Kasseler Neueste Nachrichten
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Kasseler Abendzeitung
Hesstsche Abendzeitung
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Nummer 224.
Einzelpreis: Wochentags in Pfennig.
Freitag, 21. September 1928.
Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.
18. Jahrgang
Paris greift den Reichspräsidenten an.
Das französische Volk möchte gern wissen, was es von Deutschland fest
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Zeppelin", von Flugzeugen begleitet, über unse
davon.
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endgültig erwarten
Rächt durch waren sie auf dem Posten, standen an Scheinwerfern und Geschützen, auf der Brücke als Ausguckposten. Signale klettern zur Raah des führenden Schiffes, der Verband wiederholt sie, überall flattern die bunten Wimpel und Flaggen im frischen Morgenwird. Der Verband schwenkt nordwärts, plötzlich feuert der Vorder-
Rewyork, 20. September. (Funkdienst.) Die Ausläufer des westindischen Tropensturmes such ten gestern die ganze atlantische Küste bis Boston aus. In dem bekannten Badeort Atlantic City erreichte der Sturm eine Geschwindigkeit von 72 Stundenmeilen. Ganze Stadtteile von Atlantic City wurden überschwemmt. Die Seegischt spritzte fünfzig Fuß hoch über die Strand promenadr, doch ist der Schaden verhältnismäßig gering.
Frankfurt, 20. September. (Funkdienst.) Einen Pressevertreter gab bei einer Unterredung mit Außenminister Briand, der sich durch die scharte Kritik der deutschen Presse verletzt fühlte, seiner Besorgnis darüber Ausdruck, daß die dritte Zone anscheinend nicht geräumt werden sollte ,bis das Reparations- und Schuldenproblem geregelt sei Das aber könne Jahre dauern. Ebenso scheine eine Räumung der zweiten Zone erst nach Regelung der Festsetzungs- und Vergleichskommission in Aussicht zu stehen. Briand erwiderte:
rer Stadt. Das Luftschiff führte über dem Zentrum in 150—200 Meter Höhe verschiedene Steu- erbewegungeu aus und wurde von der Bevölkerung jubelnd begrüßt. Der Börsenverkehr stockte bei seinem Erscheinen über dem Börsenplatz. Das Luftschiff flog dann in südlicher Richtung
West Palm Beach (Florida) 20. September (Durch Funkspruch.) Im Gebiet des Okeechobce- Sees wird die Zahl der Toten aus über vierhundert geschätzt. Zweihundert Leichen, davon dir Hälfte Neger .wurden bereits beerdigt. 15 000 sind obdachlos und leiden große Rot. Flüchtlinge geben ergreifende Schilderungen von dem Zerstörungswerk und den Rettungsversuchen.
Paris ist ans dem Häuschen.
Wutgeschrei über Hindenburgs Treuschwur in
Oberschlesten. — Polen wird aufgehetzt.
Paris, 20. September. (Eigene Drahtmeldung.) Die Rede Hindenburgs in Oberfchleüen hat in der Pariser Presse einen Sturm im Was- serglase verursacht. Ein LinkSblatt spricht von Erwägungen agresfiven Charatters. Im Augenblick der Abrüstungsverhandlungen könne man die Intervention des Marschalls nicht verstehen. Ein Blatt meint, der Reichspräsident sei an die Spitze des Reichs gestellt worden, um das ewige Deutschland zu repräsentieren und um zu zeigen daß trotz der inneren und außenpolitischen Ko- mödien keine der deutschen Bestrebungen aufgc- geben worden sei. Es sei unverzeihlich, daß Briand diepolnischenForderungen, bei den Rheinlandräumungsbesprechungen hertreten zu sein, nicht unterstütze. Ein weiteres Blatt erklärt,: Der polnische Außenminister müsse unbedingt Genugtuung erhalten. (!) Hindenburg habe den Augenblick für seine Erklärungen schlecht gewählt. Ein Chauvinistenblatt schreibt von einer Entgleisung Hindenburgs und zügelloser Rede, der die demokratischen Parteien Ein- halt tun müßten.
Klar Scftiff!
Mit der Manöverflotte in die Ostsee.
GesamtrSilNlung in zwei Monaten?
Briand macht der deutschen Presse schon wieder den Mund wässrig. — Wie will er seine phantastischen Versprechungen halten!
Unsere inuge Reichsmarine Hl bet* bett Par- ieitenflHi nm den Panzerkreuzer wieher ins grelle Rampenlicht ber Politik getreten. Wer mürbe allo nicht gern eine Faürt auf dem 5h schiff bet Manönerslotte mitmachen, die sich
Friedrichshasvn, 20. September. (Privattelegramm.) Das Lustschiss „Gras Zeppelin" wurde um yt8 Uhr aus der Halle gezogen. Es ist um 8 Uhr in Fahrtrichtung auf das Württemberger Oberland gestartet und nimmt zur Zeit über dem Bodensee Messungen vor. Die Auffahrt vollzog fich glatt und reibungslos.
Zürich, 20. September. (Eigene Drahtmeldung.) DaS Luftschiff wurde am Vormittag 8,15 Uhr von Norden her kommend bei sonnigem Wetter über Zürich gesichtet. Das Luftschiff fuhr über der Stadt zwei größere Schleifen. Die Bevölkerung begrüßte freudig das glänzende Schauspiel. DaS Schiff wird nach Süddeutschland wci terfahren. — Um 9,05 Uhr flog der Zeppelin von Zürich mit nördlichem Kurs weiter und war um 9,22 Uhr über Basel. Er fliegt jetzt über dem Badener Land in Richtung Freiburg.
*
Letzt scvcn über Offenburg.
Freiburg L Br., 20. September. (Privattele- gramm.) Das Luftschiff „Graf Zeppelin" er
schien um 10,20 Uhr In langsamer Fahrt und mäßiger Höhe über den Lorettoberg kommend über der Stadt Freiburg, deren sämtliche Stadtteile es passierte, um nach etwa 10 Minuten in nordwestlicher Richtung mit AurS auf Offen- b u r g zu verschwinden.
<$:Q6ob tür München!
Frankfurt, 20. September. (Durch Rundfunk.)
Der Orkan rührte den Okeechobee-See zu Riesen- wellen auf und nachts brach der Seekai. Ein riesenhafter Wafferschwall ergoß stch
in die Niederungen und überschwemmte weite Gebiete. DaS Wasser stand stellenweise neun Fuß hoch in den Straßen. Die Bewohner der ein- stürzenden Häuser flüchteten fich in andere Wohnhäuser, die gleichfalls von den Fluten fortgeschwemmt wurden. Ein Farmer, der fich mit Frau und fünf Kindern retten konnte «flüchtete nach dem Einsturz seines HauseS auf ein
Hausboot, auf dem fich bereits 150 Personen befanden. Zahlreiche Menschen trieben auf Holzstücken in den Fluten umher und konnten daS Hausboot nicht erreichen. Andere hatten sich auf die abgedeckten Hausdächer geflüchtet, die auf dem Weg schwammen und verbrachten fo die ganze Nacht. Die sanitären Verhältnisse find furchtbar. Miliztruppen versehen einen Patrouillendienst.
Der zweite Zeppelinflug glückt!
Frankfurt soeben überflogen. — Süddeutschlands Städte Und Dörfer jubeln.
kann. Das Reparationsproblem kann bei allseitig gutem Willen in ganz kurzer Zeit geregelt werden, vielleicht in einigen Wochen, vielleicht 'n zwei Monaten. Ist es geregelt worden, dann kau»
sofort die Totalräumung eintreten.
Die bereits bestehende Kontrolle könnte sehr unangenehm werden. Deshalb eben haben wir bte Vergleichskommission vorgeschlagen, die im Bedarfsfälle alles aufs Versöhnlichste erledigen soll. (Frage: Wäre eine Zweiseitigkeit denkbar?) In der Kommission soll ja im Sinne von Locarno auch Deutschland Mitglieder haben, die ihre Beschwerden vorbringen könnten, zum Beispiel, wenn wir irgend etwas im Rheinland tun (Frage :Aber das könnte sich ja kaum ereignen, da das Rheinland deutsches Territorium ist?) Nein. Aber — hier zögerte Briand ein wenig — wenn Sie beargwöhnen «datz wir irgend etwas vor ber eit en! All das wird sich aufs Beste regeln., Luthers Locarnowünsche habe ich erfüllt. (?) Doch, man muß Locarno nicht als einen Zauberhut behandelt, aus dem man im-
Falsches SM
Wie Puris-London fich Borsqub leisten.
Von Dr. Paul Rohrbach.
Rach Briands Demaskierung in Genf hat es weiter keinen Zweck, das Mittel im Dunkeln zu lassen, das er anwandte, um in deutschen Regie- rungskreisen fort und fort eine Hoffnung am Leben zu erhalte«, es werde gelingen, einen Ausgleich mit Frankreich zu finden. Briand hat vieldeutig wie immer durchblicken lassen, daß Deutschland der durch die Ratur bestimmte zu- künstige Panner Frankreichs in Europa sei, und daß stch praktische Folgerungen hieraus zeigen würden, sobald es sich erst entschieden habe, daß Frankreich und England verschiedene Wege gingen. Auch in dem Kreise, für den diese ködernden Andeutungen Briands besonders bestimmt waren, hat es nicht an Zweif- lern gefehlt, aber es gehört ja zu den Fähigkeiten dieses unvergleichlichen politischen Schauspielers, wenn er sich einmal eine Rolle gewählt hat, stch dermaßen in fie hineinzuversetzen und sie mit einer solchen Kunst genialer Suggestion, sich selbst und anderen gegenüber, zu spielen, datz er damit auf politische Kövfe Eindruck macht.
Warum hat Briand jetzt dies »wahrhaft französische" Gesicht gezeigt? Weil inzwischen die französische Entente mit England, von der er vorgegeben hatte, sie werde sich von Seiten Frankreichs nicht mehr lange halten lassen, fester geworden ist als je seit den Tagen des Versailler Diktats. Jenes lockende Schattenbild einer «mLii.surru-:: .:iiizMich-deutschen Kontrolle über Europa hatte seinen Dienst getan, und man konnte es unbedenklich wieder dorthin verfliegen lassen, woher man es geholt hatte: in die Welt des Nichtwirklichen. Briand muß auch hinreichend fest überzeugt davon fein, datz er nicht nötig haben wird, es eines TageS aus dieser Welt wieder heraufzubeschwören, denn sonst hätte er nicht mit einer Rücksichtslosigkeit und Aggressivität gesprochen, wie sie ihm sonst fremd ist. Englische liberale Blätter haben die Behaup- tung ausgestellt, der eigentliche Adressat der Briand'schen Angriffsrede sei nicht Deutschland «m, sondern — Amerika! Man kann edanken an Amerika als ein zweites Motiv gelten lassen. Das erste und wichtigste ist eS aber sicher nickt, wenn es auch deutlich genug ist, daß in Amerika starke Beunruhigung wegen des zwischen London und Paris geschlossenen Abkommens besteht In diesem Zusammenhang mag auch auf das eigentümliche Spiel hingewie- sen werden, das jetzt eben In Genf mit verteilten Rollen In ber Abrüstungsfrage zstvischen dem englischen und dem französischen Vertreter gespielt worden Ist. Zur allgemeinen Ueberraschung verlangte der Franzose, daß möglichst ein bestimmter Termin für den Zu- fammentritt ber Abrüstungskommission genannt werden möge, während der Engländer dem mit der Begründung widersprach, eine solche Festsetzung werde verschiedenen Mächten äußerst unerwünscht sein, man möge deshalb lieber von ihr absehen! Das Rätsel löst sich nicht schwer, wenn man erwägt, daß England sich entschlossen hat/ seinen Einfluß auf die kontinentalen Verhältnisse in Europa fortan durch Frankreich auszuüben und daß ihm aus diesem Grunde an der französischen Abrüstung nichts Hegt. Es kann daher den Franzosen auch leicht die Liebenswürvlgkeit erweisen, Re in der Rolle der Abrüstungsfreunde auftreten zu lassen, da doch ohnehin seststeht. daß aus der Abrüstung nichts werden wird.
Auf Briand's Optimismus ist bekanntlich nichts zu geben. Nachdem Eng- land in die bisher von Frankreich gehaltene Front gegen die Abrüstung mit elnge» rückt ist und nachdem der englische Vertretet sich unter dem täuschenden Schein eines Bermitt- lungsvorschlages auch für die Verewigung der Militärkontrolle im Rheinland eingesetzt hat, ist von der franzöfischen Seite kein sachliches Entgegenkommen zu erwarten. Bei allem Feilschen ist fortan damit zu rechnen, daß Deutschland nicht nur Frankreich sich gegenüber sieht, sondern im Hintergründe auch England Die gemeinsamen Manöver des englischen und des französischen Militärs im Rheinlande sind, wie fick jetzt zeigt, durchaus nicht nur ein mili- tärisches. sondern auch ein im höchsten Grade Politisches Shmptom gewesen. England schreitet weiter auf der Linie vor. die schon Lord Robert Cecil für so gefährlich hielt, baß er um ihretwillen aus ber Regierung schied und ihre Vertretung beim Völkerbund aufgab: d h England verzichtet darauf, ben Völkerbund zu einem Instrument einer auSgleichenden. ben Frieden erhaltenden Politik zu machen, und hat statt dessen eine Verständigung mit Frankreich über bte Aufrechterhaltung der beiderseitigen Rüstungs- und Vormachtsgebiete getroffen: hier zur See, dort auf dem europäischen Festlande.
mann ,ein schwacher Schatten liegt auf dem Wasser, ein Torpedoboot ,daS schleunigst im Nebel zu entkommen sucht. Der zweite AuSguck- Offizier nimmt das Glas vom Auge:
»Nun sind wir entdeckt — tote die Wilden zu Kolumbus sagten — jetzt hetzt er unS die anderen auf den Hals!*
.Fliegeralarm!"
Die FlackS heben ihre schlanken Rohre .brüllen los gegen den imaginären Flieger hoch im Blau und werfen ihren Stahlhagel — diesmal nut als Manöverkartuschen — dem großen Vogel zwischen die Fänge. Weitere Boote erscheinen, nebeln und verschwinden wieder, von der Linie kurz unter Feuer genommen. Der F. T. Fähnrich betritt die Brücke!
»Meldung von den eigenen AusklärungSstreit- fräften: Feindliches GroS steuert westliche Kurse, Quadrat.. .* Der NavlgatlonS-Offizier legt sofort die Stelle fest. Draußen sind Inzwischen weitere Torpedoboote entdeckt worden, die in zwei Gruppen mit hoher Fahrt näher kommen. »Eigene Boote" erklärt der Kriegswachleiter, der, die neuen Zerstörer der zweiten Flottille erten» nen, an den Schlitz des Kommandostandes getreten ist. Pom vordersten Boot blitzt ein Schein- werfet einen langen Morsespruch herüber zum Flaggschiff:
»Feindliches Gros steht hinter dem Ranch, steuert West!"
Kaum erkennbar, wachsen graue Schatten aus ber Dunstwolke, hohe Schornsteine, dicke Ge-
tner wieder neue Dinge herausholen kann ,bald eine Ziege, bald ein Lamm, bald einen Hasen (Frage :Aber das sind ja auch noch die Wirkungen des Geistes von Locarno?) Gewiß, gerade deshalb sollen wir uns jetzt daran machen, den Krieg mit feinen Resterscheinungen endgültig zu liquidieren. Tas kann in sehr kurzer Zeit geschehen. Es liegt kein Grund zum Pessimismus vor.
* * *
Seit in ber Ostsee abioielex.
Hell funkelt die Sonne auf dem graubraunen Wasser der Jade, herbsttlch klar heben fich die Deiche unb Bauernhöfe vom blauen Himmel ab, mennigrot leuchten die Fahrwafsertonnen, an denen ber Flutstrom vorbeigurgelt. Die Flotte liegt klar zum Auslaufen im Strom, aus den Schleusen ber Einfahrt drängen sich Torpedo- und Minensuchboote, schwarz liegt der Rauch über dem Stadtbild, das ber „lange Heinrich", der große Kran, tote ein mahnender ginget überragt.
In langer Kiellinie steuert der Verband ber offenen S« zu, weiße Lotsenschooner, Dampfer unb Segler kreuzen vor bet Elbe und ganz in bet Simm, ein grauer Strich, liegt Helgoland auf bet grünen Flut. Das erste »Boje über Bord"-Manöver steigt, der Verband stoppt und fischt die Boje wieder ,bie beim Signal des Flottenflaggschiffs überall außenbords flogen. Langsam sinkt die Rocht herab, die tausend Lichtet ber Küste blinzeln herüber. Helgoland 'sendet seine Schwerthiebe inS Dunkel ,der Strand von Wangerooge funkelt wie eine Perlenschnur, ab« geblendet, aus Kriegsmarsch pflüget bte Schiffe die See, irgendwo lauert der Feind, Funksprüche der Aufklärungsstreitkräfte geben Kunde, Morselampen übermitteln geheimnisvoll Befehle.
Vorn ,weit vor den Schiffen steigt ein grün- roter Doppelstern In elegantem Bogen in den samtnen Teppich der Nacht: Kriegswache Achtung! Scheinwerfer Achtung!" Ein Signalgast streckt den Arm: »Richtung 290 Grad ein Torpedoboot!"
Schon leuchtet der Vordermann,grell beißen seine Scheinwerfer weiße Schienen aus der Finsternis ,eln Boot taucht auf.wirbelnden Rauch über seinen Schornsteinen prescht es heran, dreht ab, schäumendes Kielwasser leuchtet, Sterne schießen inS Dunkel,es schwindet hinter seinem eigenen Rauch.
Ein paar Augenblicke später ziehen Schatten drüben vorbei, wieder leuchtet das Flaggschiff, Geschützdonner rollt über die See, gedrungene Silhouetten »Feuern!"
Fast gleichzeitig mit den Strahlen der eigenen Scheinwerfer krachen die Geschütze Ws, die Nachtschlacht hat begonnen.---
In lichigraue und violette Farben gebettet, steigt die Sonne, ein orangeroter Ball, über die hohen Dünen von Sylt, die wie ein ratzendes Schneegebirge mit grünen Buckeln die
Die Gchreckenönacht am See.
AIS der Tornado daS Luxusbad traf. — Mas fengräber in ber Sintflut. — Flucht in die Arche Noah.
Sicht begrenzen. Fröstelnd steht die Kriegswache . , ... ... ,, . .. , auf der Brücke, mechanisch suchen die Gläser die
Heute mittag um 13,15 Uhr erschien der „Graf diesige Kimm nach dem Feinde ab, die ganze