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Nr.279

Achrzehater Jahrgang.

Kaffeler Neueste Nachrichten

4. Beilage

Sonntag, 25 November 1«2 i.

Das neue Rönigswappen.

Albaniens Staatswappen, das anläßlich der Proklamierung Albaniens jum Königreich ge­schaffen wurde.

was es alles gibtt

Ein Thermometer, mit dem man Planeten mißt

Ueberrafchende Ergebnisse über die Tempera­turen, die auf den Planeten herrschen, sind jetzt mit Hilf eines kleinen Instruments gewonnen worden, das so empfindlich ist, daß man damit die Temperatur auf Millionen von Kilometern entfernten Planeten messen kann. Diese Mes­sungen mit dem neuen Instrument sind an ame­rikanischen Sternwarten vorgenommen worden. Näheres darüber teilte der Präsident der engli­schen Astronomischen Gesellschaft P. R. Phillips in einem Vortrag mit:

Das Instrument wurde in den Brennpunkt eines besonders starken Fernrohres gebracht und kann nach verschiedenen Teilen an der Oberfläche eines Planeten gerichtet werden. Verbunden mit einem Galvanometer, einem besonders feinen Empfangsapparat, verzeichnet es mit erstaunli­cher Genauigkeit die Wärme, die von dem Punkt, aus den es gerichtet ist, ausgestrahlt wird. Aus diese Weise hat man festgestellt, daß die Som­mertemperaturen auf dem Mars höher sind als die im Winter und daß die Nachmittage auf die­sem Planeten wärmer sind als die Abende. Rings um die Pole des Mars befindet sich die Temperatur im Sommer etwa auf dem Gefrier­punkt, während in den Gegenden des Aequators während des Tages eine ganze angenehme Tem­peratur von etwa 30 Grad Celsius herrscht. Das Fehlen einer dichten Atmosphäre macht die Nächte aus dem Mars außerordentlich kalt, sodaß die Temperatur hier viele Grade unter Null liegt. Aber auch nach den neuesten Messungen erscheint es nicht unmöglich, daß lebende Wesen dort exi­stieren, die sich an die großen Unterschiede der Tages- und Nachttemperatur gewöhnt haben.

Der Jupiter, der Riese unseres Sonnensy­stems, ist als ein kalter Stern festgestellt worden, während man früher glaubte, daß er sich in einem halb sonnenartigen Zustand befände. Der Merkur, der kleine Planet, der am nächsten der Sonne ist, zeigt sehr hohe Temperaturen. Mit dem Thermometer konnte eine Hitze von mehre­ren 100 Graden festgestellt werden, bet der Eisen weißglühend wird. Es ist daher vollkommen ausgeschlossen, daß hier irgend eine Art des Le­bens bestehen kann.

Harem ade!

Wie die Türkin von 1928 lebt.

Nirgends sonst hat oie Befreiung der Frau so rasche Fortschritte gemacht wie in der Türkei. Aus der strengen Versklavung des Morgenlan­des, aus dem Dunkel oes Harems ist die Türkin gleichsam im Handumdrehen ins volle Licht der Oefsenilichkeit getreten und hat ihre Stellung in der Gesellschaft und im Berufsleben neben dem Mann mnt einer fast unbegreiflichen Selbstver­ständlichkeit eingenommen.

Heute genießt die Türkin vollständige Frei­heit," sagt die englische Reisende Grace Ellison, die sich jetzt längere Zeit in der Türkei aufgehal­len hat,und die ruhige Art, in der sie alle ihre Rechte uno Pflichten übernimmt und aus- füllt, ist erstaunlich. Sie hat ihre ganze Le­bensauffassung so leicht gewechselt, wie die Eu­ropäerin ein anderes Kleid anzieht, und daß sie dazu imstande war, bewerft nicht nur ihre An­passungsfähigkeit, sondern auch die Tatsache, daß sie für die Freiheit reif war. Einige Vor- kämpferinnen hatten bereits den Boden gelok- kert, und auch ver Krieg hat das seinige dazu getan. Dazu kamen die ganz neuen, durch oie Umwälzung geschaffenen Verhältnisse, und so konnte die Türkin sofort ebenbürtig neben den Mann treten. Da große Nachfrage nach Arbei­tern besteht, so nimmt man Frauen ebenso gern wie Männer, und so kommt es, daß es sogar viele weibliche Lehrerinnen in Knabenschulen gibt und daß der Präsident des einflußreichsten politischen Klubs, der über das ganze Lano ver­zweigt ist, eine Frau ist. Alle Berufe und alle Erwerbszweige stehen der Türkin in einer Wei. se offen, wie es bei uns noch keineswegs der Fall ist. Weibliche Aerzte und Anwälte arbei­ten zusammen mit männlichen Kollegen. Die Türkin hat ja schon seit langem nach alter Ue- berlieserung ftrunte behandelt und Verwundete

tut eingezogen.

P. R.

und nicht allzu klein wählt, zudem aber über eine sehr geschickte Pinselführung verfügt.

Auch Ketten wirken, aus leichter bunter Pap­pe hergestellt, besser als die üblichen aus farbi­gem Papier und sind bei weitem stabiler. Wenn ihr die Pappe z. B. mit Staniol überzieht, könnt Ihr besonders schöne Ketten hersttllen. Viel Glück zum Versuch!

Wer von Euch, Ihr lieben kleinen Blonde und Schwarzköpfchen, kennt nicht die Teddybä- nen, die fast in jedem Spielwarenladen im Schaufenster prangen und die kleinen Fellpsöt- chen sehnsüchtig Euch entgegenstrecken? Sicher möchtet Ihr gern hören, wer zu allererst ein solches Bärchen zum Spielen bekam und so will ich es Euch jetzt erzählen, paßt schön auf, damit Ihr eS morgen Euern kleinen Freunden berichte«-, könnt!

ES war einmal eine stolze Kaiserin. Die re­gierte über die russischen Fürsten und Bauern, über prunkhaste Stadle und armselige Dörfer und wohnte in einem Marmorschloß an einem finsteren Taun en Wald Sie hatte einen kleinen, reizenden Prinzen, der gerade mit dem Rüschen auf den Tisch gucken konnte. Dieser kleine Prinz war der Liebling der Kaiserin und wenn sie mit ihren Ministern be­riet, mußte er auf ihrem Schoß sitzen und sie spielte mit seinen goldenen Locken.

Nu» geschah es eines Tages, saß die Kaise­rin eine Schlittenfahrt in die nächste große Stadt machen mußte und da es bitter kalt war, nahm sie den kleinen zarten Prinzen nicht mit, sondern vertraute ihn seiner alten Kinderfrau Muschka für den ganzen Tag an. Muschka hatte den Prinzen sehr lieb und tat ihm alles Gute an. Sie rutschte auf dem Fußboden herum und spielte mit ihm Reiter zu Pferd. Dann buk sie ihm herrliche goldgelbe Eierkuchen und streute dick Zucker drauf. Aber Sascho war beut sehr eigenfinntg. Immer, wenn einer Der Bedienste­ten ins Zimmer kam, schlüpfte Sascho hinaus und rannte draußen wie ein Wirbelwind durch bie Gänge. Die alte Kinderfrau kam ganz außer Atem und schalt und drohte dem Prinzen, aber er hörte nicht Es wurde schon dämmerig, da war Sascho wieder entlaufen, huschten die stei­nernen Treppen hinunter und ehe noch ein Mensch wußte, wo er steckte, halte der Kleine die alte Parktür geöffnet und rannte, was er konn­te, durch den Park hindurch Der Park stieß zuletzt an den Tannenwald und auch diese Tür war zufällig geöffnet, sodaß Sascho ohne Beden­ken in den Wald hineinlief. Nun war es aber bitter kalt und das Kind begann zu frieren. Aber es machte ihm soviel Spaß, einmal der al- «n Muschka entlaufen zu sein! Wie würde sie ihn suchen! Wenn sie ihn hier fände, trüge sie ihn gleich auf dem Rücken zurück in Die langwei­lige Kinoerstube! Geschwind also, weiter,damit Muschka recht tüchtig suchen mutzte, ehe sie ihn fand! Die Dämmerung sank über den verschnei­ten Wald und der kleine Prinz begann sich zu fürchten vor den zottigen alten Tannenbäumen. Gern wäre er jetzt umgekehrt, aber er fand den Weg nicht zurück. Er war ja noch fo klein und dumm. Da hörte er plötzlich ein Brummen nä­herkommen uno dachte: Das ist Muschka, die will mich fürchten machen!Ich hab gar keine Ban­ge, liebe alte Muschka!" rief Sascho laut und lief dem Brummen entgegen!Nun nimm mich nur wieder mit in die schöne, warme Stube, es ist häßlich kalt hier und die Bäume sind böse!" Aber keine Muschka kam, nur ein großer brauner Bär trabte langsam um die Ecke und ging ge­rade auf unseren kleinen Prinzen zu. Sicher sind Kinder und Tiere einander gut, denn der Prinz hatte gar keine Angst vor dem Bären, ging zutraulich zu ihm heran und schmiegte sein zitternoes, frierendes Körperchen an den war­men Pelz des Bären. Der Bär brummte laut und gutmütig, schnupperte dem Kinde überS Ge­sicht, begann es zu lecken, griff es dann ganz be­hutsam mit dem Maul am Röckchen und schlepp­te es mit sich zurück.

Inzwischen war alles im Schloß in surchtba- rer Aufregung. Die Kaiserin war bei Dunkelheit

zurückgekehrt und stand in jähem Schrecken vor dem leeren Bettchen ihres Lieblings. Die alte Muschka umschlang die Füße der Kaiserin und beteuerte unter heißen Tränen, daß sie nicht schnell genug hätte fein können, um den entlau­fenen Prinzen wieder zurückzuholen. Die Kai­serin geriet in Zorn und tagte die Dienerschaft mit Fackeln M. Schlitten in d'e eiskalte Schnee- nacht hinan-. Sie selbst aber hüllte sich in einen Mantel, befahl einem treuen Jäger, mit ihr zu kommen und nahm schließlich auch auf flehentliche Bitten die alte Kinderfrau mit. Sie schritten nun zu Tritt durch den Park und such- kn die fast verwischten ©buten des Kindes im Schnee wiederzufinden. Der Jäger hatte schar­fe Augen, er sah immer zuerst, wo die kleinen Füßchen getappt waren, mit Angst und Schrecken trat die Kaiserin durch das Gitterpförtchen in den finsteren Tannenwald hinein.Ich werde meinen Liebling nie Wiedersehen!" schluchzte sie bitterlich. Die alte Kinderftau küßte ihr den Mantelsaum:Kinder haben ihren Schutzengel, Majestät, auch Sascho wird wieder heimkehreu und ihre Sonne bleiben!"

Nun brachte plötzlich der Jäger sein Gewehr ir. Anschlag, und murmelte unoeutliche Worte in den Bart. Leise und vorsichtig schlich er voran uno bedeutete der Kaiserin und der Kinderfrau, stehen zu bleiben uno mit den Laternen aus ihn zu warten. Er nahm die kleinste Laterne an den Gürtel und bahnte sich den Weg durch das Tanneitdickicht. Plötzlich hörten ihn die Kai­serin und die alte Muschka das Jägerhalali pfeifen und sofort stürzten die Beiden ihm nach» Sie kamen an den Eingang einer Höhle, vor der Der Jäger mit gespanntem Gewehr stand und stumm hineinwies. Atemlos starrte die Kaiserin beim schwachen Scheine der Laterne in die Höh­le hinein. Dort lag eine Bärenmutter inmitten ihrer beiden Jungen, hatte den kleinen Prinzen warm mit Moos Überdeckt und sich dicht an ihn gelegt. Alle vier Insassen der Höhle in friedli­chem Schlummer, wie die Kaiserin an den ruhi- gen Atemzügen ihres Kindes sah. Sie sttirzte sich ohne Besinnen in die Höhle hinein und riß Den kleinen Sascho zärtlich an sich, ihn mit Küs­sen erweckend. Schlaftrunken schaute das Kind seine Mutter an und lächelte:Bei den großen Hunden bleiben!' sagte es und zeigte auf die Bären, die einen festen, guten Schlaf hatten. Der Jäger flüsterte der Kaiserin zu:Ich werde die Tiere soforr erschießen, belieben Eure Maje­stät nur ein klein wenig zurückzutreten, damit nicht noch ein Unglück passiert!" Die Kaiserin schaute den Jäger groß und leuchtend an:Tie Tiere, die mein Kind vor dem Kältetod geschützt haben, willst Du töten? Schäme Dich, Micha! Sie sollen eine Freistatt haben auf Lebenszeit hier im Waloe und ich werde Sascho zum An­denken an diese Stunde einen kleinen Bären aus Wolle machen lassen, damit er nie vergißt, daß Kinder ihren Schutzengel haben und auch wilde Tiere die Mutterliebe kennen!"

So ist es gekommen, daß der kleine, russische Prinz einen Wollebär zum Spielen erhielt, und am Tage seines nächsten Geburtstages wünschte er sich von seiner Mama, die übergWcklich war, ihren Liebling wiederzuhaben, daß alle armen Kinder des Landes auch so ein niedliches Dpiel- zeug bekämen. So ließ die Kaiserin Denn eine Menge solcher Wollbären anfertigen u. Muschka trug sie selbst in die Dörfer zu den armen Kin- oern. Allmählich wurde Saschos Abenteuer in Der ganzen Welt bekannt und überall begannen die Leute, ihren Kindern Bären als Spielzeug zu schenken! Und wenn Ihr demnächst auch einen Teddy bekommen solltet. Dann denkt an meine Geschichte und seid recht lieb mit dem kleinen Brummbär I

Die dichterische Freiheit.

Oder: Ehebruch auf dem Papi«.

Den schottischen Dichter Goul nennt kein Handbuch der modernen englischen Dichtkunst, ein Name steht auf keinem Theaterzettel, kein Verleger hat ihn je verlegt, und in den literari- chen Zeitschriften wird man vergebens den Schwung feiner Seele ergründen wollen. Den- noch ist er ein Dichter vor Gott und der Steuer­behörde. Und da er ein Dichter ist, hat er das verbriefte Recht, sich dichterische Freiheiten her- auSzunehmen. Wehe dem Philister, der sich an- maßt, ihm das Recht streitig zu machen!

Goul ist ein Dichter. Als Dichter hat er eine empfindsame Seele, und diese Seele ist in Schwingungen geraten, al3 Mr. Goul die Gat- tin des Großkaufmannes Greenbaum erblickte Was tut ein Dichter, wenn feine Seele in Schwingungen gerät? Er dichtet. Er schrieb eine köstliche Novelle, worin er schilderte, welchen Lauf das Schicksal einmal nehmen würde, wenn es ihm gelänge, sich Mrs. Greenbaum zu nä­hern, wenn sie feine Liebe erwidern würde, wenn wenn Es war eine köstliche Novelle. Mr. Goul schrieb fte auf Bütten und sandte sie mit schwungvoller Widmung seiner Angebeteten.

Ob Frau Greenbaum das Werk gelesen hat oder nicht, ob sie es selbst dem Gatten zu einge­hendem Studium übergab, oder ob er es durch Zufall aufsand, und als Lektüre in die Unter­grundbahn mitnahm, das ist alles unbekannt. Man weiß nur, daß Mr. Greenbaum den Dich­ter Goul wegen Beleidigung und Ehestörung vor den Richter zitierte, wobei er die Beleidi­gung darin sah, daß Mr. Goul den Mr. Green­baum der Einfachheit halber als argen Hahnrei hingestevt hatte, oen aus dem Felde zu schlagen U)tn, dem Dichter, keine sonderlichen Schwierig­keiten gemacht habe.

Die Klage wurde abgewiesen. Denn Mr. Goul hat zwar alle Personen genau beschrieben, jedoch teilten Namen genannt. Und der Richter meinte, es sei ein altes Reckt der Dichter, sich Modelle auS dem täglichen Leben zu wählen. Man könne ihnen das nicht verwehren, weil dann die ohnehin dürftige Produktion der zeit­genössischen Literatur ganz versiegen würde. Mr. Goul hat also gesiegt. Der Frau Greenbaum wird er zwar aitS dem Wege gehen, weil Herr Greenbaum ein großer starker Mann ist. Aber dafür hat ein Magazin seine Novelle zum Ab­druck erworben und Goul ist also in die Litera-

gepflegt, so wird es chr leicht, diese überkomme­ne Geschicklichkeit durch eine Ausbildung in der modernen Heilkunde zu vervollständigen.

Auch an der wissenschaftlichen Forschungsar­beit beteiligen sich viele Frauen, und täglich wÄhst oie Schar der Lehrerinnen, der Büroda­men, Verkäuferinnen ufto., die tätigen Anteil an Dem Erwerbsleben ihres Landes nehmen. In gesellschaftlicher Beziehung hat sie sich ebenfalls rasch in die neuen Verhältnisse gefunden. Wäh­ren o bei Den ersten öffentlichen Ballen die Sa­men die nackten Arme ihrer westlichen Toiletten durch Schals und Tücher zu verbergen suchten, während sie nur mit ihren Mänern ober über­haupt nicht tanzen wollten, fühlen sie sich heute bereits in dem europäischen Kostüm ganz wohl. Nur habe» die Frauen, mit Ausnahme von Konstantinopel, noch keine Hüte und müssen üch mit den geschickt drapierten Turbanen behelfen. Jedenfalls steht die Türkin von 1928, die vor 5 Jahren noch verschleiert im Harem träge da- hindämerte, jetzt mit dem Mann Seite an Sei­te in Schule und Universität, in Büro und La­den; sie spielt mit ihm Tennis tanzt die Nächte hindurch, verliebt sich und heiratet nach eigenem Wunsch wie die Europäerin."

Bastelecke.

Christbaumschmuck.

Das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Jedes Kindes Wunsch steht da wohl nach einem schön geputzten Baum, aber nicht alle Eltern haben genügenö Geld, um für den Schmuck viel anzu­legen. Da möchte ich Euch folgenden praktischen Rat geben:

Schneidet Euch aus Pappe oder mit der Laubsäge aus dünnem Holz allerlei Figuren, die Ihr Euch vorher aufzeichnet. Tann bepinselt sie entweder mit farbiger Tusche, oder beliebt sie mit buntem Papier.Auch mit farbigem Mohn könnt Ihr die Kleinigkeiten bestreuen, nachdem Ihr sie mit Klebstoff überzogen habt. Natürlich muß daS Buntmachen auf beiden Seiten gesche­hen, da bie Dekorationsstücke ja bekanntlich an den Tannenästlein frei hängen.

Auch Die Lichtlein könnt Ihr, mit ein wenig AuSbauer, mit Blumen, winzigen Herzen, ober anderen Euch zusagenden Motiven versehen. Wohlverstanden nur dann, wenn Ihr sie weiß

Dle Zürstengrust zu Weimar, in der die größten Dichter deutscher Zunge be­graben sind, Goethe und Schiller. (Zu unserem Artikel auf der zweiten Seite des Hauptblattes.)

Etwas zum Lachen

Berufsfreudig!

Was möchtest Du denn einmal werden, Kurtchen?"

Trogen- und Schokoladenhändler, Tante!"

Wieso denn das?"

Ach weißt Du Tante, dann werde ich all den Lebertran, den Mutti immer für mich aus der Drogerie holt, de» anderen Kindern ver­kaufen, und die Schokoladenplätzchen, die man nach bekommt, allein essen, ohne daß sie so ab­scheulich tranig schmecken!"

Wie der Dar zum Spielzeug ward.

Von Clara S t eck aan-Kassel.

1O* Hi Mionen

Waschen fParfum Jahresverkaüf 33*. Hi Mion en