fierir

Newyork, 12. Dezember. Aus Lima komm! das hartnäckige Gerücht, daß Bolivien sein Heer mobilisiert habe. Andere Gerüchte wollen nur von einer Teilmobilisierung wissen. Die bolivia­nische Gesandtschaft spricht nur von Borkeh- . ungsmatznahmen.

Sorläufig regiert der Kronprinz.

Die Wiedersehensszene im Königspalast.

London, 12. Dezember. Die Blätter begrü­ßen die Ankunft des Prinzen von Wales in London. Der König werde auch im besten Falle vorläufig nicht imstande fein, die mit seinem hohen Amt verbundenen Arbeiten wieder aufzu­nehmen. Der Prinz werde daher eine größere Rolle im öffentlichen Leben Englands spie­len Der König ha te keine Kenntnis von der Rückkehr des Prinzen. Er erkannte ihn aber sofort, als er im Krankenzimmer er­schien und begrüßte ihn.

Boe BeflnvkN etwas gebt fiert,

London, 12. Dezember. Bei der Ankunft des Prinzen von Wales hatte sich vor dem Bahnho eine gewaltige Menge angesammelt; ein starkes Polizeiaufgebot hielt die Ordnung aufrecht. Seit dem letzten ärztlichen Bulletin ist im Be­finden des Königs eilte leichte Wendung zur Besserung eingetreten.

Es wirb kebendia.

Räumungssignale für Lugano im Landtag. Enteignungsabstimmung vertagt.

Der jüngste Flaggenkrieg.

Berlin, 12. Dezember. Im Landtag wurde gestern auf deutschnationale Anregung mit gro­ßer Mehrheit eine Kundgebung für bie besetz­ten Gebiete am Rhein und Saar beschlossen, die im Hinblick auf die Brrhandlungen in Lu- ano noch eine besondere Aktualität bekommt. Der Landtag dankte nach der zehnjährigen Be­setzung der betroffenen Bevölkerung für ihre unerschütterliche Treue. Er erwartet, daß dem Rechtsanspruch Deutschlands entsprechend die sofortige restlose Räumung

und die Rückkehr des Saargebiets in den preu- ßischen Staalsverband beschleunigt herbeige- lüljrt werde.

Verabschiedet Wurde bann u. a. das Gesetz, das zur verstärkten Förderung von Maßnah­men der wertsckaffenden Arbeitslosen- Fürsorge 150 Millionen bereitstellt. Aus diesen Beträgen werden bekanntlich Straßen- bauten, Kultivierungen usW. durchgeführt. Auch das Reich soll sich mit Weiteren 75 Millio­nen beteiligen. Zuende beraten Wurde auch die Novelle zum Wohnungs-Gesetz, die die Möglichkeit der

Enteignung von Grund und Boden im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung bis zum 31. Dezember 1930 verlängern will, in der Erwartung, daß bte vahin die Em* eignungsfrage definitiv im StädtebM-Keseb geregelt Werde. Da BeschlußunfahrMt des Sauses drohte, wurde die Abstimmung vertagt. Sehr lebhaft wurde es bei der Flaggendebatte über das Initiativ-Gesetz der Regierungspar­teien, das die gesetzliche Grundlage für Flag­genanweisungen an Kommunen unb öfsentlich-rechtlicken Körperschaften, mit geWis- ser Ausnahmebestimmung für die Kirchen, 'chassen Will. Ter Ausschuß hat die Annahme dieser Vorlage und dazu die Ablehnung eines Antrages (Dntl.i vorgeschlagen, der grundsätz­lich alle ministeriellen Flaggenanweisungen aufheben Wollte. Ein Regterungsvertreter er­klärte, daß trotz des Staatsgerichtsboss-Urteils nur fünf Städte, 14 Proz. der Landgemeinden und 1,5 Proz. der Schulen am letzten Berfas* sungstage nicht geflaggt batten. Auch hier wurde die Abstimmung vertagt.

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Weidnochisprooramm und Sorten

Die Grippe nicht aufzuhalten.

Massenerkrankungen in den Tollarstaalen.

Ik.j hie vas ganze Land ergreifen dürste. Nach den aus 26® Staaten eingegangenen Be­richten seien in der letzten Woche 21238 Krank- heitsfälle festgestelli worden.

uinifter angewiesen fei, an der panamerikanischen Konferenz in Washington wieder teitzunehmen.

Es war einmal...

Das Vertrauen kehrt in Lugano nicht wieder.

London, 12. Dezember. (Eigener Drahtb.) Ein Lugano-Berichterstatter weist varaushjn, daß der bisherige Verlaus der Besprechungen und die Haltung Chamberlains kaum eine Hoffnung zulassen, daß der Außenminister daS auf deutscher Seite durch das englisch-franzö­sische Flottenkomprimitz dite Räumungserkla- rungen im Unterhaus usw. gcsckasfeilc Miß Mißtrauen zu beseitigen sucht. Cs sei daher zweifelhaft, ob Lugano die Herstellung des al­ten Vertrauensverhältnisses zwischen den drei Loearno-Autzenministern bringen werde.

Seme ulfft ftrv da« $ o

Berlin, 12. Dezember. Ein Blatt meldet aus Lugano: Rach den Einzelbesprechungen zwischen Briand-Chamberlain-Stresemann wird nunmehr eine Aussprache zu dreien inS Auge ge­faßt und zwar schon für heute, da man immer- hin mit der Möglichkeit rechnen muß, daß Cham­berlain wegen des Befindens des Königs Ge­org vorzeitig abreifen mutz.

poineare macht reinen Tisch.

Die erste Etappe zum Reparationsjoch.

London, 12. Dezember. (Eigener Drahtbe- richt.) Laut Pressenotiz heißt es in der Alliier tennoie auf das deutsche Reparationsmemorau- dum, daß die Unabhängigkeit der Sachverstän­digen die beteiligten Regierungen nicht

binden darf. Ihre Ernennung (für jedes Land zwei) erfolge durch die Reparationslom- mission. Die deutschen Sachverständigen seien gleichberechtigt. Rach d-r ersten Zusammenkunft in Paris Wird über ihren weiteren Tagungs­ort entschieden. Ihre Aufgaben feien: Feststel­lung der Zahl und Höhe der Jahreszahlungen Deutschlands in

vollständiger und endgülliger Liquidierung seiner Weltkriegsverpflichtungen, Bestimmung der Form, in die bie deutsche Verschuldung ge­brach: wird und der Maßnahmen, durch die eilte Kapitalisierung und Komerziali- sierung der Schuld möglich ist. Stimmt Deutschland diesen Thesen zu, dann sind die Vorverhandlungen beendet.

Tlver v» Sachverständigen rin o,

Paris, 12. Dezember. (Eig. Drahtbericht). Ein Blatt nimmt nach der gestrigen Unterre­dung des deutschen Botschafters von Hösch mit »em Ministerpräsidenten Poineare an, da i eine allgemeine Einigung sowohl über die Voll machten als auch über das Programm der Re­paration-Sachverständigen erreicht worden fei. Wenen des Wrihnachtsfestes wird der Aus­schuß wahrscheinlich nicht vor der zweiten Ja­nuar-Hälfte zusammentreten.

Feuer tn der Allndstofifabrtk

Brühl (Reg.-Bez. Köln), 12. Dezember (Privatlelegramm.) Gestern abend brach in der hiesigen Zündwarenfabrik Feuer aus, in der stch glücklicherweise keine größeren Mengen Ex­plosivstoffe befanden. Letztere entzündeten sich mit großem Knall. Verletzt wurde niemand. Ein Ucbetgreifen auf die Nachbarhäuser wurde verhindert.

Der Landtag Wirb bis zum 19. Dezember noch den Haushalt u. kleinere Gesetzvorlagen insbesondere die Anträge über Sturm* und Wetterschäden beraten und sich bann bis 27. Januar vertagen. Ob die Konkordatsfrage noch beraten wirb, steht noch nicht fest.

Die Giftgranate im Reichstag

Unfallversicherung für ave?

Berlin, 12. Dezember. Im Reichstag Wur­den gestern verschiedene internationale Handels­verträge den Ausschüssen überwiesen. Zur Be­ratung des Genfer Protokolls wegen des Gas­kriegsverbots hatte sich Stoecker (Rom.) zum Wort gemeldet, obwohl SoWjetrußland dieser Protokoll ebenso ratifizier, hat, wie verschieden« andere Staaten. Die Kommunisten hatten näm­lich eineBombenüberraschung" für den Reichs­tag. Sie setzten mit Gepolter eine große Gra* nate auf den Tisch des Hauses, angeblich eine in der

Schichauwerft erzeugte ©iftgranate.

Der bayerische General Ritter ti. Epp (Rat.- Soz.) würbe von ihnen mit bem Rus:Arbei* termörbcrl" empfangen, stimmte aber sachlich dem kommunistischen Redner in der skeptischen Beurteilung der Wirkung eines internationalen Gaskriegsverbotes zu. Tas Protokoll ging mit seinem Anträge auf Gas- und Luftschutz an den Auswärtigen Ausschutz. Die Anträge »ur Rent- nertierforgung gingen an ben SozialauSschuß. Zu einer längeren Aussprache kam es bei der Novelle zum Uufallversicherungsgesetz, durch bie bie Versicherungspflicht auf eine ganze Reihe

weiterer Betriebe ausgedehnt wirb, u. a. auf Feuerwehren, Heil* unb Pflegeanstal- ten, auf Theater, Film und Schaustellungen. Der Ausschuß verlangt außerdem noch die Ausdeh­nung auch auf die jetzt noch davon be­freiten Betriebe. Zwei Rechtsparteien wen­den sich gegen die Vorlage, während die Sozial­demokraten und Deutsche Volkspartei sie als einen sozialpolitischen Fortschritt begrüßten.

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IleberoN rüsten fie zum <Sa<frtta

London, 12. Dezember. Im Unterhaus mußte der englische Kriegsminister auf Anfrage