Kasseler Neueste Nachrichten
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Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
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Nummer 247. Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.
Donnerstag, 18. Oktober 1928.
Einzelpreis: Sonntag- 20 Pfennig.
18. Jahrgang
Poincare bannt das Krisengewölk.
Wir leiden mit.
Zwischen den Disteln der Besatzungsnot.
Wieviel haben wir zu zahlen?
Der Reparaiionsageni legt mit den Gläubigern die Endsumme fest.
Während nach dem epochemachenden Zeppelinslug wieder die Versöhnungsfanfaren über Länder und Meere hallen, geht im besetzten Gebiet die graue alltägliche Not der Besatzung ununterbrochen weiter. Die nicht unmittelbar Betroffenen langweilt es natürlich, immer und immer wieder dieselben Klagen zu hören. So vergißt man halb und halb, wie es eigentlich am Rheine aussteht oder man denkt doch, wie man sich selber daran gewöhnt hat, diesen Zustand zu denken, so müsse sich auch die dortige Bevölkerung daran gewöhnt haben, ihn zu ertragen. Nun ist gewiß der Mensch ein anpassungsfähiges Geschöpf und auch an bittere Not lernt er sich gewöhnen. Trotzdem tut es bittet not, von Zeit zu Zeit immer wieder einmal daran zu erinnern, welcher Pfahl da an der deutsch- französischen Grenze im Fleische Europas steckt. Genau wie Zeppelin-Fahrt und Wettwirsi'cha stskonserenzen der Völkerverständigung dienen, genau so sind heimliche Flottenabkommen und die Besetzung fremden Gebietes dieser Verständigung im Wege. So lange noch diese Widersprüche die internationale Politik beherrschen, kann es niemand Wunder nehmen, daß der Glaube an den Frieden keinen rechten Halt im Herzen der gequälten Menschheit findet. Vielleicht ist deshalb auch gut, wenn von Zeit zu Zeit immer wieder ein besonderer Fall die Leiden des besetzten Ge- bieies recht deutlich ins Bewußtsein ruft. Mag es sich um scheinbare Kleinigkeiten handeln, die Wirkung aus das Seelenleben ist stark und um so stärker je häufiger sich diese Nadelstiche, dieser mehr oder weniger willkürlichen Aeußerun- gen einer fremdländischen Diktatur wiederholen.
Jetzt ist schon wieder einmal die Fahne von einem französischen M i l i t ä r k a s i n o heruntergerissen worden. Kaum hat der gleiche Zwischenfall vor einigen Wochen mit vieler Müh und No: seine friedliche Erledigung gefunden, da soll also nun dieses Gezerre, dieses nervöse Suchen nach dem Schuldigen, diese aufgeregten Diskussionen über die Grenze hinüber wieder von vorn anfangen. Und als ob sie es den Franzosen nachiun wollten, reizen jetzt auch die Engländer durch überflüssig schikanöse Eingriffe die wahrhaftig durchaus srievliche Bevölkerung. In Knigsstein wird tm Laufe eines Konzertprogramms auch die deutsche Nationalhymne gespielt. Sofort muß das Konzert abgebrochen werden. Die Herren Engländer möchten sich voch nur einmal vorstellen, was sie selbst empfinden würden, wenn sie irgendwo auf eigenem Grund und Boden dieses Symbol ihrer Volkszugehörigkeit, ihre Nationalhymne nicht mehr sollten gebrauchen dürfen! Es ist so schlimm, daß sich die Völker gegenseitig so wenig ineinander einzusühlen lernen wollen. Sonst dürsten sie doch wirklich nicht Das jedes für sich als selbstverständlich empfindet, dem anderen als Verbrechen ankreiden. Man erinnere sich nur einmal an Tatsachen wie Die folgenden: Im vergangenen Jahre fanden im besetzten Gebiet 1520 Verhandlungen gegen Deutsche statt. Das macht so rund em h a l b e « bundert Fälle pro Tag. Fast alle diese Verhandlungen betrafen politische Bergehen, meistens Taten, die unter normalen Verhältnissen nirgends in Konflikt mit dem Strafgesetz führen würden. So kommen viele ehrbare und unbescholtene Menschen plötzlich auf eine Linie mit Verbrechern. Die französischen Gerichte haben in diesem Jahre 95 Jahre Gefängnis verhängt. darunter nur wenige Urteile mtt Straf- auffchub. Dazu kamen Geldstrafen von tnsge- samt mehr als 40 000 Marl. Wieviel Aer ger wieviel Verbitterung, wieviel Not und Kummer sind die Folgen einer solchen Militärgerichtsbarkeit. Sie selber stammt aue'ver Kriegspsychose und ist leider nur zu geeignet, diese Kriegspsychose auch noch em Jahrzehnt nach Friedensschluß künstlich zu erhalten
Aber auch diejenigen Teile der Bevölkerung, die durch die Dornen und Disteln der foge» nannten Ordonanzen, d. h. also der französischen und en lischen Verordnungen heil htn- durchkommen. spüren die Last der Besatzung Taa für Tag. Man braucht nur an die be- schlagnahmten Wohnungen zu den- tad Es sind auch heute noch 3670 Wohnungen mit über fünfzehntausend Zimmern beschlagnahmt. Beherbergt dock heute das goldene Mainz, wo soeben im wiederhergAllten Dom höchste geistliche und weltliche Würdenträger nm Deutschlands Befreiung flehten, heute noch statt der 11000 Mann deutscher Friedensbe- satzung 14000 fremde Schmarotzer. Die Der-
Unternehmungen find aus dem besetzten Gebiete abgewandert, um den ewigen Schikanen ober auch der Handelsspionage zu entgegen. Ein Teil dieser Unternehmungen wurde durch die neue gewaltsame Grenzziehung von jahrzehntelang bedienten Absatzmärkten abgeschnitten. Die Zahl der Vermögenssteuerpflichtigen mit übet 10000 Mark Vermögen ist in Hessen allein um mehr al8 die Hälfte zurückgegangen. Alle diese Tatsachen reden eine deutliche Sprache. Nein, man beschönige diese Besatzungsnot nickt; man vergesse und verschweige sie auch nicht. Bei allem Jubel über Zeppelinfahrten und bei allen schönen Reden über Locarno-Verträge denke man an dieses harte Joch, das eine geduli-ge Bevölkerung zwar schweigend, aber darum weiß Gott nicht leicht trägt.
London, 17. Oktober. (Eigene Drahtmeldung.) Wie verlautet, hat der Reparationsagent Parker Gilbert auf dem Wochenend- und Landsitz des englischen Schatzkanzlers Churchill einen zufriedenstellenden Fortschritt erzielt und dürfte bald nach Newyork abfahren. Es sei die Absicht der alliierten Mächte, die Gefamthöhe der deutschen Reparationszahlungen festzulegeu. Sie hätten bereits die sofortige Erledigung von ungefähr der H ä l f t c der Reparationsverpflichtungen durch Uebernahme der deutschen Eifenbahn- und Industrie-Bons geplant. Diese würden an das Publikum, das Geld anlegen wolle, verkauft werden. Der Dawesplan wird geändert.
Nur Kerne Krife!
Poincars laviert durch die Ordensklippen
Paris, 17 Oktober. (Eig. Drahtbericht.) Ter gestrige Beschluß des Ministerrates, die beiden Artikel Über die Wiederzulaffuna der religiösen Orden nhcht aus dem Budget zu entfernen, wird zum Teil als eine Niederlage der radikalen Mi
nister des Kabinetts Poincare gedeutet. Wahrscheinlich wird jedoch die Uebetroeifuna an den Ausschuß und schließlich die Zurückstellung der beiden Artikel beschlossen werden. Aus den Erörterungen der Presse ergibt sich, daß, wenn keine friedliche Lösung gefunden wird, mit der sich die Linksparteien absinden können, leidenschaftliche Erörterungen in der Kammer zu erwarten sind. Wir die Dinge liegen, kann jedoch von einer drohenden Ministerkrife nicht die Rede fein, da ein Kompromiß angestrebt wird.
Ernste Zeiten für John Bull.
Die Industrie vor einem bösen Winter.
London, 17. Oktober. Ein Blatt schreibt: Die Arbeitstage, die durch die letzte Bierteljah- resstatistik enthüllt wird, ist zweifellos ernst. Jetzt, da der künstliche Aufschwung, der der Regelung des Bergwerkstreikes folgte, vorbei ist, leidet die britische Schiffsbauindustrie an einem solchen Mangel an Beschäftigung, daß die Aussichten für den kommenden Winter ernst sind. >
Kein Interesse om Volksbegehren.
Das Riesen Fiasko der Kommunisten. —
Berlin, 17. Oktober. Das kommunistische Volksbegehren gegen den Bau von Panzerkreuzern aller Art hat nach einer vierzehntägigen Eintragungsfrist einen vollen Mißerfolg erlitten. Am günstigsten Platz in Berlin wurden bis zum Montag abend 345 786 Stimmen gezählt. Selbst wenn gestern die Zahl 400 000 überfchritten wurde, fo ist noch nicht der vierte Teil des Bolksbegehrens über die Enteignung der Für- ftenvermögen erzielt. Ein Blatt errechnet, daß das Volksbegehren insgesamt nicht mehr als höchstens zwei Millionen Stimmen aufgebracht hat, während die Kommunisten bei den letzten Reichstagswahlen viereinhalb Millionen Stimmen erzielten.
Nehmen die Parteien an?
Der Textil-Schtedsspruch für den Westen gefällt.
München-Gladbach, 17. Oktober. Der Schiedsspruch für die Textilindustrie im München-Gladbacher Bezirk bestimmt, daß zum Zeitlohn der
Nicht einmal die eigene Partei bleibt treu.
Hilfsarbeiter und Hilfsarbeiterinnen ein Zu- schlag von fünf vom Hundert tritt. Für die Berechnung des Akkordlohnes soll als Sticharbeiter der 70. ibisher der 60.) von 100 Arbeitern treten. Er mutz 15 (bisher 10—25) vom Hundert Verdienst über dem für die Akkordberechnung maßgeblichen Zeitlohn erreichen. Die Arbeit soll baldmöglichst ohne Maßregelung wieder ausgenommen werden. Der Lohntarif soll erstmalig zum 1. April 1930, der Manteltarif zum 31. Dezember 1930 kündbar fein. Die Erklärungsfrist läuft bis zum 20. Oktober.
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Mie sich die Lvvntvnfl.ne zuspitzen.
Berlin, 17. Oktober. Der für die nordwestdeutsche Eisenindustrie bestellte Schlichter Dr. I ö t t e n hat die Parteien zu Verhandlungen geladen. Auf der Metallarbeiterkonferenz wurde erneut zur Ruhe gemahnt und allgemein zum Ausdruck gebracht, daß die Lage als überaus ernst anzusehen sei. lieber die weitere Haltung der Gewerkschaften wurde noch nichts beschlossen.
Zer Zeppelin stiegt bald zmim.
Fünf Tage Reparatur — dann noch Rundslu, über Amerika.
Rewhork, 17. Oktober. Die Sachverständigen haben festgestellt, daß die Reparatur des Grafen Zeppelin etwa fünf Tage in Anspruch nehmen werde. Die Hülle des Höhensteuers, die durch den Sturm zerrissen wurde, muß ersetzt werden. Außerdem sollen die Motore vor der Rückreise nach Deutschland einer gründlichen Revision unterzogen werden. Der Gras Zeppelin wird voraussichtlich noch eine Kreuzfahrt über die westlichen Staaten der Union auSfüh. reu und dabei unter anderem die Städte Chi- kago und Detroit besuchen. Eckener erklärte, er hoffe in 10 Tagen wieder nach Deutschland zn- riickzukehren. *
Sn drei Tagen Rtwqvrl-Zrtednch Hafen
Newyork, 17. Oktober. (Durch Funkspruch.) Kapitän Lehmann hat über die Aussichten der Rückfahrt geäußert, daß man bei günstigem
Winde damit rechnen könne, die Heimreise in drei Tagen durchzuführen. Auf welche Ursachen die Beschädigung der Stabilisierungsfläche zurückzuführen ist, wird sich erst nach ein» gehender Untersuchung feststellen lassen. Die Besucher, die gestern zu vielen Tausenden zur Be- sichtigung des Luftschiffes eingetroffen find, sehen in den Abfällen des von der Stabiliste- runsmaffe abgenommenen Ueberzuges willkommene Erinnerungsstücke, deren fie fich eifrig zu bemächtigen suchen.
*
Der erste Ozeanstan 1929.
Kopenhagen, 17. Oktober. Der amerikanische Flieger Ohmeyer will im nächsten Sommer einen Ozeanflug von Kalifornien nach Kopen- an durchführen. Die Strecke beträgt etwa Meilen.
(Siehe auch Depeschen 2. Seite.)
Minderung der Besatzungstruppe ist so gering, daß sie prakttsch nicht ins Gewicht fällt. Es gehört schon ein recht dickes Fell oder eine gute Portion Frivolität dazu, wenn man diese Nöte so hinstellen will, als handle es fich dabei nur um eine Art Spielerei, bet der die Bevölkerung vergnügt zuschauen könne oder wie es neulich sogar einmal hieß, um das Heranwachsen eines freundschaftlichen Verhältnis zwischen Besatzung und Zivilbevölkerung, das auch seinerseits der Völkerverständigung diene. Rein, militärische Besetzung ist wirklich immer noch nicht die beste Methode zur Verständigung. Zu allen Zeiten und bei allen Völkern hat und wird eine Desatzungstruppe immer alS drückender Fremdkörper wirken. Sie äußert sich ja auch schon in den wirtschaftlichen Verhältnissen. Line ganze Anzahl von
Einen Schritt Wetter.
Flugzeug oder Luftschiff?
®a*eetftäiti>i6et die folg, wichtigen Schlüffe die Z»k»«It der Oreomliegerei iidertzanvt:
Das Luftschiff mußte die bösesten meteorologischen Verhältnisse in Kaus nehmen, denn wenn auch die Versorgung des Luftschiffe- mit meteorologischen Nachrichtenmaterial in der neuartigen Form der Bildsendung fertiger Wetterkarten — eine weitere sehr wesentliche Neuerung — vorzüglich funktioniert hat, so blieb dem „Grafen Zeppelin" schließlich doch nichts anderes übrig, als kühn in die U n w e 11 e r z 0 n e v 0 r - zust 0 ßen, da keine Schönwetterlücke sich ihm öffnete. Die durch den Verlauf, des Fluges dargetane Möglichkeit, jederzeit und ohne Rücksicht auf Schonung des BetriebsstossvorratS umdisponieren zu können, ist einer der wesentlichsten Gewinne für die Transozeanluftfahrt; ein nicht geringerer Gewinn ist die Haltung, die der „Graf Zeppelin" im Unwetter gezeigt hat. Man kann sich ja einen ungefähren Begriff von der Macht der Stürme, selbst weitab vom eigentlichen Unwetterzentrum, machen, wenn man fich vergegenwärtigt, daß eS der Angriff einer Vertikalböe war, der die eine Stabilisierungsfläche des Luftschiffes beschädigte. Diese Beschädigung nun betraf eines der edelsten Organe des Luftschiffe- und drohte, e81h seiner Manövrierfähigkeit entscheidend zu beeinträchtigen. Die Tatsache, daß eine Reparatur während des FlugeS möglich war, zeugt für die Betriebssicherheit des Luftschiffes, läßt aber dennoch die Frage offen, ob nicht in Zukunft ür die
Bekleidung der Steuerflächen Duraluminium
flott des verwandten Stoffes, sei er auch noch 0 widerstandsfähig und gut imprägniert, verwandt werden müsse. Dies wiederum würde die Tragfähigkeit deS Luftschiffes für reine Nutzlast beeinträchtigen, handelt eS sich doch bei den Sta- bilisierungs- und Steuerflächen um Flächen, die ausreichen würden, um auf ihnen eine kleine V i lla aufzustellen. Die Tatsache, daß Reparaturen mehrfach notwendig wurden, zwingt zu der Forderung, künftig Reparatur- material an Bord zu führen, denn naturgemäß können provisorisch geflickte Teile der Bespannung den gewalttgen Wind- und Böendruck, mit dem gerechnet werden muß, nicht ausalten • und Wiederholungen von Beschädigungen der Bespannung Pflegen rasch einen gefäh'"chen Umfang anzunehmen. Andererseits ist das Luftschiff — im Gegensatz zum Flugzeug —
noch keineswegs verloren,
wenn ihm da- Mißgeschick passieren sollte, durch solche ober ähnliche Beschädigungen der Stabi- lisierungs- und Steuerorgane praktisch steuer- loS zu werden. In solchem Falle könnte der Zeppelin fast für beliebige Zeit sich treiben (affen, könnte die Steuerfunktionen gegebenenfalls durch »otorbetätigung zum Teil ersetzen und hätte also immer noch reichlich Ehancen, seine Passagiere in Sicherheit zu bringen. Die Motorenleistung des „Grafen Zeppelin" ist der äußersten Bewunderung würdig. Sie wird sich unzweifelhaft nach den nunmehr mit dem viel besprochenen BlaugaS gemachten Erfahrungen noch fteigern lassen, sodaß künftige Lust- ftbiffe vom Zeppelintyp nicht nur an sich schneller, sondern den Angriffen des Unwetters gegenüber auch Widerstands, fähiger sein werden. Mögen sich auch einige der gegenwärtigen Passagiere na* den verflossenen aufregenden Tagen zur Rückkehr per Dampfer entschließen, so ist damit für den Fachmann gegen die Eignung des Zeppe- lins zur Bewältigung der Transozeanflug. ' schwierigkeiten nicht- gesagt. Dabei mag noch auf verfchiedentliche Meldungen darüber eingegangen fein, daß ein Teil der Passagiere
„luftkrank", d. h. also seekrank
geworden fei. Tatsächlich mögen die Voraussetzungen dazu in einigen Momenten deS Fluges gegeben gewesen sein Dagegen ist aber bekannt genug, daß die seefestesten Weltreisenden in dem Augenblick „luftkrank" werden, wo sie zum ersten Mal ein Flugzeug oder Luftschiff betreten. Es ist dar also offensichtlich weitaus mehr Nervenfache, als eine Frage der Stabilität und ruhigen Fluglage des Luftschif. (eS. Mit Zwischenfällen, wie plötzlichen Angriffen von Vertikalböen. muß man allerdings immer rechnen und eS wäre richtig, das ganze Leben an Bord eines Luftschiffes daraus einzurichten. Jedenfalls müßten die die eigentlichen Verantwortlichen deS Lustwesens, deren einer sich Ja an Bord deS Luftschifses befunden hat,