Kasseler Neueste Nachrichten
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Amerika verschärft das Wettrüsten.
Ein Hohn auf die Abrüstung
©erntet frittcht w eder mit den polen.
Warschau, 25. Sept. (Eig. Drahtbericht.) Der
scheu Blättern, in denen Großbritannien be
eilte Sitzung ab.
Sie rüsten lustig weiter.
Wie sich Amerika rechtfertigt.
London. 25. September. (Eigene Drahtmel düng.) Die Hoffnung Lord Cushenduns, daß Amerika einen anderen Seeabrüstungsplan vor- lcgen könnte, findet, wie aus Washington berich- tet wird, keine Verwirklichung. Die Stellung des Marineministerinms sei heute stärker als je. An den Gründen, die des Ministerium für die Ablehnung des Flotten-AbkommenS und die Durchführung eines großen Baupro
Die Abrüstung ist tot.
Es lebe die Abrüstung!
Paris, 25. September. (Eigener Drahtbe- richt.) Wie ein Genfer Berichterstatter mitteilt, erwartet man angesichts der Verschärfung des Flottenstreites und des voraussichtlichen Ausscheidens Amerikas aus der vorbereitenden Abrüstungskommiffion, daß P a u l B o n- cour demnächst die Frage auswersen wird, ob die vorbereitende Abrüstungskommiffion nicht ihre Daseinsberechtigung verloren habe, da sie auf dem toten Punkt angelangt ist. Die Oeffent- lichkeit müsse jetzt durch einen Abrüstungsappcll einen Druck auf Die Regierungen ausüben. Das sei auch die Ansicht Beneschs der allerdings noch immer Optimist sei.
Millionen für Tanks und andere Mordwaffe».
schuldigt wird, durch Abschluß von Bündnissen wieder einmal die Seeherrschaft an sich zu reißen. Mit einer Verstärkung der englischen Flotte soll ein Ausbau der Land- streitkräfte Hand in Hand gehen.
der Vorlage die Gesetze aufgesührt werden, die noch in Gültigkeit zu belassen sind, während alle ander«! ohne weiteres in der Versenkung verschwinden . Freilich dürfte es schwer sein, ein Gremium zu finden, das ein solches Vertrauen genießt, daß man ihm die erforderliche Auswahl auf allen Seilen zu treuen Händen zu überlassen bereit wäre. Dem Rechtsempfinden des Volles aber stehen Erkenntnisse wie das des Landgerichts von Hannover völlig fern, das einen Arbeiter verurteilen mußte, weil er am Gründonnerstag einen Garten umgegraben
hatte, worin ein Verstoß gegen Waldecksche Kirchenverordnungen von 1550 erblickt wurde (!) Auch dürfte es kaum noch zeitgemäß sein, im „Herzogtum Westfalen" und in der „Grafschaft Recklinghausen" die Bestimmungen von 1759 in Gültigkeit zu lassen, wonach den Ka.tzen die Ohren glatt am Kopfe abgeschnitten werden sollen, „damit dieselben bei Tau- und Regen- Wetter nicht in die Wiesen unö Felder laufen". Dergleichen Kuriosa gibt es mehr und auch die Polizeivorschriften haben längst die Millionenzahl überschritten und werden jetzt überprüft. Hoffentlich wird bald eine parlamentarische Mehrheit den längst gestorbenen Gesetzen zu ihrem wohlverdienten Begräbnis der- helfen.
Madrid, 25. September. (Eigene Drahtmeldung.) Alle Theater von Madrid haben zum Zeichen der Trauer drei Tage geschloffen. (Siehe auch Bericht 2. Beilage 1. Seite. Die Redaktion.! Die Toten sind in einem Krankenhause ausgestellt worden. Ihre Identifizierung ist aber meist nicht möglich, da die Leichen u n k e n n t l i ch geworden sind. Die Staatsbehörden Haber bereits Unterstützungsmaßnahmcn für dir Angehörigen beschlossen. Sie haben außerdem ein Beileids- telegramm des Königs erhalten. Bon Einzelheiten wird gemeldet, daß die Familie eines Polizisten
Eltern «nd sechs Kinder in den Flammen umgekommea ist. Als der Vater bemerkte, daß er sich nicht mehr retten konnte, schoß er sich eine Kugel in den K-Ps. Man hat zahlreiche Leichen gefunden, die Messer stich« und
zehntausend Gesetze iibcrffiiffig!
Kein Mensch kann sie übersehen. — Was heute noch gilt. — Wann kommt endlich Orduuna in das Clmos?
Seit vielen Jahren ist eine Säuberung des undurchdringlichen Urwalds der deutschen Ge- setzgebung gefordert worden. Zählt doch unser Reichsgesetzblatt bereits über 65000 Seiten und zwar nur für das Reichsrecht. Allein die Gesetzgebung in der Kriegs-, Jnflations- und Deslationszeit hat sich auf rund zwanzigtausend Seiten verbreitet, sodaß wir insgesamt glücklich über etwa 11500 Reichsgesetze verfügen. Diese ungeheure Rechtsfülle läßt sich natürlich weder von Juristen noch Laien übersehen. Außerdem sind durch Gerichtsentscheidungen und Gesetzgebungsatte bereits jetzt etwa
neuntausend als nicht mehr rechtsgültig festgestellt. Ungemein zahlreiche andere Reichsund noch viel mehr Landesgesetze sind in ihrer Rechtsgültigkeit zweifelhaft, oft, weil sie einfach durch die Zeitverhältnisse überholt sind. Dadurch ist eine Rechtsunsicheryeit geschaffen, die von allen Juristen als untragbar bezeichnet wird. Ist es doch vorgekommen, daß ein „findiger" Jurist sich auf ein Gesetz über die „Grundsteuerpflicht der Geistlichen" berufen hat, das weiland der Hohen st aufenkaiser Friedrich II. anno 1220 erließ (!). Die von der Reichsregierung geplante Sammlung des Reichsrechts will dadurch Ordnung in das gesetzgeberische Chaos zu bringen suchen, daß in
Traut Guayana nicht!
Siedlungsgefahren für Deutsche.
äsää.1 --..'Mra la« für bte Schuldverschreibungen. — Eine Anfrage tot Juiercsse der Qesseutlichkeii.
Die deutsche Oeffentlichkeit hat mit großem Vertrauen Meldungen ausgenommen über die Gründung eines Pflanzungssyndikats, das für die 300 000 deutschen Liquidationsgeschädigten, in erster Linie für die achtzehntausend ehemaligen Kolonialdeutschen, eine neue Lebensgrundlage durch Aufschließung der holländischen Kolonie Niederländisch-Guayana oder Suriname schaffen wollte. Für die Finanzierung der Siedlungspläne sollten die Schuldverschreibungen der Geschädigten herangezogen werden. Das Syndikat entsandte einen Sachverständigen nach Guayana, um die Möglichkeiten für deutsche Pflanzer an Ort und Stelle auszukundschaften. Bis zu diesem Punkte vollzog sich alles unter einer gewissen Kontrolle der Oeffenttichkeit. Die Hoffnungen namentlich der tropenkundigen Kolonial- deutschen steigerten sich von Monat zu Monat. Direktor Kenner von der Westafrikanischen Pflanzengesellschast „Viktoria" (Kamerun) gab m einer Kolonial-Zeitschrift bekannt, daß oie Holländer die Reichsschuldbuchforderungen zu ganz besonders günstigen Bedingungen diskon- tteren wollten, sofern sie für Suriname angelegt wurden. In diesem Augenblick war in
eingeweihten Kreisen aber bekannt, daß das Suriname-Syndikat sich auf deutscher Seite i »Auflösung befand. Trotz günstiger Berichte des entsandten Fachmannes hatte sich das Syndikat,was die seriösen deutschen Persönlichkeiten anbetrifft .inzwischen überzeugt, daß den deutschen Geschädigten, ein Personenkreis von 300 000 Menschen, der mit den kolonialen Plänen bearbeitet worden ist, eine Siedlung in Suriname auf keinen Fall anzuraten sei.. Trotzdem geht die Werbearbeit weiter, obwohl Exzel- lenz Dr. Hahl dem Verfaffer auf Anfrage erklärte, daß er die Geschäftsführung an Holland ? b g e g e b e n habe. Exzellenz Dr. Hahl äußerte >ich, daß höchstensKaffeein Suriname eine aussichtsreiche Kultur böte. Gleichzeitig veröffentlicht das holländische Landwirtschaftsministerium aber einen vernichtenden Bericht auch über die Kafseekulturen Surinames. Man habe versucht, dem dortigen Kaffee, wie es früher auch schon in Amerika geschehen sei, durch
Infizierung mit Schimmelpilzen
Neue Kreuzerserien in Amerika? — Weitere
London, 25. September. (Eigene Drahtmeldung.) Rach Berichten aus Washington sind die Marine- und Heeresbeamten überzeugt, daß weitere Kreuzer und Hilfsschiffe demnächst gebaut werden müssen, wenn die Vereinigten Staaten eine einigermaßen angemessene B e r t e i d t > gung auf hoher See haben wollen. Auch find immer mehr Beamte der Buffaffung, daß die Zeit gekommen ist, wo moderne Ausrüstungen wie Tanks «nd andere Hilfsmittel für das Landheer in Mengen beschafft werden müssen. Dies würde die jährlichen Verteidigungs-Ausgaben auf über siebenhundert Millionen Dollar bringen.
Bisse aufwiesen und nimmt an, daß ihnen diese von Personen beigebracht wurden, die rascher ins Freie gelangen wollten. Die meisten Opfer stammen aus dem Biettel in dem das Theater liegt; es handelt stch meist um ärmereLeute. Alle Schauspieler mit Ausnahme eines einzigen, konnten sich durch den besonderen A. sgaug ret- ten. Die Opfer werden heute Vormittag auf Kosten der Stadt beigesetzt. Mit dem Theater find vier Nachbarhäuser vollständig abgc brannt, doch find hier keine Zoten zu beklagen.
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Schon setz» iio geborgen.
Verschlungene Made.
Der Pakt von Rom verwirrt die Fäden noch mehr.
Der Cäsar von Italien hat sich mit dem Cäsar von Griechenland zusammengefunden. Griechen und Römer vor Jahrtausenden die eifersüchtigen Ripalen im Mittelmeer schließen heute Freundschaft. Freilich ist das Acittelmeer von heute Nicht mehr das Weltmeer, wie in den Tagen des Periklcs oder des Kaisers Augustus. Heute sprechen mächtigere Völker mit und für die Welt- beherrschung sind die fünf Ozeane soviel wichtiger als sie größer sind. Sind auch Balkanhalbinsel und Italien heute nicht mehr Weltmittel- punkt, einen Weltwetterwinkel stellen sie iinmerhin noch dar, und gegenwärtig mindestens eben wieder so sehr, als in den kritischen Jahren vor dem Weltkriege. Feierlich hat man sich in Rom verbrüdert, feierlich hat man beim blutroten Traubenfaft die friedliche Bedeutung des Paktes umso kräftiger unterstrichen, je mehr die Welt Ursache hat. daran zu zweifeln. Wie steht es zum Beispiel mit der Zwölf-Inselgruppe an der Küste Kleinasiens, die seit Jahrtausenden den Griechen gehörte? Nun weht über ihnen die italienische Fahne, muß man sich die griechisch sprechende Bevölkerung in römischer Sprache die Gesetze ihres alltäglichen Lebens vorschreiben lassen. Wohl noch nie ist die Dode« kannesfrqge in den griechischen Zeitungen so ausführlich und so leidenschaftlich erörtert wor- . den, als gerade jetzt. Eine merkwürdige Be- glcftmusik zn den Feierlichkeiten der Paktunier- zcicknu-rg in Rom.
Daß das Faschistenreich Mussolinis einen Raub nicht wieder herauszugeben bereit ist. darüber Wird stch auch Venizelos kaum täuschen. Schon nach dem unglücklichen Türkenkrieg hatte sich Venizelos bereit erklärt, mit einer Rege
lung der Dodekannesfrage auf Grund des Min- derheitenrechtes zufrieden zu sein. Aber was heißt in der gegenwärtigen Well Minderhei-
Das Massengrab im Tbeater.
Tragödien in der Tragödie. — Entsetzensszenen in der Todesangst. - Die Armen als Opfer.
tenrecht? Was bedeutet Minderheitcnrecht für «inen Mussolini? Wenn er die zwölf Inseln nach dem Tiroler Rezept behandeln sollte, so würde das griechisch-italienische Verhältnis trotz des Paktes von Rom das schwer aushallen Vielleicht, daß trotzdem gemeinsame Feindschaften etwas merkwürdige Freundschaft ;u- sammcnhalten. Aber auch der Gegensatz zu Jugoslavten, das Hauptproblem der italienischen Balkanpolitik, hat für Griechenlano sein besonderes Gesicht. Man zankt sich hier mit den Serben um Mazedonien, der Kamps zwischen Griechenland und Serbien um Saloniki ist uns vom Weltkriege her noch in deutlicher Erinnerung. Serbiens Ansprüche sind für Griechenland so unbequem, daß es nicht mal die Eristen; einer serbischen Minderheit :n Mazedonien zugestehen möchte. Minderheiten- rccht für andere Völker aus griechischem Boden, das, Bauer, ist natürlich eine andere Sache Trotzdem wird Venizelos Anfang Oktober auch Belgrad besuchen. Man wird gemeinsam die Durchbrechung der Salonikisront feiern Venizelos selbst gilt als Serbenfreund, ob aber diese Freundschaft auf die Dauer den mazedonischen- Jnteressensatz aushalten wird? Vielleicht wird die Salonikifront in der Zukunft einmal im anderen Sinne durchbrochen, als im Weltkrieg! Undurchsichtig sind all diese Balkansreundschas. len wie nur je.
In Belgrad weilen z. Zt. auch polnische General st absoffiziere mit Pilsudski an der Spitze. Zwischen Rumänien und Tschechen ist soeben wieder das Bündnis erneuert worben. Da werden also auch interessant« Bande geflochten. Das tfchechisch-polnisch- rumänische Kleeblatt will offenbar Ungarn umklammern und in Schach halten. Serbien hätte eigentlich mehr Grund, nach dieser Seite hin Sympathien zu entfalten, als nach der griechischen. Man käme so zu einem vier- blättrigen Glücks-Kleeblatt, zu einem Bündnis derjenigen Staaten, die sich aus dem Leibe des ehemaligen Ungarn die besten Stücke herausgeschnitten haben und nun einen Anlaß zu einer Versicherung auf Gegenseitigkeit hätten, um das zerstückelt« Ungarn auch künftig niederzuhalten und die Beute gegen andere zu verteidigen. Eher könnten sich die Griechen mit den Bulgaren vertragen, trotzdem auch die Bulgaren einen Ausweg nach dem thyrrhenischen Meer suchten, den ihnen Griechenland versperrte Die Türken kommen als Nachbarn Griechenlands auch für eine Verständigung in Betracht und Venizelos Hal bereits einen Freundschafts- und Sicberheitspakt mit ihnen in Aussicht gestellt. Aber was hat Griechenland dem kranken Mann vom Bosporus an Landbesitz in Mazedonien abaenommen! Das find auch wieder schmerzliche unverheilte Wunden. Also wohin man schaut, Unklarheiten und Widersprüche. Ob wirklich der Pakt von Rom über sie alle Herr wird?
seinen sauren Geschmack zu nehmen. Das Ziel sei auch erreicht worden, aber die Makler hätten den unansehnlichen Kaffee zurückgewiesen. In diesem amtlichen Bericht wird mehrfach hervor- gehoben, daß die unglücklichen Wasserverhältnisse in Suriname jeder Kultur unüberwindliche Schwierigkeiten bereiten. Kaffee, Kakao, Baumwolle, Batave und vieles Aehnliche sind gescheitert, obwohl man Versuche mit größten Mitteln unternommen hat. Suriname ist seit der Aufhebung des Sklavenhandels Zuschußkolonte geworden. Die holländische Regierung muß zu der Erhaltung der Kolonie jetzt jährlich drei bis vier Millionen Gulden aufwenden und zwar für eine Bevölkerung auf dem vierten Teil des Deutschen Reiches, die noch nicht 120 000 Menschen zählt, einschließlich der Indianer ,der Buschneger und der javanischen und indischen Arbeiterschaft, denen die holländische Regierung selbst die Löhne zahlen muß und die nach Ablaufen ihres Konttaktes durchweg die Rückkehr nach ihrer Heimat den ihnen gebotenen Siedlungsmöglichkeiten in Suriname vorziehen. Weshalb werden diese Verhältnisse, die von (Suriname ganz allgemein bekannt sind, den deutschen Siedlungslustigen nicht so dargelegt, wie sie wirklich sind? Auf das Suriname-Syndikat hat ihre Kenntnis verheerend gewirkt. Man hat sich bei diesem wenigstens auf deutscher Seite überzeugt, daß das holländische Kapital, das neuerdings so reichlich Sumatra zuströmt, sich von Riederländisch-West, von Guayana, geflissentlich ferngehalten hat, weil jeder Versuch, aus der Kolonie etwas zu machen, vergeblich geblieben ist. Suriname vxrfügt über
keine festen Regenperioden.
ES vergehen zuweilen Jahre, ehe einmal Regen- lalle einsetzen, die den Kulturen nötig sind, 38er« hältniffe ,aus denen sich die weite Verbreitung schwerster Tropenkrankheiten, einschließlich Lepra, ebensogut erklärt wie die Zurückhaltung der holländischen Finanzwelt bei der Aufschließung Surinames. Darüber muß den deutschen Auswanderungslustigen doch nun endlich einmal Rechenschaft gegeben werden. Man muß an die Reichsregierung die Frage richten, ob sie noch länger der Werbearbeit für eine so außergewöhnlich schlechte Anlage bei Reichsschuldenverschreibuik
Madrid, 25. September. BiL y. 3 Uhr früh waren insgesamt 110 Leichen geborgen, von denen jedoch nur dreißig identifiziert werden konnten. Unter den bisher festgestellten Toten und Verletzten befindet ßch kein Ausländer.
gramms anführt, nennt ein Korrespondent» Warschau, 25. Sept. (Eig. Drahtbericht) Der ticien dem Fehlschlägen der FlottönabrUstungs s Führer der deutscheuHaudelsdelegation, Minister konferenz in Genf, dem englisch französischen- u. D. Hermes, ist gestern hier wieder eiugetros- Abkommen, dem kürzlich veröf enllich'en Pariser fen. Er hatte sofort eine Besprechung mit dem Geheimbrief, auch zwei Artikel von Commander volnischen Telegationsführer Twardowski. Die Kennworlhy und Admiral Scheer in deut- Kommffion für Vetennärfragen hielt gestern