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Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Nummer 273

Einzelpreis $9nrfirtt«cpb 10 Pfennig

Sonnabend, 17. November *928.

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig

18. Iabraang

Kommen wir aus der ROrkrije heraus?

Polncarß nicht lehr erbaut.

Zu Weihnachten doch

Paris, 18. November. Eigene Drahtmel» düng.) Die Presse-Kommentare zur gestrige» Kammersitzung sind selbst bei der Rechen nich sehr überschwänglich. Zwar versucht diese, dir Abstimmung als großen Erfolg PoincarLs hin­zustellen, doch lommen hier und da gewisie Be­sorgnisse zum Turcbbruch, da die von der Re­gierung erzielte Mehrheit nur knapp über die Hälfte der gesamten Stimmen h'nauS- geht. Man hofft, daß sich im Verlaufe der wei­teren Entwicklung die Radikalen z. T. der Re gierungsmehrheit zugesellen werden. Ein Blatt glaubt, daß PoincarL über seine gestrige Mehr­heit enttäuscht gewesen fein muß, denn ab­gesehen von etwa dreißig republikanischen Stim­men hat sie aus Reaktionären bestan- d en. In politischen Kreisen sei davon die Rede, daß gegen Ende deS Jahres die Bildung eines republikanischen Konzentrationskabinetts unter Führung Briands zu erwarten sei.

(Siehe auch Depeschen 2. Seite.) * * *

Berlin hat die Vorhand.

Bor Ernennung

der Reparations-Sachverständigen.

Berlin, 16. November. (Funkdienst) Laut Pressenotiz ist die Reichsregierung nunmehr im Besitze der wichtigsten Antworten in der Frage der unabhängigen Reparations-Sachver- ständigenkommiffion. lieber den Inhalt hatten sich die Alliierten vorher verständigt. Tie Reichsregierunq werde jetzt formell Vorschlägen, die unabhängigen, an Instruktionen ihrer Re­gierungen nicht gebundenen Sachverständigen nunmehr zu ernennen.

Berlin« Lvumche vurchgedrungen.

London, 16. November. (Eig. Drahtbericht.) Ein Blatt schreibt, daß nach Ueberreichung der alliierten Antwortnoten in Berlin mit der bal­digen Einberufung des Ausschusses zu rechnen ist. Biel wird allerdings davon abhängen, wie weit die französische Auffassung über die Macht- befugnisse des Ausschusses mit der deutschen übereinftimmt. Soweit bekannt, habe die deut­sche Anregung, daß die Mitglieder des Aus­schusses leine Minister oder Regie-

ein Kabinett Briand?

. nngsbeamie sein sollten, di« Zustimmung der Alliierten gesunden. Jedes der beteiligten Länder werde durch drei Sachverständige ver- .reten sein. Der Ort der Zusammenkunft stehe toch nicht fest, werde aber nicht Berlin sein.

* *

Die schwerste Arbeit beginnt.

Wie werden wir uns aus den Reparations­schlingen lösen?

London, 16. November. (Eigener Drahtbe­richt.) Nach einem Telegramm aus Berlin hält England in seiner Antwort auf die deutsche Re- parationsnote den Standpunkt der Balfour- note a u s r e ch t und Frankreich verweist auf die Reden Poincares mit dem bekannten Standpunkt: Völlige Deckung der Alliierten­schulden durch die deutschen Reparationen so­wie Fortführung des Wiederaufbaues in Frank reich . Die italienische, japanische und belgische Regierung weisen in ihrer Antwort darauf hin, daß sie ihre Vertreter nicht durch irgend­welche endgültigen Instruktionen im Voraus festlegen.

Boncoue vvlkervundmave

Paris, 16. November. Ein Blatt bestätigt die Meldung, daß die Demission Paul Boncours als Delegierter beim Völkerbund unmittelbar bevor­stehe. Die Auseinandersetzungen innerhalb der Sozialistischen Partei hätten jedoch mit diesem Entschluß nichts zu tun.

Go werbrn Deutsche ©erteöetl

Kattowitz, 16. November. Der von einem Aufständischen verklagte Redakteur desVolks­willens" wurde gestern, ohne daß seine Zeu­gen gehört wurden und ohne eine rechtliche Begründung für dieses abgekürzt« Prozeßver­fahren zu 500 Zloty oder 50 Tagen Gefängnis verurteilt.

Bomben in brr Varlomemsschudlobe.

London, 16. November. Im Unterhaus wur­den gestern abend in der Schublade eines Par­lamentsmitgliedes zwei Bomben gefunden. Eine Untersuchung ist eingeleitet. Man glaubt, daß es sich um harmlose Kriegsandenken handelt.

Das Spiel mit Menschenleben.

Borboten für dieBesiris"-Kataprophe. Schiff und Boote seeuntüchtig. Anarchie an Bord.

vom Sonntag abend ab keine Diszi

g

von Menschenleben auf See eine Untersuchung durch den Kongreß angekündigt.

(Siehe auch Berichte 1. S. 3. Beilage. D. Red.)

Newyork, 16. November. Die Aussagen von tig waren, daß keines von ihnen imstande war, sechs zurBestris"Katastrophe amtlich vernom- die sechzig Personen aufzunehmen, für bte es be- ntenen Personen ergab: 1. daß sich bereits am stimmt war, und daß einige sogar u n d t ch l Sonntag früh zeigte, daß der Dampfer nicht waren. Alle Zeugen erklärten übereinstimmend, seetüchtig war, 2. daß der drah lose Hilfe- daß vom Sonntag abend ab k e i n e D tszi- ruf viel zu spät erfolgte, 3. daß beim Aus- pltn mehr an Bord geherrscht habe. Ern Sena- setzen der" Boote große Verwirrung herrschte tor hat außerdem im Interesse der Sicherheit und daß die für das Aussetzen gebrauchte Zeit --- »«' «« nitterfurfunta

ungeheuer lang war, 4. daß einige Boote un- enügend ausger üstet und nicht seetüch-

Hiobspost vom Feuerberg.

Reue Lavamassen wälzen sich von Aetna herab.

Rom, 16. November. (Eigene Drahtmel­dung.) In der Bevölkerung verbreitete sich das Gerücht, daß sich am Hange deS Aetna bei Aislo ein neuer Krater gebildet habe. DaS Unheil be­stätigte sich alsbald. AuS einem neuen Krater

strömt mit ziemlicher Geschwindigkeit feurige flüssige Lavamosse und vernichtet aus­gedehnte Weinkulturen. Möglicherweise werden auch andere Siedelungen, die bisher von der Lavamaffe verschont blieben, bedroht werden.

Der Bauernkönla.

Maniu könnte Rumäniens Retter fein.

Als vor einigen Tagen der neue Mann Ru­mäniens, Maniu, in der Staalslarosse des Königs durch die berühmte Bukarester Fla- neurstraße zur Regierungsübernahme ins Schloß fuhr, war das wichtigste Ziele seines jahrelan­gen Strebens und kämpfens erreicht. Der un­gekrönte Bauertikönig zog in das Ministerpräsi­dentenpalais ein, die Bratianus waren gestürzt. Was diese Umwandlung bedeutet, das kann nur der ermessen, der das Regierungssystem der Bratianus kannte, die starke Verflechtung der Wirtschaft Runläniens mit dieser lleinen Kapi­talistengruppe, die große Abhängigkeit der Ban­ken und der einzelnen Unternehmungen des Landes von den Bratianus, den skrupellosen Diktatoren über Geld, Politik, über die ru­mänische Dyynastte, schlechthin über das ganze rumänische Schicksal. Wer diese Clique der Bratianus stürzen konnte, das muß für- wahr ein Mann von einer überragenden Tat­kraft, von einet ungewöhnlichen Intelligenz, von einer unverkennbaren Gerissenheit und Ver­trautheit mit all den Kniffen bratianistischer Re­gierungskunst fein. Der neue Mann in Rumä­nen, Maniu, hat diese Fähigkeiten und ist antzer- d-m geduldig, er kann Politik aus weite Sicht machen, er ist lein Freund des Hazardspielcs, der Zusälltgletten. Er handelt nach einem Ilug und sorgfältig ausgestellten Programm, das dnrchaeführt wird Zug nm Zug, Punlt um Pmttt in unbeirrbarer Konsequenz. Sein Kamps gegen die Bratianus war ein Pro­gramm, eine zielbewusste Arbeit, ein ständiges Untergraben der Fundamente des bratianisti- schen Systems. Hier war kein Revolutionär am Werk, kein Himmelsstürmer, keine Persönlichkeit der großen Worte und des Pathos. Hier Wirkte eine sachliche Persönlichkeit, ein Mensch, dem alles Persönliche fernlag, der keinen Ehrgeiz kannte, der sich nicht bereichern wollte, der allen Lockungen und Bestechungsver­suchen der Bratianisten schlau aus dem Wege ging, der innerlich ein Bauer war, wenn er auch äußerlich das korrekte und befchet- dene Wesen eines unscheinbaren Städters zur Schau trug.

Manius Leistungen sind schon fast die Krö­nung eines Lebens. Aber es ist vielleicht nur wenig gegen das, was jetzt fein Ziel zu sein hat: Rumänien vor dem Chaos zu bewahren, die Bankrottwirtschaft der Bratianus zu liquidieren, neue Werte aufzubauen, eine alte rumänische Balkanpolitik durch die hohe Staatskunst eines westlichen Europas zu ersetzem Was Maniu schaffen soll, ist so gewaltig, daß man fast glau­ben könnte, die Bratianus hätten ihm dies Ziel nur gestellt, um ihn endgültig scheitern zu sehen. Was ihm seine Vordermänner im Amte überlassen haben, ist ein Wirrwarr, ist ein un­gedecktes Budget, sind Milliardenausfälle, ist Kapitalnot im Lande, ist Wirtschaftskrise, ist Korruption in den Aemtern, ist alles in allem ein Zusammenbruch. Rumänien wird zwar seine Ausländsanleihen vermutlich erhaltem Aber was werden dem Lande diese Anleihen nützem wenn sie zu einem großen Teil dazu verwandt werden sollen, die laufenden Aus­gaben des Staates zu speisen, die Lücken im Budget zu füllen, die Schulden bratianistischer Staatskunst" zu bezahlen. Wird das, was von diesen Anleihen übrigbleibt, ausreichen, um die Währung endgültig zu stabilisieren, um die Ausfuhr des Landes zu heben, um die Han­delsbilanz aktiv zu gestalten? Das alles läßt sich bei den heutigen Finanz- und Staatswirr­warr noch n-Ht übersehen, zumal die alten Geg­ner geschäftig am Werke sind, durch Aufwiege­lung Sabotageakte und andere Niederttach- ten der Lauernregierung ein vorzeitiges und jähes Ende zu bereiten.

Wenn es für Rumänien einen Retter auS der Not geben kann, so dürfte er in dem ungekrönten Bauernkönig gesunden sein. Denn er ist die Ver­körperung des neurumänischen Elements, eines moderneren Rumäniens. Eine gewisse Gefahr wird Maniu zu überwinden haben. Er ist der Rationalheld der Bauern, die Hoffnung der Armen; die sehen jetzt Maniu an der Spitze des Landes. Ihn dort sehen und an einen so­fortigen Umschwung der Verhältnisse glauben bedeutet für sie ein und dasselbe. Diese Bauern sind keine Politiker. In der Dumpfheit ihrer Eristenz haben sie keinen Begriff von den Schwierigkeiten, denen chr Heros jetzt zu begeg­nen hat. Werden sie daher die kommenden schweren Zetten mit Geduld ertragen können? Oder werden sie doppelt enttäuscht in ein Fahr­wasser getrieben, das auch den neuen Kurs wie­der wegschwemmen kann? Werden Manius

Bauern ihrem Ministerpräsidenten treue Gefolg­schaft leisten, abwarten können, bis der Augias­stall eines unglücklichen Erbes ausgemistet ist? Werden sie die Geduld aufbringen, die ihrem un­gekrönten König in so hervorragendem Matze ge­geben ist? Man wird es abwarien müssen.

Die Krifc fast unlösbar.

Wissel zeigt die Nöte und den Weg.

Berlin, 16. November. (Funkdienst) Jrn So- zialausschnß bezeichnete Reichsarbeitsminister Wissel heute auf Grund seiner persönlichen Eindrücke im Ruhrrevier, das Verhältnis der Parteien zueinander als sehr gespannt, er sehe aber im Augenblick eine Möglichkeit zur 2 3 = sung der Differenzen nicht. Immer­hin seien di« Fäden nicht abgerissen. Regie- rungsprästdent Bergmann werde heute nach­mittag oder morgen früh die Parteien noch ein­mal zu sich bitten. Eine gemeinsame Sitzung mit den Arbeitgebern und Arbeitnehmern sei

bisher nicht möglich gewesen. ES halte schwer, die Wiederaufnahme der Arbeit zu ermöglichen ohne daß die Rechtsfrage bamit schon endgültig geklärt sein sollte. Im Gegensatz zu den Arbei­tern schienen die Arbeitgeber Neigung für eine Endlösung zu haben. Immerhin bestehe die Möglichkeit, daß sich die Parteien über die vorläufige Wiederaufnahme der Arbeit einigen

Wünsche fflr ein andere« Bouprogromm.

Berlin, 16. Noveurber. Ein Reichstagsanttag (Dem.) ersucht die Reichsregierung ein in sich geschlossenes militärtechnisch begründetes Er­satzbauprogramm für die ausfallenden Schiffe der Reichsmarine aufzustelleu, das eine Uebersicht über die Bedeutung der Forderungen für die Landesverteidigung und die finanzielle Tragweite ermöglicht, und dieses Programm vor der Beschlußfassung über die zweite Rate des Panzerkreuzers A dem Reichstag vorzulegen.

Sie (Sr fahr boräber?

Müller-Groener im Panzerkreuzerduell.

Vor übersüllien RelchsiagstribLue« besann sefteru bas grobe Pauzerkrenzerducll bet Par­teien. Die Gefahr einer Regiernngskriie. die ans der Annahme des sozialdemokratischen An­trags gegen den Weiterbau des Pauzerichisfes entstehen könnte, erscheint nach de» in der Sitzung bekannt gewordene« neuen Tatsache« weniger grob. Die Aussprache verlies wie folgt;

Richt nur bie Deutschnationalen erklärten in der Sitzung, daß sie den sozialdemokratischen Antrag ablehnen werden, sondern auch die De- niokraten haben Ablehnung beschlossen und bie Vorlegung eines umfassenden Marinebanpro- gramms gefordert. Auch bie Deutschnationalen verlangen in einem Antrag, daß die unS am Ver­sailler Vertrag noch gelassenen Rüstungsmöglich­keiten voll ausgeschöpft werden. Von den Kom­munisten sind Mißtrauensanträge gegen den Reichskanzler und den Reichswehrminister eingegangen. Ein Antrag (Komm.), die Denk- schrift der Marineleitung bekanntzugeben, wurde abgelehnt, nachdem der Reichskanzler erklärt hatte, daß diefe Denkschrift Material über die Landesverteidigung enthalte, das sich zur össent- lichen Weitergabe nicht eigne.

Die Rede mit der Abg. Wels (Soz.) den An- trag auf Einstellung des Banes des Panzerkreu­zers begründete, wurde von der Rechten wieder­holt durch Gelächter und laute Kundgebungen unterbrochen. Abg. Wels erklärte, das Panzer­schiff habe keinen Gefechtswert gegen­über den Streitkräften der großen Seemächte- Selbst Kapttän Ehrhardt habe den Panzerkreu­zer als nutzlose Spielerei bezeichnet. Für die Kosten des Panzerschiffes können in Ostpreußen vierzigtaufend Bauern angefiedelt werden. Diefe Menschen wären ein besserer Schutz der Ostgrenze als ein im Ernstfälle unbrauchbares Paradeschiff. Die dafür ausgeworfenen Mittel sollten zur Linderung der drückenden Not der- wandt werden, die im Waldenburger Revier und anderen Teilen des Reiches herrscht.

* * *

Müller deckt Groener.

Die bisherigen Baumittel gesetzmäßig.

Abg. Hecker (Stemm.) erklärte im Gegensatz zum Vorredner, daß das Panzerschiff eine durch­aus brauchbare Waffe fei. Diese Waffe sei aber zum Kampf gegen Sowjetrußland bestimmt unb darum würden die Kommunistet' sie ablehneu. Reichskanzler Müller beantwortete die kommu­nistische Interpellation dahin, daß das Kabinett bezüglich deS PanzerschiffbaueS an die Beschlüsse des früheren Reichstags und des Reichsrats g e - Hunden gewesen fei. Wenn der Wehrminister über die erste Rate hinaus schon Aufträge im Betrage von 32 Millionen vergeben habe, so ent­spreche das dem Etatgesetz, zumal eine genaue Prüfung durch das Kabinett ergeben habe, daß für den lausenden Etat 1928 durch die Verans- gabung der

Mittel für die erste Baurate keine Schwie­rigkeiten entstanden

DaS Kabinett hat auch seftgelegt, daß künftige Ersatzbauten der Marine nur innerhalb der Höhe beS Marineetats für 1928 ausgeführt werden dürfen. ES wurde mit voller Zustimmung beS Reichswehrministers stchergestellt, daß die durch den Bau beS Panzerschiffes A entstehenden Mehrausgaben durch entsprechende

Ersparnisse bei sonstigen Ersatzbauten wieder eingebracht

werden. Bon einer Bedrohung Rußlands durch das Panzerschiff könne keine Rede fein. Die Reichsregierung stehe durchaus auf dem Boden deS Rapallo-VertrageS.

* * * j )

Keinen Gefechtswert?

Groener weiß eS besser. Reichswehrminister Groener betonte zunächst die Notwendigkeit einer Flotte als Ergänzung der durch das Versailler Diktat beschränkten Landarmee. Diese Flotte könne natürlich nichts gegen Großmächte ausrichten, aber sie könne bei anderen Konflikten sehr wirksam das Land verteidigen gegen Ueberfälle und gegen bie Verletzung der deutschen NeutralU tat. Ein Ersatz der veralteten Schiffe sei drin­gend notwendig und das neue moderne Pan­zerschiff habe einen hohen Gefechtswert. Der Außenminister habe auch den Einwurf abge- lehnt, alS ob der Kreuzer die Außenpolitik be­laste. Große Seeschlachten würbe es in Zukunft wegen bei sofortigen Auflösung in kleine Gruppen nicht mehr geben. Der neue Typ sei auch für Großkampfschiffe ein gefährlicher Gegner. Die Geschütze überträfen