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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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18. Iahrqang

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig

Nummer 267. Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig Sonnabend, 10. November 1928

Wann wird es mit der Räumung wirklich Ernst!

Wahrheit oder Muff?

Tie treffen Räumungsanstalten am Rhein. Wie lange sollen wir noch hoffen?

London, 9. November. Nach englischen Mel­dungen aus Köln wird berichtet, daß die ver­schiedenen Chefs der Rheinlandbesatzung beauf­tragt sind, Vorschläge zu machen, die sich aus eine vollständige Räumung des Rhein­landes durch ihre Truppenteile beziehen. Man will darin eine vorbereitende Maßnahme zur endgültigen Räumung sehen.

Verdun als ZriedensSotschaft.

Deutsche Mitwirkung an Frankreichs Kriegssilm

Er soll abschrecken und versöhnen.

Paris, 9. November. In der Großen, Oper wurde gestern in Anwesenheit von Doumergucs Marschall Fach, Marschall Petain und der Gene­rals-Witwen der Kriegsfilm Verdun uraufge­führt. Der Film gibt eine sehr realistische Dar­stellung der Schlacht von Verdun. Die deutschen Behörden haben den Filmschöpfer durch Verfü­gungstellung einer Reihe von Aufnahmen aus dem Kriegsarchiv unterstützt ,die wäh­rend des Krieges vor Verdun ausgenommen wur- den. Der Film vermeidet jede Hetze und klingt im Gegenteil in ein loearnistisches Be kenntnis aus. Die Aufführung hatte starken Erfolg.

* * * wir sind schon fast hindurch. Der 9. November im Spiegel der Hauptstadtpreffe

Berlin, 9. November. (Funkdienst.) Ein Zen­trumsblatt führt aus: Fast atte Blätter widmen heute ihren Leitartikel den 10 Jahren deutscher Republik. Im Vorwärts schreibt der Reichstags­präsident Loebe u. a.: Die Versuche der Zer­trümmerung des deutschen Reiches sind abgewie­sen, die Einheit des Reiches ist nicht nur erfolgt, im Gegenteil sie wird viel enger gezogen werden. Die Periode, in der Deutschland als verfemte Nation zweiten Ranges auf der Anklagebank saß, ist abgeschlossen. Wir haben uns die Achtung und Gleichberechtigung im Kreise der Völker zurückerobert. Ein Zentrums­blatt führt aus: Die Geschehnisie des 9. Novem­ber gestatten kein festliches Erinnern und lagen uns auch den Gedanken ablehnen, ihn als Natio­nalfeiertag zu begehen. Wir stimmen freilich auch nicht in den Chor derer ein, die das

Schicksalhafte dieses Tages verkennen oder nur von demNovemberverbre­

chen" reden und dabei beigeff en, wie groß der schuldhafte Anteil des alten Staates an ihm war. Das Demokratenorgan urteilt: Am 9. November wurde an unseren alten Machtha­bern der Spruch vollstreckt, den sie selbst gefällt. Den noch widerstrebenden nuten Machthabern drückte die Geschichte selbst die Republik in die Hand. Ein zweites schließt: Revolution und Republik haben das Unglück, das die Republik entstehen ließ, gemeistert. Deshalb feiern wir beide: die Revolution und die Politik. Ein ge­mäßigtes Rechtsblatt äußert: Der Weg von der Revolution zur staatlichen Neuschaffung ist

kaum jemals für ein Volk so schwer gewesen, wie heute für das deutsche Volk. Vor allem hat ihn der Feind durch Versailles bewußt erschwert in der Hoffnung, das Reich entweder doch noch zu sprengen oder wenigstens die willkommene Zwietracht zu verewigen. Heute ist die wichtigste Frage, ob es der Republik gelungen ist oder ge­lingen kann, den notwendigen Kampf der Mei­nungen so zu leiten, daß er nicht wieder zur Unterstützung des Feindes wird. Die Deutsche Zeitung spricht vonDeutschlands Pakt der Schande". Die Kreuzzeitung betont, nur ein Charakter ist unberührt von all dem Anderen, dem Hatz, der Gier, der Sucht: Hindenburg.

* * *

An -er wiege -er Republik.

Eine Kundgebung von Schwarz-Rot-Gold.

Berlin, 9. November. Anläßlich des Illjähri- gen Bestehens der Republik veranstaltete das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold am Donners­tag abend gemeinsam mit den republikanischen Parteien eine große Kundgebung auf dem Gen­darmenmarkt. Ein Mitglied beS Gauvorstandes mahnte die Versammelten die Reihen noch mehr zu schließen. Abg. Künstler (Soz.) wandte sich gegen die sog. Dolchstoßlegende. Abg. Prof. Bernhard (Dem.) betonte, daß das wirkliche Wiegenfest des neuen deutschen Reiches der 9. November sei, nicht, weil an diesem Tage die Republik ausgerufen wurde, sondern weil eS an diesem Tage dem deutschen Volke ermöglicht wurde, in seiner Einheit zu existieren. Dr. Schreiner (Ztr.) erinnerte an die schweren Kämpfe der Republikaner und brachte ein drei­faches Hoch auf die deutsche Republik ans.

nerpalb bet nächsten 5 Tag« vollstreckt werden, übernehmen.

Mexiko, 9. November. Der Mürber Obregons Total würbe zum Tode und die Mitangeklagte Ordensschwester zu 20 Jahren Zuchthaus ver­urteilt.

Mexiko, 9. November. Während der Schluß­sitzung im Prozeß gegen den Obregonmörder Toral und Schwester Conzepcion war die Ere-

Ier Attentäter muß sterben.

Mexiko schickt die Nonne ins Zuchthaus. Militärschutz beim TodeSsPruch.

wie Hoover Smith schlug.

Fast 7 Millionen Stimmen mehr.

Washington, 9. November. Obwohl die ge- rauen Resultate der Präsidentenwahl immer noch nicht vorliegen, glaubt man jetzt, daß Hoover insgesamt 21 Millionen Stimmen erhalten wird und daß für Smith 14)4 Millionen Wühler stimmten.

emliB stehl fl<6 jetzt besser.

London, 9. Novelber. (Eigene Drahtmeldung.) Der geschlagene Präsidentschaftskandidat Smith wird nach Berichten ans Rewyork nach seiner Amtsniederlegung als Gouverneur des Staates Rewyork am 1. Januar den Vorsitz eines großen Newyorker Banken- und BerflcherungskonzernS mit einem Anfangskapital von 220 Millionen

regung des Publikums derart gro*4 ' die Behörden es für notwendig gehalten hatten, den "Nay der Angeklagten mit einer dreifachen Reihe von Soldaten zu umgeben. Ebenso wa­ren Truppenabteilungen im ganzen Gerichtsge- bände verteilt. Neun Geschworene haben Toral einstimmig, Schwester Conzepcion mit 8 gegen eine Stimme für schuldig befunden. Fall! der Oberste Gerichtshof die von beit Verteidi­gern eingelegte Berufung verwirft, wird das bereits gemeldete Todesurteil gegen Total in-

Banditen im Vollzug.

Feuerüberfall im Walde. Eine List des Lokomotivführers.

Bukarest, 9. November. Zwischen den Eisen

bahnstationen Berketschi und Fruneeasla wurde in der vergangenen Nacht im Wald ein Trans­portzug von bewaffneten Banditen angegriffen. Die Räuber schossen von allen Seiten auf die Lokomotive, sodaß der Lokomotivführer genü-

l tigt war, den Zug zum Stehen zu bringen. Die Räuber plünderten darauf den Postwagen. Der Lokomotivführer setzte den Zug rückwärts in Bewegung, um die nächste Station zu errei­chen. Als die Räuber dies bemerkten, sprangen sie mit einigen Potzfäcken aus dem Wagen und verschwanden im Walde. Sie werden verfolgt

Erst am Anfang.

Rück- und Vorschau am 9. November.

Die Werturteile und Meinungsdifferenzen über die Ursachen und Folgen des 9. November stehen sich heute noch so schroff und unversöhn­lich gegenüber wie in den Tagen des Um­schwungs selbst, als Scheidemann von der Retchstagstreppe die Republik ausricf, und zwar keineswegs im Sinne Eberts, der über die Staatsform durch das Volksparlament ent­scheiden lassen wollte. Man sollte sich auch we­niger bei dem unfruchtbaren Streit darüber aufhalten, ob der militäriiche oder politische Zusammenbruch uns die Henkerschlinge der Waffenstillstands- und Friedensparagraphen um den Hals legte, ob der weitere Widerstand uns eine ehrenvollere und erträglichere Kapitulation gesichert oder nicht noch fchwerere Bluwpfer auf gebürdet hätte, als sie dann trotz der Unterwerfung unter die Vernichtungsdiktate schon im tiefsten Frieden noch durch die weitere Älushungerung und die Geißel der Besatzung sowie des Ruhreinbruchs uns abgerungen wur­den. Die letzten Schlußfolgerungen ans der Sichtung u. Ordnung nach fast unübersehbarer Tatbestände sollte man dem unbestechlichen Ur­tel der Historiker überlaffen. denen die Untersuchungsausschüffe der Parlamente wert­volle Vorarbeit geleistet haben.

Uns unaufhaltsam weiterschreitenden Arbeits- kolonnen und Kindern der Zeit wird tieferer Trost u. stärkerer Antrieb aus einer Rückschau er­wachsen, die uns empfinden läßt, daß die Ueber- windung der ungeheuerlichen Prüfungen und Leidensstationen mit allen unerhörten Bitter­nissen und Demütigungen der Kriegs- u. Nach­kriegsjahre als heroische Selbsterret» tung und trotziges Sichbehaupten einer todge­weihten und fast schon verloren geglaubten Nation zu deuten ist. Inmitten der von Ost und West heranbrsandenden Bolschewistenwel­len, spartakistischer Umtriebe in der Reichs- Hauptstadt und fiebernder Unruheherde im zer­stückelten Reich schuf das erste deutsche Nach­kriegsparlament das Gerüst einer Verfassung, ! an dem der gesunde Wiederaufbauwillen hoch­ranken konnte. Eingekeilt zwischen noch lange nach dem Waffenstillstand im Osten sengenden und marodierenden Polen-Freischärler unb der später bis ins Herz unserer Industriezen­tren vorstoßendcn Franzosensoldateska nahm der deutsche Büßer auch die Schröpfung der 132 Dawesmilliarden hin und führte die fast uner­schwinglichen Zahlungen pünklich bis auf den letzten Heller ab. So mißglückte auch der Pariser Anschlag auf den dauernden Besitz der Rhein­grenzen, trotzdem Poincarö mit offenem Zynis­mus eingestanden hatte:Ich für meinen Teil würde es bedauern, wenn Deutschland zahlen könnte. Dann müßten wir das Rheinland räu­men und würden so den Nutzen unserer Expe­rimente verlieren, die wir unternehmen, um friedlich, aber mit den Waffen tn der Hand, die Bevölkerung an den Ufern des Rheins zu er­obern."

Als dann die durch den brutalen Zugriff auf die Ruhr heraufbeschworene Jnflations- katastrophe durch Schaffung der Rentenmark ge­meistert und das aus den Fugen gegangene Wirtschaftsleben wieder eingerenkt war, als man in London durch das Dawesabkommen auch die schwersten Erstickungsknebel gelöst hat­te, die blutleeren Adern des deutschen Wirt­schaftsorganismus sich mit frischem Dollar- blut füllten, waren die wüsten Träume der Uebergangs- und Krisenzeiten ausgeträumt. Mit doppelter Kraft konnten die Verfechter des neuen Staatsgedankens an den Ausbau beS neuen Republikgewölbes geben unb es nach mancherlei Irrungen unb Wirrungen doch so wohnlich Herrichten, daß alsbald auch feine er­bittertsten Widersacher mit Hand anlegten, um vor allem das ausgehöhlte Wirtschaftsfunda­ment selbstt nicht einstürzen zu lassen. Und wenn heute zum Neid und zur Bewunderung der ganzen Welt und trotz furchtbarsten Gegen- drucks von innen und außen der deutsche Eisen- kolotz sich aufzurichten beginnt, wenn seine Autos und Flugmaschinen den Erdball umkrei­sen und Zeppeline Völker, Meere und Konti­nente bezwingen, wenn man überhaupt auf Rat und Stimme deutscher Staatslenker im großen Völkerkonzert wieder zu achten beginnt, so dürfen sich die heute noch auseinanderklaf- fenben Parteien. Schichten und Stände beS ganzen Volkes redlich in diese beispiellose Wiedcranfbauleistnng teilen. Und der 9. No­vember sollte zugleich dasSignalzumZu- sammenschlutz der Volks- und Wirtschafts­kräfte sein, die heute immer noch in schärfsten Partei- und ArbeitSfehden kostbares deutsches Volksgut zerreibe» Denn nur mit der zusam­

mengeballten Ladung aller nationalen Ener­gien wird sich der zwar gelockerte, aber immer noch hartgeschweißte Besatzungs- und Repara­tionsring um unsere Lebensadern sprengen las­sen. Und nur die stahlharte Geschlossen­

heit be8 Volkswillens kann uns all­mählich wieder den Platz an der Sonne und den LebenSraum erringen, auf den wir haft unserer geistigen und wirtschaftlichen Fähigkei­ten und Leistungen Anspruch haben. F. R.

Die Lava komm«

Bilder vom Schauplatz beS AetnaauSbruchS.

Unter Mitarbeiter ist in die varableMLe» Ge­filde Siziliens hinabgeeilt, über die st» heute wieder einmal glühende Lavamattcn walzen. Unsere Leier werden ans Grund des Auge»* zeugeuberickts bester in der Lage sein, die schweren Ausbrüche des Aetna zn »erfolge», non denen täglich neue Hiobsyvsten eiutresfcn.

Taormina, im November.

Für die Unglücklichen, die vor dem Novem- bernebel in die ewig Heitere Welt der Lander des Südens flüchten müssen, um ihr Leben zu sichern, und die Glücklicheren, die sich an Sonne und Luft Siziliens im Uebersluß von Gesund­heit und Uebersluß an irdischen Gütern laben und ewig verjüngen können, ist der Aetna der Wettermacher. Das ist ein ganz anderer Kerl als der Vesuv, der so steil von der See aus in die Wolken aufsteigt und dessen nächtliches Fen- er flackernd und schwankend wie die Flamme einer Fackel die Gefahren warnend kündet, die sein fauchender, brüllender Krater birgt! Ist es tn Wirkst L tt auch keine Flamme, sondern nur der rote Lagerschein der im Krater brodelnden Lava, so wirkt dieser blutrote, von Rauch auf* quellende, manchmal erstickte und wieder auf* zuckende Schein doch wie ein

Feuerzeichen des brennenden BcrgeS.

Während der Vesuv zu seiner 1200 Meterhöhe unwahrscheinlich steil aufragt, sodaß die kühne Cookbahn an seinem Aschenkegel wie die Fliege an der Wand attmutet, dehnt sich der Aetna breit und wuchtig über einer unenolich weiten Landschaft und hebt sich aus ihr in weichen Li­men, die erst spät himmelan streben, über drei­tausend Meter hoch tn das leuchtend blaue Fir­mament. lieber dunlelroten alten und schwar­zen jüngeren Lavawüsten von einer Ausdeh­nung nach Millionen Quadratmetern reckt er ein schneeweißes Haupt empor, er, der heiße Berg. Aber seine Rauchfahne ist dünn und zu­weilen so hauchzart, daß sie nur von scharfen Augen wahrgenommen wird. In Taormina schauen nach ihr die Eseltreiber und Chauffeure viel eifriger attS als die Er- holungsfreudigen; denn die haben Zeit, auf gu­tes Weiter zu warten, aber die Eseltreiber möchten für die lebensfrohen Gäste Taormi­nas die Esel rüsten zu weiteren Unternehmun- ntungen als dem Besuch deS antiken Theaters, und die Chauffeure möchten den Motor anwer­fen vor allem für Fahrten zu den jüngeren Sa* vaflüffen über dem Tal beS Alcantara. Der Aetna sagt ihnen schon heute, ob sie morgen Aussicht auf das gute Geschäft haben werden: weht fein Rauch steil aufwärts, bann freuen sich die Chauffeure, streicht die Rauchfahne aber gipfelabtoärts, bann wechseln bei ihnen bie starken sizilianischen Flüche mit Anrufungen von Heiligen; denn bann gibt es Regen, zu­weilen ein wenig untermischt mit vulkanischer Asche. Gegenwärtig blüht das Geschäft! Unb dennoch schildern bie Chauffeure etwas zaghaft die Reize einer Fahrt hoch an den Aetna hin­auf bis auf bie frischen Lava selber. Denn jetzt droht in der frühen Dunkelheit, in der der Aetna fönst sehr rasch untertaucht,

weißglühende Lava durch die Nacht.

In den Dörfern rüsten bie Menschen zu Bitt- prozeffionen, zahllose Gehöfte wurden geräumt Die Eisenbahn, die den Aetna umrundet hat einen starken Ausfall an Fahrgästen; denn eS ist noch gar nicht so lange her, daß die Lavaströme zwischen Randazza unb Linguagloffa bte Bahn erreichten, deren Schienenstrang durch die dich­test bevölkerten Wohngebiete der Erde führt I« Europa leben rb. 4.3 Menschen auf einem Qua­dratkilometer, in dem bidjtbeftebetien Deutsch­land schon 134, im Freistaat Sachsen sogar 332. Auf dem ackerreichen Mantel des Aetna bis zu achthundert Meter Höhe wohnen aber über vier, hundert in dem am stärksten kultivierten Gebiet sogar über

1200 Menschen auf einen Quadratkilometer.

Die Mehrzahl von ihnen sind kleine und kleinste Bauern. Die phantastische Fruchtbarkeit der vulkanischen Erde sichert ihnen ein reichliches Auskommen auf einem winzigen Stückchen Bo­den. Aber attS biefen blühenden, lebensprühen­den Gärten kann im nächsten Augenblick Ver­nichtung unb Tob aitfbrobeln. Der Aetna speit die Lava längst nicht mehr aus einem einzigen Krater aitS. Sie bricht ohne Vorzeichen tückisch an irgenb einer Stelle aus seinem Leib hervor, vertreibt bie Menschen, versengt ihre Gärten, verschlingt ihre Häuser, breitet et» schütternbes Elend über weite Landschaften aus, in denen es Ueppigkeii unb paradiesisches Wohlsein gab. Vielleicht aber werden sie eines