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Mckr Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

Sonntag, 21» Oktober 1928

Nummer 250. - Einzelpreis: Wochentag» 10 Pfennig.

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Wir sollen dleMilliaröenlast weitertragen!

Seid auf der Hut!

Man mutet un» untragbare Milliardenlasten $u.

ES ist nur gut, daß in diesen stagnierenden Wochen des außen« und innenpolitischen Ge­schehens unsere Phantasie mit allen Wunschbil­dern der Seele durch die Pioniertaten deutscher Jkarusse immer wieder hoch« und vorwLrtsge« rissen wird in fremde Himmelszonen. Und während Eckeners tapfere Schar und Sturm­vogel sich zu neuen Triumpsflügen über Dut­zende von enthusiasmierten Dollarstädten an- schickt und stolz-bescheidener Weltenfahrergeist schon jetzt uns die Seelen und auch WirtschaftS- quellen der kühlen Dollarrechner impulsiver auf­schließt, als zehn bebänderte und besternte Di- Plomaten-Hemdbrüste, hat auch der unerschrockene Ehrgeiz des Ozeanbezwtnger» Hüneseld durch tausend Fährnisse den F l u g nach Tokio durchgehalten und damit neue Lustlorbeeren an Deutschlands Fahnen geheftet. Stählerne Flie- gerenergie, geniale Umsicht und Tatkraft haben deutschen Maschinen auch diesen bisher nur von wenigen Wellfliegern durchmessenen Rekord ertrotzt, sodaß auch damit eine neue Etappe des deutschen FernflugeS erreicht ist. So halten die reisigen Kreuzfahrer der Lüste den Glauben und die untrügliche Zuversicht an Deutschlands Wiedergeburt und ungebrochenen Auferstehungs­willen wach, während ringsum unter raschelndem Blätterregcn, unter brandrotem Fackelgeleucht sturmzerzauster Wipfel und rostbraun verfärb­ter, fern hinschwinaender Waldhöhen, unter den beizenden Rauchfahnen der Kartoffelfeuer die abgeerntete Natur sich ihr Sterbelager breitet.

Dieser farbenglühende Herzenstrost sacht und zart verklingender Herbstsymphonien mit gold­verbrämten Horizonten und glasklaren, glück­ahnenden Fernsichten will uns leider auf den steinigen Aeüern unsrer politischen und wirt­schaftlichen Konjunktur noch nicht begnaden. Und wenn jetzt der betriebsame und sicher auch gut­willige Reparationseintreiber Gilbert den starr­sinnigen Dawesschröpfköpfen an der Themse und Seine wenigstens schon die Sachverständigen für das Finanzkomitee und vielleicht auch schon ein paar Zahlungscrleichterungen abgefeilscht hat, so ist doch einstweilen mit Menschen- und Engelzungen nichts gegen die Shvllockparole: Der Boche kann und mutz zahlen" auszurichten.

Diesen Milliardenknäuel verwickelter Dawes- und Schuldentribute aufzulockern, liegt eigentlich nur noch in der Hand der Wallstreetbankier», wenn sie sich auch von den Kriegszinsen der einst liebevoll Verbündeten kaum einen Cent werden abzwacken lassen. Und wenn Monsieur Poin- cars diese Ehrenschuld nicht so scheutzlich auf den Nägeln brennte, so hätte auch da« RäumungS- geschäft für ihn nicht daS geringste Interesse. Diese» schon fast schmierige Händegefuchtel um MichelS sauer verdienten Sparheller kann einst­weilen unser pfiffige« Bäuerlein Stresemann vom gemächlichen Kur-Eril aus mit geruhig- sarkastischem Lächeln verfolgen. Man wird nur nicht stillhalten und zulassen dürfen, daß schon bei diesem Vorgeplänkel die Reparattons. n erneut unlöslich sich um unseren Hals an wird nur beizeiten dagegen angehen müssen, daß man uns zwar äußerlich vom Se­ziertisch unerschwinglicher Tribute losschnallt, uns aber an den unheilbar schwärenden Wirt­schaftswunden zum heimlichen Vergnügen unse- rer Weltmarktkonkurrenten dahinsiechen laßt. Tatsächlich scheinen sich die Hauptgläubiger schon jetzt aus die phantastische Summe von 35 Mil­liarden sestgeleg, zu haben, die weder Deutschs land« Riesenausgaben für soziale Zwecke und öffentliche Betriebe noch der schon jetzt im Höchstmaß angespannten Leistungssähigkeit unserer Wirtschaft Rechnung trägt. Wie die deutschen Unterhändler dieses Zahlenungemrn aus ein erträgliches und für alle Teil« gerechtes Maß herabschrauben wollen ist heute wohl auch unseren gewandtesten Rechenmeistern noch ein Such mit sieben Siegeln.

Wie sehr man sich noch immer an den Tre­bern deutschen Elends mästen möchte, zeigt drastisch und handgreiflich die Händlergier und der Geld-Heißhunger der polnischen Krämer, die unS mit dem Flugsand ihrer Aarar-Ueberfülle überschwemmen möchten, ohne auch nur entfernt einen gleichwertigen Ersatz dafür bieten zu tool- len. Diese» mit fremden Raubbissen über Ge­bühr aufgeblähte Landmonstrum, daS an allen ungerechten Staatsgrenzen mit seinen Nachbarn in Unfrieden lebt mutz natürlich unter allen Umständen seinen Schling- und Berdauunasbe- schwerden Luft macken und nicht umsonst bat der alte Fuchs Pilsudski kürzlich höchst persönlich wochenlanaen Schweiß daran gesetzt, durch neue Balkanbündnisse auch neue HandelSwre nach dem Balkan aufzustotzen. Jedenfalls haben wir

1916 m i t

Amerika erstickt im Gold

Vorbereitung -er En-summe.

Gilbert holt die Finanzgrößen zusammen.

London, 20. Oktober. tEigener Drahtbericht.) Wie halbamtlich verlautet, hat kürzlich Schatz­kanzler Churchill in Paris mit Poincarö und dem Reparationsagentcn die Zusammensetzung des Sachverständigenausschuffes besprochen, der das gesamte Reparationsproblem untersuchen, und, wenn möglich, die im Vertrag nicht ange­gebene Gesamtsumme der deutschen Ser­

ie, nicht gerade entzückt von der Wiederverhet- ratung Wilhelms II.bie Dame in Doorn". Auguste Viktoria hat niemals Gegner und Feinde gehabt, und in allen Kreisen des Volkes ist nie ander» al» mit größtem Respekt von ihr gesprochen worden. Dabei hatte sie es nicht leicht, denn ihre beiden Vorgängerinnen auf dem Kaiserthron waren zweifellos bedeutender als sie. Auguste Viktors hatte weder ein tiefgründiges Wissen noch wa. sie eine höfisch gewandte Für­stin, aber sie hatte ^waS bessere», sie war

durch und bx H Krau und Mutter,

Pflichtungen festsetzen soll. ES handelt sich um schwierige Aufgaben, da die Sachverständigen sich auch mit dem Problem der Unterbringung der deutschen Obligationen auf den Geldmärkten der Welt befassen müssen.

Das Geschäft abgeschloffen.

Wieviel sie noch von un» erpresse« wollen.

Paris, 20. Oktober. (Eig. Drahtbericht.i Den Blättern zufolge tritt die Reparationskonferenz Mitte Dezeutferv'er Pari» zusammen. Pertinax glaubt noch Er, lrtl-n zu können: Deutschland willigt in den« ltteö icht auf die TranSferNaufel ein und wird. Per- von jeder Kontrolle, jedem internationalen Zwang, von der Besatzungs­armee befreit. Sobald seine Gesamtschuld end­gültig festgestellt ist, tritt Deutschland i« den Genuß eines Nachlasse» von etwa 20 bi» 26 Prozent auf die heutigen Zahlungen, d. h. die Anuitäten werden nicht mehr 3^/ sondern nur noch 2 Milliarden betragen. Die Hauptschuld von vierzig Milliarde« würde auf dreißig er­mäßigt. Deutschland würde weiter entlaftet, so- bald die Bereinigten Staaten, die etwa 16 Milliarden der deutsche» Zahlungen erhalten würden, ihre Forderungen ermäßigten.

Augufte Viktoria.

Zum 70. Geburtstag der toten letzten Kaiserin.

niitt. Wie Re mit )ie drei getreuen Hof« im tiefste« Sturz.

Di« »Kaiserin", das ist für die Begriffe ihrer Verehrer noch immer Auguste Viktoria, die erste Gemahlin Wilhelms n. Und seine zweite Ge­mahlin ist nichtbie Kaiserin", sondern die Kai­serin Hermine, oder wie sie im Verwandten- und Freundeskreis heißt, die Kaiserin Hermo. Manch« Mitglieder der früheren Kaiserfamilte sprechen retlich nicht einmal fe- bon ihr, sondern nennen

von Ansichtskarten im Volke verbreitet. Wenig bekannt ist auch da» Telegramm, das die Kaise­rin Wilhelm II. am 9. November schickte, als er ihr aus Spaa drahtlich die Absicht mittetlte, Deutschland zu verlassen. ES schloß mit den Worten :,Bleib Du auf Deinem Posten, tch bleibe auf meinem." Sehr streng dachte die Kai­serin in sittlichen Dingen. Geschiedene Frauen wurden

gütige, warmherzige , rau und Mutter. Daneben hatte sie einen sehr fei». <m Fraueninstinkt, der ihr manchmal ein besseres trteil, eine tiefere Men­schenkenntnis gab, als sie' kluge und bedeutende Frauen haben. Dieser Instinkt ließ sie nie im Stich, er war ihrem Gemahl eine große Hilfe m schwierigen Zeiten. Denn nur dann offenbarte er sich ihr, suchte bei ihr Trost und Hilfe, so wäh­rend der Novemberkrists 1908, als er in schweren nervösen Depressionen tagelang im Bett lag und mit der Absicht umging, abzudanken. Die Kaise­rin war e» auch, die ihren Gatten im Frühjahr 1916 mit Hindenburg versöhnte, als scharfe politische Differenzen zwischen beiden ent­standen waren. Ein von ihr geknipstes gemein« sames Bild de» Monarchen und des Feldherrn auf dem Schloßhof in Posen wurde in Millionen

(SOnfhge Auostcyikn auch tttr unet

Paris, 20. Oktober. (Eigener Drahtbertcht.) Ein Blatt hebt nach der Besprechung Churchill» und Parker Gilbert» mit Poinear» al» wesent­lich denunbestreitbaren Geist deS Entgegen­kommens" hervor. Die Mobilisierung eine» Telles der deutschen Schuld hat nicht» Unmög­liches mehr, was auch die diskrete Anwesenheit Pierpont Morgan» in Pari» bezeuge.

Also doch 35 Milliarden!

Deutschland soll fich selbst da» Grab schaufeln. «her die Vormundschaft hört aus. Es mutz für die Alliiertenschulden reichen.

London, 20. Oktober. (Eigene Drahtmeldung., Die meisten Zeitungen berichten au» Paris, daß Parker Gilbert sich mit Poineart und Churchill aus eine Reparationssumme von dreißig bis sünfunddreitzig Milliarden Goldmark geeinigt habe. Die Initiativ« zur Einberusung der Finanzkommission müsse von Deutschland ergrif­fen werden. Die Abhaltung der Konferenz in Berlin hätte den Vorteil, daß fich die Sach­verständigen selbst davon ei» Urteil bilden könn­te«, wie well Deutschland die Abgabe übertra­ge« werden könne

ohne ausländische Ausficht und ohne den Transferschutz.

Vor den Wahle« in bat Bereinigten Staaten könnte nichts Enbgüllige» entschieden werben. Aber jede Lösung, bie die deutsche Reparations­schuld komerzialistert, ohne die Bürde der En­tente-Steuerzahler zu erhöhen, sei der Zahlung von 62 Jahresleistungen vorzuziehen. Wahr­scheinlich würden zwei Vertreter von jedem Lande ernannt werben. Auch habe man den engen Zusammenhang zwischen den brutschen Re­parationen und bat Schulden der Alliier­ten an die Vereinigten Staaten festgestellt. Die Reparationskommission werde nicht verschwun­den, da noch Oesterreich, Ungarn und Bulgarien zu beaufsichtigen feien.

Coolidges Propaganda für den Nachfolger.

Newyork, 20. Oktober. (Durch Funkspruch.) Prästdent Coolidge unterstützte gestern bei einer Denkmals-Einweihung die Kandidatur Hoovers. Seit 1860 habe fich die Bevölke- rung von 31,5 aus 118 Millionen, der National­reichtum von sechzehn auf d r «i h un d e r t M i l- tiarden Dollar und das Nationaleinkom­men dementsprechend vermehrt. Vor dem Kriege seien die Vereinigten Staaten eine Schuldner­nation gewesen. Während des Krieges hätten sie nicht nur riesige Beträge in ausländischen Werten angelegt, sondern auch noch bett eigenen Krieg finanziert und zehn Milliarden Dollar für

Phantastischer Reichtum brhtnat u. draußen.

auswärtige Regierungen aufgebracht. Gegen- wärtig belief sich das im .

«uSlande angelegte Kapital auf 25 Mil- liarden Dollar.

Biele Nationen hätten Stabilifierungskredite er­halten. Die großen Privatvermögen dienten in hohem Maße den Interessen der Allgemeinheit. In der Flottenabrüstungsfrage habe man der Menschheit große Dienste geleistet und der Anti­kriegspakt baue bie stärksten Schranken gegen den Krieg auf, bie bisher von Menschenhänden er­richtet worden feien.

Reifeschrecken der Schwarzen Berge.

Maffenübersälle durch Stratzenräuber. Ohne Kleider, Geld und Wagen.

London, 20. Oktober. (Eigene Drahtmeldung.) Im Bergland der Stara Planina, an der Grenze zwischen Bulgarien und Jugoslavien, find innerhalb fünf Stunden von den in den Bergen hausenden Räubern insgesamt 130 Reisende ihrer Kleidung, ihrer Wertsachen

und ihre» Geldes beraubt worden. Die AuSge- plünderten mutzten sich dann inmitten der Straße stundenlang auf den Bauch legen, Autos und Postwagen wurden gleichzeitig ge­raubt und unschädlich gemacht, um eine Ver­ständigung mit der Polizei zu verhindern.

*D

Sscht das Blut Husmann rem?

Vielleicht eine Wendung in der Mordaffäre. Ma« soll die KommerSzeugen vernehmen.

Buer, 20. Oktober. (Privat!enlegramm.)

Einer Pressenotiz über bie noch ungeklärte Herkunst der bei Husmann gefundenen Bluts­tropfen zufolge, wurde gleichzeitig mit der Ketl- kneipe der Burschenschafter in einem Saal des­selben Hotel» ein «biturientenkommers abgehalten, an dem Husmann vorübergehend teilnahm. Bei einem Schlag mit einem Schläger auf den Biertisch fei dem neben Husmann fitzen­den Stuvienafsesfor JablvnSki ein Stück Glas ober auch von der Klinge de« Schlä­

ger» derart heftig ins Gesicht geflogen, daß Ja­blonski stark zu bluten ansing. Es wäre nun, so sagt das Blatt, durchaus wahrscheinlich, daß bei dtesem Zwischenfall Blutstropfen des JablonSli auf HuSmann gefallen feien. ES be­dürfe nur der Vernehmung der Herren, die den Vorfall beobachtet hätten und einer Untersu­chung, ob das Blut des Herrn Jablonski zur Gruppe A gehöre, wie da» bei HuSmann gefun­dene Blut. (Siehe auch Bericht L Seite 2. Bei­lage. D. Red.)

keinen Grund, vor polnischem Schlachwieh, mit dem wir selbst reichlich versorgt sind, jegliche Einfuhrschranke ntederzureitzen, während drüben unser« Jndustrieproduktrn noch ei» halbe» Hun­

dert Schlagbäume entgegenftarren. Von den slawischen Gehässigkeiten und Drangsalierungen in Oberschlesten würde un» auch ohnehin ein Handelsvertrag kaum befreien. F. R.

prinzipiell bei Hofe nicht empfangen.

Nur ein einzige» Mal machte sie eine Aus« »ahme, und zwar mit einer schlesischen Gräfin, die zwei Töchter ausführte; aber auch hier erst, nachdem sie sich durch die Lektüre des Scheidungs- urteil» von der völligen Schuldlosigkeit der Ge- trennten überzeugt hatte. Als ihre Söhne er­wachsen waren, hielt sie eS für ihre Pflicht, sich mit den Sexualproblemen zu beschäftigen. Ihr Leibarzt Exzellenz Zunker und Geheimrat Pann- wttz, der bekannte Organisator auf dem Gebiete der Wohlfahrtspflege, mußten ihr Vorträge hier« über halten. Sie wollte in der Lage sein, ihre Söhne zur Zeit aufklären und warnen zu können. Mit unwandelbarer Liebe und Treue hielt Vikto­ria an ihren Verwandten und Freunden fest. Von ihren Geschwistern stand ihr am nächsten ihre zwei Jahre jüngere Schwester Caroline Mathilde, die ihren Vetter, den Herzog Friedrich Ferdinand von Schleswig - Holstein - Glücksburg geheiratet hatte, und ihre jüngste, unvermählt ge­storbene Schwester Prinzessin Feodora, die sich bekanntlich auch schriftstellerisch unter dem Na­men F. H u g t n betätigt hat. Die gleiche Liebe brachte sie ihrer Oberhofmeisterin Gräfin Brock­vorff und den beiden Hosstaatsdamen entgegen. Alle drei hatten feit ihrer Vermählung 1881 fn ihrem Dienste gestanden. Die weltgewandte ©tä­fln Brockdorff gab der Kaiserin mancherlei gute Ratschläge. Menschlich am nächsten stand ihr wohl Gräfin K e l l er, die vier Jahre älter al» sie war und mit ihr Anfang der siebziger Jahre in Gotha, als eS dem Vater der Kaiserin finanziell noch ziemlich schlecht ging, in einem Hause gelebt hatte. Gräfin Mathilde Keller war daher auch die einzige aus ihrer Umgebung, die sie im De­zember 1918

auf ihrer Reise »ach Amerongen begleitete; freilich vertrug sie das dortige rauhe See-Klima nicht und mußte daher schon nach einigen Monaten zurückkehren. Die drei Ge­treuen der Kaiserin hielten durch dick und dünn zusammen und waren so eine große gesellschaft­liche und höfische Macht. Auch als die Keulen­schläge der Revolution sie trafen verlor sie nie« mal» Haltung und Würde. Dafür zwei klein« Beispiele: AIS Kapitänleutnant Paasche im Auf­trag deS Vollzugsrats in Potsdam ihren