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Nr. 281.

Achtzehnter Iahraana.

Kasseler Neueste Nachrichten

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H. M

Schmitt regiert Baden.

Badens neuer Staatspräsident ist der bisherige Finanzminister Dr. Schmitt (Zentrum), der gemäß einer Vereinbarung der Regierungspar­teien des Badischen Landtages gewählt wurde.

i Abenteuer im Schlafwagen.

Verhängnisvolle Folgen eines Flirts.

Von der Beerdigung ihrer Schwägerin in Cannes zurückkehrend, machte Frau Melanie im Luxuszug nach Wien die Bekanntschaft eines Ka­valiers. Die berauschende Atmosphäre der Ri­viera trug das ihrige dazu bei, den leichten Flirt der an einem kleinen Tischchen des Speisewagens begann, zu begünstigen und in einer gemeinsa­men Kabine des Schlafwagens fortzusetzen. Kurz nach zehn Uhr, als der Zug eben Pavia passierte und die Dame kaum ihre NachttoUette beendet und sich in dem kleinen Bett ausgestreckt hatte, bemerkte sie zu ihrem Schrecken, daß in dem Waggon sich Flammen ausbreiteten und fast gleichzeitig der Zug auf das Ziehen des Notsig­nals hielt. Die Dame versuchte, die Türe zu öff­nen, aber eine Rauchwolke schnitt ihr den Weg ab. In den Korridoren liefen aufgeregte Fahr­gäste hin und her und suchten schreiend einen Ausweg. Plötzlich traten zwei Männer in die Kabine, hoben Die Dame auf und trugen sie ins Freie. Sie befand sich unversehens säst unbe- lletdet, mit einem Tuch, das nicht das ihre war. auf den Schultern, in einer Gruppe von Polizi­sten, Kontrolleuren und Reisenden, die von ihr wissen wollten, wann und wie das Feuer ent­standen und was aus ihren Reisegefährten ge­worden sei.

In diesem Augenblick sah die schöne leicht­sinnige Wienerin blitzschnell nichts als die kata­strophalen Folgen der demnächst in den Zeitun­gen breitgetretenen Skandalgeschichte. Sie dachte nicht an ihre Juwelen, noch an ihr Gepäck, das von den Flammen verzehrt worden war, sie dachte nur daran, ihren Ruf zu retten, leugnete, in Gesellschaft gewesen zu sein, und verwickelte sich dabei in allerlei Widersprüche. Die Polizi­sten aber lasen aus ihren verworrenen Aussagen nur den Verdacht heraus, ihre Schuld an dem Entstehen des Brandes zu verbergen, und unter der Anklage, durch Fahrlässigkeit den Brand ver­ursacht zu haben, wurde Frau Melanie an der Grenze zur Verfügung der italienischen Polizei gehalten. In ihrer Aufregung versuchte sie Selbstmord durch Veronal, wurde aber noch recht­zeitig gerettet, aber es blieb ihr in der Folge nicht erspart, einer peinlichen Untersuchung un­terworfen zu werden, wobei sie erfuhr, daß ihr Gatte infolge der Aufregungen, die ihn durch die Nachricht des Prozesses ergriffen hatten, schwer erkrankt war und in eine Nervenanstalt über­führt werden mutzte.

Die Staatseisenbahn und die Schlafwagenge sellschaft hielten ihre Klage aufrecht, daß die Dame im Schlafwagen durch den Gebrauch einer Dpiritusmaschine den Brand verursacht habe Der Verteidiger der Angeklagten jedoch erinnerte daran, daß der Ursprung des Brandes nicht nach weisbar sei, daß vielmehr die Möglichkeit einer absichtlichen Brandstiftung von anderer Seite ge­geben sei. Unter den Reisenden nämlich, die am lautesten den Verlust ihres Gepäcks und ihres Schmuckes beklagten, waren zwei levantinische Diamantenhändler, die im Zuge wegen Zoll­schmuggels verhaftet wurden, weil sie in den Falten chrer Kleider Edelsteine von großem Werte verborgen hatten. Immerhin bestand die Möglichkeit, daß diese beiden den Rauch nach dem Abteil der Angeklagten getrieben haben konnten. Da der Beweis ihrer Schuld sonach nicht erbracht war, wurde Frau Melanie freigesprochen.

Neues Konnersreuth.

Ist Therese Neumann jetzt geheill?

Um Konnersreuth war es in den letzten Mo­naten recht still geworden, nur einige wenige, zum Teil unkontrollierbare Gerüchte drangen noch in die Oeffentlichkeit Trotzdem bestcuto das Interesse an Konnersreuth und seiner Dul- derrn fort. Aus diesem Grunde dürsten die Ausführungen des Sonderberichterstatters der Leipziger Neuesten Nachrichten, der in diesen Tagen in Konnersreuth weilte, besondere Auf­merksamkeit für sich inAnspruch nehmen: In Konnersreuth ist beinahe alles wie einst. Wer erwartet hat, hier allerlei Neubauten. Hotels, Kaufläden vorzufinden, wird schwer enttäuschi sein. Gewiß hat es vor einem Jahr oder noch früher hier so manchen Besucher gegeben, der di«Ronjunftur ausnutzen w llte. Aber die Spekulation dieser geschäftstüchtigen Leute ist mißglückt. Trotz ollem ist die Zahl der Fremden immer noch ganz stattlich, sogar Ame-

Valentin und seine zwei Frauen.

Tragisches Ende eines Liebesromans.

Ein Liebesroman von seltener Tragik soll jetzt sein gerichUiches Nachspiel vor den Pariser Geschworenen finden. Dem Juristen dürfte die­ser Fall keine bemerkenswerten Probleme bieten, um so mehr dem Psychologen, denn das Drama leuchtet tief in die Abgründe der menschlichen Seele hinein. Ein junger Mann hat mit Hilfe seiner Frau, mittels falscher Dokumente, seine Geliebte geheiratet, um sie venige Tage später zu ermorden.

Anger, ein reicher Villenbesltzer in Cougen, hatte feine einzige Tochter, nachdem seine Frau plötzlich gestorben war, in einem vornehmen Mädchenpensionat erziehen lassen. Ms sie sech- zehn Jahre alt wurde, besuchte der Vater sie im Pensionat. Zu dem Besuch nahm er auch zwei entfernte Verwandte der Familie mit, den fünf­undzwanzigjährigen Valentin Fontaine und dessen Schwester. Valentin Fontaine, ein junger Mann von besonders gewinnendem Aeußeren, scheint aus die Sechzehnjährige einen besonders nachhaltigen Eindruck gemacht zu haben, denn zwei Wochen nach diesem Besuch erhielt der Vater von seiner Tochter einen Brief, in dem diese ihm bekannt gab, sie habe sich in Valentin Fontaine verlieb, und gedenke ihn zu heiraten. Anger holte nun seine Tochter sofort aus dem Pensionat ab. um jede weitere Zusammenkunft mit Valentin Fontaine zu verhindern, zumal er die Absicht hatte, die Tochter an einen Guts­besitzer in Cougen zu verheiraten. Auch glaubte er aus einem anderen Grunde dem Eheprojekt des Mädchen nicht zustimmen zu dürfen. Die Familie Fontaine war nämlich erst kurze Zeit vorher Mittelpunkt einer Skandalaffäre: Der Vater des jungen Valentin hatte feine Frau in einem Anfall von Eifersucht erschossen und war dann von den Geschworenen freigesprochen worden.

Obwohl das junge Mädchen alles versuchte, um den Vater umzustimmen, blieb dieser fest bei seinem Entschluß. Da kam eines Tages die

Ein sensationeller Mordprozeß in Paris.

Nachricht, Hatz Valentin Fontaine die Tochter eines Kaufmannes, die einundzwanzigjährige Cäcilie Loire, geheiratet habe. Von diesem Augenblick an war Anger über die Zukunft sei­ner Tochter beruhigt, er wähnte nunmehr jede Gefahr gebannt; die strenge väterliche Ueber- wachung hörte auf. Ta geschah etwas Unerwar­tetes. Fräulein Anger verschwand eines Tages spurlos aus dem Haus. Erst nachdem der Vater die Anzeige erstattet hatte und polizeiliche Er­hebungen eingeleitet worven waren, konnte er- mittelt werden, wohin sie sich gewendet habe. Es stellte sich folgendes heraus: Valentin Fon­taine hat Cäcilie Lorre nur zivilrechtlich gehei­ratet, der Termin der kirchlichen Trauung wurde verschoben, sie follte in Cibour stattfinden. In der Kirche in Cibour war nun tatsächlich Valen­tin Fontaine am festgesetzten Tag erschienen, aber nicht mit Cäcilie Lorre, sondern mit Fräu­lein Anger. Der Bräutigam übergab dem Pfar­rer das Zeugnis der Ziviltrauung und stellte Fräulein Anger als Cäcilie Lorre vor. So wur­den die beiden getraut. Der Trennung wohnte eigenartigerweise auch Cäcilie Lorre bei, die nachher ihre besten Glückwünsche der Brant dar­bot. Das Idyll dauerte jedoch nur acht Tage. Die Polizei hatte inzwischen das Versteck des jungen Paares ausgeforscht und Fräulein Anger wurde mit Gewalt zu ihrem Vater zurückge­bracht.

Etwa drei Wochen später tauchte während Der Abwesenheit des Vaters plötzlich Valentin Fontaine in der Villa aus. Er schlich in das Wohnzimmer ein, wo Fräulein Anger krank lag. Zwischen den beiden gab es einen Wortwechfel, dann hörten die Bediensteten zwei Schüsse. Man stürzte in das Zimmer. Fräulein Anger lag leb­los in einer Blutlache. Valentin Fontaine hatte sie erschossen. Mit einem zweiten Schuß suchte er sich selbst zu töten. Die Kugel ging jedoch fehl und er wurde mit leichter Verletzung ins Spital gebracht. Ueber das Motiv seiner Tat befragt, verweigerte er jede Auskunft. -pp.

Auf einem Bein um die Welt.

Abenteuer eines Wanderburschen.

»Die Welt auf einem Bein," so heißt ein Buch, das soeben in London erschienen ist und eine einzigartige Weltreise schildert. Der Ver­fasser Ellery Walter hat im Alter von zweiund­zwanzig Jahren an die 125000 Kilometer auf einem Bein zurückgelegt, und sich dabei fein Brot selbst verdient Er zog als gesunder Wan­derbursche auf beiden Gehwerkzeugen aus, aber in Honolulu mußte ihm infolge Blutvergiftung das eine Bein abgenommen werden. Trotzdem fetzte er feine Weltreife auf einem Bein fori und hat sie glücklich beendet. Er erzählt aufre­gende Abenteuer in feinem Buch, die er erlebt hat. Zunächst hatte er eine gefährliche

Begegnung mit mexikanischen Räubern, Die ihn um ein Haar ermordet hätten. Dann entging er mit knapper Not dem Schicksal, von einem Kraftwagen überfahren zu werden; in Alaska wäre er beinahe in den eisigen Fluten eines Flusses ertrunken. Auf den Fidschi-Inseln warfen die Eingeborenen mit Messern nach sei­nem Kopf. Dort hatte er bereits nur noch ein Bein und war deshalb gegen die Wilden völ­lig wehrlos.Von Honolulu, wo mit mein Bein amputiert wurden," erzählt er,hopste ich Über die Fidschi-Inseln nach Australien, und dort mußte ich noch eine zweite Operation überstehen. Aber ich hatte das Glück, dort eine Stelle als Hauslehrer zu erhalten, in der ich mich etwas erholen konnte." Der Ehrgeiz des Einbeinigen bestand hauptsächlich darin.

die Pforten der Berühmtheit zu sprengen", d. h. bei Den hervorragendsten Männern Der Länder, die er besuchte, vorgelassen zu werden. Aus diesem Grunde verweilte er besonders ein

Besuch beim Papst und bei Mussolini.

gehend bei seinem Besuch von Rom, wo er das Glück hatte, an einem Tage den Papst und Mus­solini zu sehen.Im Vatikan", schreibt er. wurde ich von zwei Schweizern in einem Vor­zimmer in Empfang genommen, und bann ging es durch eine lange Reihe von Räumen, bis wir endlich den Empfangssaal erreichten. Ms ich auf meinen Krücken hereinhumpelte, sah ich den Papst, einen kleinen, in Weiß gekleideten Mann mit einer kleinen weißen Kappe auf dem Kops und einer schweren Vurpurschnur um die Taille. Ich konnte seinen Ring nicht küssen, denn ich bin zu groß und mit meinen Krücken war es mir nicht möglich, niederzuknien. Aber der Papst beachtete diefes Benehmen nicht; er legte seine Hand auf meine Schulter, bewillkommnete mich und svrach freundlich mit mir. Ich kehrte in mein Hotel zurück und kleidete mich für die

Begegnung mit Mussolini

etwas um Ich wurde in einen großen Raum geführt, und hinter einem Eichentifch erhob sich rafch ein kleiner Mann. Die Gestalt des Duce ist nicht sehr eindrucksvoll; er war der zweite »kleine große Mann", mit dem ich an diesem Tage zufammentraf. Aber feine Augen! Sie sind dunkel und durchdringend und offenbaren eine riesige Willenskraft. Als ich ihn bat, er möchte sich mit mir photographieren lassen, wei­gerte er sich zunächst, willigte dann aber ein. Später schickte er mir eine Photographie von sich, auf die er selbst geschrieben hatte:Musso­lini Ellery Walter, dem kühnsten Abenteurer." Der einbeinige Weltreisende behauptet, in Ber­lin von Hindenburg empfangen worden zu fein, und von Lloyd George wurde er nach feinem Landsitz zu Ericcieth zum Essen eingeladen.

Ern deutsches Schulschiff im Kanal gesunken.

Das SchulschiffPommern", das der Ausbildung deS Offiziersnachwuchses für die deutsche Handelsmarine dient, wurde im Kanal leck und sank. Trotz schwersten Wellenganges konnte die gesamte Besatzung gerettet werden.

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Prinzessin Kuhmagd.

Wir berichteten bereits über den sensationellen Prozeß gegen die Hochstaplerin Martha Barth, die sich alsPrinzessin Margarete von Preußen ausgegeben und unter diesem Titel überall Schwindeleien durchgeführt hat.

rifaner kommen noch häufig nach Konnersreuth, Angehörige fast aller Volks- und Bildungs- schichten sind nach wie vor ber treten.

Da ist oas Haus der Therese Neumann. Frisch gesttichen uttd im Innern ein weMg um­gebaut, sonst genau so wie früher. An der Türe ein kleiner handschriftlicher Zettel, der besagt, daß der Zuttitt zur Therese Neumann nur noch mit einem Erlaubnisschein des bischöflichen Or­dinariats zu Regensburg gestattet ist. Im Hause Theresens Zimmer kaum verändertLwel Betten weisi es auf, es ist schlicht und fander, über einem kleinen Tischchen liegt eine Decke, die den gestickten Spruch trägt: Heiland, ich hab dich gern, du bist so gut. Tort ein Kanarien­vogel im Bauer. Bei aller Einfachheit ist alles auf einen freundlichen Ton gestimmt, nichts von Askese u. Weltentrücktheit ist zu verspüren.

Sie ist nichtgeheilt", die Therese Neumann, wie unlängst wieder ein Besucher von Kon­nersreuth in einem Watte Der Reichshauptstadt mitzuteilen wußte. Sie trägt noch immer die Wundmale des Herrn an den Händen und Fü­ßen, die Dornenkrone am Haupte und die Lanzenstichwunoe unter dem Herzen und jeden Freitag entströmt den Wundmalen helles, leuch­tendes Blut. Blutige Zähren tropfen aus den Augen über die bleichen Wangen der Dulderin. Sie erlebt immer noch die Passion, hat Visio­nen und spricht in ihrer Freitagsekstase Worte in aramäischer Sprache. Mit Sicherheit läßt sich feststellen, daß bezüglich der Stigmen und der Visionen keinerlei Schwindel vorherrscht. Hysterie alsErklärung" des Falles anzugeben, ist zwar einfach, schöpft aber die Angelegenheit nicht aus. Die Stigmata, das Bluten der Wunden, die Gesichte n. die Ekstase der Therese sind Tatsachen und in ihrer Bereinigung in der Person der Stigmatisierten durchaus nicht rationalistifch erklärbar. Zu dieser Auffassung kann sich auch Der Nichtkatholik ruhig bekennen.

Das Buch der Natur.

Können Fledermäuse schwimmen?

Soviel man sich auch schon mit den Fleder­mäusen beschäftigt hat und so leicht eigentlich die Frage zu lösen sein müßte, ob sie schwim­men können, so sind doch erst in allerjüngster Zeit Versuche darüber angestellt worden. Bis­her gab es nur eine Beobachtung über die nordamerikanische Silberhaar-Fledermaus, von der Brehm erzählt, daß durch Schüsse verwun­dete Tiere kräftig und flink in der starken Strö­mung des Hudsons geschwommen seien. Außer dieser Fledermausart lebt noch eine ganze An­zahl von Fledermäusen an Gewässern, wobei einige Arten die nahe an der Oberfläche schwimmenden Fische greifen. Von unferen ein­heimischen Fledermäusen ist besonders die Was- serfledermaus am Wasser zu Hause.

Um die Frage nach der Schwimmfähigkeit der Fledermaus zu lösen, legte zuerst der schwe­dische Zoologe Wiman eine Mauerfledermaus ins Wasser, und stehe da das Tier schwamm behende mit hochtragendem Kopse. Nur die zu­sammen gelegten Flügel arbeiteten. Das Tier schien feine gewöhnlichen Bewegungen auszu­führen, die aber in dem Wasser anders auSsie- len. Es flog, sozusagen, mit zusammengelegten tkugeln. Aehnliche Versuch« unternahm Kjell olthoff mit drei anderen Fledermausarten und machte ganz die gleichen Beobachtungen. Die Wasserfledermaus konnte sich sogar, nach- dem sie 2 bis 3 Meter geschwommen war, von der Wasserfläche erheben. Dann experimentierte er mit der Ohrenfledermaus, die er in ein Was. serbecken setzte. Auch diese Art schwamm sofort munter los, ermüdete aber außerordentlich schnell. Besonders, wenn das Haarkleid, das in keiner Weise dem Wasserleben angepaßt ist, durchnäßt war, stellten sich die eigentlichen Flugbewegungen ein. Ebenso endigten Versuche mit einer Bartfledermaus.

Es ist so nachgewiesen, daß sechs der be- kanntesten Fledermausarten sehr gut schwim­men können. Durch diese Beobachtung fällt auch einiges Licht auf das noch in vieler Beziehung so rätselhafte Leben der ausgestorbenen Flug­saurier. Auch sie lebten am Wasser und holten sich vielfach daraus ihre Nahrung. Sie werden wahrscheinlich, wie unsere Fledermäuse, über dem Wasser dahingeflattert sein und die Fische mit dem Maule ergriffen haben.

Wer fidt aber alles Wistmswerte unterrkftten WA. lieft die Kalleler Neuesten Nachrichten.