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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Die Safitlti «eutftcn Wa»nd>tca trWtee* roö<beniU<b x»sm<u »«»mittag« D" ilbonnemeniepreia betragt für »en Wen« t.W * »et frei« .Hufteflunt

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Nummer 229. EintefvreiS WockentagS |0 Pfennig Donnerstag, 27. September 1928. Einzelpreis «onntag« 20 Pfennig. 18. Jahrgang

Ein Absagebrief aus dem Weißen Haus.

Manöverjubel um den Reichspräsidenten / Ganz Wien lacht über die Zustizkomödie.

oenaerupntn xsouer vet I^zayre naa, vern «rtkge sich nicht als Richter über m .

der Sein« und Themse be. die Sicherheit eine« ««deren aufwerfe« dürfen, ^11111(1 PFPn JirDt »sphare in Europa allrnäh- daß sie in der Frage der Abrüstung nicht Richt- ___1 Vli

tärki und beträi

England erzeug«

kvnferenz sei überflüssig, falls ste auf der gtei- chen Grundlage ftattfinden sollte wie die letzte.

s" können sich die gemaSführten Böller bei 1 Jahre nach dem Kriege sich nicht alö Richter über de« Drahtziehern an Ä-1"*- '------- * 1 * - ---

Wenns die Soldaten. <

Manöverparade vor Hindenburg.

* * *

Die Welt weiß es -och.

Die verheimlichte Ehe zwischen London. Paris.

London, 26. September. «Eigene Drahtmel­dung.) Ein diplomatischer Korrespondent findet e» bemerkenswert, daß offiziöse italienische Mit­teilungen über einen angeblichen geheimen eng­lisch-französischen Luftpakt in Ergänzung dcS

Nichts gelernt...

Die Eeheimdiplomatie lebt wieder aus.

Das Flottenabkommen, das vor wenigen Wochen zwischen England und Frankreich abge­schlossen wurde, hat viel Aufsehen erregt Der Geheimpakt Hai nicht nur Amerika wieder stark verschnupft und von den europäischen Angele­genheiten abgedrängt, sondern auch in engli­schen liberalen Kreisen wie im übrigen Europa überhaupt Unbehagen und Mißtraue« geschaf­fen. Roch mehr Beachtung aber fand vielleicht die sensationelle Enthüllung seines Inhalts, die fast gleichzeitig von Amerika und Rußland aus erfolgte. Deutlich handelt es sich hier um einen Geheimvertraa, der auf nicht mehr zu ergründete Weise in die unrechten Hände gelangt ist. Wenn wir nicht wüßten, daß in den letzten Jahren in allen Staaten wieder die Ge- Heimdiplomatie am Werke ist, so würde uns dieses Beispiel ohne weiteres darüber aufklä ren, daß alle Bestrebungen nach dem Kriege, die Geheimdiplomalie aus der Welt zu schaffen, ergebnislos geblieben sind. 1919 waren sich wohl alle Staaten darüber klar, daß der wahre Kriegsschuldige di« Geheimdiplo­matie war, durch die Verbindungen zwischen den Staaten geschaffen wurden, die gerade durch ihren geheimen Charakter viel unlösli­cher waren, als alle offenen Verbrüderungen Alle wahren Friedensfreunde erkannten damals daß nur der völlig« Verzicht auf neue Geheim­diplomatie Europa und di« ganze Welt vor neuem Unglück bewahren könne.

Görlitz, 26. September. (Privattelegramm.) Die ganze Umgebung steht im Zeichen der gro­ßen Truppenvarade, di« heute Donnerstag bei schönem Herbstwetter vor dem Reichspräsidenten stattfindet. Zahlreiche Geschäfte sind geschlossen Dir Schulen haben zwei Ferienlage ein- gelegt. Ununterbrochen marschieren geschlossene Truppenabteilungen durch die Straßen, lieber-

Glänzende Ernten bei uns und in Uebersee. Ueber zebn »rozent Mebrertraa trotz kleinerer «». »ausläche - 3n Rnrtoffel« nicht io günstig. Aom «naiattb «naSbaneiget. Riesenernte in Sanaba. Em Trost fit Ar« nab Reich.

Aber die Geheimdiplomati« ist eigentlich keine Erscheinung der letzten Jahrzehnt«. Es gibt sie ebenso lange, wie «L überhaupt den diplomatischen Dienst im modernen Sinne gibt. Dieser beginnt bereits im ausgehenden Mittel­alter und zu Anfang des 16. Jahrhunderts be­saß die Republik Venedig bereits ein ausge­dehntes GesandtschastSwesen. Hier treten zum ersten Mal in der Geschichte ausgesprochen« Ge­heimberichte der ausländischen Gesandten auf und es ist das unsterbliche Serbienft Rankes, einen Einblick in die Entstehung der modernen Staaten-Beziehungen vermittelt zu haben. Ve­nedig war das Vorbild für die ganze absoluti­stische Zeit und mehr und mehr nahmen solche Geheimberichte überhand. Dadurch waren die einzelnen Regierungen über all« wesentlichen Vorgänge in anderen Staaten genauestens un­terrichtet und konnten auf diesen Angaben ihr- Beschlüsse und Derhaltungsmaßnahmen auf­bauen. Doch die wesentlichere und auch gefähr­lichere Seite der Geheimdiplomati« besteht im Geheimvertrag. Er ist juristisch und staats­rechtlich gesehen von den anderen StaatSver- trägen nicht unterschieden, mit der einziaen Ausnahme, daß sich die beiden Partner zu sei- «er Geheimhaltung verpflichten Wann der erste Geheimvertraa geschlossen t« den ist, läßt sich schwer feststellen. Im Wesent­lichen ist es jedenfalls bestimmt durch die U m- gehunq de« parlamentarischen Systems und der damit verbundenen Publizität. Er k.unte also eigentlich in der heutigen Form erst seine Ausbildung finden, nachdem die «Entwicklung der parlamentarischen System« die auSgespro- «hene KabinettSpolilik der ersten Hälfte be« 19 Jahrhunderts unmöglich gemacht hatte, die Staatslenkers aber doch glaubten, ohne solche Waffen nicht auskommen zu können. So wi'v die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts die Hauvtblütezeit der Geheimverträge und es gibt in diesen Jahrzehnten Wohl kaum einen Staat aus der ganzen Erde, der ttW Geheim Verträge geschlossen hätte.

Gegen dieses Ueberhandnehmen der Ge- heimdtplomatie, das für den Unwissenden za unangenehmen UebenaWungen führen konnte entwickelte sich nun diplomatisch« Spio-

berfluß zu rechnen haben. Die Ernievorschät- K? für die europäischen Länoer läßt meist gut«, zum mindesten aber befriedigend«

Ernten erkennen. Rur England wird in Wei­zen einen erheblichen Ausfall haben. Rußland, der einstmals große europäische Lieferstaat, wird auch tn diesem Jahre wieder Last haben, die eigene Bevölkerung ausreichend zu versorgen. Im Ganzen betrachtet hat sich ab«- die europä­ische ©efamternte so stark gebessert, daß

auS Europa keine überhastete Nachfrage «ach Brotgetreide

aus Uebersee erfolgen wird. In Uebersee aber, in den Haupigetreideländern, die beson­ders für die deutsche Ernährung in Frage kom­men, ist ebenfalls eine beträchtliche Vermehrung der Brotgetreideernte schon als sicher zu be- trachten. Argentinien hat seine Getreide, anbanfläche um neue 200000 Hektar vermehrt. Der Ertrag wird sich ttffo sehr bedeutend erhö- hen da auch alle Landest«:!« oas Ergebnis als .sehr flut' bezeichnen. Kanada erklärt seinen diesjährigen Ueberfluß an Brotgetreide

sogar amtlich al« Riesenernte.

Wegen deS günstigen Ernte Wetters wird ste m ausgezeichneter Güte eingebracht. Bleiben di« Vereinigten Staaten, die mit ihrer 140 Millio. nenbevölkerung für den Hunger, den die Fruchtbarkeit der Erde stillen soll, eine sehr große Rolle spielen. Auch hier erwartet man

Vertrauen der Well in die europäische Ein freies Wort über die SbrüstungSlüge.

Politik zu zerstören. I London 26. September. (Eigene Drahtmel-

Eine geheime Verschwörung, um die amerika- düng.) Graf BernstorffS Protest gegen die Ber- «ische Freundschaft zu verletzen ober zu unter-! ^gerung Der Einberufung Der Vorbereitenden graben, würde bestimmt den britischen und den Abrüstungskonferenz) (siehe Berichte 2. Seite französischen finanziellen und politische« Einfluß D. Red.) wird in der liberalen und Arbeiter in der ganzen Welt schwätl)en. Die Presse-Ent presse sehr beach-t. Die spricht von derbitte- Hüllungen können nur eine gute Wirkung auf re« Klage« Deutschlands. Benesch'S Bericht war unsere künftigen Beziehungen Haden, da dann ei«wtkMch enttäuschendes Dokument«, mit alle «arten offen liegen. Bei einem end- b-nr zwischen den Zeilen zu lesenden Einge gültigen Einschränkungsabkommen wird auch I rftä'Lb"*5 »etfudj irgendwelchen we Amerika nur entsprechend ihren nationale« Ber- sentlichen Fortschritts auf dem Gebiete der Sb- teidigungsbedürfniffen baue«. ffi8 roil,fLrEtt1b. ber, ätzten zwölf Monate in

* . * Genf gescheitert ist BernstorffS Er

Ä . . . * . klärtmg habe beträchtlichen Beifall gefunden

Deckt dre «arten auf! Trotz BriandS AbrüstungSbeteuerungen seien die Amerika lehnt daS Flottenkompromitz schroff «JjÄ d-r-nschläge für da«

Newyork, 26. Sept. (Durch Funkspruch.) Wie frrf.a Wirt innen mfunh dstern«« hin,«, in amtlichen Kreisen Washingtons bekannt wird .

soll die Antwortnote auf daS englisch-französi- "iS im Vorjabre. Alle Staatsmänner reden sche Flottenabkommen zum End« dieser Woche "m Frieden während Ne Krieg vorher ei- in den Händen der amtlichen Stellen von Parisie ". Trotz aller Gelübde sind die Großmächte und London fein. Die amerikanische Rote wird der Mell heute mächtiger ausgerüstet als 1914. feftstellen, daß Amerika keinerlei Geheimabkokleineren Mächte offnen ihnen nach. Natürlich men zur Rüstungsbeschränkung mitmachen wer. kommt daS AbrÜstunaSwerk des Völkerbünde« zu de. Frankreich und England müßten sich zur "nem Stillstand, zwar nicht, wie vorgegeben, Erörterung etwaiger strittiger Fragen in aller »egentechnischer Schwierigkeiten«, sondern Oefsenilichkeit in Genf bereit erklären. Arne- weil bei der großen Mehrheit der Regierungen rikas Flottenbedürfnisse müßten vorher aner- der Welt kein Wille zur Abrüstung besteht. Die könnt werden. Eine weitere FlottenabrüstungS- Abrüstung wird niemals von den BriandS oder lieftI de« CushendunS kommen.

nage, die, noch geheimer, alS die Geheimdt- plomaiie, auf Schleichwegen versucht, die Schleichwege der Geheimverträge zu erkunden Mit welchem Erfolg diese diplomatische Spio­nage arbeitet, konnte man aus ber Enthilllüna des englisch-französsschen Flottengeheimpaktes erkennen Gerade der Umstand, daß zu glei­cher Zeit der Rewyorker Presse und die Mos­kauer Regierung den Text vorleg«» konnten, grifft, wie hier gearbeitet wird. Viel­leicht werden aber die Diplomaten aller Län­der au8 diesm Umstand lernen, daß es eben nichts so Gebeimes gibt, daß es nicht doch ans Tageslicht und zur öffentlichen Diskussion ge­langen könnte. Und um die Völker und die wohlverstandenen Interessen aller Staaten stän­de es sicher besser, wenn man auf diese« heute veraltete Mittel in Zukunft verzichten würde. Und wenn die Seeabrüstung In der nächsten Zeit ebenso ein Fata morffano bleiben sollte als die gesamte Weltabrüstung überhaupt.

Der für diesen Herbst besürchtete Koniunk- mrrückgang hat längst nicht den vermuteten Um­fang angenommen. Eine verbesserte Handels­bilanz und andere Erscheinungen haben sogar vermocht, die konjunkturstörende Steft gerung der ReichSbayntarife auszu­gleichen. Als konjunkturverbessernde« Moment tritt nunmehr die deutsche Ernte in Erscheinung. Wenn wir auch in diesem Jahre noch ziemlich weit von der Rekordernte des Jahres ISIS ent­feint bleiben, so hat sich doch eine überraschend« Steigerung der Ernteaussichten vor allem für Brotgetreide

ergeben. In diesem völlig unentbehrlichen Bo­denerzeugnis sind wir in starkem Grade 5 auf die ausländische Einfuhr zur Aufrechterhaltung unseres nackten Lebens angewiesen. Jede Ver­besserung oer deutschen Ernte in Brotgetreide beoeutet also ohne weiteres eine Enft l a st u n g von einem sehr drückenden AuS- landStribut in Lebensrnitteln, gleichzeitig aber auch zwangsläufig eine Vermehrung der Geld­menge, die dem Deutschen Absatz im eigenes. - Lande zugute kommt. In dieser Hinsicht bedeu- tet die neue deutsche Ernte nicht mehr eine Hoffnung, sonoern eine Sicherheit. In Winter- und Sommerroggen, Winter- und Sommerwei­zen und »um Teil auch in Gerste haben wir nach der amtlichen Erntevorschätzung mit außerge­wöhnlich gestiegenen Erträgen zu rechnen, Die weit über die Ernteergebnisse der letzten beiden Jahre hinauSgehen. Trotz verintnderter An­baufläche werden wir in diesem Jahre im Srofr Betreibe aller Arten zusammen einen

Mehrertrag von 10,7 Millionen Doppelzentner» einbringen können. Das ist gegenüber dem Vorjahre eine Vermehrung des Ertrages um 10,4 Prozent. Von der Erntcverbesserung trägt Roggen, da« wichtigste Brotgetreide, mit 8,7 Millionen Doppelzentnern den Löwenanteil; die Roggeuernte allein hat sich damit um 12,7 Prozent verbessert. Aber auch Weizen allein liefert eine neue Ertragsverbesserung von nahe- zu sechs Prozent. Die geringe Verschlechterung bei Wintergerste und Hafer, die wenig über ein Prozent ausmacht, bleibt deshalb belanglos. Etwas besorgniserregend ist nur der starke

ErnteauSfall in Frühkartoffeln.

Sie haben unter der Dürre des Frühsommers gelitten und sich nicht ganz erholen können. Der Ernteaussall bei ihnen beträgt im Vergleich zum Vorjahre säst ein volles Fünftel; die Spätkar- tcffeln haben sich aber besser entwickelt und werden ganz sicher einen wesentlichen TeU der SrnähtungSlücke, die die Frühkartoffeln gelaf- en haben, wieder ausgleichen. Aber selbst eine o glänzende Brotgereideernte bedeutet noch nicht auf jeden Fall verbilligtes Brot für Deutschland. Sie kann sich erst günstig für den gesamten WirtschastSablaus auswirken, wenn auch die großen Getreiseerzeugungolanoer itt Europa und in Uebersee mit einem Ue>

englisch französischen Flottenpaktes bisher kein

kategorische« Dementi de» Quay d' Orsay oder I gg sammeln sich dir Militär-, Krieger- und va- des Forreign Office zur Folge gehabt haben, lerländischen Vereine, um dem ReichSprSsiden- iw» den Argwo.M in Europa und Amerika ver- ten zu huldigen. Größere Firme« haben Last-

Mißstimmung gegenüber kraftwagen zur Verfügung gestellt. Der Reichs

. lutzerdem sei viel van fol- Präsident passierte soeben im Kraftwagen die fltnbem diplomatischen Handel die Rede: Frank festlich geschmückten Straße«, überall von bet reich gibt seine AnnäherungSpotttik an Sowjet- Bevölkerung begeistert begrüßt.

rutzianb auf, Großbritannien verpflichtet flch, bte! -

BÄÄ «?: «Sp-Ni» im «-richttsaal.

k a n zu unterstützen. Auch werbe viel Kapital I *>ct Gauner als Rechtsanwalt aus ber Haltung Großbritannien« geschlagen, Wien, 36. September. (Privattelegramm.i vatz e« Frankreich so gut wie ganz überlasse, oo Zu Beginn einer TchöffeugerichtSberhanblung einevorzeitige" Rhrlnlanbräumuna ftattfinben stellte ber Richter fest, baß ber al« Verteidiger solle oder nicht. Die englisch-franzöfifchen Rhein- DeS einen Angeklagten namhaft gemachte Anwalt -nanöver und die Duldung der scharfen Rede I Dr. Josef Löwenstein vor einiger Zeit «18 BriandS würben oIS weitere Anzeichen für eine Betrüger entlarvt «nb in Hast gesetzt worben sei verstärkte französisch-britische Entente ange- Er hatte tn einer großen Anzahl von Prozessen führt. Der Glaube baren fei j ebenfalls im «me- länger alS ein Jahr, bieRollebeSVertei. rika, Italien unb Deutschland, von anderen Län- biger« gespielt, barunter in größere« feiner Dem nicht zu sprechen, stark. Die britische Ration I Zelt Aufsehen erregenden Verhandlungen, befon- wolle wissen, wie e» mit der britischen Nutzen-IderS tm Zusammenhang mit be« Juli Er- Politik jetzt steht. jeigniffe«. Bor einigen Tage« erschien nun

ber angebliche Dr. Löwenstein Im LanbeSgerichi

Deutschland wird zu dreist.

w * . . y* - . Ieinem Haftlina sprechen. Tcm GkNchlsotener Ttei

Pari« verdächtigt unseren Abrüstungswillen. keiM Benehmen auf. Er erfuhr bei den übrigen Pari», 26. September. (Eigener Drahtberich! I Anwälten, daß ihn«« ein Anwalt Dr. Löwen-

>>u der gestrigen AbrüstungS-DiSkufflon in ber stein vollständig unbekannt sei. AtS BölkerbundS-Berfammlung schreibt Sauerwein:l Löwenstein dem Präsidenten vorgeführt würbe. Die Aeußerungen be« Grafe« Bernstorfs gingen machte et im ersten Schrecken sofort ein Ge­bet weitem über die Grenzen einer technischenlständn i« und gab an, daß «r nicht Anwalt. Kommission hinan«. Ist e« notwendig, die | sondern ber Wegen Betrüge« verfolgte Josef 23 Deutschen davon zu überzeugen, daß ste zehn wenstein sei,

danken, die bte Atmosphäre in Europa allmäh- daß sic in der Frage ber Abrüstung nicht Richt sich wieder bcrgiftet haben. linien zu geben haben? Mutz man sich soviel

_ :7---- . , Sorge machen um die Haltung, die Deutschland

Der Stern des Ansts^es. einnehmen wirb? Ich glaube baS nicht! Ein

Amerika warnt bie Seemächte. - Das Flotten

foinDtötnifi serftHrt hnS N^rltnrrtrnrrB» ! stOrsss -vOnttlt vürt Btt jCDClt ÄNgNsf ticrulCtClb zerflürt das Weltvertrauen. Entwaffnung Deutschlands sei nicht nur London, 26. September. (Eigene Drahtmel-1 allzu tendenziös gewesen, um jemand tu über ^/""^« Ausschusses zeugen, sondern ber große Abrüstungs-Eifer habe ** br^"fi'"a«Eenhaus Fred gerade durch seine Uebertreibung schließlich Ver-

A Britto» äußerte sich zu einem Preffebertreter dacht erweckt (l) Die Deutschen flnb stark im Un uor feiner Oreife nach London- London-PariS recht, wenn sie die EMwLg deS »och S- Verwendung denen Werkes unterbreche« wollten, untet bem

«»wanbe, daß sie bie rasche Entwicklung eine« Reservisten von ben gewöhnlichen Hee Igrauvivsen Werkes erwartet hätten. Wir glau- ^bcn,f ;LnbCJV ttudP««- daß ein ungeheurer Teil ber Deutschen den le."l.JJnb^cf «nf iöoblom Frieden will, aber wir können bie andere Partei, men, daS bte amerikanische Regierung in ein die bet Revanche nickt als nickt Bnrhnnhm neue» verhänigniSvolleS Flottenabkommen lok-Ianseben W »or^nben

ken will, wie dies die Washingtoner Konferenz .....

Ä-Z-X8'""""'"""Bittere Wahrheiten.