Polen verdächtigt auch Gtresemann
Hellen Sckotz legen. Vaters. — Stuft Lu
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derts herzustellen die zur Ausschmückung einer
zwanzig Grad unter Null. In Moskau wurden
Schneefall gemeldet wird.
die 25,8 von von
Mebr Mensch verdankt. —
kurz vor dem eigentlichen Wahltermin, dem 5. Dezember, die Parteien sich endgültig über ihre Haltung schlüssig werden, wobei durch die starken in Oesterreich herrschenden Parteigegensätze die Lage naturgemätz nicht gerade erleichtert wird.
digen sind seine Auftraggeber, italienische Kunsthändler, die mit den Fälschungen
vierzig Millionen Lire erschwindelten.
Durch ihre Riesengewinne wurden die Händler zu immer neuen Fälschungen veranlaßt und gaben einige Skulpturen als Werke D o m a t e l. l o s und anderer Meister auS. Sie versuchten.
land einen Betrag zu erhalten wünscht, der außer den Zahlungen für die interalliierten Schulden noch eine angemessene Entschädigung für die Wiedrraufbaukosten enthält. Deutschland hat also auch in diesem Punkte seine Verpflichtungen erfüllt!
Jahre getollt wird und die Wiederwahl nur einmal zulässig ift. Dies Versassungs-
als Fürst. — Was ibm Darmstadt Er tonnte sein Haupt in jedes — Liebesirrungen seines nft Ludwigs zweite Ebe. — Dilettant und Philosovb.
während ihm vertragsgemäß zwe
n e n hätten gezahlt werden sollen. Die Schul-1 turen bereits zurück.
Mailand, 23. November. Bei den schon gestern gemeldeten großen Kunstfälschungen Han- delt es sich um den bisher fast unbekannten Bildhauer Alceveo D o s s e n a. Dieser arbeitete seit dem Kriege ziemlich zurückgezogen in einem Atelier in Rom, ganz seiner sonderbaren Kunst gewidmet. Ein Redakteur erfuhr von ihm, er sei beauftragt worden .verschiedene Statuen und Basreliefs im Stile des 14. und 15. Jahrhun-
Paris, 23. November. (Eigene Drahtmel- dung l Roch einem Bericht ans Fontainebleau sind in der Stadtratssitrung Zwischenfälle gelegentlich der Ausschmückung der Gefallenengräber nm Waffenftillstandstage zur Sprache gekommen. Und zwar waren an den 379 Gräbern französischer, sechs Gräbern deutscher und vier Gräbern interalliierter Soldaten wie immer Fähnchen angebracht worden. General A r r a u l 1 war jedoch über die Gleichheit der Totenehrung entrüstet, legte bei der Bürgernteisterei Protest ein,
riß die an den deutschen Kriegergräbern aufgestellten französischen Fahnen heraus und warf sie auf den Weg unter Drohungen gegen
Köln, 23. November. (Privattelegramm. > Ein Blatt widerlegt die Behauptung des französischen Arbeitsministers, daß Frankreich den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete aus eigenen Kräften habe durchführen müssen, weil Deutsch land zulange seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen sei. Deutschland hat, was von keiner Seite bestritten wird, bis auf den heutigen Tag sehr erhebliche Entschädigungszahlungen geleistet, die nach der niedrigsten französischen Berechnung einschließlich der Daweszahlungen rund 15 Milliarden Mark betragen. Nach deutschen Berech-
sie erst einem Wiener Bankier und dann der Galerie Frick von Newyork zu verkaufen, die aber
Wohl keiner der deutschen Bundesfürsten, die bis zur Staatsumwälzung regiert haben, legte so wenig Wert auf fürstliches Trara, wie Ernst Ludwig Großherzog von Hessen, der in diesen Tagen sechzig wird. Er hatte es nicht nötig, denn auch ohne Krone und Purpurmaniel hätte er eine bedeutsame Rolle gespielt, freilich nicht als Schlachtenlenker oder Staatsmann, sondern als einer der Hauptförderer deutscher Kultur. Er war ein Außenseiter unter den deutschen Fürsten, denn in seinen jüngeren Jahren war er immer im Theater und nie aus dem Exerzierplatz und die große preußische Generals- unisorm legte er nur an, wenn es durchaus sein mußte, d. h. wenn der Kaiser, und das war gewöhnlich einmal im Jahr, zur Parade auf den Mainzer „Großen Saitb" kam. Unendlich viel hat er für die ruhige Entwicklung Hessens, vor allem Darmstadts, getan. Und so wurde er in gleicher Weise
den Bürgermeister. Letzterer teilte darauf dem General brieflich mit, daß er als Verwundeten vfleger im Kriege feststellen konnte, daß alle Opfer im Lazarett darin einig waren, den Krieg zu verdammen. „Ich kann bei den Toten einen Unterschied nicht mehr machen. Ich bin der Ansicht, daß die Stadt Fontainebleau es sich als Verdienst anrechnen kann, daß sie den aus ihrem Friedhof beigesetzten ehemaligen Feinden dieselbe Ehrung zuteil werden läßt wie den eigenen Toten". Der Bürgermeister bemerkte dann noch, daß er gegen den General wegen Entweihung von Gräbern hätte vorgehen können, daß er es aber vorziehe, die Bevölkerung zum Richter zu ntachen
leistungen Deutschlands nach den Berechnungen dieses neutralen wissenschaftlichen Instituts 32.8 Milliarden Mark betragen. Legt man aber selbst die niedrigste mögliche Zahl von 15 Milliarden zugrunde, so hätte Frankreich hiervon rund die Hälfte, gleich 7,5 Milliarden, d. h erheblich mehr, als die Hälfte seiner Wiederaufbaukosten von Deutschland erhalten. Geht man von den durchaus zuverlässigen Berechnungen des obigen Instituts ous, so ha. Frankreich über sechzehn Milliarden Mark, also
mehr als den Gesamtbetrag seiner Wiederaufbaukosten
erhalten. Wenn diese Summen statt zum Wiederaufbau der zerstörten Gebiete zu anderen Zwecken verwendet worden sind, so trifft die Verantwortung hierfür die französische Regierung. Diese Vorleistungen sind deshalb so wich tig, da Frankreich bei der Endlösung von Deutsch-
nungen sind sogar bisher
rund 50 Milliarden Mark geleistet worden. Das Pariser Finanzinstitut hat deutschen Leistungen im Jahre 1922 mit Milliarden Mark bewertet. Hierzu kommen
die Kandidatur des früheren Bundeskanzlers Dr. R a m e k und des Präsidenten der National- Versammlung, M i k l a s, bezeichnet werden kann. Die Erwägungen innerhalb der Parteien rnd allerdings noch nicht abgeschlossen, man wird vielmehr damit rechnen müssen, daß erst
Wen flytüt Amerika r
Paris, 23 November. (Eigene Drabimel- dung.) Wte verlaulet, werde Amerika im Sach- verständigenkomitee vertreten sein, ohne sich in irgend einer Weise zu binden, lind zwar kommen die Namen N"ng und Rufus Daves als Sachverständige in Frage.
Kowno, 23. November. (Eigene Drahtmel-l zwanzig Grad unter Null. In Moskau wurden düng.) Die russischen Wetterbüros melden auS heute acht Grad Kälte gemessen. Die Kältewelle dem ganzen nördlichen Rußland strenge Kälte bewegt sich in schnellem Tempo nach dem Süden Der Frost erreichte im Gouvernement Archan Rußlands zu, von wo bereits strenge Kälte ohne (leist und im Nordosten zwanzig bis fünfund-'Schneefall gemeldet wird.
gesetz bestimmt weiter, daß der Bundespräfldent, der mindestens 35 Jahre alt sein muß, von der Bundesversammlung in geheimer Wahl zu wählen ist, d. h also vom Nationalrat und Bundesrat in geheimer Sitzung. Nach der Verfassung schließt der Bundespräsident die Staatsverträge ab, er ernennt die Bundesbeamten und Offiziere, übt das Begnadigungsrecht aus und ist der Bundesversammlung verantwortlich. Schon daraus ergibt sich, daß seine Befugnisse außerordentlich gering sind, wie sich denn ja auch die österreichischen Gesetzgeber erst nach langem Zögern entschlossen haben, das selbständige Amt eines republikanischen Staatsoberhauptes zu schaffen. Man begnügte sich unmittelbar nach dem Umsturz damit, einen Staatsrat und ein Staatsratsdirektorium einzusetzen, und auch noch die Märzverfassung vom Jahre 1919 übertrug die höchsten Funktionen dem Präsidium der Nationalversammlung. Erst später wurde das Amt eines selbständigen Bundespräsidenten geschaffen, doch war man in der Zuteilung der Rechte außerordentlich zurückhaltend. Im Gegensatz zu Deutschland steht in Oesterreich dem Präsidenten weder der Oberbefehl über die Wehrmacht zu, noch ernennt der Präsident die Minister. Trotz dieser Beschränkung der Rechte des Präsidenten übernahm man aber in Oesterreich den durch Washington geheiligten Brauch, die W t e d e r k e h r des Präsidenten zu vereiteln.
Man hat nun bett Ablauf der Amtsperiode des jetzigen Präsidenten Hainisch, der zum ersten Mal int Jahre 1920 und zum zweiten Mal int Jahre 1924 gewählt wurde, zum Anlaß genommen, um das gesamte Präsidentschafts- Problem erneut aufzurollen. So ist einmal der Vorschlag gemacht worden, die österreichische Verfassung dahin abzuändern, daß auch in Oesterreich in Zukunft der Präsident genau wie in Deutschland durch das Volk gewählt werden soll. Zum andern aber wird ähnlich wie in Deutschland auch in Oesterreich die Forderung erhoben, „mehr Macht dem Präsidenten." Dabei stellt man sich die höheren Befugnisse des Bundespräsidenten etwa so vor, daß er vor allem das Recht und die Aufgabe erhält, die Regierung zu ernennen, die dann zur Ausführung nur noch des Vertrauens des Parlamentes bedürfte. Auch soll der Präsident das Recht erhalten, das Parlament auszulösen und Neuwahlen auszuschreiben. Im wesentlichen würde also die Stellung des österreichischen Bundespräsidenten der des deutschen Reichspräsidenten angeglichen werden. Von den Verfechtern dieser Ideen ist denn auch wiederholt betont worden, daß durch eine derartige Verfassungsänderung, die eine Rechtsangleichung an die deutsche Verfassung brächte, der Anschluß erleichtert würde, während allerdings die Gegner die Auffassung vertreten, daß die Betrauung des Bundespräsidenten mit so weitgehenden Souveräni- tätsrechten den Anschluß an Deutschland nur aufhalten würde.
Auf jeden Fall ist man sich aber darüber klar, daß diese Verfassungsänderung nicht von heute auf morgen durchgeführt werden kann. Bundeskanzler Dr. Seipel hat deshalb auch den Vorschlag gemacht, zunächst die Amtszeit des jetzigen Bundespräsidenten um ein Jahr zu verlängern, während welcher Zeit die Vorbereitungen zur Umgestaltung der Verfassung getroffen werden sollten. Dieser Vorschlag ist aber von sozialdemokratischer Seite abgelehnt worden. Wenn damit möglicherweise auch noch nickt das letzte Wort gesprochen ist. und wenn auch noch der Vorschlag erwogen wird, eine zweite Wiederwahl von Dr Hainisch zu ermöglichen, so macken sich doch auck die Freunde dieses Gedankens mehr und mehr damit vertraut, daß der künftige Vräsident Oesterreicks nickt Dr Hainisch heißen wird. In den büraerlicken Parteien ist man denn auch bemüht, sich auf einen anderen Kandidaten zu einigen, wobei als aussichtsreich
Verblendetes Mißtrauen.
Wie Polen Stresemann verdächtigt.
Warschau, 23. November. (Eigene Drahtmeldung.) Zur Rede Stresemanns äußert sich jetzt ein Nationalistenblatt, daß Stresemann nach außen hin wohl so tue, als ob es ihm mit seinem Frieden- und Verständigungswillen ernst sei. Tatsächlich sei aber seine Politik die geschickteste Vorbereitung für einen zu künftigen R e - vanchekrieg (!) und werde auch von den deutschen Nationalisten gebilligt und unterstützt. Wenn die deutsche Rechte Stresemann angreife, so sei daö nur eine abgekarteteKomödie. Die demokratische Taktik erleichtere es Stresemann, die Mächte int Namen des Geistes von Locarno zu weiteren Zugeständnissen zu bewegen. Wenn Stresemann jetzt seinen Ton verfärbe und die Deutschnationalen ihre Angriffe auf ihn zum Teil verstärkten, so sei dies ein Zeichen dafür, daß Deutschland die erste Phase der Wiederaufrichtung seiner Macht hinter sich habe.
Nocli eine WM.
Wien kämpft um den Präsidenten.
Oesterreich steht bereits jetzt im Zeichen der auf den 5. Dezember angesetzten Bundespräsidentenwahl. In allen Parteilagern wird auf das eifrigste die Frage erörtert, wer Nachfolger des jetzigen Bundespräsidenten Hainisch werden soll. Im bürgerlichen Lager sähe man es am liebsten, wenn die Wahl wieder auf Hainisch fallen würde. Dem steht das Versassungsgesetz entgegen, nach dem der Bundespräsident auf vier
! Auch heute noch ist der Großherzog wie zu der Zeit, da er regierte, ein bedeutfamer Faktor deutschen Kulturlebens, der Mittelpunkt aller künstlerischen Bestrebungen in und um Darmstadt. In seinen jüngeren Jahren hatte er die Theaterpassion, versuchte sich selbst als dramatischer Schriststeller unter dem Pseudonym „E. K. Luthard" und schrieb ein Mysterium „Ostern", das in Hamburg aufgeführt wurde. Dann interessierte ihn mehr die Baukunst. Damals entstand die schöne neue Villenkolonie in Darmstadt. Später warf er sich auf Porzellan, das er eifrig sammelte. Nach dem Kriege wandte sich sein Hauptinteresse der Sammlung von Erst- und Kunstdrucken und der Philosophie zu Er gründete die „Gesellschaft hessischer Bücherfreunde" und mit dem bekannten Modephilosophen ®ra- fett Hermann Keyserling die „Schule der Weisheit". In feinem persönlichen Leben hat Großherzog Ernst Ludwig mancherlei Schweres erlebt. Seine Mutter, eine englische Königstochter, hatte sich bei der Pflege ihrer Kinder Diphtherie geholt und starb 1878, als der junge Erbgroßherzog zehn Jahre war. Freudlose Jahre folgten. Kümmerte sich doch der verwit- wete Vater kaum um die Kinder, ja bald nach dem Tode der Großherzogin geriet er in den Bann der schönen und pikanten Frau von Kole- mitte, geborenen Gräfin Hutten-Czapska, deren Gatte bei der russtfchen Gesandtschaft in Darmstadt war. Die Hörigkeit des Großherzogs wurde so stark, daß er der intriganten und schlauen Russin die Ehe versprach und sich tatsächlich bald mit ihr trauen ließ. Aber Königin Victoria machte ihm eine furchtbare Szene und nahm ihn sofort nach England mit. Nach einem großherzoglichen Schlosse erhielt Frau von Kole- mtne den Titel einer „Gräfin Romrod" und eine grüße Abfindung aus der Privatschatulle Victorias. Erst dreiundzwanzig Jahre alt, folgte Ernst Ludwig 1892 seinem Vater auf den Thron und heiratete zwei Jahre später die Prinzessin von Sachfen-Coburg-Gotha, die zweite der vier
1923—1928 weitere Leistungen im Betrage rund sieben Milliarden Mark, sodaß die Gesamt-
Bürger von Brabant
Zum 60. Geburtstag des weiland Hessen- Großherzogs.
Frankreich kann nicht rechnen.
Auch die Wiederaufbaukosten von uns schon beglichen. — Bei der Endlösung abgefunden.
rechts und links respektiert.
Dazu tarn seine Vorurteilslosigkeit. Zu einer Zeit, wo allein der Name „Sozialdemokrat" seine Kollegen in Purpur erschauern ließ, unterhielt er sich auf parlamentarischen Bierabenden angeregt und lange mit dem Reichstagsabgeordneten Ulrich, dem Führer der hessischen Sozialdemokratie, der dann von 1918 bis 1928 der erste Staatspräsident des Landes war. Die Gefühle des Hessenvolks für den Großherzog haben die Staatsumwälzung überdauert. Diese selbst aber ist Wohl in keiner deutfchen Residenz so ruhtg verlausen wie gerade in Darmstadt. Großherzog Ernst Ludwig brauchte nicht wegzureisen, er blieb ruhig in feinem Palais, kein böses Wort fiel, und der Arbeiter- und Soldatenrat, der sich in Darmstadt tote berall gebildet hatte, gab dem noch einen besonderen Ausdruck. In seiner Entschließung vorn 9. November 1918 heißt es ausdrücklich: „daß sich gegen den Groß- Herzog kein Zorn und Groll des Volkes richte, aber die Zeit des Gottesgnadentums sei vor- über. Als Bürger Brabant sei Ernst Ludwig der
Republik Hessen stets willkommen".
Im Osten schon eisiger Frost
Die Kältewelle zieht dem Süden zu.
Ein kriegsbrseffener General
Der Franzose entweiht deutsche Kriegergräber.
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amerikanischen Kirche bestimmt seien. Für die vor dem Abschluß Detektive nach Italien sandte, Arbeit habe er insgesamt 650 000 Lire erhalten, I nm die Herkunft der angeblichen Meisterwerke zu ...... * ■" ' ™ " "' 1 ermitteln. Die Amerikaner sandten diese Skulp-
9er Riesensiilscher-Tkandal.
Im heimlichen Fälscher-Atelier von Rom. — Von Amerika beauftragt. — Riesensummen für Nachahmungen.
Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung
Nummer 278
Sonnabend, 24. November 1928
18. Iahraang
Einzelpreis: WacheniaaS 10 Pfennig.
EinzelvreiS: Sonntags 20 Pfennig
Änzetgenptetie: (itnbetmtftbe (SeUbäfteanKtgen die inm-Beile 10 4. auswärtige Aeichäftsanzetgen die mm.sei le N> A ft-ümiltenanäetaen die mm-Beile 10 4 Kleine fliweigen aus Staffel das Wort « 4 auswärtige siet ne Anzeigen die mm- Seile 10 4 Reklamen die mui-Setle 88 4 Öiferigedübr 36 4 (bei Zustellung 45 4i Rechnungsbeträge innerhalb 5 tagen zahlbar fiüi die Richtigkeit aller durch Rernloretber aufgegehenen Anzeigen sowie für Aufnahmedaren und Plätze kann nicht garantiert weiden ftür Anzeigen mit besonder» schwierigem Satz 1(0 Bro«ni Anschlag Druckerei: Tchlnchthofftr 98'8(1 Geschäftsstelle: tköln SN ß
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