Kasseler Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
itt 6.
18. Jahrgang
Nummer 288.
Donnerstag, 6. Dezember 028
Einzelpreis: Sonntage 20 Pfennig.
Einzelpreis: Wochentags 10 Mennig.
Wahlfchmerzen um Oesterreichs Präsident
Theatettumult um die Schwarze
den Saal zu verlassen, ohne ein Urteil zu fällen,
einen Mörder abzuurteilen, der eine Dieme rr-
Höhe des Strafmaßes drohten die Geschworenen
vier Abende auf einmal auSgezahlt werden sollte. Als man diesem Verlangen nicht
Roch über zweitausend Tgvduskronke
Part», 5. Dezember. (Eigene Drahtmeldung,' Heute wurden 38 ThphuSfälle gegen 45 am Vortage gemeldet Die Gesamtzahl der LtzphuSfäll» in Lyon und Umgebung beträgt 2047,
ÄOt die iHidtMgftii aller Solnabmedaten und Platze Satz 100
Josefine spielt nur für tausend Mark. —
Berlin. 5. Dezember. (Funkdienst.) Im
den wie jetzt Chamöerlain. Das ArbeiterbiaU ten ein und nur ein gemeinsames Ziel, nämlich schreibt: Chamberlain habe bei den Deutschen! die friedliche Entwicklung der Zivilisation.
Die eiflge Dusche. I
Falsche Friedensapostel. — Artikel 431.
Jetzt hat der englische Außenminister mit der Ungewißheit über die Haltung Englands zur Räumungsfrage ein unzweideutiges Ende gemacht. ' Er hat klipp und klar die Haltung zur Räumungssrage offiziell dahingehend sestgelegt, daß der Artikel 431 des Versailler VertrageS Deutschland nicht das Recht gebe, heute eine frühzeitigere Räumung des Rheinlandes zu verlangen Er begründet diese Ansicht damit, daß Deutschland seine Verpflichtungen auS dem Friedensvertrage noch nicht erfüllt habe, da die Zahlungsleistungen des Reiches noch nicht in vollem Umfange getätigt worden seien. Chamberlain ist also mit fliegenden Fahnen in» Lager Poincarss übergelaufen. Der falsche Friedensapostel hat aber noch ein weiteres verraten. Aus seiner Begründtung geht nämlich hervor, daß auch England die Frage der Deutschland auferlegten Zahlungsleistungen mit dem Räumungsproblem verbinden will, denn et vertritt ja die These: erst die Reparationen und dann die Räumung.
Die Berliner gebärden sich wie toll.
nachkommen konnte, erklärte fie, daß fie nicht daran denke, fernerhin aufzutreten. Sie nahm ihreKostüme, warf ste in den auf dem Hose bereit stehenden Privatkraftwagen und fuhr davon. Das Publikum verlangte anhaltend Josesine Baker zu sehen. Als der Tumult nicht enden wollte, entschloß man sich, das Geld für die Eintrittskarten zurüSzuzahlen. Unterdessen war auch ein größeres Polizeiaufgebot im Theater erschienen. Vor dem Theater mußte noch bis in die späten Nachtstunden die Polizei mehrmals einschreiten.
polen lehnt Hermes ab?
Der Handelsvertrag in Frage gestellt.
Warschau, 5. Dezember. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Blatt greift den wieder eingetroffe- nen deutschen Delegationsführer Dr. H e r m e S in schärfster Form an. Es behauptet, daß seine Aeußerungen im Reichstag fich gegen den Abschluß eine» Handelsvertrages mit Polen gerichtet hätten. Der polnische Berhandlungsleiter TwardowSki habe deshalb das Erstaunen der polnischen Regierung üflhr da» Erscheinen Dr. HermeS alS Delegationsführer ausgesprochen.. Dr. Hermes habe dann die deutschen Vorschläge unterbreitet. DaS polnische Kabinett habe jetzt zu entscheiden, ob die Verhandlungen fortgesetzt werden können. Hermes solle am heutigen Mittwoch wieder nach Berlin zurückreisen
den Eindruck erweckt, daß die in Loearuo erregten Hoffnungen drei Jahre später wieder vereitelt worden find, und daß man zu einer Phase pedantischen Beharrens und der rücksichtslosen Auslegung des Versailler Vertrages zurückkehrt.
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Sie liegen sich in den Armen.
Chamberlain schwört Paris ewige Treue.
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derwahl des Bundespräsidenten Hainisch auf eine Amtsdauer von vier Jahren einzutreten, hat sämtliche Voraussagen für die heutige Präsidentenwahl über den Haufen geworfen. Die überraschten Christlich-Sozialen halten nunmehr an ihrem Kandidaten Miklas fest und werden gegen Hainisch stimmen. Für Hainisch sind die Sozialdemokraten, der Landbund und die Großdeutschen. Wie 19*20, wo nicht weniger alS sieben Wahlgänge ersorderlich waren, ist auch diesmal eine Ueiberaschung nicht ausgeschlossen.
London, 5. Dezember. (Eigene Drahtmeldung.) In einem Leitartikel heißt eS: In dem der britische Staatssekretär des Aeutzeren Poin- carkS phantastische Auslegung deS Versailler Vertrages formell akzeptiert, gibt er der französischen Regierung das Recht, ihre Truppen am Rhein zu behalte», bis der letzte Pfennig für Reparationen bezahlt ist, d. h. für vierzig oder fünfzig Jahre. Das ist eine ungeheuerliche Zumutung, die auch bei engster Auslegung des Bee- träges nicht haltbar ist. Sie widerspricht in gleicher Weise dem gesunden Verstand und der politischen Ehre. Wenn Chamberlain nur ein Zehn tel der Weisheit und deS Mutes besäße, die er seinem hohen Amt schuldig ist, würde er offen und ohne Bemäntelung sagen, daß Großbritannien sich weigert, Frankreich weiterhin schmäh-!' Gefolgschaft zu leisten in dem agressiven Militarismus, der unter der üblen alten Redensart von der nationalen Sicherheit verborgen ist. Ein Pariser Berichterstatter meldet: Chamber-
Seine und Themse nicht wundernehmen, daß in Deutschland immer mehr der Glaube an ein gedeihliches Ergebnis der Dawes-Revision schwindet und immer mehr sich im deutschen Volke die
London, 5. Dezember. Auf dem Ehrenban- kett für Marschall Lhautey bekräftigte Chamberlain abermals die Freundschaft mit Frankreich. Der Marschall hat in Worten, die mich tief gerührt haben, von der loyalen Zusammenarbeit in Marokko mit den britischen Vertretern gesprochen. Marschall Lqautev, das ist so! Ich möchte, daß eS ü b e r a l l der Fall sei. Wir und meine Regierung verstehen einander. Wir werden nicht erlauben, daß ein Mißverständnis fich in unsere Beziehungen drängt. Kleine Differenzen berührten nicht Tiefe und Dauerhaftigkeit der gemeinsamen Interessen. DaS Schicksal beider Länder sei miteinander verbunden. Sie hät-
Anstcht Geltung verschafft, daß es besser wäre, diese Aussprache überhaupt nicht stattfinden zu lassen, da in ihr eine objektive Beurteilung der ganzen Sachlage ja doch nicht zum Worte kommen wird. Immerhin würde die Reichsregierung gut daran tun, die höchst anfechtbaren und bedauerlichen Erklärungen des englischen Außenministers richtig zu stellen. Deutschland leitet sein moralisches Recht auf eine frühzeiti- gere Räumung aus seiner Mitgliedschaft zum Völkerbund ab, au8 seinem Beitritt zu den So- carno-Verträgen und aus den Garantien, die das Reich über die Grenzstcherhrit im Westen gegeben hat. Sein juristisches Recht ist unwiderleglich im Artikel 431 verbürgt, der eine frühere Räumung verheißt, wenn Deutschland den ihm durch den Berfailler Vertrag zudiktierten Verpflichtungen Genüge leistet. Sehr wichtig ist dabei die Fassung, daß Deutschland den Verpflichtungen nicht Genüge geleistet haben muß, son- dern nur, wenn eS »Genüge leistet". Weder von Frankreich noch von England wird abgestritten, daß Deutschland [einen Verpflichtungen in der Abrüstungsfrage Folge geleistet hat. ES wird von beiden Staaten nur behauptet, daß die ihm auferlegten Zahlungsleistungen noch nicht erfüllt wären. Damit erheben sie eine volkSwirtfchasi-
lains gefährliche Rheinlanderklärung hat hier ungeheuren Jubel erregt. Selten ist einem britischen Minister so großes Lob gespendet war- den wie jetzt Chamberlain. Das Arbeiterblatt
verheirateten Frau nicht möglich, ohne Zustimmung ihre» ManneS ein Bankkonto zu errichten, auch wenn ste selbst das dazu notwendige Geld durch eigene Arbeit verdient oder wen» eS ihr eigenes Vermögen dsr- ftellt. Nachdem aber der Bann der politischen Beeinträchtigung der Fra» gebrochen ist, ist anzunehmen. daß auch in absehbarer Zeit alle rechtlichen Begrenzungen der Freiheit der Frau fortfallen werden. Uebrigens sind zum Beispiel die Vereinigten Staaten der Welt mutig vor- anaeschritten. Auch Australien ist in dieser Beziehung ein ganz moderner Staat, während in Asien und Afrika die Frau noch wenig Gelände gewonnen Hai.
120 AK'Nivnen Mr Ansiedler
Rach amtlichen Mitteilungen wurden für Siedlungen von 1926 bis 1928 insgesamt 129 758 950 Mark bereitgestellt ES wurden 144657 Morgen Land gekauft, sodaß im Durchschnitt für den Morgen 251,54 Mark bezahlt wurden. Die weitaus größere Zahl der Flüche entfiel auf SiedlunaSwirtschaften unter zwan- zig Hektar. 1927—28 wurden mit den ReichSmit- tel« 2962 Neusiedlerstellen angelegt. Weitere
Paris vergöttert Chamberlain-
Aber die eigene Presse brandmarkt den Locarno-Berräter.
Wenn sich das Gericht zankt
Parts spricht einen Frauenmörder... frei.
DormaiM der Frau.
Aber noch nicht am Ziele. Zehn Jahre mündig.
Von Id« Troll.
8e einer Rück- ttnb «ortoon läßt untere Mit- «beitem die Errungenschaften der volitilchen Frau der letzten ae»n Jahre oortiberaielteu und beutet auch einige Zuknuftsriele an, wenn sie schreibt:
Die Frauenbewegung, die daraus gerichtet ist, die Frauen mit den Männern politisch gleichberechtigt zu machen, ist mehrere Jahrzehnte alt und begann im eigentlichen Sinne des Wortes mit der Bewegung für Zulassung der Frauen zum Gymnasium. Es ist noch kaum dreißig Jahre her, daß der preußische Kultusminister etn dahingehendes Gesuch der Frauenver- bände, mit der lächelnden und witzigen Bemerkung zurückwieS. daß die Frauen nicht Konkurrentinnen, sondern Gefährtinnen des Mannes fein sollten. Trotzdem die sozialen Verhältnisse immer mehr darauf htndrängten, daß auch die Frauen sich wirtschaftlich betätigen und besonders im Kriege einen großen Teil der Männer- Arbeit übernahmen, waren die Vorurteile gegen eine aktive politische Mitarbeit der Frau zu tief eingewurzelt, alS daß sie so schnell harten beseitigt werden können. Die Staatsumwälzung brachte den Frauen endlich das, was ste seit langem heiß ersehnten. Nicht nur in Deutschland, wo die
Frauen volle, Gleichberechtigung
den Männern erhielten, sondern auch in einer Reihe anderer Staaten ist den Frauen in den letzten zehn Jahren das Wahlrecht verliehen worden. Den gleichen Schritt hat auch das gewaltige Sowtetreich vollzogen. Ebenso haben die kleineren Randstaaten, wo di« Frauen vor dem Kriege keinerlei Rechte hatten, nach ihrer Loslösung von Rußland und mit Erlangung ihrer Selbständigkeit den Frauen volle politische Rechte gewährt, gleicherweise tote den Männern. Man kann sagen, daß der größte Teil von ganz Osteuropa im letzten Jahrzehnt daS Frauenwahlrechi erhalten hat, denn auch Oesterreich hat nach der Begründung der Republik das aktive und passive Wahlrecht für Frauen einge- führt gleicherweise tote die Tschechoslowakei, In England, wo für die Frauen noch eine Altersgrenze von dreißig JaOten bestand, ist diese Ungerechtigkeit, die eine Benachteiligung der Frauen gegenüber den Männern bebeutet, vor kurzer Zeit beseitigt worden. Von anderen europäischen Staaten, in denen die Frauen völlig gleiches Wahlrecht mit den Männern auf- niweisen haben, seien Schweden. Norwegen, Dänemark, Italien. Belgien, Luxemburg und Island genannt. Es ist also der
größte Teil Europas heute,
zebn Jahre nach der Revolution, bereit-, was die Entwicklung der Frauenbewegung anlangt, soweit, daß aus diesem politischen Gebiete Unterschiede fast nirgends mehr anzutrefsen sind. Es ist nun dir Frage, oh damit die sogenannte Frauenbewegung ihre Ziele völlig erreicht hat, zumal auch dem Vordrängen der Frauen auf den Universitäten keine Grenze mehr gesetzt ist. Darauf ist zu erwidern, daß auf rechtlichem Gebiete die Fran, insbesondere die verheiratete, bei uns noch manche Beeinträchtigung erfährt, so tum Beispiel bei der Abschlietzung von Verträgen und anderen wirtschaftlichen Fragen. Es ist doch heute bei unS einer
In Deutschland haben diese Erklärungen im englischen Unterhaus die allergrößte Aufregung ausgelöst und wie eine eisige Dusche gewirkt. Denn ste haben das deutsche Volk darüber belehrt, daß die deutsche Ansicht, die die beiden Fragen der Räumung und der Zahlungsleistun- gen streng voneinander getrennt sehen toiti, in der Praxis sowohl von Frankreich als auch von England abgelehnt wird. Auf Grund dieses neuen Sachverhalts kann man sich schon heute eine Vorstellung davon machen, wie die kommende Aussprache in Pari- und auch in L u- g a n o auslaufen wird und mit welchen Argumenten die Sachverständigen der Gegenseite zu
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ißartS, 5. Dezember. (Eigene Drahtmeldung.) roorau| ^cr Gerichtspräsident erklärte, daß sie sich
Im Seine-Departement hatten die Geschworenen - -- ' *
Theater des Westens war die Negerin Jofe- „..jf ine SBale« in ihrer Revue „Bitte einsteigen" operieren gedenken. Es darf daher an der । noch über ihr Gastspiel hinaus für vier Tage ~ ‘ ’ -----------—*---*“* *“ von de« Direktion verpflichtet worden. Diesem
Verlangen ?)am Josesine Baker zunächst auch nach, forderte aber plötzlich gestern abend für jede Vorstellung eine Gage von 1000 Mark, die gleich für Me
Sinnlosigkeit zu einem Hauptargument ihrer Stellungnahme. Gibt eS auf bet ganzen Welt einen einzigen vernünftigen Menschen, der annehmen könnte, daß Deutschland innerhalb der fünfzehn Jahre, die die Besatzungszeit umschreibt, in der Lage sein könnte, seine gesamten Zahlungsleistungen au bte ehemaligen Alliierten, Leistungen, die noch vor einigen Jahren mit der ungeheuren Summe von 132 Goldmilliarden festgelegt wurden, zu erfüllen? Konnte eine Erfüllung dieser Leistungen überhaupt in Frage kommen, wenn von Seiten der Alliierten die genaue Endsumme bis jetzt noch nicht bekannt gegeben wurde?
Die Frage der deutschen Zahlungsleistungen ist in Versailles offen gelassen worden. Kann daher ein Artikel diese« gleichen Vertrages als Bedingung eine bestimmte Vertragserfüllung verlangen, die in diesem Vertrage überhaupt n o ch n i ch t p r S z i s l e r t ist? Immerhin: Herr Poincark und Herr Chamberlain machen sich beide eine solche Sinnlosigkeit, eine solche unglaubliche Verhöhnung Deutschlands zu eigen Machen sie sich zu eigen noch wenige Wochen vor dem Zeitpunkt, an dem durch eine »vernünftige Verständigung" eine alle Teile befriedigende Lösung gesunden werden soll. Müssen wir nicht schon heute wieder den begründeten Verdacht hegen, daß die Aussprache nur das bezwecken soll, was die ehemaligen Alliierten wollen, nämlich die Rückkehr zjum Versailler Dik- tat ? Im übrigen sei zugegeben, daß die Er
klärungen Chamberlains im Unterhaus schon aus rein politischen Gründen nicht anders hätte ausfallen können, als tote man sie zu hören bekam. Hätte der englische Außenminister die Auslegung des Artikels 431 im Sinne Deutschlands bestätigt, so hätte er damit auch zugege- den, daß die weitere Besetzung deS R h e i n l a n- deS widerrechtlich fei, daß also die Politik Großbritanniens sich an einer Vertragsverletzung mitschuldig gemacht habe. Schon auS diesem Grunde hat sich Chamberlain vermutlich zu seinen Unterhauserklärungen gefunden. Hoffnungsvoller für Deutfchland wird die Angelegenheit hierdurch bestimmt nicht.
Sie finden nicht Len Richtigen
De« Bundeskanzler zugleich Präsident?
Wien, 5. Dezember. (Eig. Drahtbericht.) Heute nachmittag tritt die Vundesverfammlung zur Wahl deS Bundespräsidenten zusammen Die Christlich-Sozialen haben beschlossen, den Präsidenten des Rationalrates MiklaS alS San. bibaten vorzuschlagen. Die beiden anderen Mehrheitsparleien, die Großdeutschen und die Landbündler, wünschen die Wahl einer hervorragenden Persönlichkeit, die nicht aktiv politisch tätig ist, haben aber bisher keinen Kandidaten vorgeschlagen. Die Amtszeit deS Bundesprä fibenten läuft am 9. Dezember ab. Wenn die Wahl des neuen Präsidenten bis dahin nicht Än ist. gehen alle Funktionen des Bundenten auf den Bundeskanzler über, und zwar solange, bis der neue Bundespräsident den Eid geleistet hat. ES wird heute eine Kampfabstimmung erwartet. Ob heute überhaupt etn neuer Bundespräsident gewählt wirt, ist noch nicht sicher.
Öfter wirft fcaWffl» Weftrr flrrfcl?
Wien, 5. Dezember. (Privattelegramm.) Der Beschluß der Sozialdemokraten, für die Wie»
damit strafbar machen würden. Daraus spra-
WVU1MVI, ___________.............chen die Geschworenen den Mörder srei, ob-
mordet hatte. Wegen der Uneinigkeit Über die wohl er ein gefährlicher Verbrecher ist und den AHh, h,s @»trnfmn&e8 brühten die Geschworenen Mord unter empörenden Umständen beging.