Kasseler Neueste Nachrichten
Gottfried Semper
dem Wert in Mark,
Wer fid) über
auszeichnen. Derlei Vorurierie Mo unzerer Wissens nach setzt zum ersten Mal ad acta gelegt worden. Man wird —' ausstellung nicht mehr
sondern nach dem »moralischen" Wert des betreffenden Vierbeiners fragen. Das heißt in andern Worten: man wird den Hund nicht mehr als Ware, sondern als »Persönlichkeit" be-
Nr. 278. —18. Jahrgang.
Die Berliner Ausstellung stammbaumloser Hunde hat einen ernsthaft angehauchchten Hintergrund. Sie leitet eine soziale Bewegung innerhalb der Hunderassen ein, einen Aufstand der unterdrückten Massen, der Hundeproletarier. Die Revolutionäre haben dabei ein Argument auf ihrer Seite, das absolut zwingend ist: ^sie^sind
liebe auf die v------- ... . .
renaissance zurück, entwickelte aber aus ihnen zeitgemäße Lösungen der neuen Bauausgaben«
Der Hel- -er „vestris".
Der Quartiermeister des unglücklichen Schiffes, über dessen Untergang wir berichteten, der Neger Lionel Licorish, sprang 18mal ins Wasser, um Ertrinkende zu retten, und »erließ das Schiff endgültig erst, als alle Rettungsboote zu Wasser gelassen waren.
Unser Biw zeigt den Dichter auf dem Totenbett.
derlei Rücksichten nicht eindämmen will. Bei seinem nächstbesten Freund aber, dem Hund, hat der Mensch alle diese schönen Grundsätze vergessen. Und während di« menschlich« Eugenik im« mer noch die Zucht einer tauglichen, lebensfabi-
irgend gebrauchen können, das behalten wir." Als Sudermann am nächsten Tage ein Paket erhielt, erkannte er die Wahrheit dieses Ausspruches: Von dem Manuskript waren nämlich die schönen breiten weißen Ränder abgeschnitten, das übrige stand wieder zu seiner Verfügung. Enttäuscht kehrte er, da ihm das Geld ausgegan° gen war, nach der Heimat zurück und trieb sich hier als verbummelter Student in Rot und Elend herum. Schließlich raffte er einige seiner Gedichte zusammen und schickte sie an den von ihm verehrten Dichter Hans Hopsen. Hopfen antwortete ihm ermutigend, uno so kam er wieder nach Berlin, wurde bei Hopfens Kindern und m andern Familien Hauslehrer und warf sich nun ganz auf die Abfassung eines Romans, den er unter, vielen Entbehrungen zustande brachte. Er hieß „Vereinsamt", wurde aber von der Redaktion der „Deutschen Romanzeitung" abgelehnt. Sudermann wandte sich dann dem Journalismus zu, machte sich durch seine geistreichen feuilletonistischen Plaudereien »Im Zwielicht" einen Namen, und als dann sein rn _______ tm <13
Bor 125 Jahren, am 29. November 1803, wurde der berühmte Architekt Gottfried Semper in Hamburg geboren. Semper wirkte hauptsächlich in Dresden, Zürich und Wien. Bei seinen in großartigen Verhältnissen angelegten Museums -und Theaterbauten griff er mit Vor« ormen der italienischen Hoch-
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Meins Rundschau, eeitfome MirrsyMe.
In einer Zeitung, die sich viel mit Filmangelegenheiten befaßt, wurde ein ganz merkwürdiger Vorschlag gemacht: Jeder Kinobesucher solle in Zukunft pro Billett 5 Pfennig mehr zahlen, damit ein Fond zugunsten solche, Schauspieler geschaffen werde, deren Popularität geschwunden sei und die sich nun schwer durchs Leben schlagen müssen. Das ist ja wirklich eine seltsame Methode. Diejenigen Fum- schauspieler, die wirklich einmal populär werden (und nur um solche handelt es sich hier), verdienen derart hohe Gagen, daß sie sparen i können. Tun sie das nicht, halten sie sich teure Autos und Dienerschaft, dann hat das Publikum doch nicht die Verpflichtung, sie später zu unterstützen. Die Eintrittspreise sind ohnehin schon recht hoch. Wäre es nicht besser, jedem Filmschauspieler würde, solange er gut verdient (also von einer gewissen Gagenhöhe aufwärts) täglich ein geringer Satz abgezogen und davon jener Fond gegründet?
Das »enkmat der Marktfrau.
Karlsruhe soll ein neues Denkmal erhalten. Der Platz hinter der Kleinen Kirche ist bereits Imit einem Brunnen geschmückt, der mit der Kirche eine prachtvolle künstlerische Einheit bildet; er soll jetzt noch durch ein weiteres Denkmal verschönt werden. Es ist geplant, in der Achse der Kreuzstraße eine Säule von 3,50 Meter Höhe zu errichten, die als Figur «ine Marktfrau erhält. Aus diese Weise soll die Er- innerung an den ehemaligen Wochenmarkt wachgehalten werden. Die Säule, von dem Bildhauer Fory entworfen, soll demnächst auf- gestellt werden. Der Platz, so schön geziert durch den Brunnen, war noch bis vor kurzem Standort eines jener unscheinbaren, aber doch so notwendigen Häuschen, das mit seinem rechten Namen zu nennen, der gute Ton verbietet. Jetzt ist es abgerissen worden, um dem Denkmal der Marktfrau zu weichen. Es dürfte wohl das erste Mal sein, daß die Marksrau em Denkmal in deutschen Landen erhält.
S n ©im, in vm man Jlägel schlägt.
Eine Gesellschaft in San Diego in den Vor- einigten Staaten hat jetzt einen Kunststein hergestellt, in den ganz leicht Nägel eingeschlagen werden können. Dabei ist dieser Stein aber von größter Festigkeit und größter Dauerhaftigkeit; er besitzt auch ein großes Jsalotionsvermögen gegen Wärme, Elektrizität und Geräusche. Hebet die Herstellung wird in der Stuttgarter „Bau- zeitung" berichtet, daß man etwa 180 Kg. feinen . Kieselsand mit 520 Kg. pulverförmigem Mar- mor, 36 Kg. feingemahlenem Quarz, 125 Kg, I gebranntem Magnesit und 55 Kg. faserigem Zellstoff vermischt. Diese Mischung wird dann in einer Form einem sehr starken Druck ausgesetzt ; und dadurch der größte Teil der Feuchtigkeit entkernt. Dann werden die Formstücke noch weiter k getrocknet, und das Endprodukt hat eine große Aehnlichkeit mit Kunstgranit, Platten dieses । Stoffes wurden bei einer Temperatur von 1100 3Grad Celsius untersucht; nachdem sie dieser Er- , Hitzung längere Zeit ausgesetzt waren, wurden sie . mit kaltem Wasser begoss n, ohne daß sich irgend i welche Risse und Schrumpfungen oder Verbie- 1 gungen zeigten.
SomiabenS, 24. November IMS.
gen Rasse, den menschlichsten Menschen erstresi, züchtet der Mensch in feinen Zwingern nicht tU wa die hündischsten Hunde, sondern wahrhaftig« Karrikaturen aus das vierbeinige Geschlecht« Kreuzungen zwischen einer Ratte und pelzgefütterten Ueberschuhen, wie jetzt im allgemeinen als »modern" gelten, gezüchtet, gekauft und ausgestellt werden. Nein! Dte Berliner Promenadenmischungen haben sehr recht, wenn sie einen Kongreß abhalten, den die Menschen Ausstellung nennen. Man sollte dieses Beginnen nicht allzusehr belachen. Es sei denn, daß man es als löst- liebe Satire auf unser eigen Beginnen nimmt, auf unsere eigene — Stamnibaurnlosigleit E. B»
erschien, wurde er schon bekannter. »Dank meiner Kleidung, meinen Schmissen und meinem Bart begegnete man mir überall mit erfreulicher Hochachtung," schreibt er. Er hatte sich nämlich damals zuerst einen langen, in dunkelblonden seidenweichen Wellen auf die Brust hernieder- wallenden Bart wachsen lassen, der nock viel schöner war als der berühmte »Sudermannbart" den er sich ein Jahrzehnt später zulegte und — „oer 20 Jahre lang den Schneid und den Spott der Zeitgenossen herausforderte." Humorvoll hat er einmal geschildert, wie er mit diesem Bart auch seine Berühmtheit abgelegt habe. Zunächst aber mußte dieser Ruhm errungen werden, uno er fiel ihm mit seinem Drama »Die Ehre" in den Schoß.
Hermann Sudermann ist bekanntlich am 21. November in» Alter von 71 Jahren m Berlin einer Lungenentzündung erlegen. Einst e-ner der meistgelesenen und meiftgefpietten deutschen Schriftsteller, war er in seinen späteren Lebensjahre r. etwas zurückgetreten. Aber seine Schauspiele „Ehre", „Heimat", »Stein unter Siemen" seine Romane „Frau Sorge" und „Katzensteg" ind unvergessen.
Hermann Sudermann hat selbst in seinem prächtigen „Bilderbuch meiner Jugend" den langen und dornenvollen Weg geschildert, den er zu gehen hatte, bevor er Ruhm und Anerkennung errang. Daß er ein Dichter werden wolle und müsse, war dem ostpreußischen Guts- besitzerssohn schon früh klar geworden, aber wie er es werden sollte, dessen war er sich in feinem dunklen Drange lange nicht recht bewußt Aus der Schule war er kein großes Licht, aber im deutschen Aufsatz, da stand er feinen Mann „Nicht etwa, daß ich ihm mit Freude entgegen gesehen hätte, im Gegenteil", schreibt er, „ich war genau so faul wie jeder andere Aber in der Nacht vor dem Ablieferungstermin über fiel mich regelmäßig eine Art von Raserei. Um 10 ging’8 mürrisch an die Arbeit, um 11 Uhr war ich mir klar, daß ich sie nie im Leben fertig kriegen würde, gegen Mitternacht kam ich langsam in Zug, um 1 Uhr fing ich gleich an, ins Reine zu schreiben. Um 2 Uhr mußte die Lampe neu gefüllt werden, auch erUammten die Finger, weil der Ofen längst kalt war. Aber das tat nichts, denn jetzt heizte ich ja von innen. Um 3 Uhr rannte ich' mit brennenden Backen >m Zimmer herum und wußte nicht, wie der Menge Bilder Herr werden, die sich mir aufdräng- ten. Um 4 Uhr hatte ich die vorschriftsmäßige Seitenzahl längst Übertritten, aber noch war so viel Notwendiges zu sagen, daß ich unmöglich aufhören konnte, und weil es um 5 jum Schlafengehen zu spät war, so schrieb ich lieber gleich bis zur Schulzeit."
Damals packte Sudermann der „Wahnsinn fürs Theater". Er faßte eine hoffnungslose Liebe zu der Tragödin Hermine Claar-Delia, die in Freytags „Valentine" in Elbing gastiert hatte, und schwur, ihr fein erstes Bühnenwerk -u widmen. Die erste Liebe entlockte ihm Gedichte; er schrieb Novellen, die er „Arabesken" nannte, weil ihm das feiner schien. Als Student wurde der „dramenschreibende Fuchs" den durchreisenden Philistern als eine Sehenswürdigkeit gezeigt, aber er ließ sich durch Spott und Hohn nicht abhalten, und vollendete als Student in Königsberg fein erstes Drama „Die Tochter des Glücks". Hatter er sich uriprunghcb Freytags „Valentine" zum Vorbild genommen ’o genügte ihm bald die einfache Sprache mch mehr; er machte sich daran, „jeden Satz nm jede Wendung bildlich aufzuplustem, fo dax sic
doch bessere — Hunde. Es herrscht kein Zweifel darüber, daß auf jedem Gebiet händlicher Betätigung der Mischling die besten Resultate erzielt. Er ist der beste Spürhund, der beste Jagdhund, der beste Rattenfänger, er sieht am besten, hört am besten, er ist am gelehrigsten. Und das mit der „Schönheit" der andern ist auch nur so eine Sache. Wir haben uns alle daran gewohnt, einen Windhund schön zu finden. Aber es widerspricht den Grundsäyen der modernen Sachlichkeit, ein Tier für schön zu halten, das keinen Zweck erfüllen kann. Man setze einen Windhund oder einen Maltheser in einen Urwald, und sie werden verhungern. Nachbars Lump dagegen wird sich auch dort durchsetzen.
Unsere moderne — menschliche — Demokratie steht der Eugenik, der Raffenpflege durch sorg- fthfohnonh aeflenübei. foCll
bei himbeerfarbener Abendbeleuchtung — von der ich mir eine große Wirkung versprach — ins Leben zurück. In der Auswahl charakterisierender Szenen war ich nicht blöde, und so ließ ich den edlen Demokraten, um fein Lebenskämpfer- tum als besonders kraftvoll zu erweisen, mii hohem Stolze von sich sagen: „Und wenn mich hungerte, so stahl ich." Das Stück schickte er an Elaar, den damaligen Leiter des Berliner Residenztheaters, dessen Frau Hermine es verehrungsvoll zugeeignet war.
Nun drängte es ihn aber, die Lorbeeren, die ihm hier winken mußten, persönlich zu ernten, und so brach er auf zur Eroberung Berlins, in das er sriegeud auf dem Veroeck eines Omnibus- fes mit feinem Freunde Otto Neumann-Hofer 1877 feinen Einzug hielt. Da er von dem Schicksal seines Dramas nichts aus den Zeitungen hörte, wie er erwartet, ging er schließlich hin, wurde auch freundlich empfangen und vertröstet, als er aber den Besuch bei Elaar wiederholte, erklärte ihm schließlich der Direktor, er werde die Nachlässigkeit seines Büros sofort
Kkmw ww Weg zm MW.
Zum Tod« des meistgespielten deutschen Dramatikers. — Der Dichter erzählt aus seiner Jugend. — Erste Liebe. — Wie Sudermann Berlin „eroberte".
EmeVeNrauensttoae.
Muß der Verheiratete den Ehering tragen?
Ein großer Streit eines amerikanischen Frauenklubs machte in der jüngsten Vergangenheit viel von sich reden. Und da der Streit von den Vertreterinnen holder Weiblichkeit selbst nicht beigetegi werden konnte, mutzte der Kadi zu Rate gezogen werden. Eine junge Fran wollte sich scheiden lassen. Grund: der Mann trägt keinen Ehering. Gegen das Scheidungs- untoefen, das ans nichtigen Gründen die soziale Einrichtung, Ehe, löst, ist man in Amerika gleichfalls sehr eingenommen. Unwichtiges soll als Scheidungsgrund ausgefchaltet werden. Darum war die Klage stark ,m Mittelpunkt des Interesses. Es wurde ihr nicht stattgegeben; der Richter entschied, daß der Ehemann in der Gegenwart in dem Ring nicht mehr das Symbol der Unlöslichkeit, des Gelübdes, zu erblicken brauche, wie das zu Tacitus' Zeiten der Fall gewesen. Damals trugen nämlich kattische Krieger den Ring als Zeichen des ungelösten Gelübdes. Der Mann von heute, Sport treibend, Auw fahrend und auf die Arbeit seiner Hände angewiesen, kann durch den Ring vielfach behindert werden, entschied der Richter.
Ja, auch ohne Richter und ohne Klage ist der moderne Ehemann mit einigen Ausnahmen ein Feind des Eheringes geworden, sofern es sich darum handelt, daß er selbst ihn tragen soll. So schildert« eine aufmerksame Beobachterin in einem kleinen Aufsatz, daß sie während der Dauer eines Tages folgende Betrachtung angestellt habe: Von allen Ehemännern, die ihr während der Gefchäftsftunden bon neun bis fünf Uhr begegneten, hatten nur zwölf Prozent den Ehering am Finger. Von ihnen trugen acht Prozent einen Ring mit einem größeren Stein über dem Ehering, der den kleinen Finger der rechten Hand zierte. Rühmliche Ausnahmen bildeten also nur vier Prozent aller Verheirateten, die ihn stolz am Goldfinger der rechten Hand zeigten. Es waren nicht etwa die ganz Jungen, auch nicht die ganz Alten, die dazu zählten, es waren Männer in reifen Jahren, deren Würde und Stellung unverkennbar schienen.
Von den Frauen konnte man etwa nur ein Prozent, und auch das ist sogar übertrieben, zählen, die Ehefrauen waren und dennoch den Ring nicht trugen. Noch vor etwa zwei Jahrzehnten zogen auch Unverheiratete den Ehering auf, weil sie den Anspruch auf den Titel „Frau" nicht entbehren wollten, sofern sie sich nicht mehr in der Blüte ihrer Jugend befanden. Diese Zwangmatznahme ist augenblicklich überflüsng geworden, darf sich doch jedes Mädchen den Titel „Frau" beilegen, falls die Umstände dies wünschenswert erscheinen lassen. Es hängt also an der unverheirateten Mutter nicht mehr der öffentliche Makel, selbst wenn der Trauring an ihrer Rechten nicht glänzt.
Welche Gründ« für das Tragen oder Nlcht- tragen des Eheringes ausschlaggebend sein mögen, die Tatsache bleibt bestehen, daß der Ring als Zeichen der vollzogenen Ehe und des Treuv-rfprechens seine Bedeutung niemals verlieren wird. A. von Sassenberg.
Lob -er Stammbaumlosen.
Eine Hunde-Ausstevung für Wald- und Wiesenraffen.
In Berlin wurde eine Ausstellung rasseloser Hunde eröffnet. Der Mann, der als Erster auf den Gedanken kam, auch den ftammbaumlofen Hunden zur Ehre einer Ausstellung zu verhelfen, mutz ein praktischer Tierfreund fein. Es gibt ja praktische und unpraktische Tierfreunde, solche die die Kreatur und ihre Seele lieben, und andere, di« das Hauptgewicht auf einen weißen Fleck unterhalb der Schwanzwurzel legen. Menschen, die sich mit dem Vierbeiner auf Du und Du stellen, und „Tierfreunde", die Hunderennen veranstalten und nach dem Totali- fator schreien. Die Letzteren hatten bisher das Privileg, Hundeausstellungen zu veranstalten
meiner Hoffnung nach oem em oer „jiuuvti immer näher kamen. „Die Heldin, so erzählt er „wat der hochmütige und adelsstolze Sprog eines ruinierten alten Geschlechts, dem von einem fchurkifchenJndustriellen der Boden unter den Füßen fortgezogen wird. Ein edler Demokrat der sich aus der Hefe des Volkes zum großen Gelehrten emporgerungen hat, tritt al- Retter dazwischen und erobert die Ami» der gebeugten Tochter. Auf einem Kirchhof trifft er im 5. Akt mit ihr zufammen und fuhrt sie und zu beschicken, denn es herrschte allgemein die Meinung vor, daß die Sehenswürdigkeit eines Hundes abhängig fei vom Alter und der Qualität seines Stammbaums, und Voraussetzung dieser Anschauung war wiederum der Irrtum, datz eine Ausstellung nur Sehenswertes bieten barf und nicht auch Tinge oder Wesen, die gch durch verborgene Eigenschaften vor den andern
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